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Demökologie

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Demökologie

Die Demökologie (auch: Populationsökologie) ist neben der Autökologie und der Synökologie ein Teilbereich der Ökologie. Sie beschäftigt sich mit Merkmalen von Populationen und wird heutzutage primär für Aussagen über die Entwicklung von Populationen genutzt.

Demökologie – Definition

Die Demökologie ist ein Teilgebiet der Ökologie. Sie wird auch Populationsökologie genannt und beschäftigt sich mit bestimmten Merkmalen und Gesetzmäßigkeiten von Populationen.

Zu diesem Merkmalen gehören vorrangig die formalen Merkmale: Populationsgröße, die Altersstruktur der Population, das Geschlechterverhältnis und die Verteilung der Population im Raum. Und die funktionalen Merkmale: Sterblichkeit, Verhalten und Fruchtbarkeit.

Diese Merkmale werden sowohl im Ist-Zustand, als auch über die Zeit betrachtet. Außerdem beinhaltet die Demökologie die Abhängig der Population von der Umwelt und die Interaktion mit anderen Populationen. Aufgeteilt wird die Demökologie in der heutigen Zeit in die zwei Teilbereiche: die Populationsstruktur und die Populationsdynamik.

Während der Begriff Demökologie aus dem griechischen (demos = Volk) stammt, kommt der Begriff Populationsökologie aus dem lateinischen (populus = Volk). An der Bedeutung ändert sich jedoch nichts.

Demökologie, Synökologie und Autökologie

In der Ökologie unterscheidet man in drei Teilbereiche: die Demökologie, die Synökologe und die Autökologie.

Sie unterscheiden sich alle voneinander, es gibt aber auch Überscheidungen der Bereiche und in vielem ergänzen sie einander. Die Demökologie hat insbesondere Überschneidungen mit der Synökologie, welche sie mit den Wechselwirkungen zwischen verschieden Populationen und Arten in Ökosystemen beschäftigt.

Demökologie – Populationsstruktur

Die Populationsstruktur beinhaltetet die aktuelle Größe, Ausbreitung und Zusammensetzung der Population. Hierbei werden Strukturen bezüglich Altersverteilung, Rollenverteilung, Geschlechterverteilung und Hierarchien innerhalb der Population untersucht.

Wenn du noch mehr zum Thema Populationsstruktur wissen willst, schau am besten gleich bei dem gleichnamigen Artikel auf StudySmarter vorbei!

Populationsgröße

Die Populationsgröße ist die Anzahl der Individuen einer Population zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie hängt von der Geburtenrate (auch: Reproduktionsrate) der Sterberate und zum Teil auch von der Wanderungsrate ab.

Populationsdichte

Die Populationsdichte betrachtet die Größe der Population in Relation auf einen speziellen Lebensraum. Sie ist von vielen Faktoren abhängig, unter anderem von: der Verfügbarkeit von Nahrung und Platz, Fressfeinden, Parasiten und Konkurrenz.

Altersstruktur

Die Altersstruktur beschreibt die Verteilung der Individuen einer Population auf die unterschiedlichen Altersklassen.

In dem Artikel Altersstruktur in Deutschland gibt es ausführliche Informationen zur Altersstruktur.

Geschlechterverhältnis

Das Geschlechterverhältnis ist das quantitative Zahlenverhältnis zwischen den Geschlechtern in einer bestimmten Population zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Mehr zum Thema Geschlechterverhältnis gibt es im gleichnamigen Artikel :)

Demökologie – Populationsdynamik

Bei der Populationsdynamik werden Veränderungen in der Größe und Ausbreitung der Population analysiert, sowie das Verhalten bestimmter Populationen gegenüber anderen Populationen und gegenüber ihrer Umwelt.

Weitreichendere Informationen zur Populationsdynamik, findest du im passenden Artikel dazu, klick dazu einfach auf den Begriff!

Wachstum

Ebenso wie die Populationsgröße ist das Wachstum von der Geburten- und der Sterberate abhängig. Die Wachstumsrate r gibt die Veränderung der Individuenanzahl einer Population in einem bestimmten Zeitraum an.

Berechnet wird die Wachstumsrate mit folgender Formel:

Geburtenrate - Sterberate = Wachstumsrate

Geburtenrate

Die Geburtenrate gibt an, wie viele Nachkommen auf Individuen einer Population (bezieht sich meistens auf 1000 Individuen) in einem bestimmten Zeitraum geboren werden.

Sterberate

Die Sterberate beschreibt die Anzahl der Todesfälle auf die Gesamtanzahl der Individuen einer Population in einem bestimmten Zeitraum.

Im Artikel Geburten- und Sterberate gibt es weitere Informationen dazu :)

Wanderungsrate

Die Wanderungsrate beschreibt die Anzahl emigrierter und immigrierter Individuen einer Population in einem bestimmten Zeitraum.

Fortpflanzungsstrategien

Bei Tieren wird in zwei Fortpflanzungsstrategien unterschieden: die r-Strategen und die K-Strategen. Der zentrale Unterschied zwischen den r- und den K-Strategen ist die Reproduktionsrate. Organismen, die die r-Strategie verfolgen, orientieren sich an der maximalen Wachstumsrate der Population und weisen somit eine hohe Reproduktionsrate vor.

Organismen, die die K-Strategie verfolgen, bleiben bei der Zahl der Nachkommen bei ihrer Kapazitätsgrenze. Sie haben eine niedrige Reproduktionsrate.

Ausführlichere Informationen zu den Fortpflanzungsstrategien gibt es im gleichnamigen Artikel oder jeweils im Artikel zur r-Strategie und K-Strategie :)

Wechselwirkung mit anderen Populationen

Wechselwirkungen von Populationen mit anderen Populationen sind vor allem Teil der Synökologie. Jedoch auch in der Demökologie ist das Verhalten von Populationen anderen Populationen und die daraus resultierenden Folgen etwa für die Populationsstruktur von großer Bedeutung.

Räuber-Beute-Beziehung

Die Räuber-Beute-Beziehung lässt sich auch auf komplette Populationsbestände ausweiten, weshalb sie auch in der Demökologie eine wichtige Rolle spielt. Die Lotka-Volterra-Regeln gelten auch bei einer Räuber-Beute-Beziehung von gesamten Populationen.

Demökologie Räuber Beute Beziehung StudySmarterAbbildung 1: Räuber-Beute-Beziehung (Quelle: nachhilfe-team.net)

Lotka-Volterra-Regeln

1. Lotka-Volterra-Regel: Die Populationskurven von Fressfeind und Beute schwanken periodisch. Die Maxima der Fressfeindpopulation folgen dabei phasenverzögert denen der Beutepopulation.

2. Lotka-Volterra-Regel: Die Populationskurven schwanken jeweils um einen Mittelwert.

3. Lotka-Volterra-Regel: Vermindert man die Fressfeind- und die Beutepopulation gleich stark, nimmt die Individuenzahl der Beutetiere schneller wieder zu als die ihrer Fressfeinde.

Konkurrenz

Wie die Räuber-Beute-Beziehung sind Konkurrenzbeziehungen in der Synökologie und auch in der Demökologie von großer Bedeutung. Sowohl innerhalb einer Population, als auch zwischen unterschiedlichen Populationen kann Konkurrenzverhalten entstehen.

Hierbei wird unterschieden zwischen interspezifischer Konkurrenz (Konkurrenz zwischen Populationen verschiedener Arten) und intraspezifischer Konkurrenz (Konkurrenz innerhalb einer Population). Bei dem Phänomen der Konkurrenzvermeidung versuchen Populationen Lebensräume zu vermeiden, in denen andere Arten leben, die um dieselben Ressourcen konkurrieren.

Kooperation

Bei bestimmten Arten gehen Mitglieder einer Population anstelle einer Konkurrenz eine Kooperation ein. Dies geschieht meist, obwohl ein Mitglied der Population dominanter ist als die anderen und diese somit verdrängen könnte.

Zum Beispiel bei Rudeltieren wie Löwen und Wölfen sind solche Kooperationen zu beobachten. Sie jagen (vor allem größere Tiere) zusammen und beschützen dann auch ihre Beute gemeinsam. So verringern Sie das Risiko der Nahrungskonkurrenz.

Anwendungsmöglichkeiten der Demökologie

Durch die Regelmäßigkeit einiger Vorgänge konnten bereits Modelle erstellt werden, welche Aussagen über die Population und ihre Entwicklung in der Zukunft treffen können. Es ist etwa anhand der Fortpflanzungsstrategien möglich, auf das Wachstum der Population zu schließen.

Zudem werden zum Beispiel die Bestandsdichte und Bestandszahlen von Wildtieren oder Fischen genutzt, um Jagd- und Fangquoten zu berechnen. Dies ist notwendig, um sicherzustellen, dass die Population der bejagten oder befischten Art nicht zusammenbricht. Auch für den Artenschutz ist die Demökologie sehr wichtig.

Demökologie - Das Wichtigste

  • Die Demökologie ist ein Teilbereich der Ökologie. Sie wird auch als Populationsökologie bezeichnet.
  • Die Demökologie beschäftigt sich mit bestimmten Merkmalen und Gesetzmäßigkeiten von Populationen. Aufgeteilt wird sie in die Populationsstruktur und die Populationsdynamik.
  • Die Populationsstruktur beinhaltetet die aktuelle Größe, Ausbreitung und Zusammensetzung der Population. Sie betrachtet den Ist-Zustand.
  • Bei der Populationsdynamik werden Veränderungen in der Größe und Ausbreitung der Population analysiert, sowie das Verhalten bestimmter Populationen gegenüber anderen Populationen und gegenüber ihrer Umwelt.
  • Es gibt viele Anwendungsbereiche der Demökologie. Sie wird unter anderem benötigt, um Aussagen über die Entwicklungen von Populationen in der Zukunft zu machen. Zudem ist sie für den Artenschutz und das Verhindern vom Aussterben bedrohter Arten sehr wichtig.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Demökologie

Die Demökologie (auch: Populationsökologie) ist ein Teilgebiet der Ökologie. Sie beschäftigt sich mit bestimmten Merkmalen und Gesetzmäßigkeiten von Populationen.

Bei der Demökolgie werden bestimmte Merkmalen und Gesetzmäßigkeiten von Populationen betrachtet und analysiert.

Die Demökologie ist ein Teilbereich der Ökologie.

Finales Demökologie Quiz

Frage

Was ist die Definition der Populationsdynamik?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Populationsdynamik bezeichnet die Veränderung einer Population im zeitlichen Verlauf. Häufig wird dabei nur die Anzahl der Individuen und die Ausbreitung betrachtet.

Frage anzeigen

Frage

Erläutere anhand eines Beispiels, was die Populationsdynamik beschreibt.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Man betrachtet eine Fischpopulation in einem See für eine gewisse Zeit
  • Im ersten Monat zählt man 1200 Fische
  • Im zweiten Monat zählt man 1500 Fische
  • Im dritten Monat zählt man 1300 Fische

--> Diese Schwankungen der Anzahl der Individuen in der Population werden als Populationsdynamik bezeichnet

Frage anzeigen

Frage

Von welchen beiden Faktoren unterscheidet man bei den Einflüssen auf das Wachstum einer Population?

Antwort anzeigen

Antwort

Man unterscheidet von dichtabhängigen und dichtunabhängigen Faktoren.

Frage anzeigen

Frage

Was sind dichteabhängige Faktoren?

Antwort anzeigen

Antwort

Bei dichteabhängigen Faktoren handelt es sich meistens um biotische Faktoren, da die Dichte der Population hier eine Rolle spielt.

Frage anzeigen

Frage

Nenne drei dichteabhängige Faktoren.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Intraspezifische Konkurrenz
  • Sozialer Stress
  • Fressfeinde
  • Ansteckende Krankheiten
  • Parasiten
Frage anzeigen

Frage

Nenne fünf dichteunabhängige Faktoren.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Wetter
  • Boden
  • Umweltkatastrophen
  • Unspezifische Fressfeinde
  • Interspezifische Konkurrenz
  • Nicht ansteckende Krankheiten
  • Pestizide
Frage anzeigen

Frage

Was sind dichteunabhängige Faktoren?

Antwort anzeigen

Antwort

Zu den dichteunabhängigen Faktoren gehören insbesondere die abiotischen Faktoren; sie sind unabhängig von der Dichte der Population.

Frage anzeigen

Frage

Was ist ein Ein-Spezies-Modell?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Ein-Spezies-Modell ist ein relativ simples Modell, welches die Entwicklung einer einzelnen Population vor allem unter dichteabhängigen Faktoren betrachtet und sie (mathematisch) darstellt.

Frage anzeigen

Frage

In welche vier Phasen kann man das Wachstum einer Population einteilen?

Antwort anzeigen

Antwort

In die Phasen Lag-Phase, die Phase des postiven Wachstums, die stationäre Phase und die Absterbe-Phase.

Frage anzeigen

Frage

Was passiert während der Lag-Phase?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Sterberate = Geburtenrate
  • Kleine Population, also: kaum Konkurrenz um Nahrung oder Platz, keine Ausbreitung von Krankheiten
  • Aber: Langsame Fortpflanzung
Frage anzeigen

Frage

In welche drei Phasen kann man die Phase des positiven Wachstums unterteilen?

Antwort anzeigen

Antwort

Diese Phase kann noch weiter in exponentielles Wachstum (Phase II), lineares Wachstum (Phase III) und verzögertes Wachstum (Phase IV) unterteilt werden.

Frage anzeigen

Frage

Was passiert während der Phase des positiven Wachstums?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Geburtenrate > Sterberate
  • Zunahme von Konflikten um Nahrung und Platz
  • Geburtenrate wird am Ende der Phase wieder niedriger
Frage anzeigen

Frage

Was passiert während der stationären Phase?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Sterberate = Geburtenrate
  • Ressourcen wie Nahrung und Platz werden vollends ausgeschöpft
Frage anzeigen

Frage

Was passiert während der Absterbe-Phase?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Sterberate > Geburtenrate
  • kleine Populationen haben das Risiko vollends auszusterben
  • Ändern sich die Umstände, kann sich die Population wieder aufbauen
Frage anzeigen

Frage

Was ist ein Multispeziesmodell?

Antwort anzeigen

Antwort

Multispeziesmodelle sind komplexere Modelle, die die Populationen verschiedener Spezies gleichzeitig analysieren.

Frage anzeigen

Frage

Was sind die Voraussetzungen, damit die Lotka-Volterra-Regeln angewendet werden können?

Antwort anzeigen

Antwort

Eine Interaktion von zwei Spezies, die in einem Räuber-Beute-Verhältnis stehen, kann mithilfe von Lotka-Volterra-Regeln beschrieben werden. Damit die Regeln so angewendet werden können, geht man in dem Modell davon aus, dass die biotischen und abiotischen Umweltfaktoren sich nicht stark verändern oder vernachlässigt werden können.

Frage anzeigen

Frage

Nenne die drei Lotka-Volterra-Regeln.

Antwort anzeigen

Antwort

Erste Lotka-Volterra-Regel: periodische Populationsschwankung.

Zweite Lotka-Volterra-Regel: Konstanz der Mittelwerte.

Dritte Lotka-Volterra-Regel: Störung der Mittelwerte.

Frage anzeigen

Frage

Was besagt die Erste Lotka-Volterra-Regel?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Erste-Lotka-Volterra-Regel sagt aus, dass die Größen der Populationen zeitversetzt periodischen Schwankungen ausgesetzt sind. Dabei erreicht die Beutepopulation immer zuerst das Maximum.

Frage anzeigen

Frage

Was besagt die Zweite Lotka-Volterra-Regel?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Zweite-Lotka-Volterra-Regel sagt aus, dass der Mittelwert beider Populationen auf lange Zeit gleich bleibt. Der Mittelwert der Beute ist dabei immer höher.

Frage anzeigen

Frage

Was besagt die Dritte Lotka-Volterra-Regel?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Dritte-Lotka-Volterra-Regel sagt aus, dass, wenn es zu einer Verminderung beider Populationen kommt, die Beutepopulation sich immer zuerst erholt.

Frage anzeigen

Frage

Woran orientiert sich die r-Strategie?

Antwort anzeigen

Antwort

An der Wachstumsrate r

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Frage

Was ist die Kapazitätsgrenze?

Antwort anzeigen

Antwort

Die größtmögliche Anzahl von Individuen einer Art, die in einem Lebensraum langfristig überleben können

Frage anzeigen

Frage

Welches Substantiv beschreibt die r-Strategie am besten?

Antwort anzeigen

Antwort

Quantität

Frage anzeigen

Frage

Wie verhält sich die Populationsdichte der r-Strategen?

Antwort anzeigen

Antwort

schwankend

Frage anzeigen

Frage

Worin liegen die Vorteile der r-Strategie?

Antwort anzeigen

Antwort

  • können sich besser an schwankende Umweltbedingungen anpassen
  • erholen sich nach einem Populationsgrößeneinbruch zügig
  • hohes Verbreitungspotential
Frage anzeigen

Frage

Nenne typische Beispiele für r-Strategen

Antwort anzeigen

Antwort

  • Mäuse
  • Ratten
  • Hasen
  • Fische
  • Blattläuse
  • Frösche
  • Wasserflöhe
Frage anzeigen

Frage

Nenne einige Merkmale von r-Strategen

Antwort anzeigen

Antwort

  • hohe Wachstumsrate

  • viele Nachkommen und kurzlebige Generationen
  • hohes Verbreitungspotential
  • Populationsdichte schwankend
  • geringe Investition in Nachkommen
  • geringe Konkurrenzstärke
Frage anzeigen

Frage

Was ist der Unterschied zwischen K-Strategen und R-Strategen?

Antwort anzeigen

Antwort

K-Strategen haben nur wenige Nachkommen, um die sie sich kümmern. Die Populationsgröße ist dicht an der Kapazitätsgrenze K des Ökosystems. R-Strategen haben viele Nachkommen um die sie sich nicht kümmern. Die Populationsgröße schwankt.


Frage anzeigen

Frage

Wieso ist das Verbreitungspotential der r-Strategen so hoch?

Antwort anzeigen

Antwort

Da sie viele Nachkommen zeugen, die sich schnell ausbreiten können und weil sie aufgrund des großen Genpools gut mit schwankenden Umweltbedingungen umgehen können.

Frage anzeigen

Frage

Woran orientiert sich die K-Strategie?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie orientiert sich an der Kapazitätsgrenze K des Ökosystems

Frage anzeigen

Frage

Wie verhält sich die Populationsdichte der K-Strategen? 


Antwort anzeigen

Antwort

Sie verhält sich konstant, knapp unter der Kapazitätsgrenze

Frage anzeigen

Frage

Wieso sind K-Strategen so konkurrenzstark? 


Antwort anzeigen

Antwort

Weil sie von der Elterngeneration geschützt werden und von ihnen mit Ressourcen versorgt werden und diese auch bei Konkurrenz sehr gut nutzen können

Frage anzeigen

Frage

Beschreibe die K-Strategie anhand eines Beispiels.

Antwort anzeigen

Antwort

Deine Antwort könnte z.B. sein:


Afrikanische Elefanten werden erst mit 10 Jahren (Bullen meist mit 20) geschlechtsreif. Sie sind bis zu 22 Monate trächtig und bekommen nur in sehr wenigen Fällen mehr als ein Kind. 

In der Herde werden sie von allen Tieren geschützt und aufgezogen.

Frage anzeigen

Frage

Worin liegen die Vorteile der K-Strategie? 


Antwort anzeigen

Antwort

  • können bei Konkurrenzbedingungen Ressourcen besser nutzen
  • hohe Lebenserwartung
  • geringe Sterblichkeit
  • hohe Konkurrenzstärke
Frage anzeigen

Frage

Nenne typische Beispiele für K-Strategen 


Antwort anzeigen

Antwort

  • Menschen
  • Elefanten
  • Wale
  • Primaten
  • Vögel
  • langlebige Bäume
Frage anzeigen

Frage

Nenne einige Merkmale von K-Strategen 


Antwort anzeigen

Antwort

  • wenige Nachkommen, langlebige Generationen
  • späte Geschlechtsreife
  • viel Fürsorge und Brutpflege
  • konstante Populationsgröße
  • geringes Verbreitungspotential
  • hohe Konkurrenzstärke
Frage anzeigen

Frage

Welches Substantiv beschreibt die K-Strategie am besten? 

Antwort anzeigen

Antwort

Qualität

Frage anzeigen

Frage

Worin liegt der Vorteil der Brutpflege?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Brutpflege verhindert eine hohe Kindersterblichkeit und ermöglicht eine hohe Lebenszeit.

Frage anzeigen

Frage

Welche Umweltbedingungen benötigen K-Strategen?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie benötigen konstante Umweltbedingungen.

Frage anzeigen

Frage

Ab welchem Jahr wird jeder 3. Deutsche vermutlich älter als 60 sein?

Antwort anzeigen

Antwort

2050

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Frage

Bei welchem biologischen Geschlecht ist der Anteil über 84-jähriger in Deutschland höher?

Antwort anzeigen

Antwort

bei männlichen Einwohnern

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Frage

Das Verhältnis von Mann und Frau st in Deutschland ziemlich ausgeglichen. Wer hat dennoch den größeren Anteil an der Gesamtbvevölkerung?

Antwort anzeigen

Antwort

Männer

Frage anzeigen

Frage

Zu welchem Ergebnis kam due Studie der University of New South Wales?

Antwort anzeigen

Antwort

Eine Studie der University of New South Wales in Sydney kam zu dem Ergebnis, dass das doppelt vorhandene X-Chromosom für die längere Lebenserwartung von Frauen verantwortlich sei. Durch das doppelte Vorhandensein eines Chromosoms (Homogametie) ist der Ausgleich von schadhaft mutierten Genen möglich.

Durch Experimente im Tierreich kam heraus, dass Lebewesen mit der Homogametie im Durchschnitt 17% länger leben, als ihre heterogametischen Partner.

Frage anzeigen

Frage

Was ist wichtig zu beachten, wenn du dir Grafiken oder Tabellen zu Einwohnerzahlen aus einem Jahr ansiehst?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Zahlen können von Jahr zu Jahr schwanken und sind nur eine Momentaufnahme. Mögliche Trends sind erst beim Vergleich mehrerer Grafiken zu erkennen.

Frage anzeigen

Frage

Wie lautet das Durchschnittsalter in Deutschland?

Antwort anzeigen

Antwort

44,2 Jahre

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Frage

Welches Bundesland hat das niedrigste Durchschnittsalter?

Antwort anzeigen

Antwort

Hamburg

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Frage

Welches Bundesland hat das höchste Durchschnittsalter?

Antwort anzeigen

Antwort

Sachsen-Anhalt

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Frage

Wie nennt man den Prozess vom Umzug von dem Land in die Stadt in Entwicklungsländern?

Antwort anzeigen

Antwort

Landflucht

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Frage

Kann man das Wegziehen vom Land in die Stadt in Deutschland als Landflucht bezeichnen?

Antwort anzeigen

Antwort

Zwar verlassen viele junge Leute ländliche Gebiete um in die Stadt zu ziehen, die infrastrukturellen Standards auf dem Land sind dennoch nicht mit Entwicklungsländern zu vergleichen.

Frage anzeigen

Frage

Was sind mögliche Gründe, um vom Land in die Stadt zu ziehen?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Bildung: Universitäten und/oder Berufsschulen befinden sich nur vereinzelt auf dem Land, ein Umzug in die Stadt ist nötig
  • Arbeit: In der Stadt gibt es vielfältige Arbeitsangebote, welche auf dem Land nicht vorhanden sind
  • Freizeit: In der Stadt gibt es mehr Freizeitangebote wie Clubs, Restaurants oder andere Erlebnisse
  • Infrastruktur: In der Stadt sind öffentliche Verkehrsmittel viel stärker ausgebaut, was ein Vorteil für Menschen ohne Auto ist
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