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Welthandel

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Welthandel

Die Welt wird heutzutage immer vernetzter. Du kannst mit Freunden und Freundinnen in Amerika telefonieren, von Asien aus bei einer Firma in Europa arbeiten oder Dir Klamotten aus einem Laden in Australien kaufen. Die Globalisierung entwickelt sich also immer weiter. Und auch der weltweite Handel mit Waren oder Dienstleistungen wächst dadurch.

Aber was bedeutet das eigentlich, wer regelt den Welthandel und wie kam es eigentlich dazu, dass wir mit Menschen aus aller Welt Handel betreiben können?

Welthandel – einfach erklärt

Handel mit Gütern, Dienstleistungen oder auch Kapital, also Vermögen, bestimmt in vielen Staaten der Welt die Wirtschaft des Landes.

Dabei wird zwischen dem sogenannten Binnenhandel und dem Außenhandel unterschieden.

Binnenhandel beschreibt den Handel von Gütern, Dienstleistungen und Kapital innerhalb der Grenzen eines Staates oder eines Staatenbündnisses.

Außenhandel beschreibt den Handel von Gütern, Dienstleistungen und Kapital über diese Grenzen hinweg.

Beim Binnenhandel müssen die Unternehmen oder Staaten keine Zölle bezahlen. Beim Außenhandel hingegen werden Zölle für die gehandelten Waren verlangt.

Zölle sind Zahlungen, die immer dann anfallen, wenn man Waren aus einem Land hinaus oder in ein Land hineinbringen möchte.

Sie werden von Zollbehörden an den Grenzen eines Landes eingefordert.

Diese Zölle sind oft eine große Hürde im weltweiten Handel, dem Welthandel. Durch sie werden Produkte aus dem Ausland teurer, um die zusätzlichen Kosten auszugleichen. Das wiederum senkt oftmals die Verkaufszahlen. Deshalb fordern einige Staaten immer wieder niedrigere oder gar keine Zölle an Grenzen.

Welthandel – Definition

Wird der Außenhandel nicht nur beispielsweise zwischen zwei Nachbarländern betrieben, sondern weitet sich auf alle Kontinente aus, nennt man das Welthandel.

Der Welthandel beschreibt alle Handelsströme von Gütern, Dienstleistungen und Kapital zwischen den verschiedenen Staaten der Erde.

Die Handelsströme können hier in sogenannte Importe und Exporte unterschieden werden. Import meint dabei die Einfuhr einer Ware in ein Land hinein, Export meint dagegen die Ausfuhr einer Ware aus einem Land heraus.

Wie stark ein Staat am Welthandel teilnimmt und wie viel Ware ein Land importiert und exportiert, ist weltweit sehr unterschiedlich.

Die USA haben im Jahr 2021 beispielsweise Produkte im Wert von 1.800 Milliarden US-Dollar exportiert. Die Niederlande hingegen haben in diesem Jahr Produkte im Wert von rund 800 Milliarden US-Dollar exportiert, also mit etwa 1.000 US-Dollar weniger gehandelt. Trotzdem gehören beide Nationen zu den größten Exportländern weltweit.6

Freier Welthandel und Protektionismus

Unterschiede im Welthandel zeigen sich auch in der Handelspolitik der einzelnen Staaten. Mit ihrer Handelspolitik regeln Länder ihre Importe und Exporte und verfolgen dabei bestimmte Ziele.

Freihandel

Die meisten Staaten der Erde versuchen ihren Außenhandel möglichst frei zu gestalten, man nennt das dann auch Freihandel. Auch der Welthandel soll möglichst frei gestaltet werden.

Im Freihandel sollen wenige Handelshemmnisse geschaffen werden, damit es für Staaten einfacher ist, Ware zu importieren und zu exportieren.

Handelshemmnisse sind zum Beispiel Zölle und Importquoten.

Importquoten beschränken den Import von Ware in ein Land durch konkrete Zahlen, die nicht überschritten werden dürfen. Es kann unter anderem sein, dass ein Land nur eine bestimmte Anzahl an Autos aus dem Ausland importieren möchte, dafür gibt es dann eine solche Quote.

Auch unterschiedliche Standards für Umwelt- und Arbeitsschutz stehen freiem Handel im Weg und sind damit Handelshemmnisse.

Um Handelshemmnisse abzubauen, schließen sich oft mehrere Staaten zu einem Bündnis zusammen. Innerhalb dieses Bündnisses werden dann meistens Zölle an Ländergrenzen abgeschafft und gemeinsame Gesetze zum Außenhandel beschlossen.

Ein bekanntes Beispiel für ein solches Staatenbündnis ist die Europäische Union. Innerhalb der EU werden zum Beispiel keine Zölle an den Grenzen der einzelnen Mitgliedsstaaten verlangt und es wurden gemeinsam Gesetze und Regelungen zum Handel miteinander festgelegt.

Das erleichtert den Binnenhandel der EU enorm und die Europäische Union ist so sogar der größte Binnenmarkt weltweit.2

Du möchtest mehr über das Staatenbündnis Europäische Union wissen? Dann schau gerne bei der Erklärung dazu vorbei!

Protektionismus

Der Gegensatz zum Freihandel ist der sogenannte Protektionismus. Durch diese Handelspolitik wollen Staaten ihren Binnenhandel schützen und stärken. Dafür bauen diese Länder viele Handelshemmnisse auf und versuchen so, Importe und Exporte größtenteils zu verhindern. Das kann nur eine bestimmte Branche betreffen oder auch die gesamte Wirtschaft des Landes.

Ist etwa die Autoindustrie in einem Staat noch nicht weit entwickelt und hat auf dem internationalen Markt keine Chance gegen große Konkurrenten, versucht das Land diese Branche besonders zu schützen und vor allem zu stärken.

Wenn zum Beispiel keine Autos aus dem Ausland importiert werden dürfen, müssen die Einwohner und Einwohnerinnen die Autos von der inländischen Autoindustrie kaufen. Dadurch steigen die Gewinne der Unternehmen und sie werden stärker und konkurrenzfähiger.

Welthandel – Entwicklung

Schon vor mehreren Jahrhunderten haben Menschen von verschiedenen Kontinenten miteinander gehandelt. Damals wurde vor allem mit Gütern wie Gewürzen oder Stoffen Handel betrieben. Transportiert wurden die Waren zu dieser Zeit überwiegend mit großen Handelsschiffen.

Mit dem Prozess der Industrialisierung im 19. Jahrhundert in vielen Staaten, wie den europäischen Ländern und Amerika, entwickelte sich auch der weltweite Handel. Mit neuen Erfindungen wie der Lokomotive und großen Dampfschiffen konnte ab dieser Zeit viel mehr Ware schnell und über weite Strecken transportiert werden. Das erleichterte den globalen Handel enorm.

Die Industrialisierung beschreibt die Entwicklung eines Staates vom Agrarstaat hin zum Industriestaat und ist von vielen Erfindungen und Neuheiten geprägt. Mehr dazu findest Du in der gleichnamigen Erklärung.

Das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen GATT Mitte des 20. Jahrhunderts war ein weiterer großer Schritt in der Entwicklung des Welthandels. Durch die Vereinbarungen, die mit diesem Ankommen getroffen wurden, wurde der internationale Handel freier und die weltweiten Exporte und Importe nahmen in den folgenden Jahrzehnten stark zu.

Im Jahr 1948 betrug der Wert aller weltweiten Exporte etwa knappe 60 Milliarden US-Dollar. 1970 hatte sich dieser Wert schon mehr als verfünffacht und lag bei knapp 320 Milliarden US-Dollar.1

Was genau das GATT-Abkommen regelt, kannst Du im Kapitel zur Regelung des Welthandels genauer nachlesen.

Welthandel – Globalisierung

Nach der Industrialisierung vieler Staaten treibt bis heute vor allem die Globalisierung den Welthandel voran. Anders betrachtet beeinflusst auch der Welthandel die Weiterentwicklung der Globalisierung, die beiden Prozesse begünstigen sich also gegenseitig.

Die Globalisierung bezeichnet einen Prozess, bei dem alle Teile der Welt immer stärker, schneller und besser miteinander vernetzt werden.

Durch diese Vernetzung der Kontinente und Staaten werden immer wieder neue und bessere Möglichkeiten für Handel geschaffen.

Unternehmen werden international, haben also nicht mehr nur einen Sitz, sondern mehrere Sitze in verschiedenen Staaten. Diese sogenannten multinationalen Unternehmen gehören zu den wichtigsten Akteuren im Welthandel.

Auch die Möglichkeit der Kommunikation über Ozeane hinweg vereinfacht Handelsprozesse, so können unter anderem unkompliziert Verträge über das Internet geschlossen werden.

Durch die starke Vernetzung der Staaten entstehen auch große Abhängigkeiten der Länder voneinander. Das macht den Welthandel besonders krisenanfällig. Hängt der Handel einer Ware etwa nur von wenigen Ländern ab, die plötzlich nicht mehr ausreichend Ware produzieren können oder schließen viele Länder ihre Grenzen, bricht der weltweite Handel zusammen und kann nicht mehr wie gewohnt stattfinden.

Ein sehr aktuelles Beispiel für eine solche weltweite Handelskrise ist der Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Die beiden Staaten gehören mit 18,8 % und 9,1 % der weltweiten Exporte zu den weltweit fünf größten Exportländern für Weizen.3 Einige Staaten weltweit sind also von der Weizenproduktion dieser beiden Staaten abhängig.

Durch den Krieg wird in der Ukraine ein Großteil der Ernte zerstört und beide Länder reduzieren den Export von Weizen stark. In vielen Ländern der Welt wird das Getreide deshalb bereits knapp und den Menschen dort droht Hunger.

Welthandelsströme

Während der Entwicklung des Welthandels sind weltweit große Unterschiede zwischen den Staaten und Kontinenten der Erde entstanden.

Die am stärksten ausgeprägten Handelsströme von Gütern, Dienstleistungen und Kapital zwischen Ländern, auch Welthandelsströme genannt, finden zwischen den größten Exportländern der Welt statt.

Im Jahr 2020 waren die fünf stärksten Exportnationen China, die USA, Deutschland, Japan und Frankreich.4

Vor allem Entwicklungsländer fallen im weltweiten Vergleich weit zurück. Sie machen meist nur einen geringen Teil des weltweiten Handels aus und können mit starken Industriestaaten wie China und den USA nicht mithalten.

Das liegt vor allem daran, dass ihre Industrie kaum entwickelt ist und sie deshalb nur in der Lage sind, landwirtschaftliche Produkte zu exportieren. Diese sind jedoch viel billiger als beispielsweise Autos und bringen deshalb viel weniger Gewinne im Außenhandel.

Welthandel – Regelung

Damit der Handel zwischen den Staaten geregelt abläuft und keine unfairen Absprachen getroffen werden oder einzelne Länder zu viel an Macht gewinnen, muss der Welthandel fair und gerecht geregelt und überwacht werden.

Welthandelsorganisation WTO

Der internationale Handel von Gütern, Dienstleistungen und Kapital wird hauptsächlich von der Welthandelsorganisation, kurz WTO, geregelt und überwacht.

Die Welthandelsorganisation WTO ist eine unabhängige Organisation zur Förderung und Überwachung des freien Welthandels.

Sie wurde im Jahr 1995 auf Grundlage des GATT-Abkommens gegründet und legt die grundsätzlichen Regeln für den Welthandel fest. Zudem überwacht sie alle Akteure des weltweiten Handels und stellt so einen fairen Ablauf des Welthandels sicher. Aktuell sind 164 Staaten Mitglied der WTO.

Ziele der Welthandelsorganisation sind ein möglichst freier Welthandel ohne Handelshemmnisse und das Verhindern von Benachteiligung einzelner Länder im Wettbewerb.

Um diese Ziele erreichen zu können, handelt die WTO nach drei Grundsätzen:

  • Meistbegünstigungsprinzip: alle Länder müssen von den Mitgliedern gleich behandelt werden
  • Inländerprinzip: gleicher Umgang mit inländischen und ausländischen Gütern, Dienstleistungen und Kapital
  • Gegenseitigkeitsprinzip: die Ergebnisse und Vorteile einer Verhandlung zwischen Ländern müssen ausgewogen sein

Abkommen der Welthandelsorganisation

Die grundlegenden Regeln für den Welthandel hält die Welthandelsorganisation in verschiedenen Abkommen zwischen allen Mitgliedsstaaten fest.

Die wichtigsten drei Abkommen der WTO sind:

  • Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen GATT mit dem Ziel Zölle zu senken und den Welthandel mit Gütern freier zu gestalten
  • Allgemeines Übereinkommen über den Handel mit Dienstleistungen GATS zur Regelung des Welthandels mit Dienstleistungen
  • TRIPS-Abkommen zum Schutz geistiger Eigentumsrechte wie Patente und Urheberrechte

Mehr zur Welthandelsorganisation findest Du in der gleichnamigen Erklärung dazu.

Welthandelskonferenz UNCTAD

Neben der Welthandelsorganisation spielt auch die Welthandelskonferenz UNCTAD der Vereinten Nationen eine Rolle bei der Regelung des Welthandels.

Sie fand erstmals im Jahr 1964 in Genf statt, um neue Regeln für den weltweiten Handel aufzustellen. Die Welthandelskonferenz entstand damals aufgrund von Forderungen einer Gruppe von Entwicklungsländern, die unzufrieden mit der starken Benachteiligung von weniger weit entwickelten Ländern im Welthandel waren.

Ziele der UNCTAD waren und sind bis heute die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung schwächerer Staaten und die Anpassung von Handelspolitik und Entwicklungspolitik. Die Handelsstrategien sollen die Entwicklung von Staaten also keinesfalls einschränken oder behindern.

Welthandel – Das Wichtigste

  • Der Welthandel beschreibt alle Importe und Exporte zwischen den verschiedenen Staaten der Erde.
  • Die Außenhandelspolitik von Staaten kann als Freihandel oder Protektionismus definiert werden.
  • Wichtige Schritte in der Entwicklung des Welthandels sind die Industrialisierung und Globalisierung.
  • Die größten Welthandelsströme finden zwischen weit entwickelten Industrieländern statt.
  • Geregelt wird der Welthandel von der Welthandelsorganisation und der Welthandelskonferenz.

Nachweise

  1. Statista.com: Entwicklung der weltweiten Exporte im Warenhandel von 1948 bis 2021. (15.07.2022)
  2. European-union.europa.eu: Handel. (15.07.2022)
  3. Destatis.de: Export von Lebensmitteln und Tierfutter: Ukraine und Russland mit hohem Weltmarktanteil. (15.07.2022)
  4. Destatis.de: Ausfuhr von Waren. (15.07.2022)
  5. Bmwk.de: Welthandelsorganisation. (15.07.2022)
  6. Statista.de: Die 20 größten Exportländer weltweit im Jahr 2021. (27.07.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Welthandel

Welthandel funktioniert durch Importe und Exporte zwischen den verschiedenen Staaten der Erde. Sie handeln mit Gütern, Dienstleistungen und Kapital.

Der Welthandel wird von der Welthandelsorganisation WTO und der Welthandelskonferenz UNCTAD bestimmt. 

Sie legen die Regeln für den Welthandel fest und überwachen alle Akteure des weltweiten Handels.

Der Welthandel begann vor allem mit dem Prozess der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Weitere große Schritte in der Entwicklung des Welthandels waren das GATT-Abkommen und die Globalisierung.

Durch den Welthandel können alle Länder der Erde miteinander einfacher handeln. So kann man die verschiedensten Produkte auf der ganzen Welt kaufen und nutzen.

Auch treten die Länder so in Konkurrenz, wodurch ihre Wirtschaftsleistung verbessert wird. Denn nur Länder, die eine gute Wirtschaftsleistung in einer Branche haben, können sich gegen andere durchsetzen.

Finales Welthandel Quiz

Frage

Wie nennt man den Handel von Ware über Staatsgrenzen oder Grenzen eines Staatenbündnisses hinweg?

Antwort anzeigen

Antwort

Außenhandel

Frage anzeigen

Frage

Was sind Zölle?

Antwort anzeigen

Antwort

Zahlungen, die bei Importen oder Exporten über Grenzen von Staaten oder Staatenbündnissen hinweg anfallen

Frage anzeigen

Frage

Definiere Welthandel.

Antwort anzeigen

Antwort

Der Welthandel beschreibt alle Importe und Exporte zwischen den verschiedenen Staaten der Erde. 

Frage anzeigen

Frage

Ein Import ist..

Antwort anzeigen

Antwort

...die Einfuhr einer Ware in ein Land

Frage anzeigen

Frage

Welche zwei Arten von Außenhandelspolitik kann ein Land verfolgen?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Freihandel
  • Protektionismus
Frage anzeigen

Frage

Ziel des Freihandels ist die Abschaffung von ___ .

Antwort anzeigen

Antwort

Ziel des Freihandels ist die Abschaffung von Handelshemmnissen.

Frage anzeigen

Frage

Nenne zwei Beispiele für Handelshemmnisse im Welthandel.

Antwort anzeigen

Antwort

mögliche Antworten:

  • Zölle
  • Importquoten
  • unterschiedliche Standards
Frage anzeigen

Frage

Was ist Ziel des Protektionismus?

Antwort anzeigen

Antwort

Schutz und Stärkung des Binnenhandels eines Staates

Frage anzeigen

Frage

Durch welchen Prozess entwickelte sich ab dem 19. Jahrhundert auch der Welthandel stark?

Antwort anzeigen

Antwort

durch den Prozess der Industrialisierung

Frage anzeigen

Frage

Nenne neben der Industrialisierung zwei weitere große Schritte in der Entwicklung des Welthandels.

Antwort anzeigen

Antwort

  • GATT-Abkommen
  • Globalisierung
Frage anzeigen

Frage

Beschreibe kurz einen Vorteil und einen Nachteil der Globalisierung für den Welthandel.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Vorteil: neue und mehr Möglichkeiten für internationalen Handel durch Vernetzung
  • Nachteil: starke Abhängigkeiten der Länder voneinander
Frage anzeigen

Frage

Die größten Welthandelsströme finden zwischen ___ statt.

Antwort anzeigen

Antwort

Die größten Welthandelsströme finden zwischen weit entwickelten Industrieländern statt.

Frage anzeigen

Frage

Warum haben die meisten Entwicklungsländer nur einen geringen Anteil am Welthandel?

Antwort anzeigen

Antwort

weil ihre Industrie kaum ausgebaut ist und sie deshalb nur vergleichsweise billige Produkte aus der Landwirtschaft exportieren können

Frage anzeigen

Frage

Welche Organisation regelt den Welthandel hauptsächlich?

Antwort anzeigen

Antwort

die WTO

Frage anzeigen

Frage

Ziel der Welthandelsorganisation ist...

Antwort anzeigen

Antwort

...ein freier Welthandel

...das Verhindern von Benachteiligung einzelner Länder

Frage anzeigen

Frage

Wie heißen die drei Grundsätze der WTO?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Meistbegünstigungsprinzip
  • Inländerprinzip
  • Gegenseitigkeitsprinzip
Frage anzeigen

Frage

Nenne die drei wichtigsten Abkommen der Welthandelsorganisation.

Antwort anzeigen

Antwort

  • GATT
  • GATS
  • TRIPS
Frage anzeigen

Frage

Neben der WTO regelt auch die ___ den Welthandel.

Antwort anzeigen

Antwort

Neben der WTO regelt auch die Welthandelskonferenz den Welthandel.

Frage anzeigen

Frage

Nenne die zwei grundlegenden Ziele der UNCTAD.

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Antwort

  • Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung schwächerer Staaten
  • Anpassung von Handelspolitik und Entwicklungspolitik
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