Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden
StudySmarter - Die all-in-one Lernapp.
4.8 • +11k Ratings
Mehr als 5 Millionen Downloads
Free
|
|

Die All-in-one Lernapp:

  • Karteikarten
  • NotizenNotes
  • ErklärungenExplanations
  • Lernpläne
  • Übungen
App nutzen

Erzählform

Save Speichern
Print Drucken
Edit Bearbeiten
Melde dich an und nutze alle Funktionen. Jetzt anmelden
Erzählform

Wenn Du einen Tagebucheintrag verfasst, schreibst Du ihn aus Deiner Sicht. Du erzählst also Erlebnisse aus der Ich-Perspektive. In einer Kurzgeschichte können Erlebnisse auch aus der Er-Sie-Perspektive beschrieben werden. Als Erzähler fungiert meist eine erfundene Figur. Diese Figur schildert die Geschehnisse, dann aus ihrer Sichtweise.

Die Kurzgeschichte ist eine Gattung der Epik. Das Hauptmerkmal ist die Kürze der Erzählung. Weitere Informationen zur „Kurzgeschichte” und zum „Erzähler" findest Du in den entsprechenden Erklärungen.

Definition und Merkmale der Erzählform

In jedem epischen oder erzählenden Text gibt es eine von den Autoren und Autorinnen erfundene Figur oder Instanz, die die Geschehnisse erzählt. Diese Person wird Erzähler genannt.

Der Erzähler ist eine fiktive Figur. Er wird erschaffen, um eine Geschichte zu erzählen. Die erzählende Figur kann verschiedene Perspektiven einnehmen, die unterschiedlich auf die Lesenden wirken. Daher wird oft der Begriff Erzählperspektive verwendet.

Die Erzählperspektive beschreibt, von welchem Standort aus der Erzähler das Geschehen beobachtet. Hierbei wird zwischen der Innensicht und der Außensicht unterschieden. Während der Erzähler bei der Innensicht in das Innere der Figuren sieht, beschreibt er bei der Außensicht nur äußerliche Wahrnehmungen.

Bei der Innensicht wird das Geschehene vom Standpunkt der Figur des Erzählers (Ich-Erzähler) oder einer der an den Begebenheiten beteiligten Figur (personaler Erzähler) beschrieben.

Bei der Außenperspektive werden die Begebenheiten entweder aus einer allwissenden Position (auktorialer Erzähler) beschrieben oder es werden nur die sichtbaren und hörbaren Begebenheiten wertfrei aufgegriffen und ohne Wertungen dargestellt (neutraler Erzähler).

Der Erzähler vermittelt sozusagen zwischen den Lesenden und den dargestellten Vorgängen und äußert in manchen Fällen seine eigenen Ansichten. Für diese Erzählung wählen die Autorinnen und Autoren eine bestimmte Erzählform.

Es wird zwischen den folgenden zwei Formen unterschieden:

  • dem Er-/Sie-Erzähler
  • und dem Ich-Erzähler

Beide Erzählformen können in Erzählungen, wie Kurzgeschichten, vorkommen.

Ob in einer Erzählung der Ich-Erzähler oder der Er-/Sie-Erzähler spricht, kann an den verwendeten Pronomen erkannt werden. Das Pronomen "Sie" (3. Person Singular) und das Possessivpronomen "ihre" weisen auf den Er-/Sie-Erzähler hin. Das Pronomen "Ich" (1. Person Singular) und das Possessivpronomen "meine" auf den Ich-Erzähler.

Der Erzähler sollte nie mit dem Autor oder der Autorin gleichgesetzt werden! Auch wenn der oftmals distanzierte Standpunkt der erzählenden Instanz den Anschein erweckt, als würden der Autor oder die Autorin die Geschichte erzählen, handelt es sich stets um einen Erzähler. Im Gegensatz zum Ich-Erzähler nimmt der Er-/Sie-Erzähler nämlich nicht immer an der eigentlichen Handlung teil.

Des Weiteren zeichnet sich der Erzähler auch durch sein Erzählverhalten aus, d. h. auf welche Art und Weise der Erzähler von den handelnden Figuren berichtet.

Weitere ausführliche Informationen zu den Themen "Erzähler" und "Erzählverhalten" finden sich in den Erklärungen auf StudySmarter.

Der Er-/Sie-Erzähler

Der Erzähler beschreibt die Handlung aus einer Außenperspektive. Hier gibt es drei Formen, die in der folgenden Übersicht näher erläutert werden.

Der Er-/Sie-Erzähler erzählt in der dritten Person Singular und tritt größtenteils in den Hintergrund. Er vermittelt die Geschichte, beschreibt die Erlebnisse anderer und spielt selbst keine Rolle bei der Handlung. Angesichts dessen werden keine persönlichen Informationen über den Erzähler an die Lesenden herangetragen. Seine Charaktereigenschaften oder persönlichen Lebensumstände werden nicht erläutert.

Der auktoriale, der personale und der neutrale Erzähler

Es wird zwischen drei Formen des Er-/Sie-Erzählers unterschieden, und zwar dem auktorialen, dem personalen und dem neutralen Er-/Sie-Erzähler.

Der auktoriale Er-/Sie-Erzähler

Ein auktorialer Er/Sie-Erzähler wird häufig auch als allwissender Erzähler bezeichnet. Er blickt von außen auf das Geschehen und weiß, sowohl was in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart und Zukunft geschieht. Da er über Wissen bezüglich der Gedanken und Gefühle der Figuren verfügt, kann er die Ereignisse kommentieren und werten.

Während Kathy den Regen am Fenster beobachtet und schnaubend die Decke enger um sich wickelt, sieht ihre Mutter sie mit einem schmunzelnden Blick an. Kathy mag den Regen nicht und ihre Mutter will ihr mit einem heißen Kakao die Wartezeit verkürzen. Schon in wenigen Minuten wird Kathy wieder draußen in den Pfützen spielen können.

Ob in einer Erzählung der Ich-Erzähler oder der Er-/Sie-Erzähler spricht, kann, wie bereits erläutert wurde, an den verwendeten Pronomen erkannt werden. In diesem Beispiel finden sich ein Personalpronomen in der 3. Person Singular "Sie" und das Possessivpronomen "ihre". Es handelt sich hier somit um einen Er-/Sie-Erzähler.

Weiterführend tritt jedoch neben Kathy ihre Mutter in Erscheinung und der Erzähler berichtet neben Kathys Empfindungen auch über die Absichten ihrer Mutter. Im letzten Satz wird der auktoriale Er/Sie-Erzähler ganz deutlich: Der Erzähler hat das Wissen darüber, was in der Zukunft passieren wird. Somit besitzt er einen allwissenden Standpunkt über die Geschehnisse.

Der personale Er-/Sie-Erzähler

Handelt es sich um einen personalen Er/Sie-Erzähler, kennt der Erzähler nur die Gedanken- und Gefühlswelt einer oder mehrerer bestimmter Personen. Aufgrund dessen übernimmt er ihre jeweilige Perspektive. Er kann zudem zwischen den Perspektiven mehreren Personen wechseln und bewertet die Geschehnisse aus deren Sicht. Es gibt allerdings jederzeit die Möglichkeit, die Geschehnisse zu kommentieren.

Während der Regen an Kathys Fenster prasselt, kann sie den Blick nicht von den Regentropfen abwenden. Sie sammeln sich am Glas, rasen hinunter und jagen einander. Kathy hebt eine Hand an das Glas und spürt hierbei die Kälte, die eine Gänsehaut auf ihren Armen hinterlässt. Schnaubend wickelt sie die Decke enger um sich. Wie lange dieser Schauer wohl noch anhalten wird?

Auch in diesem Beispiel wird wieder ein Personalpronomen in der 3. Person Singular "Sie" und das Possessivpronomen "ihre" verwendet. Es handelt sich demnach hier ebenfalls um einen Er-/Sie-Erzähler.

Des Weiteren tritt Kathy als handelnde Figur auf. Der Erzähler berichtet aus ihrer Perspektive und nimmt direkt am Geschehen teil, somit handelt es sich um einen personalen Er/Sie-Erzähler.

Der neutrale Er-/Sie-Erzähler

Bei einem neutralen Er-/Sie-Erzähler sind den Lesenden, die Gefühle der Figuren nicht bekannt. In den Texten entsteht somit eine große Distanz zwischen dem Erzähler und der Erzählung. Es handelt sich hierbei, um eine reine Wiedergabe bzw. Erzählung der Begebenheiten. Eine Kommentierung oder Wertung findet nicht statt.

Während Kathy den Regen am Fenster beobachtet und die Decke um sich wickelt, sieht ihre Mutter sie an.

Auch in diesem Beispiel wird wieder ein Personalpronomen in der 3. Person Singular, "Sie" und das Possessivpronomen "ihre" verwendet. Es handelt sich demnach hier ebenfalls um einen Er-/Sie-Erzähler.

Der Erzähler berichtet zudem ganz neutral und ohne Gefühle oder Kommentierungen über die Situation. Hier wird der neutrale Er-/Sie-Erzähler deutlich, da die Erzählung ganz sachlich und ohne Wertung erfolgt. Es handelt sich also um eine reine Wiedergabe der Geschehnisse.

Der Ich-Erzähler

Im Falle der Ich-Form wird der Erzähler als eigenständige Person angesehen, die ihre selbst erlebten Geschehnisse beschreibt. Dabei verwendet der Erzähler das Personalpronomen der 1. Person Singular "Ich".

Der Ich-Erzähler ist auch die handelnde Figur und wird so für die Lesenden zu einer greifbaren Person. In dieser Erzählform ist die subjektive Sicht auf die Ereignisse stark ausgeprägt. So werden alle Geschehnisse stets aus der Sicht einer Person beschrieben. Demzufolge erhalten die Lesenden einen limitierten Blick auf die Handlung, denn alles, was sie erfahren, ist an die Perspektive, das Wissen und die Gefühle des Ich-Erzählers gebunden.

Die Funktion des Ich-Erzählers

In dieser Erzählform können die Gedanken, Gefühle, Ansichten, Auseinandersetzungen und der Widerstreit mit sich selbst ausführlich dargestellt werden. Hierdurch wird es einfacher, sowohl über das Geschehen zu berichten, als auch das Erlebte zu reflektieren.

Der Ich-Erzähler wird häufig auch dann verwendet, wenn beabsichtigt wird, die Entwicklung eines Menschen erlebbar zu machen. So gelingt es den Lesenden nämlich besser, sich mit dem Protagonisten zu identifizieren und sich in seine Gefühlswelt einfühlen zu können.

Merkmale des Ich-Erzählers

Im Folgenden werden Dir die Merkmale des Ich-Erzählers anhand eines Beispiels verdeutlicht.

Während der Regen an mein Fenster prasselte, konnte ich den Blick nicht von den Regentropfen abwenden. Sie sammelten sich am Glas, rasten hinunter und jagten einander. Ich hob eine Hand an das Glas und spürte die Kälte, die eine Gänsehaut auf meinen Armen hinterließ. Schnaubend wickelte ich die Decke enger um mich. Wie lange dieser Schauer wohl noch anhalten würde?

Ein hervorstechendes Merkmal für einen Ich-Erzähler ist die Verwendung des Pronomens "Ich". Dabei wird sofort impliziert, dass es sich um einen Erzähler handelt, der aus der subjektiven Sicht einer Figur berichtet und dessen Perspektive übernommen hat. Auch die Possessivpronomen "mein" und "meine" sind sehr auffällig.

Weiterführend sehen die Lesenden gewissermaßen durch die Augen des Protagonisten oder der Protagonistin. Sie erhalten keinen anderen Blickwinkel auf die Situation und können die Geschehnisse nur so weit überblicken, wie es ihnen durch die Figur ermöglicht wird.

Das erlebende und das erzählende Ich

Des Weiteren unterscheidet man zwischen dem erlebendem Ich und dem erzählenden Ich.

Das erlebende Ich

Das erlebende Ich wird oft auch personaler Ich-Erzähler genannt. Es ist nämlich in die Ereignisse zeitlich verstrickt und erzählt dabei unmittelbar aus der Situation heraus. Aus diesem Grund kann sich das erlebende Ich, im Gegensatz zum erzählenden Ich nicht vom Geschehen distanzieren und so auch keinen Gesamtüberblick über die Handlung geben. Vielmehr ist es auf seine beschränkte Sicht angewiesen, was sich folglich auch in der Darstellung zeigt. Das erlebende ich wird deshalb auch oft der personale Ich-Erzähler genannt.

Während die Regentropfen an auf der Fensterscheibe tanzen, kann ich meinen Blick einfach nicht von ihnen abwenden.

Das erzählende Ich

Das erzählende Ich wird hingegen oft auktorialer Ich-Erzähler genannt. Es hat nämlich an den Geschehnissen teilgenommen, berichtet jedoch von einem zeitlich späteren Standpunkt aus.

Aufgrund dessen kommt es oft dazu, dass das erzählende Ich Kommentare und Deutungen in die Geschehnisse einbaut. Aufgrund des zeitlichen Abstands verfügt es über einen großen Überblick über das Geschehen.

Gestern hat es geregnet und die Regentropfen tanzten so auf der Fensterscheibe, dass ich meinen Blick einfach nicht abwenden konnte. Das hätte ich vorher einfach nicht gedacht.

Erzählform - Das Wichtigste

  • In jedem epischen oder erzählenden Text gibt es eine vom Autor erfundene Figur oder Instanz, die die Geschehnisse erzählt. Diese Person wird Erzähler genannt.
  • Der Erzähler vermittelt zwischen den Lesenden und den dargestellten Vorgängen und äußert ggf. seine eigenen Ansichten. Für diese Erzählung wählt der Erzähler eine bestimmte Erzählform.
  • Man unterscheidet hierbei zwischen zwei Formen, und zwar dem Er-/Sie-Erzähler und dem Ich-Erzähler. Es gibt allerdings zusätzlich auch noch die Du-Form. Diese wird allerdings kaum gebraucht.
  • Der Er-/Sie-Erzähler erzählt in der dritten Person Singular und tritt meist in den Hintergrund. Er vermittelt die Geschichte, beschreibt die Erlebnisse anderer und spielt selbst keine Rolle bei der Handlung.
  • Es wird zwischen drei Formen des Er-/Sie-Erzählers unterschieden und man zwar dem auktorialen, dem personalen und dem neutralen Er-/Sie-Erzähler.
  • Im Falle der Ich-Form erlebt man den Erzähler als eigenständige Person, die die selbst erlebten Geschehnisse darstellt. Dabei verwendet der Erzähler "Ich" oder andere Personalpronomen.
  • Der Ich-Erzähler ist hierbei gleichermaßen die handelnde Figur und so für den Leser zu einer greifbaren Person wird. In dieser Erzählform ist die subjektive Sicht auf die Ereignisse stark ausgeprägt. So werden alle Geschehnisse stets aus der Sicht einer Person beschrieben.
  • Ferner unterscheidet man zwischen dem erlebendem Ich und dem erzählenden Ich.

Nachweise

  1. Deutschbuch Orientierungswissen (2021), Cornelsen
  2. Duden (2020), 28. Edition. Duden
  3. deutsch.punkt 6 (2009), Klett Verlag
  4. Deutschbuch für die Oberstufe (2016), Literatur und Film: Analyse, Interpretation und Erörterung. Cornelsen
  5. Deutsch.Kompetent 6 (2016), Klett Verlag

Häufig gestellte Fragen zum Thema Erzählform

Eine Kurzgeschichte kann sowohl in der Form des Ich-Erzählers, als auch in der Form des Er-/Sie- Erzählers geschrieben werden. Welche Form bzw. Perspektive benutzt wird, entscheidet der Autor oder die Autorin.

Der Erzähler nimmt in einer Erzählung immer einen eigenen Blickwinkel ein. Von diesem beobachtet er dann das Geschehene. Deshalb wird hier auch von der Erzählperspektive gesprochen. Die Erzählperspektive wird oft auch Erzählverhalten genannt.  Das Erzählverhalten beschreibt allerdings auch die Art und Weise, wie der jeweilige Erzähler von den handelnden Figuren spricht.

Es gibt insgesamt vier Erzählperspektiven. Hierzu gehören der personale-, der auktoriale-, der neutrale- und der Ich-Erzähler.

Der auktoriale Erzähler wird häufig auch als allwissender Erzähler bezeichnet. Er blickt nämlich von außen auf das Geschehen und weiß, sowohl was in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart und Zukunft passiert. Der personale Erzähler kennt hingegen nur die Gedanken- und Gefühlswelt einer oder mehrerer bestimmter Personen.

Finales Erzählform Quiz

Frage

Was ist ein innerer Monolog?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein innerer Monolog ist ein Gedankengespräch, das der Erzähler nutzt, um die Gedanken seiner Figuren auszudrücken. Als Form der Figurenrede werden dabei unmittelbare Gedanken der Figur erzählt, das heißt, es benötigt keine wörtliche Rede. Durch den inneren Monolog gelingt es den Leser*innen, die inneren Wahrnehmungen der Figuren auf einer direkten Ebene zu erfassen.

Frage anzeigen

Frage

Wie wirkt ein innerer Monolog auf den/die Leser*in?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Gedankengespräch ist aus der Erzählperspektive betrachtet sehr informativ, da die Leser*innen auf eine unmittelbare Art etwas über die Gedanken der literarischen Figuren erfahren. Der/die Leser*in erfährt etwas über die Gedanken, Gefühle und Reflexionen der literarischen Figur. 


Frage anzeigen

Frage

Wie ist ein innerer Monolog aufgebaut?

Antwort anzeigen

Antwort

Es gibt keine bestimmte Reihenfolge, da Gedanken ebenfalls ungeordnet sind.

Frage anzeigen

Frage

Was sind die Merkmale eines inneren Monologs?

Antwort anzeigen

Antwort

- Gespräche mit einer zweiten Figur

Frage anzeigen

Frage

Was wird im Hauptteil eines inneren Monologs erläutert?

Antwort anzeigen

Antwort

Im Hauptteil erfahren die Leser*innen, in welcher Situation sich die literarische Figur befindet, um später besser ihren Gedanken und Gefühlen folgen zu können. Die für die Geschichte wichtigen Information werden erläutert.

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Unterschied zwischen einem Monolog und einem inneren Monolog?

Antwort anzeigen

Antwort

Bei einem Monolog spricht nur eine Person, es handelt sich um wörtliche Rede mit Anführungszeichen. Bei einem inneren Monolog werden die Gedanken nicht laut von der Figur ausgesprochen, sondern finden allein in deren Kopf statt.

Frage anzeigen

Frage

Wie wird ein innerer Monolog auch genannt?

Antwort anzeigen

Antwort

Selbstgespräch

Frage anzeigen

Frage

Ein _________ Er/Sie-Erzähler wird häufig auch als allwissender _________ bezeichnet.

Antwort anzeigen

Antwort

Ein auktorialer Er/Sie-Erzähler wird häufig auch als allwissender Erzähler bezeichnet. 

Frage anzeigen

Frage

Der ______ Erzähler erzählt in der dritten Person _______ und tritt meist in den _______ .


Antwort anzeigen

Antwort

Der Er-/Sie-Erzähler erzählt in der dritten Person Singular und tritt meist in den Hintergrund.

Frage anzeigen

Frage

Handelt es sich um einen _______ Er/Sie-Erzähler, kennt der Erzähler nur die ______ und _______ einer oder mehrerer bestimmter _______.


Antwort anzeigen

Antwort

Handelt es sich um einen personalen Er/Sie-Erzähler, kennt der Erzähler nur die Gedanken- und Gefühlswelt einer oder mehrerer bestimmter Personen.

Frage anzeigen

Frage

Die neutrale Erzählperspektive kann daran erkannt werden, dass...


Antwort anzeigen

Antwort

...keinerlei Wertung stattfindet.

Frage anzeigen

Frage

In welcher Erzählperspektive können Kommentare und Bewertungen vorkommen?


Antwort anzeigen

Antwort

  1. In der auktorialen Perspektive
  2. In der personalen Perspektive, wenn sich die Figur selbst äußert
  3. In der Ich-Erzählung
Frage anzeigen

Frage

Was weiß der personale Erzähler?



Antwort anzeigen

Antwort

Der personale Erzähler weiß nur das, was die Figur selbst weiß.

Frage anzeigen

Frage

Der Ich-Erzähler kann gleichzeitig _______ und _______ Eigenschaften haben.


Antwort anzeigen

Antwort

Der Ich-Erzähler kann ebenfalls personale und auktoriale Eigenschaften haben.

Frage anzeigen

Frage

Wann steht die auktoriale Perspektive beim Ich-Erzähler im Vordergrund?

Antwort anzeigen

Antwort

Die auktoriale Perspektive steht beim Ich- Erzähler bei Erzählungen über bereits Vergangenes im Vordergrund.

Frage anzeigen

Frage

Wann steht die personale Perspektive beim Ich-Erzähler im Vordergrund?


Antwort anzeigen

Antwort

Das personale Ich erlebt die Begebenheiten bzw. die Geschichte währenddessen in dem Moment selbst

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Erzähler?

Antwort anzeigen

Antwort

In jedem epischen oder erzählenden Text gibt es eine vom Autor erfundene Figur oder Instanz, die die Geschehnisse erzählt. Diese Person wird Erzähler genannt.
Frage anzeigen

Frage

Welche Aufgabe hat der Erzähler?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Erzähler vermittelt zwischen den Lesenden und den dargestellten Vorgängen und äußert ggf. seine eigenen Ansichten. Für diese Erzählung wählt der Erzähler eine bestimmte Erzählform.
Frage anzeigen

Frage

Woran kann der personale Erzähler erkannt werden?


Antwort anzeigen

Antwort

  1. Die Personalpronomen der 3. Person werden verwendet.
  2. Er hat ein begrenztes Wissen.
  3. Er erlebt die Geschichte durch die Figur.
  4. Es gibt keine eigenständigen Kommentare oder Bewertungen.
Frage anzeigen

Frage

Was kennzeichnet das erzählende Ich?

Antwort anzeigen

Antwort

Das erzählende Ich hat durchaus an den Geschehnissen teilgenommen, berichtet jedoch von einem zeitlich späteren Standpunkt aus und mit Abstand von den Ereignissen. Aufgrund dessen kommt es oft dazu, dass das erzählende Ich Kommentare und Deutungen in die Geschehnisse einbaut.

Frage anzeigen

Frage

Dem ________ Erzähler ist es formal möglich, sich für die _______ Perspektive oder die_______ Perspektive zu entscheiden.

Antwort anzeigen

Antwort

Dem personalen Erzähler ist es formal möglich, sich für die Er-/Sie-Perspektive oder die Ich-Perspektive zu entscheiden.

Frage anzeigen

Frage

Das Erzählverhalten kommt, als bestimmtes ______, nur in der literarischen Gattung der ________ vor.

Antwort anzeigen

Antwort

Das Erzählverhalten kommt, als bestimmtes Merkmal, nur in der literarischen Gattung der Epik vor.

Frage anzeigen
60%

der Nutzer schaffen das Erzählform Quiz nicht! Kannst du es schaffen?

Quiz starten

Finde passende Lernmaterialien für deine Fächer

Alles was du für deinen Lernerfolg brauchst - in einer App!

Lernplan

Sei rechtzeitig vorbereitet für deine Prüfungen.

Quizzes

Teste dein Wissen mit spielerischen Quizzes.

Karteikarten

Erstelle und finde Karteikarten in Rekordzeit.

Notizen

Erstelle die schönsten Notizen schneller als je zuvor.

Lern-Sets

Hab all deine Lermaterialien an einem Ort.

Dokumente

Lade unzählige Dokumente hoch und habe sie immer dabei.

Lern Statistiken

Kenne deine Schwächen und Stärken.

Wöchentliche

Ziele Setze dir individuelle Ziele und sammle Punkte.

Smart Reminders

Nie wieder prokrastinieren mit unseren Lernerinnerungen.

Trophäen

Sammle Punkte und erreiche neue Levels beim Lernen.

Magic Marker

Lass dir Karteikarten automatisch erstellen.

Smartes Formatieren

Erstelle die schönsten Lernmaterialien mit unseren Vorlagen.

Melde dich an für Notizen & Bearbeitung. 100% for free.