Open in App
Login Anmelden

Select your language

Suggested languages for you:
StudySmarter - Die all-in-one Lernapp.
4.8 • +11k Ratings
Mehr als 5 Millionen Downloads
Free
|
|
Biologie

Die Biologie ist eine der grundlegenden Naturwissenschaften und begleitet Dich im Rahmen des Biologie-Unterrichts eine lange Zeit in der Schule. Biologie lernen, bedeutet zu verstehen, wie Dein Körper und Dein Umfeld funktionieren. StudySmarter bietet Dir die Möglichkeit Biologie online kostenlos zu lernen, neues Wissen zu erlangen und vorhandenes Wissen zu festigen und zu erweitern. 

Inhalt von Fachexperten überprüft
Kostenlose StudySmarter App mit über 20 Millionen Studierenden
Mockup Schule

Entdecke über 50 Millionen kostenlose Lernmaterialien in unserer App.

Biologie

Illustration

Lerne mit deinen Freunden und bleibe auf dem richtigen Kurs mit deinen persönlichen Lernstatistiken

Jetzt kostenlos anmelden

Nie wieder prokastinieren mit unseren Lernerinnerungen.

Jetzt kostenlos anmelden
Illustration

Biologie lernen – Überblick

Die Biologie ist eine der grundlegenden Naturwissenschaften und begleitet Dich im Rahmen des Biologie-Unterrichts eine lange Zeit in der Schule. Biologie lernen, bedeutet zu verstehen, wie Dein Körper und Dein Umfeld funktionieren. StudySmarter bietet Dir die Möglichkeit Biologie online kostenlos zu lernen, neues Wissen zu erlangen und vorhandenes Wissen zu festigen und zu erweitern.

Mithilfe der kostenlosen App kannst Du Lernpläne, Lerngruppen und Inhalte erstellen. Ob Du dabei allein lernst oder mit anderen, ist Dir selbst überlassen. Du kannst auf Tausende Karteikarten und Zusammenfassungen zugreifen, die von über fünf Millionen Nutzer*innen fleißig erstellt wurden. Alternativ kannst Du auch selbst welche einpflegen oder auf die professionellen Originals der Lernapp zugreifen.

Biologie Themen

Das Wort "Biologie" setzt sich aus den altgriechischen Worten bíos (="Leben") und lógos (="Lehre") zusammen – sie ist also die "Lehre des Lebens". Der Biologie-Unterricht behandelt dementsprechend Lebewesen und ihre Lebensräume, sowie die Prinzipien des Lebens. Einige Themen, die über die Biologie Grundlagen hinausgehen, sind:

  • Ökologie: Wechselwirkungen zwischen Umwelt und Lebewesen
  • Immunologie: Fragen zum Immunsystem und verschiedenen Krankheitserregern
  • Entwicklungsbiologie: Entwicklung von der befruchteten Eizelle bis zum erwachsenen Lebewesen
  • Verhaltensbiologie: Beobachtung und Analyse des menschlichen und tierischen Verhaltens

Biologie lernen bedeutet aber auch, die Grundlagen an sich zu verstehen. Neben den theoretischen Ansätzen lernst Du im Biologie-Unterricht auch experimentelle Fähigkeiten, wie den Umgang mit einem Mikroskop. Dadurch gewinnst Du Methodenkompetenz und kannst biologische Zusammenhänge praktisch nachvollziehen.

Genetik

Vielleicht erinnerst Du Dich an das Schaf Dolly, das erste geklonte Lebewesen? Ohne Wissen in der Genetik, hätte dieses Experiment nicht erfolgreich laufen können. Die Genetik beschäftigt sich damit, wie Merkmale, wie zum Beispiel die Haar- oder Augenfarbe, von der Elterngeneration an ihre Nachkommen vererbt werden. Dabei wird zwischen der klassischen Vererbungslehre nach Mendel und der Molekulargenetik unterschieden.

Um zu verstehen, wie die Mendelschen Regeln funktionieren, solltest Du wissen, dass jedes Lebewesen über ein Erbgut verfügt. Dieses besteht aus Desoxyribonukleinsäure (DNA) und liegt meist in Form von Chromosomen vor. In der DNA sind die Merkmale gespeichert, die festlegen, wie ein Mensch oder Tier aussieht. Einzelne Merkmale sind dabei auf bestimmten Bereichen der DNA gespeichert, die man auch Gene nennt.

Bei Menschen und den meisten anderen höheren Lebewesen liegen von jedem Gen zwei Varianten vor: eine Variante wird von der Mutter, die andere von dem Vater an die Nachkommen weitergegeben. Diese beiden Varianten werden auch Allele genannt. Allele können bei der Vererbung dominant oder rezessiv sein. Dominante Allele setzen sich meist durch. So entscheidet sich beispielsweise, ob Du blaue oder braune Augen bekommst.

Mehr zum "DNA Aufbau", dem "Genotyp" und "Phänotyp" lernst Du in den entsprechenden StudySmarter Originals.

Die Molekulargenetik beschäftigt sich schließlich intensiver mit der Struktur und Funktion der DNA, sowie dem Weg von der genetischen Information zum fertigen Merkmal. Dabei spielen RNA und Proteine eine wichtige Rolle.

Evolution

Ein weiterer Bereich der Biologie ist die Evolution. Hier betrachtest Du weniger die kleinen Veränderungen, die in einzelnen Zellen stattfinden, sondern die Entwicklung von Lebewesen über einen langen Zeitraum hinweg. Dabei spielt es hauptsächlich eine Rolle, wie Lebewesen sich an ihren Lebensraum anpassen. Pinguine am Südpol verfügen zum Beispiel über andere Eigenschaften als ein Strauß, der in Süd-Ost-Afrika lebt. Dennoch gehören sie beide zu den Vögeln.

Auch der Mensch hat sich über Millionen von Jahren unterschiedlich seinen Umgebungen angepasst. Es gibt verschiedene Theorien zur Evolution, doch die bekannteste ist wohl die Darwinsche Evolutionstheorie. Grundlagen dieser Theorie sind:

  • Überproduktion von Nachkommen
  • Variabilität
  • Vererbung
  • Konkurrenz
  • Selektion
  • Artwandel

Mittlerweile wurde Darwins Theorie jedoch erweitert und um wichtige Erkenntnisse aus der Genetik ergänzt. Die Vereinigung der beiden Bereich wird auch synthetische Evolutionstheorie genannt.

Mehr zur "Evolutionstheorie" lernst Du im gleichnamigen StudySmarter Original.

Zellbiologie

Die Zellbiologie, auch Zytologie genannt, gehört zu den Biologiethemen, die das Kleine betrachten. Wie der Name schon sagt, geht es dabei um die Zelle, ihren Aufbau und ihre Funktionen.

Zellen sind jedoch nicht bei jedem Lebewesen gleich aufgebaut: Sie unterscheiden sich je nachdem, ob es sich um einen Einzeller oder Mehrzeller handelt. Bakterien haben zum Beispiel keinen Zellkern und werden Prokaryoten genannt. Der Mensch, Pflanzen und Tiere gehören hingegen zu den Eukaryoten, die einen Zellkern besitzen, in dem das Erbmaterial aufbewahrt wird.

Prozesse, die innerhalb einer Zelle stattfinden, nennst Du Stoffwechsel. Dabei gibt es autotrophe Organismen, wie Pflanzen, die ihre Nahrung selbst aus energiearmen Stoffen herstellen können. Es gibt aber auch heterotrophe Organismen, zu denen der Mensch zählt. Wie Du sicher schon gemerkt hast, benötigst Du Nahrung, um Deine Energiespeicher aufzufüllen.

Weitere Themen der "Zellbiologie" sind "Enzyme", "Zellorganellen" oder auch "Zell-Zell-Verbindungen".

Neurobiologie

Die Neurobiologie beschäftigt sich mit den Nervenzellen (Neuronen), dem Nervensystem und damit, wie Du Deine Umgebung wahrnimmst.

Das Nervensystem wird in zwei Teile gegliedert: das zentrale Nervensystem und das periphere Nervensystem. Worin der Unterschied liegt und was ihre einzelnen Aufgaben sind, lernst Du in den gleichnamigen StudySmarter Originals.

Die Neurobiologie ist wichtig, wenn Du verstehen möchtest, wie Du besser Biologie lernen kannst. Denn das hängt mit elektrischen Reizen in Deinem Gehirn zusammen. Das Gehirn ist das zentrale Organ in Deinem Nervensystem und besteht aus fünf Teilen, die Du auf der folgenden Abbildung siehst:

Biologie Schulfach Biologie Gehirn StudySmarter

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa 100 Milliarden Neuronen, die über ein Vielfaches an Verbindungen (Synapsen) untereinander verfügen. Wie diese zu bestimmten Abläufen im Körper führen und wiederum ein gezieltes Verhalten hervorrufen, lernst Du in der Neurobiologie.

Warum mit StudySmarter lernen?

Nachdem Du Dir einen ersten Überblick über die Grundlagen der Biologie verschafft hast, kannst Du nun tiefer in die Materie einsteigen. StudySmarter bietet einen intelligenten Lernplan, welcher den Lernfortschritt protokolliert und die Motivation während des Lernens durch Lerntrophäen aufrechterhält.

Die Vorteile von StudySmarter auf einen Blick:

  • Zahlreiche kostenlose, professionelle Zusammenfassungen, Aufgaben und Karteikarten zum Biologie lernen
  • alleine lernen oder mit Freund*innen
  • StudySmarter deckt nicht nur in Biologie Themen ab, sondern auch in anderen Fächern
  • 89% verbessern dank StudySmarter ihre schulischen Leistungen

Häufig gestellte Fragen zum Thema Biologie

Themen in der Biologie sind Genetik, Evolution, Zellbiologie, Neurobiologie, Ökologie, Immunologie, Entwicklungsbiologie und Verhaltensbiologie.

Im Bio-Unterricht lernst Du, wie Merkmale vererbt werden und wie sich Lebewesen an ihre Umgebung angepasst haben. Du blickst tief in die Zellen und erfährst, wie Dein Gehirn Reize aus Deiner Umgebung verarbeitet. Außerdem lernst Du, wie Du selbst mit experimentellen Methoden biologische Phänomene beobachten und dokumentieren kannst.

In der Biologie geht es vor allem um die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Prinzipien. Dafür solltest Du Dich jedoch zunächst mit einigen Fachbegriffen vertraut machen. Dabei helfen Dir unsere StudySmarter Originals mit ihren Erklärungen und Karteikarten.

Finales Biologie Quiz

Biologie Quiz - Teste dein Wissen

Frage

Was befindet sich in fast allen eukaryotischen somatischen Zellen und Keimzellen?

Antwort anzeigen

Antwort

Mitochondrien

Frage anzeigen

Frage

Welche der folgenden Konstellationen stellt eine lebensfähige Monosomie des Menschen dar?

Antwort anzeigen

Antwort

45, Y0

Frage anzeigen

Frage

Welche Aussagen treffen auf C3-Pflanzen zu?

Antwort anzeigen

Antwort

Die meisten Pflanzen sind C3-Pflanzen

Frage anzeigen

Frage

Welche Faktoren beeinflussen die Photosyntheseleistung einer Pflanze? (Nenne mind. 5)

Antwort anzeigen

Antwort

Mögliche Antworten:

-Kohlenstoffdioxid-Konzentration der Umgebung

-Lichtintensität 

-Temperatur

-Wasserversorgung 

-Chlorophyllgehalt 

-Mineralstoffversorgung


Die genannten Faktoren können sich natürlich gegenseitig teilweise bedingen.

Außerdem ist an dieser Stelle das Liebig´sche Minimumgesetz zu erwähnen, dem zufolge die Leistung der Pflanze prinzipiell von dem Faktor begrent wird, der im Minimum, bzw. am nächsten am Minimum vorliegt. Beispielsweise würde eine zu geringe Wasserversorgung die Photosyntheseleistung bei sonst optimalen Bedingungen limitieren oder sogar auf Null herabsenken.

Frage anzeigen

Frage

Wie heißen die Enzyme, die die DNA an bestimmten Stellen schneiden können?

Antwort anzeigen

Antwort

Lipasen

Frage anzeigen

Frage

Wie heißt das Bakterium mit dessen Hilfe man Fremd-DNA in ein Pflanzengenom einschleusen kann?

Antwort anzeigen

Antwort

Agrobacterium tumefaciens

Frage anzeigen

Frage

Nenne mindestens fünf der wichtigsten Eigenschaften von Enzymen.

Antwort anzeigen

Antwort

- Biokatalysator

- Substratspezifität

- Reaktionsspezifität

- Wirkungsspezifität

- Enzymaktivität ist neben der Enzymkonzentration abhängig von Temperatur und pH-Wert

- gehen unverändert aus der Reaktion hervor

- binden Substrat im aktivem Zentrum

...

Frage anzeigen

Frage

Die Polymerasekettenreaktion (PCR) ist ein Verfahren, mit dem die DNA vervielfältigt werden kann. 

In welche Schritte kann das Verfahren eingeteilt werden und in welcher Reihenfolge finden sie statt?

Antwort anzeigen

Antwort

1.Denaturierung

2.Hybridisierung (Primer-Bindung, Annealing) 

3.Polymerisation

Frage anzeigen

Frage

Wieso wandert die DNA im Agarosegel bei der Gelelektrophorese?

Antwort anzeigen

Antwort

Da die DNA durch ihre Phosphatgruppen negativ geladen ist wandert sie bei der 

Gelelektrophorese durch die anliegende Spannung von der Kathode (Negativ) zur Anode (Positiv).

Frage anzeigen

Frage

Was ist die Wachstumsrate?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Wachstum einer Population wird durch ihre Wachstumsrate be-
stimmt.

Frage anzeigen

Frage

Wie kann die Wachstumsrate berechnet werden?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Wachstumsrate ist die Differenz zwischen Geburtenrate
und Sterberate.

Frage anzeigen

Frage

Wie ist die Form der Wachstumskurve, wenn ein unbegrenzter Lebensraum vorhanden ist?

Antwort anzeigen

Antwort

J-Form

Frage anzeigen

Frage

Wie nenn man die Wachstumskurve, wenn die Populationsentwicklung durch einen oder mehrere Umweltfaktoren begrenzt wird?

Antwort anzeigen

Antwort

Logistische Wachstumskurve

Frage anzeigen

Frage

Nenn die 5 Phasen der Umweltkapazität?

Antwort anzeigen

Antwort

Anlaufphase (lag-Phase)

Expon. Phase (log-Phase)

Logistische Phase 

Stationäre Phase

Absterbephase

Frage anzeigen

Frage

Anlaufphase 

Antwort anzeigen

Antwort

Einstellung auf Lebensbedingungen

Frage anzeigen

Frage

Exponentielle Phase

Antwort anzeigen

Antwort

optimale Wachstumsbedingungen

Frage anzeigen

Frage

Logistische Phase

Antwort anzeigen

Antwort

Verringerte Wachstumsrate durch
begrenzenden Faktor

Frage anzeigen

Frage

Stationäre Phase

Antwort anzeigen

Antwort

Annähern und Erreichen der Umweltkapazität (Biotopkapazität) K

Frage anzeigen

Frage

Absterbephase

Antwort anzeigen

Antwort

Tod durch Nahrungsmangel und Anhäufung von Abfallprodukten

Frage anzeigen

Frage

Kennzeichen eines superexponentiellen Wachstums?

Antwort anzeigen

Antwort

Die ständig verkürzenden Verdoppelungszeiten 

Frage anzeigen

Frage

Gründe für superexponentielles Wachstum?


Antwort anzeigen

Antwort

• die Ausweitung der landwirtschaftlichen Anbauflächen,
• die Steigerung der Agrarproduktion durch Verbesserung der Tech-
nik, der Düngung und der Schädlingsbekämpfung,
• die Industrialisierung und
• die bessere hygienische und medizinische Versorgung.

Frage anzeigen

Frage

Regionale Unterschiede im Bevölkerungswachstum

Antwort anzeigen

Antwort

Etwa 90 % des jährlichen Bevölkerungswachstums entfallen auf die Entwicklungsländer in Afrika und Asien. Die meisten Industrienationen wei-
sen dagegen Geburtenrückgänge auf.

Frage anzeigen

Frage

Faktoren, die die Größe einer Population beeinflussen

Antwort anzeigen

Antwort

dichteunabhängige Faktoren (v. a. abiotische Faktoren):
Klima- und Bodenfaktoren


dichteabhängige Faktoren (v. a. biotische Faktoren):
– Nahrung
– Wohnraum
– Konkurrenten
– Fressfeinde
– Parasiten,
Krankheitserreger

Frage anzeigen

Frage

Zu was führt der Einfluss dichteabhängiger Faktoren auf die Populationsdichte?

Antwort anzeigen

Antwort

negativen Rückkopplung

Frage anzeigen

Frage

Fressfeind-Beute-Beziehung

Antwort anzeigen

Antwort

Die Wachstumsrate einer Fressfeindpopulation ist von der Populati-
onsdichte ihrer Beute abhängig. Umgekehrt führen natürlich auch ver-
änderte Fressfeinddichten zu Schwankungen in der Beutepopulation.

Frage anzeigen

Frage

Biodiversität 

Antwort anzeigen

Antwort

Biodiversität bezeichnet den Artenreichtum der Tier- und Pflanzen-
welt. Ein Ökosystem gilt als umso stabiler, je größer seine Biodiversi-
tät ist, d. h. je mehr Arten in ihm leben.

Biodiversität bezeichnet den Artenreichtum der Tier- und Pflanzen-
welt. Ein Ökosystem gilt als umso stabiler, je größer seine Biodiversi-
tät ist, d. h. je mehr Arten in ihm leben.

Frage anzeigen

Frage

Vernichtung naturnaher Lebensräume

Antwort anzeigen

Antwort

U. a. durch Anlegen von Monokulturen (Nahrungs-, Holz- und Ener-
giepflanzen) sowie von Siedlungs- und Verkehrsflächen.

Frage anzeigen

Frage

Eintrag von Schadstoffen in die Umwelt

Antwort anzeigen

Antwort

• Boden: Übermäßige Düngung mit Mineraldünger, Pestizideinsatz
⇒ Rückstandsbildung, Auswaschung in Gewässer, Anreicherung in
den Nahrungsketten.
• Gewässer: Ungeklärte Abwässer, ausgewaschener Mineraldünger
⇒ Eutrophierung: Vermehrung des Phyto- und des Zooplanktons
→ Anhäufung toter Biomasse → Sauerstoffmangel → anaerober
Abbau.
• Luft:
– Schwefeldioxid und Stickoxide (z. B. aus Verbrennung fossiler
Brennstoffe) ⇒ Saurer Regen: Hemmung des Pflanzenwachs-
tums („Waldsterben“).
– Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) ⇒ Abbau der Ozon-
schicht.
– Kohlenstoffdioxid (z. B. aus Verbrennung fossiler Brennstoffe),
Methan, Stickoxide, FCKW ⇒ Treibhauseffekt: Treibhausgase
absorbieren Wärmestrahlung, die normalerweise ins Weltall
zurückgestrahlt wird → globale Erwärmung (Klimawandel).

Frage anzeigen

Frage

Invasive Arten

Antwort anzeigen

Antwort

Invasive Arten beanspruchen die gleichen ökologischen Nischen
wie einheimische Arten und können diese verdrängen.
– Amerikanische Grauhörnchen verdrängen einheimische Eichhörn-
chen.
– Der Nilbarsch vernichtete im Victoriasee viele einheimische Bunt-
barscharten.
– Der Riesenbärenklau nimmt konkurrierenden Pflanzen das Licht.

• Invasive Arten beanspruchen die gleichen ökologischen Nischen
wie einheimische Arten und können diese verdrängen.
– Amerikanische Grauhörnchen verdrängen einheimische Eichhörn-
chen.
– Der Nilbarsch vernichtete im Victoriasee viele einheimische Bunt-
barscharten.
– Der Riesenbärenklau nimmt konkurrierenden Pflanzen das Licht.

Frage anzeigen

Frage

Nicht invasiven Arten

Antwort anzeigen

Antwort

Nicht invasiven Arten ist es gelungen, eine weitgehend konkur-
renzfreie ökologische Nische zu besetzen.
– Die Rosskastanie wächst verwildert in Laubwäldern. Stärkere
Ausbreitung wird durch schnelles Austrocknen der Samen (Kasta-
nien) und durch die Kastanien-Miniermotte verhindert.
– Der Bachsaibling lebt in begradigten Flüssen, die für Bachforel-
len als Lebensraum nicht mehr geeignet sind.

Frage anzeigen

Frage

Freizeitverhalten des Menschen

Antwort anzeigen

Antwort

Der boomende Tourismus führt zu Eingriffen in empfindliche Lebens-
räume (z. B. Gebirgsregionen, Gewässer): erhöhter Wasser- und Ener-
gieverbrauch, größere Mengen an Abfall, Abwasser und Abgasen.

Frage anzeigen

Frage

Ökonomische Aspekte


Antwort anzeigen

Antwort

• „Schatzkammer“ z. B. für neue Nahrungs- und Nutzpflanzen, Heil-
mittel und medizinische Wirkstoffe
• „Genetische Reserve“ in der Tier- und Pflanzenzucht
• Nutzwert z. B. für die Bestäubung von Nutzpflanzen

Frage anzeigen

Frage

Ökologische Aspekte

Antwort anzeigen

Antwort

• Voraussetzung für stabile Ökosysteme
• Anpassungsfähigkeit an veränderte Umweltbedingungen

Frage anzeigen

Frage

Bioindikatoren

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Bioindikator ist eine Art, deren Vorkommen an eine ganz be-
stimmte Kombination von Umweltfaktoren gebunden ist. Eine gute
Entwicklung einer solchen Art bzw. ihr Fehlen lässt Rückschlüsse auf
den Zustand eines Ökosystems zu.

Frage anzeigen

Frage

Zeigerpflanzen

Antwort anzeigen

Antwort

Gehäuftes Auftreten von Brennnesseln zeigt Stickstoffüberschuss im Boden an.

Frage anzeigen

Frage

Leitorganismen der Gewässergüteklassen

Antwort anzeigen

Antwort

In sehr reinem, sauerstoffreichem Wasser kommen Eintagsfliegenlarven, Steinfliegenlarven und Kieselalgen vor.

Frage anzeigen

Frage

Evolutionstheorien

Antwort anzeigen

Antwort

LAMARCK: Schrittweise aktive Anpassung der Arten.
Grundsätze der Theorie:
– Ständiger Gebrauch von Organen lässt diese größer und stärker
werden; bei Nichtgebrauch verkümmern sie.
– Erworbene Anpassungen werden vererbt.
– Treibende Kraft ist ein „Vervollkommnungstrieb“ (Streben nach
Anpassung).



DARWIN: Passiver Artwandel durch Selektion.
Grundsätze der Theorie:
– Alle Arten haben mehr Nachkommen, als für die Erhaltung der
Art notwendig sind (Überproduktion).
– Die Individuen einer Art unterscheiden sich (Variabilität). Viele
Unterschiede sind erblich.
– Im Überlebenskampf / Konkurrenzkampf (struggle for life) haben
die verschiedenen Individuen ungleiche Chancen.
– Die am besten an die Umwelt angepassten Individuen einer Art
überleben (survival of the fittest) = natürliche Auslese (Selekti-
on).
– Vorteilhafte Eigenschaften werden vererbt und so immer häufiger
unter den Individuen einer Art (Artwandel).

Frage anzeigen

Frage

Biologischer Artbegriff

Antwort anzeigen

Antwort

Zu einer Art fasst man alle Lebewesen
zusammen, die sich miteinander kreuzen können und deren Nachkommen fruchtbar sind.

Frage anzeigen

Frage

Morphologischer Artbegriff

Antwort anzeigen

Antwort

Lebewesen, die untereinander und
mit ihren Nachkommen in allen wesentlichen Merkmalen überein-
stimmen, werden zu einer Art zusammengefasst.

Lebewesen, die untereinander und
mit ihren Nachkommen in allen wesentlichen Merkmalen überein-
stimmen, werden zu einer Art zusammengefasst.

Frage anzeigen

Frage

Homologie

Antwort anzeigen

Antwort

Organe bzw. Merkmale, die auf einen gemeinsamen Grundbauplan
zurückgehen, bezeichnet man als homolog. Homologien werden als
Hinweise auf stammesgeschichtliche Verwandtschaft (gemeinsame
Erbinformationen) gedeutet.

Frage anzeigen

Frage

DNA-Hybridisierung

Antwort anzeigen

Antwort

Erzeugung von Hybrid-DNA-Doppel-
strängen aus DNA zweier Arten → Erwärmung der Hybrid-Dop-
pelstränge bis zur Auftrennung.
Je näher die Verwandtschaft zwischen den Arten, desto ähnlicher
ist die Nukleotidsequenz ihrer DNA und umso mehr komplemen-
täre Basenpaarungen sind möglich ⇒ Je höher die für die Auf-
trennung nötige Temperatur, desto mehr komplementäre Basen-
paarungen sind zu lösen und desto enger ist die Verwandtschaft.

Frage anzeigen

Frage

Synthetische (erweiterte) Evolutionstheorie

Antwort anzeigen

Antwort

Vereinigung der Theo-
rien DARWINS mit Erkenntnissen aus fast allen Bereichen der Biologie
(Genetik, Ökologie, Ethologie); Population steht im Zentrum der Evo-
lutionsvorgänge, nicht wie bei DARWIN die Art.

Frage anzeigen

Frage

Population

Antwort anzeigen

Antwort

Gruppe von Individuen einer Art, die zur gleichen Zeit im gleichen Raum leben und eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden.

Frage anzeigen

Frage

Genpool

Antwort anzeigen

Antwort

Gesamtheit aller Gene bzw. Allele in einer Population.
Populationsgenetisch betrachtet tritt Evolution auf, wenn sich die
Gen- bzw. Allelfrequenzen (-häufigkeiten) im Genpool einer Popula-
tion ändern.

Frage anzeigen

Frage

Biotische Selektionsfaktoren

Antwort anzeigen

Antwort

Faktoren der belebten Umwelt
Fressfeinde, Beute, Konkurrenz, Einflüsse des Menschen

Frage anzeigen

Frage

Gründer-Effekt

Antwort anzeigen

Antwort

Wenige Individuen einer Art besiedeln einen neuen Lebensraum. Ihr Genpool ist klein und enthält eine zufällige
Auswahl von Genen.

Frage anzeigen

Frage

Flaschenhals-Effekt

Antwort anzeigen

Antwort

Durch eine Katastrophe (z. B. Dürre, Kälte,
Überschwemmung) wird die Population stark verkleinert. Die Restpopulation verfügt über einen zufälligen Genbestand.

Frage anzeigen

Frage

Geografische Isolation (Separation)

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Teil einer Population wird räumlich vom Rest der Population ge-
trennt. Je kleiner die separierte Population, desto kleiner ist ihr Gen-
pool ⇒ Gendrift kann sich stärker auswirken, Mutationen können sich
leichter durchsetzen.

Frage anzeigen

Frage

Mechanische Isolation

Antwort anzeigen

Antwort

Unterschiede in Körpermerkmalen machen Paarung nicht artgleicher Individuen unmöglich.
Begattungsorgane vieler Insekten, Spinnen und Tausendfüßler pas-
sen nur bei Artgenossen zusammen wie Schlüssel und Schloss.

Frage anzeigen

Frage

Ethologische Isolation

Antwort anzeigen

Antwort

Verhaltensunterschiede verhindern Partnerfindung oder Paarung.
Verschiedene Möwenarten
erkennen sich an der Augenfarbe,
Leuchtsignale von Glühwürmchen sind artspezifisch.

Frage anzeigen

Karteikarten in Biologie12579

Lerne jetzt

Was befindet sich in fast allen eukaryotischen somatischen Zellen und Keimzellen?

Mitochondrien

Welche der folgenden Konstellationen stellt eine lebensfähige Monosomie des Menschen dar?

45, Y0

Welche Aussagen treffen auf C3-Pflanzen zu?

Die meisten Pflanzen sind C3-Pflanzen

Welche Faktoren beeinflussen die Photosyntheseleistung einer Pflanze? (Nenne mind. 5)

Mögliche Antworten:

-Kohlenstoffdioxid-Konzentration der Umgebung

-Lichtintensität 

-Temperatur

-Wasserversorgung 

-Chlorophyllgehalt 

-Mineralstoffversorgung


Die genannten Faktoren können sich natürlich gegenseitig teilweise bedingen.

Außerdem ist an dieser Stelle das Liebig´sche Minimumgesetz zu erwähnen, dem zufolge die Leistung der Pflanze prinzipiell von dem Faktor begrent wird, der im Minimum, bzw. am nächsten am Minimum vorliegt. Beispielsweise würde eine zu geringe Wasserversorgung die Photosyntheseleistung bei sonst optimalen Bedingungen limitieren oder sogar auf Null herabsenken.

Wie heißen die Enzyme, die die DNA an bestimmten Stellen schneiden können?

Lipasen

Wie heißt das Bakterium mit dessen Hilfe man Fremd-DNA in ein Pflanzengenom einschleusen kann?

Agrobacterium tumefaciens

60%

der Nutzer schaffen das Biologie Quiz nicht! Kannst du es schaffen?

Quiz starten

Wie möchtest du den Inhalt lernen?

Karteikarten erstellen
Inhalte meiner Freund:innen lernen
Ein Quiz machen

Wie möchtest du den Inhalt lernen?

Karteikarten erstellen
Inhalte meiner Freund:innen lernen
Ein Quiz machen

Kostenloser biologie Spickzettel

Alles was du zu . wissen musst. Perfekt zusammengefasst, sodass du es dir leicht merken kannst!

Jetzt anmelden

Schließ dich über 22 Millionen Schülern und Studierenden an und lerne mit unserer StudySmarter App!

Die erste Lern-App, die wirklich alles bietet, was du brauchst, um deine Prüfungen an einem Ort zu meistern.

  • Karteikarten & Quizze
  • KI-Lernassistent
  • Lernplaner
  • Probeklausuren
  • Intelligente Notizen
Schließ dich über 22 Millionen Schülern und Studierenden an und lerne mit unserer StudySmarter App! Schließ dich über 22 Millionen Schülern und Studierenden an und lerne mit unserer StudySmarter App!

Melde dich an für Notizen & Bearbeitung. 100% for free.

Fang an mit StudySmarter zu lernen, die einzige Lernapp, die du brauchst.

Jetzt kostenlos anmelden
Illustration