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Soziale Urteilsbildung

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Soziale Urteilsbildung

Der Mensch ist ein soziales Wesen und befindet sich fast den ganzen Tag in seiner eigenen sozialen Umwelt. Diese Umwelt nimmt jedoch jede Person unterschiedlich wahr. Du hast vermutlich eine ganz andere Vorstellung von der sozialen Umwelt als etwa Dein*e Nachbar*in oder Deine Freund*innen. Deine Wahrnehmung der sozialen Umwelt hat einen Einfluss darauf, wie Du die Menschen um Dich herum und zwischenmenschliche Interaktionen beurteilst.

Soziale Urteilsbildung - Definition in der Psychologie

Ein wichtiger Teil der Sozialpsychologie ist die Frage danach, wie Menschen urteilen und warum. Diese Frage ist relevant, weil jeder Mensch mehrfach am Tag urteilt und das in vielen Fällen sogar unbewusst.

Als Urteilen wird ein Prozess bezeichnet, bei dem eine Person einem Urteilsobjekt einen Wert auf einer Urteilsdimension zuordnet.

Eine Urteilsdimension kannst Du Dir wie eine Skala vorstellen. Je nachdem, was Du beurteilst, hat diese Skala immer zwei verschiedene Endpunkte. Wenn Du über etwas urteilst, dann ordnest Du dem, was Du beurteilen willst, einen Wert auf dieser Skala zu.

Typische Urteilsdimensionen sind: gut – schlecht, sicher – unsicher oder auch relevant – irrelevant

Das Urteilsobjekt können Personen, Gegenstände oder Aussagen sein, die dann zwischen gut und schlecht oder als richtig oder falsch eingeordnet werden. Wohin das jeweilige Urteilsobjekt einsortiert wurde, kommt dann im Urteil zum Ausdruck.

Der Begriff soziales Urteil bezieht sich auf Urteile, die Menschen über ihre soziale Umwelt, also Personen, Aussagen oder Situationen fällen.

Soziale Urteile haben in der Sozialpsychologie eine besondere Stellung. Das liegt vorwiegend daran, dass ein Urteil, was Menschen über andere Menschen fällen, einen Einfluss auf das Verhalten gegenüber ebendiesem Menschen hat. Das Problematische an diesem Fakt ist, dass viele soziale Urteile unbewusst gefällt werden und das schon nach sehr kurzer Zeit. Das heißt, dass Menschen andere Menschen schon beurteilen, obwohl sie diese noch gar nicht kennen und manchmal auch noch nicht mit ihnen gesprochen haben. Wenn das passiert, entstehen sogenannte Vorurteile, die sich in manchen Fällen negativ auf die zwischenmenschliche Interaktion auswirken können. Doch wie entstehen solche Urteile überhaupt?

Soziale Urteilsbildung – Grundlagen der Sozialpsychologie

Die Grundlage für soziale Urteile bildet die sogenannte soziale Kognition.

Die soziale Kognition ist ein Prozess, der den Erwerb, die Organisation und die Anwendung von Wissen über die eigene Person und über die soziale Umwelt beschreibt.

Du bist in Deinem Leben schon vielen verschiedenen Menschen begegnet und hast auch bereits einige soziale Interaktionen selbst erlebt oder beobachten können. Aus diesen Erfahrungen hat sich nach und nach ein Wissen über Menschen und Situationen entwickelt. Dieses Wissen nutzt Du, um neue Situationen oder Menschen einzuordnen und zu beurteilen. Deine soziale Kognition wird nicht nur von Deinen eigenen Erfahrungen beeinflusst, sondern auch von der Gesellschaft, in der Du groß wirst, Deiner Erziehung und den Medien. Die daraus entstehenden Einstellungen und Erwartungen gegenüber bestimmten Menschen und Situationen werden auch als mentale Repräsentationen bezeichnet.

Welche mentalen Repräsentationen es gibt und wie sie Deine Wahrnehmung beeinflussen können, erfährst Du in der Erklärung "Soziale Kognition".

Wie Deine mentalen Repräsentationen Dein Urteil in manchen Situationen beeinflussen können, zeigt Dir das folgende Beispiel.

Es sind gerade Sommerferien und in ein paar Tagen geht die Schule wieder los. Leni freut sich allerdings nicht so darauf, weil sie weiß, dass sie einen neuen Klassenlehrer bekommt. Leni und ihre Freund*innen haben schon viel darüber geredet, wie er wohl so sein wird und sie hat irgendwie kein gutes Gefühl. Die Klasse hat schon erfahren, dass er Mathematik und Chemie unterrichten soll. Bei diesen beiden Fächern stellt Leni sich einen ziemlich alten und vor allem strengen Lehrer vor, mit dem man keine Witze machen kann, so wie mit Frau Bäcker, Lenis alte Klassenlehrerin.

Am ersten Schultag nach den Ferien steht Leni mit ihren Freund*innen vor dem Klassenzimmer und wartet auf den neuen Klassenlehrer. Als er um die Ecke kommt, ist sie ziemlich überrascht. Der Mann ist weder sehr alt noch sieht er besonders streng aus. Nach der ersten Stunde erkennt sie, dass ihre Sorgen ganz umsonst waren. Der neue Klassenlehrer ist wirklich nett und macht auch mal den ein oder anderen Scherz.

In diesem Fall war Leni mit ihrem Urteil etwas vorschnell. Ihre mentalen Repräsentationen, also das Wissen, was sie über Chemie und Mathelehrer zu haben glaubt, hat dazu geführt, dass sie über ihren neuen Lehrer vorschnell geurteilt hat.

Das Beispiel zeigt, dass schon sehr wenige Informationen ausreichen, um über andere Personen zu urteilen. Es ist nicht möglich, solche mentalen Repräsentationen zu verhindern. Es ist auch ziemlich schwer, sie zu verändern, aber es ist möglich. Ein Sozialpsychologe, der sich damit beschäftigt hat, wie es möglich ist, solche Einstellungen und Erwartungen gegenüber anderen zu verändern, ist Muzafer Sherif. Er entwickelte die soziale Urteilstheorie.

Soziale Urteilsbildung - Die soziale Urteilstheorie

Die soziale Urteilsbildung beschäftigt sich damit, wie menschliche Überzeugungen und Urteile entstehen und wie man diese beeinflussen bzw. ändern kann. Die Theorie ist besonders im Bereich des Marketings und der Politik bedeutsam, weil es dort wichtig ist, Menschen von den eigenen Einstellungen und Meinungen zu überzeugen. Sie wird aber auch in der Pädagogik oder der Psychotherapie eingesetzt.

Welches Urteil entsteht, ist davon abhängig, wie die urteilende Person eine Idee wahrnimmt und einordnet. Die Argumente für oder gegen eine Situation können in einen von drei Abschnitten eines Einstellungskontinuums fallen.

Der Akzeptanzbereich

Wenn ein Argument in diesen Bereich fällt, dann wird es entweder vollständig oder zumindest in abgewandelter Form akzeptiert und die eigenen Einstellungen bzw. mentalen Repräsentationen werden unter Umständen angepasst. Das Beispiel zeigt Dir, wie ein Akzeptanzbereich aussehen kann.

Akiko sitzt in der Schule und unterhält sich mit ihrer besten Freundin Betti über einen Marvel-Film, den sie neulich zusammen geschaut haben. Betti meint, dass Thor mit Abstand der beste Superheld sei, weil nur er seinen Hammer benutzten kann und er die Bösen einfach mit seinen Blitzen zerstören kann. Akiko findet Thor auch am besten, weswegen sie Bettis Argument zustimmt.

Bettis Meinung kann von Akiko deswegen so schnell akzeptiert werden, weil Akiko selbst schon der gleichen Meinung ist. Deswegen fällt die Meinung in Akikos Akzeptanzbereich und die beiden diskutieren gar nicht weiter darüber.

Der Bereich der Indifferenz

Argumente, die in diesen Bereich fallen, können nur noch zu einer Einstellungsänderung führen, wenn sie sehr nahe am Akzeptanzbereich liegen. Wenn sie hingegen eher auf der Seite des Ablehnungsbereichs liegen, dann werden sie vermutlich abgelehnt. Es gibt auch Argumente, die sich zwischen den beiden Bereichen befinden und dann weder positive noch negative Reaktionen hervorrufen.

Im Beispiel siehst Du, wie Menschen mit Argumenten im Bereich der Indifferenz umgehen können.

Christoph gesellt sich zu Akiko und Betti, weil er das Gespräch der beiden mitgehört hat. Er behauptet, dass eindeutig Iron Man der coolste Superheld ist. Schließlich könnte es ihn wirklich geben. Tony Stark ist ja einfach nur sehr intelligent und konnte sich deswegen seinen Anzug bauen.

Da Akiko ihn auch cool findet, kann sie schon verstehen, warum Christoph Iron Man mag und überlegt, ob er nicht vielleicht nicht doch etwas besser ist als Thor.

Das Akiko Iron Man auch sehr cool findet, liegt die Meinung, dass er der beste Superheld sei, nah an ihrem Akzeptanzbereich. Christophers Argumente haben jetzt dazu geführt, dass sie darüber nachdenkt, ihre Meinung zu ändern und Iron Man als coolsten Superhelden zu ernennen.

Der Ablehnungsbereich

Argumente, die in diesen Bereich fallen, werden prinzipiell abgelehnt und die Person kann auch nicht vom Gegenteil überzeugt werden. Mal schauen, welchen Superhelden Akiko überhaupt nicht als den Besten akzeptieren kann...

Jetzt mischt sich auch Theresa in die Diskussion ein. Sie ist davon überzeugt, dass Hulk mit Abstand der beste Superheld ist, weil er die Bösen schließlich einfach überrennen kann und weil grün ihre absolute Lieblingsfarbe ist.

Akiko glaubt, sie hört nicht richtig. Hulk ist doch auf keinen Fall der beste Superheld. Er kann seine Kräfte kaum kontrollieren. Als Hulk ist er nicht besonders intelligent und zerstört einfach immer alles. Auf die Aussage von Theresa reagiert sie nur mit einem "Du spinnst doch!" und geht.

Theresas Meinung ist so weit von Akikos Akzeptanzbereich entfernt, dass sie unter keinen Umständen mit Akikos Einstellungen vereinbar ist. Deswegen könnte Akiko sich niemals vorstellen, dass Hulk der beste Superheld ist.

Die drei Bereiche beziehen sich natürlich nicht nur auf Superhelden, sondern auf alle Bereiche des Lebens. Jeder Mensch hat seine eigenen Einstellungen und Überzeugungen zu den verschiedensten Dingen (z. B. Politik, Mode, Essen).

Wenn man eine Person also von etwas überzeugen will, dann ist es wichtig, die drei Bereiche der Person zu kennen. Die eigenen Argumente sollten so angepasst werden, dass sie in den Akzeptanzbereich fallen oder zumindest im eher positiven Bereich der Indifferenz liegen. Es gibt noch eine Form von Argumenten, die laut Sherif ebenfalls wichtig sind, wenn man die Einstellung von Menschen verändern will, die sogenannten Anker.

Als Anker werden in der Urteilstheorie festgelegte und fest verwurzelte Einstellungen von Menschen bezeichnet, die feststehen und sich auch nicht mehr ändern lassen. Es ist gut, diese Anker zu kennen, denn Menschen neigen dazu, Dinge gut zu finden und positiv zu beurteilen, wenn sie sich in der Nähe von ihren Ankern befinden.

Einfluss des Engagements

Neben dem Einfluss von Ankern oder von den Bereichen der Beurteilung spielt auch das eigene Engagement eine wichtige Rolle bei der Bildung von Urteilen. Sherif unterscheidet dafür zwei Stufen des Engagements.

  1. hohes Engagement: Wenn eine Person ein hohes Engagement für eine Idee oder eine Meinung zeigt, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass abweichende Meinungen in den Akzeptanzbereich fallen.
  2. geringes Engagement: Wenn eine Person zwar eine Meinung hat, diese aber nur mit wenig Engagement vertritt, dann ist es wahrscheinlicher, dass andere Meinungen und Sichtweisen auch akzeptiert werden.

Das folgende Beispiel zeigt Dir, wie das Engagement für eine Sache die Wahrnehmung und die Beurteilung von anderen Vorstellungen beeinflussen kann.

Leni sitzt gerade im Unterricht und es wurde das Thema Demokratie angesprochen. Der Lehrer, Herr Paschulke, fragt in die Runde, was für Staatsformen die Klasse noch so kennt und ob sie der Meinung ist, dass die Demokratie die beste Staatsform ist.

Hohes Engagement: Leni ist sehr stolz darauf, in einer Demokratie zu leben. Deswegen bestätigt sie die Aussage. Ihre Mitschülerin Manuela meldet sich daraufhin und äußert die Meinung, dass ihrer Ansicht nach die Monarchie die beste Staatsform ist. Leni lässt sie gar nicht richtig aussprechen und versucht mit Gegenargumenten ihre Meinung zu ändern, weil es ihr wichtig ist, klarzustellen, dass die Demokratie die beste Staatsform ist. Leni und Manuela versuchen sich gegenseitig zu überzeugen, bis der Lehrer dazwischengeht.

Geringes Engagement: Leni ist froh, in einer Demokratie leben zu können und äußerst die Meinung, dass die Demokratie ihrer Meinung nach die beste Staatsform wäre. Als Manuela ihre Meinung äußert, fragt Leni sie, warum sie denn dieser Meinung ist, und was sie an der Monarchie besser findet als an der Demokratie. So entsteht ein Gespräch und am Ende sieht Leni ein, dass jede Staatsform ihre Vor- und Nachteile hat. Zwar ist sie dennoch der Meinung, dass Demokratie die beste Staatsform ist, aber sie kann Manuelas Standpunkt auch verstehen.

Das Beispiel zeigt, dass hohes Engagement zu einem Verharren auf der eigenen Vorstellung führen kann, ohne dass Gegenargumente überhaupt gehört werden. Andererseits macht es auch deutlich, dass trotz eines geringen Engagements andere Wahrnehmungen und Einstellungen nicht einfach übernommen werden müssen. Der zentrale Unterschied ist, dass die Existenz anderer Meinungen überhaupt akzeptiert werden kann.

Es ist wichtig zu wissen, welche Faktoren die persönliche Wahrnehmung und die Urteile über andere Menschen beeinflussen kann. Denn nur mit diesem Wissen können die eigenen Entscheidungen und Urteile reflektiert und gegebenenfalls verändert werden. So können wiederum vorschnelle Urteile vermieden werden und den Umgang mit anderen Menschen nicht mehr negativ beeinflussen.

Wenn Du jetzt noch erfahren willst, wie Vorurteile entstehen können und was noch alles die eigene Wahrnehmung beeinflussen kann, dann klick Dich in die Erklärung "Soziale Vorurteile".

Soziale Urteilsbildung - Das Wichtigste

  • Urteile sind Prozesse, bei denen eine Person einem Urteilsobjekt einen Wert auf einer Urteilsdimension zuordnet.
  • Soziale Urteile, sind Urteile, die sich auf die soziale Umwelt (Person, Aussagen oder Situationen) beziehen.
  • Die sozialen Urteile werden maßgeblich von der sozialen Kognition beeinflusst.
  • Sie soziale Kognition ist ein Prozess, der den Erwerb, die Organisation und die Anwendung von Wissen über die eigene Person und über die soziale Umwelt beschreibt.
  • Die soziale Urteilstheorie beschäftigt sich damit, wie Menschen urteilen und wie die Urteile verändert werden können.
  • Die soziale Urteilstheorie unterscheidet drei Bereiche der Akzeptanz, die unter anderem von der Wahrnehmung einer Person und dem Engagement bestimmt werden.

Nachweise

  1. Sherif et al. (1965) Attitude and attitude change: The social judgment-involvement approach. Saunders
  2. dorsch.hogrefe.com: soziale Urteilstheorie. (27.06.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Soziale Urteilsbildung

Die soziale Urteilstheorie ist eine Theorie darüber, wie menschliche Überzeugungen und Urteile entstehen und wie man diese beeinflussen kann. Die Theorie wurde von dem Psychologen Muzafer Sherif entwickelt.

Menschen urteilen immer, wenn sie etwas wahrnehmen und das in der Regel unbewusst. Das liegt daran, dass sie ihre Wahrnehmungen immer mit den mentalen Repräsentationen abgeglichen werden. 

Finales Soziale Urteilsbildung Quiz

Frage

Was versteht man unter dem Begriff "urteilen"?

Antwort anzeigen

Antwort

Den Prozess, bei dem eine Person einem Urteilsobjekt einen Wert auf einer Urteilsdimension zuordnet. 

Frage anzeigen

Frage

Was sind soziale Urteile?

Antwort anzeigen

Antwort

Urteile, die Menschen über ihre soziale Umwelt, also Personen, Aussagen oder Situationen, fällen. 

Frage anzeigen

Frage

Nenne drei typische Urteilsdimensionen.

Antwort anzeigen

Antwort

  1. gut - schlecht 
  2. sicher - unsicher 
  3. relevant - irrelevant 
Frage anzeigen

Frage

Was ist kein Urteilsobjekt?

Antwort anzeigen

Antwort

Träume

Frage anzeigen

Frage

Vervollständige den Satz: Soziale Urteile sind in der Regel ...

Antwort anzeigen

Antwort

unbewusst 

Frage anzeigen

Frage

Warum sind soziale Urteile für die Sozialpsychologie so interessant?

Antwort anzeigen

Antwort

Weil die sozialen Urteile einen Einfluss auf das Verhalten gegenüber anderen Menschen haben. 

Frage anzeigen

Frage

Was ist die soziale Kognition?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Prozess, der den Erwerb, die Organisation und die Anwendung von Wissen über die eigene Person und über die soziale Umwelt beschreibt. 

Frage anzeigen

Frage

Welche Faktoren beeinflussen die soziale Kognition?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Erfahrungen
  • Erziehung 
  • Gesellschaft 
  • Medien 
Frage anzeigen

Frage

Wie werden die Einstellungen und Erwartungen gegenüber Menschen und Situationen bezeichnet?

Antwort anzeigen

Antwort

mentale Repräsentationen

Frage anzeigen

Frage

Wer entwickelte die soziale Urteilstheorie?

Antwort anzeigen

Antwort

Muzafer Sherif

Frage anzeigen

Frage

Vervollständige den Satz: Die Entstehung von mentalen Repräsentationen kann ...

Antwort anzeigen

Antwort

... nicht verhindert werden.

Frage anzeigen

Frage

Womit beschäftigt sich die soziale Urteilstheorie?

Antwort anzeigen

Antwort

Damit, wie menschliche Überzeugungen und Urteile entstehen und wie man diese beeinflussen bzw. ändern kann.

Frage anzeigen

Frage

Welche drei Abschnitte des Einstellungskontinuums gibt es laut der sozialen Urteilstheorie?

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Akzeptanzbereich
  2. Bereich der Indifferenz 
  3. Ablehnungsbereich 
Frage anzeigen

Frage

Wie nennt Sherif die fest verankerten Einstellungen einer Person, die nicht verändert werden können?

Antwort anzeigen

Antwort

Anker 

Frage anzeigen

Frage

Welches Engagement sollte eine Person haben, wenn man sie von der eigenen Meinung überzeugen will?

Antwort anzeigen

Antwort

geringes Engagement 

Frage anzeigen
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