Literaturepochen

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Hier findest du die wichtigsten Infos zum Thema Literaturepochen im Überblick.
Dieses Thema ist in das Fach Deutsch einzuordnen. 


Wenn du mehr über eine bestimmte Literaturepoche erfahren möchtest, klicke einfach auf die entsprechende Verlinkung und du gelangst direkt zur gesuchten Zusammenfassung.
Viel Spaß beim Lernen!






Barock


Die Barock Epoche beginnt nach dem Dreißigjährigen Krieg. Der Barock ist eine Epoche der Gegensätze, u.a. spielt dabei die Spaltung der Gesellschaft eine Rolle. Dem Fürstentum mit seinem Luxus steht die Todesangst und dem Wissen um die eigene Vergänglichkeit gegenüber. 




Während der Barock Epoche spielen der Vanitas-Gedanke, sowie die Motive Memento Mori und Carpe Diem eine sehr zentrale Rolle. Falls du noch nicht genau weißt, was es damit auf sich hat, klicke auf die Verlinkung und erfahre alles, was du dazu wissen musst!



Wichtige Themen und Motive des Barock:


  • Es gibt drei wesentliche Kerngedanken im Barock: Vanitas-Gedanke, Memento Mori und Carpe Diem
  • Moderne Wissenschaften spielen zu Zeiten des Barocks eine zentrale Rolle
  • Die Menschen im Barockorientieren sich an humanistischen und absolutistischen Werten
  • der dreißigjährige Krieg ist ebenfalls Bestandteil sämtlicher literarischer Werke des Barock



Aufklärung 


Die Epoche der Aufklärung befasst sich mit dem Aufstieg des Bürgertums und wurde vor allem durch den Philosophen Immanuel Kant geprägt. Sein Zitat "Sapere aude" - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" gilt seither als Leitmotiv der Aufklärung.





Wichtige Themen und Motive der Aufklärung:


  • Autoritäten werden stark kritisiert
  • Plädoyer für Toleranz
  • Das Volk will sich mit dem sogenannten Autonomen Ich von sämtlichen Abhängigkeiten befreien 
  • Glaube an Bildungsfähigkeit ("cogito, ergo sum")




Sturm und Drang


Sturm und Drang ist eine literarische Strömung und zählt zur Epoche der Aufklärung. Sie bildet die Schnittstelle zwischen Empfindsamkeit und der Weimarer Klassik. Zu dieser Zeit gibt es einen kulturellen Umschwung in der Gesellschaft und v.a. junge Menschen fangen an, alte Werte zu hinterfragen.





Wichtige Themen und Motive der Strömung "Sturm und Drang":


  • es herrschte soziale Ungerechtigkeit
  • Subjektivismus und Emotionalität prägen die Strömung des Sturm und Drang
  • Protestbewegungen
  • Schöpfergedanke




Weimarer Klassik


Die Epoche der Weimarer Klassik ist stark geprägt von der Französischen Revolution: die Menschen wollen die Folgen der Revolution hinter sich lassen und streben nach einer kultivierten Welt. Der Mensch als Individuum wird als autonomes Wesen verstanden. Motive der griechischen Antike gelten als Vorbild der Weimarer Klassik.






Wichtige Themen und Motive der Weimarer Klassik:





Romantik


Die Romantik wird zeitlich zwischen Weimarer Klassik, Sturm und Drang, Aufklärung und Biedermeier eingeordnet. Sie befasst sich mit dem Widerstand gegen Napoleon. Hierbei stehen das Individuum und seine Gefühlswelt im Mittelpunkt.



 

Wichtige Themen und Motive der Romantik:


  • psychologische Selbstanalyse - „Blick nach innen“ Französische Revolution
  • Weltbild: Rückbesinnung auf die Vergangenheit




Vormärz


Die Vormärz Epoche herrscht zwischen dem Wiener Kongress und der Märzrevolution, weshalb sie Vormärz genannt wird. 

Aufgrund dem Beginn der Industrialisierung (entstehen soziale Missstände. Die Strömung "junges Deutschland" fordert Gleichbehandlung und Pressefreiheit. Der Vormärz beschäftigt sich mit der Gegenwart, dem Hier und Jetzt.




Wichtige Themen:

  • Neue Subjektivität
  • Einschränkung der Freiheitsrechte
  • Rationalität - Gegenwart steht im Fokus
  • Soziale und politische Missstände



Biedermeier


Die literarische Strömung des Biedermeier verläuft zeitlich parallel zum Vormärz

Anders als im Vormärz ist die Literatur dieser Epoche unpolitisch: gesellschaftliche und politische Gegebenheiten werden akzeptiert und die "gute alte Zeit" vermisst. 

Die Mehrheit der Bevölkerung gehört dem Biedermeier an.




Wichtige Themen und Motive zu Zeiten des Biedermeier:


  • Ordnung & Beschaulichkeit
  • Schicksalsergebenheit
  • Schaffung einer heilen poetischen Welt
  • unpolitische Literatur | bildet Gegenstück zum Vormärz




Literatur der Jahrhundertwende


Die Literatur der Jahrhundertwende gilt als Gegenbewegung des Naturalismus. Bedeutende Richtungen sind u.a. der Impressionismus und der Symbolismus. Hierbei spricht man auch von dem „Weg nach innen“.
Die Industrialisierung spaltete in dieser Epoche die Bevölkerung.



Wichtige Themen:


  • Abgrenzung zum naturalistischen Erfassen der Realität
  • Besinnung auf das „Ich“
  • Dominanz des Unbewussten
  • Relativierung der Realitäten
  • Kunst als Fluchtmotiv



Realismus


Der Realismus folgt historisch auf den Trümmerliteratur und Biedermeier. Die Realisten setzen auf eine exakte Darstellung des bürgerlichen Lebens - hierbei liegt der Fokus auf Subjektivität.



Wichtige Themen und Motive des Realismus:


  • Scheitern der Revolution
  • Bürgertum als führende Schicht
  • exaktes Widerspiegeln der Wirklichkeit
  • Liebe & Vergänglichkeit




Naturalismus


Der Naturalismus ist eine literarische Strömung, die parallel zum Realismus verläuft. Ein sehr bekanntes Werk dieser Zeit stammt von Arno Holz: in seinem Buch "Die Kunst. Ihr Wesen und ihre Gesetze" beschreibt er den Kerngedanken, der zu dieser Zeit herrschte; er lautet: 

Kunst = Natur - X


Holz beschreibt die Kunst also als Teil der Natur, allerdings wird ein gewisser "Betrag" X abgezogen, was so viel wie die künstlerische Freiheit bedeutet. Allerdings sollte der Faktor X so klein, wie möglich gehalten werden, das heißt die Natur sollte möglichst detailgetreu in den Werken dieser Zeit abgebildet werden, nämlich naturalistisch.


Wichtige Themen und Motive des Naturalismus:


  • Milieutheorie Realismus
  • Gesellschaftliche Konflikte



Expressionismus Literatur


Die Expressionismus Literatur beschreibt ebenfalls den sogenannten „Blick nach innen“ – dementsprechend werden innerlich gesehene Wahrheiten und Erlebnisse dargestellt.




Wichtige Themen und Motive zu Zeiten des Expressionismus:


  • Konflikte der Gesellschaft („Enthumanisierung“)
  • Transzendierung der Wirklichkeit
  • Kampf um geistige und schöpferische Freiheit




Neue Sachlichkeit



Die Neue Sachlichkeit wird als eine Strömung zur Zeit der Weimarer Republik bezeichnet. Sie wird auch als Reaktion auf den Expressionismus verstanden. Während der Neuen Sachlichkeit verfasste Texte sind v.a. Reportagen und Tatsachenromane.





Wichtige Themen und Motive der Neuen Sachlichkeit:

 

  • Weimarer Republik
  • Verarbeitung des I. Weltkrieges
  • Fokus auf Lebensrealität und Abgrenzung vom Expressionismus
  • Übergang in eine „neue Zeit“

 


Exilliteratur



Exilliteratur umfasst Werke von Autoren, die zwischen 1933 und 1945 aus politischen und religiösen Gründen in ihr Heimatland fliehen mussten (Exil). Diese Umstände entstanden dadurch, dass nach dem Aufstieg Hitlers die Grundrechte in Deutschland eingeschränkt oder gar abgeschafft wurden. Das gemeinsame Ziel der Exilautoren war die Aufklärung und Warnung über das damals herrschende NS-Regime. 





Wichtige Themen und Motive der Exilliteratur:


  • Opposition zur NS-Ideologie (Innere Emigration)
  • Ideen von Humanität
  • Freitod vieler Autoren





Trümmerliteratur


Ihre Blütezeit erlebte die Vormärz 1945 direkt nach Ende des Zweiten Weltkrieges, als Deutschland wortwörtlich in „Trümmern“ lag. Vertreter dieser deutschen Literaturepoche sind oftmals selbst Heimkehrer des Kriegs und schildern ihre Erlebnisse und die Veränderung Deutschlands zu dieser Zeit. 




Wichtige Themen und Motive der Trümmerliteratur:


  • Nachkriegszeit
  • Traumata der Zeitzeugen
  • Auftakt der sog. Nachkriegsliteratur

 



DDR Literatur


In der Literatur der DDR setzt man sich mit der Vergangenheit, dem Zweiten Weltkrieg, auseinander und sieht im Sozialismus die Lösung. Aufgrund der ständigen Überwachung durch die Stasi flohen viele Menschen in den Westen Deutschlands. Deshalb herrscht auch in der Literatur „Aufbruchsstimmung“.





Wichtige Themen und Motive der Trümmerliteratur:


  • Überlegenheit des Sozialismus (gegenüber Faschismus)
  • „Bitterfelder Weg“
  • Nicht systemkonform


 



Neue Subjektivität


Die Neue Subjektivität oder auch „Neue Innerlichkeit“ genannt, ist eine literarische Strömung der 70er Jahre. Entführungen, Geiselnahmen und Morde prägen die Gesellschaft, deshalb fokussiert sich die Neue Subjektivität auf die subjektive Wahrnehmung und Empfindungen der Bürger.




Wichtige Themen und Motive der Neuen Subjektivität:


  • Resignation und Identitätssuche
  • Feminismus: Infragestellung traditioneller Rollenbilder, Geschlechterverhältnis
  • Selbstfindung
  • Streben nach Authentizität

 


Postmoderne Literatur


Die Postmoderne folgt auf die Epoche der Moderne, wie der Name bereits vermuten lässt. Sie legt sich nicht auf bestimmte Ideen fest und folgt keiner konkreten Theorie.




Wichtige Themen und Motive der Postmodernen Literatur:


  • Intertextualität 
  • Ökologie als neues Thema der Politik
  • Liberalisierung
  • Simultane Existenz diverser Literaturstile
  • Infragestellung von Ideologien
  • Vorliebe für Ironie



Gegenwartsliteratur


Als Gegenwartsliteratur bezeichnet man die Gesamtheit der zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf dem Markt angebotenen, zeitgenössischen Belletristik und Lyrik, aber auch andere Veröffentlichungen wie bspw. Essays. Eine sehr wesentliche Charakterisierung der heutigen Literatur ist, dass Literatur nicht mehr ausschließlich in gedruckter Form angeboten wird, sondern auch digital in Form von E-Books, Hörbüchern etc.



Wichtige Themen und Motive der Gegenwartsliteratur:


  • Literatur der Jetztzeit
  • Uneinheitlicher Begriff – Themen sind noch nicht konkretisierbar, da wir uns aktuell in dieser Literaturepoche befinden




Alle Literaturepochen auf einen Blick | Zeitstrahl


In der folgenden Tabelle findest du alle relevanten Literaturepochen, sowie literarische Strömungen nochmals auf einem Zeitstrahl zusammengefasst. Anhand von diesem Zeitstrahl bekommst du einen optimalen Überblick, wann welche Literaturepoche vorherrschte und welche Autoren für die jeweiligen Epochen charakteristisch sind.


Insider Tipp


Drucke dir den Zeitstrahl aus und lerne für deine nächste Klausur oder dein Abitur mit dieser Einteilung, damit du garantiert nie wieder mit den Literaturepochen durcheinanderkommst! Viel Erfolg beim Lernen wünscht StudySmarter.










Finales Literaturepochen Quiz

Frage

Über welchen Zeitraum erstreckte sich die Epoche der Romantik?

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Antwort

Während der Zeit von 1795-1848 werden Friedhöfe und Ruinen sowie Naturlandschaften zu den Schauplätzen, und Psyche und Ironie zu den Motiven der Romantik.

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Frage

In welche Abschnitte lässt sich die Romantik gliedern?

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Antwort

1795-1804 Frühromantik
1805-1815 Hochromantik
1816-1848 Spätromantik

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Frage

Für was steht in der Romantik die blaue Blume?

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Antwort

Die blaue Blume steht für die romantische und poetische Welt. Sie ist das wichtigste Symbol der Literaturepoche der Romantik. Sie repräsentiert die Sehnsucht und das Streben nach Liebe. In der blauen Blume verbinden sich die Natur und der Mensch mit dem Geist und bilden somit das Streben nach dem Selbst.

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Frage

Was versteht man unter der romantischen Ironie?

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Antwort

Der Autor kann sein Werk und damit freigesetzte Stimmungen bewusst zerstören. Oft reicht ein einziges Wort oder ein Satz aus.

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Frage

Was versteht man unter der Progressive Universalpoesie?

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Antwort

Als Universalpoesie bezeichnet wird der Versuch, Wissenschaft, Kunst und Poesie in Texten und Literatur miteinander zu verbinden. Der Künstler wird als freischaffendes Genie betrachtet. Die Universalpoesie versucht, den Traum und die Wirklichkeit, Poesie und das wahre Leben in einen Wechselbezug zu setzen. Alle Sinne sollen angesprochen werden.

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Frage

Wie werden offene Formen definiert?

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Antwort

Die Gedichte und Literatur der Romantik folgt keinem festgesetzten Schema. Keine Inhalte und Formen sind festgelegt, Philosophie und Wissenschaft werden verbunden.

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Frage

Was für eine Verbindung hat die Psyche mit der Romantik?

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Antwort

Die Psyche des Unbewussten wird zentrales Thema in den Werken der Romantiker.

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Frage

Definiere "Trümmerliteratur". Nenne Merkmale und mindestens zwei bekannte Vertreter mit ihren Werken.

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Antwort

Der Begriff "Trümmerliteratur" bezeichnet die literarische Epoche, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg 1945 begann und bis Anfang der 1950er Jahre dauerte. Die Autoren der Trümmerliteratur waren häufig Kriegsheimkehrer, die bei ihrer Rückkehr nur Trümmer vorfanden: die Trümmer der im Krieg zerbombten Städte sowie die ihrer Existenz und ihrer Lebensträume.

Die Autoren stellen in ihrer LIteratur ihre Kriegserlebnisse und die Zerstörung ihres Lebens dar. So beschäftigt sich die Trümmerliteratur mit dem leiderfüllten Leben in den Trümmern der Nachkriegsgesellschaft. 

Charakteristisch dafür ist eine schmucklose Erzählweise in einfachem und knappen Stil.


Bekannte Werke sind u.a.:

- Wolfgang Borchert: Draußen vor der Tür (1946-1947)

- Heinrich Böll: Wanderer, kommst du nach Spa... (1950)

- Carl Zuckmayer: Des Teufels General (1946/1967)

- Günther Eich: Inventur (1945-1947)

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Frage

Akkumulation

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Antwort

Anhäufung von Wörtern ohne
Nennung eines Oberbegriffs

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Frage

Anapher

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Antwort

Wiederholung eines Wortes/
einer Wortgruppe zu Beginn
aufeinanderfolgender Sätze,
Verse oder Strophen

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Frage

Antithese

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Antwort

Gegenüberstellung von gegen-
sätzlichen Gedanken/Aussa-
gen/Begriffen

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Frage

Chiasmus

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Antwort

Überkreuzstellung von Satz-
gliedern

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Frage

Ellipse

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Antwort

unvollständiger Satz durch Aus-
lassung eines Wortes oder Satz-
teils

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Frage

Euphemismus

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Antwort

Beschönigung, Verschleierung

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Frage

Hyperbel

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Antwort

Übertreibung

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Frage

Inversion

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Antwort

Umstellung von Satzgliedern,
abweichend vom normalen
grammatikalischen Gebrauch

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Frage

Metapher

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Antwort

sprachl. Bild, bei dem ein Aus-
druck durch einen anderen, meist
anschaulicheren Begriff mit ähnli-
cher Bedeutung ersetzt wird; oft
als verkürzter Vergleich, bei dem
zwei Vorstellungsbereiche ohne
„wie“ verbunden sind

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Frage

Neologismus

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Antwort

Wortneuschöpfung

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Frage

Parallelismus

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Antwort

gleichartiger Satzbau

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Frage

Personifikation

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Antwort

Vermenschlichung eines Gegen-
standes

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Frage

Symbol

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Antwort

bildhafter Ausdruck, der auf
etwas Abstraktes (einen Begriff,
eine Idee) verweist

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Frage

Vergleich

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Antwort

Verknüpfung zweier Sachver-
halte oder Bildbereiche durch
Hervorhebung des Gemeinsa-
men (durch das Wort „wie“)

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Frage

In welchem Zeitraumm war die Epoche des Barock?

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Antwort

ca. 1600 bis 1720

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Frage

Von welchem Menschenbild geht die Epoche des Barock aus??

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Antwort

• Mensch als Teil der göttlichen Schöpfungsordnung: die gesellschaftliche Ordnung der 3 Stände (Klerus, Adel, Bürger/ Bauern) wird als Wille Gottes verstanden
• schroffe Gegensätze im Lebensgefühl: Leben und Tod; Gott und Welt (u. a. auch Wiederbelebung des mittelalterlichen Dualismus von Vergänglichkeit im Diesseits und Erlösung im Jenseits)
• Leiderfahrungen (Krieg, Gewalt, Seuchen und Epidemien) prägen Stimmung von
Vergeblichkeit und Hinfälligkeit – antithetisch dazu: Gier nach Leben und Genuss
• Fortschritte in den Wissenschaften (durch Kopernikus, Leibniz, Newton, Galilei, Bacon etc.) lösen den Menschen allmählich aus dem christlich geprägten Erklärungszusammenhang – aber
noch kaum Niederschlag dieser Entwicklung in der barocken Literatur

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Frage

Für was steht ein Tor häufig?

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Antwort

das Tor als Trennung zwischen Welten, das entlässt
(Döblin: Berlin Alexanderplatz, Beginn des ersten Bu-
ches) oder verwehrt (Kafka: Vor dem Gesetz),

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Frage

Für was steht ein Haus häufig?

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Antwort

das Haus (Schloss, Ruine, Wohnung) als Symbol für
Geborgenheit, aber auch Enge (Kafka: Das Schloss ),

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Frage

Für was steht ein Fenster häufig?

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Antwort

• das Fenster als Grenze zwischen Beengung und Frei-
heit; vgl. die Beliebtheit des Motivs in der Romantik
(dazu im Gegensatz: Kafka: Das Gassenfenster),

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Frage

Für was steht ein Garten häufig?

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Antwort

der Garten als Bereich zwischen menschlicher Zivilisa-
tion und freier Natur (Eichendorff: Aus dem Leben eines
Taugenichts, Schloß Durande, Das Marmorbild; Novalis:
Heinrich von Ofterdingen),

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Frage

Welche historischen Ereignisse spielten sich während der Epoche des Barock ab?

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Antwort

• grundlegendes historisches Ereignis: Dreißigjähriger Krieg (1618 –1648) mit verheerenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Handel und Kultur (über 15 000 Dörfer in Mitteleuropa zerstört)
• Umwandlung der gesellschaftlichen Strukturen: Herausbildung absolutistischer Höfe und Erstarken des Bürgertums in den Städten
• in der Folge der Reformation konfessionelle Spaltung Deutschlands – Träger kultureller Entwicklung: in den protestantischen Gebieten das zunehmend aufgeklärte Bürgertum sowie kirchliche
Einrichtungen; in katholischen Gebieten vor allem Orden und Einrichtungen des Weltklerus
• Barock (vom frz. baroque bzw. urspr. vom portugies. barucco, eigentlich: „unregelmäßige Perle“) als Kunst der Gegenreformation und des Absolutismus – vor allem in katholischen Gebieten
• höfisches Streben nach Repräsentation verwirklicht sich u. a. in der Größe und in der pathetischen Ausstrahlung des Kunstwerkes
• Verarmung weiter Landstriche, prunkvolle Prachtentfaltung weltlicher und kirchlicher Herrscher
• Blütezeit des literarischen Barock mit Gryphius und Grimmelshausen

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Frage

Für was steht eine Stadt häufig?

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Antwort

die Stadt als positives Sinnbild menschlicher Zivilisation und als ne-
gativer Ort der Naturferne, Rastlosigkeit, Isolation und des Verbre-
chens (Raabe: Die Chronik der Sperlingsgasse, Der Schüdderump; Keller:
Der grüne Heinrich; Rilke: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids
Brigge; Döblin: Berlin Alexanderplatz; Doderer: Die Strudlhofstiege)

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Frage

Für was steht ein Feld häufig?

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Antwort

Feld (Keller: Romeo und Julia auf dem Dorfe) und Wald (vgl. die
„Waldeinsamkeit“ bei den Romantikern) als Bereiche der Auseinan-
dersetzung, der Verflachung und Vertiefung,

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Frage

Für was steht ein Meer häufig?


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Antwort

das Meer als Stimmungsträger (Th. Storm: Der Schimmelreiter)

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Frage

Für was steht eine Wanderung häufig?

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Antwort

die Wanderung (auch in den Formen der Reise, Bildungsreise, Le-
bensfahrt; vgl. die Weg- und Bewegungsmotivik; das Sehnsuchts- und
Wandermotiv in der Romantik; Entwicklungs- und Bildungsromane),

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Frage

Für was steht der Staat häufig?

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Antwort

der Staat, der oft den Einzelnen bedrängt (Sophokles: Antigone; Seg-
hers: Das siebte Kreuz; Exilliteratur; Herta Müller: Atemschaukel ),

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Frage

Für was steht ein Labyrinth häufig?

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Antwort

das Labyrinth als Kennzeichen des Orientierungsverlustes (vgl.
Kafka: Der Proceß, Das Schloss ),

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Frage

Für was steht ein technisches Gerät häufig?

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Antwort

technisches Gerät, z. B. in der Form des Autos, Schiffes und Flug-
zeugs (vgl. die „Super-Constellation“ in Frischs Homo faber).

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Frage

Wodurch war das literarische Leben im Barock gekennzeichnet?

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Antwort

• Literaturproduktion im Dienst von Adel und Kirche
• Deutsche Sprachgesellschaften emanzipieren Deutsch gegenüber Latein als Literatursprache
• bürgerliche und bäuerliche Schichten beginnen langsam, aufkommendes Selbstbewusstsein zu zeigen (deutsche Literatur in Kalendern: Lebenshilfe und Erbauung)
• Zwecke der Dichtung: Belehren, Unterhalten, Bewegen
• Dichter meist aus dem humanistisch gebildeten Gelehrtenstand
• Einfluss der Mystik (Jakob Böhme u. a.) auf die Dichtung (Gryphius, Silesius)
• Jesuitendrama als gegenreformatorisches Theater: biblische Stoffe, allegorische
Glaubensunterweisung
• erste Blütezeit der Oper
• Erlernbarkeit des Dichtens; Übertragung antiker Metrik auf die deutsche Sprache (Opitz)

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Frage

Sprache und Stil, Themen und Formen im Barock

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Antwort

• Regelpoetik: Qualität heißt souveräne / virtuose Regelkonformität; Tendenz zum Manierismus
• glänzende Erfüllung der Regelpoetik fördert Gedanken-, Wort- und Klangfiguren
• starke Bildlichkeit (insbesondere auch Allegorien); Wiederholung ähnlicher Motive
• artifizieller Charakter von Aufbau und Form; Antithetik; Hyperbolik
• zentrale Motive: Vanitas (lat. „leerer Schein, Nichtigkeit, Eitelkeit“), Memento mori (lat. „Gedenke des Todes“), Carpe diem (lat. „Genieße den Tag“)
• vorherrschende Themen: Krieg, Tod, Vergänglichkeit, Religion, Scheinwelt und Welt als Theater, in dem jeder seine Rolle zu spielen hat
• kaum persönliche Dichtung, starke Tendenz zu Allgemeingültigkeitsanspruch
• Lyrik: (Alexandriner-)Sonette als Form, die für den Ausdruck antithetischen Denkens
besonders geeignet ist; aber auch Oden
• Drama: Tragödie (teilweise auch Komödie) mit Einhaltung der Ständeklausel
• Epik: Roman (z. B. Schäferroman und Schelmenroman)
• Emblem als besondere Form: Verbindung aus Bild und Text

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Frage

Autoren und Werke im Barock

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Antwort

  • Martin Opitz: Buch von der Teutschen Poeterey (für barocke Regelpoetik maßgebliche Abhandlung)
  • Andreas Gryphius: Katharina von Georgien (Drama), Sonette
  • Christoffel v. Grimmelshausen: Der Abentheuerliche Simplicissimus Teutsch (Schelmenroman)
  • Paul Gerhardt: Kirchenlieder
  • Angelus Silesius (eig.: Johannes Scheffler): Cherubinischer Wandersmann (Epigramme)
  • Jakob Bidermann: Cenodoxus (Drama)
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Frage

In welchem Zeitraum war die Epoche der Aufklärung?

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Antwort

ca. 1720 bis 1800

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Frage

Von welchem Menschenbild geht die Epoche der Aufklärung aus?

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Antwort

• Mensch: von Natur aus gut
• Mensch als selbstbestimmtes Subjekt, das sein Bewusstsein aus der Entfaltung intellektueller, psychischer und physischer Fähigkeiten gewinnt
• Bildung der Humanität und Erziehung zum Rationalismus
• Überwiegen der Verstandesseite führt zu Strömungen, die das Gefühl kultivieren
(Empfindsamkeit, Pietismus u. a.)
• Rationalismus weckt Sehnsucht nach dem Naturzustand des Menschen

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Frage

Welche historischen Ereignisse und Prägungen spielten sich während der Epoche der Aufklärung ab?

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Antwort

• gesamteuropäische, vom aufstrebenden Bürgertum getragene Bewegung
• Wurzeln in Renaissance und Humanismus: Sinnfrage und Organisation des menschlichen Lebens ausschließlich aus Vernunftgründen (rationalistisch)
• Vorbereitung bereits zuvor durch Grotius, Descartes, Spinoza (Niederlande); Hobbes, Locke, Newton, Hume (England); Leibniz (rationalistischer Idealismus; Deutschland)
• Immanuel Kant als wichtigster deutscher Philosoph der Aufklärung
• Glaube an den Sieg der Vernunft und an das Fortschrittsdenken: neues Bewusstsein und neues „Modell“ zur Erklärung der Welt
• Staatsvertrag anstelle des Gottesgnadenkönigtums
• natürliche Religiosität / Deismus anstelle des Offenbarungsglaubens
• natürliche Sittlichkeit anstelle tradierter Normen der Moral
• Literatur soll nützlich sein: Erziehung zur Humanität – Literatur mit lehrhaftem Charakter
• Rationalität als neuer Maßstab
• Dichtung soll die Natur nachbilden – allmählich setzt sich aber die kreative Fantasie als zweite schöpferische Quelle durch und bereitet die Vorstellung von der Dichterpersönlichkeit vor
• frz. Vertreter: Voltaire, Rousseau, Diderot

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Frage

Wie war das literarische Leben in der Aufklärung?

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Antwort

• Vorlesungen in deutscher Sprache durch Chr. Wolff stärken Deutsch als Kultursprache
• Vernunftkultur und Bekenntnis zur Toleranz
• zunächst Dramen der französischen Klassik als Vorbilder (nach Gottscheds literaturtheoretischer Regelpoetik: Versuch einer kritischen Dichtkunst für die Deutschen)
• dann mit Lessing: Aufwertung Shakespeares, Entwicklung des freieren bürgerlichen Trauerspiels (Lessings Kritik an Gottsched in seiner Hamburgischen Dramaturgie)
• Gottsched, seine Frau und Schüler übersetzen Voltaire, Molière, Racine und Corneille
• Städte als literarische Zentren: gebildetes bürgerliches Lese- und Theaterpublikum
• Ideale und Ideen der Humanität werden in der kritischen Öffentlichkeit diskutiert – Diskussionsplattformen sind: „moralische Wochenschriften“, literarische Zirkel, Streitschriften
• Beginn freien Schriftstellertums
• Strömung der Empfindsamkeit als Gegengewicht zum Rationalismus: Kultivierung der Freundschaft; Literatur als Ausdruck des Individuums; Innenschau und Pflege edler Gefühle

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Frage

Sprache und Stil, Themen und Formen in der Aufklärung

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Antwort

• allgemein gilt: Klarheit im Satzbau; Einfachheit im Ausdruck; Verständlichkeit
• frz. Vorbilder im Drama: Exemplifizierung eines moralischen Satzes anhand eines geschichtlichen Vorbildes; „Ständeklausel“; Einheit von Ort, Zeit und Handlung; oft gereimte Alexandriner
• Lessings bürgerliches Trauerspiel: Mitleid erregen durch mittlere Charaktere; Lösen von Ständeklausel; selbstbewusst-kritischer Blick auf absolutistische Machtform; keine Versdichtung
• Themen: (religiöse) Toleranz, Bildung, Humanität / Sittlichkeit, Erkenntnisfähigkeit des Menschen
• lehrhafte Kurzformen der fiktionalen Literatur (Fabel, Parabel, Lehrgedicht, Epigramm, Ode, Fortsetzungsroman) und der sachlich-philosophischen Literatur (Essay, Traktat, Aphorismen)
• Aufklärungsroman: Abenteuerroman mit belehrendem Hintergrund
• Gedankenlyrik

• Empfindsamkeit: Lyrik / Idylle, Tagebuch, Briefroman, Autobiografie (Analyse von Gefühlen)

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Frage

Autoren und Werke in der Aufklärung

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Antwort

  • Johann Chr. Gottsched: Der sterbende Cato (Mustertragödie)
  • Georg Chr. Lichtenberg: Aphorismen
  • Gotthold E. Lessing: Minna von Barnhelm (Komödie), Emilia Galotti (bürgerliches Trauerspiel),
  • Nathan der Weise (dramat. Märchen), Hamburgische Dramaturgie (Dichtungstheorie), Fabeln
  • Immanuel Kant: Was ist Aufklärung? (Traktat)
  • Christoph M. Wieland: Geschichte des Agathon (Roman)
  • Christian F. Gellert: Fabeln
  • Friedrich Klopstock: Der Messias (Epos), Gedichte der Empfindsamkeit
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Frage

In welchem Zeitraum war die Epoche des Sturm und Drang?

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Antwort

ca. 1765 bis 1785

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Welche historischen Ereignisse und Prägungen spielten sich während der Epoche des Sturm und Drang ab?

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Antwort

• Wendung gegen den fortschrittsoptimistischen Rationalismus der Aufklärung
• Aufbruchsstimmung: kraftvolle Befreiung von gesellschaftlichen Beschränkungen
• Idealismus begründet in seiner Rationalismuskritik den Subjektivismus: Gegenstand der Erkenntnis sind Abbilder der Dinge als Produkte der geistigen Tätigkeit (Kants Erkenntnistheorie)
• seit Kants „Kopernikanischer Wende“: metaphysische Fragen nicht rational bzw. wissenschaftlich beantwortbar – Bedeutung für die Ethik: das Tun des Menschen nicht nach metaphysischen
Prinzipien regelbar
• Subjektivismus, Vorrang des Wollens vor dem Sollen und Gefühlskult der Empfindsamkeit: Entdeckung des kreativen Anteils des Individuums an der literarischen Produktion (Schlagworte: Genie; Ideal)
• Ablösung künstlerischer Produktion von ihrer Zweckgebundenheit und weitgehende Autonomie des Künstlers und der Schönheit des ästhetischen Werkes
• Begriff „Sturm und Drang“: zurückgehend auf gleichnamiges Drama von Friedrich Maximilian von Klinger – alternative Epochenbezeichnungen: Geniezeit
• Vorbilder: Homer, Shakespeare, Bibel, Volksdichtung (hier vor allem Macphersons Ossian)

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Frage

Von welchem Menschenbild geht die Epoche des Sturm und Drang aus?

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Antwort

• Ideal: natürlicher und unverbildeter Mensch, Individualität mit schrankenloser Selbstentfaltung, Befreiung von Bevormundung und von unbegründeter Autorität, Mensch als Individuum mit Herz und Verstand (in diesem Sinne Weiterentwicklung der Aufklärung)
• „Originalgenie“ als Begriff für den Kraftmenschen: Dichter als Schöpfer – Medium der Literatur als Ausdruck der Schöpferkraft des Menschen schlechthin
• Kampf um Freiheit von Regeln / Zwängen im ästhetischen und gesellschaftspolitischen Sinne
• Begriffe wie Herz, Fantasie und Gefühl als Ergänzung zur auf den Verstand reduzierten Vernunft
• Vordenker: J. J. Rousseau, E. Young

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Frage

Wie war das literarische Leben im Sturm und Drang?

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Antwort

• Träger der jungen Bewegung: hauptsächlich gebildete Männer aus dem Bürgertum
• „Göttinger Hain“ (Mitglieder u. a. Boie, Voss, Hölty, Graf Stolberg): Freundschafts- und Dichterbund überwiegend norddeutscher Studenten – Vorbild Klopstock und Nähe zur Empfindsamkeit
• Zentren: Straßburg (Herder, Lenz, Goethe); Frankfurt (Goethe, Schlosser, Klinger); Schwaben (Schiller, Schubart); Göttingen
• heftige Kritik an Empfindsamkeit und Geniekult durch Nicolai und Lichtenberg
• Herder als gemeinsamer Bezugspunkt der meisten Schriftsteller des Sturm und Drang

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Frage

Sprache und Stil, Themen und Formen im Sturm und Drang

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Antwort

• Kraftausdrücke, Dialekt etc. als Ausdruck natürlicher Sprache
• Gefühlsbetontheit / Leidenschaftlichkeit der Sprache: Ausrufe, Hyperbeln, starke Bildlichkeit etc.
• Leitbegriffe und Leitthemen: Herz, Natur, Abend, Nacht, Freundschaft, Liebe, Einsamkeit, Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichheit, politischer Widerstand, Einstehen für Gerechtigkeit
• Lyrik: beeinflusst von Klopstocks Oden; Erlebnislyrik: unmittelbarer Ausdruck des Gefühls (bevorzugt Liebeslyrik)
• Dramen: geschichtlich verortbare Stoffe mit Kritik an autoritären Strukturen
• Orientierung der Dramenform an Shakespeare: Abkehr vom hohen Stil der aristotelischen
Tragödie; Tendenz zur freieren Form des offenen Dramas
• Briefroman als Gestaltungsmöglichkeit der individuellen Perspektive einer Romanfigur

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