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Persönlichkeit

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Psychologie

Wenn wir einer Person zum ersten Mal begegnen, dann bilden wir uns automatisch einen ersten Eindruck von ihr – wir nehmen sie beispielsweise als klein oder groß wahr oder als mehr oder weniger attraktiv. Unsere Wahrnehmung beruht aber nicht nur auf der körperlichen Ebene. Schnell beobachten wir auch charakterliche Eigenschaften an unserem Gegenüber.

Lernen wir etwa eine Gruppe neuer Menschen kennen, empfinden wir die eine Person als extrovertiert und humorvoll. Eine andere Person kommt uns hingegen eher zurückhaltend, verschlossen und schüchtern vor. Anhand solcher individuellen körperlichen und charakterlichen Unterschiede machen wir uns sehr früh ein erstes Bild von der Persönlichkeit unserer Mitmenschen. Aber was genau macht unsere Persönlichkeit eigentlich aus?

Die Persönlichkeit eines Menschen beschreibt die Gesamtheit seiner Persönlichkeitseigenschaften, die ihn von anderen Menschen gleichen Alters unterscheiden. Dazu zählen die individuellen Besonderheiten in der körperlichen Erscheinung sowie Regelmäßigkeiten im Verhalten und Erleben.

Die Entwicklung und Veränderung der Persönlichkeit

Vor allem in den ersten zwei Lebensjahren lernen Kinder viele Dinge unglaublich schnell. Gerade bei Fertigkeiten wie dem Laufen und Sprechen ist das einfach zu beobachten.

Dabei entwickelt jeder Mensch seine Sprache ganz individuell und weist daher unterschiedliche sprachliche Charakteristika auf. Der Dialekt, die Art, wie jemand spricht, die Stimmlage oder die Lautbildung – diese Merkmale ermöglichen es uns, Menschen anhand ihrer Stimme beispielsweise am Telefon zu erkennen. Auch hat jeder Mensch eine eigene Art zu gehen. Oft identifizieren wir Menschen von Weitem an ihrem individuellen Gang, bevor wir überhaupt ihr Gesicht sehen.

Neben der Sprache und dem Gang bildet sich in den ersten Lebensjahren auch das Denken heraus. Kinder entwickeln sehr früh einen eigenen Willen und sie lernen, sich zu äußern und mit Alltagssituationen umzugehen. Je älter ein Kind wird, desto mehr reift es zu einer individuellen Persönlichkeit heran. So entsteht letztlich ein ganz eigener Charakter.

Doch die Herausbildung der Persönlichkeit endet nicht in der Kindheit, die Entwicklung von körperlichen, geistigen und sozialen Fähigkeiten ist ein lebenslanger Prozess.

Demnach spricht man von Persönlichkeitsentwicklung, wenn es sich um eine langfristige Veränderung der Persönlichkeit und ihrer Merkmale handelt. Dabei gibt es zwei Komponenten der Veränderung des eigenen Erlebens und Verhaltens:

  • durchschnittliche, alterstypische Veränderungen (z. B. Entwicklung der Intelligenz oder Sprache)
  • differentielle Veränderungen aufgrund individueller Besonderheiten in der Entwicklung (z. B. Schicksalsschläge oder positive Erlebnisse)

Veränderungen oder auch (gesellschaftliche) Anpassungen gehen teils bewusst von einem selbst aus oder können durch äußere Einflüsse oder Umstände ausgelöst werden. Dabei geht die Persönlichkeitsentwicklung immer mit einem persönlichen Wachstum einher. Ein Mensch kann dadurch viele positive Eigenschaften entwickeln und Vorteile erlangen, wie z. B.:

  • Selbstbewusstsein
  • Resilienz (= Anpassungsfähigkeit bzw. die Fähigkeit, auf Extremsituationen wie Stress zu reagieren, ohne davon seelischen Schaden zu nehmen)
  • besserer Umgang mit verschiedenen Situationen
  • Problemlösungskompetenz
  • Offenheit
  • Unabhängigkeit & Selbstständigkeit
  • Selbstreflexion

In der Entwicklungspsychologie wird die Persönlichkeit in verschiedene Entwicklungsphasen über die gesamte Lebensspanne eingeteilt. Zu jeder Phase gehören jeweils bestimmte Entwicklungsaufgaben. Dabei spielen die physische sowie die psychische Reifung des Persönlichkeitssystems sowie altersbedingte gesellschaftliche Erwartungen eine große Rolle. Letztere verdeutlicht folgendes Alltagsbeispiel:

Als Anna zwei Jahre alt war, wurde von ihr noch nicht erwartet, still am Esstisch zu sitzen. Stattdessen empfand ihre Familie es als sehr niedlich, wie aufgeweckt und quirlig sie in großen Runden war. Mittlerweile ist Anna zehn Jahre alt und weiß, dass sie nicht herumzappeln soll, wenn sie mit ihrer Familie zu Abend isst. Sie befolgt die Tischmanieren, die sie über die letzten Jahre erlernt hat, nun ganz automatisch.

Die Entwicklung der Persönlichkeit wird in die folgenden neun Phasen aufgeteilt:

  1. frühe Kindheit
  2. Kindheit
  3. frühes Schulalter
  4. mittleres Schulalter
  5. frühe Adoleszenz
  6. späte Adoleszenz
  7. frühes Erwachsenenalter
  8. mittleres Erwachsenenalter
  9. spätes Erwachsenenalter

Wenn du mehr über die Persönlichkeitsentwicklung, die verschiedenen Entwicklungsphasen und ihre jeweils dazugehörigen Entwicklungsaufgaben erfahren möchtest, schaue dir die Erklärung dazu an.

Wie standardisiert bzw. gleich läuft die Persönlichkeitsentwicklung ab, wenn jeder Mensch doch eigentlich dieselben Stufen durchläuft? Unsere Persönlichkeit wird vor allem durch unsere Individualität und unsere persönliche Identifikation mit uns selbst geprägt. Genauso individuell entwickelt sie sich ein Leben lang.

Außerdem gehören zur Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen viele weitere Aspekte. Diese Vielfalt an Aspekten führt schließlich zu unterschiedlichen psychologischen Ansätzen zur Herausbildung einer individuellen Persönlichkeit. Dazu zählen folgende Persönlichkeitstheorien:

  • Die Persönlichkeit aus der Sicht der Behavioristen
  • Die Persönlichkeit aus der Sicht der Kognitivisten
  • Die Persönlichkeit aus psychobiologischer Sicht
  • Die Persönlichkeit aus ganzheitspsychologischer Sicht
  • Psychodynamische Ansätze: die Persönlichkeit nach Sigmund Freud sowie Adler und Jung
  • Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung und Identitätsfindung (Psychosoziales Modell nach Erikson)

Psychodynamisch beschreibt das Wirken sogenannter innerseelischer Kräfte. Damit ist das Auslösen von seelischen Vorgängen als Reaktion auf innere oder äußere Einflüsse gemeint.

So unterschiedlich die jeweiligen Theorien sein mögen, sie haben alle das Ziel, den Menschen in all seinen Aspekten zu erfassen und zu beschreiben, um sein zukünftiges Verhalten prognostizieren zu können.

Möchtest du mehr über die einzelnen Persönlichkeitstheorien erfahren? Lies dir dazu gerne die ausführlichen Erklärungen sowie den Vergleich der Persönlichkeitstheorien durch.

Die Big Five der Persönlichkeit

Um die Charaktereigenschaften eines Menschen zu beschreiben, dienen in der heutigen Persönlichkeitspsychologie die sogenannten Big Five Persönlichkeitsmerkmale als eines der bekanntesten Modelle. Das Big Five bzw. das Fünf-Faktoren-Modell wird auch OCEAN-Modell genannt. Der Ursprung dieser Theorie lässt sich in den 1930er-Jahren finden. Denn bis zu dieser Zeit beschränkten sich Persönlichkeitsmodelle auf bestimmte "Typen".

Im Gegensatz dazu beschreibt das Big Five Modell fünf grundlegende Charaktermerkmale, die zwar jeder Mensch besitzt, aber bei jedem unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Das Modell setzt sich aus folgenden fünf Dimensionen zusammen:

  • Offenheit für Erfahrungen
  • Gewissenhaftigkeit
  • Extraversion
  • Verträglichkeit
  • Neurotizismus

Neurotizismus beschreibt die Tendenz, (vor allem negative) Emotionen intensiver wahrzunehmen. Das führt zu Eigenschaften wie Impulsivität und Ängstlichkeit.

Diese Abbildung veranschaulicht noch einmal, welche fünf Faktoren die individuelle Persönlichkeit eines Menschen formen:

Persönlichkeit, Big Five Persönlichkeitsmerkmale, StudySmarterAbbildung 1: Die Big Five der PersönlichkeitsmerkmaleQuelle: wikipedia.de

Vor den 1930er-Jahren – "Psychologische Typen" von Carl Gustav Jung

In seinem Werk "Psychologische Typen" (1921) klassifizierte der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung seine Patient*innen nach unterschiedlichen Typen, die verschiedene Therapien benötigen. Dabei teilte er die Menschen vorerst in extravertierte und introvertierte Persönlichkeiten auf und nannte diese Differenzierung "Einstellungstypen". Zudem unterschied er verschiedene sogenannte "Bewusstseinsfunktionen", die er in vier Typen aufteilte:

  • Denken
  • Fühlen
  • Empfinden
  • Intuieren (unbewusste bzw. instinkthafte Wahrnehmung)

Mit der Klassifizierung nach Einstellungstyp und Bewusstseinsfunktion schrieb er seine Patient*innen somit z. B. dem "introvertierten Fühltyp" oder dem "extravertierten intuitiven Typ" zu.

Die Big Five – ein individuelles Profil der Persönlichkeit

Zu Beginn der 1930er-Jahre sammelten Forscher alle Begriffe, die mit der menschlichen Persönlichkeit zusammenhingen. Schließlich wurden diese Begriffe analysiert, reduziert und so zusammengefasst, dass aus über 18.000 Wörtern fünf grundlegende Persönlichkeitsmerkmale übrig geblieben sind.

Mittlerweile gelten diese fünf Faktoren in der psychologischen Forschung über alle Kulturen hinweg als repräsentative Klassifizierung. Damit gilt der Big Five Persönlichkeitstest heute als Standardmodell der Persönlichkeitsforschung und Diagnostik, durch den sich für jeden Menschen ein individuelles Profil seiner Persönlichkeit ergibt.

Dabei umfasst jeder Faktor mehrere Aspekte und Ausprägungen. Hier siehst du das am Beispiel der Gewissenhaftigkeit:

Du möchtest die Ausprägung deiner Gewissenhaftigkeit herausfinden, wie zielstrebig und diszipliniert du bist. Anhand deiner Hausaufgaben versuchst du das zu messen und stellst fest, dass du jeden Tag deine Hausaufgaben erledigst. Damit bist du gewissenhafter als deine Schulkameradin, die das fast nie tut, aber dennoch nicht so gewissenhaft wie dein anderer Schulkamerad, der jeden Tag nach den Hausaufgaben noch weiter lernt.Somit bist du nicht einfach "gewissenhaft" oder "nicht gewissenhaft", sondern befindest dich auf einer Skala irgendwo dazwischen. Je mehr du dich mit deinen Eigenschaften und den deiner Mitmenschen befasst, desto klarer wirst du sehen, dass sich Menschen selten in einer extremen Ausprägung und vielmehr im Mittelfeld wiederfinden.

Die unterschiedlichen Ausprägungen und Kombinationsmöglichkeiten ermöglichen somit die Klassifizierung in sehr viele verschiedene Profile, die voraussagen, wie sich ein Mensch in einer bestimmten Situation generell verhält und wie er Situationen und die Umwelt wahrnimmt.

Im Folgenden findest du zu jedem Faktor eine kurze Erklärung:

Offenheit für Erfahrungen

Personen mit einer hohen Ausprägung des Persönlichkeitsmerkmals "Offenheit für Erfahrungen" schreibt man folgende Eigenschaften zu:

  • sehr interessiert an vielen Vorgängen (wie z. B. Kunst, Musik oder Literatur)
  • stets nach Abwechslung suchend
  • gutes Gespür für eigene Emotionen und die anderer Menschen
  • fantasievoll
  • experimentell und erfinderisch
  • neugierig

Bei einer niedrigen Ausprägung dieses Big Five Merkmals werden Menschen eher als konservativ, routiniert und wenig interessiert beschrieben. Statt sich neuen Erfahrungen zu widmen und sich auszuprobieren, fühlen sie sich in ihren alten Gewohnheiten wohler.

Gewissenhaftigkeit

Die Gewissenhaftigkeit beschreibt die Zielstrebigkeit einer Person. Bei einer hohen Ausprägung zeigen Menschen Merkmale, wie:

  • Ordentlichkeit
  • Genauigkeit
  • Disziplin
  • ein hohes Maß an Selbstkontrolle

Sehr gewissenhafte Menschen sind somit eher beruflich erfolgreich, da sie diszipliniert auf ihre Ziele hinarbeiten und Ablenkungen gut widerstehen können. Andererseits gelten Personen mit einer geringen Ausprägung dieses Faktors als solche mit einer eher lockeren Einstellung. Dinge wie Ordnung, Sauberkeit oder das Erreichen von Zielen stehen nicht so sehr im Vordergrund ihres Lebens.

Extraversion

Das soziale Persönlichkeitsmerkmal Extraversion beschreibt, wie jemand mit seinem/ihrem Umfeld interagiert. Dabei steht die Introversion der Extraversion gegenüber. Behalte aber im Kopf, dass die meisten Menschen keine extreme Ausprägung eines Merkmals aufweisen, sondern sich innerhalb einer Skala dazwischen befinden. Das gilt auch für die Extra- und Introversion.

Extravertierte Menschen

  • sind gesprächig und aktiv,
  • fühlen sich in Gruppen und unter Leuten sehr wohl und
  • besitzen nach wörtlicher Übersetzung eine "nach außen gewandte Haltung".

Introvertierte Menschen

  • sind ruhiger und zurückhaltender als extravertierte Menschen,
  • haben kein so starkes Bedürfnis nach Gesprächen und Austausch,
  • empfinden Gruppensituationen oft als anstrengend und
  • genießen die Zeit mit sich allein.

Wenn ein Mensch introvertiert ist, bedeutet es jedoch nicht unbedingt, dass er schüchtern ist oder wenig Interesse am sozialen Umfeld besitzt. Auch er pflegt gerne Kontakte mit anderen Menschen – nur nicht in dem Ausmaß wie eine extravertierte Person.

Verträglichkeit

Man sagt Menschen mit hoher Verträglichkeit zu, dass sie

  • hilfsbereit sind,
  • sich kooperativ verhalten,
  • eine positive Einstellung gegenüber dem Leben haben,
  • harmoniebedürftig und interessiert am Wohlergehen anderer sind
  • und anderen Menschen schnell vertrauen.

Diese Eigenschaften können dazu führen, dass Personen mit hoher Verträglichkeit eher einem Streit aus dem Weg gehen und selbst keinen Konflikt anzetteln würden. Dahingegen sind Menschen mit einer niedrigen Ausprägung dieses Merkmals,

  • weniger hilfsbereit,
  • öfter auf Konfrontation mit Mitmenschen aus,
  • häufig in Streitsituationen
  • und gegenüber anderen Menschen weniger positiv eingestellt, weshalb sie nicht so schnell Vertrauen aufbauen.

Neurotizismus

Oft wird der Begriff Neurotizismus mit "Emotionaler Labilität" übersetzt. Menschen mit einer hohen Ausprägung werden dabei folgende Eigenschaften zugeschrieben:

  • sehr sensibel (sie reagieren z. B. sensibler auf Stress und machen sich oft Sorgen)
  • instabile Stimmungslage
  • unsicher, nervös und ängstlich
  • belastet von negativen Emotionen (, die sie auch intensiver erleben als andere Menschen)

Bei einer zu hohen Ausprägung an Neurotizismus können Zusammenhänge mit psychischen Belastungen wie Depressionen oder Angststörungen beobachtet werden.

Wenn du mehr über psychische Störungen wie "Ängste", "Phobien" und "Depression" lesen möchtest, schaue dir gerne die Erklärungen dazu an.

Bei einer niedrigeren Ausprägung gelten Menschen demnach als emotional stabiler, da sie weniger sensibel auf Stress reagieren.

Einfluss auf die Big Five Persönlichkeitsmerkmale

In der heutigen Psychologie wird davon ausgegangen, dass unsere Persönlichkeit vorwiegend genetisch bedingt ist und durch die Umwelt beeinflusst wird.

Dabei weist etwa die Offenheit für Erfahrungen eine hohe Erblichkeit auf, wobei die Verträglichkeit eher weniger durch die Genetik bedingt ist.

Das Alter und die Persönlichkeit

Zudem spielt bei den Big Five Persönlichkeitsmerkmalen auch das Lebensalter eine Rolle. Oft stabilisieren sich einzelne Ausprägungen erst nach dem 30. Lebensjahr. Das liegt daran, dass das soziale und berufliche Umfeld bis zu diesem Alter noch stark schwanken kann. Mit dem Alter erlangen Menschen auch mehr Stabilität im Leben, wodurch sich auch der Charakter festigt.

Spannend zu beobachten ist, dass auch nach dem 30. Lebensjahr Veränderungen stattfinden. Zum Beispiel steigen ab diesem Alter eher die Ausprägungen der Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit, wobei Extraversion und Offenheit für Erfahrungen tendenziell abnehmen. Zudem können einschneidende Ereignisse (wie z. B. Familiengründung) zu Veränderungen führen.

Persönlichkeitsstörungen

Wie du nun weißt, besitzt jeder Mensch seine charakteristische Persönlichkeit. Jede*r hat eine individuelle Art, zu denken und zu fühlen, seine/ihre Umgebung wahrzunehmen und mit Menschen zu interagieren. Eine ausgeglichene Persönlichkeit ermöglicht es, mit den Anforderungen der Umwelt flexibel umzugehen, Herausforderungen im Alltag zu meistern und gesunde Beziehungen zu Menschen aufzubauen.

Wenn aber bestimmte Persönlichkeitsmerkmale extrem stark ausgeprägt sind und somit zu einer Inflexibilität im Alltag führen, spricht man von einer Persönlichkeitsstörung. Dabei wird unterschieden, ob diese extreme Ausprägung nur manchmal auftritt (normal bzw. nicht gestört) oder dauerhaft (abnormal bzw. gestört), wie in folgendem Beispiel dargestellt:

Widmen wir uns noch einmal dem Faktor der Gewissenhaftigkeit: In der Regel befinden sich die meisten Menschen in einem gesunden Mittelmaß. Es kann jedoch sehr von Vorteil sein, in bestimmten Situationen, wie beim Erreichen eines beruflichen Ziels, besonders gewissenhaft und diszipliniert zu sein. Wenn sich ein Mensch aber ständig so verhält, also im Alltag immer versucht, die Kontrolle, Ordnung, Initiative und Disziplin zu behalten, dann kann das schnell belastend und anstrengend für ihn selbst und seine Mitmenschen werden.

Meistens ist es jedoch sehr schwierig, zwischen einer eher sehr ausgeprägten Persönlichkeit und einer Störung der Persönlichkeit zu unterscheiden. Der Übergang ist vielmehr fließend. Entscheidende Kriterien, die auf eine Persönlichkeitsstörung hinweisen, sind z. B.:

  • das Leiden unter seinen/ihren eigenen Persönlichkeitsmerkmalen
  • die Einschränkung in persönlichen, sozialen und beruflichen Leistungsfähigkeiten
  • zwischenmenschliche Probleme (, da eine Störung der Persönlichkeit für die meisten Mitmenschen als belastend empfunden wird)
  • starke Ausprägungen von einzelnen oder mehreren Merkmalen (Inflexibilität)

Klassifizierung von Persönlichkeitsstörungen nach ICD-10

Nach der neusten Auflage der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10 bzw. International Classification of Diseases) wird zwischen elf verschiedenen Persönlichkeitsstörungen unterschieden:

  • paranoide Persönlichkeitsstörung
  • schizoide Persönlichkeitsstörung
  • dissoziale Persönlichkeitsstörung
  • emotional instabile Persönlichkeitsstörung
  • histrionische Persönlichkeitsstörung
  • zwanghafte Persönlichkeitsstörung
  • ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung
  • abhängige Persönlichkeitsstörung
  • schizotypische Persönlichkeitsstörung
  • narzisstische Persönlichkeitsstörung
  • passiv-aggressive Persönlichkeitsstörung

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, findest du zu den einzelnen Persönlichkeitsstörungen und ihren Merkmalen entsprechende Artikel.

Die Ziffer zehn in ICD-10 steht für die zehnte und derzeit aktuellste Auflage des weltweit anerkanntesten Klassifikationssystems für medizinische Diagnosen und wurde von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) eingeführt. Die neue Auflage (ICD-11) soll 2022 in Kraft treten.

Die multiple bzw. gespaltene Persönlichkeit

Die veraltete Bezeichnung der multiplen oder auch gespaltenen Persönlichkeit wird oft mit einer Persönlichkeitsstörung verwechselt. Jedoch geht diese Störung mit mehreren psychischen Symptomen einher und wird meistens durch traumatische Erlebnisse in der Kindheit bedingt, die zu Abweichungen der typischen Gehirnentwicklung führen.

Heute nennt man die multiple Persönlichkeitsstörung auch dissoziative Identitätsstörung (nicht zu verwechseln mit der oben aufgelisteten dissozialen Persönlichkeitsstörung). Sie ist durch verschiedene Persönlichkeitszustände gekennzeichnet, die abwechselnd das Denken, Fühlen und Handeln eines Menschen kontrollieren.

Persönlichkeit - Das Wichtigste

  • Die Persönlichkeit eines Menschen besteht aus der Gesamtheit seiner Persönlichkeitseigenschaften (also Regelmäßigkeiten im Verhalten und Erleben), die ihn von anderen Menschen gleichen Alters unterscheiden.
  • Dabei gibt es verschiedene psychologische Ansätze zur Herausbildung der individuellen Persönlichkeit sowie unterschiedliche Persönlichkeitstheorien.
  • Ein Modell ist das Big Five der Persönlichkeitsmerkmale. Es setzt sich aus den fünf Dimensionen Offenheit für Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus zusammen. Jede Dimension kann verschiedene Ausprägungen annehmen, die schließlich eine individuelle Persönlichkeit formen.
  • In der Psychologie geht man davon aus, dass die Persönlichkeit genetisch bedingt ist sowie durch die Umwelt beeinflusst wird.
  • Bei langfristigen extremen Ausprägungen von bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen spricht man von einer Persönlichkeitsstörung.

Persönlichkeit

Menschen mit gespaltener Persönlichkeit verhalten sich je nach aktuell agierender Persönlichkeit unterschiedlich. Da Betroffene verschiedene Anteile von Persönlichkeiten in sich tragen, wechseln diese sich sozusagen ständig ab und wissen meist nichts voneinander. Sie können damit unterschiedliche Charaktereigenschaften, Vorlieben und Fähigkeiten besitzen.

Der häufigste Persönlichkeitstyp ist der des Logistikers (ISTJ). Er macht ca. 13% der Bevölkerung aus. Die Abkürzung ISTJ steht für:

  • Introverts (= Introvertiertheit)
  • Sensors (= Empfinder)
  • Thinkers (= Denker)
  • Judgers (= Beurteiler)

Persönliche Eigenschaften bzw. Persönlichkeitseigenschaften sind individuelle Besonderheiten in der körperlichen Erscheinung sowie Regelmäßigkeiten im Verhalten und Erleben bzw. körperliche, geistige sowie soziale Fähigkeiten.

Eine gespaltene Persönlichkeit erkennt man an verschiedenen Persönlichkeitszuständen, die abwechselnd das Denken, Fühlen und Handeln eines Menschen kontrollieren. Ausgelöst werden diese durch Abweichungen in der Gehirnentwicklung vor allem nach traumatischen Kindheitserlebnissen. Heutzutage wird der Begriff jedoch kaum mehr verwendet. Stattdessen beschreibt man diese Störung als dissoziative Identitätsstörung.

Finales Persönlichkeit Quiz

Frage

Was ist ein blinder Fleck in der Psychologie?

Antwort anzeigen

Antwort

Als blinder Fleck wird derjenige Teil des Selbst bezeichnet, den eine Person nicht vermag, selbst zu sehen und wahrzunehmen. Andere Personen sind jedoch sehr wohl in der Lage diesen Teil wahrzunehmen.

Frage anzeigen

Frage

Nenne zwei Beispiele für Verhaltensweisen oder Persönlichkeitseigenschaften, die unter den blinden Fleck fallen können:

Antwort anzeigen

Antwort

  • dominanter und forscher oder unterwürfiger und nachgiebiger Charakter
  • lautes Sprechen
Frage anzeigen

Frage

Was zählt zu dem Feld "Geheim" des Johari-Fensters?

Antwort anzeigen

Antwort

Alles, was eine Person zwar bewusst über sich selbst weiß, es aber aus verschiedensten Gründen nicht mit anderen Personen teilt.

Frage anzeigen

Frage

Sehnsüchte und Träume sind ein Beispiel für welches Feld des Johari-Fensters?

Antwort anzeigen

Antwort

Geheim

Frage anzeigen

Frage

Was fällt alles in das Feld "Unbekannt" des Johari-Fensters?

Antwort anzeigen

Antwort

Alles, was weder die Person selbst, noch andere Personen über sie wissen.

Frage anzeigen

Frage

Aus wievielen Adjektiven besteht die Liste der Johari-Adjektive?

Antwort anzeigen

Antwort

56

Frage anzeigen

Frage

Was ist der zweite Schritt bei der Durchführung des Johari-Fensters?

Antwort anzeigen

Antwort

Selbstanalyse

Frage anzeigen

Frage

Welche Rolle hat das Feedback im Johari-Fenster?

Antwort anzeigen

Antwort

Feedback hat eine entscheidende Rolle: nur durch Rückmeldung von Außen kann es zu einem Abgleich des Selbst- und Fremdbildes kommen und ein persönliches Wachstum stattfinden. Mit Hilfe von Feedback kann der blinde Fleck einer Person aufgedeckt werden.

Frage anzeigen

Frage

Was ist das Besondere an und zwischen den Feldern des Johari-Fensters?

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Antwort

Sobald sich ein Fenster verschiebt, verschiebt sich auch automatisch mindestens ein anderes. Das heißt, wenn sich ein Fenster vergrößert, verkleinert sich gleichzeitig ein anderes.

Frage anzeigen

Frage

Was ist eine Voraussetzung zur Vergrößerung des öffentlichen Feldes?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein gewisses Maß an Offenheit, Authentizität und Ehrlichkeit.

Frage anzeigen

Frage

Was ist ratsam zur Verkleinerung des Feldes "Unbekanntes"?

Antwort anzeigen

Antwort

Über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und die Komfortzone zu verlassen

Frage anzeigen

Frage

Nenne die beiden Einschränkungen des Johari-Fensters:

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Antwort

  • es funktioniert nur, wenn die Person sich selbst und den anderen Gruppenmitgliedern gegenüber offen ist und sich auf die Übung einlässt
  • andere Gruppenmitglieder können vertrauliche Informationen missbrauchen und weitergeben
Frage anzeigen

Frage

Was kann ein Mensch durch das Johari-Fenster gewinnen?

Antwort anzeigen

Antwort

neue Erkenntnisse über die eigene Person

Frage anzeigen

Frage

Nenne zwei Vorteile, die das Johari-Fenster auf eine Gruppe haben kann:

Antwort anzeigen

Antwort

  • Verbesserung der Kommunikation innerhalb einer Gruppe
  • Stärkung des Vertrauens innerhalb einer Gruppe
Frage anzeigen

Frage

Was fällt alles unter das Feld "Öffentlich"?

Antwort anzeigen

Antwort

Alles, was eine Person über sich selbst weiß und auch offen von sich preisgibt.

Frage anzeigen

Frage

In welche zwei Arten lassen sich die Persönlichkeitstheorien untergliedern?

Antwort anzeigen

Antwort

  1. faktoranalytische Theorien
  2. philosophische Theorien
Frage anzeigen

Frage

Nenne die vier vorgestellten faktoranalytische Theorien:

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Faktorentheorie nach R.B. Cattell
  2. Faktorentheorie nach J.P. Guilford
  3. Drei-Faktoren-Theorie von H. Eysenek
  4. Fünf-Faktoren-Theorie (Big Five)
Frage anzeigen

Frage

Wie werden faktoranalytische Theorien auch genannt?

Antwort anzeigen

Antwort

Eigenschaftstheorien

Frage anzeigen

Frage

Von wem stammt die Drei-Faktoren-Theorie?

Antwort anzeigen

Antwort

H. Eysenek

Frage anzeigen

Frage

Was ist der zentrale Unterschied zwischen den faktoranalytischen und philosophischen Theorien?

Antwort anzeigen

Antwort

  • faktoranalytische Theorien sind empirisch fundiert; sind erklärend
  • philosophische Theorien besitzen keine empirische Basis; sind beschreibend
Frage anzeigen

Frage

Nenne die drei Dimensionen der Drei-Faktoren-Theorie:

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Psychotizismus vs. Impulskontrolle
  2. Extrovertiertheit vs. Introvertiertheit
  3. Neurotizismus (Labilität vs. Stabilität)
Frage anzeigen

Frage

Was ist mit dem Begriff Neurotizismus gemeint?

Antwort anzeigen

Antwort

Neurotizismus bezeichnet eine überdauernde und damit stabile Persönlichkeitseigenschaft. Sie äußert sich dadurch, dass neurotische Menschen launisch, ängstlich, leicht reizbar und eher depressiv sind.

Frage anzeigen

Frage

Wie lauten die vier verschiedenen Persönlichkeitstypen nach Eyseneck?

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Melanchoniker
  2. Choleriker
  3. Phlematiker 
  4. Sanguinikern
Frage anzeigen

Frage

Wie lauten die Faktoren des Big Five Modells?

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Offenheit für Erfahrungen (Aufgeschlossenheit)
  2. Gewissenhaftigkeit (Perfektionismus)
  3. Extraversion (Geselligkeit)
  4. Verträglichkeit (Rücksichtnahme)
  5. Neurotizismus (Verletzlichkeit)
Frage anzeigen

Frage

Welche Persönlichkeitstheorie ist aktuell die am häufigsten verwendete?

Antwort anzeigen

Antwort

Fünf-Faktoren-Modell

Frage anzeigen

Frage

Was meint die Aktualisierungstendenz?

Antwort anzeigen

Antwort

Mit der Aktualisierungstendenz ist die angeborene Tendenz eines jeden Menschen gemeint, sich zu erhalten und all seine wichtigsten Bedürfnisse zu befriedigen und sein Wachstum voranzutreiben.

Frage anzeigen

Frage

Welche zwei Theorien sehen die Selbstverwirklichung des Menschen als zentral für die Persönlichkeitsentwicklung?

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Bedürfnishierarchie von Malsow
  2. Personenzentrierten Theorie von Roger
Frage anzeigen

Frage

Wovon geht die Theorie der persönlichen Konstrukte aus?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Menschen ist ein "Wissenschaftler", der seine Welt selbst "konstruiert".

Frage anzeigen

Frage

Wovon geht die implizite Persönlichkeitstheorie aus?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Mensch eignet sich ein bestimmtes Meinungssystem darüber an, welche Persönlichkeitsmerkmale zusammengehören bzw. häufig zusammen auftreten.

Frage anzeigen

Frage

Wie lauten die fünf Sekundärdimensionen nach Cattell?

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Extraversion
  2. Unabhängigkeit
  3. Ängstlichkeit
  4. Selbstkontrolle
  5. Unnachgiebigkeit
Frage anzeigen

Frage

Was ist die Persönlichkeit eines Menschen?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Persönlichkeit eines Menschen ist die Gesamtheit seiner Persönlichkeitseigenschaften, die ihn von anderen Menschen gleichen Alters unterscheiden. Dazu zählen die individuellen Besonderheiten in der körperlichen Erscheinung sowie Regelmäßigkeiten im Verhalten und Erleben

Frage anzeigen

Frage

Wann endet die Entwicklung der Persönlichkeit?

Antwort anzeigen

Antwort

zwischen Kindheit und Jugend

Frage anzeigen

Frage

Wann spricht man von Persönlichkeitsentwicklung?

Antwort anzeigen

Antwort

Man spricht dann von Persönlichkeitsentwicklung, wenn es sich um eine langfristige Veränderung der Persönlichkeit und ihrer Merkmale handelt.

Frage anzeigen

Frage

Welche zwei Komponenten gehören zur Veränderung des eigenen Erlebens und Verhaltens?

Antwort anzeigen

Antwort

  • durchschnittliche, alterstypische Veränderungen
  • differentielle Veränderungen aufgrund individueller Besonderheiten in der Entwicklung
Frage anzeigen

Frage

Welche positive Eigenschaften kann ein Mensch durch Persönlichkeitsentwicklung entwickeln? Nenne mindestens drei Beispiele.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Selbstbewusstsein
  • Resilienz
  • besserer Umgang mit verschiedenen Situationen
  • Problemlösungskompetenz
  • Offenheit
  • Unabhängigkeit 
  • Selbstständigkeit
  • Selbstreflexion
Frage anzeigen

Frage

Vervollständige diesen Satz: In der Entwicklungspsychologie wird die Persönlichkeit in verschiedene _______ über die gesamte Lebensspanne eingeteilt.

Antwort anzeigen

Antwort

Entwicklungsphasen

Frage anzeigen

Frage

Was haben alle Persönlichkeitstheorien gemeinsam?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie haben den selben psychologischen Ansatz.

Frage anzeigen

Frage

Welche Faktoren gehören zu den Big Five der Persönlichkeitsmerkmale?

Antwort anzeigen

Antwort

Offenheit für Erfahrungen

Frage anzeigen

Frage

Was ist das bekannteste Modell, um die Charaktereigenschaften eines Menschen zu beschreiben?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Big Five bzw. Fünf-Faktoren-Modell, auch OCEAN-Modell genannt.

Frage anzeigen

Frage

Was bedeutet der Begriff Neurotizismus?

Antwort anzeigen

Antwort

Neurotizismus beschreibt die Tendenz, (vor allem negative) Emotionen intensiver wahrzunehmen. Das führt zu Eigenschaften wie Impulsivität und Ängstlichkeit.

Frage anzeigen

Frage

Beim Big Five Modell der Persönlichkeitsmerkmale befinden sich die meisten Menschen...

Antwort anzeigen

Antwort

...auf einer klaren Seite (Ausprägung) eines Faktors (z.B. sehr gewissenhaft oder nicht gewissenhaft).

Frage anzeigen

Frage

Welche Eigenschaften beschreibt eine hohe Ausprägung des Big Five Faktors "Offenheit für Erfahrungen" ?

Antwort anzeigen

Antwort

sehr interessiert an vielen Vorgängen

Frage anzeigen

Frage

Introvertierte Menschen sind...

Antwort anzeigen

Antwort

meist schüchtern.

Frage anzeigen

Frage

Welche Eigenschaften macht Gewissenhaftigkeit aus?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Zielstrebigkeit
  • Ordentlichkeit
  • Genauigkeit
  • Disziplin
  • ein hohes Maß an Selbstkontrolle
  • Konzentration (nicht leicht ablenkbar)
Frage anzeigen

Frage

Menschen, die eine niedriger Ausprägung des Big Five Faktors Verträglichkeit aufweisen, sind...

Antwort anzeigen

Antwort

sehr hilfsbreit.

Frage anzeigen

Frage

Wann spricht man von einer Persönlichkeitsstörung?

Antwort anzeigen

Antwort

Wenn bestimmte Persönlichkeitsmerkmale extrem stark ausgeprägt sind und somit zu einer Inflexibilität im Alltag führen, spricht man von einer Persönlichkeitsstörung.

Frage anzeigen

Frage

Nenne die bekanntesten Vertreter des Behaviorismus.

Antwort anzeigen

Antwort

Die bekanntesten Vertreter des Behaviorismus sind

  • John B. Watson
  • Burrhus F. Skinner
Frage anzeigen

Frage

Nenne die Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie.

Antwort anzeigen

Antwort

Die Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie sind

  • das Eigenschaftsparadigma
  • das Informationsverarbeitungsparadigma
  • das dynamisch-interaktionistische Paradigma
  • das neurowissenschaftliche Paradigma
  • das molekulargenetische Paradigma
  • das evolutionspsychologische Paradigma
Frage anzeigen

Frage

Fülle die Lücke aus.

In der behavioristischen Denkweise erreicht eine Reiz eine Person, verschwindet in der ... und löst eine beobachtbare, bestimmte Reaktion aus.

Antwort anzeigen

Antwort

Black-Box

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Frage

Wahr oder falsch?

DIe Behavioristen befürworten die Introspektion als wissenschaftliche Methode.

Antwort anzeigen

Antwort

Falsch!

Die Behavioristen lehnen die Introsppektion als wissenschaftliche Methode ab, da Vorgänge in der Psyche aus behavioristischer Sicht nicht erforschbar sind.

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