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Amerikanische Ureinwohner

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Amerikanische Ureinwohner

Bevor Christoph Kolumbus 1492 an der Westküste des heutigen Amerikas ankam, wurde dieses Gebiet von den Native Americans bevölkert. In seinem Glauben, dass er Indien entdeckt habe, nannte Kolumbus die dort lebende Bevölkerung "Indianer".

Im umgangssprachlichen Gebrauch wird heute noch oft "Indianer*in" gesagt. Diese Bezeichnung ruft schnell Stereotypen hervor, die die Nachkommen der Natives vermeiden möchten. Außerdem hat die Bezeichnung durch seine Nutzung in der Kolonialisierung eine negative Wahrnehmung. Heutzutage wird daher von indigenen Völkern oder Native Americans gesprochen.

Deswegen benutzen wir bei unseren Erklärungen solche Begriffe häufig in Anführungszeichen.

Amerikanischen Ureinwohner – Stämme & Kultur

Wenn du an die indigenen Völker von Nordamerika denkst, hast du sicher ein klares Bild vor Augen. Menschen mit langen dunklen Haaren, bunter Gesichtsbemalung und großen bunten Hüten. Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Bild von den Prärie-Indigenen geprägt ist, ist sehr hoch. Allerdings gibt es eine riesige kulturelle Vielfalt unter den amerikanischen Ureinwohner*innen.

Kulturareale der amerikanischen Ureinwohner StudySmarterAbbildung 1: Kulturareale der amerikanischen Ureinwohner*innen

Heutzutage gibt es 562 anerkannte indigene Völker. Viele Wissenschaftler glauben, dass es noch weitaus mehr gab, bevor weiße Siedler*innen das heutige Amerika besetzten. Die Stämme werden grob in zehn geografische Regionen unterteilt. In jeder gibt es mehrere Völker, die teils friedlich, teils im Konflikt miteinander lebten. Dabei sprechen sie nicht immer die gleichen Sprachen.

Die Arktis

In der Arktis findet sich die kleinste Gruppe der amerikanischen Ureinwohner*innen: die Inuit und Aleut. Durch das kalte Klima sind die meisten von ihnen Nomaden gewesen, die den Robben und anderen Tieren durch die Landschaft folgten. Sicher kennst du die Iglus, die sie nutzen, wenn sie reisen.

Nordosten

Im Nordosten fand der erste Kontakt zwischen Europäer*innen und den Indigenen statt. Hier lebten die Ureinwohner*innen vor allem von der Landwirtschaft. Bereits vor den ersten Siedler*innen handelte es sich um eine konfliktreiche Region. Die Gegend war in zwei Sprachgruppen eingeteilt: die Iroquoian-sprechenden Stämme sowie die Algoniquian-Sprechenden.

Die Prärie

Amerikanische Ureinwohner, amerikanische Ureinwohner Stämme, Tipi, StudySmarterAbbildung 2: Tipi aus Tierleder Quelle: pixabay.comDie Prärie (eng. The Plains) reicht von dem Fluss Mississippi bis zu den Rocky Mountains. Hier wurden unter anderem Algonquian, Uto-Aztekisch und Athabaskan gesprochen. Hier lebten Stämme wie die Crow und Cheyenne.

Diese Stämme lebten vor allem von der Büffeljagd. Aus dieser Region kamen die Tipis aus Tierleder, die du möglicherweise bereits mit den Ureinwohner*innen in Verbindung bringst. Ebenfalls typisch aus dieser Region waren ihre mit Federn geschmückten Kriegshelme.

Südwesten

Im Südwesten, der Wüstenregion im heutigen Arizona und New Mexico, lebten Farmer*innen und Nomad*innen. Stämme wie die Hopi und Yuma wohnten in Pueblos mit Zeremoniehäusern oder Kivas. Die umherziehenden Navajo und Apache bevorzugten Hogans, traditionelle Wohnhäuser, die aus Baumstämmen, Lehm und Erde bestehen.

Navajo und Hopi sind zwei Stämme, die seit jeher im Konflikt miteinander leben. Sie bewohnen auch heute noch gemeinsam das größte Reservat der USA von Arizona und New Mexico bis Utah. Auch in der modernen Zeit sind ihre Traditionen sehr unterschiedlich, sodass es immer wieder zu Unruhen kommt.

Amerikanische Ureinwohner Zivilisierte Stämme StudySmarterAbbildung 3: Portraits von Stammesmitgliedern Quelle: wikipedia.org

Südosten

Im Südosten lebten die sogenannten fünf zivilisierten Stämme. Die Cherokee, Chackasaw, Choctaw, Creek und Seminole lebten hauptsächlich als Bauern und Bäuerinnen in Dörfern.

Der Grund für ihre Bezeichnung als zivilisierte Stämme ist, dass sie im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Ureinwohner*innen nicht die Naturgeister zur Religion hatten, sondern einen monotheistischen Glauben pflegten (der Glaube an nur einen Gott).

Weitere Regionen und Stämme

In der folgenden Tabelle erfährst du, welche Stämme es in den verschiedenen Regionen noch gibt und worin sie sich unterscheiden:

RegionStämme und BesonderheitenSprachen und Dialekte
Die Subarktis
  • Stämme im Westen: Tsattine, Deg Xinag
  • Stämme im Osten: Cree, Ojibwa und Naskapi.
  • Pelzhandel im 17. & 18. Jh.
  • Westen: Athabaskan
  • Osten: Algonquian
Die Hochebene(Eng. The Plateau)
  • Kleine Dörfer
  • Süden: Penutianische Dialekte
  • Norden: Salische Dialekte
Das große Becken(Engl. The Great Basin)
  • Gebiet zwischen Rockymountains, Sierra Nevadas, dem Columbia Plateau und dem Colorado Plateau.
  • Viele informelle Gruppen.
  • Gold- und Silberfunde im 19. Jahrhundert.
  • Dialekte des Shoshonen oder Uto-Aztekischen.
Kalifornien
  • Größte und vielfältigste Gruppe der indigenen Völker.
  • ca. 100 Stämme
  • Bekannt für Junipero Serra Mission in San Diego und dortige Arbeitslager.
  • 200 Dialekte, abgeleitet vom Penutianischen, Hakan, Uto-Aztekisch und Athapaskan.
  • Region war damit sprachlich komplexer als Europa.
Nordwestküste
  • Pazifische Küste im Nordwesten.
  • Dörfer mit hunderten Personen.
  • Komplexe soziale Strukturen.
  • Dialekte des Athabaskan, Penutianischen und Salischen.

Amerikanischen Ureinwohner – Geschichte

Als Nomaden kamen die ersten Menschen vor über 12.000 Jahren von Asien über eine Landbrücke nach Nordamerika. Sie verteilten sich über das heutige Kanada und die USA. Im 15. Jahrhundert lebten geschätzt 50 Millionen Native Americans in Amerika, davon 10 Millionen in der späteren USA.

Mehr zur Bevölkerung und Geschichte der USA findest du in den Artikeln Bevölkerung USA und Geschichte USA. Falls du mehr über Kanada erfahren möchtest, kannst du dir gerne den Artikel Landeskunde Kanada ansehen.

Der Einfluss der Siedler*innen auf die amerikanischen Ureinwohner*innen

  • Vertreibung der indigenen Bevölkerung: Suche nach mehr Land der Siedler*innen sorgte dafür, dass die Ureinwohner*innen gewaltsam von Osten nach Westen vertrieben wurden.

  • Eingeschleppte Krankheiten: An den Pocken starb etwa 90 % der indigenen Bevölkerung.

  • Christianisierung: Teilweise gewaltsame Umerziehung, Traditions- und Religionsverlust.

  • Büffeljagden auf Sportebene: Damit wurde den Völkern der Prärie und Hochebene die Lebensgrundlage genommen.

  • Goldrausch: Indigene im großen Becken wurden auf der Suche nach Gold vertrieben und getötet.

  • Import von Feuerwaffen: Rebellionen der Indigenen wurden niedergeschlagen.

  • Import von Pferden: Erleichterung der Jagd, insbesondere in der Prärie und auf der Hochebene.

  • Friedensverträge: Indigene gaben ihr Territorium an Siedler*innen ab und zogen in Reservate.

Militärische Auseinandersetzungen

Bereits vor dem Eintreffen der Siedler*innen gab es in Nordamerika Konflikte zwischen den verschiedenen indigenen Völkern. Die militärischen Auseinandersetzungen mit den weißen Einwanderer*innen werden jedoch unter den Indianerkriegen zusammengefasst. Im Wesentlichen bezeichnen sie die Unterwerfung zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert der indigenen Völker durch die weißen Siedler*innen. Die bekanntesten Auseinandersetzungen sind:

  • Ab dem zweiten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts: Krieg zwischen der Powhatan-Föderation und den virginischen Kolonisten.

  • 1876: Schlacht am Little Big Horn.

  • 1890: Das Massaker am Wounded Knee.

Die Reservate der amerikanischen Ureinwohner*innen

Im Jahr 1830 führte die US-Regierung den Indian Removal Act ein. Die Menschen, welche nicht durch Krankheiten, frühere Auseinandersetzungen oder die "Indianerkriege" verstorben waren, wurden durch dieses Gesetz aus ihren angestammten Gebieten und in das sogenannte "Indian Territory" (heute Oklahoma) getrieben. Berühmt ist aus dieser Zeit der Trail of Tears (= Pfad der Tränen). Bei der Umsiedlung in den Westen kamen Tausende von Chekorees ums Leben. Der Act war ein großer Bestandteil des Going West-Movements ("nach Westen gehen"), da immer mehr Siedler*innen auch das fruchtbare Land im Landesinneren und später weiter im Westen Amerikas in Besitz nehmen wollten.

Das Going West Movement war die Über- bzw. Einnahme des Landes westlich der ursprünglichen 13 Kolonien ab 1603. Durch Landkauf der Regierung, Vertreibung und Ausrottung von Native Americans durch die Siedler*innen sollte die Philosophie der weißen Siedler*innen in ganz Amerika verbreitet werden. Erst 1690 wurde das Movement für beendet erklärt, als das Land von der Ost- bis Westküste den USA gehörte. Lies mehr zum Westward Movement im dazugehörigen Artikel!

Amerikanische Ureinwohner Reservate StudySmarterAbbildung 4: Reservate

Bis ins 20. Jahrhundert hinein wurde die indigenen Bevölkerung immer weiter in kleine Reservate gedrängt. Auf der Karte oben findest du die heutigen Reservate. Die größten befinden sich in Oklahoma, New Mexico und Arizona. Insbesondere in den großen Arealen sind bis heute mehrere Völker untergebracht, deren einzige Kommunikationsmöglichkeit Englisch ist, weil sie die Sprache der jeweils anderen Völker nicht sprechen.

Die Reservate sollten der Assimilierung dienen und die Ureinwohner*innen auf das Leben mit den Siedler*innen vorbereiten. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielten die Völker die US-Staatsbürgerschaft, dem folgte jedoch in den 1940ern die "Termination".

Hierbei wurde jegliche staatliche Unterstützung, die die Stämme erhalten hatten, zurückgezogen. Das Ziel war, die Reservate aufzulösen. Dafür sollten die Indigenen in Städte umgesiedelt werden. Kurzfristig sahen das einige als Ausweg, da sich viele der Reservate in sehr abgelegenen Gegenden befanden und Armut bereits vorherrschend war. Doch auf lange Sicht kehrten 2/3 der Indigenen in die Reservate zurück.

Assimilieren kommt vom lateinischen Wort "assimilare", auf Deutsch "gleichmachen" oder "nachahmen". Im Zusammenhang mit Kulturen ist es eher als "verschmelzen" oder "sich anpassen" zu verstehen.

Native Americans heute

Nachdem in den 1960ern einige Proteste stattfanden, unter anderem die Belagerung der Gefängnisinsel Alcatraz, entstand 1968 die Gruppe des "American Indian Movement" (AIM). Die meisten Proteste des AIM blieben jedoch ohne Erfolg, allerdings bekamen die indigenen Völker 1975 das Recht auf Selbstorganisation durch den Self-Determination Act.

Mit Hilfe dieses Gesetzes agieren die heute 562 anerkannten Stammesregierungen (eng. Tribal Governments) auf einer Ebene wie ein Bundesstaat der USA. Dementsprechend erhalten sie auch Fördermittel für Bildung, medizinische Versorgung, etc.

Die Reservate sind heute von nur noch einem Drittel der in Nordamerika lebenden 4,5 Millionen amerikanischen Ureinwohner*innen bewohnt. Eine wichtige wirtschaftliche Einnahmequelle sind die Kasinos, da in den meisten Bundesstaaten ein Glücksspielverbot herrscht, nicht aber in den Reservaten, wodurch diese ein Monopol besitzen. Viele von ihnen grenzen sich jedoch auch bewusst davon ab.

Ein endloser Kampf um Anerkennung

Noch heute kämpft die Minderheit Nordamerikas für mehr Anerkennung ihrer Kultur und Entschädigung für das, was sie verloren haben. Durch die Assimilationspolitik wurden viele Kinder aus ihren Familien entrissen und in Internaten großgezogen, wo die indigenen Sprachen und das Ausüben ihrer Traditionen verboten war. Eine offizielle Entschuldigung seitens der Regierung erfolgte erst durch Barack Obama im Jahr 2009.

Mehr über die Regierung der USA erfährst du in dem Artikel zu Barack Obama oder dem Regierungssystem der USA im Themenbereich Landeskunde USA.

Dakota Access Pipeline

Zuletzt machten Proteste der Sioux im Jahr 2016 weltweit Schlagzeilen in den Medien. Dabei gingen sie gegen das Verlegen einer Pipeline durch ihr heiliges Land in North Dakota vor. Das Projekt wurde dennoch durchgeführt. Erst 2020 gab ein richterlicher Beschluss den Ureinwohner*innen recht, sodass die Pipeline nun trockengelegt und entfernt werden muss.

Amerikanische Ureinwohner - Das Wichtigste

  • Der Begriff "Indianer" wird von vielen der Ureinwohner*innen als diskriminierend empfunden.
  • 562 anerkannte Stämme und 10 Kulturareale mit Vielfalt an Sprachen.
  • Durch Krankheiten, militärische Auseinandersetzungen, Goldrausch und der Zerstörung des Lebensraums kam es zur Auslöschung einiger Stämme oder zu Abschiebungen in Reservate.
  • Ab den 1960ern: Proteste gegen Assimilationspolitik und Enteignung durch Staat.
  • Heute: 4,5 Millionen amerikanische Ureinwohner*innen, davon 1/3 in Reservaten.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Amerikanische Ureinwohner

Heute leben ca. 4,5 Millionen Ureinwohner in Amerika. Davon leben 1/3 in Reservaten und deren unmittelbaren Umgebung.

Die Ureinwohner in Amerika wurden zu 90% durch Krankheiten ausgelöscht und die restlichen 10% entweder in Kriegen/Auseinandersetzungen mit den Siedlern getötet oder aus ihrem Lebensraum vertrieben und in Reservaten untergebracht. Heute sind sie mit 4,5 Millionen Menschen eine Minderheit in Amerika.

Die Ureinwohner der USA sind 562 anerkannte Stämme der Native Americans/ American Indians. 

Die größten Reservate der amerikanischen Ureinwohner sind in Oklahoma, Arizona und New Mexico. Das größte ist das Gebiet der Navajo, das sich über New Mexico, Arizona und Utah erstreckt.

Finales Amerikanische Ureinwohner Quiz

Frage

Nenne drei der zehn Kulturareale der Native Americans.

Antwort anzeigen

Antwort

Arktis, Subarktis, Nordosten, Südosten, Prärie (Plains), Südwesten, The Great Basin, Kalifornien, Nordwesten, Hochebene (Plateau)

Frage anzeigen

Frage

Welchen Einfluss hatten die Siedler auf die Native Americans?

Antwort anzeigen

Antwort

Krankheiten, Verdrängung der Natives in Richtung Süden und Westen, Traditions- und Religionsverlust durch Christianisierung

Frage anzeigen

Frage

Erkläre, welchen Einfluss Pferde und Schusswaffen auf die Natives hatten.

Antwort anzeigen

Antwort

Machtverlagerungen zwischen den indigenen Völkern und mehr Möglichkeiten der Entdeckung/Jagd.

Frage anzeigen

Frage

Was versteht man unter den Indianerkriegen?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Unterwerfung zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert der indigenen Völker durch die weißen Siedler.

Frage anzeigen

Frage

Nenne die bekanntesten Auseinandersetzungen der Indianerkriege.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Krieg zwischen der Powhatan-Föderation und den virginischen Kolonisten
  • Schlacht am Little Big Horn
  • Das Massaker am Wounded Knee
Frage anzeigen

Frage

Erkläre, was der Indian Removal Act ist.

Antwort anzeigen

Antwort

Die übriggebliebenen indigenen Völker wurden aus ihren angestammten Gebieten in Indian Territory vertrieben (heute Oklahoma).

Frage anzeigen

Frage

Wo befinden sich heute die größten Reservate?

Antwort anzeigen

Antwort

Oklahoma, New Mexico und Arizona

Frage anzeigen

Frage

Erkläre, was mit der Termination erzielt werden sollte.

Antwort anzeigen

Antwort

Die Reservate sollten gänzlich aufgelöst werden und die Indigenen sollten in Städte ziehen.

Frage anzeigen

Frage

Übersetze: "Stammesregierung"

Antwort anzeigen

Antwort

tribal government

Frage anzeigen

Frage

Wie viele anerkannte Stammesregierungen gibt es heute in den USA?

Antwort anzeigen

Antwort

562

Frage anzeigen

Frage

Wie viele Native Americans leben heute in der USA? Wie viele davon in Reservaten?

Antwort anzeigen

Antwort

4,5 Millionen, 1/3 in Reservaten

Frage anzeigen

Frage

Erkläre, was der Trail of Tears ist.

Antwort anzeigen

Antwort

Die Umsiedlung von 15.000 Chekorees zu Fuß in den Westen, bei der Tausende ums Leben kamen.

Frage anzeigen

Frage

Welches war das vielfältigste Kulturareal der Native Americans?

Antwort anzeigen

Antwort

Kalifornien

Frage anzeigen

Frage

Welches Kulturareal war bekannt für die Büffeljagd?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Prärie (Plains)

Frage anzeigen

Frage

Nenne die fünf zivilisierten Stämme.

Antwort anzeigen

Antwort

Cherokee, Chackasaw, Choctaw, Creek und Seminole.

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