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Globale Disparitäten

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Globale Disparitäten

Im TV sieht man häufiger Werbungen, die zu Spenden aufrufen, mit Bildern von Kindern aus afrikanischen oder südostasiatischen Ländern, die sehr unterernährt sind. Der Lebensstandard dieser Menschen unterscheidet sich extrem von unserem. Das ist ein Beispiel für eine globale Disparität. Globale Disparitäten sind ganz grob gesagt Unterschiede zwischen Ländern der Erde. Diese Unterschiede können in den verschiedensten Bereichen auftreten. Am häufigsten werden Unterschiede in der Wirtschaft und der Entwicklung von Ländern untersucht.

Globale Disparitäten – Definition

Globale Disparitäten, also Unterschiede zwischen Ländern, sind in allen Lebensbereichen des Menschen zu finden. Ob in der Ökonomie, der Ökologie, im Sozialen oder Gesellschaftlichen, in der Politik und in der Infrastruktur.

Oft ist auch von räumlichen oder sozialen Disparitäten die Rede. Globale räumliche Disparitäten sind Ungleichheiten zwischen verschiedenen Orten der Welt, während regionale räumliche Disparitäten Unterschiede zwischen Regionen innerhalb von Staaten beschreiben. Soziale Disparitäten untersuchen die Unterschiede eines bestimmten sozialen Merkmals an verschiedenen Orten der Welt.

Länder werden außerdem anhand von Disparitäten klassifiziert. Die gängigste Klassifizierung von Ländern ist die Einteilung in Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industrieländer. Die Vereinten Nationen haben zudem eine Liste mit den sogenannten "Least Developed Countries", den am wenigsten entwickelten Ländern, erstellt. Darunter fallen Länder, deren Industrieproduktion weniger als zehn Prozent Anteil am Bruttoinlandsprodukt einnimmt.

Das Bruttoinlandsprodukt ist die Summe des Werts aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Landes in einem Jahr produziert worden sind.

Entwicklungsländer

Entwicklungsländer, auch "Dritte Welt" Länder genannt, sind Länder, in denen häufig Armut herrscht und der landwirtschaftliche Wirtschaftssektor dominant ist.

Weitere Merkmale von Entwicklungsländern sind:

  • ein niedriges Nationaleinkommen,
  • eine ungleiche Einkommensverteilung,
  • eine mangelhafte Nahrungsmittelproduktion,
  • daraus resultierende Unterernährung und einen schlechten Gesundheitszustand,
  • hohe Erwerbslosigkeit und
  • mangelhafte staatliche Infrastruktur in Gesundheit, Verkehr und Bildung.

Schwellenländer

Schwellenländer sind ehemalige Entwicklungsländer, die sich auf dem Weg zum Industrieland befinden.

Sie zeichnen sich aus durch:

  • überdurchschnittliche Wachstumsraten der Wirtschaft,
  • viele Investitionen,
  • eine materielle und soziale Infrastruktur,
  • ein stark wachsendes Pro-Kopf-Einkommen und qualifizierte Arbeiter, sowie
  • Sicherheit und politische Berechenbarkeit.

Industrieländer

Industrieländer sind voll entwickelte Länder, die sich meist durch einen hohen Wohlstand und der damit einhergehenden höheren Lebenserwartung auszeichnen.

Weitere Merkmale von Industrieländern sind:

  • ein hohes Pro-Kopf-Einkommen,
  • eine gute Gesundheitsversorgung und keine Mangelernährung,
  • ein hohes Bildungsniveau,
  • starke Industrie- und Dienstleistungssektoren der Wirtschaft und
  • ein allgemein hoher Lebensstandard.

Globale Disparitäten – Ursachen

Unterschiede zwischen Ländern der Erde können auf verschiedenste Ursachen zurückzuführen sein. Im Folgenden werden dir einige davon erklärt.

Naturgeographische Ursachen

Naturgeographische Faktoren können zur Erklärung von globalen Disparitäten beitragen. Länder haben unterschiedliche natürliche Gegebenheiten und dadurch auch unterschiedliche Ressourcen. Auch das Klima eines Landes kann beispielsweise für die Nahrungsmittelproduktion entscheidend sein. Um den Äquator herum sammeln sich zum Beispiel schlechter entwickelte Länder, während der Entwicklungsstand in Küstennähe überwiegend besser ist.

In einer Wüste oder einer Steppe ist es schwieriger oder sogar unmöglich Nahrungsmittel anzubauen. Anders als in Deutschland, wo viel fruchtbarer Boden zu finden ist. Das liegt an den naturgeographischen Gegebenheiten dieser Orte.

Wenn du mehr naturgeographische Faktoren und das Klima wissen willst, sie dir unsere Erklärung zum Thema Klima an!

Wirtschaftliche Ursachen

Globale Disparitäten können auch wirtschaftliche Ursachen haben. Ein niedriges Entwicklungsniveau der Wirtschaft oder eine schlechte Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftsweise können Ursachen sein. Außerdem haben viele Entwicklungsländer ihre Außenwirtschaft stark auf Industrieländer ausgerichtet und sich dadurch sehr abhängig von ihnen gemacht.

In Kenia schafft es die Regierung trotz starker Entwicklungszusammenarbeit mit Deutschland bisher nicht, ein ökologisches, soziales und effizientes Wirtschaftssystem zu etablieren. Dadurch leiden etwa ein Drittel der Bevölkerung unter Armut. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist hoch. Das liegt unter anderem daran, dass die Regierung Probleme mit Korruption und der Regierungsführung allgemein haben.

Politische Ursachen

Politische Ursachen für globale Disparitäten können das politische System, korrupte Politiker oder Kriege sein. Da viele Entwicklungsländer mal Kolonien waren, können Disparitäten aber auch darauf zurückzuführen sein, dass diese Länder keine eigenen wirtschaftlichen Strukturen entwickeln konnten. Aber auch eine schlechte Regierungsführung und das ausbleibende Management von Rohstoffvorkommen des Landes können zu Disparitäten beitragen.

Kulturelle und gesellschaftliche Ursachen

Kulturelle und gesellschaftliche Ursachen für globale Disparitäten könnten ein Wertesystem sein, das sich von Industriestaaten unterscheidet.

Unterschiedliche Kulturen bringen meist auch unterschiedliche Werte mit sich. So legen einige Kulturen viel wert auf Familien-Solidarität. Das heißt unter anderem, wenn ein Familienmitglied einen Job hat, der gut bezahlt wird, versorgt diese Person die Familie mit. In Industrieländern gibt es diese Familien-Solidarität häufig nicht mehr oder zumindest nur noch in abgeschwächter Form.

Die Geschichte des Landes, aber auch die vorherrschende Religion oder Traditionen können zu Disparitäten beitragen.

Humangeographische Ursachen

Weitere Ursachen sind das starke Bevölkerungswachstum in vielen unterentwickelten Regionen. Durch die stark wachsende Bevölkerung gibt es Probleme der Nahrungssicherung, beim Bau von Wohnraum und Schulen, Investitionen für mehr Arbeitsplätze sind teuer und die natürlichen Ressourcen des Landes werden überlastet.

Die schnelle Verstädterung überfordert die Verwaltungen der Großstädte, wodurch sich Slums bilden, in denen mehr Kriminalität herrscht. Außerdem stellen sie eine ökologische Belastung dar.

Slums sind Armuts- oder Elendsviertel, die sich häufig durch eine schlechte Infrastruktur, dichte Besiedelung und schlechte Lebensbedingungen auszeichnen.

Wenn dich die Themen Bevölkerung und Verstädterung interessieren, dann sieh dir unsere Erklärungen dazu an!

Globalisierung als Ursache

Die Globalisierung beschreibt den Prozess der Vernetzung der Welt in politischer, kultureller, wirtschaftlicher, institutioneller und gesellschaftlicher Hinsicht.

Nicht zuletzt stellt auch die Globalisierung eine Ursache für globale Disparitäten dar, denn während Industrieländer von der Globalisierung profitierten und ihren Wohlstand und ihre Entwicklung mehrten, konnten viele Entwicklungsländer nicht mitziehen und werden teilweise sogar ausgebeutet.

Globale Disparitäten – Indikatoren

Es gibt eine fast unendliche Menge Indikatoren zur Messung von globalen Disparitäten. Dafür kommen wirtschaftliche, demographische, gesundheitliche, infrastrukturelle, politische und ökologische Kennzahlen infrage. Deshalb wird sich dieses Kapitel auf die wichtigsten und bekanntesten Indikatoren zur Messung von globalen Disparitäten beziehen.

Das Pro-Kopf-Einkommen ist ein häufig verwendeter Indikator für den Wohlstand und die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes.

Der Human Development Index erfasst nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes, sondern auch die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung und die Qualität der Bildung. In Abbildung 1 siehst du die Verteilung des Human Development Index auf der Welt. Werte in der Nähe von 1 spiegeln eine optimale Entwicklung wider, während Werte in der Nähe von 0 eine ungenügende Entwicklung darstellen.

Der Gini-Koeffizient gibt Auskunft über die Ungleichheiten innerhalb eines Staates bei der Einkommensverteilung.

Globale Disparitäten – Beispiele

Ein Beispiel für globale Disparitäten ist der Nord-Süd-Gegensatz. Die meisten wohlhabenden Industrieländer befinden sich auf der Nordhalbkugel der Erde, während sich die meisten ärmeren Entwicklungsländer auf der Südhalbkugel der Erde befinden.

Ein Beispiel für eine soziale Disparität ist die unterschiedliche Lebenserwartung bei der Geburt in Japan und in Nepal. In Japan lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei der Geburt im Jahr 2019 bei 84,4 Jahren. Die Lebenserwartung in Nepal ist unter anderem durch Krankheiten, Mangel an medizinischem Personal und Ärzten und durch Unterernährung, mit 70,8 Jahren im Jahr 2019, deutlich geringer als in Japan.

Eine Klassifikation nach globalen Disparitäten, wird beispielsweise bei den schon zuvor genannten "Least Developed Countries" der Vereinten Nationen vorgenommen. Die Least Developed Countries werden nach Bruttonationaleinkommen, dem Human Assets Index und dem Economic and Enviromental Vulnerability Index klassifiziert. Der Human Assets Index setzt sich aus einem Gesundheits- und einem Bildungsindex zusammen. Der Economic and Enviromental Vulerability Index bezieht sich auf ökonomische und ökologische Faktoren eines Landes.

Globale Disparitäten Folgen

Die Folgen von globalen Disparitäten betreffen meist die Bevölkerung, da häufig die Politik und die Wirtschaft von globalen Disparitäten betroffen sind. So sind die Auswirkungen dieser Disparitäten nicht selten eine hohe Erwerbslosigkeit und schlechte Erwerbsbedingungen. Außerdem Armut, schlechte oder keine sozialen Sicherungssysteme und eine mangelhafte Infrastruktur.

Lösungsstrategien – Globale Disparitäten

Ganz allgemein benötigen Entwicklungsländer Wirtschaftswachstum, um ihren Entwicklungsrückstand zu den Industriestaaten aufholen zu können. Das kann beispielsweise erreicht werden durch Tourismus, aber auch durch verbessere Standortfaktoren für Unternehmen.

Wenn du dich für das Thema Tourismus interessierst, sieh dir unsere Erklärung zu diesem Thema an!

Standortfaktoren sind Eigenschaften eines Ortes, die für Unternehmen bei der Auswahl ihrer Niederlassung relevant sind.

Dazu beitragen können andere Länder durch Entwicklungszusammenarbeit und Fördergelder, damit die regionale Infrastruktur ausgebaut werden kann, Lehrer ausgebildet werden, um die Bildung zu verbessern und qualifizierte Arbeiter zu schaffen und schließlich auch um Arbeitsplätze zu schaffen.

Im Rahmen der Vereinten Nationen wurden 2015 siebzehn nachhaltige Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals – SDG) verabschiedet. Diese Ziele sind auch unter dem Namen "Agenda 2030" bekannt. Unter anderem verpflichten sich die Staaten der Vereinten Nationen damit, bis 2030 die Ungleichheiten zwischen den Ländern der Erde zu verringern (SDG Nr. 10). Außerdem sollen die entwickelten Mitgliedstaaten 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens in Entwicklungshilfe investieren (SDG Nr. 17).

Wenn du mehr zur Agenda 2030 wissen möchtest, sie dir unsere Erklärung zu dem Thema an!

Globale Disparitäten entstehen aus den verschiedensten Ursachen heraus und verursachen, dass in manchen Teilen der Erde völlig andere Lebensstandards existieren. Während sauberes Trinkwasser, eine gute gesundheitliche Versorgung und Bildung in Europa eine Selbstverständlichkeit ist, gibt es Entwicklungsländer, in denen all dies den Menschen nicht zur Verfügung steht. Diese Unterschiede versuchen viele Länder mit unterschiedlichen Strategien zu verringern.

Globale Disparitäten – Das Wichtigste

  • Globale Disparitäten sind Unterschiede zwischen Ländern der Welt
  • Klassifizierung von Ländern anhand der globalen Disparitäten in Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industrieländer
  • Globale Disparitäten haben naturgeographische, wirtschaftliche, politische, kulturell/gesellschaftliche und humangeographische Ursachen
  • Lösungsstrategien sind Wirtschaftswachstum, Entwicklungszusammenarbeit und Fördergelder
  • Die gängigsten Indikatoren für globale Disparitäten sind Pro-Kopf-Einkommen, Human-Development-Index und Gini-Koeffizient

Häufig gestellte Fragen zum Thema Globale Disparitäten

In Erdkunde bezieht sich "Disparität" auf die Unterschiede zwischen Orten, Regionen oder Ländern.

Es gibt ökonomische, ökologische, soziale, gesellschaftliche, politische und infrastrukturelle Disparitäten zwischen Ländern.

Disparitäten äußern sich stark in unterschiedlichen Lebensstandards und Lebensweisen in unterschiedlichen Teilen der Erde.

Disparitäten können naturgeographische, wirtschaftliche, politische, kulturelle oder gesellschaftliche und humangeographische Ursachen haben.

Finales Globale Disparitäten Quiz

Frage

Was beschreibt das Modell des demografischen Übergangs?

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Antwort

Das Modell des demografischen Übergangs zeigt die Entwicklung von hohen Geburten- und Sterberaten in einem Staat hin zu niedrigen Geburten- und Sterberaten. 

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Frage

Was kann man aus Bevölkerungspyramiden ablesen?

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Antwort

Bevölkerungspyramiden stellen die Altersstruktur nach Altersgruppen und Geschlecht einer Gesellschaft dar. 

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Frage

Definiere den Begriff demographischer Wandel.

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Antwort

Der demografische Wandel beschreibt die Veränderung der Struktur der Bevölkerung und beachtet dabei besonders die Geburten- und Sterberaten, die Altersstruktur der Bevölkerung sowie die Migrationsbewegungen.

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Frage

Was ist die Geburtenrate?

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Antwort

Die Geburtenrate ist die Anzahl der jährlichen Geburten in einem bestimmten Gebiet im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl in diesem Gebiet.

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Frage

In welche fünf Phasen kann das Modell des demografischen Übergangs unterteilt werden?

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Antwort

1. Prätransformative Phase

2. Frühtransformative Phase

3. Mitteltransformative Phase

4. Spättransformative Phase

5. Posttransformative Phase

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Frage

Welche vier allgemeinen Lösungsansätze sollen bei der Bekämpfung der Folgen des demografischen Wandels helfen?

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Antwort

  • Betreiben von Familienpolitik

  • mehr Betreuungseinrichtungen

  • neue, qualifizierte Arbeitskräfte durch einfache Immigration

  • Reform des Sozialversicherungssytems

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Frage

Wie wird der Begriff Sterberate definiert?

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Antwort

Die Sterberate ist die Anzahl der jährlichen Todesfälle in einem bestimmten Gebiet im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl in diesem Gebiet.

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Frage

Was sind Migrationsbewegungen?

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Antwort

Zu- und Abwanderungen in einen Staat oder aus einem Staat

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Frage

Hat eine Bevölkerungspyramide immer die gleiche Form?

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Antwort

ja

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Frage

Was sind die zwei übergeordneten Ursachen für den demografischen Wandel?

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Antwort

Geburtenrückgang

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Frage

Nenne drei der Gründe für einen Geburtenrückgang.

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Antwort

mögliche Antworten:

  • ein verändertes Familienbild 

  • Emanzipation der Frau 

  • Aufklärung und Zugang zu Verhütungsmitteln

  • schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf 

  • steigende Lebenshaltungskosten 

  • die abnehmende Notwendigkeit von Kindern als soziale und finanzielle Absicherung für das Alter

  • das Gefühl von Verantwortungslosigkeit

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Frage

Welcher ist kein Grund für einen Geburtenrückgang?

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Antwort

mehr Adoptionen

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Frage

Nenne drei der Gründe für eine höhere Lebenserwartung von Menschen.

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Antwort

mögliche Antworten:

  • spezifischeres medizinisches Wissen und anhaltende Forschung

  • eine bessere medizinische Versorgung 

  • höhere Hygienestandards

  • Zugang zu sauberem Trinkwasser und ausreichend Nahrung

  • höherer Lebensstandard

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Frage

Identifiziere drei Hauptfaktoren des demographischen Wandels in Deutschland für die Zeit von 1990- 2019.

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Antwort

gesteigerte Lebenserwartung und eine sich verändernde Altersstruktur, Binnenwanderung (Ost --> West), Migration, Geburtenrate, Ungleichheit der Löhne, steigende Urbanisierungrate. 

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Frage

Die Urbanisierungsrate ist auch im 21. Jahrhundert weltweit ungebrochen. Nenne jeweils vier Push/Pull Faktoren für diesen Trend.

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Antwort

Push Faktoren: geringes Arbeitsplatzangebot, mangelnde Infrastruktur, Naturkatastrophen, Umweltprobleme, geringe ärztliche Versorgung, schlechte Verdienstmöglichkeiten. 


Pull Faktoren: 

breites kulturelles Angebot, Vielfalt an Arbeitsplätzen, bessere Verdienstmöglichkeiten, bessere Bildungschancen, soziale Kontakte/Anschluss

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Frage

Tragfähigkeit


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Antwort

Mit Tragfähigkeit bezeichnet man die maximale Anzahl von Menschen in einem bestimmten Raum /einer Region im Hinblick auf die agrarischen, natürlichen oder gesamtwirtschaftlichen Grundlagen.

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Frage

Bevölkerungsdiagramme

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Antwort

Bevölkerungsdiagramme (auch Bevölkerungspyramiden genannt) bilden die Anteile der Altersgruppen an der Gesamtbevölkerung und damit auch die jeweiligen Entwicklungsphasen ab:
• Kinder und Jugendliche (0 –14 Jahre)
• Personen im erwerbsfähigen Alter (15 – 65 Jahre)
• Senioren (älter als 65 Jahre)

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Frage

Demographischer Wandel

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Antwort

Nach 1945 ging in allen Industriestaaten die Fertilitätsrate (Zahlenverhältnis der Lebendgeborenen zu Frauen) zurück, das durchschnittliche Heiratsalter stieg, ebenso das Alter bei der Geburt des ersten Kindes und die Überalterung der Gesellschaft begann. Der demographische Wandel beschreibt damit die Veränderungen der Bevölkerungsstruktur.

Frage anzeigen

Frage

Demographische Transformation

Antwort anzeigen

Antwort

Demographische Transformation bedeutet die unterschiedliche Entwicklung von Geburten- und Sterberaten im Zuge der allgemeinen Entwicklung auf der Welt, veranschaulicht im Modell des demographischen Übergangs.

Frage anzeigen

Frage

Beschreibe die fünf Phasen des Modells des demographischen Übergangs

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Antwort

1. Prätransformative Phase (Phase der Vorbereitung): mit hohen, nahe beieinanderliegenden Geburten- und Sterbeziffern sowie geringem Bevölkerungswachstum

2. Frühtransformative Phase (Phase der Einleitung):  mit deutlich fallenden Sterberaten bei weitgehend konstanten Geburtenraten und damit steigendem Bevölkerungswachstum

3. Mitteltransformative Phase (Phase des Umschwungs): mit weiterem Sterblichkeitsrückgang und einsetzendem Geburtenrückgang sowie daraus folgend weiterhin hohem Bevölkerungswachstum

4. Spättransformative Phase (Phase des Einlenkens): mit raschem Abfall des Geburtenniveaus, nur noch leicht abnehmender Sterblichkeit und sinkendem Bevölkerungswachstum

5. Posttransformative Phase (Phase des Ausklingens): mit niedrigen Geburten- und Sterberaten sowie geringem Bevölkerungswachstum

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Frage

Wie soll in Industrieländern das Ziel von

mehr Geburten erreicht werden?

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Antwort

• Sozialprogramme (z. B. Elterngeld)
• Anerkennung von Erziehungszeiten bei der
Rentenberechnung

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Frage

Wie soll in Entwicklungsländern das Ziel von weniger Geburten erreicht werden?

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Antwort

• Belohnungssysteme für geringe Kinderzahl
• Aufklärungskampagnen
• kostenlose Verteilung von Verhütungsmitteln
• Veränderung traditioneller Wertvorstellungen
• Emanzipation der Frauen

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Frage

Gründe für freiwillige Wanderungen

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Antwort

• berufsorientierte Motive / Arbeitsplatzwechsel und -angebot
• wohnungsorientierte Motive / Verbesserung oder Eigentum
• familienorientierte Motive wie Heirat oder Nachzug der Familie
• Verbesserung des Lebensstandards (z. B. Land-Stadt-Wanderung)

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Frage

Gründe für erzwungene Wanderungen

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Antwort

• Klimabeeinträchtigungen und ihre Folgen, z. B. Desertifikation
• Umweltschäden, z. B. als Folge von Kraftwerksexplosionen
• Naturkatastrophen, z. B. Überflutungen
• politische oder religiöse Verfolgung
• Vertreibung durch Kriege

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Frage

Motive staatlich gelenkter Migration

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Antwort

• Umsiedlungen wegen Überbevölkerung und Nahrungsmangel
• Kolonisation und Entwicklung peripherer Regionen
• Durchsetzen von Territorialansprüchen (geopolitische Gründe)

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Frage

Auswirkungen von Migration auf Quellregionen

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Antwort

+ Abbau von Arbeitslosigkeit und sozialen Spannungen
+ finanzielle Unterstützung der nicht abgewanderten Familienmitglieder
ermöglicht Konsum und Investitionen
– Überalterung der Bevölkerung wegen des Abwanderns v. a. jüngerer Bevölkerungsgruppen
– Braindrain: Arbeitskräfteverlust v. a. jüngerer und qualifizierter Arbeitskräfte
(vgl. Braingain in Zielregionen)
– Gefährdung von bis dahin gewachsenen sozialen Strukturen
– drohende Infrastrukturverluste wg. Rückgangs der Bevölkerung
– Entleerung von Räumen mit der Folge von Wüstungen und / oder politischer
Destabilisierung

Frage anzeigen

Frage

Auswirkungen von Migration auf Zielregionen

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Antwort

+ Braingain: Arbeitskräftegewinn
+ Zunahme der Wirtschaftsleistung und des Steueraufkommens
+ Ausbau von Arbeitsplatzangeboten und Infrastruktureinrichtungen
+ Verjüngung der Altersstruktur
+ Stabilisierung der Sozialsysteme
– Belastung der Infrastruktur (Wohnungen, Schulen, Gesundheitssysteme)
bei zu schneller und zu starker Zuwanderung, z. B. in Megastädten
– soziale Konflikte wegen fehlender Integration und zunehmender Segregation
(Ghetto-Bildung oder Parallelgesellschaften)
– Entstehen von Marginalsiedlungen
– politische, wirtschaftliche und soziale Belastungen durch illegale Einwanderer,
z. B. von Mexiko in die USA oder aus Afrika nach Europa

Frage anzeigen

Frage

Regionale und globale Gesamtauswirkungen von Migration

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Antwort

+ Hin-und-Her-Wechsel zwischen Heimat- und Zielland je nach ökonomischer
Situation hilft beiden Regionen
– Zunahme regionaler Disparitäten
+ /– Notwendigkeit staatlich gelenkter (Gegen-)Maßnahmen im Rahmen von
Stadt- und Raumplanung

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Frage

Laut statistischem Bundesamt ist die Weltbevölkerung von 2,5 Milliarden (1950) auf über 7,71 Milliarden (2019) angestiegen. Nenne drei Gründe für diese Entwicklung.

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Antwort

Aufgrund der besseren Ernährungsversorgung und medizinischer Entwicklungen, einem besseren Lebensstandard werden die Menschen älter (längere Lebensdauer). Mangelnde Aufklärung und Kinder als Altersabsicherung sind auch 2019 vor allem in Entwicklungsländern noch ein weit verbreitetes Phänomen. 

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Frage

Was sind mögliche ökologische Folgen einer Überbevölkerung?

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Antwort

Als ökologische Folgen der Überbevölkerung werden von der Wissenschaft angeführt, dass mehr Menschen reisen, Energie verbrauchen, Abfall produzieren (= u.a. Luftverschmutzung), Rückgang der Artenvielfalt und Rodung der Regenwälder angeführt aufgrund von Fleischkonsum (steigender Flächenverbrauch durch Viehhaltung) und mehr Menschen den Klimawandel weiter negativ beeinflussen. 

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Frage

Benenne (anhand von zwei Beispielen) mögliche gesellschaftliche Folgen von Überbevölkerung.

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Antwort

Überbevölkerung trägt im gesellschaftlichen Kontext einiges an Konfliktpotential; als Beispiel sei hier Ressourcenknappheit (Nahrungsmittelversorgung), infrastrukturelle Probleme (fehlende Transportkapazitäten), Versorgungsengpässe (mangelhafte medizinische Versorgung, Altenpflege, weniger Wohnraum), sinkende Resilienz, schnellere Ausbreitung von Krankheiten.

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Frage

In der Bevölkerungsentwicklung wird der demographische Übergang anhand des 4 Phasenmodells erklärt. Wie lauten diese vier Entwicklungsphasen?

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Antwort

Der demographische Übergang beschreibt den typischen Verlauf der Bevölkerungsentwicklung in einem Staat. Die meisten Länder der Welt befinden sich in einer der nachfolgenden Phasen: 

Gleichbleibendes Bevölkerungswachstum:
Schlechte Ernährungssituation, mangelnde Versorgung (medizinisch/Lebensmittel) sorgt für eine gleichbleibend hohe Sterbe- und Geburtenrate. 

Bevölkerungsexpansion:
Sobald die o.g. Mißstände sich verbessern (z.B. durch industrielle Entwicklung) sinkt die Sterberate, bei gleichbleibend hoher Geburtenrate. Wenn dann ab einem gewissen Punkt weniger Kinder geboren werden, und die Menschen immer älter werden, beginnt die Phase des abnehmenden Bevölkerungswachstums. Die stagnierende Bevölkerungszahl ist dann wieder ein Zeichen des Gleichgewichts zwischen Geburten- und Sterberate. 

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Frage

Welches sind die bevölkerungsreichsten Länder der Erde?  

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Antwort

China, Indien, USA, Indonesien und Pakistan

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Frage

Der Demographische Wandel ist ebenso wie die Überbevölkerung ein Begriff aus der Bevölkerungsentwicklung. Wie hoch war der Anteil der Länder weltweit, welche 2017 ein positives Bevölkerungswachstum hatten?

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Antwort

unter 20% hatten 2017 ein positives Bevölkerungswachstum 

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Frage

Beschreibe (in eigenen Worten) was mit dem Begriff Suburbanisierung gemeint ist.

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Antwort

Suburbanisierung beschreibt die Siedelung von Menschen oder anderer Kernstadtbestandteile an den Stadtrand bzw. in das direkte Umland von Städten. Dieser Prozess kann dabei einen ökonomischen, sozialen aber auch stadtplanerischen Hintergrund haben.

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Frage

Was beschreibt der moderne Ansatz der menschengerechteren Stadt?

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Antwort

Die Konzeption von menschengerechteren Städten hat sich aus der Quartiersentwicklung / Stadtplanung herausgearbeitet, und beschreibt Charakteristika welche den Stadtraum lebenswert gestalten. Dazu gehören eine Funktionsmischung (Wohnen, Arbeit, Nahversorgung, Naherholung) und ein kinder- bzw. familiengerechtes Umfeld.  

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Frage

Ein signifikanter Teil der weltweiten Bevölkerung lebt von Subsistenzwirtschaft. Erläutere in diesem Zusammenhang die Gefahr, welche vom Land-grabbing ausgeht.

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Antwort

Land-grabbing ist ein weltweites Phänomen welches vor allem Kleinbauern/Landwirte in Subsistenzwirtschaft im globalen Süden betrifft. Dabei kaufen multinationale Konzerne weite Landflächen auf, um dort Rohstoffe für die jeweilige Industrie ab/bzw. anzubauen (Beispiel Monokultur Gen-Baumwolle, Soja etc.). Diese Inanspruchnahme von großen Flächen geht meist zu lasten der lokalen Bevölkerung, die jene Flächen jedoch zur Bewirtschaftung benötigen. Die negativen Folgen aus diesem "Landraub" sind vielfältig und mehrdimensional (gesellschaftliche, soziale, ökonomische und ökologische Folgen). 

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Frage

Was versteht man unter globalen Disparitäten?

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Antwort

Disparitäten beziehen sich auf Unterschiede in den menschlichen Lebensbedingungen, in diesem Fall (global) bezogen den gesamten Planeten Erde (räumliche Eingrenzung). 

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Frage

Erläutere (in eigenen Worten) die Bedeutung des Wortes Armut.

Antwort anzeigen

Antwort

Armut bezeichnet nicht ausschließlich die Abwesenheit von monetärem Besitz, sondern bezieht sich vielmehr auf mangelnde Möglichkeiten grundlegende menschliche Bedürfnisse  (Zugang zu Nahrung, sauberem Trinkwasser etc.) zu befriedigen. 

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Frage

Nenne zwei verschiedene Ursachen von globalen Disparitäten.

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Antwort

Ein Grund für globale Disparitäten kann in der räumlichen Verfügbarkeit von Rohstoffen (z.B. Bodenschätze aber auch Trinkwasser) sein. Man spricht dabei auch von naturgeographisch deterministischen Gründen. Ein weiterer Grund für Unterentwicklung liegt im Prozess der  Globalisierung. Diese hat aufgrund des weltumspannenden kapitalistischen Systems signifikante Nachteile für viele Länder (v.a. deren ärmere Bevölkerung) auf der Welt. Ein schlechtes politisches System (bad governance) ist ebenfalls einer der Gründe für (anhaltende) Unterentwicklung.

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Frage

Was besagt das Modell der globalen und lokalen Fragmentierung nach F. Scholz?

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Antwort

Das Modell der globalen/lokalen Fragmentierung besagt, dass der Prozess der Globalisierung dauerhafte Disparitäten erzeugt; z.B. räumliche (v.a. urbane) Zentren von landesweiter Bedeutung sind Gewinner, ländliche unterentwickelten Bereiche langfristig Verlierer. 

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Frage

Welchen Nachteil haben Binnenstaaten gegenüber Ländern mit Küstenlinie? Beantworte die Frage im Kontext der Wirtschaftsgeographie. 

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Antwort

Ein signifikanter Teil des weltweiten Handels wird per Seefracht abgewickelt. Die Teilnahme am weltweiten Warenhandel ist  demnach Ländern die keine Küstenlinie haben erschwert, da sie einen Teil ihrer Exporterlöse immer für zusätzlichen Transport ausgeben müssen. 

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Frage

Was ist mit dem Begriff Modernisierungstheorie gemeint?

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Antwort

Die Modernisierungstheorie ist eine von mehreren Entwicklungstheorien in der Wirtschaftsgeographie

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Frage

Die Vereinten Nationen haben mit dem Millennium Goals bzw. 17 SDG's eine klare Zielvorgabe formuliert. Erkläre (in eigenen Worten) darauf bezogen den Begriff der nachhaltigen Entwicklung.

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Antwort

Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung wurde auf dem UN Klimagipfel von Rio de Janeiro (1992) ins Leben gerufen. Es hat das Ziel, allen Ländern der Welt eine gleiche Entwicklungsperspektive zu ermöglichen. Dabei stehen das schonen der natürlichen Ressourcen wie auch das Nachhaltigkeitsdreieck (soziale, ökonomische und ökologische Dimension) eine zentrale Rolle. 

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Frage

Nenne fünf Nichtregierungsorganisationen (NGO's) welche sich direkt oder indirekt für den Abbau globaler Disparitäten einsetzen.

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Antwort

Miseror, Brot für die Welt, Rotes Kreuz, friends of the earth, Oxfam, Ärzte ohne Grenzen, Wwf, Kolping International, SOS Kinderdorf, IFOR u.v.m.

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Frage

Nenne drei stadtökologische Beispiele um die Resilienz von Städten zu erhöhen.

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Antwort

Die Resilienz einer Stadt beschreibt ihre Widerstandfähigkeit gegenüber Krisen oder negativen gesamtgesellschaftlichen Phänomenen. Aus stadtökologischer Perspektive ist vor allem die dezentrale Energieerzeugung (Solarflächen auf Dächern) bzw. Fernwärme (zentrale Versorgung) von Bedeutung. Stadtgärten können die Städte mit Nahrungsmitteln versorgen, während Oberflächen Wasserkörper das Klima innerhalb Städten verändern können. Um eine Stadt resilient zu gestalten, bedarf es Lösungen für die elementaren Probleme (Individualverkehr, Energieversorgung, Nahrungsmittelversorgung etc). 

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Frage

Was ist die Bevölkerungsentwicklung?

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Antwort

Die Bevölkerungsentwicklung ist die Entwicklung der Bevölkerungszahl auf einer bestimmten Fläche. Steigt die Bevölkerungszahl, spricht man vom Bevölkerungswachstum. Fällt sie, ist dies der Bevölkerungsrückgang.

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Frage

Von welchen zwei Faktoren ist die Bevölkerungsentwicklung abhängig?

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Antwort

  • Natürliche Bevölkerungsentwicklung
  • Migrationssaldo
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Frage

Was beschreibt die natürliche Bevölkerungsentwicklung?

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Antwort

Die natürliche Bevölkerungsentwicklung setzt sich zusammen aus der Differenz zwischen Zahl der Geburten und Zahl der Sterbefälle. Gibt es mehr Geburten als Sterbefälle, steigt die Zahl der Bevölkerung und umgekehrt.

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Frage

Was ist die Fertilitätsrate?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Fertilitätsrate beschreibt die durchschnittliche Anzahl der Kinder pro Frau in einem Land.

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