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Blutgruppe 0

Blutgruppe 0

Blutspenden sind in der Notfallmedizin unglaublich wertvoll – besonders dann, wenn es sich dabei um Blut der Blutgruppe 0 Rhesus-negativ handelt. Denn dieses Blut kann aufgrund seiner Oberflächeneigenschaften allen Menschen gespendet werden. Menschen mit dieser Blutgruppe gelten deshalb als Universalspender.

Blutgruppen allgemein – Systematik

Um zu verstehen, was Blutgruppe 0 eigentlich bedeutet, solltest Du zunächst einmal die Systematik hinter den Blutgruppen allgemein verstanden haben. Grundsätzlich unterscheidet man zwei wichtige Blutgruppen-Systeme:

  • Das AB0-System und
  • Das Rhesus-System.

Die Einteilung von Blut in diese beiden Blutgruppensysteme basiert auf besonderen Molekülketten, die sich auf der Oberfläche roter Blutkörperchen befinden. Bei diesen Oberflächenstrukturen auf den Blutkörperchen handelt es sich um sogenannte Antigene.

Ein Antigen ist ein Molekül auf der Oberfläche von Körperzellen (z. B. roten Blutkörperchen) oder Krankheitserregern, an das Antikörper im Rahmen der Immunantwort binden können.

Wenn Du mehr über Antikörper und die Immunantwort wissen möchtest, dann schau gerne bei der StudySmarter Erklärung zu diesen Themen vorbei!

Das AB0-System

Im AB0-System unterscheidet man Blut anhand drei verschiedener Antigene:

  • Antigen A,
  • Antigen B und
  • Antigen H.

Sie werden durch das sogenannte AB0-Gen bestimmt. Es handelt sich dabei um einen Abschnitt auf dem Erbgut, das in drei verschiedene Varianten (Allelen) vorliegen kann: als Allel A, Allel B und Allel 0. Die verschiedenen Allele stellen die Bauanleitung für die entsprechenden Antigene dar.

Die Antigene A, B und C unterscheiden sich hinsichtlich des Zuckerrests am Ende ihres Oberflächenmoleküls:

  • Antigen A: N-Acetylgalactosamin
  • Antigen B: Galaktosidase
  • Antigen H: kein Zuckerrest

Je nachdem, welche Antigene gebildet werden, kann ein Mensch die folgenden Blutgruppen aufweisen:

  • Blutgruppe A,
  • Blutgruppe B,
  • Blutgruppe AB oder
  • Blutgruppe 0.

Blutgruppe 0 Blutgruppen des Menschen StudySmarterAbbildung 1: Die Blutgruppen des Menschen.

Warum das so ist, wird verständlicher, wenn Du Dir im nächsten Absatz die Vererbung der verschiedenen Blutgruppen anschaust.

Lass Dich hier nicht durch die Bezeichnungen irritieren: Das Antigen H ist das Antigen der Blutgruppe 0. Die anderen beiden Blutgruppen hingegen sind genauso benannt wie ihre Antigene.

Blutgruppe Vererbung

Welche Blutgruppe ein Kind aufweist, hängt von der Vererbung durch die Eltern ab. Grundsätzlich gilt: Die Antigene A und B werden kodominant vererbt. Das bedeutet, dass beide Merkmale in der nächsten Generation zur Ausprägung kommen.

Erhält ein Kind das A-Antigen von der Mutter und das B-Antigen vom Vater, so wird das Kind die Blutgruppe AB tragen.

Gegenüber dem H-Antigen sind die beiden Antigene A und B jedoch dominant, sie unterdrücken die Ausprägung des H-Antigens auf den roten Blutkörperchen also sozusagen.

Erhält ein Kind das A-Antigen von der Mutter und das H-Antigen vom Vater, dann besitzt es den Genotyp A0. Da das Antigen A dominant gegenüber dem Antigen H ist, besitzt das Kind Blutgruppe A.

Unter dem Genotyp versteht man die genetische Ausstattung eines Individuums. Er spieget sich im Phänotyp, also dem Erscheinungsbild bzw. der Merkmalsausprägung eines Organismus, wieder.

Selbstverständlich kann ein Kind von seinen Eltern auch zweimal das gleiche Antigen erben. Je nachdem, ob es sich dabei um zweimal A oder zweimal B handelt, zeigt das Kind im Phänotyp entsprechend Blutgruppe A oder B.

Ein Kind erbt das Gen für Antigen A von seiner Mutter und das Gen für Antigen A von seinem Vater. Es besitzt also den Genotyp AA und damit Blutgruppe A.

Blutgruppe 0 – Merkmale

Welche besonderen Merkmale weist nun die Blutgruppe 0 auf? Menschen mit Blutgruppe 0 gelten als sogenannte Universalspender. Mithilfe der nächsten Absätze wirst Du verstehen, warum das so ist.

Besitzt ein Mensch die Blutgruppe A, so lernt der Körper im Laufe seiner immunologischen Entwicklung seine eigenen Antigene als körpereigen einzustufen. Antigene der Blutgruppe B hingegen nimmt er als körperfremd wahr und bildet Antikörper gegen diese aus. Gleiches gilt für den umgekehrten Fall: Menschen mit Blutgruppe B bilden Anti-A-Antikörper. Menschen, die beide Antigene besitzen, bilden weder Antikörper gegen A noch gegen B aus.

Die jeweils vorhandenen Antikörper sind der Grund dafür, dass Menschen nur Blut in Abhängigkeit ihrer eigenen Blutgruppe empfangen können.

Erhält jemand mit der Blutgruppe A Blut von einem Spender mit der Blutgruppe B, so kommt es zu einer Antigen-Antikörper-Reaktion. Dabei verklumpen die Antikörper die Erythrozyten (roten Blutzellen). Diesen Prozess bezeichnet man als Agglutination.

Außerdem wird durch diese Markierung fremder Blutzellen mithilfe der Antikörper ein Mechanismus in Gang gesetzt: das sogenannte Komplementsystem. In der Folge dieses komplexen Reaktionsablaufs kommt es zur Zerstörung der Erythrozyten (Hämolyse).

Auch zum Thema Komplementsystem kannst Du auf StudySmarter mehr lernen!

Dadurch, dass Blut der Blutgruppe 0 weder Antigen A noch Antigen B besitzt, kommt es bei Tranfusion dieses Blutes zu keiner Agglutination und entsprechend auch nicht zur Hämolyse.

In der folgenden Tabelle siehst Du noch einmal die verschiedenen Blutgruppen und entsprechenden Antigene sowie die möglichen Genotypen und Antikörper zusammengefasst. Die Merkmale der Blutgruppe 0 sind noch einmal besonders hervorgehoben.

BlutgruppeAntigenGenotypAntikörper
AAAA/A0Anti-B
BBBB/B0Anti-A
0HHHHAnti-A und Anti-B
ABA und BABkeine

Blutgruppe 0 – Rhesusfaktor

Vielleicht hast Du im Kontext der Blutgruppen schon von dem sogenannten Rhesusfaktor gehört. Denn neben den Antigenen A,B und C, die sich durch ihre endständigen Zuckerreste definieren, gibt es noch weitere Antigene auf der Oberfläche von Erythrozyten.

Proteinantigene auf den roten Blutkörperchen sind die Grundlage für das zweitwichtigste Blutgruppensystem – das Rhesus-System. Es gibt insgesamt über 55 Rhesus-Antigene. Ausschlaggebend dafür, ob man Rhesus-positiv oder Rhesus-negativ ist, ist aber der sogenannte Rhesusfaktor D.

Von Rhesus-positivem Blut spricht man dann, wenn sich auf der Membran der roten Blutkörperchen ein Proteinantigen befindet, das man als Rhesusfaktor D bezeichnet.

Bestimmt hast Du schon einmal von dem vermeintlich blauen Blut gehört, das in den Adern adliger Personen fließt. Dass es sich dabei nicht wirklich um blaues Blut handelt, sondern die Adern Adliger aufgrund ihrer Blässe diesen Eindruck vermittelten, ist heutzutage hinreichend bekannt. Doch wusstest Du, dass rund 43 Menschen weltweit sogenanntes goldenes Blut besitzen?

Natürlich handelt es sich auch hierbei nicht um Blut der Farbe Gold. Vielmehr soll diese Bezeichnung zum Ausdruck bringen, dass das Blut dieser Personen unfassbar wertvoll ist. Sie besitzen die Blutgruppe Rh-Null. Das bedeutet, dass sie keinen der zahlreichen Rhesusfaktoren auf der Oberfläche ihrer roten Blutkörperchen besitzen und ihr Blut allen Menschen gespendet werden kann.

Blutgruppe 0 Positiv

Was bedeutet also Blutgruppe 0 positiv? Wie Du bereits weißt, besitzen Menschen, die Blutgruppe 0 positiv aufweisen, weder das Antigen A noch das Antigen B. Der Rhesusfaktor ist bei ihnen hingegen ausgeprägt. In einigen Ländern wie den USA, China, Irland oder Saudi-Arabien stellt diese Blutgruppe die häufigste in der Bevölkerung dar.

Blutgruppe 0 Negativ – Besonderheiten

Menschen, die Blutgruppe 0 negativ aufweisen, besitzen keine A- und B-Antigene auf ihren roten Blutkörperchen. Im Unterschied zu Blutgruppe 0 positiv ist hier aber auch der Rhesusfaktor D nicht ausgeprägt. Das Erythrozytenkonzentrat (also die roten Blutkörperchen) von Menschen mit Blutgruppe 0 negativ gilt aufgrund der beschriebenen Eigenschaften als Universalspenderblut. Daher kann es allen Menschen gespendet werden.

Blutgruppe Häufigkeit

Die Häufigkeit der Blutgruppen unterscheidet sich je nachdem, welchen geografischen Raum man betrachtet. In Deutschland besitzen 37% der Bevölkerung Blutgruppe A positiv. Am zweithäufigsten findet sich mit 35% die Blutgruppe 0 positiv. Weniger häufig kommen die Blutgruppen B positiv (9%), 0 negativ und A negativ (6%), AB positiv (4%) und B negativ (2%) in der Bevölkerung vor. Die seltenste Blutgruppe stellt die Blutgruppe AB negativ mit ca. 1% in Deutschland dar.

Weltweit betrachtet stellt die Blutgruppe 0 positiv die häufigste Blutgruppe dar, dicht gefolgt von der Blutgruppe A positiv. Ansonsten entspricht die Verteilung der Blutgruppen ungefähr der in Deutschland. Das kannst Du Dir in der folgenden Grafik noch einmal im Detail anschauen:

Blutgruppe 0 Blutgruppen Häufigkeit weltweit StudySmarterAbbildung 2: Verteilung der Blutgruppen weltweit.

Blutgruppe 0 Blutgruppen Häufigkeit Deutschland StudySmarterAbbildung 3: Verteilung der Blutgruppen in Deutschland.

Blutgruppe 0 – Vor- und Nachteile

Welche Blutgruppe man hat, ist glücklicherweise für die wenigsten Menschen im Alltag von Relevanz. Denn nur die wenigsten Menschen benötigen im Laufe ihres Lebens eine Bluttransfusion, bei der sich einige der nachfolgenden Vor- und Nachteile der verschiedenen Blutgruppen erst herausstellen.

Vorteile Blutgruppe 0

Vorteil der Blutgruppe 0 ist, dass Menschen dieser Blutgruppe ihr Blut sowohl Menschen mit Blutgruppe A, B oder AB spenden können. Deswegen freuen sich die Blutspendedienste besonders über Blut dieser Blutgruppe. Außerdem ist ihre Prävalenz für einige Krankheiten geringer als bei den anderen Blutgruppen.

Blutgruppe 0 Krankheiten

Grundsätzlich ist das Risiko für bestimmte Erkrankungen von sehr vielen Faktoren abhängig. Dazu zählen unter anderem genetische Faktoren, verschiedene Umwelteinflüsse, die Ernährung und vieles mehr.

Doch auch die Blutgruppe kann die Anfälligkeit einer Person für bestimmte Erkrankungen erhöhen. Im Großen und Ganzen scheinen Personen mit Blutgruppe 0 im Vergleich zu den anderen Blutgruppen weniger anfällig für gewisse Erkrankungen zu sein.

So neigt ihr Blut seltener dazu, zu verklumpen. Dadurch sind sie statistisch betrachtet seltener von Thrombosen oder ähnlichen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems betroffen. Im Gegensatz zu Personen mit der Blutgruppe AB – Menschen dieser Blutgruppe sind durchschnittlich häufiger von derartigen Erkrankungen betroffen.

Außerdem scheinen Menschen der Blutgruppe 0 Studien im Vergleich zu Blutgruppe B zufolge weniger empfänglich für Malaria-Infektionen mit schwerem Verlauf zu sein.

Nachteile Blutgruppe 0

Menschen mit der Blutgruppe 0 besitzen Antikörper gegen die Antigene A und B, sodass sie ausschließlich Blut derselben Blutgruppe erhalten können.

Ein weiterer Nachteil der Blutgruppe 0 zeigt sich besonders im Sommer. Denn Versuchen zufolge mögen Mücken das Blut der Blutgruppe 0 besonders gerne.

Blutgruppe 0 – ethnische Herkunft

Welchen Zusammenhang es zwischen der ethnischen Herkunft und der Blutgruppe 0 gibt, wird seit Jahren erforscht.

Man vermutet, dass sich die Blutgruppe 0 durch eine Mutation aus der Blutgruppe A entwickelt hat. Eine Hypothese zum Erfolg dieser Blutgruppe heutzutage ist, dass Menschen mit dieser Mutation in Afrika aufgrund ihrer geringeren Anfälligkeit für tödlich verlaufende Malaria-Infektionen einen Selektionsvorteil gegenüber ihren Mitmenschen hatten. Dadurch hat sich diese Blutgruppe im Laufe der Evolution immer mehr durchgesetzt.

Auch heute noch ist die Blutgruppe daher in den Tropen Afrikas und in Amerika weiter verbreitet als beispielsweise in Europa.

Blutgruppe 0 – Das Wichtigste

  • Blutgruppen Vererbung: Die Blutgruppe ist vererbbar. Die Antigene A und B werden kodominant vererbt. Gegenüber der Blutgruppe 0 verhalten sich Blutgruppe A und B dominant.
  • Blutgruppe 0 Merkmale: Die roten Blutkörperchen der Blutgruppe 0 tragen keine A- und B- Antigene auf ihrer Oberfläche.
  • Blutgruppe 0 Resusfaktor: Neben den A-, B- und H-Antigenen des AB0-Systems, können sich auf den Blutzellen außerdem sogenannte Rhesusfaktoren befinden.
    • Blutgruppe 0 Positiv: Menschen mit der Blutgruppe 0 positiv besitzen den Rhesusfaktor D.
    • Blutgruppe 0 Negativ: Menschen mit der Blutgruppe 0 positiv besitzen den Rhesusfaktor D nicht.
    • Blutgruppe 0 Negativ Besonderheiten: Menschen mit Blutgruppe 0 negativ gelten als Universalspender.
  • Blutgruppe Häufigkeit: Die am weltweit häufigsten vorkommende Blutgruppe ist Blutgruppe 0 positiv. In Deutschland kommt Blutgruppe A positiv am häufigsten vor.
  • Blutgruppe 0 Nachteile: Menschen mit Blutgruppe 0 stellen vergleichsweise ein attraktiveres Ziel für Stechmücken dar.
  • Blutgruppe 0 Krankheiten: Menschen mit Blutgruppe 0 sind vergleichsweise seltener von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Thrombosen betroffen.
  • Blutgruppe 0 ethnische Herkunft: Die Blutgruppe 0 entstand wahrscheinlich in Afrika aufgrund einer Mutation und setzte sich aufgrund des Selektionsvorteils im Bezug auf Malaria stärker durch.

Nachweise

  1. Jan C. Behrends et al. (2021). Physiologie. Thieme.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Blutgruppe 0

Die Blutgruppe 0 negativ kommt in Deutschland nur bei 6% der Bevölerung vor. Weltweit betrachtet besitzen 7% der Gesamtbevölkerung die Blutgruppe 0 negativ.

Die Blutgruppe 0 wird rezessiv vererbt. Welche Blutgruppe vererbt wird, hängt von dem AB0-Gen ab. Es kommt in verschiedenen Ausprägen vor - als Allel A, Allel B und Allel 0. Die Allele für die Blutgruppen A und B sind dominant gegenüber 0, sodass es, wenn z. B. A und 0 vorliegen, zur Ausprägung der Blutgruppe A kommt.  

Die Blutgruppe 0 kann den anderen Blutgruppen gespendet werden, weil die Erythrozyten keine A oder B Antigene auf ihrer Oberfläche tragen, die mit eventuell vorhandenen Antikörpern des Empfängers reagieren könnten.  

Blutgruppe 0 besitzt Antikörper gegen die Antigene A und B. Eine Transfusion von Blut der Blutgruppe A, Blutgruppe B oder Blutgruppe AB würde zur Verklumpung der roten Blutkörperchen führen. Daher können Menschen mit dieser Blutgruppe nur Blut der Blutgruppe 0 empfangen.  

Finales Blutgruppe 0 Quiz

Frage

Welche Blutgruppensysteme sind in der Transfusionsmedizin besonders relevant?

Antwort anzeigen

Antwort

Besonders relevant sind in der Transfusionsmedizin 

  • das AB0-System und
  • das Rhesus-Sytem.

Frage anzeigen

Frage

Welche Blutgruppen unterscheidet man im AB0-System?

Antwort anzeigen

Antwort

Im AB0-System unterscheidet man

  • Blutgruppe A,
  • Blutgruppe B,
  • Blutgruppe AB und
  • Blutgruppe 0.

Frage anzeigen

Frage

Wie wird die Blutgruppe 0 vererbt?

Antwort anzeigen

Antwort

dominant

Frage anzeigen

Frage

Welche Blutgruppe kommt weltweit am häufigsten vor?

Antwort anzeigen

Antwort

Blutgruppe 0 positiv

Frage anzeigen

Frage

Gegen welche Blutgruppen-Antigene bildet das Immunsystem von Menschen mit Blutgruppe 0 Antikörper aus?

Antwort anzeigen

Antwort

gegen Antigen A

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Frage

Wann spricht man von Rhesus-negativem Blut?

Antwort anzeigen

Antwort

Von Rhesus-negativem Blut spricht man dann, wenn sich auf den roten Blutkörperchen kein Rhesusfaktor D befindet.

Frage anzeigen

Frage

Welchen Genotyp kann eine Person mit Blutgruppe A aufweisen?

Antwort anzeigen

Antwort

AA

Frage anzeigen

Frage

Welche Blutgruppe ist für Mücken besonders attraktiv?

Antwort anzeigen

Antwort

Blutgruppe A

Frage anzeigen

Frage

Welches Blut können Menschen mit der Blutgruppe 0 empfangen?

Antwort anzeigen

Antwort

Blutgruppe 0

Frage anzeigen

Frage

Wie heißt das Gen, welches die Blutgruppe eines Menschen bestimmt?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Gen, welches die Blutgruppe eines Menschen bestimmt, wird als AB0-Gen bezeichnet. 

Frage anzeigen

Frage

Welche Blutgruppe hat eine Person mit dem Genotyp HH?

Antwort anzeigen

Antwort

Eine Person mit dem Genotyp HH hat Blutgruppe 0.

Frage anzeigen

Frage

Für welche Erkrankungen sind Menschen mit Blutgruppe 0 weniger anfällig?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Blut von Menschen mit Blutgruppe 0 neigt weniger zu Verklumpungen. Deshalb haben sie beispielsweise ein vergleichsweise geringeres Risiko, an Thrombosen zu erkranken.

Frage anzeigen

Frage

Aus welcher Blutgruppe ist Blutgruppe 0 wahrscheinlich durch eine Mutation hervorgegangen? 

Antwort anzeigen

Antwort

Blutgruppe 0

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Frage

Welchen Zuckerrest besitzt Antigen H?

Antwort anzeigen

Antwort

N-Acetylgalactosamin

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