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Phasen der Globalisierung

Phasen der Globalisierung

Im Geographieunterricht oder in den Nachrichten wirst Du sehr wahrscheinlich schon mal mit dem Begriff Globalisierung in Kontakt gekommen sein. Die Globalisierung beschreibt eine Vernetzung der Länder hinsichtlich verschiedener Bereiche weltweit. Die Globalisierung ist kein Event, das zu einem bestimmten Zeitraum entstand, sondern ein wandelnder Prozess.

Der Prozess kann in drei Phasen der Globalisierung eingeteilt werden. Doch was sind die drei Phasen der Globalisierung und gibt es mögliche Ziele und Risiken?

Phasen der Globalisierung – Definition

Die Globalisierung bezeichnet einen Prozess, bei dem alle Teile der Welt immer stärker, schneller und besser miteinander vernetzt werden.


Unter Vernetzung versteht man etwa die Zusammenarbeit und der Handel weltweit oder auch der Austausch von Informationen.

Zu den Informationen gehört etwa der Austausch von Wissen über Produktionen und Wirtschaftsstrategien oder auch die Daten aus Forschungen.

Die Vernetzung der Länder und Regionen findet in verschiedenen Bereichen statt. Zu diesen Bereichen gehören unter anderem:

  • Umwelt
  • Kommunikation
  • Kultur
  • Politik
  • Wirtschaft

Phasen der Globalisierung Globalisierung StudySmarterAbb. 1 - Visuelle Darstellung der Globalisierung

Mehr zur Globalisierung erfährst Du in der Erklärung dazu!

Phasen der Globalisierung – Rahmenbedingungen

Die Globalisierung ist also ein Phänomen, das alle Länder, Regionen und Individuen direkt oder indirekt betrifft. Obwohl der Begriff Globalisierung seit etwa den 1970er-Jahren populär wurde, begann der Prozess der Globalisierung bereits vor den 1970ern.

Es ist schwierig für Forschende, sich auf einen exakten Zeitraum zu einigen, in dem die Globalisierung begann. Jedoch sind sich die meisten Forschenden einig, dass die Globalisierung in drei Phasen aufgeteilt ist. Doch bevor die drei Phasen der Globalisierung begannen, gab es zunächst Rahmenbedingung, die die Globalisierung auslösten.

Phasen der Globalisierung – Zeitstrahl

Zeitlich lassen sich die Rahmenbedingungen in zwei Zeiträume einteilen:

  • Seidenstraße (ab dem 1. Jahrhundert vor Christus)
  • Gewürzhandel (7. Jahrhundert bis zum 15. Jahrhundert)

Seidenstraße (ab dem 1. Jahrhundert vor Christus)

Der internationale Handel gehört zu der Globalisierung und ein Handel zwischen Ländern fand bereits früh in der Zeitzählung statt. Die Seidenstraße ist die bekannte Handelsroute von China in die europäischen Länder. Die Seidenstraße entstand im Jahre 138 vor Christus.

Auch wenn der internationale Handel erstmals durch die Seidenstraße stattfand, beurteilen ein Großteil der Forschenden diesen Handel nicht als den Beginn der Globalisierung. Der Grund dafür liegt bei der zu geringen Varietät der Güter. Entlang der Seidenstraße wurde nämlich hauptsächlich Seide gehandelt, was damals ein Luxusgut war und daher auch nur in geringen Mengen verfügbar war.

Varietät beschreibt eine Auswahl von mehreren Optionen. Damals gab es nicht besonders viele unterschiedliche Güter, die gehandelt wurden.

Zudem verkaufte China überwiegend damals die Seide an Rom, es gab also nur einen Austausch zwischen zwei Regionen. Der Handel war daher nicht ausprägend genug, um ihn als den Beginn der Globalisierung zu definieren. Jedoch war die Seidenstraße ein wichtiger Beitrag zum erstmaligen internationalen Handel.

Gewürzhandel (7. Jahrhundert bis 15. Jahrhundert)

Ein weiteres Luxusgut, was besonders ab dem 7. Jahrhundert gehandelt wurde, sind Gewürze. Die Gewürze stammen aus Asien und wurden vermehrt über Handelsrouten wie der Seidenstraße, aber auch über See nach Europa gebracht. Vergleichsweise zu dem damaligen Seidenhandel wurden mehr Güter verkauft und es fand ein Handel zwischen mehreren Regionen statt.

Zwar wird der Zeitraum des Gewürzhandels nicht als der Beginn der Globalisierung bezeichnet, da der Handel nur limitiert auf Europa und Asien war und es weiterhin sich um den Verkauf von Luxusgütern handelt. Jedoch war der Gewürzhandel eine wichtige Erweiterung des internationalen Handels und der Beginn der Handelsrouten über See.

3 Phasen der Globalisierung

Zeitlich lassen sich die drei Phasen der Globalisierung folgendermaßen einteilen und bezeichnen:

  • Phase 1 (15. Jahrhundert bis 18. Jahrhundert)
  • Phase 2 (19. Jahrhundert bis 1914)
  • Phase 3 (ab circa 1980)

Phasen der Globalisierung – Phase 1 (15. Jahrhundert bis 18. Jahrhundert)

Die erste Phase begann mit der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus im Jahre 1492. Tatsächlich hängt das Ereignis mit dem Gewürzhandel zusammen. Da Kolumbus auf See ging, um nach Indien zu reisen und dort die Gewürze zu erwerben.

Mit der Entdeckung Amerikas wurden unter anderem neue Pflanzen und Lebensmittel entdeckt, die dann nach Europa transportiert wurden.

Kartoffeln und Tomaten kamen nach der Entdeckung Amerikas nach Europa.

Genaueres zur Entdeckung Amerikas erfährst Du in der Erklärung aus dem Fach Geschichte dazu.

Die drei Jahrhunderte sind besonders von der Entdeckung neuer Regionen und dem Kolonialismus geprägt.

Unter Kolonialismus versteht man eine von Kolonialmächten geführte Politik, die sich auf den Ausbau und den Erwerb von Kolonien bezieht.

Diese Politik wurde auch als Imperialpolitik bezeichnet und hatte die Zielsetzung in anderen Ländern gegenüber, oder über andere Völker, politischen und wirtschaftlichen Einfluss zu gewinnen.

Auf der Suche nach Kostbarkeiten und Gold haben die Kolonialmächte neue Länder und Regionen entdeckt, die sie dann oftmals eroberten und ausbeuteten. Die Kolonialmächte haben meistens Rohstoffe und andere Produkte aus den Kolonien in ihre Heimatländer importiert und unter anderem auch mit Sklaven gehandelt.

Mehr zu Kolonialismus erfährst Du in der Erklärung über den Imperialismus aus dem Fach Geschichte.

Es entstanden neue Handelsrouten, die in verschiedenste Regionen führten und die Anzahl der Seefahrten wuchs.

Der Großteil der Kolonialmächte waren europäische Länder, somit fand auf internationaler Ebene erstmals verstärkt ein Austausch zwischen europäischen Ländern und anderen Kontinenten statt. Auch wurde mehr Wissen über andere Länder und Regionen erworben, weshalb ein Großteil der Forschenden diese Phase als den Beginn der Globalisierung bezeichnen.

Phasen der Globalisierung – Phase 2 (19. Jahrhundert bis 1914)

Die zweite Phase der Globalisierung ist überwiegend von der Industrialisierung geprägt.

Die Industrialisierung beschreibt den sozialen, technischen und wirtschaftlichen Wandel ab Ende des 18. Jahrhunderts und während des 19. Jahrhunderts.

Während der Industrialisierung wurden Maschinen erfunden und die Technik entwickelte sich weiter. Die Weiterentwicklung der Technik führte zu neuen Möglichkeiten für Menschen wirtschaftlich zu profitieren. Zum einen gab es nun Maschinen, die bei der Produktion unterstützten oder gar die ganze Arbeit übernahmen. Dadurch wurden mehr Produkte in einer kürzeren Zeit hergestellt als vor der Industrialisierung. Das Angebot von Produkten stieg also.

Es wurde zudem einfacher zu handeln, da neue Transportsysteme und Kommunikationssysteme entstanden. Etwa konnte man mit der Eisenbahn fahren oder mit den handelnden Personen mittels Telegram kommunizieren. Die neu entstandenen Möglichkeiten führten zu einem Anstieg von internationalem Handel.

Falls Du mehr über die Industrialisierung wissen willst, kannst Du gerne die Erklärung dazu aus dem Fach Geschichte lesen!

In der zweiten Phase gab es auch eine Verbreitung von unterschiedlichen Sprachen in anderen Ländern. Besonders die Sprachen der zwei Kolonialmächte, Englisch und Französisch, verbreiteten sich in mehreren Regionen in Afrika und Asien. Das lag an den Kolonien, die sich in den Regionen befanden, dort wurden die europäischen Sprachen von den Kolonialmächten eingeführt.

Die zweite Phase endete jedoch mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs. Internationale Konflikte überschatteten internationale Zusammenarbeit und somit erlebte die Globalisierung einen Einschnitt in ihrer Entwicklung.

Mehr zum Ersten Weltkrieg erfährst Du in der Erklärung aus dem Fach Geschichte dazu.

Phasen der Globalisierung – Phase 3 (ab circa 1980er-Jahren)

Die dritte Phase der Globalisierung beginnt ungefähr in den 1980er-Jahren. In der Zeit nahm der Kalte Krieg, ein Konflikt zwischen den USA und der Sowjetunion, sein Ende. Der Kern des Konflikts waren die verschiedenen Vorstellungen einer funktionierenden Wirtschaft und Politik. Die USA standen für Demokratie und freie Marktwirtschaft, während die Sowjetunion vom Kommunismus überzeugt war.

Unter Kommunismus versteht man im Allgemeinen die Weltanschauung einer idealen Gesellschaft. Das Ziel der kommunistischen Ideologie kennzeichnet hauptsächlich eine herrschaftslose und klassenlose Gemeinschaft.

In einer kommunistischen Gesellschaft gibt es kein Privateigentum, sondern alle Besitztümer gehören allen Menschen. Der Konflikt endete 1991 und die Sowjetunion löste sich auf. Ein Grund dafür war das Zusammenbrechen der Wirtschaft der Sowjetunion. Somit wurde die Demokratie und freie Marktwirtschaft das dominierende und überzeugendere Konzept.

Genaueres über den Kalten Krieg kannst Du in der Erklärung aus dem Fach Geschichte lesen.

Die Anzahl der Unternehmen, die auf internationaler Ebene produzierten und handelten, stieg. Es entstanden multinationale Konzerne, die mehrere Produktionssitze in verschiedenen Ländern hatten. Der Wunsch von Handelspersonen außerhalb ihres Heimatlands Profit zu machen, nahm stetig zu.

Verstärkt gab es auch in der Politik den Aufruf einer Zusammenarbeit mit anderen Ländern, um weltweite Konflikte und Probleme lösen zu können. Das führte zu internationalen Zusammenschlüssen von verschiedenen Ländern.

Ein internationaler Zusammenschluss ist etwa die Europäische Union. Die Europäische Union, abgekürzt auch EU genannt, besteht aus 27 europäischen Ländern. Ihr Ziel ist es, wirtschaftliche, politische und soziale Entscheidungen, die die EU betrifft, gemeinsam zu treffen.

Die Erfindung des Internets während der dritten Phase trug zur Globalisierung bei. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen wurde nun noch einfacher und die Welt vernetzte sich mehr.

Phasen der Globalisierung – Ziele

Die drei Phasen der Globalisierung verfolgten jeweils unterschiedliche Ziele und Ideen. Was genau diese Ziele sind, erfährst Du im Folgenden.

Phasen der Globalisierung – Themen

Die Ziele der drei Phasen der Globalisierung können in verschiedene Themen eingeteilt werden, unter anderem in:

  • Profit
  • Einfluss

Phasen der Globalisierung – Profit

Das Ziel zu profitieren, ist in allen drei Phasen vorzufinden. In der ersten Phase war es überwiegend die Suche und das Erwerben von Kostbarkeiten wie Gold und Gewürze. Hingegen ist die zweite und dritte geprägt von dem Fokus auf den wirtschaftlichen Gewinn durch die industrielle Herstellung von Produkten.

Phasen der Globalisierung – Einfluss

Ein weiteres Ziel, das während der drei Phasen der Globalisierung vorzufinden ist, ist der Wunsch von Einfluss. Besonders die Kolonialmächte in der ersten und zweiten Phase strebten nach einer Erweiterung ihres Einflusses weltweit durch die Errichtung von Kolonien. Einfluss bedeutet im Kontext des Kolonialismus eine wirtschaftliche und politische Kontrolle über die Kolonien, der oftmals zum Vorteil der Kolonialmächte diente.

Phasen der Globalisierung – Risiken

Es gibt jedoch auch Risiken, die mit der Globalisierung entstanden. Zu den betroffenen Bereichen gehören etwa:

  • Arbeitsmärkte
  • Umwelt

Phasen der Globalisierung – Arbeitsmärkte

Besonders in der zweiten und dritten Phase der Globalisierung änderten sich die Verhältnisse auf den Arbeitsmärkten. Zum einen entstanden durch die Industrialisierung in der zweiten Phase neue Arbeitsplätze in der Industrie. Jedoch gingen Arbeitsplätze dafür in etwa der Agrarwirtschaft und dem Handwerk verloren, da Teile der Arbeit durch Maschinen ersetzt wurde.

Die dritte Phase hingegen ist geprägt von der Verlagerung der Arbeitsplätze in das Ausland. Oftmals verlagern multinationale Konzerne ihre Produktion in Länder, wo etwa faire Löhne und Arbeitsrechte nicht besonders geregelt sind. Es ist nämlich profitabler, für die Konzerne für intensive Arbeit nur niedrige Löhne zahlen zu müssen. Das Risiko besteht hierbei also bei der Ausbeutung von Arbeitenden in den Niedriglohnländern.

Phasen der Globalisierung – Umwelt

Durch den internationalen Handel und die industrielle Produktion, die eine wichtige Rolle bei der Globalisierung spielt, kann es zu Umweltschäden kommen. Zu den Umweltschäden gehören etwa der Schadstoffausstoß, der Verbrauch von begrenzten Rohstoffen und Ressourcen und die Zerstörung von Naturräumen.

Oftmals handelt es sich bei den Umweltschäden um Schäden, die nicht umkehrbar sind. In den ersten zwei Phasen und dem Beginn der dritten Phase wurden die Risiken für die Umwelt überwiegend nicht wahrgenommen oder vernachlässigt.

Wenn Du mehr über die Risiken und Nachteile der Globalisierung erfahren willst, lese Dir gerne die Erklärung zur Globalisierung durch!

Phasen der Globalisierung – Das Wichtigste

  • Der Begriff Globalisierung bezeichnet einen Prozess, bei dem alle Teile der Welt immer stärker, schneller und besser miteinander vernetzt werden.

  • Für die drei Phasen der Globalisierung wurden die Rahmenbedingungen durch die Seidenstraße und den Gewürzhandel geschaffen.

    • Die erste Phase (15. Jahrhundert bis 18. Jahrhundert) der Globalisierung ist geprägt von der Entdeckung neuer Länder und Regionen und dem Kolonialismus.

    • Das Hauptmerkmal der zweiten Phase (19. Jahrhundert bis 1914) der Globalisierung ist die Industrialisierung, die zweite Phase endete mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs.

    • Die dritte Phase (ab 1980) der Globalisierung wird geleitet von dem Konzept der Demokratie und der freien Marktwirtschaft.

  • Phasen der Globalisierung Ziele: behandelten meistens Themen wie Profit und Einfluss.

  • Phasen der Globalisierung Risiken: sind unter anderem in dem Bereich der Arbeitsmärkte und Umwelt zu finden.


Nachweise

  1. weforum.org: A brief history of globalization. (19.11.2022)
  2. Szul (2010). The end or a new quality of the third wave of globalisation? globalization.osu.cz (18.11.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Phasen der Globalisierung

Es gibt 3 Phasen der Globalisierung: erste Phase (15. Jahrhundert bis 18. Jahrhundert, zweite Phase (19. Jahrhundert bis 1914) und die dritte Phase (ab 1980).

Die 3 Phasen der Globalisierung haben keine exakten Namen. Die Phasen sind jedoch jeweils geprägt von dem Kolonialismus in der ersten Phase, der Industrialisierung in der zweiten Phase und der Demokratie und freien Marktwirtschaft in der dritten Phase.

Der Zeitraum zwischen den Phasen der Globalisierung liegt besonders zwischen der zweiten und dritten Phase. Die zweite Phase endet mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs und die dritte Phase beginnt erst zum Ende des Kalten Kriegs.

Die Ebenen der Globalisierung sind unter anderem Umwelt, Kommunikation, Kultur, Politik und Wirtschaft.

Finales Phasen der Globalisierung Quiz

Frage

Was versteht man unter Globalisierung?

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Antwort

Die Globalisierung bezeichnet einen Prozess, bei dem alle Teile der Welt immer stärker, schneller und besser miteinander vernetzt werden.

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Frage

Mit welchem Ereignis beginnt die erste Phase der Globalisierung?

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Antwort

Entdeckung Amerikas im Jahre 1492.

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Frage

Was versteht man unter Kommunismus?

Antwort anzeigen

Antwort

Unter Kommunismus versteht man im Allgemeinen die Weltanschauung einer idealen Gesellschaft. Das Ziel der kommunistischen Ideologie kennzeichnet hauptsächlich eine herrschaftslose und klassenlose Gemeinschaft.

Frage anzeigen

Frage

Wie viele Phasen der Globalisierung gibt es?

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Antwort

drei

 

Frage anzeigen

Frage

Von wann bis wann dauerte die erste Phase der Globalisierung?

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Antwort

15. Jahrhundert bis 18. Jahrhundert

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Frage

Mit welchem Ereignis endete die zweite Phase der Globalisierung?

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Antwort

Erster Weltkrieg

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Frage

Wann begann die dritte Phase der Globalisierung?

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Antwort

1980er-Jahre

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Frage

Die Rahmenbedingungen für die Globalisierung wurden mit der ___ und dem ___ geschaffen.

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Antwort

  • Seidenstraße
  • Gewürzhandel

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Frage

Von wann bis wann ging die zweite Phase der Globalisierung?

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Antwort

19. Jahrhundert bis 1914


Frage anzeigen

Frage

Wieso begann die zweite Welle der Globalisierung erst 1945?

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Antwort

Die zweite Welle der Globalisierung begann erst 1945, weil der Aufbau der außenwirtschaftlichen Strukturen und Beziehungen nach dem Ende des 1. Weltkrieg  und des 2. Weltkriegs andauerte.

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Frage

Nenne wichtige Ereignisse in der zweiten Phase der Globalisierung.

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Antwort

  • Ölpreiskrise 1973/74
  • Vertiefung der Schuldenkrise Lateinamerikas durch die Hochzinspolitik der USA 1979

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Frage

In welchen Bereichen entstehen Risiken aufgrund der Globalisierung?

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Antwort

Arbeitsmärkte

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Frage

Nenne ein Ziel der Phasen der Globalisierung!

Antwort anzeigen

Antwort

  • Profit
  • Einfluss

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Frage

Was vereinfachte den Handel während der Industrialisierung?

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Antwort

Ausbau vom Transportsystem

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Frage

Die dritte Phase der Globalisierung ist geleitet von dem Konzept der ___ und der ___.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Demokratie
  • freien Marktwirtschaft

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