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Wahrnehmung

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Wahrnehmung

Stell Dir vor, Du sitzt am Meer. Du hörst das Meeresrauschen und die Möwen, Du kannst das Salzwasser riechen, Du siehst, wie das Sonnenlicht auf dem Wasser glänzt und fühlst den Wind, der Dir ins Gesicht weht. All das sind Informationen, die auf Deine Sinnesorgane einwirken und die Du "wahrnehmen" kannst. Aber was genau ist die Wahrnehmung eigentlich?

Wahrnehmung – Definition

Wahrnehmung kann als komplexer Prozess der Informationsgewinnung durch die Verarbeitung von Reizen definiert werden. Dieser kognitive Prozess ermöglicht es, die durch die Sinnesorgane aufgenommenen Reize zu interpretieren.

Synonyme für das Wort Wahrnehmung sind unter anderem Empfindung, (Sinnes)Eindruck und Instinkt.

Die Wahrnehmung fällt in der Psychologie unter den Begriff der Kognition und kann als Fähigkeit verstanden werden, die auftretenden Informationen (Reize) durch die jeweils spezifischen Rezeptoren der Sinnesorgane aufzunehmen, zu verstehen und Ihnen Sinn zu verleihen.

Die Wahrnehmung hilft dem Menschen, die Welt um ihn herum zu entschlüsseln. Die Reizverarbeitung erfolgt dabei nach subjektiven Kriterien. Das bedeutet jeder Mensch nimmt, aufgrund seiner individuellen Erfahrungen und bisherigen Lernprozesse, individuell wahr. Auch die Aufmerksamkeit spielt bei der Wahrnehmung eine wichtige Rolle.

Ein Rezeptor ist eine Zelle oder Zellbestandteile, die auf bestimmte Reize reagieren und Signale weiterleiten.

Sollte Dich das Thema "Kognition" interessiert, dann sieh Dir doch mal die Erklärung dazu an.

Der Wahrnehmungsprozess

Die Wahrnehmung eines Reizes passiert nicht spontan und ist auch nicht sofort wieder abgeschlossen. Vielmehr besteht der Wahrnehmungsprozess aus verschiedenen Phasen, die für die korrekte Wahrnehmung eines Reizes sorgen. Dabei spielt auch die Aufmerksamkeit eine wichtige Rolle.

Aufmerksamkeit

Der Begriff der Aufmerksamkeit wird oft mit dem der Wahrnehmung in Verbindung gebracht. Dabei geht es darum, dass sich das Bewusstsein des Menschen in jedem Moment immer nur auf einen begrenzten Aspekt von all dem richten kann, was an Reizen auf den Menschen einströmt. Durch die Aufmerksamkeit kann der Fokus auf einen bestimmten Gedanken, bestimmte Gefühle, Handlungen oder Wahrnehmungen gelegt werden. Die Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, verlangt geistige Konzentration und ist unter anderem abhängig von der Wachheit der Person.

Wahrnehmungsstörungen

Natürlich gibt es auch Störungen, die die Wahrnehmung beeinflussen können. Die Wahrnehmung kann, unter bestimmten Umständen, nicht die Realität widerspiegeln. Das ist dann der Fall, wenn die Verarbeitung der Sinneseindrücke nicht richtig vonstattengeht und eine Wahrnehmungsstörung auftritt. Diese Fehlinterpretation der Reize kann bei Krankheiten, aber z. B. auch durch eine Illusion oder Halluzination auftreten.

Durch eine Verletzung der Sinnesorgane (z. B. der Augen), einer Verletzung der Nervenbahnen, die für die Übermittlung der Informationen an das Gehirn verantwortlich sind oder eine Verletzung jener Bereiche im Gehirn, die für die Wahrnehmung zuständig sind, kann diese beeinträchtigt werden.

Wenn Du mehr über den Wahrnehmungsprozess oder die Aufmerksamkeit erfahren willst, dann klick Dich doch mal die Erklärungen "Wahrnehmungsprozess" und "Aufmerksamkeit" an.

Phasen der Wahrnehmung

Der Wahrnehmungsprozess besteht aus drei Phasen, die nacheinander ablaufen. Folgende Tabelle verdeutlicht den Prozess:

PhaseErklärungBeispiel
AuswahlDie Menge an Reizen, der jeder Mensch täglich ausgesetzt ist, übersteigt bei Weitem die Aufnahmefähigkeiten jedes einzelnen. Der Mensch ist nicht in der Lage, die auf ihn einströmenden Informationen bewusst wahrzunehmen, weshalb diese Informationen gefiltert werden müssen. Durch Aufmerksamkeit wird entschieden, was wahrgenommen wird. Erfahrungen, Vorlieben und Bedürfnisse lenken diese Auswahl. Aufgenommen werden die Informationen durch die Sinne.Marvin ist mit seinem Backpack unterwegs. Er hat sich schon immer sehr für Indien interessiert, er liebt das Essen, schaut dauernd Bollywood Filme und liest haufenweise Bücher über das Land. Als er am Flughafen in Neu Dehli landet, ist er überwältigt. So viele Gerüche, Geräusche und Farben.
OrganisationDie Reize werden in neuronale Impulse umgewandelt und in Gruppen aufgenommen, um ihnen einfacher eine Bedeutung zuschreiben zu können. Das bedeutet, wenn wahrgenommene Elemente in Relation zueinander stehen, werden sie als zusammenhängend erkannt.Marvin weiß gar nicht genau, wo er als Erstes hinschauen soll. Vieles erkennt er aus Filmen und Büchern wieder.
InterpretationDie neuronalen Informationen werden an das Gehirn überbracht, um ihnen eine Bedeutung zuzuschreiben. Der Interpretationsprozess wird dabei durch die bisher erlangten Erfahrungen und Erwartungen beeinflusst.Nach ein paar Tagen hat er den ersten Kulturschock überwunden. Er fängt an, sich leichter zurechtzufinden und probiert zum ersten Mal ein Gericht mit Heuschrecken, etwas, von dem er nicht weiß, was er erwarten soll. Tatsächlich stellt er fest, dass die Heuschrecken sehr knusprig sind und er kommt auf den Geschmack.

Die Verarbeitung der Sinne

Die Sinnesverarbeitung im Gehirn läuft über elektrische Impulse, über die die einzelnen Nervenzellen miteinander kommunizieren. Die Signale laufen entlang der Nervenfortsätze und erlauben es dem Gehirn, Informationen von einem Bereich oder Neuron zu einem anderen zu senden. Für die Untersuchung dieser Abläufe ist die Neuroanatomie zuständig. Neuroanatomie ist ein Teil der Neurobiologie und beschäftigt sich mit der Größe, Struktur, Lage und Benennung der unterschiedlichen Strukturen des Zentralnervensystems bei Menschen und Tieren.

Gestaltgesetze

Für die Phase der Organisation spielen besonders die Gestaltgesetze eine wichtige Rolle. In der Forschung wird davon ausgegangen, dass das menschliche Gehirn bei der Wahrnehmung nach bereits bekannten Mustern sucht. Das dient der effizienteren Verarbeitung von Informationen. Der Mensch greift unbewusst auf Erfahrungswerte zurück und orientiert sich an diesen.

Begründet wurden diese Gesetze im 20. Jahrhundert von einer Gruppe Psychologen der Universität Berlin. Dazu gehörten unter anderem Max Wertheimer, Kurt Koffka und Wolfgang Köhler. Praktische Anwendung finden diese Gesetze oftmals in der Werbepsychologie und im Design.

Es ist umstritten, wie viele Gestaltgesetze es gibt. Folgende neun Gesetze werden am häufigsten dazu gezählt:

  • Gesetz der Nähe

  • Gesetz der Ähnlichkeit

  • Gesetz der Prägnanz

  • Gesetz der guten Fortsetzung

  • Gesetz der Geschlossenheit

  • Gesetz des gemeinsamen Schicksals

  • Gesetz der gemeinsamen Region

  • Gesetz der verbundenen Elemente

  • Gesetz der Gleichzeitigkeit

Wenn Du mehr darüber erfahren willst, welche Rolle die Wahrnehmung in der Werbepsychologie spielt oder womit sich die Neuroanatomie beschäftigt, dann schau Dir doch mal die Erklärungen "Werbepsychologie" und "Neuroanatomie" an.

Selektive Wahrnehmung

Die Menge an Reizen und Informationen, denen ein Mensch rund um die Uhr ausgesetzt ist, enorm. Aus diesem Grund braucht es die selektive Wahrnehmung. Diese ist eine zentrale Stärke des Gehirns, denn dadurch kann zwischen Wichtigem und Unwichtigen unterschieden werden. Was dabei als wichtig und unwichtig verstanden wird, hängt unter anderem auch mit den individuellen Erfahrungen, Interessen, Bedürfnissen und Vorlieben ab.

Arten der Wahrnehmung – Sinnesorgane

Die klassische Einteilung der Wahrnehmung erfolgt durch die fünf Sinne: Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Tasten. Es gibt zusätzlich noch andere Arten der Wahrnehmung, die alle zum Verständnis der Umwelt beitragen. Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über die Sinne, deren Reiz, das dazugehörige Organ, der verantwortliche Rezeptor und die Empfindung.

Sinn

Reiz

Organ

Rezeptor

Beispiel

visuelle WahrnehmungDas Sehvermögen oder die visuelle Wahrnehmung ist die Fähigkeit, Lichtinformationen, die auf das Auge treffen, wahrzunehmen und zu interpretieren. Der Reiz muss dabei innerhalb des für das menschliche Auge sichtbaren Spektrums liegen. So können Farben und Helligkeiten wahrgenommen werden.das AugeDie zuständigen Rezeptoren im Auge sind die Stäbchen und Zapfen der Retina.z. B. Gegenstände und Personen
auditive WahrnehmungDas Hörvermögen oder die auditive Wahrnehmung ist die Fähigkeit, Geräusche und Töne zu hören.das OhrHaarzellen des im Innenohr sitzenden Corti-Organsz. B. Stimmen und Geräusche
taktile WahrnehmungDer Tastsinn oder die taktile Wahrnehmung (auch haptische Wahrnehmung) läuft über die Empfindungen der Haut.die HautDurch äußeren Kontakt, wie Berührungen, Druck oder Vibrationen werden die Nervenendungen in der Haut aktiviert.z. B. der Schmerz bei einer Ohrfeige
olfaktorische WahrnehmungDer Geruchssinn oder die olfaktorische Wahrnehmung wird durch geruchstragende Substanzen aktiviert.die NaseDie Haarzellen des olfaktorische Epithels in der Nase springen auf chemische Substanzen in der Luft an. z. B. moschusartige, blumige, verbrannte oder pfefferminzartige Düfte können ausgemacht werden
Geschmacks-wahrnehmungDer Geschmackssinn oder die Geschmackswahrnehmung ist für die Verarbeitung der Informationen aus der im Speichel aufgelösten chemischen Substanzen zuständig.die ZungeDie Geschmacksnerven der Zunge können zwischen süß, sauer, salzig, bitter und unami unterscheiden.z. B. Geschmacksrichtungen in Speisen und Getränken können unterschieden werden
vestibuläre WahrnehmungDer Gleichgewichtssinn oder auch die vestibuläre Wahrnehmung steht im engeren Zusammenhang mit dem Hörsinn. Diese Wahrnehmung dient der Orientierung im Raum und einer ausbalancierten Körperhaltung in Ruhe und Bewegung. Das bedeutet die Kontrolle von Gleichgewicht und Haltung. Die mechanische Kraft und die Schwerkraft üben einen ständigen Reiz auf den Gleichgewichtssinn aus.das InnenohrDie Haarzellen in den Bogengängen und im Vestibulum des Innenohrsz. B. bewahrt der Gleichgewichtssinn Dich davor, dass Du stürzt oder Dich ständig im Kreis drehst.
Schmerz-wahrnehmungDas Schmerzempfinden wird durch jeden Reiz ausgelöst, der stark genug ist, um gefährlich oder gewebsschädigend zu sein. Schmerzreize können sowohl von außen, als auch von innen kommen. Extreme Temperaturen, starker Druck, ätzende chemische Stoffe oder ein elektrischer Schock, aber auch innere Entzündungen können zur Erregung der Rezeptoren führen. Die Schmerzwahrnehmung ist lebenswichtig, da sie den Körper vor Gefahren und Verletzungen warnt.das Gewebe des KörpersDie Nozizeptoren. Das sind freie Nervenendigungen, die sich in fast jedem Gewebe des Körpers befinden.z. B. Magenschmerzen bei einer Lebensmittelvergiftung

Möchtest Du mehr über die jeweiligen Sinnesorgane und Wahrnehmungsarten erfahren, dann schau Dir die Erklärungen zu "Schmerzwahrnehmung", "Gleichgewichtssinn", "Geschmackssinn", "Geruchssinn", "Auditive Wahrnehmung" und "Sehvermögen" an!

Andere Arten der Wahrnehmung

Die Struktur der Wahrnehmung ist im Wesentlichen nicht auf die Sinneswahrnehmung reduzierbar. Die Leistungen des Wahrnehmungssystems gehen über die Sinne hinaus. In der folgenden Tabelle werden Dir weitere Arten der Wahrnehmung vorgestellt.

Art

DefinitionBeispiel
kinästhetische WahrnehmungDas Einschätzen der Geschwindigkeit und der Bewegung des eigenen Körpers und der Umgebung. Hierbei spielen sowohl die räumliche, die visuelle, zeitliche, taktile, proprioseptive und vestibuläre Wahrnehmung eine Rolle.z. B. das Abschätzen einer Distanz beim Fahrradfahren, Autofahren oder Laufen
räumliches VorstellungsvermögenDas Bewusstsein über die Beziehung zwischen der Umgebung und der eigenen Person.z. B. das Einordnen von Büchern in Regale oder das Kofferpacken
Formwahrnehmung-ObjekterkennungDie Fähigkeit, über Kontrast und Abgrenzung Informationen über Konturen und Einheiten eines Gegenstandes zu erkennen.z. B. zusammenpassende Puzzleteile aufgrund der Abbildung und der Form, zu finden
ThermorezeptionÜber die Hautoberfläche ist es den Menschen möglich, Temperaturen wahrzunehmen.z. B. das Ertasten der aufgeheizten Wärmflasche
Juckreiz-WahrnehmungDie Fähigkeit, durch schädliche Reize auf der Haut ausgelösten Juckreiz wahrzunehmen.z. B. der Juckreiz bei einem Mückenstich
TiefensensibilitätAuch Propriozeption genannt, die Sinneswahrnehmung, über die der Körper das Gehirn über Zustand und Position der Muskeln und Sehnen informiert. Dadurch ist der Mensch in der Lage, die Körperhaltung und die genaue Lage jedes Körperteils zu erkennen.Diese Fähigkeit ist z. B. beim Yoga oder Fußball von Bedeutung, um Bewegungen richtig ausführen zu können.
ZeitwahrnehmungDie Fähigkeit, realistisch einschätzen zu können, wie lange ein Vorgang dauert. Wird auch Zeitgefühl genannt.z. B. kann die Wartezeit beim Arzt gefühlt länger andauern, wenn keine Ablenkungsmöglichkeiten bestehen
SprachwahrnehmungDie Verarbeitungsprozesse gesprochener-, geschriebener- oder Gebärdensprache. Es handelt sich um das Unterscheiden und Erkennen von akustischen oder visuellen Informationen.z. B. kann das Wort "Bank" je nach Kontext entweder ein Finanzinstitut oder eine Sitzgelegenheit sein

Die syntaktische Ebene oder auch Syntax ist zum einen ein Teilbereich der Semiotik, zum anderen ein Teilbereich der Grammatik natürlicher Sprachen. Sie beschäftigt sich, als Teilbereich der Grammatik, mit der Gliederung und dem Bau des Satzes. Syntax ist auch als Satzlehre zu verstehen.

Wahrnehmung - Das Wichtigste

  • Wahrnehmung ist der Prozess der Aufnahme, Verarbeitung und Interpretation von sensorischen Informationen (Reizen) durch die Sinnesorgane.
  • In diesem Prozess spielen die Gestaltgesetze eine wichtige Rolle.
  • Unter anderem ist der Mensch zu folgenden Wahrnehmungen fähig:
    • visuelle Wahrnehmung (Sehen)
    • auditive Wahrnehmung (Hören)
    • gustatorische Wahrnehmung (Schmecken)
    • olfaktorische Wahrnehmung (Riechen)
    • vestibuläre Wahrnehmung (Gleichgewichtssinn)
    • taktile Wahrnehmung (Tasten)
    • Schmerzwahrnehmung
    • kinästhetische Wahrnehmung
  • Die Wahrnehmung ist durch Erfahrungen und Erlebnisse individuell geprägt.
  • Wahrnehmungsstörungen können z. B. aufgrund von Krankheiten, Verletzungen oder Illusionen auftreten.
  • Die Aufmerksamkeit hängt eng mit der Wahrnehmung zusammen und betrifft das Fokussieren auf einen Gedanken, ein Gefühl, eine Handlung oder eine Sinneswahrnehmung.
  • Die selektive Wahrnehmung hilft dabei, zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen zu unterscheiden.

Nachweise

  1. flexikon.doccheck.com: Wahrnehmung. (15.07.22)
  2. Spektrum.de: Wahrnehmung. (15.07.22)
  3. Roth-institut.de: Die menschliche Wahrnehmung. (15.07.22)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Wahrnehmung

Die klassische Einteilung erfolgt über die fünf Sinne. Das heißt, darunter fallen die:

  • visuelle Wahrnehmung (Sehen)
  • auditive Wahrnehmung (Hören)
  • taktile Wahrnehmung (Tasten)
  • olfaktische Wahrnehmung (Riechen)
  • Geschmackswahnehmung

Ebenso wichtig sind auch die:

  • vestibuläre Wahrnehmung (Gleichgewichtssinn)
  • Schmerzwahrnehmung

Unter Wahrnehmung versteht man den Prozess, bei dem die über die Sinnesorgane aufgenommenen Informationen organisiert und interpretiert werden.

Wahrnehmungsstörungen können z. B. aufgrund von Verletzungen oder Krankheiten auftreten. Eine solche Störung liegt dann vor, wenn die aufgenommenen Reize im Zentralen Nervensystem nicht korrekt verarbeitet werden können.

Während der Reiz der Stimulus aus der äußeren Umwelt und der inneren Zustände eines Lebewesens ist, ist die Wahrnehmung der Prozess, das Ergebnis und die Interpretation aus der Informationsgewinnung der Reize.

Finales Wahrnehmung Quiz

Frage

Was versteht man unter Wahrnehmung?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Prozess der Informationsgewinnung durch die Verarbeitung von Reizen.

Frage anzeigen

Frage

Welche drei Phasen der Wahrnehmung gibt es?

Antwort anzeigen

Antwort

  • die Auswahl
  • die Organisation
  • die Interpretation
Frage anzeigen

Frage

Wofür braucht der Mensch die selektive Wahrnehmung?


Antwort anzeigen

Antwort

Um zwischen Wichtigen und Unwichtigen zu unterscheiden.

Frage anzeigen

Frage


Welche fünf Sinne gibt es?
Antwort anzeigen

Antwort

  • sehen
  • hören
  • schmecken
  • riechen
  • tasten
Frage anzeigen

Frage

Welche Rezeptoren im Auge sorgen dafür, dass der Mensch sehen kann?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Stäbchen und Zapfen der Retina.

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man das Hörvermögen noch?


Antwort anzeigen

Antwort

auditive Wahrnehmung

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man die Rezeptoren in der Nase?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Haarzellen des olfaktorische Epithels.

Frage anzeigen

Frage

Zwischen welchen Geschmacksrichtungen können die Geschmacksnerven der Zunge unterscheiden?


Antwort anzeigen

Antwort

Süß, sauer, salzig, unami und bitter

Frage anzeigen

Frage

Wozu dient die vestibuläre Wahrnehmung?
Antwort anzeigen

Antwort

 der Orientierung im Raum und der Kontrolle von Gleichgewicht und Haltung

Frage anzeigen

Frage

Nenne drei weitere Arten der Wahrnehmung (neben den Sinnesorganen):


Antwort anzeigen

Antwort

  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • Formwahrnehmung-Objekterkennung
  • Thermorezeption
  • Juckreiz-Wahrnehmung, Tiefensensibilität
  • Zeitwahrnehmung
  • kinästhetische Wahrnehmung
  • Sprachwahrnehmung
Frage anzeigen

Frage

Was versteht man unter einer Wahrnehmungsstörung?
Antwort anzeigen

Antwort

Die Fehlinterpretation der Reize.

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man den Tastsinn noch?

Antwort anzeigen

Antwort

Taktike Wahrnehmung

Frage anzeigen

Frage

Wodurch wird das Schmerzempfinden ausgelöst?


Antwort anzeigen

Antwort

Das Schmerzempfinden wird durch jeden Reiz ausgelöst, der stark genug ist, um gefährlich oder gewebsschädigend zu sein.

Frage anzeigen

Frage

Wofür benötigt der Mensch die Tiefensensibilität?

Antwort anzeigen

Antwort

Durch die Tiefensensibilität ist der Mensch in der Lage, die Körperhaltung und die genaue Lage jedes Körperteils zu erkennen.

Frage anzeigen

Frage

Welche Funktion hat die Sprachwahrnehmung?

Antwort anzeigen

Antwort

Diese Wahrnehmung dient den Verarbeitungsprozessen gesprochener-, geschriebener- oder Gebärdensprache.

Frage anzeigen
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