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Mendelsche Regeln

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Mendelsche Regeln

Am Anfang war die Erbse, dann kamen die Regeln. Vielleicht hast du im Biologie Unterricht schon von den Mendelschen Regeln gehört. Doch was sagen sie aus und welche Bedeutung haben sie? Und was haben sie mit Erbsen zu tun?

Mendelschen Regeln – Definition und Geschichte

Alles begann mit Gregor Mendel (1822-1884). Der Augustinermönch experimentierte in seinem Klostergarten mit Erbsenpflanzen. Er führte Kreuzungsexperimente durch, versuchte also aus Erbsenpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen Nachkommen zu erzeugen. Diese Versuche wertete er statistisch aus - das heißt konkret: Er zählte Erbsen.

Zunächst fiel ihm auf, dass Erbsenpflanzen deren Nachkommen in Bezug auf ein bestimmtes Merkmal alle identisch waren, reinerbig (=homozygot) für dieses Merkmal sein mussten. Bildeten also alle Nachkommen einer Pflanze grüne Samen, schlussfolgerte er, dass die Pflanze reinerbig für die grüne Samenfarbe war. Seine Beobachtungen dokumentierte er akribisch.

Dies half ihm, hinter der vermeintlich zufälligen Weitergabe bestimmter Pflanzenmerkmale, universelle Regeln beziehungsweise Gesetzmäßigkeiten zu entdecken. Basierend auf seinen Kreuzungsexperimenten stellte er drei Regeln auf:

Wie so oft wurde die Bedeutung von Mendels Entdeckung erst nach seinem Tod völlig erkannt.

Mendelsche Regel 1 - Die Uniformitätsregel

Die erste Mendelsche Regel findet dann Anwendung, wenn zwei für ein Merkmal reinerbige Individuen miteinander gekreuzt werden. Die daraus resultierenden Nachkommen sind - daher der Name Uniformitätsregel - alle gleich (uniform) in Bezug auf das entsprechende Merkmal.

Es ist dabei irrelevant, ob es sich um einen dominant-rezessiven oder intermediären Erbgang handelt. Sobald die Eltern (P-Generation) homozygot für ein bestimmtes Merkmal sind, werden deren Nachkommen (F1-Generation) untereinander uniform sein.

Solche Erbgänge kannst du übersichtlich darstellen, indem du einem Merkmal, das von einem Gen codiert wird, den Anfangsbuchstaben des dominanten Merkmals zuordnest.

Du nimmst als Beispiel eine Pflanze mit roten und eine Pflanze mit weißen Blüten. Du weißt, dass die rote Blütenfarbe das dominante Merkmal ist. Daher gibst du dem Gen für die rote Farbe den Großbuchstaben "R". Der Genvariante für die weiße Farbe den Kleinbuchstaben "r". So weißt du, dass es sich um die gleiche Merkmalsart handelt. Da eukaryotische Organsimen diploid sind, also über einen doppelten Chromosomensatz verfügen, gibst du Merkmale immer mit beiden Allelen an, zum Beispiel "RR" für eine reinerbige Pflanze mit roter Blüte.

Mendelsche Regel Uniformitätsregel  StudySmarterAbbildung 1: Beispiel zur Uniformitätsregel Quelle: wikipedia.de

In der Abbildung siehst du einen möglichen Erbgang, der dir die Uniformitätsregel beispielhaft vor Augen führt. In der P-Generation erkennst du die zwei reinerbigen Individuen. Diese haben folgende Gene:

Allel für „rote Blüte“ (dominant): R (roter Kreis)

Allel für „weiße Blüte“ (rezessiv): r (weißer Kreis)

Da Nachkommen bei der geschlechtlichen Fortpflanzung immer je ein Chromosom von je einem der Elternindividuen erhalten, verfügt jedes Merkmal über zwei Genorte (Allele). Der Genotyp der Pflanzen setzt sich aus beiden Allelen zusammen:

Genotyp der reinerbig roten Pflanze: RR

Genotyp der reinerbig weißen Pflanze: rr

In der Genetik musst du zwischen dem Genotyp und dem Phänotyp unterscheiden:

Der Genotyp bezeichnet die genetische Ausstattung eines Individuums. Damit sind erstmal alle Gene gemeint. Bezieht man sich auf ein spezifisches Gen beziehungsweise Merkmal, so sagt der Genotyp aus, ob ein Individuum rein- oder mischerbig für dieses Merkmal ist.

Der Phänotyp beschreibt das Erscheinungsbild eines Individuums. Auch diese Bezeichnung bezieht sich auf die Gesamtheit aller Merkmale. Ein Phänotyp kann dabei durch mehrere Genotypen ausgeprägt werden.

Wie du in der Abbildung siehst, haben alle Nachkommen eine rote Blüte - das Gen für die rote Blütenfarbe ist also dominant. Die Nachkommen der F1-Generation sind alle heterozygot (mischerbig) für das Merkmal Blütenfarbe. Dies kannst du auch in einem sogenannten Kombinationsquadrat übersichtlich darstellen:

KeimzellenRR
rRrRr
rRrRr

Mendelsche Regel 2 - Die Spaltungsregel

Kreuzt man nun die uniformen Individuen der F1-Generation untereinander, so erhält man eine bestimmte Merkmalsausprägung bei der nächsten Generation von Nachkommen (F2-Generation). Diese ist in der zweiten Mendelschen Regel beschrieben.

Mendelsche Regel Spaltungsregel StudySmarter

Abbildung 2: Schematische Darstellung der Spaltungsregel Quelle: wikipedia.de

In der Abbildung siehst du einen beispielhaften Erbgang, der verdeutlich, warum die zweite Mendelsche Regel auch Spaltungsregel heißt: Die Nachkommen in der F2-Generation sind nicht mehr gleich, denn ihre Geno- und Phänotypen spalten sich auf. Das siehst du auch in dem Kombinationsquadrat.

KeimzellenRr
RRRRr
rRrrr

Die Nachkommen in der F2-Generation bilden nun sowohl rote, als auch weiße Blüten aus. Dabei ist das Verhältnis von Individuen mit roter Blüte zu solchen mit weißer Blüte 3 : 1. Dieses Verhältnis betrifft jedoch nur den Phänotyp. Für die Genotypen lässt sich ein Verhältnis von RR : Rr : rr = 1 : 2 : 1 beobachten. Dabei treten die ursprünglich reinerbigen Genotypen der P-Generation in der F2-Generation wieder auf.

Mendelsche Regel 3 - Die Unabhängigkeitsregel

In den bisherigen Beispielen kam immer nur ein Merkmal vor, das vererbt wurde (monohybrider Erbgang). Was passiert aber, wenn zwei Merkmale gleichzeitig an die Nachkommen weitergegeben werden (dihybrider Erbgang)?

Dafür gibt es die dritte Mendelsche Regel, auch Unabhängigkeitsregel genannt. Sie gilt jedoch nur, wenn die beiden Merkmale unabhängig voneinander vererbt werden. Das bedeutet, dass die Gene dafür auf unterschiedlichen Chromosomen liegen.

Diesmal können die Blüten der Pflanzen aus dem Beispiel nicht nur rot oder weiß, sondern auch glatt (G) oder gekräuselt (g) sein. Wie du wahrscheinlich gleich erkennst, ist "glatt" hier das dominante Merkmal.

Auch bei der Unabhängigkeitsregel gehst du in der P-Generation von homozygoten Individuen aus:

Phänotypen der P-Generation: glatte, rote Blüte × gekräuselte, weiße Blüte

Genotypen der P-Generation: GGRR ggrr

Keimzellen der P-Generation: RG rg

Kannst du dir denken, warum bei den Keimzellen der P-Generation plötzlich nur noch zwei statt vier Buchstaben stehen? Die Antwort findest du am Ende des Artikels.

Mit diesen Informationen kannst du das Kombinationsquadrat aufstellen:

KeimzellenGRGR
grGgRrGgRr
grGgRrGgRr

Wie dir vielleicht auffällt, sind die Genotypen - und damit auch die Phänotypen - aller Nachkommen in der F1-Generation gleich. Sie haben rote, glatte Blüten. Die erste Mendelsche Regel gilt also auch, wenn zwei Merkmale vererbt werden.

Doch was passiert nun, wenn die Individuen der F1-Generation untereinander gekreuzt werden? Folgende Keimzellen gibt es in der F1-Generation: GR, Gr, gR und gr.

Damit kannst du das Kombinationsquadrat aufstellen:

KeimzellenGRGrgRgr
GRGGRRGGRrGgRRGgRr
GrGGRrGGrrGgRrGgrr
gRGgRRGrRrggRRggRr
grGgRrGgrrggRrggrr

Wie du siehst, sind das ganz schön viele Möglichkeiten. Die kursiv hervorgehobenen Genotypen der Diagonale sind übrigens alle reinerbig für das jeweilige Merkmal. Wenn du genau hinsiehst, erkennst du auch, dass nun zwei neue homozygote Genotypen entstanden sind: GGrr (glatte, weiße Blüte) und ggRR (gekräuselte, rote Blüte). Die Gene wurden also - im Vergleich zur P-Generation - neu kombiniert. Deswegen nennt man die dritte Mendelsche Regel auch Neukombinationsregel.

Die Phänotypen der F2-Generation treten dabei immer in einem bestimmten Verhältnis auf:

rot-glatt rot-gekräuselt weiß-glatt weiß-gekräuselt

9 : 3 : 3 : 1

Erinnerst du dich noch an die Frage von oben? Hier kommt die Antwort: Wie du vielleicht schon weißt, verfügen Keimzellen nur über einen halben Chromosomensatz, da sie eine Meiose (Reifeteilung) durchlaufen. Daher verfügen sie nur noch über ein Allel, das ein bestimmtes Merkmal ausprägt.

Mendelsche Regeln – Blutgruppen

Jeder Mensch besitzt nur eine Blutgruppe. Um welche es sich handelt ist abhängig von den Blutgruppen der Eltern, denn auch die Vererbung von Blutgruppen lässt sich anhand der Mendelschen Regeln erklären. Dabei wird jeweils ein Allel der Mutter und ein Allel des Vaters an das Kind vererbt. Welches Allel genau vererbt wird geschieht zufällig.

Allgemein besitzt jeder Mensch einen diploiden Chromosomensatz. Dieser setzt sich aus zwei Allelen zusammen, dem Allel des Vaters und dem der Mutter. Zusammen ergeben diese Allele den Genotyp. Dieser kann wiederum entweder reinerbig oder mischerbig sein:

  • Beim reinerbigen, homozygoten Genotyp besitzt das Kind zwei gleiche Allele. Mögliche Kombinationen sind demnach: AA, BB oder 00.
  • Beim mischerbigen, heterozygoten Genotyp unterscheiden sich die beiden Allele voneinander. Daher sind nu AB, A0 oder B0 mögliche Kombinationsmöglichkeiten.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Blutgruppen, die durch ihren Genotyp zu unterscheiden sind:

  • Blutgruppe 0 (Genotyp: 00)
  • Blutgruppe A (Genotyp: AA oder A0)
  • Blutgruppe B (Genotyp: BB oder B0)
  • Blutgruppe AB (Genotyp: AB)

Die Allele A und B stellen bei der Vererbung der Blutgruppe die dominanten Allele dar. Sie setzten sich also gegenüber dem Allel 0 durch. Zum Beispiel kann bei der Blutgruppe A trotzdem der mischerbige Genotyp "A0" vorliegen. Jedoch ist das Allel "A" dominant gegenüber dem Allel "0". Das Allel 0 ist daher als rezessiv zu bezeichnen. Darüberhinaus sind die Allele A und B als codominant zu bezeichnen. Bei ihrer Kombination (AB) werden beide Antigene im gleichen Verhältnis gebildet.

Doch auch phänotypisch lassen sich die Blutgruppen über ihre Antigene unterscheiden. Genauer gesagt differenziert man die Blutgruppen indem man das Antigen ausfindig macht, welches sich die Membran der Erythrozyten legt. Bei der Blutgruppe A handelt es sich auch um das Antigen A. Die Blutgruppe B besitzt das Antigen B. Bei der Blutgruppe AB ist sowohl das Antigen A, als auch das Antigen B zu finden. Hingegen besitzt die Blutgruppe 0 keine Antigene.

Anhand des Kombinationsquadrats kannst du erschließen, welche Blutgruppe vererbt wird. Dabei kannst du aus der Blutgruppe des ersten und zweiten Elternteils alle möglichen Genotypen des Kindes herausfinden.

Mendelsche Regeln Kombinationsquadrat der Blutgruppen StudySmarterAbbildung 3: Kombinationsquadrat der Blutgruppen

Demnach können aus den Blutgruppen der Eltern die folgenden möglichen Blutgruppen des Kindes geschlossen werden:

Blutgruppe der ElternMögliche Blutgruppe des Kindes
A und AA und 0
A und BA, B, AB und 0
A und ABA, B und AB
A und 0A und 0
0 und 00
0 und BB und 0
0 und ABA und B
B und B B und 0
B und ABA, B und AB
AB und ABA, B und AB

Besitzt ein Elternteil die Blutgruppe "0" und das andere Elternteil die Blutgruppe "B", so ist es ausgeschlossen, dass das Kind möglicherweise die Blutgruppe "A" oder "AB" hat. Stattdessen sind nur "B" und "0" mögliche Blutgruppen des Kindes. Teilweise kann auch mittels der Blutgruppe eine Vaterschaft ausgeschlossen werden, da in diesem Fall zum Beispiel kein Mann mit der Blutgruppe "A" der Vater des Kindes sein könnte.

In Deutschland besitzen die meisten Menschen die Blutgruppe A, welche mit 43% die häufigste Blutgruppe darstellt. Diese ist dicht gefolgt von der Blutgruppe 0. Die Blutgruppe 0 tritt bei 41% der Menschen in Deutschland auf. Am seltensten ist die Blutgruppe AB mit etwa 5%.

Mendelsche Regeln – Augenfarbe

Auch die Vererbung der Augenfarbe kann mittels der Mendelschen Regeln erklärt werden. Das Kind erbt jeweils ein Allel, welches das Merkmal für die Farbe der Augen trägt, vom Vater und eins von der Mutter.

Im Allgemeinen gilt die Augenfarbe braun am dominantesten. Hingegen ist die Augenfarbe blau rezessiv. Das Allel für die Augenfarbe blau kann somit dem Kind weitervererbt werden, obwohl es selbst keine blauen Augen besitzt, sondern das Merkmal brauner Augen aufweist. Dies ist bei mischerbigen, heterozygoten Individuen der Fall.

Zum Beispiel kann das Phänomen auftreten, dass keines der Elternteile blaue Augen besitzt, aber das Kind trotzdem phänotypisch blaue Augen aufweist. In diesem Fall haben zum Beispiel die Großeltern blaue Augen und diese in rezessiver Form weitervererbt. Das Merkmal setzt sich nun aber bei dem Enkelkind durch, da von Mutter und Vater jeweils das rezessive Gen vererbt wird, welches für blaue Augen codiert. Das Enkelkind ist somit reinerbig und weißt zwei mal dasselbe Allel auf.

Anhand der folgenden Abbildung kannst du erkennen, wie wahrscheinlich das Auftreten einer Augenfarbe in Abhängigkeit der Augenfarbe der Eltern ist:

Mendelsche Regeln Vererbung der Augenfarbe StudySmarterAbbildung 4: Vererbung der Augenfarbe

Mendelsche Regeln - Das Wichtigste

  • Gregor Mendel erstellte die Mendelschen Regeln Ende des 19 Jhd. als er Erbsen kreuzte.
  • Seine Regeln beschreiben, wie bestimmte Merkmale von einer zur anderen Pflanzengeneration vererbt werden.
  • Laut der 1. Mendelschen Regel (Uniformitätsregel) sind alle Nachkommen zweier Individuen, die sich in einem Merkmal homozygot unterscheiden, gleich (uniform).
  • Nach der 2. Mendelschen Regel (Spaltungsregel) spalten sich die Geno- und Phänotypen der Nachkommen zweier für ein Merkmal heterozygoter Eltern in einem bestimmten Verhältnis auf.
  • Kreuzt man Individuen, bei denen zwei unabhängige Merkmale vererbt werden, kommt es zur Neukombination der Merkmale (3. Mendelsche Regel).

Häufig gestellte Fragen zum Thema Mendelsche Regeln

Die drei Mendelschen Regeln sind die:

  1. Uniformitätsregel
  2. Spaltungsregel
  3. Unabhängikeitsregel.

Die zweite Mendelsche Regel, auch Spaltungsregel genannt, besagt, dass die Nachkommen uniformer Individuen der F1-Generation unterschiedliche Geno- und Phänotypen aufweisen. Diese spalten sich in einem bestimmten Verhältnis auf. 

Die dritte Mendelsche Regel wird auch Unabhängigkeitsregel genannt. Sie gilt nur, wenn zwei Merkmale (dihybrider Erbgang) an die Nachkommen weiter gegeben werden, die auf unterschiedlichen Chromosomen liegen. Diese sind unabhängig voneinander.

Die Uniformitätsregel ist die erste Mendelsche Regel und besagt, dass bei der Kreuzung zweier für ein Merkmal reinerbiger Individuen, gleichförmige (uniforme) Nachkommen entstehen. Die Uniformität gilt dabei für das vererbte Merkmal.

Finales Mendelsche Regeln Quiz

Frage

Wie entstanden die Mendelsche Regeln?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Gregor Mendel (1822-1884), ein Augustinermönch, führte im Garten seines Klosters Kreuzungsexperimente mit Erbsenpflanzen durch und wertete sie statistisch aus
  • So gelang es ihm, Gesetze zu finden, die bestimmen wie bestimmte Merkmale der Pflanzen vererbt werden
  • Er stellte drei Gesetze auf, die bis heute als Mendelsche Regeln bezeichnet werden
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Frage

Wie lauten die Mendelschen Regeln?

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Antwort

Die 1. Mendelsche Regel: die Uniformitätsregel

Die 2. Mendelsche Regel: die Spaltungsregel

Die 3. Mendelsche Regel: die Unabhängigkeitsregel


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Frage

Welche Experimente führte Mendel genau durch?

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Antwort

  • Mendel untersuchte über längere Zeit die Nachkommen von Erbsenpflanzen
  • Als die Nachkommen einer Pflanze mit Bezug auf ein bestimmtes Merkmal alle gleich waren, konnte er davon ausgehen, dass die Eltern im Bezug auf dieses Merkmal reinerbig (homozygot) waren
  • Hatten also alle Nachkommen einer Pflanze gelbe Samen, ging er davon aus, dass die Elternpflanzen mit Bezug auf die Samenfarbe reinerbig waren
  • Dann kreuzte er verschiedene reinerbige Pflanzen und wertete die Ergebnisse statistisch aus
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Frage

Wie lautet die 1. Mendelsche Regel?

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Antwort

Uniformitätsregel:

Die erste Mendelsche Regel findet dann Anwendung, wenn zwei für ein Merkmal reinerbige Individuen miteinander gekreuzt werden. Die daraus resultierenden Nachkommen sind - daher der Name Uniformitätsregel - alle gleich (uniform) in Bezug auf das entsprechende Merkmal.

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Frage

Wann sind die Individuen der F1-Generation untereinander immer gleich?

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Antwort

Es ist egal, ob es sich um einen monohybriden oder dihybriden, als auch ob es sich um einen dominant-rezessiven oder einen intermediären Erbgang handelt. Sofern die Eltern reinerbig sind, sind sie untereinander immer gleich.

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Frage

Wie stellt man Erbgänge schematisch dar?

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Antwort

  • Man nutzt eine Symbolschreibweise
  • Dabei wird einem Gen ein Buchstabe zugeordnet
  • Wir wählen hier den Anfangsbuchstaben des dominanten Merkmals, allerdings können auch die Anfangsbuchstaben des Alphabets genutzt werden
  • Bei einem dominant-rezessiven Erbgang erhalten beide Allele den gleichen Buchstaben
  • Dabei nutzt man Großbuchstaben für dominante und Kleinbuchstaben für rezessive Gene


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Frage

Wie würde das Kombinationsquadrat aussehen, wenn zwei reinerbige Pflanzen, davon eine Pflanze mit roten Blüten (Genotyp: RR) und eine Pflanzen mit weißen Blüten (Genotyp: rr) miteinander gekreuzt würden? 


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Antwort

Keimzellen R  R

r                  Rr  Rr

r                  Rr  Rr

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Frage

Wie lautet die die 2. Mendelsche Regel?

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Antwort

Kreuzt man Individuen der F1-Generation untereinander, so treten in der F2-Generation sowohl Merkmalsausprägungen der F1-Generation als auch der P-Generation in einem bestimmten Zahlenverhältnis auf.

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Frage

Wie lautet die 3. Mendelsche Regel?

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Antwort

  • Unabhängigkeitsregel
  • Kreuzt man in einem dihybriden dominant-rezessiven Erbgang die Individuen der F1-Generation untereinander, so spalten sich die Merkmalsausprägungen der Nachkommen in der F2-Generation im Zahlenverhältnis 9 : 3 : 3 : 1 auf. Dabei werden die Gene unabhängig voneinander neu kombiniert.



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Frage

Worauf bezieht sich die 3. Mendelsche Regel?

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Antwort

  • Sie bezieht sich auf einen sogenannten dihybriden Erbgang
  • Das bedeutet, die Vererbung von zwei Merkmalen wird untersucht. Dabei gilt die Regel nur, wenn die Gene nicht gekoppelt sind, also auf unterschiedlichen Chromosomen liegen


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Frage

Welche Genotypen haben die vier Blutgruppen?

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Antwort

  • Blutgruppe 0 (Genotyp: 00)
  • Blutgruppe A (Genotyp: AA oder A0)
  • Blutgruppe B (Genotyp: BB oder B0)
  • Blutgruppe AB (Genotyp: AB)
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Frage

Welches Allel bei der Vererbung von Blutgruppen ist rezessiv?

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Antwort

Das Allel 0 ist rezessiv, da sich die anderen Allele A und B gegenüber 0 durchsetzten.
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Frage

Welche neue reinerbige Geno- und Phänotypen treten in der F2-Generation aus dem Beispiel auf?

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Antwort

  • GGrr (rot, gekräuselt)
  • ggRR (weiß, glatt)


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Frage

Wie nennt man das Auftreten neuer Typen?

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Antwort

Neukombination der Gene


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Frage

In welchem Verhältnis treten die neuen Phänotypen im Beispiel der F2-Generation auf?

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Antwort

rot-glatt,    rot-gekräuselt, weiß-glatt,   weiß-gekräuselt

       9        :           3        :            3        :            1


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Frage

Kann ein Kind blaue Augen haben, auch wenn beide Elternteile grüne Augen haben?

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Antwort

Ja, das Phänomen kann auftreten auch wenn keines der Elternteile blaue Augen besitzt. In diesem Fall haben zum Beispiel die Großeltern blaue Augen und diese in rezessiver Form weitervererbt. Das Merkmal setzt sich nun aber bei dem Enkelkind durch, da von Mutter und Vater jeweils das rezessive Gen vererbt wird, welches für blaue Augen codiert. Das Enkelkind ist somit reinerbig und weißt zwei mal dasselbe Allel auf.

Frage anzeigen

Frage

Was besagte die Vermischungshypothese?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Vermischungshypothese beschrieb, dass Gameten erbliche Bestandteile enthalten, die sich bei der Verschmelzung miteinander vermischen.

Frage anzeigen

Frage

Was besagte die Partikelhypothese?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Partikelhypothese besagte, dass jede erbliche Determinante jeweils eine eigene physikalische Form besaß, die auch nach der Verschmelzung erhalten bleibt.

Frage anzeigen

Frage

Wer war Gregor Mendel?

Antwort anzeigen

Antwort

Gregor Mendel war ein Mönch, der im 19. Jahrhundert Kreuzungsexperimente durchführte. Er studierte Mathematik, Physik und Biologie an der Universität in Wien und beschrieb die gleichnamigen Mendelschen Regeln.

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Frage

Welches Versuchsobjekt zog Gregor Mendel heran?

Antwort anzeigen

Antwort

Er nutzte die Erbsenpflanze Pisum sativum.

Frage anzeigen

Frage

Warum nutzte Gregor Mendel die Erbsenpflanze Pisum sativum?

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Antwort

Sie sind leicht zu kultivieren und die Fortpflanzung kann leicht kontrolliert werden.

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Frage

Was ist ein Merkmal?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Merkmal ist eine beobachtbare, physikalische Eigenschaft des Organismus, wie die Blütenfarbe.

Frage anzeigen

Frage

Was ist eine Merkmalsform?

Antwort anzeigen

Antwort

Eine Merkmalsform ist eine Ausbildung bzw. Ausprägung eines Merkmals, wie die Blütenfarbe violett.

Frage anzeigen

Frage

Was ist ein Allel?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Allel bezeichnet ein von zwei möglichen Formen eines Gens. Dies ist in dem doppelten Chromosomensatz des Organismus begründet. Organismen und Zellen, die diese Eigenschaft besitzen, nennt man diploid.

Frage anzeigen

Frage

Was bezeichnet Homozygotie?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Organismus wird auf ein Merkmal bezogen als reinerbig oder homozygot bezeichnet, wenn zwei gleiche Allele eines Gens im Erbgut des Organismus vorliegen.

Frage anzeigen

Frage

Was bezeichnet Heterozygotie?

Antwort anzeigen

Antwort

Umgekehrt nennt man einen Organismus auf ein Merkmal bezogen mischerbig oder heterozygot, wenn zwei unterschiedliche Allele eines Gens im Erbgut des Organismus vorliegen.

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Frage

Was ist die Parentalgeneration?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Parentalgeneration (manchmal auch “Elterngeneration”) bezeichnet die Ausgangsgeneration für Untersuchungen bzw. Experimente in der Verhaltensforschung und der Genetik. Die Parentalgeneration ist der Ausgangspunkt einer Abstammungslinie und wird häufig mit einem P (aus dem lateinischen parentalis für “elterlich”) abgekürzt.

Frage anzeigen

Frage

Was ist die erste Filialgeneration?

Antwort anzeigen

Antwort

Die erste Filialgeneration (manchmal auch “Tochtergeneration”) bezeichnet die nächstfolgende Generation auf die Parentalgeneration in Untersuchungen bzw. Experimenten in der Verhaltensforschung und der Genetik. Die erste Filialgeneration umfasst die unmittelbaren Nachkommen und wird häufig mit einem F1 (aus dem lateinischen filius für “Sohn” bzw. filia für “Tochter”) abgekürzt.

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Frage

Was ist die zweite Filialgeneration?

Antwort anzeigen

Antwort

Die zweite Filialgeneration (manchmal auch “Tochtergeneration”) bezeichnet die nächstfolgende Generation auf die erste Filialgeneration in Untersuchungen bzw. Experimenten in der Verhaltensforschung und der Genetik. Die zweite Filialgeneration umfasst die unmittelbaren Nachkommen und wird entsprechend mit einem F2 (aus dem lateinischen filius für “Sohn” bzw. filia für “Tochter”) abgekürzt.

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Frage

Was ist ein Hybrid?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Hybrid ist ein Nachkomme aus Kreuzungen von Lebewesen, die sich in einem oder mehreren Eigenschaften unterscheiden. Kreuzungen nennt man dementsprechend Hybridkreuzungen.

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Frage

Was besagt die 1. Mendelsche Regel, die Uniformitätsregel?

Antwort anzeigen

Antwort

Die 1. Mendelsche Regel besagt, dass alle Nachkommen von zwei Individuen, die in einem Merkmal unterschiedlich und jeweils homozygot sind, dasselbe äußerliche Merkmal – denselben Phänotyp – aufweisen. Sie sind in ihrer Erscheinungsform uniform.

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Frage

Wann gilt die 1. Mendelsche Regel, die Uniformitätsregel, nicht?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie gilt nicht für zwei unterschiedliche Merkmale, die auf demselben Chromosom liegen, d. h. nicht unabhängig voneinander vererbt werden. Man nennt diesen Fall Genkopplung.

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Frage

Was ist ein Punnett-Quadrat?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Punnett-Quadrat (auch Rekombinationsquadrat bzw. Kombinationsquadrat genannt) ist ein Konstrukt, das die Häufigkeiten der Genotypen der nächstfolgenden Generation berechnet.


Bei der Berechnung des Punnett-Quadrats wird zunächst an den Rändern des Quadrats die Allele der Gameten der vorhergehenden Generation aufgetragen.

Hierauf kombiniert man die Reihen- und Spaltenbeschriftung im jeweiligen Abschnitt des Quadrats. Nun können einerseits die möglichen Genotypen der nachfolgenden Generation betrachtet und andererseits die entsprechenden Zahlenverhältnisse berechnet werden.


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Frage

Was ist ein intermediärer Erbgang?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein intermediärer Erbgang zeichnet sich durch die Vererbung eines Gens aus, bei dem unterschiedliche Allele sich im Phänotyp in einer Mischform ausprägen. Das bedeutet, dass keines der beiden Allele sich eindeutig durchsetzt. Man nennt daher das Gen auch unvollständig-dominant, da keines der Allele eindeutig dominiert.

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Frage

Was besagte die Vermischungshypothese?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Vermischungshypothese beschrieb, dass Gameten erbliche Bestandteile enthalten, die sich bei der Verschmelzung miteinander vermischen.

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Frage

Was besagte die Partikelhypothese?

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Antwort

Die Partikelhypothese besagte, dass jede erbliche Determinante jeweils eine eigene physikalische Form besaß, die auch nach der Verschmelzung erhalten bleibt.

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Frage

Wer war Gregor Mendel?

Antwort anzeigen

Antwort

Gregor Mendel war ein Mönch, der im 19. Jahrhundert Kreuzungsexperimente durchführte. Er studierte Mathematik, Physik und Biologie an der Universität in Wien und beschrieb die gleichnamigen Mendelschen Regeln.

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Frage

Welches Versuchsobjekt zog Gregor Mendel heran?

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Antwort

Er nutzte die Erbsenpflanze Pisum sativum.

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Frage

Warum nutzte Gregor Mendel die Erbsenpflanze Pisum sativum?

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Antwort

Sie sind leicht zu kultivieren und die Fortpflanzung kann leicht kontrolliert werden.

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Frage

Was ist ein Merkmal?

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Antwort

Ein Merkmal ist eine beobachtbare, physikalische Eigenschaft des Organismus, wie die Blütenfarbe.

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Frage

Was ist eine Merkmalsform?

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Antwort

Eine Merkmalsform ist eine Ausbildung bzw. Ausprägung eines Merkmals, wie die Blütenfarbe violett.

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Was ist ein Allel?

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Antwort

Ein Allel bezeichnet ein von zwei möglichen Formen eines Gens. Dies ist in dem doppelten Chromosomensatz des Organismus begründet. Organismen und Zellen, die diese Eigenschaft besitzen, nennt man diploid.

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Was bezeichnet Homozygotie?

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Antwort

Ein Organismus wird auf ein Merkmal bezogen als reinerbig oder homozygot bezeichnet, wenn zwei gleiche Allele eines Gens im Erbgut des Organismus vorliegen.

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Was bezeichnet Heterozygotie?

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Antwort

Umgekehrt nennt man einen Organismus auf ein Merkmal bezogen mischerbig oder heterozygot, wenn zwei unterschiedliche Allele eines Gens im Erbgut des Organismus vorliegen.

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Frage

Was ist die Parentalgeneration?

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Antwort

Die Parentalgeneration (manchmal auch “Elterngeneration”) bezeichnet die Ausgangsgeneration für Untersuchungen bzw. Experimente in der Verhaltensforschung und der Genetik. Die Parentalgeneration ist der Ausgangspunkt einer Abstammungslinie und wird häufig mit einem P (aus dem lateinischen parentalis für “elterlich”) abgekürzt.

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Frage

Was ist die erste Filialgeneration?

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Antwort

Die erste Filialgeneration (manchmal auch “Tochtergeneration”) bezeichnet die nächstfolgende Generation auf die Parentalgeneration in Untersuchungen bzw. Experimenten in der Verhaltensforschung und der Genetik. Die erste Filialgeneration umfasst die unmittelbaren Nachkommen und wird häufig mit einem F1 (aus dem lateinischen filius für “Sohn” bzw. filia für “Tochter”) abgekürzt.

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Frage

Was ist die zweite Filialgeneration?

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Antwort

Die zweite Filialgeneration (manchmal auch “Tochtergeneration”) bezeichnet die nächstfolgende Generation auf die erste Filialgeneration in Untersuchungen bzw. Experimenten in der Verhaltensforschung und der Genetik. Die zweite Filialgeneration umfasst die unmittelbaren Nachkommen und wird entsprechend mit einem F2 (aus dem lateinischen filius für “Sohn” bzw. filia für “Tochter”) abgekürzt.

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Frage

Was ist ein Hybrid?

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Antwort

Ein Hybrid ist ein Nachkomme aus Kreuzungen von Lebewesen, die sich in einem oder mehreren Eigenschaften unterscheiden. Kreuzungen nennt man dementsprechend Hybridkreuzungen.

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Frage

Was besagt die 2. Mendelsche Regel, die Spaltungsregel?

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Antwort

Die 2. Mendelsche Regel (auch Spaltungsregel genannt) besagt, dass die Nachkommen einer Parentalgeneration, die in einem Merkmal heterozygot sind, sich in der zweiten Filialgeneration in verschiedene phänotypischen Ausprägungen aufspalten.


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Frage

Wann gilt die 2. Mendelsche Regel, die Spaltungsregel, nicht?

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Antwort

Sie gilt nicht für zwei unterschiedliche Merkmale, die auf demselben Chromosom liegen, d. h. nicht unabhängig voneinander vererbt werden. Man nennt diesen Fall Genkopplung.

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