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Tschick

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Deutsch

In diesem Artikel haben wir für Dich die wichtigsten Inhalte zum Jugendroman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf zusammengefasst. Du erfährst, um was es in seinem Buch geht, wer die zentralen Personen sind, wie Aufbau und Erzählverhalten gestaltet sind und mit welchem zeitgeschichtlichen Hintergrund es verfasst wurde. Dieser Artikel gehört zum Fach Deutsch und erweitert den Themenbereich Epik. Viel Spaß beim Lernen!

Inhaltsangabe zu „Tschick“

Kapitel 1 – „Vollgepisste Hose und keinen Anwalt“ oder „Der ungewollte Fall zu Boden“

Maik Klingenberg befindet sich blutverschmiert und mit eingenässter Hose auf einem Polizeirevier an der Autobahn. Einer der Polizisten, die ihn zum Revier gebracht haben, Horst, fragt ihn aus, während der andere sich mit der Kaffeemaschine beschäftigt. In seinen Gedanken ist Maik jedoch bei Tschick und Tatjana, ihrer Reise und dem Sportunterricht in der Schule. Auch überlegt Maik, ob er einen Anwalt braucht und ob er seinen Wunsch nach einem Anwalt den Polizisten mitteilen sollte.

Als er dann auf sein blutverschmiertes Bein schaut, wird er ohnmächtig und fällt zu Boden.

Kapitel 2 – „Echten Namen sagen?“ oder „Mit Glück aufgepolstert“

Als Maik wieder zu sich kommt, erkennt er nicht mehr das Polizeirevier, auf dem er sich eben noch befand. Stattdessen merkt er, dass er sich in einem Krankenhausbett befindet. Ein wenig orientierungslos durch das Valium, bekommt er auf dem Flur einen Streit zwischen einem Arzt und einem Polizisten mit. Dieser handelte sich anscheinend um ihn. Aus Angst hofft Maik, dass der Polizist nicht zu ihm gelassen wird.

Kapitel 3 – „Attila der Hunnenkönig und normale Unterwäsche“ oder „Die tolle Krankenschwester“

Schnell gewöhnt sich Maik nicht nur an seinen Krankenhausaufenthalt, sondern genießt ihn sogar. Ihm gefällt, dass die Krankenschwestern alle „superjung“ und „superfreundlich“ sind und sich gut um ihn kümmern. Eine Krankenschwester, Hanna, gefällt ihm jedoch am meisten. Unter anderem, weil sie „normale Unterwäsche“ trägt und sie immer gute Gespräche führen, die sich für Maik schon fast freundschaftlich anfühlen.

Kapitel 4 – Die Schweigepflicht des behandelnden Arztes

Nach einiger Zeit wird Maik genervt von den immer gleichen Worten des Arztes darüber, dass alle wieder gut wird und er nur eine Narbe von allem tragen wird. Dazu versucht sich der Arzt immer wieder darüber zu erkundigen, was überhaupt passiert sei. Obwohl Maik bewusst ist, dass der Arzt einer Schweigepflicht unterliegt, möchte er sich, aus Angst vor der Polizei, weiterhin nicht öffnen.

Kapitel 5 – „Wer ist Maik Klingenberg?“ oder „Der beste Freund, der sich plötzlich sehr veränderte“ oder „Tatjana“

Maik stellt sich vor und erzählt von seinem Spitznamen, den er in der sechsten Klasse einmal bekommen hatte: „Psycho“. Außer diesem hatte er keine weiteren. Zudem hatte er, außer Paul, der aber irgendwann weggezogen ist und mit dem der Kontakt verloren gegangen ist, auch keine Freunde. Auch erzählt er von seiner heimlichen Liebe zu Mitschülerin Tatjana Cosic, die er sehr verehrt, welche aber nicht das gleiche für ihn empfindet.

Kapitel 6 – „Die Beautyfarm“

Maik erzählt von seiner Mutter, die alkoholsüchtig ist und schon oft in die Entzugsklinik musste, welche von ihm „Beautyfarm“ genannt wird. Das Leben seiner Mutter beschrieb er in einem Aufsatz in der sechsten Klasse sehr detailliert und las ihn in der Klasse laut vor. Lehrer und Mitschüler waren schockiert darüber und die Inhalte seines Aufsatzes sprachen sich schnell in der ganzen Schule herum. Dies machte ihn umso mehr zum Außenseiter.

Kapitel 7 – „André Langin, der Schönling“

André Langin ist ein Schüler, der sitzengeblieben ist und seither in die gleiche Klasse wie Maik geht. Trotz seiner Oberflächlichkeit ist André sehr bei den Mädchen beliebt und bekommt generell viel Aufmerksamkeit. Das Gute für Maik ist, dass André eines Tages in Frage stellt, warum ein langweiliger Typ wie Maik den Spitznamen „Psycho“ bekommen hat. Aufgrund der gewissen Autorität, die André gegenüber den anderen Mitschülern hat, hören sie ab dem Zeitpunkt auf, Maik „Psycho“ zu nennen.

Kapitel 8 – „Der Sportunterricht“ oder „Air Klingenberg fliegt den Schulrekord“

Wenn im Sportunterricht Hochsprung durchgenommen wird, bejubeln vor allem die Mädchen der Klasse die Jungs, wenn sie es schaffen. Obwohl Maik einer der kleinsten ist, ist er grundsätzlich sehr gut und schafft es sogar, den Schulrekord zu brechen. Bei ihm gibt es aber keinen Jubel und keine Glückwünsche, denn niemand schaut zu. Maik stellt sich vor, wie die Mädchen ihm auch zujubeln, wenn „Air Klingenberg“ den Schulrekord bricht.

Kapitel 9 – „Ein Asi in der Schule“

Am ersten Tag nach den Osterferien kommt ein neuer Mitschüler in Maiks Klasse. Dieser nennt sich Tschick, heißt aber eigentlich Andrej, und hat russisch-deutsche Wurzeln. Gleich in der ersten Stunde muss Tschick vom Geschichtslehrer Wagenbach in die Klasse geschleppt werden. Was auch gleich auffällt – Tschick hat eine Alkoholfahne, die er auch nicht verbirgt. Trotz dessen, dass Tschick sofort ein Außenseiter – wie Maik – wird, sind die Mitschüler irgendwie interessiert an seinem entspannten Gemüt.

Kapitel 10 – „Die Arbeit“

Als der Lehrer die Matheprüfungen zurückgibt, erfährt Tschick, dass er – wie zu erwarten – eine sechs hat. Aufgrund seiner Betrunkenheit fällt er daraufhin vom Stuhl und wird ins Sekretariat geschickt, wo er sich dann auf den Boden übergibt. Die Lehrer sind sich alle einig, dass Tschick eigentlich ein intelligenter Junge ist, der leicht gute Noten schreiben könnte. Das einzige Problem sind sein Alkoholkonsum und Desinteresse.

Kapitel 11 – „Wilde Phantasie“

Als Hausaufgabe in Deutsch hat die Klasse von Herrn Kaltwasser aufbekommen, eine Interpretation zu einem Text des Autoren Brecht zu verfassen. Beim Vortragen seines Textes wird schnell klar, dass Tschick seine Hausaufgabe in eine Verbrechergeschichte über Herrn Kaltwasser abgeändert hat, was diesem natürlich überhaupt nicht gefällt.

Kapitel 12 – „Tolle Geburtstagsparty!“ oder „Geile Jacke“

Aufgrund von Tatjanas sich näherndem Geburtstag zeichnet Maik schon in den zwei Wochen vorher ein Bild von Beyoncé, Tatjanas größtem Idol. Als Tatjana eines Tages die Einladungen in der Klasse verteilt, sind Maik, Tschick und zwei weitere Jungen die einzigen, die keine bekommen. Maik versucht daraufhin, sich so leise wie möglich aus dem Klassenzimmer zu bewegen. Tschick folgt ihm aber und komplimentiert seine „übertrieben geile Jacke“. Er versucht, ein Gespräch mit Maik aufzubauen – dieser ist aber uninteressiert.

Kapitel 13 – „Maik und Mona“

Mit einer bereits sehr schlechten Stimmung muss Maik feststellen, dass er zurück zur Schule muss – er hat sein Fahrrad vergessen. Auf dem Weg dorthin kommt er an einem Spielplatz vorbei, an den er sich setzt und nachdenkt. Unter anderem darüber, dass er in den Sommerferien zwei Wochen mit 200€ allein zuhause verbringen muss, weil seine Mutter wieder einmal auf der Beautyfarm ist und sein Vater mit seiner neuen Geliebten wegfährt.

Kapitel 14 – „Ein Rahmen, zwei Reifen und ein Ledersattel“

Die zwei Wochen, in denen Maik allein ist, haben begonnen. Aus Kostengründen hat er sich dazu entschieden, die Putzfrau abzubestellen. Eines Tages kommt Tschick auf einem halb-kaputten Fahrrad vorbei, was er später versucht „instand zu setzen“ und fragt, ob Maik zu Tatjanas Feier eingeladen wäre. Da er wohl nicht weiß, dass auch Maik keine Einladung bekommen hat und Maik dies nicht zugeben will, sagt dieser einfach, dass die Feier doch sowieso langweilig sei. Anschließend setzen sich die beiden zusammen und spielen GTA.

Kapitel 15 – „Graf Luckner“

Maik möchte einen entspannten Tag am Pool mit seinem Lieblingsbuch „Pirat Graf Luckner“ verbringen. Konzentrieren kann er sich jedoch dabei nicht, seine Gedanken schweifen immer wieder ab und irgendwann fällt ihm auf, dass er die Blumen gießen muss. Aus dem Nichts hört er ein klapperndes Geräusch. Er sieht, dass Tschick in einem Auto, einem Lada Niva, sitzt, aber nichts sagt, sondern auf Maiks Reaktion zu warten scheint.

Kapitel 16 – „Einmal um den Block“ oder „Der hellblaue Lada Niva“

Maik ist schnell zu einer Fahrt im Lada Niva überredet und erfährt auch sogleich von Tschick, dass dieser gestohlen sei. Während der Fahrt reden die beiden und wieder kommt das Thema „Tatjana“ auf. Tschick fragt, ob Maik homosexuell sei, was dieser verneint und als Beweis das gezeichnete Bild von Beyoncé zeigt. Da bemerkt Tschick, wie verliebt Maik eigentlich ist und sagt diesem, er sollte Tatjana das Bild geben, auch, wenn er keine Einladung bekommen hat.

Kapitel 17 – „180°-Turn mit dem alten Lada“

Es ist der Tag der Geburtstagsfeier und Tschick fährt Maik zu Tatjana, damit dieser ihr sein Bild geben kann. Obwohl Maik die ganze Zeit über beteuert, dass er sich nicht traut, schafft er es letztendlich doch und ist selbst überrascht von seinem plötzlichen Mut. Dieses Erlebnis weckt die Abenteuerlust in den beiden.

Kapitel 18 – „Zwei Zigaretten im Ohr und nur einen Zahn“

Maik und Tschick spielen DOOM und reden nebenbei, konzentriert auf das Spiel, darüber, mit dem Lada Niva nach Ostdeutschland zu fahren. Maik spricht dabei Zweifel aus. Tschick erzählt von seinem Großvater in der Walachei in Rumänien, der ein Zigeuner sein soll. Trotz der anfänglichen Zweifel lässt sich Maik zu einer Tour überreden.

Kapitel 19 – „Alles dabei, was vergessen???“

Am Sonntag um vier Uhr morgens packen die beiden ihre Sachen und schmieden einen Plan. Sie gehen auch die verschiedenen möglichen Szenarien durch, die unterwegs geschehen könnten. Unter anderem, was sie machen, wenn sie von der Polizei wegen des gestohlenen Wagens aufgehalten werden. Keiner von den beiden besitzt einen Führerschein. Dazu beschließen sie, wegen der Ortung keine Handys mitzunehmen.

Kapitel 20 – „Mit Ballade pour Adeline in die Walachei“ oder „Reise in 3D“

Aufgrund ihrer schlechten Vorbereitung und nur einem Straßenplan von Berlin verläuft die Reise nicht ganz wie geplant. Unter anderem müssen sie – um nicht als Minderjährige erkannt zu werden – falsche Bärte tragen, fahren ständig im Kreis und auf der Autobahn werden sie von einem Mann verunsichert, der neben ihnen fährt und hektische Handzeichen gibt. Daraufhin verlassen sie die Autobahn und finden sich inmitten von Weizenfeldern wieder. Einen weiteren Plan oder eine Ahnung über ihren Standort haben sie nicht.

Kapitel 21 – „Wilde Fahrt auf dem Feld“

Orientierungslos versuchen Maik und Tschick, einfach über die Felder zu fahren in der Hoffnung, irgendwann wieder auf die Autobahn zu kommen. Als ein Gewitter aufzieht, beschließen sie, die Nacht im Auto zu verbringen und picknicken dort.

Kapitel 22 – „Maiks erste Fahrstunden“

Früh werden Maik und Tschick von einem Bauern geweckt, dem das Feld wohl gehört und fliehen. Nach dieser Flucht haben sie ein Frühstück und beschließen, dass Maik selber lernen soll, zu fahren und ein Fahrzeug kurzzuschließen. Nach einigen Startschwierigkeiten versteht auch Maik die Prinzipien des Fahrens bzw. Kurzschließens.

Kapitel 23 – „Wahnsinn“

In einem Ort angekommen, parken sie auf einem Parkplatz und suchen gemeinsam eine Bäckerei auf, vor der sie unglücklicherweise auf Bekannte aus ihrem eigenen Ort, die natürlich nicht von ihrem Ausflug Bescheid wissen (sollen), treffen. Als Notlüge erzählen sie von einer Fahrradtour, auf der sie sich gerade befinden würden.

Zurück am Parkplatz bemerken sie zwei Polizisten, die gerade Nummernschilder kontrollieren. Aus Angst, sie könnten den geklauten Lada bemerken, fahren die beiden in ein Waldstück, wo sie die Nummernschilder mit denen eines parkenden Autos austauschen. Die Nacht über bleiben sie auf einem Hügel in dem Wald.

Kapitel 24 – „Adel auf dem Radel oder doch eine Clownschule?“

Nach einem Check, ob der Lada noch da ist, frühstücken die beiden auf dem Hügel. Ein wenig entfernt bemerken sie eine Gruppe mit Fahrrädern, die selbst gerade frühstücken. Auf Maiks Frage an ein Mädchen, was die Gruppe denn mache, antwortet dieses, dass sie „Adel auf dem Radel“ sind und von Gut zu Gut fahren.

Kapitel 25 – „Zum Essen bei Familie Friedemann“

Da ihnen die Vorräte ausgegangen sind, müssen Maik und Tschick irgendwo einkaufen gehen. Aufgrund ihrer grundsätzlichen Orientierungslosigkeit müssen sie aber einen Jungen namens Friedemann fragen, wo der nächste Supermarkt ist. Dessen Mutter lädt die beiden aber zum Mittagessen ein, es gibt Reis mit Pampe. Trotz der Merkwürdigkeit der Familie – unter anderem bestimmt ein Fragequiz die Größe des Nachtischs – sind Maik und Tschick dankbar.

Kapitel 26 – „Der Täuschungsversuch“

Nach dem Mittagessen begeben sich die beiden wieder zurück zum Lada, als Tschick einen Polizisten bemerkt, der diesen begutachtet und einsteigen will. Mit einem Täuschungsmanöver schafft es Tschick, ihn davon abzuhalten und selbst einzusteigen. Er fährt direkt los und flieht vor dem Polizisten. In der Zeit hat Maik, der aufgrund einer Pinkelpause nicht gleichzeitig mit Tschick am Auto angekommen ist, sich das Fahrrad des Polizisten genommen und ist damit in den Wald gefahren, wo er sich versteckt.

Kapitel 27 – „Wo ist Tschick?“

Da die beiden beschlossen hatten, keine Handys mitzunehmen, weiß Maik nicht, wie er Tschick erreichen und dessen Standort herausfinden soll. Er fährt also zum letzten sicheren Ort, einfach in der Hoffnung, dort auf Tschick zu treffen. Dies tut er zwar nicht, findet jedoch einen Brief, den Tschick hinterlassen hatte. In diesen hatte er einen Treffpunkt für die Nacht geschrieben, da es tagsüber zu gefährlich sei. Nach einer längeren Anreise kommt Maik beim Treffpunkt an.

Kapitel 28 – „Der leere Tank“ oder „Kapitale Kraft“

Maik und Tschick schaffen es tatsächlich, sich wiederzufinden. Ein weiteres Problem ist aber nun der leere Tank. Sie müssen entweder zu einer Tankstelle oder einem anderen Auto Sprit abzapfen. Die Idee mit der Tankstelle verwerfen sie relativ schnell wieder – zu groß die Angst davor, verdächtig zu wirken. Als sie überlegen, wie man einem Auto Tank abzapft, erinnert sich Maik an ein Buch, welches er zur Einschulung bekommen hatte, das genau das beschreibt.

Kapitel 29 – „Krümmung ist immer gut“

Für das Abzapfen brauchen die Jungen einen Schlauch, welchen sie nicht haben. Tschick aber erinnert sich an eine Müllhalde, die etwa drei Gehstunden entfernt ist. Auf dem Weg dorthin machen sie Gebrauch von einem Brombeerenstrauch, an dem sie kurz Halt machen und essen. An der Müllhalde angekommen treffen sie auf ein Mädchen, das selbst dort ist, um Nutzbares zu finden. Sie wirkt, als würde sie dort leben. Trotz einem Streit, der sich zwischen Tschick und dem Mädchen entfacht, geht dieses nach dem Fund des passenden Schlauches mit ihnen mit zum Auto. Dazu haben sie auch einen Kanister gefunden.

Kapitel 30 – „Brombeer-Survivor“

Auf dem Weg zum Auto redet das Mädchen durchgehend. Sie entpuppt sich als „Isa“ und versucht ein wenig aufdringlich, ein Gespräch mit den Jungen anzufangen, worauf diese keine Lust haben. Sie lässt sich nicht so leicht abschütteln, bis Tschick ihr ausdrücklich sagt, dass sie stinkt. Nachdem das geklärt war und sie zum Lada kommen, fehlt ihnen nur ein Auto, das als Abzapfquelle dienen könnte.

Kapitel 31 – „Ihr Schwachköpfe!“

Sie finden einen VW Golf, von dem sie Tank abzapfen wollen. Nach einigen Versuchen schaffen sie es aber immer noch nicht und werden langsam frustriert. Just in dem Moment taucht Isa plötzlich hinter ihnen auf und zeigt ihnen erfolgreich, wie man Sprit von einem anderen Auto abzapft.

Kapitel 32 – „Isa und der See“

Als Dank für die Hilfe nehmen Maik und Tschick Isa ein Stück mit, wie von ihr verlangt. Zu dritt kommen sie in einem Gebirge mit einem See an und steigen aus. Ohne Vorwarnung schubst Tschick die beiden anderen in den kalten See und springt daraufhin selbst hinein. Mit diesem Ereignis fühlt sich die Beziehung der drei plötzlich familiärer an und es entwickelt sich danach ein tieferes Gespräch.

Kapitel 33 – „Der Haarschnitt“ oder „Ein unerwartetes Angebot“

Tschick ist allein ins Dorf gegangen. Isa möchte von Maik eine Glatze geschnitten bekommen haben. Um keine Haare in ihr Oberteil zu bekommen, zieht sie dieses aus und sitzt oberkörperfrei vor Maik, der ihr daraufhin die Haare schneidet. Währenddessen bemerkt sie einen onanierenden Mann, den sie sogleich mit Steinen bewirft. Danach macht Isa Maik ein sexuell-orientiertes Angebot, welches er jedoch nicht annimmt. Trotzdem küssen sie sich gerade in dem Moment, in dem Tschick zurückkommt.

Kapitel 34 – „Atomkrise 10“ oder „Der Berg ruft“

Nach dem Aufstieg eines Berges, auf dem sie eine Holzhütte finden, versprechen die drei jeweils, sich in genau 50 Jahren wieder an diesem Ort zu treffen. Tschick schnitzt auch die Initialen in das Holz. Als sie zurück zum Lada wollen, stoßen sie auf Reisebusse und zwei Soldaten. Isa leiht sich 30€ von Maik aus, sagt, dass sie in den Reisebussen mitfahren würde und lässt die Jungen verwirrt zurück.

Kapitel 35 – „Weit weg von Berlin“ oder „Der Abgrund“

Auf der Autobahn bildet sich vor ihnen ein Stau. Sie bemerken, dass sich ein Streifenwagen mit Blaulicht nähert und beschließen sofort, über einen Feldweg zu fliehen. Maik läuft voraus und Tschick versucht, den Lada über den Feldweg zu bewegen. Dies macht er auch so lange, bis sie an einen Krater kommen, an dem sie Halt machen müssen. Über den Krater führt eine Holzplankenbrücke, die Tschick sehr vorsichtig versucht zu überfahren. Währenddessen ist Maik in Gedanken bei Berlin und seinem Leben vor der Reise und kann sich nicht vorstellen, wieder in dieses „langweilige“ Leben zurückzukehren.

Kapitel 36 – „Der Alte“ oder „Ein verrückter Kommunist“

Weiter im Inneren der Felder und Krater stoßen Maik und Tschick auf ein Dorf, das halb verlassen und heruntergekommen aussieht. Sie gehen in ein paar der verlassenen Häuser und erschrecken sich, als ein älterer Herr plötzlich auf sie und das Auto schießt. Schnell bemerken sie aber, dass er eigentlich wirklich freundlich ist und er lädt sie auf eine Limo zu sich nach Hause ein. Dort erzählt er viel von seinem Leben und stößt irgendwann auch auf das Thema „Frauen“. Nach dem Gespräch gibt er den Jungen zum Abschied jeweils ein Fläschchen mit und sagt, sie sollten es nur öffnen, wenn sie in größter Gefahr sind.

Zurück im Auto überkommt die Neugier und die beiden öffnen die Fläschchen. Darin befindet sich nur Gas, weshalb sie diese dann aus dem Fenster schmeißen und vergessen.

Kapitel 37 – „Die Verfolgung“ oder „45°“

Als sie aus dem Dorf rausfahren, bemerkt Tschick plötzlich einen Streifenwagen im Rückspiegel. Aus Panik gibt er einfach Gas, um diesem zu entkommen, bemerkt aber dabei nicht, dass die schmale Straße mit einem Abhang endet. Nach einigen Überschlägen kommt der Lada zum Liegen. Schnell kommt eine Frau mit einem Feuerlöscher angerannt, die sich aber erschrickt, als sie Maik und Tschick aussteigen sieht und damit den Feuerlöscher auf Tschicks Fuß fallen lässt.

Kapitel 38 – „Mit 250 ins Krankenhaus“ oder „Sprachtherapie bei 180km/h“

Nach vielfachen Entschuldigungen seitens der Frau, besteht sie darauf, Tschick und Maik ins Krankenhaus zu fahren. Auf dem Weg dorthin bemerkt Maik, dass die Polizei sie immer noch verfolgt, was die Frau aber nicht stört. Die Jungen erfahren, dass sie Sprachtherapeutin ist und für Tschicks Behandlung zahlen möchte, nachdem dieser ihr gesagt hat, dass er nicht krankenversichert ist.

Kapitel 39 – „Das Flusspferd“ oder „Urlaub vorbei?“

In der Notaufnahme angekommen bemerken sie, dass diese sehr voll ist und sie wohl länger warten müssten. Maik meldet Tschick unter André Langin – einem falschen Namen – an. Sie reden bis etwa Mitternacht mit der Sprachtherapeutin, als Tschick vom Arzt aufgerufen wird und die Frau geht. Zum Abschied hinterlässt sie den Jungen 200€. Tschick erfährt, dass sein Bein gebrochen ist und er die Nacht im Krankenhaus verbringen muss sowie 14 Tage Bettruhe einhalten soll. Maik, der immer noch im Wartezimmer sitzt, schläft währenddessen ein. Als er wieder aufwacht, sieht er durch das Fenster, wie sich drei Polizisten am Lada zu Schaffen machen. Dieser steht mittlerweile wieder auf vier Rädern. Maik teilt dies Tschick in seinem Zimmer mit, als mitten im Gespräch eine Krankenschwester in der Tür steht.

Kapitel 40 – „Tante Mona“ oder „Das Telefonat“

Die Krankenschwester, die die beiden im Gespräch unterbrochen hat, wirkt misstrauisch. Um keinen Zweifel zu erregen, beschließt Maik, ein gespieltes Telefonat zu tätigen. Er ruft eine willkürliche Nummer an, woraufhin ein Herr namens Reiber meldet. Er wirkt neugierig und möchte wissen, was los ist. Maik nennt ihn nur „Tante Mona“. Als er ihm klargemacht hatte, dass alles in Ordnung war, hört „Tante Mona“ nur noch zu. Trotz ihrer weiterhin bestehenden Skepsis entlässt die Krankenschwester Tschick daraufhin.

Kapitel 41 – „Das Outing“

Zurück am Lada angekommen stellen sie fest, dass dieser trotz der Tortur am Vortag noch fährt. Aufgrund Tschicks eingegipsten Beins kann dieser aber nicht fahren und Maik muss das Steuer übernehmen. Während der Fahrt reden die beiden und Tschick verrät Maik, dass er homosexuell ist. Er findet auch, dass Isa viel besser als Tatjana sei.

Kapitel 42 – „Eine Nacht“ oder „Eine Nacht wie damals“

Während der Fahrt bei Nacht fühlt sich Maik sehr erwachsen und erinnert sich damit an einen Tag aus seiner Kindheit zurück. Er und eine Freundin, Maria, spielten im Gerstenfeld von Bauer Klever, bis dieser kam und sie verscheuchte. Da Maik fliehen wollte ohne Bauer Klever gegenüber zu treten und dieser aber den Hauptweg aus dem Feld versperrte, musste Maik über einen Umweg fliehen.

Kapitel 43 – „Need for Speed Real-Life“ oder „Schlangenlinien” oder “Das Überholmanöver“

Auf der Autobahn wird ihr Lada von einem LKW aus Albanien überholt, der die beiden wiederum nicht überholen lässt, indem er Schlangenlinien fährt. Als Maik nach einiger Zeit sein Glück mit einem Überholmanöver versucht, schlittert der LKW quer über die Autobahn und der Lada mit Maik und Tschick fährt direkt in den LKW. Ihr Auto ist zwar komplett zerstört, sie selbst aber unversehrt.

Kapitel 44 – „Maik, bist du okay?“ oder „Das Schweinemassaker“

Tschick erholt sich relativ schnell vom Schock des Unfalls und fragt Maik wiederholt die Frage „Maik, bist du okay?“. Als er sicher ist, dass es Maik gut geht, steigt Tschick aus dem Auto und flieht, da sich Polizeiautos dem Unfallort nähern. Indes schafft Maik es jedoch nicht, sich zu bewegen. Er hält sich an der Antenne des Fahrzeugs fest und hat auch Schwierigkeiten, sich von dieser zu lösen, als der Polizist ihm sagt, er solle sie loslassen.

Kapitel 45 – „Eine links, eine rechts, er blickt es einfach nicht!“ oder „Gewalt ist eine Lösung?!“

Drei Wochen nach dem Unfall, seitdem sich Tschick und Maik auch nicht mehr gesehen hatten, sitzt Maik mit seinen Eltern im Wohnzimmer. Seine Mutter ist, wie immer, betrunken und sein Vater stinksauer. Er sagt, Maik solle eine Falschaussage gegenüber Tschick tätigen, was dieser ablehnt. Auch meint er, Maik habe sich von Tschick zum Scheiße bauen animieren lassen und schlägt wiederholt zu, bis Maik vom Stuhl fällt.

Kapitel 46 – „Die Gerichtsverhandlung“

Während der Gerichtsverhandlung scheinen Maik und Tschick – obwohl sie sich lange nicht mehr gesehen hatten – ein eingespieltes Team zu sein. Beide nehmen die Schuld auf sich und schaffen es, die Geschichte so zu verfälschen, dass sie „Unwichtiges“ nicht erwähnen müssen. Das Urteil für Tschick lautet, dass dieser ins Heim muss. Maik hingegen muss 30 Sozialstunden leisten.

Kapitel 47 – „Klasse 9C“

Maik ist zurück in der Schule. Am ersten Tag wird er davon überrascht, dass sich Tatjana über seine Verletzungen erkundigt, woraufhin Maik ihr die Geschichte mithilfe von Zetteln schildert. Er vermisst Tschick. Einer der Zettel wird jedoch von Herrn Wagenbach abgefangen, welcher diesen dann vorliest. Er wird erst gestoppt, als der Direktor der Schule und zwei Polizisten an der Tür des Klassenzimmers klopfen.

Kapitel 48 – „Helfer in der Not“

Die Polizisten befragen Maik zu dem Diebstahl eines Ladas zwei Tage zuvor und ob er noch Kontakt zu Tschick habe. Beides verneint er, da er ein Alibi hat. Daher glauben ihm die Polizisten und die Angelegenheit klärt sich. Mittlerweile ist Maik nicht mehr der „Langeweiler“ der Klasse, auf den nicht geachtet wird. Alle sind neugierig darauf, was mit ihm während der Sommerferien geschehen ist.

Kapitel 49 – „In einer anderen Welt“ oder „Das Ende eines tollen Sommers“ oder „Eigenheim-Vandalismus“

Im Sekretariat der Schule wird Maik mitgeteilt, dass ein Brief für ihn eingetroffen war. Er sieht, dass es sich um einen Brief von Isa handelt, welche sich mit ihm treffen möchte.

Zuhause bemerkt er, wie seine Mutter Möbel in den Pool wirft. Maik beschließt mitzumachen. Dies geht solange, bis die Nachbarn aufgrund von Ruhestörung die Polizei rufen. Als diese ankommen, springen Mutter und Maik in den Pool. Unter Wasser denkt Maik an die Geschehnisse der letzten Wochen.

Wer sind die zentralen Personen in „Tschick“?

Maik Klingenberg

  • 14 Jahre alt
  • Geht anfangs in die achte Klasse
  • Wohnt in einer Villa in Berlin-Marzahn
  • Seine Mutter ist Alkoholikerin
  • Sein Vater ist Bauunternehmer, der sich aber von seiner Familie distanziert hat
  • Ist generell unauffällig und ruhiger

Tschick

  • Eigentlich Andrej Tschichatschow
  • 14 Jahre alt
  • Kommt neu in die Klasse von Maik
  • Hat ein Alkoholproblem
  • Grundsätzlich ist er intelligent, wovon auch die Lehrer überzeugt sind, er „verschwendet“ seine Intelligenz aber einfach mit Alkohol und unüberlegten Entscheidungen

Isa Schmidt

  • 14 Jahre alt

  • Neugierig und gesprächig

  • Wirkt ziemlich verwaist, wohnt wohl auf der Müllhalde

  • Hilft den Jungen beim Abzapfen von Sprit

Aufbau und Erzählverhalten von „Tschick“

Aufbau

Der Roman wurde in 49 Kapiteln, die die Ereignisse – abgesehen von den ersten vier Kapiteln – chronologisch wiedergeben, verfasst.

Erzählverhalten

Die ganze Geschichte wird aus der Sicht des Protagonisten Maik Klingenberg erzählt, was einer Art Tagebucherzählung ähnelt. Die Sprache beinhaltet daher auch Jugendsprache und Slang. Insgesamt ist der Satzbau sehr an den einfachen Satzbau des mündlichen Sprachgebrauchs angelehnt.

Zeitgeschichtlicher Hintergrund

Das Leben des Autors, Wolfgang Herrndorf, war geprägt vom Ende des Kalten Krieges, dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Fall der Berliner Mauer. Als er 2004 die liebsten Kinderbücher aus seiner eigenen Kindheit aus Interesse nochmals las und bemerkte, was all diese Bücher gemeinsam hatten, beschloss er, einen eigenen Roman zu verfassen, der diese Aspekte vereinigte. Über zwei Jungen zu sprechen, die ein Auto klauen und daraufhin einige Abenteuer erleben, schien für ihn am realistischsten und nächsten zu seinen Kriterien.

Abb. 1: Wolfgang Herrndorf

Quelle via wikimedia

Nun hast du einen allgemeinen Überblick über den Jugendroman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf. Wenn du an Zusammenfassungen und Informationen weiterer Romane und Texte, auch anderer Autoren, interessiert bist, schaue dich gerne auf den anderen Seiten von StudySmarter um!

Finales Tschick Quiz

Frage

Wie lautet der eigentliche Name von Tschick?

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Antwort

Tschick heißt eigentlich Andrej Tschichatschow.

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Frage

Aus wessen Sicht wird "Tschick" erzählt?

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Antwort

Der Roman wird aus der Sicht eines Protagonisten erzählt, Maik Klingenberg.

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Frage

Wie kam der Autor von "Tschick" dazu, den Roman zu verfassen?

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Antwort

2004 las er nochmals die Lieblingsbücher aus seiner eigenen Kindheit und ihm fiel auf, was diese alle gemeinsam hatten. Diese Gemeinsamkeiten wollte er in einem eigenen Roman vereinen.

Frage anzeigen

Frage

Woher kennen Tschick und Maik sich?

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Antwort

Tschick stößt eines Tages nach den Osterferien als neuer Mitschüler in Maiks Klasse dazu. Obwohl sie nicht von Anfang an besonders viel reden, entwickelt sich im Laufe des Romans eine enge Freundschaft.

Frage anzeigen

Frage

Wie sieht die Familiensituation von Tschick aus?

Antwort anzeigen

Antwort

Er steht ziemlich nah zu seiner Mutter, die ein Alkoholproblem hat und des öfteren in eine Entzugsklinik muss.

Sein Vater ist Bauunternehmer und schwer beschäftigt. Dazu hat er eine neue Freundin. 

Frage anzeigen

Frage

In was für einem Auto treten Tschick und Maik ihre Reise an?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie fahren in einem gestohlenen hellblauen Lada Niva.

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Frage

Welche Rolle spielt Tatjana im Roman?

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Antwort

Tatjana ist ein Mädchen aus Tschicks und Maiks Klasse, auf die Maik steht. Sie feiert eine Geburtstagsparty, auf die Maik zwar nicht eingeladen wird, für welche er jedoch ein Bild von Beyoncé zeichnet.

Frage anzeigen

Frage

Wer ist Isa?

Antwort anzeigen

Antwort

Isa ist ein Mädchen, das wohl auf einer Müllhalde lebt und welches den beiden Jungen, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, mit einigen Dingen sehr hilft.

Frage anzeigen

Frage

Was machen Isa, Maik und Tschick an ihrem letzten gemeinsamen Tag bei der Hütte?

Antwort anzeigen

Antwort

Tschick schnitzt die Initialen der drei in das Holz der Hütte und sie versprechen sich gegenseitig, sich an diesem Tag in 50 Jahren am selben Ort nochmals zu treffen.

Frage anzeigen

Frage

Was offenbart Tschick gegenüber Maik nach dem Krankenhausaufenthalt und was sagt er hierbei über Tatjana und Isa?

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Antwort

Er erzählt ihm, dass er homosexuell ist und dass Isa aus seiner Sicht das bessere Mädchen sei, im Vergleich zu Tatjana.

Frage anzeigen

Frage

Wie ist Maiks Status anfangs in der Klasse?

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Antwort

Er gehört zu den ruhigen und auffälligen Jungen der Klasse. Die Mädchen bejubeln ihn nicht beim Sport etc., obwohl er sich das sehr wünschen würde und immer wieder vorstellt.

Frage anzeigen

Frage

Wie ist Maiks Status nachdem er von seinem Abenteuer zurück zur Schule kommt?

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Antwort

Plötzlich interessieren sich alle, einschließlich Tatjana, für ihn und seine Geschichten von seiner Reise mit Tschick.

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Frage

Warum treffen sich Tschick und Maik an einer Stelle gegen Mitternacht?

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Antwort

Weil die beiden vor einem Polizisten geflohen sind, der gerade den Lada begutachtet hatte und einsteigen wollte. Sie sind hierbei in verschiedene Richtungen geflohen und konnten sich nicht verständigen, weil sie die Handys zuhause gelassen hatten.

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Frage

Wie kam es zu der Reise?

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Antwort

Tschick hatte die Idee, mit dem Lada Niva nach Ostdeutschland zu fahren. Trotz anfänglicher Zweifel ließ sich Maik letztendlich dazu überreden.

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Frage

Wie sind Satzbau und Sprache in "Tschick"?

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Antwort

Da es eine Art Tagebucherzählung von Maik Klingenberg ist, wird viel Slang und Jugendsprache verwendet. Dazu ist der Satzbau sehr angelehnt an den des mündlichen Sprachbaus.

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