Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden
StudySmarter - Die all-in-one Lernapp.
4.8 • +11k Ratings
Mehr als 5 Millionen Downloads
Free
|
|

Die All-in-one Lernapp:

  • Karteikarten
  • NotizenNotes
  • ErklärungenExplanations
  • Lernpläne
  • Übungen
App nutzen

Migration Europa

Save Speichern
Print Drucken
Edit Bearbeiten
Melde dich an und nutze alle Funktionen. Jetzt anmelden
Migration Europa

Migration ist ein Thema in aller Munde. Ganz besonders in Bezug auf Europa und die Europäische Union wird Migration intensiv thematisiert. Vor kurzem hat sich Großbritannien für einen Austritt aus der EU entschieden – Migration war ein zentraler Aspekt für den Brexit. Doch warum betrifft das Thema Migration Europa so sehr?

Migration - Bedeutung

Unter Migration versteht man Wanderungen verschiedener Menschen oder Gruppen. Dies kann innerhalb eines Landes, oder über Landesgrenzen hinweg geschehen. Den Prozess der Abwanderung aus einem Staat bezeichnet man als Emigration; Zuwanderung in ein anderes Land wird als Immigration bezeichnet.

Migration bezeichnet die permanente, räumliche Verlagerung des Lebensmittelpunktes eines oder mehrerer Menschen. Überschreitet diese Verlegung Staatsgrenzen, spricht man von internationaler Migration.

Migration Europa – Geschichte

Im Gegensatz zu einem weitverbreiteten Mythos ist Migration kein Phänomen der Moderne, sondern ein zentraler Bestandteil der Entwicklung der Menschheit. Bereits vor tausenden Jahren bewegten sich Menschen über weite Distanzen fort.

Schon vor über 2000 Jahren migrierten Menschen, beispielsweise entlang eurasischer Handelsrouten, die auch als Seidenstraßen bezeichnet werden. Ein bekanntes Beispiel ist Marco Polo, der Sohn eines italienischen Händlers, welcher viele Jahre in Kublai Khans mongolischem Reich lebte.

Anders als heute war Europa bis zum Zweiten Weltkrieg überwiegend ein Abwanderungsgebiet. Mit der geografischen Expansion Europas ab dem 15. Jahrhundert wanderten Europäer*innen vermehrt in andere Erdteile aus. Ab dem 19. Jahrhundert intensivierte sich dieses Muster: Zwischen 1815 und 1915 emigrierten knapp 60 Millionen Europäer und Europäerinnen interkontinental. Die beliebtesten Auswanderungsgebiete waren europäische Kolonien und Siedlungen in Nordamerika, Südamerika, Australien und Russland.

Während der Kolonialisierung breitete sich Europa politisch, territorial und wirtschaftlich global aus. Beim Erschließen fremder Lebensräume wurden lokale Bevölkerungen unterworfen, vernichtet oder verdrängt. Während dieser Zeit emigrierte die europäische Bevölkerung rund um den Globus und ließ sich in sogenannten Siedlungen und Kolonien nieder.

Diese Dynamik änderte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts. Bedingt durch Flucht und Vertreibung migrierten während des Zweiten Weltkriegs circa 40 Millionen Europäer*innen sowohl innereuropäisch als auch interkontinental – viele von ihnen unfreiwillig. Nach dem Krieg kam es durch das westeuropäische Wirtschaftswachstum zur sogenannten Gastarbeiterperiode. Arbeitskräfte aus Süd- und Osteuropa sowie Nordafrika zogen aufgrund des hohen Mangels an Arbeitskräften in den Westen Europas.

Abgesehen von innereuropäischen Migrationsbewegungen erlebte Europa im Zuge der Dekolonialisierung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auch globale Zuwanderung. Aus den ehemaligen Kolonien zogen zum einen ursprüngliche europäische Siedlerfamilien und ihre Nachkommen nach Europa. Zum anderen gab es postkoloniale Zuwanderung der Bevölkerung ehemaliger Kolonien, vor allem in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Belgien.

Übrigens bezeichnet Migration nicht ausschließlich Standortwechsel, die Landesgrenzen überschreiten. Die Bewegung von Menschen innerhalb eines Landes wird als Binnenmigration bezeichnet. Binnenmigration ist häufig in der Abwanderung ländlicher Bevölkerung in Städte begründet – auch Landflucht genannt.

Migration Europa – Zahlen

Europa ist heute ein Einwanderungsgebiet – das bestätigen die Zahlen. Werden die Zuwanderungen nach Europa und Abwanderungen aus Europa miteinander verrechnet, bezeichnet man das Ergebnis als Wanderungssaldo. Dieser liegt für Europa im positiven Bereich. Das bedeutet, mehr Personen immigrieren nach Europa, als Personen, die aus Europa emigrieren. Im 2000-2015 Zeitraum lag der Wanderungssaldo bei einem Zuwachs von durchschnittlich 1,7 Millionen Personen pro Jahr.

Während 2017 circa 3,4 % der Weltbevölkerung in einem anderen Land als ihrem Geburtsland lebten, betrug der Anteil in Europa über 10 % und lag somit weit über dem Durchschnitt. Die EU-Staaten mit den meisten Zuwanderern waren Deutschland (12,2 Millionen), Großbritannien (8,8 Millionen) und Frankreich (7,9 Millionen). Gemessen an der Gesamtbevölkerung lebten die meisten Migrant*innen jedoch in Luxemburg (45,5 %), der Schweiz (29,6 %) und Österreich (19,0 %).

Für Zuwanderer besteht unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit, in ihrem neuen Land die Staatsbürgerschaft zu erlangen, nämlich durch die sogenannte Einbürgerung. Dieser Prozess ist häufig teuer und schwierig, er erfordert mehr Zeit und hat höhere Anforderungen als Migration. Im Jahr 2017 erwarben circa 825.000 Personen die Staatsbürgerschaft in einem der damals 28 EU-Staaten.

Gründe für Migration nach Europa

Die Beweggründe von Migrant*innen sind divers, dennoch kann man Migrationsanlässe kategorisieren. Zu verstehen, warum Menschen migrieren, erfordert einen Blick auf globale und strukturelle Ungleichheiten, die häufig politisch, wirtschaftlich, sozial oder umweltbedingt sind. Gründe für Migration unterscheiden sich zwischen verschiedenen Gruppen, Gebieten und Zeiten.

Es folgt eine Liste unterschiedlicher Kategorien und dazugehöriger Ursachen von Migration – allerdings schließen diese sich nicht gegenseitig aus und dienen der theoretischen Orientierung. In der Praxis überschneiden sich häufig mehrere Migrationsursachen und -intentionen.

Arbeitsmigration

Arbeitsmigration liegt vor, wenn die Erwerbstätigkeit im Vordergrund steht - also wenn Migration durch berufliche Gründe motiviert ist. Allerdings gibt es starke Unterschiede: Arbeitsmigration kann darin begründet sein, dass im Heimatland keine oder ausschließlich zu schlecht bezahlte Arbeit verfügbar ist. Ein anderer Grund kann eine hohe Qualifizierung sein, welche im Heimatland nicht zu einer adäquaten Beschäftigung führt. Die Auslöser können sich also je nach Bildungsstand und beruflichen Perspektiven im Heimatland unterscheiden.

Oftmals streben Arbeitsmigrant*innen eine bessere Lebensqualität an. Teilweise sind die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Umstände der Herkunftsländer sehr prekär und bieten wenig Optionen für die einheimische Bevölkerung, insbesondere für Menschen mit geringen sozioökonomischen Mitteln.

Bildungsmigration

Von Bildungsmigration spricht man, wenn jemand einen Ausbildungs- oder Weiterbildungsabschluss im Ausland anstrebt. Diese Art von Migration ist in der Regel darin begründet, dass im Heimatland weniger qualitative oder international angesehene Bildungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, oder jemand Teil eines sehr spezifischen Fachgebiets werden möchte. Häufig kehren Bildungsmigrant*innen nach dem Abschluss ihres Vorhabens zurück in ihr Heimatland, oder ziehen weiter in Drittländer.

Ein Auslandssemester zählt nicht als Bildungsmigration, da es sich nicht um eine dauerhafte Verlagerung des Lebensmittelpunktes handelt. Von Migration spricht man in der Regel erst ab einer Dauer von mindestens einem Jahr.

Flucht vor militärischer und politischer Verfolgung

Flucht und Vertreibung durch Kriege, Bürgerkriege oder auch die Verfolgung ethnischer und religiöser Minderheiten sowie politischer Gegner sind eine weitere wichtige Ursache von Migration. Im Gegensatz zu den vorherigen Kategorien handelt es sich bei Flucht um weitestgehend unfreiwillige Migration, der eine politische oder militärische Gefahr zugrunde liegt.

Die meisten Fluchtbewegungen finden jedoch nicht in Richtung Europa statt, sondern innerhalb von Ländern oder zwischen Nachbarländern. Das Ziel geflüchteter Personen ist es in der Regel der unmittelbaren Gefahr zu entkommen. Häufig besteht die Hoffnung, nach einer kurzen Zeit in die Heimat zurückzukehren.

Grundsätzlich sind Wanderungsbewegungen aus den ländlichen Räumen in nahe gelegene Städte oder Metropolen weitaus häufiger als internationale Wanderungen. Interkontinentale Migration wie beispielsweise aus Afrika nach Europa ist mit hohen Kosten insbesondere für Transport verbunden. Diesen finanziellen Aufwand kann ein Großteil der Bevölkerung in Entwicklungsländern nicht aufbringen.

Umwelt & Klima

Auch Naturkatastrophen und Klimaveränderungen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, Tsunamis und Dürren können Menschen dazu zwingen, ihren bisherigen Lebensraum zu verlassen. Wenn Gebiete dauerhaft oder temporär unbewohnbar werden, sind Menschen ebenfalls zur Migration gezwungen. Auch hier handelt es sich also um weitestgehend unfreiwillige Migration. Demnach lässt sich diese Art der Migration in vielen Fällen ebenfalls als Flucht klassifizieren.

Der Klimawandel könnte zum Hauptfluchtgrund werden. Er verstärkt den Wettstreit um die Ressourcen – Wasser, Nahrungsmittel, Weideland - und daraus können sich Konflikte entwickeln. (António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, 2009)

Häufig handelt es sich hierbei ebenfalls um Binnenmigration oder die temporäre Umsiedlung in unmittelbare Nachbarländer. Da Europa im Vergleich zu vielen anderen Erdteilen vom Klimawandel und Naturkatastrophen weitestgehend verschont blieb, ist Umwelt und Klima ein eher seltener Grund der Migration innerhalb Europas.

Migrationspolitik EU

Migration ist seit vielen Jahren ein politischer Schwerpunkt in Europa. Migrationsgesetze werden auf EU Ebene gemacht, und somit sind die Bedingungen für alle Mitgliedsstaaten gleich. Da es ein sensibles Thema ist, welches viele Staaten als Herausforderung betrachten, sind einige EU-Staaten unzufrieden mit dieser zentralen Regelung.

Insgesamt lässt sich die Migrationspolitik der Europäischen Union schwer verallgemeinern, da bestimmte Gruppen ja nach Herkunftsland und Bildungsstand unterschiedlich behandelt werden. In den folgenden Abschnitten werden einige dieser Subgruppierungen adressiert.

Migration innerhalb der EU

Für europäische Staatsbürger*innen ist es innerhalb der Europäischen Union (EU) sehr einfach, von einem Land in ein anderes zu ziehen. Grund dafür ist die sogenannte Personenfreizügigkeit, also das Recht uneingeschränkter Migrationsmöglichkeiten für Bürger*innen von EU Staaten innerhalb des EU-Raums. Wenn Unionsbürger*innen innerhalb der EU migrieren, wird das auch als Binnenmigration in der Europäischen Union bezeichnet.

Somit genießen die Bewohner und Bewohnerinnen der EU ein Privileg gegenüber Menschen, die nicht aus der EU stammen. Sie können sich nicht nur frei und ohne Grenzkontrollen innerhalb des EU-Territoriums bewegen oder im EU-Ausland problemfrei studieren, sondern sogar ohne große Hürden Arbeit in anderen EU-Ländern aufnehmen.

Migration aus Drittländern

Unter spezifischen Bedingungen können auch Immigrant*innen aus Drittländern, also Nicht-EU-Staaten, die Personenfreizügigkeit genießen. Das gilt allerdings nur bestimmte Gruppen, unter anderem sogenannte beruflich hoch qualifizierte Menschen oder Studierende.

Für Menschen mit hohen beruflichen Qualifikationen, die in der EU als wünschenswert betrachtet werden, gibt es die sogenannte Blue Card. Die Blue Card ist eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für Akademiker und Akademikerinnen aus dem Ausland, die im EU-Raum eine Erwerbstätigkeit in ihrem Fachbereich gefunden haben. Mit der Blue Card genießen Migrant*innen aus Drittländern ähnliche Bewegungsvorteile wie die europäische Bevölkerung.

Besonders schwierig in die EU zu immigrieren, ist es für Migrant*innen aus ärmeren oder weniger gebildeten Verhältnissen. Im Gegensatz zu Menschen mit EU-Staatsbürgerschaft, einer Blue Card oder einem Studierendenvisum, ist es für sie ausgesprochen schwierig, ihren Lebensmittelpunkt dauerhaft in die EU zu verlegen. Die Migrationspolitik der EU benachteiligt Menschen ohne die Attribute kategorisch.

Deshalb fällt in aktuellen Debatten rund um das Thema EU immer wieder der Begriff Festung Europa oder im Englischen Fortress Europe. Diese Metapher betont die innereuropäische Bewegungsfreiheit sowie die Ablehnung vieler Außenstehender.

Illegale Einwanderung EU

Als illegale Einwanderung wird Migration bezeichnet, die undokumentiert und ohne entsprechende Aufenthaltserlaubnis stattfindet. Diese wird seitens der EU bekämpft: Werden undokumentierte Migrant*innen gefunden, drohen ihnen Haftstrafen, Geldbußen und Abschiebung. Auch die Beschäftigung von undokumentierten Migrant*innen gilt als Straftat, sodass Arbeitgeber*innen in diesem Fall ebenfalls bestraft werden können.

Das illegale Einwandern in die EU ist jedoch ausgesprochen schwierig, denn Europa schützt seine Grenzen nach außen. In der Regel findet undokumentierte Immigration statt, indem Menschen etwa länger in der EU bleiben als ihr Visum es erlaubt, oder sie ohne entsprechende Genehmigung erwerblich tätig werden.

Hauptrouten der Migration nach Europa

Allgemein unterscheiden sich die Wege und Routen je nach Art der Migration, Herkunfts- und Zielland, sozioökonomischen Status und ob es sich um dokumentierte Migration handelt. Arbeits- und Bildungsmigrant*innen aus Ländern, die ins globale Weltgeschehen integriert sind, können ihr Ziel von überall aus beispielsweise mit dem Flugzeug erreichen. Für Menschen aus Ländern, die nicht so einfach ein Arbeitsvisum für Europa erhalten, ist das anders.

Während man aus den USA mit einem Visum sehr einfach nach Deutschland migrieren kann, sofern man die finanziellen Mittel dazu hat, gelten bei Weitem nicht für alle Länder dieselben Regeln. Oftmals scheitert es bereits am Visum – nicht mit jedem Pass ist es leicht, nach Europa zu kommen. Außerdem ist nicht jedes Land gleich gut in internationale Flugnetze eingebunden.

Häufig sind Menschen auf der Flucht vor politischer und militärischer Verfolgung auf besonders beschwerliche Routen angewiesen, insbesondere wenn es sich um Personen mit eingeschränkten finanziellen Mitteln handelt. Die folgenden Routen sind häufig genutzte Wege für Geflüchtete nach Europa.

1. Balkanroute: Genau genommen gibt es nicht eine, sondern mehrere Balkanrouten, welche von der Türkei aus über Griechenland in die EU und anschließend weiter in den Westen führen. Dieser Weg wird überwiegend von Geflüchteten aus dem Nahen Osten (z.B. Irak, Syrien, Afghanistan) genutzt.

2. Zentrale Mittelmeerroute: Auch im Mittelmeer gibt es viele Routen, eine davon verbindet Libyen mit Italien und Malta. Geflüchtete aus Afrika versuchen somit auf dem Seeweg die EU zu erreichen.

3. Westliche Mittelmeerroute: Diese Route benennt die Seewege zwischen Marokko und Algerien nach Spanien, und ist somit ein Weg Nordafrika in die EU.

Alle beschriebenen Routen für Geflüchtete sind gefährlich, teuer und kosten viele Leben. Allein im Mittelmeer sterben jährlich mehrere tausend Menschen auf ihrem Weg nach Europa. Aber auch Landrouten wie den Balkanrouten sterben Menschen auf der Flucht, weil sie zum Beispiel erfrieren oder vom Grenzschutz erschossen werden.

Migration - Das Wichtigste auf einen Blick

  • Migration bezeichnet die permanente, räumliche Verlagerung des Lebensmittelpunktes eines oder mehrerer Menschen.
  • Europa entwickelte sich in Laufe des 20. Jahrhunderts von einem Abwanderungsgebiet zu einem Zuwanderungsgebiet.
  • Die Gründe für Migration sind vielseitig, zu ihnen zählen wirtschaftliche, soziale, politische, militärische, sowie umwelt- und klimabedingte Motive.
  • Die Migrationsbedingungen und Rechte für Migrant*innen in der EU unterscheiden sich stark, unter anderem durch Herkunft, Ziel, Bildungsstand und berufliche Qualifikation.

Nachweise

  1. klett.de: Infoblatt Migration (31.07.2022)
  2. bpb.de: Globale Migration - Geschichte, Gegenwart, Zukunft (31.07.2018)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Migration Europa

Migration bezeichnet die permanente, räumliche Verlagerung des Lebensmittelpunktes eines oder mehrerer Menschen.

Migration stammt vom lateinischen Begriff "migrare" ab, welcher "wandern" bedeutet.

Die Beweggründe für Migration sind vielseitig, zu ihnen zählen wirtschaftliche, soziale, politische, militärische, sowie umwelt- und klimabedingte Motive.

Es gibt viele verschiedene Arten von Migration, zu ihnen zählen zum Beispiel Arbeits- und Bildungsmigration, Flucht vor politischer oder militärischer Verfolgung, und Umwelt- oder Klimamigration. 

60%

der Nutzer schaffen das Migration Europa Quiz nicht! Kannst du es schaffen?

Quiz starten

Finde passende Lernmaterialien für deine Fächer

Alles was du für deinen Lernerfolg brauchst - in einer App!

Lernplan

Sei rechtzeitig vorbereitet für deine Prüfungen.

Quizzes

Teste dein Wissen mit spielerischen Quizzes.

Karteikarten

Erstelle und finde Karteikarten in Rekordzeit.

Notizen

Erstelle die schönsten Notizen schneller als je zuvor.

Lern-Sets

Hab all deine Lermaterialien an einem Ort.

Dokumente

Lade unzählige Dokumente hoch und habe sie immer dabei.

Lern Statistiken

Kenne deine Schwächen und Stärken.

Wöchentliche

Ziele Setze dir individuelle Ziele und sammle Punkte.

Smart Reminders

Nie wieder prokrastinieren mit unseren Lernerinnerungen.

Trophäen

Sammle Punkte und erreiche neue Levels beim Lernen.

Magic Marker

Lass dir Karteikarten automatisch erstellen.

Smartes Formatieren

Erstelle die schönsten Lernmaterialien mit unseren Vorlagen.

Melde dich an für Notizen & Bearbeitung. 100% for free.