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England vs Scotland

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England vs Scotland

Die Vereinigung (engl. Union) zwischen Schottland und England besteht schon seit mehr als 300 Jahren. Doch mit einem Blick in die Vergangenheit siehst Du schnell, dass die beiden Länder lange Rivalen waren. Auch noch heute gibt es viele Schott*innen, die eine Unabhängigkeit von England bevorzugen würden.

England, Schottland & Wales

Das Vereinigte Königreich setzt sich aus vier Ländern zusammen: England, Schottland, Wales und Nordirland. Seit langem herrschen jedoch Spannungen zwischen England und den anderen drei Staaten des Vereinigten Königreichs.

England hatte Wales, Schottland und Nordirland durch Eroberungen und politische Hochzeiten zusammengeführt und war deswegen schon fast immer die dominierende politische Macht unter ihnen. Wales, Nordirland und vor allem Schottland fühlen sich nicht immer "ernst genommen" und bei wichtigen Entscheidungen nicht einbezogen.

Unter der Erklärung "England Schottland Wales Nordirland" findest Du mehr Informationen dazu.

Geschichte England und Schotland

Zunächst ließen sich steinzeitliche Sammler und Jäger in England und Schottland nieder, besonders in den Küstenregionen, an Flussläufen und Berghängen der Highlands.

Aus den, in den Highlands wohnenden Familien, schlossen sich Stämme zusammen, sogenannte Clans. Das Oberhaupt eines Clans war der Chief, welcher Richter sowie oberster Kriegsherr war und dazu seinen Clan-Mitgliedern Schutz garantierte. Zu den mächtigsten Clans, die über die größten Gebiete herrschten, gehörten die folgenden: die MacDonalds, Campbells, Gordons, Chattans und die MacKenzies. Zwischen den Clans herrschte hohe Rivalität. Sie zerschlugen jeden Clan, der sich schwächer zeigte und übernahmen dessen Ländereien. Die großen Clans hatten auch auf nationaler Ebene durch geschicktes politisches Handeln und Einheirat großen Einfluss.

Erfahre mehr über die schottische Clan-Kultur und die Highlands unter der Erklärung "The Highlands".

Die Römer kamen 43 n. Chr. nach England, siedelten dort und breiteten sich stetig weiter nach Norden aus. Damals hieß das Gebiet, welches heute Schottland ist, Caledonia. Die Kaledonier leisteten Widerstand gegen die Römer und verloren ihr Land dadurch nicht. Dort wo das römische Reich zu Ende war, wurde eine Grenze zu Caledonia (Schottland) geschaffen. Der römische Kaiser Hadrian ließ das Hadrianswall errichten. Um 410 n. Chr. zogen sich die Römer von der gesamten Insel zurück.

England Scotland – Grenze

Der Handrianswall wurde 122 und 128 n. Chr. von den Römern als Grenzbefestigung erbaut. Der Wall ist 113 Kilometer lang und befindet sich zwischen der heutigen Stadt Newcastle und dem Meeresarm Solway Firth. Die Mauer markierte lange Zeit die Grenze zwischen Schottland und England.

Schottlands heutige Grenze zu England verläuft unweit des Hadrianswall im Süden von Schottland zwischen dem River Tweed und dem Solway Firth mit einer Länge von 96 Kilometern. Von England aus gesehen, befindet sich die Grenze im Norden.


England vs Scotland – Krieg

Durch die Jahrhunderte zog sich der Kampf der Schott*innen gegen die Engländer*innen. Nachdem die Römer sich zurückgezogen hatten, drangen die Angelsachsen nach England.

Die Angeln und Sachsen waren germanische Stämme aus dem heutigen Dänemark und Norddeutschland. Ab dem 5. Jahrhundert wanderten diese Völker auf die britische Insel.

In den folgenden Jahrhunderten nach dem Abzug der Römer war Schottland in vier Reiche aufgeteilt, die sich gegenseitig bekämpften. Zugleich mussten sie sich gegen die Angelsachsen sowie die Wikinger verteidigen. Um 1034 vereinigte Duncan I. (schottischer König von 1034 bis 1040) die vier Reiche zum heutigen Schottland, dem Kingdom of Scotia.

Dieser Epoche widmete William Shakespeare das Drama "Macbeth", welches nach Duncans Cousin benannt ist. Dieser herrschte 17 Jahre lang über Schottland. Erfahre mehr dazu unter der Erklärung "Macbeth".

Während der Regierungszeit von Alexander III. (König von Schottland 1249–1286) lebten die Schott*innen und Engländer*innen in Frieden miteinander. Doch unter Lord Edward I. (König von England 1272–1307) hörte dies auf. Schottland wollte die englische Krone nicht bei einem Krieg gegen Frankreich unterstützen. Aus Rache marschierte Edward I. 1296 in Schottland ein und setzte John Balliol (schottischer König von 1292–1296) ab. Von da an unterlag Schottland der Verwaltung englischer Statthalter.

Statthalter waren Verwalter für bestimmte Regionen. Er/sie handelte stellvertretend für den König und übernahm Verwaltungsaufgaben.

Schottische Unabhängigkeitskriege

Ende des 13. Jahrhunderts brachen die Schotttischen Unabhängigkeitskriege aus. Die bekanntesten Heldenfiguren dieser Kriege sind William Wallace und Robert the Bruce.

William Wallace, ein schottischer Freiheitskämpfer, führte den Aufstand gegen die Engländer*innen an. In der Schlacht von Stirling Bridge besiegte er die englischen Truppen und wurde daraufhin zum Guardian of Scotland ernannt.

Das schottische Adel, das auch Grundstücke in England besaß, unterstützte die Kämpfe gegen England. Sie fürchteten jedoch, dass England deshalb ihren Besitz wegnehmen könnte. Daher unterstützen sie die folgenden Kämpfe gegen England nicht mehr. Ohne die Unterstützung wurden die Kämpfe Wallaces schwächer.

So kam es, dass Wallace in der Schlacht von Falkirk 1298 geschlagen wurde. Er floh nach Frankreich, wurde jedoch 1305 von den Engländer*innen hingerichtet. William Wallace ist seitdem ein schottischer Volksheld.

Nach dem Tod Wallaces führte Robert the Bruce die schottischen Truppen. 1306 wurde er zum König der Schotten gekrönt. In der Schlacht von Bannockburn 1314 fügte er den Engländern eine schwere Niederlage zu. Der Unabhängigkeitskrieg dauerte aber noch bis 1328 an. Edward III. (König von England 1327–1377) erkannte Robert als König Schottlands an. Schottland erreichte damit die Unabhängigkeit von England. Der Vertrag von Edinburgh-Northampton wurde unterschrieben und regelte u. a. folgendes:

  • Schottland überreicht England 100.000 Pfund Sterling
  • England erkennt das Königreich Schottland als unabhängig an
  • Robert the Bruce und seine Erben sind die rechtmäßigen Herrscher Schottlands

Doch beim Frieden blieb es nicht. Es folgten noch weitere zahlreiche Invasionen, Kriege und Intrigen. Auch durch das alte Bündnis Auld Alliance zwischen Schottland und Frankreich, kam es zu Konflikten mit England. So fand z. B. 1513 die Schlacht von Flodden Field statt. Als der englische König Henry VIII. Frankreich angriff, marschierte der schottische König James IV. in England ein, um die französische Regierung zu unterstützen. Diese Invasion endete jedoch mit dem Tod des schottischen Königs.

Am 22. April 1509 wurde Henry VIII. König von England. Das blieb er auch bis zu seinem Tod im Jahr 1547. Bekannt ist er heutzutage vor allem für seine sechs Ehen. Alles fing mit seiner ersten Ehe (mit Catherine of Aragon) an, die er auflösen lassen wollte. Papst Clement VII. sah diese Annullierung nicht ein, sodass es zum Streit zwischen ihm und Henry kam. Henry leitete daraufhin die englische Reformation ein: Die englische Kirche wurde von der päpstlichen Autorität getrennt. Henry ernannte sich selbst zum Oberhaupt der englischen Kirche und löste seine Ehe auf. Unter der Erklärung "Religion in Egland" findest Du mehr Infos zur englischen Reformation.

House of Stuart

Von 1371 bis 1587 entstammten die schottischen Könige alle der Adelsfamilie Stuart. Von 1603 bis 1714 stellten die Stuarts auch die Könige von England und Irland.

Die Stuarts gefährdeten nicht selten die Unabhängigkeit Schottlands. Sie waren oft mehr auf ihre eigene Machterweiterung konzentriert, als auf die Verteidigung ihres Landes. Die Lebenserwartung der Stuart-Könige war dementsprechend gering und die Intrigen groß.

Mary Stuart (1542–1587) bildete dabei keine Ausnahme. Sie wurde bereits als Kind zur Königin Schottlands gekrönt, wuchs jedoch aus Schutzgründen in Frankreich auf. Erst als junge Frau kehrte sie als Katholikin zurück nach Schottland, welches während ihrer Abwesenheit jedoch wie England protestantisch geworden war. Daher stieß sie beim schottischen Adel auf großen Widerstand. Es kam zu weiteren Konflikten und Mary musste letztendlich nach England fliehen.

Jedoch war die englische Königin Elizabeth I., Marys Cousine, ihr auch nicht wohlgesonnen. Die protestantische Königin Elizabeth fürchtete die katholische Mary als Rivalin. Das lag u. a. daran, dass Mary durch die Ehe mit dem französischen Kronprinzen zur Königin von Schottland sowie auch Frankreich wurde. Unter dem Vorwand, Mary würde mit Morden im Zusammenhang stehen, wurde sie vom englischen Adel für 18 Jahre in Gefangenschaft genommen. Mary wurde verdächtigt, um selbst Königin von England zu werden, einen Anschlag auf die englische Königin Elizabeth I. zu planen. Deshalb wurde Mary Stuarts wegen Hochverrats 1586 hingerichtet. Der Sohn von Mary Stuart James VI. wurde schon 1567 zu ihrem Nachfolger, zum schottischen König.

Religionskonflikte waren auch noch später oft Grund für die Gespaltenheit Schottlands. Die Clanchefs in den Highlands, Anhänger der Stuart-Familie (sogenannte Jakobiten), waren katholisch. Die anderen schottischen Adelsgeschlechter waren protestantisch wie England, was vor allem daran lag, dass der schottische Adel viele Güter in England besaß und deren Enteignung fürchtete. Auch weitere Stuart-König*innen befeuerten immer wieder Religionsstreitigkeiten. 1715 erließ das englische Parlament sogar ein Gesetz, welches den Katholiken die Thronfolge verweigerte.

Die Jakobiten waren Anhänger des Adelgeschlechts Stuart und wollten die männliche Linie der Stuarts wiederherstellen. Sie vertraten die Position, dass der britische Thron Geburtsrecht der Stuarts sei. Sie kämpften über Jahrhunderte um ihre Unabhängigkeit von den Engländern.

England Scotland – Vereinigung

England und Schottland vereinigten sich letztlich 1707, was jedoch keineswegs das Unabhängigkeitsbestreben der schottischen Bevölkerung beeinträchtigte.

Könige von England und Schottland

Ab 1603 wurde der schottische König James VI. auch zum König von England und Irland. Erstmals herrschte im Vereinigten Königreich ein einziger Monarch. König James VI. war sehr bemüht, die Beziehung zwischen den beiden Ländern friedlich zu gestalten und sie zu vereinen, doch beide Regierungen und auch die Bevölkerungen von Schottland und England sprachen sich dagegen aus.

King James VI. ist der "Erschaffer" des Union Jacks, der Flagge Großbritanniens. Als König von Schottland, England und Irland wollte er alle drei Staaten auf einer Flagge repräsentiert haben:

  • das rote Georgskreuz der englischen Flagge
  • das weiße Andreaskreuz auf blauem Hintergrund der schottischen Flagge
  • das rote Andreaskreuz der irischen Flagge

Act of Union

Schottland geriet in finanzielle Nöte nachdem der Versuch, eine Kolonie in Mittelamerika aufzubauen, gescheitert war und Schottland fast Staatsbankrott war. Die Engländer willigten ein, die Schulden Schottlands zu tragen. Dies beschleunigte den Zusammenschluss mit England und es kam zur finanziellen Abhängigkeit Schottlands.

Im Jahr 1707 wurde mit dem Act of Union das schottische Parlament, gegen den Willen der schottischen Bevölkerung, aufgelöst und mit dem englischen zusammengeführt. Dafür bekamen die Schotten Plätze im Oberhaus (House of Lords) und im neuen Parlament. Das Königreich Großbritannien war gegründet. Der Act of Union befasst sich bei 15 von 25 Artikeln besonders mit ökonomischen Themen. Die schottische Bevölkerung fühlte sich verraten und es kam zu Protesten für die Unabhängigkeit Schottlands.

Wenn Du mehr zum politischen System Großbritanniens, z. B. zum Oberhaus, erfahren möchtest, schaue Dir die Erklärung "Britains Political System" an.

Schlacht von Culloden

Charles Edward Stuart (Spitzname: Bonnie Prince Charlie), ein Nachfahre von Mary Stuart, erhob 1745 für seinen Vater Anspruch auf den schottischen und englischen Thron. Er war nicht zufrieden mit dem Bündnis von England und Schottland. Mithilfe der sogenannten jakobitischen Armee eroberte er Edinburgh, wurde aber in der Schlacht von Culloden von den Engländern besiegt. Diese letzte Schlacht zwischen den Jakobiten und den britischen Regierungstruppen fand am 16. April 1746 im Moor von Culloden statt.

Die Schlacht von Culloden war einer der blutigsten in der schottischen Geschichte. Die Siegeschancen standen schon zu Beginn schlecht für die Jakobiten, da diese nur 6.000 Mann zählten und die Engländer unter Duke of Cumberland 9.000 Soldaten. Im Kampf verloren, in weniger als einer Stunde, 1.500 Jakobiten ihr Leben. Die Schott*innen hatten keine Chance, gesiegt hatten die Engländer*innen.

Im Zuge dessen war die Clan-Kultur sowie die schottische Unabhängigkeit weitgehend vernichtet. Bonnie Prince Charlie konnte nach der Schlacht entkommen, jedoch wurde auf ihn ein Kopfgeld ausgesetzt. Daher irrte er auf Flucht durch die Highlands, wurde von Stuart-Anhänger*innen versteckt und schaffte sich am Ende dann einen Weg nach Frankreich. Die Engländer*innen ermordeten systematisch jeden Stuart-Anhänger/jede Anhängerin und die schottische Unabhängigkeit rückte in weite Ferne.

Highland Clearances

Im 18. und 19. Jahrhundert durch die neue Politik, Anpassung an England, Agrarrevolution und Industrialisierung veränderte sich einiges in Schottland. Die Highland Clearances ("Räumungen des Hochlandes") meinen die gewaltvollen Vertreibungen der in den Highlands ("schottisches Hochland") heimischen Bevölkerung. Englische, aber auch schottische Clanchefs/Gutsherren beauftragten die Räumung zugunsten der flächendeckenden Schafzucht. Dabei wurden ganze Dörfer zerstört und Menschen, die seit Generationen dort gelebt hatten, auf Auswandererschiffe nach Nordamerika oder Australien gezerrt.

Falls Du mehr über die schottischen Clans, die Highland Clearances oder generell die Highlands erfahren möchtest, kannst Du in die Erklärung "Schottland Highlands" schauen.

Beziehung zwischen England und Scotland – aktuell

Die Beziehung zwischen England und Schottland ist auch aktuell noch konfliktbehaftet.

Ein wichtiger Gegenstand im Zusammenhang mit der schottisch-englischen Beziehung ist der Stone of Scone ("Krönungsstein"). Der Stein wurde schon im früheren Caledonia (Schottland) zur Krönungszeremonie eingesetzt. Nach 1296 wurde er jedoch von den Engländern beschlagnahmt und in die Kirche Westminster Abbey gebracht. Die Engländer betrachten den Stone of Scone als Symbol der Einheit der Königreiche Schottlands und Englands. Doch die Schotten sahen dies eher als Provokation an. 1996 wurde der Krönungsstein dann nach 700 Jahren wieder an Schottland zurückgegeben. Er befindet sich nun im Schloss von Edinburgh und wird immer noch für die Krönungszeremonie verwendet.

Nachdem 1970 vor der Küste Schottlands Erdöl gefunden wurde, kam es zu neuen Ungleichheiten sowie Abhängigkeiten. Die Schott*innen strebten erneut eine Unabhängigkeit von England an. Eine Volksabstimmung kam zu diesem Zeitpunkt aber nicht zustande. Erst 1997 stimmten in einem Volksentscheid ca. vier Fünftel der Wähler für ein eigenes Parlament Schottlands, welches dann nach insgesamt 300 Jahren in der Geschichte wieder zusammentrat. Doch vielen Schott*innen reichte das noch nicht und sie forderten die vollständige Unabhängigkeit von Großbritannien. Bei einem Referendum 2014 stimmten jedoch 55% der Wähler für den Verbleib im Vereinigten Königreich.

Nach dem Brexit wurden wieder Unabhängigkeitsstimmen laut. Jetzt wurde eine erneute Volksabstimmung zum Verbleib im Vereinigten Königreich bis Ende 2023 angekündigt.

Mehr zu diesem Thema findest Du unter der Erklärung "Brexit".

England vs Scotland - Das Wichtigste

  • Die schottisch-englische Grenze bildete früher das Hadrianswall.
  • William Wallace und Robert the Bruce spielten eine wichtige Rolle in den schottische Unabhängigkeitskriegen, die zur Unabhängigkeit von England 1328 führten.
  • 1603 gab es erstmals mit James VI einen König, der über Schottland und England herrschte.
  • Act of Union 1707: Zusammenführung des schottischen und englischen Parlaments
  • Nach der Zusammenführung kam es zu erneuten schottisches Unabhängigkeitsbestreben, die jedoch scheiterten: z. B. die Jakobitenaufstände (Charles Edward Stuart) und Schlacht von Culloden 174
  • 2014 schottisches Unabhängigkeitsreferendums-Ergebnis: Verbleib im Vereinigten Königreich

Häufig gestellte Fragen zum Thema England vs Scotland

Es gibt eine Rivalität zwischen Schottland und England, weil es über Jahrhunderte ständig zu Auseinandersetzungen und Machtansprüchen der beiden Königreiche und zwischen den Monarch*innen kam. 

Schottland und England hörten auf zu kämpfen, nachdem die Jakobitenaufstände, darunter die Schlacht von Culloden 1746, zu Ende waren. 

Finales England vs Scotland Quiz

Frage

William Wallace war  ______ .

Antwort anzeigen

Antwort

schottischer Freiheitskämpfer 

Frage anzeigen

Frage

Wie hieß das Bündnis zwischen Schottland und Frankreich?

Antwort anzeigen

Antwort

Auld Alliance 

Frage anzeigen

Frage

Benenne, wodurch die schottischen Unabhängigkeitskriege ausgelöst wurden.

Antwort anzeigen

Antwort

1296 englische Invasion Schottlands durch Edward I 

Frage anzeigen

Frage

Wann erkannte England die Unabhängigkeit Schottlands an?

Antwort anzeigen

Antwort

1328 

Frage anzeigen

Frage

Wer führte den zweiten schottischen Unabhängigkeitskrieg an? 

Antwort anzeigen

Antwort

Robert the Bruce

Frage anzeigen

Frage

Warum kam es zur jakobitischen Rebellion?

Antwort anzeigen

Antwort

Unzufriedenheit über das englisch-schottische Bündnis 

Frage anzeigen

Frage

Erkläre, was die Highland Clearances waren?

Antwort anzeigen

Antwort

gewaltvolle Räumung des Hochlandes 

Frage anzeigen

Frage

Wann kam es zur Vereinigung der Königreiche Schottland und England?

Antwort anzeigen

Antwort

1707

Frage anzeigen

Frage

Welcher König herrschte zum ersten Mal über England und Schottland?

Antwort anzeigen

Antwort

König James VI 

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Act of Union?

Antwort anzeigen

Antwort

Zusammenführung des schottischen mit dem englischen Parlament 

Frage anzeigen

Frage

Was war das Ergebnis des schottischen Independence Referendum 2014?

Antwort anzeigen

Antwort

Verbleib im Vereinigten Königreich

Frage anzeigen

Frage

Wie lange dauerte die Schlacht von Culloden 1746? 

Antwort anzeigen

Antwort

ca. eine Stunde 

Frage anzeigen

Frage

Wo befindet sich die schottisch-englische Grenze heute

Antwort anzeigen

Antwort

Hadrianswall

Frage anzeigen

Frage

Richtig oder falsch? "Schottland war stets dominierende Macht auf der britischen Insel."

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Antwort

falsch

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Frage

Wie hieß das Gebiet des heutigen Schottlands früher? 

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Antwort

Caledonia

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