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Ökosystem

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Ökosystem

In der Ökologie spielen Ökosysteme eine wichtige Rolle. Ökosysteme bestehen aus einer Lebensgemeinschaft vieler verschiedener Arten und ihrer direkten Lebensumwelt. Ökosysteme bilden somit offene, dynamische sowie komplexe Einheiten unserer Umwelt und unterliegen durch wechselnde Umweltfaktoren ständigem Wandel.

Das Ökosystem: Definition

Ein Ökosystem setzt sich aus Organismen und ihrem abiotischen Umfeld sowie der Wechselwirkung zwischen den Organismen zusammen. Da sowohl die biotischen als auch die abiotischen Umweltfaktoren je nach Region, Landschaft und Einwohner variieren, gibt es eine Reihe von verschiedenen Ökosystemen.

In einem Ökosystem nennt man den Lebensraum der Organismen, das Biotop, und das Beziehungsgefüge der Lebewesen miteinander Biozönose.

Merkmale von Ökosystemen

Ökosysteme werden durch eine Reihe von Merkmalen charakterisiert. In den folgenden Absätzen werden dir die verschiedenen Merkmale genauer erläutert.

Räumliche und zeitliche Struktur von Ökosystemen

Ein Ökosystem kann räumlich und zeitlich gegliedert werden. Die zeitliche Struktur resultiert aus periodisch schwankenden Umweltfaktoren im Jahresverlauf. Die räumliche Struktur definiert sich anhand beständiger Umweltfaktoren.

Die räumliche Struktur im Ökosystem

In jedem Ökosystem ergibt sich eine bestimmte räumliche Struktur, die durch die biotischen und abiotischen Faktoren beeinflusst wird. Je nach Ausrichtung der Faktoren oder der Lebensgemeinschaften wird das Ökosystem, räumlich gesehen, entweder horizontal oder vertikal gegliedert.

Im Falle des Waldes besitzt das Ökosystem zum Beispiel eine vertikale Struktur. Das Licht nimmt von höheren zu niedrigeren Etagen beständig ab. Daraus folgt, dass in den verschiedenen Etagen unterschiedliche Pflanzen und Tiere leben, die an die jeweilige Sonnen- und Regenintensität angepasst sind.

Ökosystem vertikale Darstellung Struktur des Waldes StudySmarterAbbildung 1: Schematische Darstellung der vertikalen Struktur des Waldes Quelle: wikipedia.org

Die zeitliche Gliederung im Ökosystem

Ökosysteme haben aber auch immer eine zeitliche Struktur. Ein anschauliches Beispiel dafür sind die Laubwälder Mitteleuropas. Die über das Jahr schwankenden Temperaturen, Lichtverhältnisse und Regenfälle geben den Ökosystemen sozusagen zeitliche Vorgaben.

Der herbstliche Laubfall, ausgelöst durch Wind und sinkende Temperaturen, ist ein gut sichtbares Beispiel für die zeitliche Struktur eines Ökosystems.

Stoffkreisläufe im Ökosystem

In einem Ökosystem sind durchgängig bestimmte Stoffkreisläufe aktiv. Anorganische und organische Stoffe werden durchgehend ineinander umgewandelt. Das geschieht üblicherweise mit Hilfe von Lichtenergie oder chemischer Energie, wobei biochemische und geochemische Prozesse ineinandergreifen.

Biogeochemische Stoffkreisläufe

Da in einem Ökosystem biologische, chemische und geologische Prozesse ineinandergreifen, heißen diese Kreisläufe auch biogeochemische Kreisläufe. Diese sind also das Ergebnis von vier verzahnten Teilen des Ökosystems: Der Erde, dem Wasser, dem Sonnenlicht und der Ernährungsstufen der Organismen (Trophiestufen).

Die wichtigsten Stoffkreisläufe sind

  • der Kohlenstoffkreislauf,
  • der Schwefelkreislauf und
  • der Stickstoffkreislauf.

Eine gesonderte Stellung nimmt der globale Wasserkreislauf ein. Er wird nicht in demselben Umfang durch Organismen beeinflusst, wie die bereits genannten Kreisläufe. Er wird hauptsächlich von der Energie der Sonne angetrieben.

Die Trophiestufen im Ökosystem

In einem Ökosystem gibt es drei Trophiestufen: Die Primärproduzenten (Produzenten), die Konsumenten (Verbraucher) und die Destruenten (Zersetzer). Sie erfüllen alle eine bestimmte Funktion, weshalb sie oft auch funktionelle Elemente eines Ökosystems genannt werden.

Ökosystem Stoffkreislauf StudySmarterAbbildung 2: Nährstoffkreislauf in einem Ökosystem

Primärproduzenten sind Organismen wie grüne Pflanzen, Algen oder Mikroorganismen, die anorganische Grundstoffe in organische Stoffe umwandeln.

Die wichtigste Reaktion für die Speicherung von Sonnenlicht in Molekülen ist die Fototosynthese-Reaktion. Aus der produzierten Glukose können andere energiereiche Stoffe (Fette, Aminosäuren) synthetisiert werden.

Konsumenten wie Säugetiere, Vögel oder Amphibien verwenden diese energiereichen organischen Stoffe als Energiequelle. Hiermit sind also Tiere gemeint, die Pflanzen oder andere Tiere fressen. Um diesen Sachverhalt abzubilden, werden Konsumenten weiterhin in Ordnungen unterteilt.

  • Konsumenten 1. Ordnung (Pflanzenfresser, Primärkonsumenten)
  • Konsumenten 2. Ordnung (Fleischfresser, Sekundärkonsumenten)
  • Konsumenten 3. Ordnung (Fleischfresser, Tertiärkonsumenten, Endkonsumenten)

Destruenten wie Würmer, Insekten und Mikroorganismen nehmen die toten organischen Stoffe von Kot oder Leichen auf und bauen sie zu anorganischen Stoffen ab. Diese werden dann wieder von den Primärproduzenten aufgenommen. So entsteht ein kontinuierlicher Stoffstrom in einem Ökosystem.

In einem Ökosystem bildet sich innerhalb der Organismengruppe der Destruenten eine Zersetzungskette aus. Das heißt, organisches Material wird immer weiter zerkleinert und abgebaut. Am Ende der Kette setzen Mikroorganismen organische Stoffe durch interne Prozesse in anorganische Stoffe um. Dieser Prozess wird Remineralisierung genannt.

Nahrungsbeziehungen im Ökosystem

Aus den Trophiestufen in Ökosystemen ergeben sich im Detail komplexe Nahrungsbeziehungen zwischen den Organismen. Die Grundeinheit zur Darstellung solcher Beziehungen stellt die Nahrungskette dar. Aus einer Nahrungskette kann die Trophiestufe eines Organismus im Ökosystem abgeleitet werden.

Allerdings können einzelne Nahrungsketten die Komplexität der Nahrungsbeziehungen in einem Ökosystem nicht ausreichend abbilden. Dazu werden viele Nahrungsketten miteinander zu Nahrungsnetzen verknüpft. Sie können die tatsächlichen Beziehungen der Organismen darstellen, sind aber in der Praxis meistens unübersichtlich.

Nahrungsketten und Nahrungsnetze haben den Nachteil, dass sie keine quantitativen (die Menge betreffenden) Auskünfte über die Organismen geben. Um das relative Verhältnis der Individuenzahl zwischen Produzenten und Konsumenten verschiedener Ordnungen abbilden zu können, werden Nahrungspyramiden verwendet.

Ökosysteme Nahrungspyramide StudySmarterAbbildung 3: Beispielhafte Nahrungspyramide mit drei Trophiestufen

Aus Nahrungspyramiden geht hervor, dass in allen Ökosystemen die Individuenzahl, Biomasse und der Energiegehalt zur Spitze der Pyramide (Erhöhung der Trophiestufe) hin abnehmen.

Selbstregulation von Ökosystemen

Ökosysteme zeigen die Fähigkeit der Selbstregulation nach der Einwirkung von Störfaktoren. Das heißt, dass der Ausgangszustand vor dem Störereignis nach einiger Zeit wieder erreicht werden kann. Diese Form der Selbstregulation ist auf das ökologische Gleichgewicht zwischen den vielen verschiedenen Organismen der Trophiestufen zurückzuführen. Das Ausmaß der Fähigkeit zur Selbstregulation ist also direkt von der Biodiversität des Ökosystems abhängig.

Störfaktoren können z. B. Naturkatastrophen (Überschwemmungen, Waldbrände) oder besonders stark ausgeprägte Schwankungen der biotischen und abiotischen Umweltfaktoren sein.

Die Selbstregulation kann gut an dem Beispiel einer Kiesbank in einem Fluss dargestellt werden. Kiesbänke werden in natürlich verlaufenden Flüssen regelmäßig überspült. Dies hat kurzfristig verheerende Auswirkungen auf die Flora und Fauna der Kiesbank.

Bei einem Hochwasserereignis wird eine Kiesbank vollständig überspült. Pflanzen werden entwurzelt und mit den Tieren zusammen fortgespült. Geht das Hochwasser zurück, wird die trockengelegte Kiesbank zuerst von Pionierarten (Produzenten) besiedelt. Pionierarten bilden nun die Grundlage für die Ansiedelung von zusätzlichen Arten (Konsumenten und Destruenten). Deren Wechselwirkungen untereinander stabilisieren das Ökosystem bis zum nächsten Hochwasser.

Sukzession von Ökosystemen

Unter dem Begriff Sukzession wird die zeitliche Abfolge von Artengemeinschaften in einem Lebensraum zusammengefasst.

Ökosysteme unterliegen als offene Systeme einem ständigen Wandel durch wechselnde Umweltfaktoren. Obwohl sie die Fähigkeit zur Selbstregulation besitzen, unterliegen alle Ökosysteme über lange Zeiträume einem Entwicklungsprozess. Ökosysteme sind also nicht statisch, sondern unterliegen einer natürlichen Abfolge. So wird aus einem Flachlandsee mit einem hohen Biomasseanteil bald ein Moor, auf das wiederum die Ausbildung eines Waldes folgt.

Es lassen sich drei verschiedene Stadien dieser Abfolge unterscheiden:

  • Initialstadium
  • Folgestadien
  • Klimaxstadium

Dabei nimmt die Biodiversität normalerweise zum Klimaxstadium hin zu. Allerdings muss das Endstadium nicht das artenreichste sein.

Verlandung eines Sees:

  1. See (Initialstadium)
  2. Flachmoor (Folgestadium)
    1. Hochmoor (Klimaxstadium)
    2. Wald (Klimaxstadium)

Als Beispiel für die Sukzession kann ein durch den Menschen geschaffenes Ökosystem einer Kiesgrube herangezogen werden. Nach Beendigung der Grabungen füllt sich die Grube mit Grund- und Regenwasser. Darauf folgt eine Erstbesiedelung von im Wasser frei schwebenden (planktonischen) Algen (Phytoplankter) und die Primärproduktion im Wasserkörper beginnt.

Die Erstbesiedelung eines Sees kann durch Wasservögel geschehen. Sie tragen Phytoplankter, Makroalgen, Zooplankter und Fischlaich über das Gefieder, Schwimmfüße und den Schnabel in neue Gewässer ein.

Auf der Basis der Algen bilden sich Nahrungsketten mit ersten Konsumenten (Zooplankter) aus. Die Nahrungsketten werden über die Zeit immer vielfältiger und die Biodiversität steigt kontinuierlich an. Über organische Einträge von außerhalb des Ökosystems (Regen, Wind) wird der Nährstoffgehalt kontinuierlich erhöht.

Die Steigerung des Nährstoffgehaltes erhöht die Primärproduktion im Ökosystem und es kommt zu einer verstärkten Sedimentation. Die Abbaukapazitäten der Destruenten am Seeboden reichen nämlich nicht mehr aus, um das organische Material aus der erhöhten Primärproduktion abzubauen. Die Sedimentation führt zu einer Verlandung des Sees und schließlich zu der Bildung eines Flachmoor-Ökosystems.

Die Menge an Niederschlag entscheidet nun, ob sich auf dem Flachmoor ein trockenes Grasland gefolgt von Gehölzen und Wald oder ein wasserreiches Hochmoor ausbildet.

Ökosystem Sukzession StudySmarterAbbildung 4: Sukzession eines Ökosystems am Beispiel eines Sees

Ökosysteme: Beispiele

Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Ökosystemen. In den folgenden Absätzen lernst du die am weitesten verbreiteten Arten und deren Unterschiede kennen.

Ökosystem Wald

Aktuell sind circa 30 % der Landoberfläche des Planeten mit dem Ökosystem Wald bedeckt. Diese Zahl geht aber leider in den letzten Jahren durch verstärkte Rodung immer weiter zurück. Mit dem Verlust der Waldflächen kommt es auch zu starken Veränderungen im Klima und Wasserhaushalt dieser Ökosysteme.

Wälder können nicht in allen Regionen der Erde wachsen. Sie sind abhängig von verschiedenen abiotischen Faktoren wie Niederschlagsmenge und Bodenfeuchtigkeit, sowie geringen Temperaturschwankungen und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Aus diesem Grund haben sich verschiedene Arten von Wäldern gebildet, die an ihre Klimazone angepasst sind.

Die Vertiefungen zu den verschiedenen Ökosystemen findest du in den passenden Lernsets auf StudySmarter.

Ökosystem Tropischer Regenwald

In äquatorialen, tropischen Gebieten haben sich die tropischen Regenwälder gebildet. Die ganzjährig hohen Temperaturen, große Niederschlagsmenge und hohe Luftfeuchtigkeit sind die perfekten Voraussetzungen für das Wachsen von großen Bäumen. Dementsprechend hoch ist auch die Produktionsleistung in diesem Ökosystem. Diese Wälder sind immergrün.

Ökosystem Hartlaubwälder

Im Mittelmeergebiet sowie in Chile, Südaustralien und Kalifornien haben sich die sogenannten Hartlaubwälder entwickelt. Durch die trockenen, warmen Sommer und die nährstoffarmen Böden haben sich hier Pflanzenarten mit Verdunstungsschutzeinrichtungen und ausgeprägtem Wasserhaushalt entwickelt. Das Ökosystem der Hartlaubwälder hat eine mittlere Produktionsleistung, obwohl auch diese Wälder immergrün sind.

Ökosystem Laubmischwälder

Die Wälder, die in weiten Teilen von Europa zu finden sind, sind sommergrüne Laubmischwälder. In diesen Ökosystemen sind die Bäume im Frühling und Sommer grün und haben eine mittlere Produktionsleistung. Im Herbst und Winter werden die Blätter wegen der verringerten Sonnenstunden, kalten Böden und niedrigeren Temperaturen abgeworfen.

Ökosystem Boreale Nadelwälder

Boreale Nadelwälder sind Ökosysteme, die man weit im Norden findet. Hier gibt es lange, kalte Winter mit Vegetationsphasen von sechs Monaten. Jedoch sind die Wälder trotzdem immergrün, da Nadelbäume durch Frostschutzmechanismen kein Absterben ihrer Nadeln befürchten müssen. Sie brauchen wenig Wasser und haben im Vergleich zu den anderen Waldökosystemen eine geringe Produktionsleistung.

Ökosystem See

Seen sind große stehende Gewässer, die auf dem Festland verteilt sind und keine direkte Verbindung zum Meer besitzen.

Üblicherweise sind Seen mit Süßwasser gefüllt, jedoch gibt es dabei auch Ausnahmen. Seen, bei denen die Verdunstung des Wassers die neue Wasserzufuhr übersteigt und die keine Abflüsse haben, entwickeln sich zu Salzseen.

Seen haben eine ausgeprägte räumliche Gliederung, die unterschiedliche Lebensräume ermöglicht. Bei Seen unterscheidet man zwischen der Freiwasserzone, auch Pelagial genannt, und der Bodenzone, auch Benthal genannt.

Die für den Stoffhaushalt der Seen relevanteste Zone ist das Pelagial, da hauptsächlich hier die Planktonorganismen leben. Das Plankton, konkret in der Form von Algen und Cyanobakterien, leistet nämlich den Großteil der Primärproduktion in einem See und ist deshalb auch der wichtigste Ausgangspunkt für die meisten Nahrungsbeziehungen in Seen.

Die Bodenzone ist untergliedert in die Tiefenzone, das Profundal, und die Uferzone, das Litoral. Eine Übersicht zur räumlichen Gliederung inklusive der einzelnen Zonen von Seen findest du in Abbildung 5.

Ökosystem Gliederung See StudySmarterAbbildung 5: Räumliche Gliederung des Ökosystems See

Ökosystem Meer

Meere bedecken einen Großteil der Erde und sind vor allem für den globalen Wasserkreislauf und den Kohlenstoffkreislauf von großer Bedeutung. Ozeane speichern nicht nur viel Kohlenstoffdioxid im Wasserkörper. Die hier lebenden Algen und Phytoplankter tragen ebenfalls einen großen Teil zur allgemeinen Fotosyntheseleistung bei.

Wie das Ökosystem See ist auch das Ökosystem des Meeres in verschiedene räumliche Zonen gegliedert. Wie im Ökosystem See gibt es eine Freiwasserzone (Pelagial) und eine Bodenzone (Benthal).

Da die Ozeane bedeutend tiefer und fern vom Festland sind, wird die Wassersäule des Pelagials von oben nach unten in folgende Zonen unterteilt:

  • Epipelagial (0–200 m)
  • Mesopelagial (200–1000 m)
  • Bathypelagial (1000–4000 m)
  • Abyssopelagial (4000–6000 m)
  • Hadopelagial (6000–11000 m)

Wenn du mehr über die einzelnen Freiwasserzonen der Ozeane erfahren möchtest, dann schau im StudySmarter Original "Pelagial" vorbei.

Die Bodenzone der Meere wird in folgende Zonen unterteilt:

  • Litoral (Uferzone, 0–200 m)
  • Supralitoral (Spritzwasserzone)
  • Eulitoral (Gezeitenzone)
  • Sublitoral (Phytal)
  • Bathyal (Kontinentalabhang, 200–4000 m)
  • Abyssal (Tiefseeböden, 900–6000 m)
  • Hadal (Tiefseegräben, 6000–11000 m)

Das StudySmarter Original "Benthal" geht näher auf die unterschiedlichen Bereiche der Bodenzone und die dort lebenden Organismen ein.

Ökosystem Stadt

Städte sind künstliche, menschengemachte Ökosysteme. Sie stellen besondere Bedingungen an die hier lebenden Pflanzen und Tiere. Da sie aus keinem natürlichen Prozess entstanden sind, unterscheiden sich Städte stark von ihrem Umland. Generell finden Organismen in Städten starke Unterschiede in der Ausprägung abiotischer Umweltfaktoren vor.

Durch die starke Bebauung und Asphaltierung ist der Großteil der Böden verdichtet und trocken. Es kommt häufiger zu Niederschlägen im Vergleich zum Umland, allerdings können die verdichteten Böden das Wasser nicht speichern. Überschüssiges Wasser wird durch die Kanalisation abgeführt.

Die Luft im Ökosystem Stadt ist stärker von Feinstaub belastet und die Konzentration an Kohlenstoffdioxid ist erhöht. Durch die allgegenwärtigen Gebäude ist die Intensität des Windes stark abgeschwächt. Die Gebäude und Straßen können Wärme länger speichern als die Grünflächen des Umlands. Sie sorgen somit für eine durchgehend höhere Durchschnittstemperatur.

Innerhalb des Stadt-Ökosystems gibt es weitere kleine Ökosysteme wie Parkanlagen, oder Teiche. Tiere finden hier ein großes Nahrungsangebot in Abfällen und bei der Plünderung von Mülltonnen. Vor allem Vögel können von Fütterungen im Winter profitieren und verlieren ihre Scheu vor den Menschen.

Tauben und Ratten sind gute Beispiele für Organismen, die von dem Bau der Städte profitiert haben. Sie finden genug Nahrung, Brutplätze und Versteckmöglichkeiten und haben fast keine Fressfeinde.

Die speziellen Umweltbedingungen in Städten sorgen dafür, dass Generalisten der Tier- und Pflanzenwelt gedeihen. Natürliche Räuber-Beute-Beziehungen sind nicht bis schwach ausgeprägt. Es kommt zur Ausbildung großer Populationen von Organismen, die gut an ihren Lebensraum angepasst sind.

Ökosystem - Das Wichtigste

  • Ökosysteme sind offene, dynamische Systeme. Sie bestehen aus Organismen, ihren Wechselwirkungen untereinander (Biozönose) und ihrer unbelebten Umwelt (Biotop).
  • Ökosysteme können räumlich und zeitlich untergliedert werden.
  • Die Nahrungsbeziehungen zwischen Produzenten, Konsumenten und Destruenten sorgen für einen kontinuierlichen Stoff- und Energieumsatz in Ökosystemen.
  • Ökosysteme haben die Fähigkeit der Selbstregulierung, unterliegen auf lange Sicht jedoch einer Abfolge von Artengemeinschaften durch wechselnde Umweltbedingungen (Sukzession).

Häufig gestellte Fragen zum Thema Ökosystem

Ein Ökosystem setzt sich aus Organismen und ihrem abiotischen Umfeld sowie der Wechselwirkung zwischen den Organismen zusammen. 

In Deutschland gibt es folgende Ökosystem Typen:

  • Seen
  • Moore
  • Wälder
  • Städte
  • Grasland

  • terrestrisches Ökosystem: Wald
  • aquatisches Ökosystem: See

Digitale Ökosysteme sind keine Ökosysteme im herkömmlichen Sinne der Biologie. 

Finales Ökosystem Quiz

Frage

Auf welche Arten lassen sich Waldarten unterscheiden?

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Antwort

Wälder lassen sich auf drei verschiedene Arten unterscheiden. Sie lassen sich nach Baumart,  Vegetationszone und nach Entwicklungsstadium des Waldes unterteilen.

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Frage

In welche Waldarten lassen sich Wälder unterteilen, wenn man sie nach ihrer Baumart unterteilt?

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Antwort

Es gibt zwei Baumarten, nach denen Wälder unterteilt werden. Laub- und Nadelbäume.

Demnach lassen sich drei Waldarten unterteilen. Laubwälder, Nadelwälder und Mischwälder

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Frage

In welche Entwicklungsphasen lässt sich ein Wald aufteilen?

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Antwort

  • Pionierphase
  • Optimalphase
  • Zerfallphase
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Frage

In welche Klimazonen lässt sich die Erde aufteilen?

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Antwort

Die Erde lässt sich in die vier Haupt Klimazonen, polare Zone, gemäßigte Zone, tropische Zone und subtropische Zone unterteilen. Diesen Klimazonen lassen sich unterschiedliche Vegetationszonen unterordnen.


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Frage

Was versteht man unter einer Vegetationszone?

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Antwort

Eine Vegetationszone ist eine Zone, die eine für die klimatischen Bedingungen charakteristische Pflanzenformation aufweist. Zum Beispiel der boreale Nadelwald


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Frage

Welche Vegetationszonen gibt es?

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Antwort

  • Tundra
  • borealer Nadelwald, Laub- und Mischwald, Steppe
  • Hartlaubgehölze, Savanne, Wüste
  • Regenwald
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Frage

Was versteht man unter der Produktionsleistung eines Baumes?

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Antwort

Unter der Produktionsleistung eines Baumes versteht man wie viel Sauerstoff von einem Baum produziert wird.

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Frage

Wie nennt sich der Vorgang, der dazu führt das ein Wald von einem Entwicklungsstadium in das nächste gelangt?

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Antwort

Sukzession

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Frage

In welchen Gebieten ist der boreale Nadelwald angesiedelt?

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Antwort

Der boreale Nadelwald ist in Nordamerika, Europa und Nordasien angesiedelt

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Frage

Wodurch entstehen unterschiedliche Waldarten?

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Antwort

Unterschiedliche Waldarten entstehen durch die unterschiedliche Verteilung der Klimazonen auf der Erde. 


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Frage

In welche Schichten lässt sich ein Wald einteilen?

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Antwort

  • Baumschicht
  • Strauchschicht
  • Krautschicht
  • Moosschicht
  • Wurzelschicht
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Frage

Wie hoch kann die Strauchschicht werden?

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Antwort

1 bis 5 Meter

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Frage

Welche Tiere und Pflanzen findet man in der Krautschicht?

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Antwort

Hier finden sich Pflanzen wie Blumen, Kräuter und Gräser.

Tiere die sich in dieser Schicht finden sind zum Beispiel Schmetterlinge, Raupen, Bienen, Käfer 

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Frage

An welchen Orten in einem Wald ist die Strauchschicht besonders üppig und warum?

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Antwort

Die Strauchschicht wird üppiger, wenn viel Licht den Waldboden erreicht. Daher sieht man insbesondere an Lichtungen oder am Waldrand viele Sträucher und Büsche.


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Frage

Was versteht man unter einer Pflanzengesellschaft?

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Antwort

Eine Pflanzengesellschaft ist eine Gruppe von verschiedenen Pflanzen, die ähnliche Ansprüche an Klima und Bodenbeschaffenheit stellen

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Frage

Welche Baumarten wachsen in einem Schattenwald?

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Antwort

Tannen, Buchen und Fichten

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Frage

Was versteht man unter einem Frühblüher?

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Antwort

Pflanzen die sehr früh im Jahr blühen. Die Frühblüher kommen hauptsächlich in Laubwäldern vor.

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Frage

Welche Pflanzen finden sich in der Moosschicht?

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Antwort

Hier wachsen hauptsächlich, wie der Name bereits sagt, Moose, aber auch Pilze, Flechten und kleine Blütenpflanzen wie der Sauerklee.

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Frage

Was sind typische Bewohner der Wurzelschicht?

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Antwort

Typische Bewohner der Wurzelschicht sind Tausendfüßer und Regenwürmer.

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Frage

Wie kann man sich den Aufbau eines Waldes am besten bildlich vorstellen?

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Antwort

Am besten kann man sich den Wald als ein Haus vorstellen. Mit der Baumschicht als Dach des Hauses und der Wurzelschicht als Keller.

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Frage

Was ist die Definition der Tundra?

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Antwort

Als Tundra (auch Kältesteppe) bezeichnet man die baumlose Vegetationszone zwischen Nadelwald (auch Taiga) und Kältewüste.

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Frage

Zwischen welchen beiden Vegetationszonen stellt die Tundra eine Art "Übergangszone" dar?

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Antwort

Man könnte die Tundra aufgrund ihrer Eigenschaften als "Übergangszone" zwischen den arktischen Eisgebieten und dem nördlichen Nadelwald betrachten.

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Frage

Wie viel Prozent der Landmasse machen Tundren aus?

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Antwort

Insgesamt machen Tundren nur etwa 3% - 4% der Landmasse der Erde aus.

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Frage

Von welchen drei Arten der Tundra kann man unterscheiden?

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Antwort

Man unterscheidet von antarktischer, arktischer und alpiner Tundra.

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Frage

Wo liegt die antarktische Tundra?

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Antwort

Diese Art Tundra ist, wie der Name bereits vermuten lässt, hauptsächlich am Rand der Antarktis zu finden. Es gibt aber noch ein paar weitere Orte im Süden der Südhalbkugel, wo sich diese Vegetationszone befindet. Dazu gehören zum Beispiel Feuerland und einige andere Inseln nahe der Antarktis.

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Frage

Wo liegt die arktische Tundra?

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Antwort

Bei arktischen Tundren handelt es sich um Tundren auf der Nordhalbkugel, die sich zum Beispiel in Ländern wie Alaska, Kanada, Russland oder Skandinavien befinden.

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Frage

Wo liegt die alpine Tundra?

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Antwort

Anders als die antarktische und arktische Tundra befinden sich alpine Tundren nicht nahe der Pole, sondern können in vielen Gebirgen aufgefunden werden. Je nach Gebirge kann es dabei zu Unterschieden kommen, in welcher Höhe man die alpine Tundra antrifft. Bei dem Himalaya ist sie erst in 4000 Meter Höhe zu finden, bei den Alpen allerdings schon in 2000 Meter Höhe.

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Frage

Wie ist die Temperatur in Tundren?

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Antwort

Aufgrund der Orte ihrer Verbreitung herrscht in Tundren ein sehr kaltes Klima. Im Durchschnitt liegt die Temperaturen in den kalten Monaten zwischen -17 °C und -40 °C. Dies kann allerdings von Region zu Region stark schwanken, vor allem in wärmeren Breiten kann die Temperatur in den warmen Monaten auch bis zu 25 °C ansteigen.

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Frage

Warum sind Tundren stets feucht, obwohl die Niederschlagsrate sehr niedrig ist?

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Antwort

Dies liegt daran, dass es aufgrund der langen Zeit des Frosts und den kalten Temperaturen zu wenig Verdunstung kommt.

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Frage

Was passiert im Sommer mit den Permafrostböden der Tundra?

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Antwort

Da im Sommer die obere Eisschicht schmilzt, kommt es in dieser Zeit zu Überschwemmungsgebieten und es bildet sich eine sumpfige Steppe.

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Frage

Warum gibt es keine Bäume in Tundren?

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Antwort

Sie können sich zum einen nicht mit ihren Wurzeln im Boden verankern, da dieser fast dauerhaft gefroren ist; zum zweiten könnten sie, selbst wenn sie Wurzeln schlagen könnten, aus dem gefrorenen Boden kein Wasser aufnehmen.

Frage anzeigen

Frage

Welche Pflanzen gibt es in der Tundra?

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Antwort

In der Tundra überleben die Pflanzen, die wenig wachsen und unempfindlich gegenüber der Kälte sind. Dazu gehören zum Beispiel verschiedene Gräser, Moose, Flechten, Kräuter und Sträucher.

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Frage

Durch welche menschlichen Einflüsse wird die Tundra besonders gefährdet?

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Antwort

Die Tundra wird vor allem durch Rohstofförderung, die globale Luftverschmutzung und Erwärmung der Erde gefährdet.

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Frage

Inwiefern wird die Tundra durch Rohstoffförderung gefährdet?

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Antwort

Tundren sind sehr empfindliche Ökosysteme. Schon kleine Störungen können gravierende Folgen für das ganze Klima der Gebiete haben. Umso gefährlicher ist es, dass unter vielen Tundraböden wertvolle Bodenschätze liegen, dessen Förderungen große Risiken bringen können.

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Frage

Inwiefern wird die Tundra durch die globale Luftverschmutzung gefährdet?

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Antwort

Nicht nur schädigt die verstärkte Ultraviolettstrahlung durch das Ozonloch Tiere und Pflanzen direkt, sondern die Freisetzung der Schadstoffe in der Luft sorgt auch für die Versauerung von Gewässern und schädigt Flechten, die für die Ernährung vieler in der Tundra heimischen Tiere essentiell ist.

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Frage

Inwiefern wird die Tundra durch die globale Erwärmung gefährdet?

Antwort anzeigen

Antwort

Permafrostböden tauen auf und hinterlassen nicht nur in der Natur, sondern auch an Straßen und Gebäuden Schäden. Außerdem besteht das Risiko, dass durch das Auftauen große Mengen an Methan in die Atmosphäre gelangen, wodurch wiederum die globale Erwärmung noch mehr herangetrieben wird.

Frage anzeigen

Frage

Welche Art von Laubwäldern findet sich in Mitteleuropa?

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Antwort

Sommergrüne Laubwälder

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Frage

In welche Waldarten lassen sich Mischwälder unterteilen?

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Antwort

Sie lassen sich in Laubmischwälder und Nadelmischwälder unterteilen.

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Frage

Was passiert in der Pionierphase?

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Antwort

In dieser Phase beginnt ein neuer Wald heranzuwachsen. Die Bäume sind noch sehr jung und klein und daher anfällig gegenüber Krankheiten, Wildverbiss und klimatischen Einflüssen. Zudem gibt es in dieser Phase noch keinen Kronenschluss.

Frage anzeigen

Frage

In welchem Entwicklungsstadium eines Waldes schließt sich das Kronendach?

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Antwort

In der Optimalphase

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Frage

Was bestimmt, welche Pflanzen in einer Vegetationszone vorherrschend sind?

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Antwort

Welche Pflanzen in einer Vegetationszone vorherrschend sind, ist abhängig von dem Klima dieses Großraums.

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Frage

Welche Tierarten kann man in Baumstämmen und in der Rinde eines Baumes finden?

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Antwort

Der Specht zieht hier zum Beispiel seine Jungen auf. Andere Baumstamm Bewohner sind auch Fledermäuse oder Siebenschläfer. Unter der Baumrinde finden zudem noch viele Insekten ein Zuhause.

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Frage

Warum kann es in den unteren Schichten teilweise sehr dunkel werden und wie umgehen Pflanzen in den unteren Schichten dieses Problem?

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Antwort

In den unteren Schichten kann es sehr dunkel werden, da das dichte Blätterdacht oft nicht viel Licht bis auf den Boden durchlässt.


Daher müssen Blumen und andere Pflanzen, die in dieser Schicht wachsen, im Frühling blühen, wenn die Bäume noch keine Blätter tragen und daher mehr Licht auf den Waldboden gelangt. Solche Pflanzen nennt man Frühblüher.

Frage anzeigen

Frage

In welchem Stockwerk des Waldes leben die meisten neu beschriebenen Pflanzen- und Tierarten und warum?

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Antwort

Sie leben in der Baumschicht, da diese teilweise sehr unzugänglich ist.

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Frage

Welche Pflanzen kann man in der Strauchschicht finden?

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Antwort

In der Strauchschicht wachsen Sträucher, wie Haselnuss, Weißdorn und Holunder. Es finden sich hier aber auch junge Bäume, die noch größer werden.

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Frage

Was bewirkt das Kronendach?

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Antwort

Die Blätter der Bäume bilden eine Art Dach, das sogenannte Kronendach. Dadurch wird verhindert, das zu viel Sonnenlicht auf den Waldboden gelangt.

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Frage

Was ist die Definition einer Wüste?

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Antwort

Als Wüste bezeichnet man ein Gebiet auf der Erde, welches kaum bis gar keine Vegetation hat und einen extrem geringen Niederschlag pro Jahr aufweist.

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Frage

In welche Kategorien kann man Wüsten ganz grundsätzlich einordnen?

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Antwort

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass man im Allgemeinen von Trockenwüsten und von Eis- oder Kältewüsten unterscheiden kann.

Frage anzeigen

Frage

Was sind Trockenwüsten?

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Antwort

Trockenwüsten werden dadurch charakterisiert, dass sie sehr heiß sind und einen großen Wassermangel haben (bekanntestes Beispiel: Sahara)

Frage anzeigen

Frage

Was sind Eis- und Kältewüsten (im Vergleich zu Trockenwüsten)?

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Antwort

Eis- und Kältewüsten unterscheiden sich von Trockenwüsten in ihrer Temperatur: Statt großer Hitze herrscht in ihnen eisige Kälte (bekanntestes Beispiel: Antarktis).

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