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  • Bei StudySmarter findest du alle wichtigen Themen der BWL  auf einen Blick
  • Verwende die Übungsaufgaben und Karteikarten zu BWL auf StudySmarter
  • Bereite dich mit der #1 Lern App auf deine nächste BWL-Klausur vor

Allgemeines zum Studienfach Betriebswirtschaftslehre

Studenten und Studentinnen haben die Möglichkeit aus vielen unterschiedlichen Wirtschafts Studiengängen mit verschiedenen Schwerpunkten zu wählen. Generell vermittelt ein solches Studium allerdings Informationen über die Funktion des Wirtschaftssystems und des Finanzwesen.

Bei StudySmarter hast du daher die Möglichkeit dir alle wichtigen Lerninhalte zum Studium der Betriebswirtschaftslehre mit deiner eigenen Lernstrategie und in deinem eigenen Lerntempo anzueignen. Somit kannst du unabhängig von der Universität und dem Schwerpunkt dein Wissen zu den Inhalten der BWL erweitern und deine nächste Wirtschaftsklausur perfekt meistern.

 

 

Wie kann mich StudySmarter bei BWL unterstützen?

Auf StudySmarter kannst du alle Inhalte zum BWL-Studium kostenlos vorfinden. Zusätzlich hast du die Möglichkeit mit eigens erstellten Karteikarten oder Zusammenfassungen deiner Kommilitonen und Kommilitoninnen die neuesten Themen aus deinen Kursen zu lernen.

Durch die Bildung von Lerngruppen mit deinen Mitstudierenden, oder durch den Beitritt bei bereits bestehenden Gruppen, kannst du jederzeit Hilfe und Unterstützung bei Fragen und Problemen speziell zu deinen Betriebswirtschafts-Lerninhalten erhalten.

Zur Unterstützung deines Lernfortschritts erstellt dir StudySmarter außerdem einen intelligenten Lernplan. Dieser kann dir dabei helfen dein Lernen zu strukturieren und dich zu motivieren um weiterhin fleißig für dein Studium zu lernen. Verbessere außerdem deinen Lernerfolg im Studium, indem du dir selbst wöchentliche Ziele setzt.

Zur Steigerung deiner Motivation erhältst du zusätzlich Credits und verschiedene Auszeichnungen für regelmäßiges Lernen. Mit den erhaltenen Credits kannst du außerdem STARK-Inhalte freischalten, die dir beim Lernen zu deinen Wirtschaftsthemen helfen.

 

 

Kerndisziplinen des BWL-Studiums

Je nachdem welchen Schwerpunkt du für dein BWL-Studium wählst, werden dich andere Themengebiete der Wirtschaft erwarten. Grundsätzlich vermittelt das Studium der BWL die nötigen Grundlagen über das Wirtschafts- und Finanzsystem.

Auch auf StudySmarter findest du die verschiedenen Themengebiete der Wirtschaft, von den Grundlagen der BWL und VWL, über Investition und Finanzierung, bis hin zur Wirtschaftspolitik:

 

  • BWL & VWL Grundlagen
  • BWL Kennzahlen
  • Externes Rechnungswesen
  • Internes Rechnungswesen
  • Investition und Finanzierung
  • Makroökonomie
  • Marketing
  • Mikroökonomie
  • Produktion und Logistik
  • Unternehmensführung
  • Wirtschaftspolitik

 

Das Ziel des Studiums der Betriebswirtschaftslehre besteht darin, den Studierenden Wissen über das Wirtschaftssystem und das Finanzsystem zu vermitteln und ihnen damit die Möglichkeit zu bieten, nach dem Studium eine interessante Karriere in der Wirtschaft zu beginnen. Da Studium beschäftigt sich vor allem mit den bereits genannten Themen, die im Anschluss noch einmal genauer betrachtet werden.

 

 

BWL VWL Grundlagen

Die Grundlagen der BWL & VWL findest du in fast jedem Studiengang der BWL. Beide Bereiche gehören zu den Wirtschaftswissenschaften, allerdings behandelt die Betriebswirtschaftslehre die internen Mechanismen des Unternehmens, während die Volkswirtschaftslehre besonders die wirtschaftlichen Entwicklungen außerhalb von Unternehmen betrachtet.

Generell sind die beiden Disziplinen aus diesem Grund unterschiedliche Studiengänge. Dennoch spielen einige Prinzipien und Grundlagen bei beiden eine wichtige Rolle, weshalb sie auch in Form der Grundlagen im Wirtschaftsstudium behandelt werden. Einige dieser Grundlagen sind beispielsweise die folgenden:

 

  • Shareholder vs Stakeholder
  • Umsatz berechnen
  • Produktivität
  • Minimalprinzip und Maximalprinzip
  • Gewinn berechnen
  • Wertschöpfung
  • Ökonomisches Prinzip
  • Gleichgewichtspreis
  • Angebotskurve
  • Nachfragefunktion

BWL Kennzahlen

Die Betriebswirtschaftlichen Kennzahlen werden aus den Daten von Unternehmen errechnet und zur Beurteilung eben jener Unternehmen verwendet. Dabei unterscheidet man zwischen Erfolgskennzahlen, Liquiditätskennzahlen, Rentabilitätskennzahlen, Kennzahlen zur Kapitalstruktur, Schuldenkennzahlen und Kennzahlen zur Umschlagshäufigkeit.

Zu den Erfolgskennzahlen gehört beispielsweise der Economic Value Added und der Rohgewinn, während die Rentabilität beispielsweise die Umsatzrentabilität, die Eigenkapitalrentabilität und das Return on Investment umfasst. Die Liquiditätskennzahlen treffen, wie der Name bereits deutlich macht, aussagen zu den Liquiditätsgraden.

Mehrere Kennzahlen, die miteinander in Verbindung stehen können in Kennzahlensystemen zusammengefasst werden, welche dann dafür verwendet werden um zu klären, ob das rationelle Wirtschaften eines Unternehmens funktioniert.

 

Externes Rechnungswesen

Das Externe Rechnungswesen stellt die finanzielle Situation eines Unternehmens nach außen dar. Dazu gehört der Jahresabschluss, in Form der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnungen, und die Kapitalflussrechnung.

Gerade die Buchführung spielt eine sehr wichtige Rolle im Rechnungswesen, weshalb du auf StudySmarter Buchungssätze üben und Informationen zu vielen weiteren wichtigen Faktoren erhalten kannst:

 

  • Lineare Abschreibung
  • Vorsteuer Umsatzsteuer
  • Bestandsveränderung
  • Grundlagen der Bilanz
  • Kalkulatorische Abschreibung
  • Einzelwertberichtigung (EWB)

Internes Rechnungswesen

Das Interne Rechnungswesen wird auch als Controlling bezeichnet. Hierbei geht es um die Planung, Kontrolle und Koordination von Unternehmensprozessen, um den Erfolg eines Unternehmens zu maximieren. Die Informationen werden hierbei vor allem durch Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) und der Investitionsrechnung erlangt und sollen als Entscheidungshilfe für das Management fungieren.

Auch verschiedene Kalkulationsschemata spielen eine wichtige Rolle, wie etwa die Bezugskalkulation, die Plankostenrechnung oder die Handelskalkulation in Form einer Vorwärts- und Rückwärtskalkulation.

Besonders die Kosten gehören dabei zu den Begriffen die, in Form von Kostenfunktion, variablen Kosten, Selbstkosten und Herstellkosten immer wieder auftreten. Auch die kalkulatorischen Zinsen kommen dabei immer wieder vor.

 

 

Investition und Finanzierung

Die Finanzierung ist die Beschaffung von Kapital, während die Investition die Verwendung des zuvor beschafften Kapitals bedeutet. Beide Aspekte werden häufig gemeinsam betrachtet.

Für die Finanzierung gibt es verschiedene Finanzierungsarten. Man unterscheidet dabei zwischen einer Außenfinanzierung, über eine Bank, eine Einzelperson oder den Kapitalmarkt und einer Innenfinanzierung, wobei das Kapital aus dem Unternehmen selbst stammt.

Mit der Investition und Finanzierung gehen auch viele Berechnungen einher. Beispielsweise muss ein Unternehmen einen Effektivzins berechnen, indem er die Effektiver Jahreszins Formel verwendet. Außerdem wird durch die Amortisationsrechnung berechnet, ab welchem Zeitraum sich eine Investition für das Unternehmen auszahlt. Weitere wichtige Berechnungen sind

 

  • Kapitalwertmethode
  • Capital Asset Pricing Model
  • Barwert und Endwert
  • Rentenbarwertfaktor
  • Forward Rate und Spot Rate

Makroökonomie

Die Makroökonomie beschäftigt sich mit der Analyse der gesamtwirtschaftlichen Märkte, dem Verhalten der Wirtschaftssektoren und deren Zusammenhang. Dabei spielen Themen wie die Inflation, Investitionen, Angebot und Nachfrage und das Bruttoinlandsprodukt eine wichtige Rolle.

In der Makroökonomie sollen die internationalen Unterschiede und zeitliche Entwicklungen der Wirtschaft dargestellt und erklärt werden. Die Makroökonomie wird von der Mikroökonomie abgegrenzt.

 

Mikroökonomie

Die Mikroökonomie beschäftigt sich mit dem Verhalten von Haushalten und Unternehmen. Dabei achtet sie auf Koordinationsvorgänge und Entscheidungsprobleme, sowie auf die Allokation von Ressourcen und Gütern. Auch verschiedene Marktformen spielen eine wichtige Rolle.

 

 

Marktform

Anbieter

Monopol

Ein Anbieter, große Nachfrage

Oligopol

Wenige Anbieter, große Nachfrage

Polypol

Viele Anbieter, große Nachfrage

 

Besonders das Marktgleichgewicht ist hierbei sehr wichtig, welches durch die Preiselastizität zustande kommt.

 

Marketing

Das Marketing machte im Laufe der Zeit einen Bedeutungswechsel durch. Ursprünglich ging es hierbei ausschließlich um die Vermarktung eines Produkts oder einer Dienstleistung eines Unternehmens. Heute schließt der Begriff auch die marktorientierte Befriedigung von Kundenwünschen und Bedürfnissen mit ein, indem auch auf Beschaffung, Produktion und Verwaltung eingegangen wird.

Auch die Sales Promotion (Verkaufsförderung) spielt eine große Rolle. Das Marketing kann beispielsweise den 4 Ps Marketing Mix verwenden und auf eine Push und Pull Strategie eingestellt sein.

Den Ablauf eines Marketingprozess kann in Form eines Marketingplans dargestellt werden:

 

  1. Markt-, Kunden- und Wettbewerbsanalys und Marktforschung
  2. Ziele festlegen und Investition sichern
  3. Strategien zur Zielerreichung auswählen
  4. Umsetzung der Strategien durch den Marketing Mix
  5. Erfolgskontrolle

 

 

Produktion und Logistik

Auch die Produktion und Logistik ist ein Teil des Wirtschaftsstudiums. Hier liegt der Fokus auf der Planung, Steuerung und Kontrolle der Transport- und Lagerprozesse des Betriebs.

In einer Produktion müssen alle Prozesse räumlich, zeitlich und mengenmäßig genau geplant und durchgeführt werden. Dabei wird eine flussbezogene Koordinationsfunktion eingesetzt. Hierbei gibt es zahlreiche Faktoren die beachtet werden müssen:

 

  • Optimale Bestellmenge
  • Optimale Losgröße
  • Bestellpunkt- und Bestellrhythmusverfahren
  • Lagerumschlagshäufigkeit/Umschlagshäufigkeit
  • Mindestbestand
  • Standortfaktoren
  • Wareneinsatz
  • Just in time
  • Lagerkennzahlen
  • Meldebestand

 

 

Unternehmensführung

Die Unternehmensführung bezieht sich auf die Leitung eines Unternehmens. Die Aufgaben des Unternehmensmanagements ist die Unternehmensplanung und die festlegung eines Rahmenkonzepts, sowie die Festlegung von Unternehmenszielen und der Konzeption, Einführung und Pflege der Systemstrukturen.

Ein Unternehmen kann dabei nach verschiedenen Arten von Organisation handeln.

 

 

Organisationsart

Bedeutung

Aufbauorganisation

Statische Strukturierung in organisatorische Einheiten, wie Stellen und Abteilungen. Zum Beispiel

  • Funktionale Organisation
  • Matrixorganisation
  • Spartenorganisation

Ablauforganisation

Arbeitsprozesse unter Berücksichtigung von Raum, Zeit, Sachmitteln und Personen

 

In einem Wirtschaftsstudium wird auch versucht das Handeln in einem Unternehmen zu erklären, indem verschiedene Theorien besprochen werden. So wird beispielsweise bei der Prinzipal Agent Theorie versucht das Handeln von Menschen in einer Hierarchie zu erklären.

 

Wirtschaftspolitik

Die Wirtschaftspolitik beschäftigt sich mit den Gegebenheiten die in der Politik bezüglich der Wirtschaft vorhanden sind. Man unterscheidet beispielsweise zwischen unterschiedlichen Arten der Wirtschaft, zum Beispiel die freie Marktwirtschaft, die Planwirtschaft und die Soziale Marktwirtschaft. Auch die Maßnahmen, durch die der Staat gestaltend und regelnd in die Wirtschaft eingreifen kann spielen eine wichtige Rolle. Dabei werden verschiedene Ziele in den Blick genommen.

 

 

Ziele

Beispiel

Allokationsziele

Wettbewerbsschutz, Umweltschutz, …

Stabilitätsziele

Hoher Beschäftigungsstand, Preisniveaustabilität, …

Wachstumsziele

Wachstumsrate, Außenwirtschaftliches Gleichgewicht, …

Strukturziele

Anpassung von Lohn-, Wohn- und Freizeitwerten

Verteilungs- /Distributionsziele

Einkommensverteilung, Vermögensverteilung, …

 

Dies wirtschaftspolitischen Ziele sind im deutschen Stabilitätsgesetz verankert und werden im magischen Viereck dargestellt.  Dazu gehört ein hoher Beschäftigungsstand, eine Preisniveaustabilität, ein Wirtschaftswachstum und ein außenwirtschaftliches Gleichgewicht. In einigen Fällen wird das magische Viereck auf ein magisches Sechseck erweitert. Dann kommen die Faktoren der gerechten Einkommensverteilung und der Umweltschutz hinzu.

Diese Ziele können durch verschiedene Ansätze erreicht werden. So existieren die Gegensätzlichen Theorien der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik und der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik.

Die Wirtschaftspolitik beschäftigt sich außerdem mit dem Wirtschaftskreislauf, den Konjunkturphasen, sowie Rezessionen und Subventionen.

 

 

Welche Vorteile bietet dir die App für dein BWL-Studium?

StudySmarter ist eine kostenfreie Lernplattform für Studierende: Du kannst hier neben original Lernmaterialien von STARK, auch Zusammenfassungen und Karteikarten von Kommilitonen und Kommilitoninnen entdecken oder diese selbst erstellen.
Zudem bietet die App einen intelligenten Lernplan, welcher deinen Lernfortschritt protokolliert und die Motivation während des Lernens durch Gamification-Trophys aufrechterhält.

Mit StudySmarter hast du die Möglichkeit, allein oder in einer Lerngruppe effektiv für Klausuren zu lernen.

Die Vorteile von StudySmarter auf einen Blick:

 

  • Hochwertige Lerninhalte von STARK
  • Zahlreiche kostenlose Zusammenfassungen und Übungsaufgaben
  • Du kannst allein oder mit Freunden lernen
  • StudySmarter deckt alle Themen des Wirtschaftsstudiums ab

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