Ablativ Latein

Der Ablativ ist der fünfte Fall der lateinischen Grammatik neben den Kasus Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ. Er wird auch "Trennungsfall" genannt und kann unter anderem auf die Fragen "Womit? / Wodurch?", "Wovon" und "Wann?" antworten. Der Ablativ kommt in vielen unterschiedlichen Funktionen vor. 

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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsangabe

    Ablativ – Bedeutung: Die Bezeichnung Ablativ kommt selbst aus dem Lateinischen, nämlich von ablatum, dem PPP (Partizip Perfekt Passiv) von auferre, was "entfernen" bedeutet.

    Latein Ablativ – Endungen

    Um zu wissen, dass man einen Ablativ vor sich hat, ist es wichtig, die Formen des Ablativs zu erkennen.

    Ablativ – Tabelle

    In der folgenden Tabelle findest Du die Endungen des Ablativs in allen Deklinationsklassen:

    DeklinationSingularPlural
    a-Deklination-a-is
    o-Deklination-o-is
    3. Deklination-e/-i-ibus
    u-Deklination-u-ibus
    e-Deklination-e-ebus

    Die Endungen des Ablativs im Singular sind gleich wie der Name der Deklinationsklasse (außer bei der 3. Deklination). Im Plural sind alle Endungen gleich wie die im Dativ Plural.

    Ablativ – Übersetzung und Funktionen

    Da Du nun die Ablativformen bilden und erkennen kannst, stellt sich als Nächstes die Frage nach der Übersetzung des Ablativs. Dazu ist es wichtig, die unterschiedlichen Ablativfunktionen zu kennen. Der Ablativ kann eine Reihe von unterschiedlichen Funktionen in einem Satz erfüllen:

    Der Ablativus Separativus

    Ablativus separativus bedeutet übersetzt "Ablativ der Trennung". Dieser Ablativ beantwortet die Frage "Wovon?". Häufig steht dieser Ablativ mit den Präpositionen a / ab "von / von her" oder e / ex "aus", er kann aber auch ohne Präposition stehen.

    Gaius ab sententia sua destitit.

    (Gaius ließ von seiner Meinung ab.)

    Cicero omni culpa vacavit.

    (Cicero war frei von jeder Schuld.)

    Der Ablativus Separativus kann auch einen örtlichen Ausgangspunkt oder eine Abstammung ausdrücken. Damit beantwortet er die Frage: "Woher?".

    Amici Roma profecti sunt.

    (Die Freunde brachen aus Rom auf.)

    Nero imperator Augusto natus erat.

    (Nero war ein von Augustus abstammender Kaiser.)

    oder besser:

    (Nero war ein Kaiser, der von Augustus abstammte.)

    Steht der Ablativus Separativus mit Verben oder Adjektiven des Befreiens oder Beraubens, so handelt es sich um einen "eigentlichen Separativus":

    Brutus rem publicam dominatu regio liberavit.

    (Brutus hat den Staat von der Königsherrschaft befreit.)

    vacuus laboris

    (frei von Mühen)

    Wörter nach denen ein Ablativus Separativus folgen sind unter anderem privare (berauben), nudare (entblößen), solvere (loslösen), vacare (frei sein), carere (entbehren), egere (bedürfen), liberare (befreien) fraudare (betrügen um), liber, -a, -um (frei von), vacuus, -a, -um (frei von) und orbus, -a, -um (verwaist).

    Der Ablativus Comparationis

    Der Ablativus Comparationis bedeutet übersetzt so viel wie "Ablativ des Vergleichs". Er wurde aus dem Ablativus Separativus entwickelt und gibt mit einem Adjektiv im Komparativ den Punkt an, mit dem etwas verglichen wird:

    Circus Maximus maior templo Vestae est.

    (Der Circus Maximus ist größer als der Tempel der Vesta.)

    Der Komparativ ist eine Steigerungsform der Adjektive, die mit "-ior /-ius" gebildet werden. Weitere Informationen zum Komparativ findest Du in der gleichnamigen Erklärung.

    Mit dem Ablativus Comparationis wird also im Lateinischen quam ("als") ersetzt. In der Übersetzung muss, wenn der Ablativus Comparationis verwendet wird, das "als" ergänzt werden. Ansonsten kann der Ablativus Comparationis auch bei festen lateinischen Redewendungen verwendet werden:

    Exspectatione celerius Marcus Romam venit.

    (Marcus kam wider Erwarten schnell nach Rom.)

    Saccharum melle dulcior erat.

    (Der Zuckersaft war honigsüß.)

    Der Ablativus Instrumentalis

    Ein ablativus instrumentalis ("Ablativ des Mittels") gibt an, durch welche Mittel oder Werkzeuge etwas geschieht. Du kannst ihn mit "Womit?" oder "Wodurch?" erfragen.

    Plebs muneribus placatur.

    (Das Volk lässt sich mit Geschenken beschwichtigen.)

    Caesar virtute vicit.

    (Caesar siegte durch Tatkraft.)

    Größtenteils lässt sich der Ablativus Instrumentalis mit Präpositionen wie "durch" oder "mit" übersetzen. In einigen Fällen, insbesondere bei Deponentien, wird in der lateinischen Sprache der Ablativus Instrumentalis verwendet, wo im Deutschen ein Akkusativobjekt oder Genitivobjekt benutzt wird:

    Homines armis utuntur.

    (Die Menschen benutzen die Waffen.)

    Der Ablativus Instrumentalis steht außerdem häufig mit Verben oder Adjektiven des Ausstattens. Das sind Verben wie ornare "ausrüsten, schmücken", complere "anfüllen", implere aliqua re "mit etwas ausstatten". Er kann aber auch mit den Wendungen aliqua re "etw., benötigt etw." oder alicui opus est "jmd. braucht etw." stehen.

    Ara cereis ornata est.

    (Der Altar ist mit den Kerzen geschmückt worden.)

    Im Lateinischen werden oft auch Zusammenhänge mit dem Ablativus Instrumentalis beschrieben, die im Deutschen lokal übersetzt werden:

    flumen ponte transire

    (den Fluss auf einer Brücke überqueren)

    Der Ablativus Causae

    Mit einem ablativus causae (Ablativ des Grundes) wird die innere Ursache oder der äußere Anlass einer Handlung angegeben. Er antwortet auf die Frage "Warum? / Weshalb?".

    Fessus bello Romam rediit.

    (Vom Krieg erschöpft, kehrte er nach Rom zurück.)

    Häufig steht der Ablativus Causae bei Verben oder Adjektiven der Trauer und Freude:

    Senator aliqua re gaudet.

    (Der Senator freut sich über irgendeine Sache.)

    Oft wird der Ablativus Causae durch ein Partizip Perfekt Passiv ergänzt, welches im Deutschen aber meistens unübersetzt bleibt:

    Spe impulsus...

    (Von der Hoffnung angetrieben...)

    oder besser:

    (In der Hoffnung...)

    Der Ablativus Qualitatis

    Der Ablativus Qualitatis ist eine weitere Funktion des Ablativs. Übersetzt bedeutet er "Ablativ der Beschaffenheit". Du kannst ihn mit "Was für ein?" oder "Von welcher Eigenschaft?" erfragen. Dabei erfüllt er genau die gleiche Funktion wie ein Genitivus Qualitatis. Beide Kasusfunktionen beschreiben die Eigenschaft einer Person oder Sache.

    Es gibt eine Tendenz, dass der Genitivus Qualitatis eher wesentliche und andauernde Eigenschaften angibt, während der Ablativus Qualitatis eher vorübergehende Stimmungen beschreibt.

    Der Ablativus Qualitatis kann entweder ein Attribut des Subjekts sein oder ein Prädikatsnomen bei Verben wie esse (sein), manere (bleiben), videri (erscheinen), fieri (werden) oder haberi (gelten) sein.

    Marcus vir magna prudentia erat.

    (Marcus war ein Mann von großer Klugheit.)

    Caesar vir magna gratia erat.

    (Caesar war ein Mann von großem Einfluss.)

    oder besser:

    (Caesar war ein sehr einflussreicher Mann.)

    Der Ablativus Temporis

    Der Ablativus Temporis wird für Zeitangaben verwendet. Es werden mit dem Ablativus Temporis also genauere Informationen zu Zeit oder Zeitspannen angegeben. Er heißt übersetzt "Ablativ der Zeit" und lässt sich mit "Wann?" oder "Innerhalb welcher Zeit?" erfragen. Der Ablativus Temporis steht selten mit einer Präposition:

    Nocte nihil videmus.

    (Nachts sehen wir nichts.)

    Prima luce aves cantant.

    (Bei Tagesanbruch singen die Vögel.)

    In pace homines deibus gratiam habebant.

    (In Friedenszeiten waren die Menschen den Göttern dankbar.)

    Der Ablativus Temporis hat viele feststehende Wendungen, die Du am besten auswendig lernst. Weitere Beispiele sind uno tempore (gleichzeitig), hieme (im Winter) oder omnibus annis (all die Jahre lang).

    Der Ablativus Loci und Lokativ

    Der Ablativ kann mit dem Ablativus Loci auch Ortsangaben ausdrücken. Er antwortet dabei auf die Frage "Wo?". Dafür kann er sowohl ohne als auch mit den Präpositionen in und sub stehen. Bei kleinen Inseln und Städtenamen steht er aber immer ohne Präposition.

    Hostes in urbe sunt.(Die Feine sind in der Stadt.)

    Tuto loco Athenis sunt.(Sie sind an einem sicheren Ort in Athen.)

    Der Lokativ ist ein alter lateinischer Fall für Ortsangaben. Ein paar Wörter und Redewendungen werden aber weiterhin mit der Lokativendung "-i" oder "-e" gebildet:

    Ruri / Romae / domi sum.

    (Ich bin auf dem Land / in Rom / zu Hause.)

    belli domique

    (in Krieg und Frieden)

    Andere Ortsangaben werden mit dem Akkusativ der Richtung gebildet. Der Akkusativ antwortet dabei auf die Frage "Wohin?". Mehr zum Akkusativ der Richtung findest Du in der Erklärung "Akkusativ Latein".

    Der Ablativus Absolutus

    Zuletzt kann der Ablativ auch als sogenannter ablativus absolutus (losgelöster Ablativ) erscheinen. Dieser Ablativ ist eine satzwertige Konstruktion und besteht aus einem Nomen im Ablativ, das im Kasus, Numerus und Genus mit einem Partizip übereinstimmt.

    Fabulis narritis omnes lacrimaverunt.

    Häufig wird der Ablativus Absolutus mit "Abl. Abs." abgekürzt. Der Abl. Abs. wird im Lateinischen nicht durch ein Komma vom übergeordneten Satz getrennt, jedoch wird er in einem getrennten Satz übersetzt. Dabei kann er entweder in einem Hauptsatz (Beiordnung) oder einem Nebensatz (Unterordnung) übersetzt werden.

    Fabulis narritis omnes lacrimaverunt.

    Beiordnung:

    (Die Geschichten wurden erzählt und alle weinten.)

    Unterordnung:

    (Weil/Nachdem/Indem/Obwohl/Falls die Geschichten erzählt worden sind, weinten alle.)

    Entscheidest Du Dich für eine Übersetzung als Unterordnung in einem Nebensatz, so gibt es verschiedene Übersetzungsmöglichkeiten:

    • So kann der Satz kausal (weil),
    • temporal (nachdem/während),
    • modal (indem),
    • konzessiv (obwohl) oder
    • konditional (falls) übersetzt werden.

    Die richtige Übersetzung eines Abl. Abs. musst Du also aus dem Zusammenhang erschließen.

    Wenn Du einen Abl. Abs. als Beiordnung oder als Nebensatz übersetzt, dann bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Alternativ kann der Abl. Abs. auch mit einem Präpositionalausdruck übersetzt werden:

    Hostibus moventibus Accursius territus est.

    (Wegen der Bewegung der Feinde ist Accursius verschreckt.)

    Ein Abl. Abs. kann aber auch mit einem KNG-kongruenten Nomen oder Adjektiv statt eines Partizips gebildet werden. Dieser Abl. Abs. ist immer gleichzeitig und wird Nominaler Abl. Abs. genannt. Solche feststehenden Wendungen lassen sich am besten mit einem Präpositionalausdruck übersetzen:

    • Caesare duce (unter der Führung Caesars)
    • Flavia invito (gegen den Willen von Flavia)

    Mehr zum Ablativus Absolutus findest Du in der gleichnamigen Erklärung.

    Ablativ – Beispiel

    Zum Abschluss einige Beispiele zu den unterschiedlichen Ablativfunktionen:

    Milites provinciam furibus liberat.

    (Die Soldaten befreien die Provinz von den Dieben.)

    Maior fratre sum.

    (Ich bin größer als der Bruder.)

    Caesar navem militibus complevit.

    (Caesar bemannte das Schiff mit Soldaten.)

    Metu coactus domo fugit.

    (Aus Furcht floh er aus dem Haus.)

    Pompeius bono animo erat.

    (Pompeius war guten Mutes.)

    Vesperi semper dormire volo.

    (Abends will ich immer schlafen.)

    Bello confecto Caesar multis militibus necatis celebrare imperavit.

    (Nach dem Ende des Krieges befahl Caesar, obwohl viele Soldaten gestorben sind, zu feiern.)

    Der Ablativ ist mit seinen unterschiedlichen Funktionen ein wichtiger Fall im Lateinischen und hat deshalb eine große Bedeutung. Solltest Du also einen Ablativ im Lateinischen erkennen, ist Vorsicht geboten. Es ist ratsam, nicht direkt zu übersetzen, sondern immer auch im Zusammenhang des Textes zu schauen, welche Übersetzungsmöglichkeit den meisten Sinn ergibt.

    Ablativ Latein – Das Wichtigste

    • Ablativ – Bedeutung: Der Ablativ ist der sechste Fall und kann auf die Fragen "Womit? / Wodurch?", "Wovon?" und "Wann?" antworten.
    • Latein Ablativ – Endungen: Die Endungen variieren nach der Deklinationsklasse.
    • Ablativ – Funktionen: Der Ablativ kann sehr viele Spezialfunktionen einnehmen:
      • Der Ablativus Separativus bedeutet übersetzt Ablativ der Trennung oder Befreiung und beantwortet die Frage "Wovon?" oder "Woher?".

      • Der Ablativus Comparationis gibt mit dem Komparativ den Vergleichspunkt an.

      • Ein Ablativus Instrumentalis gibt an, durch welche Mittel oder Werkzeuge etwas geschieht und antwortet auf die Frage "Womit?" oder "Wodurch?".

      • Der Ablativus Causae gibt Auskunft auf die Frage "Warum? / Weshalb?".

      • Den Ablativus Qualitatis kannst Du mit "Was für ein?" oder "Von welcher Eigenschaft?" erfragen.

      • Ein Ablativus Temporis wird für Zeitangaben verwendet und lässt sich mit "Wann?" oder "Innerhalb welcher Zeit?" erfragen.

      • Ortsangaben können mit dem Ablativus Loci und dem Lokativ angezeigt werden, der auf die Frage "Wo?" antwortet.

    • Ablativ (Latein) – Übersetzung des Ablativus Absolutus (Latein): Er ist eine satzwertige Konstruktion und lässt sich mit einer Bei- oder Unterordnung oder einem Präpositionalausdruck übersetzen. Wichtig ist hier, bei der Übersetzung, den inhaltlichen Zusammenhang zu beachten.


    Nachweise

    1. Rubenbauer; Hofmann (1995). Lateinische Grammatik. C. C. Buchners Verlag.
    2. Techritz; Schmid (2012). Lingua Latina. Ernst Klett Sprachen.
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Ablativ Latein

    Welche Ablative gibt es in Latein? 

    In Latein gibt es den Ablativus Separativus, den Ablativus Comparationis, den Ablativus Instrumentalis, den Ablativus Causae, den Ablativus Qualitatis, den Ablativus Temporis und den Ablativus Absolutus.

    Wie kann man den Ablativ übersetzen? 

    Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten einen Ablativ zu übersetzen. Ein Ablativ kann grundsätzlich auf die Fragen Womit?/Wodurch?", "Wovon" und "Wann?" antworten. 

    Wie fragt man nach dem Ablativ in Latein? 

    Der Ablativ antwortet grundsätzlich auf die Fragen "Womit?/Wodurch?", "Wovon" und "Wann?" antworten. Daneben kannst du den Ablativ auch mit "Woher?", "Warum?", "Was für ein?", "Wann?" oder auch "Wo?" erfragen.

    Was ist der Ablativ in Latein? 

    Der Ablativ ist der sechste Fall der lateinischen Sprache und kann auf die Fragen "Womit?/Wodurch?", "Wovon" und "Wann?" antworten. Daneben kann der Ablativ viele Spezialfunktionen einnehmen.

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