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Bevölkerung USA

Bevölkerung USA

Vielleicht kennst Du die Geschichte, dass Christoph Kolumbus den amerikanischen Kontinent im Jahr 1492 entdeckt haben soll. Er war allerdings nicht der einzige und auch nicht der letzte Europäer, der amerikanischen Boden betreten sollte.

Christoph Kolumbus wurde ca. 1451 in Italien geboren und arbeitete als Seefahrer für den spanischen König. Im 15. Jahrhundert waren asiatische Gewürze und v. a. auch Tee aus Indien in vielen europäischen Ländern sehr beliebt. Allerdings war es ein weiter Weg von Spanien nach Indien, weil die Seefahrer*innen damals nur den Weg um die Spitze von Afrika herum kannten.

Kolumbus dachte, dass es doch einen schnelleren Weg nach Indien geben müsse, weil die Welt ja eine Kugel ist. Auf der Suche nach diesem schnelleren Weg fand er sozusagen "aus Versehen" den amerikanischen Kontinent.

Viele Menschen aus Europa haben in den letzten Jahrhunderten den Schritt gewagt, ein ganz neues Leben in den USA anzufangen – oftmals freiwillig, aber zum Teil auch gezwungen. Doch war das Land zu Kolumbus' Entdeckung wirklich so neu und unbewohnt, wie gedacht? Wie ist die Geschichte der Einwanderung in die USA und sieht die Zusammensetzung der Bevölkerung der USA heute aus?

Geschichte der Einwanderung

In der Geschichte der Einwanderung in die Vereinigten Staaten von Amerika gab es mehrere Einwanderungswellen. Dabei kamen v. a. Menschen aus Europa nach Nordamerika. Doch als erste Menschen des Landes gelten die Native Americans.

Bevölkerungsgruppen USA Herkunft– Native Americans

Auch wenn die amerikanischen Ureinwohner*innen bereits auf dem nordamerikanischen Kontinent lebten, als Kolumbus das Land entdeckte, ist auch ihre Herkunft nicht die USA, sondern vermutlich Eurasien.

  • damals keine Meerenge zwischen Sibirien und Alaska
  • beiden Regionen waren durch Land miteinander verbunden
  • das ermöglichten es den Vorfahren der Native Americans bis in die heutigen USA zu ziehen
  • Land der heutigen USA seit etwa 20.000 Jahren bewohnt
  • vor allem Jäger*innen und Sammler*innen

Mit Eurasien sind der europäische und asiatische Kontinent gemeint.

Nach und nach verbreiteten sich die Menschen über den gesamten amerikanischen Kontinent. Heutzutage gelten die Native Americans trotz ihrer möglichen Herkunft aus Asien nicht als Eingewanderte. Sie machen knapp 1 % der gesamten US-Bevölkerung aus (Stand 2021).1

Es existieren 574 staatlich anerkannte Native American Stämme in den USA, etwa die Hälfte davon lebt in Reservaten – Gebiete, die den Indigenen speziell zugeteilt wurden. Du möchtest mehr über Ureinwohner*innen lernen? Dann klick Dich auch in die Erklärungen "Amerikanische Ureinwohner", "Inuit" und "Maori".

Bevölkerungsgruppen zur Kolonialzeit

Ab dem 15. Jahrhundert begannen viele europäische Länder Kolonien in den heutigen USA zu gründen. Die ersten davon konnten sich nicht selbst versorgen und scheiterten, da die Menschen nicht mit den klimatischen Bedingungen in ihrer neuen Heimat zurechtkamen, Misserfolge bei der Ernte hatten, und letztlich starben oder zurück in ihr Mutterland kehrten.

Die erste erfolgreiche Kolonie gründete sich 1607 in Jamestown.

  • Anbau von Tabak generierte Einkommen
  • es wurde Handel mit dem europäischen Festland und indigenen Völkern betrieben
  • Siedler*innen konnten Nahrungsmittel kaufen
  • investierten in Infrastruktur und Wohlstand
  • Gesellschaft konnte wachsen

Eine Kolonie ist ein Gebiet, das ein Land für sich beansprucht, auch wenn es nicht im Bereich seiner Grenzen liegt.

Vor allem Menschen aus England, Frankreich, den Niederlanden und Spanien immigrierten damals in die heutigen USA. Dabei gab es viele Konflikte mit der indigenen Bevölkerung, da die Kolonialist*innen ihnen oftmals ihr Land wegnahmen und es für sich beanspruchten. Aber auch die Kolonien untereinander befanden sich oft im Konflikt um das eingenommene Land.

Mehr zu den englischen Kolonien kannst Du auch in der Erklärung "British Empire" nachlesen.

Die Zeit der Kolonien (16. Jahrhundert bis 1775) gilt als erste offizielle und auch längste Zeit der Einwanderung nach Nordamerika. Von 1600 bis 1700 stieg die Bevölkerungszahl nur langsam.

  • Schifffahrt war lang und teuer
  • Bevölkerung wuchs nur wenig durch Einwanderung
  • 1700: ca. 250.000 Menschen in nordamerikanischen Kolonien

Die nächsten 75 Jahre stieg die Zahl der Einwohner*innen dann jedoch rapide auf 2,5 Millionen Menschen an. Zum einen, da die Lebensbedingungen in Europa sich weiter verschlechtert hatten und Teile der Bevölkerung auswanderten. Zum anderen, da die Industrie voranschritt und schnellere sowie größere Schiffe die Überfahrt möglich machten.

Doch es gab noch weitere Gründe für die Einwanderung in die heutigen USA:

  • religiöse und politische Freiheit
    • in den Kolonien gab es noch keine gefestigte Regierung
    • es gab keine vorherrschende Religion in allen Kolonien
  • Hoffnung auf wirtschaftlichen Erfolg
    • Armut in Europa
    • Kolonien in Nordamerika reich an Bodenschätzen
  • Neugierde und Abenteuerlust

Insbesondere im Süden der heutigen USA wurden außerdem bald große Plantagen für Tabak und Baumwolle angelegt. Zum einen, um die wachsende Bevölkerung zu versorgen. Zum anderen, um Handel mit dem europäischen Festland zu führen.

Die Plantagen machten jedoch deutlich, dass es noch an Arbeitskraft mangelte, sodass einige Arbeitgeber*innen in den Kolonien die Schifffahrt von Europa nach Amerika bezahlten. Viel lukrativer für sie waren jedoch Sklav*innen aus Afrika.

Einwanderer in die USA – Zwangsmigration aus Afrika

Bereits bevor die ersten Sklav*innen in die heutigen USA kamen, wurden afrikanische Menschen nach Süd- und Mitteleuropa verschifft, um dort zu arbeiten. Das erste Schiff mit Schwarzen Versklavten wurde 1619 dokumentiert und kennzeichnet den Beginn des Sklavenhandels in Nordamerika.

Sklavenhandel gibt es schon seit etwa 1.700 vor Christus im antiken Griechenland und Rom. Kriegsgefangene aus eroberten Ländern wurden als rechtlose Menschen auf Märkten verkauft und viele griechische Bürger*innen besaßen mindestens einen Sklaven oder eine Sklavin.

Der erste Handel mit afrikanischen Menschen im europäischen Raum kann auf die 1440-er Jahre datiert werden: Afrikanische Stammesfürst*innen und Adlige verkauften Mitglieder ihres Stammes an Portugal, um ihren Wohlstand in Afrika zu sichern. Dieser Handel bildete die Grundlage für einen weltweiten Sklavenhandel. Mehr zur Geschichte der Sklaverei findest Du in der Erklärung "Slavery".

Durch den Sklavenhandel wurden viele Menschen aus Afrika gezwungen, in die USA zu migrieren. Da sie nicht bezahlt wurden, gab es auch selten eine Möglichkeit für sie, zurück in ihr Heimatland zu gelangen. Sie arbeiteten hauptsächlich auf Plantagen für Tabak und Baumwolle, aber wurden auch im Bergbau und im Haushalt eingesetzt.

In den 400 Jahren, in denen Sklavenhandel in Nordamerika erlaubt war, von 1505 bis 1866, wird geschätzt, dass 12,5 Millionen Menschen aufgrund der Sklaverei starben. Einige überlebten nicht einmal die Überfahrt in die USA.

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Sklavenhandel in den meisten Ländern verboten und auch der Sklavenbesitz war ab 1865 illegal.

Heute machen Afroamerikaner*innen etwa 12% der Gesamtbevölkerung aus und gehören so zur zweitgrößten Minderheit in den USA. (Stand 2021)1

Westward Movement

Nach 1775 stieg die Einwohnerzahl in den USA für 100 Jahre stetig an, jedoch nicht sonderlich extrem. Die bisherigen Einwander*innen hatten sich bis dahin vor allem an der Ostküste angesiedelt.

Doch je mehr Immigrant*innen in die USA kamen, um sich durch das freie Land für Landwirtschaft und die Jagd ein neues Leben aufzubauen, umso knapper wurde der Platz an der Ostküste. Ab 1803, dem Jahr, in dem die neugegründete US-amerikanische Regierung Louisiana von Frankreich kaufte, reisten immer mehr Menschen ins Landesinnere, um dort Land für sich zu beanspruchen.

Die Bewegung in den Westen wird auch als Westward Movement bezeichnet.

  • 1890 war das ganze Land bis zur Westküste durch größtenteils europäische Immigrant*innen besiedelt.
  • Die Menschen glaubten, dass vorherbestimmt sei, dass sich ihr Land bis an die Westküste erstreckt.
  • Dieser Glaube wurde unter dem Namen Manifest Destiny ("Manifest des Schicksals") bekannt.
  • Das Manifest ist die Grundlage für den American Dream

Durch das Westward Movement kam es vermehrt zu Auseinandersetzungen mit der nativen Bevölkerung des Landes. Viele indigene Stämme wurden zwangsumgesiedelt, getötet oder versklavt.

Der American Dream ist bis heute ein wichtiges Prinzip in den USA – es besagt, dass jede und jeder, der hart arbeitet, es zu Ruhm und Wohlstand bringen kann. Wie genau sich das in den USA zeigt und welche Schattenseiten das mit sich bringt, findest Du in der gleichnamigen Erklärung "American Dream" heraus.

Huddled Masses

Von der nächsten Zuwanderungswelle in die USA wird ab 1845 gesprochen. Zwischen 1845 und 1930 kamen ca. 25 Millionen Immigrant*innen aus aller Welt nach Nordamerika. Für diesen großen Strom an Zuwander*innen in den 1880er-Jahren gibt es heute den Begriff Huddled Masses.

Auf Deutsch bedeutet der Ausdruck so viel wie "zusammengekauerte Massen". Er kommt aus dem Gedicht "The New Colossus" von Emma Lazarus. Das Gedicht wurde 1883 verfasst und war Teil einer Kunstsammlung, mit der Geld für den Bau der Freiheitsstatue gesammelt werden sollte.

Mehr über den Begriff Huddled Masses und seine Bedeutung erfährst Du in der Erklärung "European Immigration USA".

Bevölkerung USA – Einwanderer in die USA aus Europa

Von 1845 bis 1849 gab es vor allem viele irische und deutsche Einwanderer*innen in die USA ein. Der Hauptgrund dafür war Armut:

  • große Hungersnot in Irland
  • Nahrungsknappheit erstreckte sich über den gesamten europäischen Kontinent
  • 1848 Revolution in Deutschland

Wie Du siehst, wiederholen sich hier die Gründe, die bereits zur ersten Welle der Einwanderung eine Rolle spielten: Menschen suchten nach besseren Lebensbedingungen und politischer Freiheit.

1921 und 1924 wurde die Immigration erstmals für europäische Einwander*innen eingeschränkt. Menschen aus west- und nordeuropäischen Ländern, war es weiterhin gestattet uneingeschränkt einzuwandern. Für Einwanderungen aus Ost- und Südeuropa galten jedoch die sogenannten Quoten.

Die Quoten bestimmten, dass zum Beispiel von 100 Einwander*innen nur 15 aus China kommen durften. Mehr dazu lernst Du in der Erklärung "Immigrants in USA".

Bevölkerung USA – Einwanderer in die USA aus Asien

Da es lange keine Einschränkungen gab, wer von wo einwandern durfte, kamen bald nicht nur Menschen aus Europa in die USA. Im frühen 19. Jahrhundert stieg die Anzahl der asiatischen Einwanderer*innen in die USA ebenfalls stark an. Viele erhofften sich ein besseres Leben und wirtschaftlichen Erfolg. Oft wurden die asiatischen Immigrant*innen jedoch in schlecht bezahlten Jobs untergebracht.

Zur Zeit der Huddled Masses gab es jedoch wenige aus den asiatischen Ländern, da 1882 der sogenannte Chinese Exclusion Act in Kraft trat.

  • erste Einreiseeinschränkung für die USA
  • Ausschließen von chinesischen Einwander*innen
    • aber auch Menschen aus anderen asiatischen Ländern, wie Japan oder den Philippinen

Bevölkerung USA seit 1940

In den 1940ern und 1950ern begann die US-amerikanische Regierung Personen ohne Staatsbürgerschaft in den USA schließlich zu registrieren und sogenannte Visen einzuführen. Es wurde eine Unterteilung in drei Gruppen vorgenommen, die bis heute besteht:

  • Arbeiter*innen
  • Besucher*innen
  • dauerhafte Einwanderer*innen

Seit 1952 gehört auch Hawaii zu den US-amerikanischen Bundesstaaten. Deshalb sind die hawaiianischen Ureinwohner*innen und andere Pazifikinsulaner*innen nicht immigriert, gehören heute aber zu den ethnischen Minderheiten. Es handelt sich dabei um Personen, die von einem der ursprünglichen Völker von Hawaii, Guam, Samoa oder anderen Pazifikinseln abstammen. Sie machen heute 0,3 % der gesamten US-Bevölkerung aus (Stand 2021).1

Erst 1965 wurden die einschränkenden Gesetze für asiatische Bürger*innen aufgehoben. Weshalb sie heute einen eher kleinen Anteil von 5 bis 6 % an der Gesamtbevölkerung ausmachen (Stand 2021).1

Die meisten asiatischen Amerikaner*innen leben heute übrigens im Bundesstaat Kalifornien.

Im selben Jahr wurde festgelegt, dass die Person, die zuerst einen Antrag stellt, auch als Erstes eine Erlaubnis bekommt in die USA einzureisen. Lediglich bestimmte Berufsgruppen, wie z. B. Ärzt*innen, wurden noch bevorzugt.

Seit 1978 gibt es in den USA zwar immer noch eine Quotenregelung, diese ist aber nicht auf spezifische Länder abgeglichen, sondern gilt für alle Länder der Welt gleich.

Durch die Quoten-Gesetze 1921/1924 durften aus jedem Land 3 % der bereits in den USA lebenden Menschen neu in das Land einwandern. Zum Abgleich wurde die Einwohnerzahl von 1890 genutzt. Lebten 1890 also 500 Menschen aus Deutschland in den USA, durften 15 neue Deutsche einwandern. Wenn 1890 dafür nur 150 Menschen aus Indien in den USA lebten, durften auch nur 3 % dieser (also 4,5) neu einwandern. 1978 wurde dies abgeschafft, sodass 3 % der Gesamtbevölkerung in die USA einwandern darf, egal aus welchem Land.

Die letzte Überarbeitung des Einwanderungsgesetzes der USA gab es im Jahr 1990. Seitdem dürfen jedes Jahr ungefähr 675.000 Einwander*innen in das Land kommen. Das aktualisierte Gesetz soll dabei helfen, Menschen aus den Ländern in die USA zu holen, aus denen in den vergangenen Jahren weniger ins Land kamen.2

Bevölkerungswachstum USA seit 1990

Mit mehr als 332 Millionen Bürger*innen1 sind die Vereinigten Staaten von Amerika das Land mit den drittmeisten Einwohner*innen der Welt. Das Bevölkerungswachstum ist seit Jahren positiv, das heißt es leben immer mehr Menschen in den USA. Das liegt vor allem an

  • vielen Geburten
  • eine höhere Lebenserwartung
  • viel Immigration

In den letzten Jahren konnte vor allem auch ein Anstieg von Immigrant*innen aus Mexiko und anderen Latein-amerikanischen Ländern festgestellt werden. Viele sind auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen und gelten als Wirtschaftsflüchtlinge. Sie stellen heute mit etwa 18 % die größte ethnische Minderheit in den USA dar (Stand 2020).1

Seit 2017 sinkt das Bevölkerungswachstum in den Vereinigten Staaten von Amerika allerdings wieder deutlich. Ein Grund dafür ist die Präsidentschaft von Donald Trump. Durch seine Einwanderungspolitik wurde es erschwert, in die USA einzuwandern.

Einwanderung unter Donald Trump

Die Zuwanderung von Menschen in die USA in der heutigen Zeit ist vorwiegend durch die Präsidentschaft von Donald Trump (2017 bis 2021) und seinen vorherigen Wahlkampf geprägt. Sein Ziel war es, die legale Einwanderung um mehr als 60 % zu reduzieren. Zusätzlich sollte die illegale Einwanderung in die Vereinigten Staaten von Amerika komplett verhindert werden.

Wenn jemand legal in ein Land einwandert, hat er/sie eine Aufenthaltsgenehmigung von diesem Land bekommen. Das ist bei der illegalen Einwanderung nicht so. Oft kommen Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen in ein Land, das reicher ist als ihr Heimatland.

In seinem Wahlkampf versprach Trump auch, eine Mauer zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten von Amerika zu bauen. Diese Mauer sollte die illegale Einwanderung aus Mexiko verhindern. Dabei wollte Trump erreichen, dass nicht die USA diese Mauer bezahlen müssen, sondern Mexiko.

Die illegale Einwanderung von Mexiko in die USA ist gefährlich, denn dafür muss eine Wüste durchquert und ein vier Meter hoher Zaun überwunden werden. Jedes Jahr verdursten auf dem Weg über die Grenze mehr als 400 Menschen.

Der Nachfolger von Donald Trump, Präsident Joe Biden (seit 2021), hat einige Teile der Einwanderungspolitik seines Vorgängers wieder rückgängig gemacht. Dazu zählt beispielsweise, dass der Mauerbau an der Grenze zu Mexiko gestoppt wurde.

Mehr zu dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump und seiner Politik erfährst Du in der Erklärung "Donald Trump".

Gesamtbevölkerung USA

Nachdem Du jetzt viel über die Geschichte der Einwanderung in die USA gelernt hast, wird der Blick nun weiter in die Gegenwart geworfen. Die Gesamtbevölkerung der USA liegt aktuell (Stand 2022) bei knapp 340 Millionen Einwohner*innen. Wie in vielen anderen westlichen Ländern steigt die Anzahl an Menschen, die in den USA leben, seit mehr als 70 Jahren stetig an.

Zusammensetzung der Bevölkerung in den USA

Du hast während des Textes schon gelernt, dass es einige ethnische Minderheiten in den USA gibt. Die Zusammensetzung der Bevölkerung in den USA auf einen Blick sieht so aus (Stand 2019):

  • knapp 61 % Weiße
  • mehr als 18 % Hispanics/Latinos
  • mehr als 13 % Afroamerikaner*innen
  • knapp 6 % asiatische Amerikaner*innen
  • mehr als 1 % Native Americans/indigene Bevölkerung

Es wird vermutet, dass sich die Zusammensetzung der Bevölkerung in den USA in den nächsten Jahren leicht ändert:

  • weniger Weiße
  • mehr Hispanics/Latinos
  • mehr asiatische Amerikaner*innen
  • weniger Indigene

Bevölkerung USA - Das Wichtigste

  • Gesamtbevölkerung USA: Aktuell leben mehr als 340 Millionen Menschen in den USA (Stand 2022)
  • Zusammensetzung der Bevölkerungsgruppen in den USA:
    • knapp 61 % Weiße
    • mehr als 18 % Hispanics/Latinos
    • mehr als 13 % Afroamerikaner*innen
    • knapp 6 % asiatische Amerikaner*innen
    • mehr als 1 % Native Americans/indigene Bevölkerung
  • Geschichte der Einwanderung:
    • Die ersten Menschen kamen etwa vor 20.000 Jahren nach Amerika und sind heute als Native Americans bekannt.
    • Im 15. Jahrhundert begannen europäische Länder Kolonien in den heutigen USA zu gründen, wodurch Menschen aus England, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Spanien in die USA kamen.
    • Im 17. Jahrhundert kamen die ersten Schwarzen Menschen als Sklav*innen nach Nordamerika.
    • Zweite große Einwanderungswelle zwischen 1845 und 1930: Huddled Masses
  • Bevölkerungswachstum USA: seit 1990 steigt die Gesamtzahl der Bevölkerung stetig

Nachweise

  1. de.statista.com: USA: Zugehörigkeit zu den Ethnien nach Selbstzuschreibung im Jahr 2020. (29.05.2022)
  2. usa.usembassy.de: Gesellschaft > Einwanderung. (29.05.2022)
  3. countrymeters.info: Vereinigte Staaten von Amerika Bevölkerungsuhr. (29.05.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Bevölkerung USA

In den USA gibt es sechs Bevölkerungsgruppen:


  • Weiße und europäische Amerikaner*innen
  • Hispano- und Latino-Amerikaner*innen
  • Afroamerikanische Amerikaner*innen
  • Asiatische Amerikaner*innen
  • Amerikanische Ureinwohner*innen und Indigene Alaskas
  • Eingeborene Hawaiianer*innen und andere Pazifikinsulaner*innen

Die Bevölkerung der USA setzt sich aus europäischen Amerikaner*innen, Hispano- und Latino-Amerikaner*innen, asiatischen Amerikaner*innen, Afroamerikaner*innen und amerikanischen Ureinwohner*innen zusammen. Zu den Ureinwohner*innen zählen auch die eingeborenen Hawaiianer*innen und andere Pazifikinsulaner*innen.

Die drei wichtigsten ethnischen Gruppen, die es in den USA gibt, sind die Deutsch-Amerikaner*innen, die Ir*innen und die Afroamerikaner*innen.

Die Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika wird größer. Das Bevölkerungswachstum ändert sich ins Positive durch das Zuwandern von Migrant*innen, die positive Geburtenrate und das hohe Durchschnittsalter der Menschen.

Finales Bevölkerung USA Quiz

Frage

Welcher Schriftsteller hat den Begriff des American Dreams zum ersten Mal verwendet?

Antwort anzeigen

Antwort

James Truslow Adams

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Frage

Der Grundgedanke des American Dreams findet sich bereits in der Vereinigungserklärung vom 04. Juli 1776 wieder. Richtig oder falsch?

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Antwort

Richtig

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Frage

Welches Datum ist mit dem Unterzeichnen der Unabhängigkeitserklärung verbunden?

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Antwort

04. Juni 1998

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Frage

Welche Persönlichkeiten leben den American Dream?

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Antwort

Barack Obama, Kamala Harris, Joanne K. Rowlings, Mark Zuckerberg

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Frage

Barack Obama zeigt, dass der American Dream Wirklichkeit werden kann. Richtig oder falsch?

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Antwort

Richtig

Frage anzeigen

Frage

Der American Dream repräsentiert ebenfalls, wie Menschen aus aller Welt auf Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten blicken. Richtig oder falsch?

Antwort anzeigen

Antwort

Richtig

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Frage

Wann wird Thanksgiving gefeiert?

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Antwort

Jeden vierten Donnerstag im November

Frage anzeigen

Frage

Was ist Thanksgiving?

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Antwort

Thanksgiving ist ein Fest der Dankbarkeit, das besonders in den USA und Kanada gefeiert wird. Dort ist Thanksgiving Day ein staatlicher Feiertag, der für viele Menschen das größte Familienfest des Jahres ist.

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Frage

Warum feiert man Thanksgiving?

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Antwort

Thanksgiving feiert man, um sich für die guten Dinge im Leben zu bedanken und Zeit mit Freunden und der Familie zu verbringen.

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Frage

Wo wird Thanksgiving gefeiert?

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Antwort

Thanksgiving wird besonders in den USA und Kanada gefeiert. In anderen Ländern gibt es ähnliche Erntedankfeste.

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Frage

Wieso gibt es an Thanksgiving so viele Staus?

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Antwort

Viele Menschen reisen nach Hause oder zu ihren Familien und Freunden, um mit ihnen zu feiern.

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Frage

Welches Hauptgericht isst man zu Thanksgiving?

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Antwort

Roasted Turkey (gebratener Truthahn)

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Frage

Welcher Kuchen wird für gewöhnlich NICHT an Thanksgiving gegessen?

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Antwort

Käsekuchen

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Frage

Was passiert beim Wishbone-Brauch?

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Antwort

Zwei Personen ziehen das Gabelbein des Truthahns auseinander. Die Person, die das größere Stück erhält, darf sich etwas wünschen.

Frage anzeigen

Frage

Unter welchem Namen ist der Freitag nach Thanksgiving bekannt?

Antwort anzeigen

Antwort

Black Friday

Frage anzeigen

Frage

Was ist das Besondere an Black Friday?

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Antwort

Black Friday ist aufgrund von erhöhten Sonderangeboten der umsatzreichste Tag des Jahres.

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Frage

Unter welchem Namen ist der Montag nach Thanksgiving bekannt?

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Antwort

Cyber Monday

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Frage

Was passiert bei der National Thanksgiving Turkey Presentation?

Antwort anzeigen

Antwort

Der US-Präsident begnadigt Truthähne.

Frage anzeigen

Frage

Wer war der erste US-Präsident, der ein Truthahn nicht schlachten sondern am Leben lassen wollte?

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Antwort

John F. Kennedy

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Frage

Wo findet die Macy’s Thanksgiving Day Parade statt?

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Antwort

In New York City

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Frage

Was ist das Besondere an der Macy’s Thanksgiving Day Parade?

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Antwort

Die riesigen Ballons in verschiedenen Farben und Formen („Floats”)

Frage anzeigen

Frage

Nenne drei der zehn Kulturareale der Native Americans.

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Antwort

Arktis, Subarktis, Nordosten, Südosten, Prärie (Plains), Südwesten, The Great Basin, Kalifornien, Nordwesten, Hochebene (Plateau)

Frage anzeigen

Frage

Welchen Einfluss hatten die Siedler auf die Native Americans?

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Antwort

Krankheiten, Verdrängung der Natives in Richtung Süden und Westen, Traditions- und Religionsverlust durch Christianisierung

Frage anzeigen

Frage

Erkläre, welchen Einfluss Pferde und Schusswaffen auf die Natives hatten.

Antwort anzeigen

Antwort

Machtverlagerungen zwischen den indigenen Völkern und mehr Möglichkeiten der Entdeckung/Jagd.

Frage anzeigen

Frage

Was versteht man unter den Indianerkriegen?

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Antwort

Die Unterwerfung zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert der indigenen Völker durch die weißen Siedler.

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Frage

Nenne die bekanntesten Auseinandersetzungen der Indianerkriege.

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Antwort

  • Krieg zwischen der Powhatan-Föderation und den virginischen Kolonisten
  • Schlacht am Little Big Horn
  • Das Massaker am Wounded Knee

Frage anzeigen

Frage

Erkläre, was der Indian Removal Act ist.

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Antwort

Die übriggebliebenen indigenen Völker wurden aus ihren angestammten Gebieten in Indian Territory vertrieben (heute Oklahoma).

Frage anzeigen

Frage

Wo befinden sich heute die größten Reservate?

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Antwort

Oklahoma, New Mexico und Arizona

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Frage

Erkläre, was mit der Termination erzielt werden sollte.

Antwort anzeigen

Antwort

Die Reservate sollten gänzlich aufgelöst werden und die Indigenen sollten in Städte ziehen.

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Frage

Übersetze: "Stammesregierung"

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Antwort

tribal government

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Frage

Wie viele anerkannte Stammesregierungen gibt es heute in den USA?

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Antwort

562

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Frage

Wie viele Native Americans leben heute in der USA? Wie viele davon in Reservaten?

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Antwort

4,5 Millionen, 1/3 in Reservaten

Frage anzeigen

Frage

Erkläre, was der Trail of Tears ist.

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Antwort

Die Umsiedlung von 15.000 Chekorees zu Fuß in den Westen, bei der Tausende ums Leben kamen.

Frage anzeigen

Frage

Welches war das vielfältigste Kulturareal der Native Americans?

Antwort anzeigen

Antwort

Kalifornien

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Frage

Welches Kulturareal war bekannt für die Büffeljagd?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Prärie (Plains)

Frage anzeigen

Frage

Nenne die fünf zivilisierten Stämme.

Antwort anzeigen

Antwort

Cherokee, Chackasaw, Choctaw, Creek und Seminole.

Frage anzeigen

Frage

Wer waren die Old Immigrants?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Immigranten und Immigrantinnen aus West-und Nordeuropa, wie z.B. aus Deutschland, Irland, Frankreich und England
  • kamen vor allem von 1820 bis 1850 in die USA

Frage anzeigen

Frage

Wo steht die Freiheitsstatue in den USA?

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Antwort

Die Freiheitsstatue steht auf Liberty Island in New York City.

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Frage

Bei welchen der Gründe handelt es sich um einen Push-Factor?

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Antwort

Krieg

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Frage

Welche positiven Effekte hatte die European Immigration in die USA?

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Antwort

  • ausreichende und meistens qualifizierte Arbeitskräfte
  • übernahmen die Arbeit, die keiner wollte
  • bringen neue Ideen für Erfindungen
  • vielfältige Kultur

Frage anzeigen

Frage

Was ist Ellis Island?

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Antwort

  • Insel im Hafengebiet New York Citys 
  • 1892 bis 1954 Anlegestelle der Schiffe der Immigranten und Immigrantinnen
  • Jede*r musste dort erst kontrolliert werden vor der Einreise in die USA

Frage anzeigen

Frage

Wie werden die USA noch bezeichnet?

Antwort anzeigen

Antwort

Die USA werden auch als "Einwanderernation" bezeichnet.

Frage anzeigen

Frage

Wer waren die New Immigrants?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Immigranten und Immigrantinnen aus Süd-und Osteuropa, wie z.B. aus Italien, Griechenland, Russland und Polen
  • kamen vor allem von 1880 bis 1920 in die USA

Frage anzeigen

Frage

Wer war die erste Person, die über Ellis Island in die USA einwanderte?

Antwort anzeigen

Antwort

Annie Moore

Frage anzeigen

Frage

Was war das Chinese Exclusion Act?​​​​

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Gesetz von 1882, das die weitere Einwanderung von Chinesen und Chinesinnen verboten hat.

Frage anzeigen

Frage

Was ist The New Colossus?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Gedicht von Emma Lazarus aus dem Jahre 1883, das geschrieben wurde, um bei einer Versteigerung Geld für das Podest der Freiheitsstatue zu sammeln.

Frage anzeigen

Frage

Was ist kein kulturelles Viertel in New York City?

Antwort anzeigen

Antwort

Little Munich

Frage anzeigen

Frage

Wie viele Wellen der European Immigration in die USA gab es?

Antwort anzeigen

Antwort

zwei

Frage anzeigen

Frage

Wie viele Deutsche wanderten von 1850 bis 1890 insgesamt in die USA aus?

Antwort anzeigen

Antwort

Es wanderten 5,3 Millionen Deutsche in die USA aus in dieser Zeit.

Frage anzeigen

Frage

Welche Pull-Factors gab es für die European Immigration?

Antwort anzeigen

Antwort

  • freies Land für alle
  • Kalifornischer Goldrausch von 1848 bis 1854
  • keine Diskriminierung anfänglich
  • genug Arbeit für alle
  • Wohlstand für alle
  • faires staatliches System

Frage anzeigen

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