Informationsaufnahme

Egal, ob Du an einem lauen Frühlingsmorgen auf einem weiten Feld stehst und die frische Luft einatmest oder inmitten einer Großstadt an einer roten Ampel hältst und die sich geschäftig tummelnden Menschen und hupenden Autos um Dich herum beobachtest: Du nimmst immer und überall Informationen über Deine Sinnesorgane auf, die in Deinem Gehirn weiterverarbeitet werden. Doch wie genau funktioniert dieser Aufnahmeprozess?

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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsangabe

    Menschliche Informationsaufnahme Psychologie – Definition

    Die menschliche Informationsaufnahme ist etwas, das ständig stattfindet. Nimmst Du einen Reiz, z.B. Licht über Deine Augen, wahr, dann nimmst Du dadurch auch Informationen auf. Die Informationen werden dann an Dein Gehirn weitergeleitet. Die folgende Definition der menschlichen Informationsaufnahme stammt aus dem Fachbereich der Psychologie:

    Informationsaufnahme beschreibt alle Vorgänge, die dazu führen, dass ein Reiz in das Gehirn gelangt und von dort für die Weiterverarbeitung bereitsteht.

    Du möchtest mehr zu dem Thema der Informationsverarbeitung und -speicherung erfahren? Dann schau Dir dazu die Erklärungen "Informationsverarbeitung im Gedächtnis" und "Gedächtnis" an.

    Arten der Informationsaufnahme – Mensch

    Die Informationsaufnahme beim Menschen erfolgt auf verschiedene Arten, beispielsweise über die Augen und die Ohren. Die gleichzeitige Wahrnehmung von Informationen über verschiedene Sinne nennt man auch mehrkanalige Wahrnehmung. Nimmst Du Informationen parallel durch mehrere Wahrnehmungskanäle wahr, wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Du Dich an empfangene Informationen besser erinnern und sie besser verarbeiten kannst.

    Bei der Informationsaufnahme beginnt alles mit dem wahrgenommenen Reiz, z.B. einem Geruch. Der Reiz erreicht die Nervenzellen nur dann, wenn er stark genug ist. Von der Nervenzelle gelangt der Reiz dann bis ins Gehirn, wo die erhaltene Information erkannt und verglichen wird. Wird eine Information nicht wieder erkannt, muss die Information neu eingestuft werden. Ein Beispiel ist die Wahrnehmung von Gerüchen:

    Du kommst von der Schule nach Hause und dir steigt der Geruch eines Essens in die Nase, das du vorher noch nie gerochen hast. Um die Information (den Geruch) zuordnen und einstufen zu können, gehst du in die Küche, um zu sehen, was deine Mutter gekocht hat.

    Danach wird der neue Reiz als Erinnerung ins Gedächtnis aufgenommen und mit einer Mischung aus aktuellen Gefühlen, die durch ähnliche Reize bereits bestehen, verknüpft. Das sieht zum Beispiel so aus:

    Nachdem du in die Küche gegangen bist und gesehen hast, dass deine Mutter Jambalaya gekocht hat, probierst du das neue Gericht. Es schmeckt dir sehr gut. Wenn du jetzt das nächste Mal den Geruch von Jambalaya wahrnimmst, dann verknüpft du diesen Geruch mit einer positiven Erinnerung.

    Bei Jambalaya handelt es sich um ein auf Langkornreis basierendes Gericht. Es ist eine Mahlzeit, die typisch für die kreolische Küche (vor allem in Louisiana beheimatete Küche) ist.

    Bei der Verknüpfung versucht der Mensch, neue Informationen in bereits vorhandene "Schubladen" einzulagern, denn neue Schubladen werden eher ungern angelegt. Stattdessen werden lieber neue Informationen den alten Informationen so angepasst, dass sie in eine bereits bestehende Schublade passen. Der Mensch verknüpft also bei der Informationsaufnahme bereits vorhandene und neue Informationen miteinander. Ein Beispiel für das Einordnen von Informationen in Schubladen ist es, wenn Du bestimmte Gerüche bestimmten Gerichten zuordnest:

    Du kommst nach Hause und es riecht nach Fisch. Du ordnest diesen Geruch sofort Fischstäbchen zu, da es bei dir zu Hause oft Fischstäbchen gibt. Auch wenn du Grillfisch riechst, wird dieser Geruch in die "Fischstäbchen Schublade" sortiert.

    Informationsaufnahme – Sinnesorgane

    Insgesamt gibt es sechs Kanäle, mit denen Informationen über verschiedene Sinnesorgane wahrgenommen werden:

    • taktiler oder haptischer Kanal: fühlen, Berührung (macht 1,5 % der Wahrnehmung aus)
    • optischer oder visueller Kanal: sehen (macht 83 % der Wahrnehmung aus)
    • akustischer oder auditiver Kanal: hören (macht 11 % der Wahrnehmung aus)
    • olfaktorischer Kanal: riechen (macht 3,5 % der Wahrnehmung aus)
    • gustatorischer Kanal: schmecken (macht 1 % der Wahrnehmung aus)
    • thermaler Kanal: Wärmeempfinden

    Die Kanäle sind identisch zu den Sinnesorganen. Wie Du jedoch siehst, variiert die Menge an Informationen, die Du durch die einzelnen Kanäle bzw. Sinnesorgane aufnimmst. Die beiden Hauptkanäle des Menschen sind der visuelle und auditive Kanal (Sehen und Hören).

    Mehr zu den einzelnen Sinnesorganen findest Du z. B. in den Erklärungen "Geruchssinn", "Hören" oder "Geschmack".

    Informationsaufnahme – Auge

    Der am meisten benutzte Kanal zum Aufnahmen von Informationen ist bei uns Menschen der visuelle, also das Auge. Bei der Aufnahme und Verarbeitung optischer Reize spricht man von visueller Wahrnehmung. Dabei findet durch das Gehirn eine Extraktion (Trennung) wichtiger Informationen statt. Wenn Du Elemente (die herausgefilterten wichtigen Informationen) erkennst, interpretierst Du sie, indem Du sie mit Deinen Erinnerungen abgleichst. Die visuelle Wahrnehmung übersteigt also das reine Aufnehmen von Information.

    Der dioptrische Apparat bildet auf der Netzhaut ein seitenverkehrtes und auf dem Kopf stehendes Bild wieder. Lichtreize werden von den Sinneszellen der Retina, den Stäbchen (Helligkeit) und Zapfen (Farbsehen) wahrgenommen.

    Wenn Dich das Auge und die visuelle Wahrnehmung interessiert, klick Dich auch in die Erklärung "Visuelles System" rein. Viel Spaß beim Lesen und Lernen!

    Informationsaufnahme – Nervensystem

    Bei der Informationsaufnahme durch das Nervensystem werden externe Reize (von außen) von den Sinnesorganen (Sensoren) aufgenommen und über sensorische Neuronen als Information an das Gehirn (Zentralnervensystem) weitergeleitet. Der Vorgang wird auch als Input bezeichnet.

    Neuronen und Anhäufungen von Nervenzellkörpern analysieren die Information im Gehirn. Dafür sind Vorerfahrungen und der Kontext wichtig:

    Du siehst in das Gesicht eines anderen Menschen. Ob du das der Gesicht anderen Person wiedererkennst, hängt davon ab, ob du die Person schon einmal getroffen hast. Aber auch, ob du die Person schon einmal in der momentanen Situationen getroffen hast. Triffst du deinen Klassenkameraden immer nur in der Schule, kann es passieren, dass du ihn, wenn du ihn in deinem Urlaub wieder siehst, nicht gleich erkennst.

    Anschließend folgt die Reaktion auf den Reiz durch Motoneurone, die die empfangenen Informationen weiter zu den Muskelzellen leiten. Deine Muskeln werden daraufhin aktiviert, spannen sich an und reagieren anschließend.

    Die Reaktion auf den Reiz wird auch Output genannt.

    Ein Motoneuron ist eine Nervenzelle innerhalb des zentralen Nervensystems. Die Nervenzelle übt eine direkte oder indirekte Kontrolle über einen Muskel aus.

    Das zentrale Nervensystem (ZNS) beinhaltet die Nervenbahnen in Gehirn und Rückenmark. Es sitzt im Schädel und im Wirbelkanal innerhalb der Wirbelsäule. Die anderen Nervenbahnen innerhalb des Körpers sind Teil des peripheren Nervensystem (PNS).

    Um Dir das ganze nochmal etwas konkreter zu erklären, findest Du hier ein Beispiel aus dem Alltag.

    Dein Name wird gerufen. Das ist der sogenannte externe Reiz. Den Reiz nimmst du nun durch dein Ohr und dann über sensorische Neurone auf. Die erhaltene Information wird jetzt an das Gehirn weitergeschickt.

    Im Gehirn werden die Informationen analysiert und verarbeitet. Über die Motoneurone werden dann die Muskelzellen der Halsmuskulatur angespannt. Dadurch drehst du dich in die Richtung, aus der dein Name gerufen wurde.

    Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, wie der Körper Reize wahrnimmt und auf sie reagiert, dann schau Dir Erklärung "Reiz und Reaktion" an.

    Menschliche Informationsaufnahme – Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung befähigt Menschen dazu, die Umwelt über die Sinnesorgane zu erkennen. Betrachtest Du ein bewegtes oder auch unbewegtes Bild, erhalten Deine Augen Informationen über die Größenverhältnisse, Formen, Farben und Bewegungen. Im Gehirn werden die Einzelinformationen analysiert und zu einem Gesamteindruck zusammengefügt.

    Das Gehirn kann ungeheure Mengen an Informationen gleichzeitig aufnehmen und verarbeiten. Das findet beispielsweise bei ganz alltäglichen Situationen statt:

    Führst du ein Gespräch, dann hörst du zum einen die Worte, die dein Gegenüber zu dir sagt. Zum anderen siehst du gleichzeitig seine Mundbewegungen, sowie seine Gesten. Die akustischen und optischen Informationen werden schließlich von deinem Gehirn zu einem Gesamtbild zusammengesetzt.

    Jedoch bildet das Gehirn das Wahrgenommene nicht einfach nur ab. Die erhaltenen Informationen werden für das Gehirn "übersetzt", verarbeitet, wieder erkannt und gedeutet. Erst das Erkennen bekannter Sachverhalte macht eine Orientierung überhaupt erst möglich, wie zum Beispiel, wenn Du auf der Straße auf ein bekanntes Gesicht triffst:

    Gesichter, die dir vertraut sind, wirst du auf der Straße automatisch wahrnehmen und erkennen. Es ist ganz einfach und mühelos, sie von den dir fremden Menschen zu unterscheiden.

    Zudem beeinflusst das Vorstellungsvermögen die Wahrnehmung. Das Gehirn ergänzt manchmal Informationen, die gar nicht tatsächlich wahrgenommen wurden. Es gibt Versuche, die beweisen, dass sich an Erlebnisse, die nie stattgefunden haben, ebenfalls "erinnert" werden kann. Das kann durch ein kollektives falsches Erinnern stattfinden. Der Vorgang wird auch Mandela-Effekt genannt.

    Der Name des Effekts ist auf folgenden Vorfall zurückzuführen: Als Nelson Mandela am 5. Dezember 2013 verstarb, waren sehr viele Leute unabhängig voneinander verwundert und meinten, sich an seinen Tod in Gefangenschaft und an die Berichte von Mandelas Beerdigung vor über zehn Jahren erinnern zu können.

    Ein weiteres Beispiel ist das falsche Erinnern durch Informationen, die uns durch Familienmitglieder immer wieder zugetragen werden:

    Bekommst du von deinen Eltern eine Geschichte aus deiner Kindheit erzählt, an die du dich nicht erinnern kannst, dann hast du nach einer Weile trotzdem das Gefühl, dass du dich selbst an das Ereignis erinnern kannst. Dabei ist das ein Trugschluss und du erinnerst dich nur an die Erzählung des Geschehens.

    Wenn Du noch mehr rund um das Thema falsche Erinnerungen und den Mandela-Effekt lernen möchtest, schaue Dir die passende Erklärung "Falsche Erinnerungen" dazu an!

    Außerdem sind Menschen in der Lage, fehlende Teile eines Gesamtbildes zu ergänzen. Die Fähigkeit fehlende Informationen zu ergänzen, erkennt man zum Beispiel anhand des Kanisza-Dreiecks.

    Informationsaufnahme Abbildung Kanizsa-Dreieck StudySmarterAbbildung 1: Kanizsa-Dreieck

    In der Abbildung 1 scheint es, als wären weiße Linien um das mittlere Dreieck abgebildet, obwohl dort keine Linien existieren. Dazu nimmt man ein zweites Dreieck wahr, auch wenn keine durchgehenden Linien zu sehen sind. Außerdem erscheint das weiße Dreieck heller als die Umgebung, obwohl die Umgebung um das Dreieck herum die gleiche Farbe hat.

    Wenn Du mehr zum Thema "Wahrnehmung" erfahren willst, klick Dich in die Erklärung dazu!

    Modell der Informationsaufnahme und -verarbeitung

    Das Modell der Informationsaufnahme und -verarbeitung besteht aus verschiedenen Schritten, die nacheinander ablaufen. Ganz grob hast Du bereits im letzten Abschnitt schon etwas darüber gelernt. Das Modell beginnt mit der Aufnahme eines Reizes, der verarbeitet wird. Die Verarbeitung findet im Gehirn statt und endet mit einer Handlung. Der genaue Ablauf sieht folgendermaßen aus:

    1. Das Rezeptorsystem nimmt äußere, aber auch innere Reize auf.
    2. Im Gehirn wird der Reiz als Information verarbeitet.
    3. Dabei greift das Gehirn auf das im Langzeitgedächtnis vorhandene Wissen zurück.
    4. Die Informationen werden durch Vergleiche und Klassifikationen (durch das Langzeitgedächtnis) bezüglich des Handlungsziels untersucht und in Handlungsanforderungen umgewandelt.
    5. Die daraus resultierenden Handlungsanforderungen dienen als Vorgaben für die motorische Verarbeitung. Nun werden entsprechende motorische Programme aus dem Langzeitgedächtnis abgerufen und die beabsichtigte Reaktionen wird herbeigeführt.
    6. Die ausgeführten Reaktionen zeigen sich als offen beobachtbares Verhalten.

    Dieser Prozess ist im Sport einfach zu beobachten:

    Du stehst während eines Fußballspiels im Tor. Ein anderer Spieler kommt auf dich zugelaufen und schießt den Ball.

    1. Du nimmst wahr, dass der Ball geschossen wurde und sich auf dich zu bewegt.
    2. Dein Gehirn verarbeitet die Information.
    3. Dabei greift es auf die Informationen aus deinem Langzeitgedächtnis zurück, die sich damit befassen, wie du sonst in der Situation handelst.
    4. Durch Vergleiche mit vorherigen Situationen aus früheren Fußballspielen weiß dein Körper, wie er reagieren muss.
    5. Dein Gehirn gibt die Information an deinen Körper bzw. deine Muskeln weiter.
    6. Du reagierst, indem du zum Ball springst und ihn hältst.

    Informationsaufnahme – Verarbeitung & Speicherung

    Nachdem die Sinnesorgane Reize aufgenommen haben, gelangen die Informationen zunächst in den sensorischen Speicher. Der sensorische Speicher ist der Teil des Gehirns, in dem alle durch die Sinnesorgane aufgenommenen Sinneseindrücke durch entsprechende Rezeptoren aufgenommen, für kurze Zeit gespeichert und anschließend an die weiterverarbeitenden Hirnregionen geleitet werden.

    Die Art der Speicherung hängt auch von der Art der Wahrnehmung ab. Das visuelle sensorische Register ist das ikonische Gedächtnis. Das ist der Teil des Gedächtnisses, in dem alle visuellen Reize verarbeitet werden. Das auditive Gedächtnis nennt man Echogedächtnis. Hier gibt es keine oder nur eine geringe Kapazitätsbegrenzung. Jedoch ist die Dauer der Speicherung äußerst begrenzt.

    Mehr zum Thema Gedächtnis findest Du auch in den Erklärungen "Sensorischer Speicher", "Kurzzeit- und Arbeitsgedächtnis" oder "Langzeitgedächtnis".

    Informationsaufnahme - Das Wichtigste

    • Menschliche Informationsaufnahme Psychologie – Definition: Von der Informationsaufnahme spricht man bei allen Vorgängen, die dazu führen, dass ein Reiz in das Gehirn gelangt und von dort dann für die Weiterverarbeitung verfügbar ist.
    • Arten der Informationsaufnahme – Mensch: Kanäle, mit denen Informationen wahrgenommen werden, sind: taktiler, visueller, akustischer, olfaktorischer, gustatorischer und thermaler Kanal.
    • Informationsaufnahme – Nervensystem: Bei der Informationsaufnahme durch das Nervensystem werden externe Reize von Deinen Sinnesorganen aufgenommen und über sensorische Neurone als Information an das Gehirn weitergeleitet.
    • Modell der Informationsaufnahme und -verarbeitung: Nachdem die Sinnesorgane Reize aufgenommen haben, gelangen die Informationen zunächst in den sensorischen Speicher.
    • Informationsaufnahme – Verarbeitung & Speicherung: Die gespeicherten Informationen werden nach ausdauernder Wiederholung vom Kurzzeitspeicher in den Langzeitspeicher transferiert.
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Informationsaufnahme

    Wie nimmt der Mensch Informationen auf?


    Der Mensch nimmt Informationen über seine Sinnesorgane auf. Betrachtest Du ein bewegtes oder auch unbewegtes Bild, erhält Dein Auge Informationen über die Größenverhältnisse, Formen, Farben und Bewegungen. Im Gehirn werden diese Einzelinformationen analysiert und zu einem Gesamteindruck zusammengefügt. 

    Wie werden Informationen verarbeitet? 

    Informationen werden verarbeitet, indem externe Reize von Deinen Sinnesorganen aufgenommen und über Neuronen als Information an das Gehirn weitergeleitet werden. Diese Informationen werden analysiert und durch Erfahrungen zugeordnet. Dann folgt die Reaktion auf den Reiz.

    Was ist die visuelle Wahrnehmung?


    Die visuelle Wahrnehmung ist die Aufnahme und Verarbeitung optischer Reize, bei der durch die Augen und das Gehirn relevante Informationen gefiltert werden. Außerdem beschreibt es die Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen. Die visuelle Wahrnehmung geht also weit über das reine Aufnehmen von Information hinaus.

    Wie viel Prozent macht die visuelle Wahrnehmung aus? 

    Der optische oder visuelle Kanal, also das Sehen, macht 83% der Wahrnehmung aus.

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    Wie nennt man das Gedächtnis des visuellen, sensorischen Register?

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