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Ökosystem Wald

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Biologie

Wälder gehören zu den wichtigsten und größten Ökosystemen unserer Erde. Es gibt viele verschiedene Waldarten, die in der Regel in Stockwerken aufgebaut sind. Wenn Du bei Stockwerken erst einmal an einen Wolkenkratzer oder ein Hochhaus denken musst, liegst Du gar nicht so falsch. Natürlich sehen Stockwerke in einem Wald ganz anders aus und haben einen anderen Aufbau.

Definition zum Ökosystem Wald

Als Wald bezeichnet man ein eine mit Bäumen bewachsene Fläche, auf der sich ein typisches Waldklima entwickeln kann. Ein solches Waldklima wird durch ausgeglichene Temperaturen, geringem Wind und Sonnenlicht, und höherer Luftfeuchtigkeit charakterisiert.

Der Wald ist ein für uns sehr selbstverständliches Ökosystem – schließlich sind rund 30% von Deutschland mit Wäldern bedeckt. Dabei findet man vor allem Laubwälder, Nadelwälder und Mischwälder. Auch auf die ganze Erde berechnet machen Wälder etwa 30% der Landmasse aus. Diese Zahl war vor der Industrialisierung sogar noch höher; sie lag bei schätzungsweise 55 bis 60%.

Wälder sind sehr vielfältig und bieten einer Menge verschiedener Arten einen Lebensraum. Sie sind zudem sehr stabil und in der Lage sich selbst zu regulieren, weswegen sie ein sehr langlebiges Ökosystem darstellen. Wälder spielen außerdem eine entscheidende Rolle in der Sauerstoffproduktion und am Wasserkreislauf.

Entstehung eines Waldes: Einfach erklärt

Grundsätzlich brauchen Wälder nur drei Dinge, um wachsen zu können: genug Wasser, Wärme und Nährstoffe. Der Niederschlag ist nötig, damit die Bäume gesund heranwachsen können. Ist es zu kalt (während der Vegetationsperiode sollte es durchschnittlich über 5°C haben), können die Pflanzen keine Photosynthese betreiben. Ist der Boden zu nährstoffarm, so können Bäume ebenfalls nicht richtig wachsen.

Schon seit dem Ende der letzten Eiszeit sind Wälder in Europa gewachsen, auch wenn von diesen heutzutage noch kaum etwas zu erkennen ist, da die Menschen in der Vergangenheit die viele Waldflächen für ihre Zwecke gerodet haben. Heute gibt es aber bereits einige Wälder die vom Menschen selbst gepflanzt wurden.

Wälder lassen sich außerdem nach ihrem Entwicklungsstadium in verschiedene Typen einteilen.

Waldarten

So ähnlich wie bei dem Ökosystem Wüste kann man Wälder nach verschiedenen, voneinander unabhängigen Kriterien in Kategorien einteilen.

Ökosystem Wald Laubwald StudySmarterAbbildung 1: Foto von einem LaubwalQuelle: pixabay.com

Einteilung nach dem Entwicklungsstadium des Waldes

Wälder lassen sich einerseits in Entwicklungsstadien unterteilen, dazu gehören folgende drei Phasen:

  • Pionierwaldphase

  • Optimalphase

  • Zerfallphase

Pionierwaldphase

Wälder in der Pionierwaldphase bestehen aus kleinen, jungen Bäumen. Der Wald beginnt erst damit, so richtig heranzuwachsen, und ist daher gegenüber Gefahren wie Krankheiten oder Klimaschwankungen empfindlicher als ein voll ausgewachsener Wald. Diese Phase wird außerdem dadurch charakterisiert, dass es noch keinen Kronenschluss gibt.

Kronenschluss bedeutet, dass die Kronen benachbarter Bäume sich berühren und so die direkte Sonneneinstrahlung in den Wald eingeschränkt wird.

Optimalphase

In der Optimalphase wird dann schließlich der Kronenschluss erreicht, da die Bäume auf ihre maximale Höhe angewachsen sind. Es vergehen etwa 100 Jahre, bis der Wald in dieser Phase angekommen ist.

Zerfallphase

Die Zerfallphase ist die letzte Phase des Waldwachstums. In dieser sterben die Bäume langsam ab. Danach setzt wieder die Pionierwaldphase ein. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als Sukzession.

Einteilung nach Baumarten

Andererseits können Wälder auch nach Baumarten unterschieden werden, dazu gehören:

  • Laubwälder

  • Nadelwälder

  • Mischwälder

Laubwald

Ein Laubwald besteht hauptsächlich aus Laubbäumen, typisch sind Buchen, Eichen oder Ahorne. Im Herbst werfen Laubbäume ihre Blätter für den bevorstehenden Winter ab, bis sie im Frühling wieder anfangen zu blühen. Da die Bäume im Winter kahl sind, scheint mehr Licht auf den Waldboden, was am Anfang des Frühjahrs einige Pflanzen dazu veranlasst, zu wachsen.

Nadelwald

Nadelwälder (siehe auch Ökosystem Nadelwald) befinden sich in kalten Regionen, in denen weniger Regen vorkommt. Dementsprechend sind die in diesen Wäldern dominierenden Nadelbaumarten (z. B. Fichte, Kiefer) auf diese klimatischen Umstände angepasst.

Ökosystem Wald Nadelwald StudySmarterAbbildung 2: Foto von einem Nadelwald Quelle: pixabay.com

Mischwald

In Mischwäldern wachsen sowohl Nadelbäume als auch Laubbäume, häufig sind die Baumarten Buchen, Fichten und Tannen hier zu finden. Durch diese größere Vielfalt ist er gegenüber klimatischer Veränderungen wie Trockenheit, extremeren Umständen wie Stürmen oder Schädlingen unempfindlicher als pure Laub- und Nadelwälder.

Einteilung nach Vegetationszonen

Außerdem können Wälder je nach Vegetationszone unterschieden werden.

Regenwald der gemäßigten Breiten

Regenwälder sind Wälder, die durch hohe Niederschlagsmengen und eine dementsprechend hohe Luftfreuchtigkeit charakterisiert werden und das ganze Jahr lang grünen. Regenwälder in gemäßigten Breiten liegen oberhalb bzw. unterhalb des nördlichen bzw. südlichen Wendekreises.

Die größten gemäßigten Regenwälder entstehen an Küsten, so beispielsweise der temperate rainforest an der nordamerikanischen Pazifikküste oder der Valdivianische Regenwald an der chilenischen Pazifikküste.

Tropischer Regenwald

Tropische Regenwälder findet man nördlich und südlich entlang des Äquators. Die Länder, in denen es die größte Fläche mit tropischen Regenwäldern gibt, sind Brasilien, die Demokratische Republik Kongo und Indonesien.

Auwald

Ein Auwald oder auch Auenwald entsteht in Regionen, in denen es einen hohen Grundwasserstand gibt, oder entlang von Bächen und Flüssen, bei denen es häufig zu Hochwasser kommt. Durch die ständigen schwankenden Bedingungen müssen die Bäume in der Waldart besonders robust sein.

Sind die betroffenen Gebiete sehr oft – etwa 100 bis 200 Tage pro Jahr von Überflutungen betroffen und haben eine relativ schnelle Strömung, entstehen Weichholzauen. Kommen die Überflutungen weniger als 100 Tage pro Jahr vor und die Strömung ist weniger stark, entstehen sogenannte Hartholzauen.

Beispiele für Pflanzenarten in Weichholzauen wären: Weiden und Erlen.

Beispiele für Pflanzenarten in Hartholzauen sind: Feldahorn, Esche, Schlehe, Weißdorn oder Hartriegel.

Borealer Nadelwald

Boreale Nadelwälder findet man in der borealen Klimazone, die durch kalte Temperaturen ausgezeichnet ist. Sie wachsen ausschließlich auf der Nordhalbkugel und kommen vor allem in Kanada, Sibirien oder Nordeuropa vor.

Der boreale Nadelwald wird auch Taiga genannt.

Laub- und Mischwald

Laub- und Mischwälder, die auch als sommergrün bezeichnet werden, gibt es in vielen Teilen Europas und Nordamerika. Sie sind von relativ warmen Temperaturen geprägt und keinen extremen Niederschlagschwankungen ausgesetzt.

Aufbau des Ökosystems Wald: Stockwerke des Waldes

Das Ökosystem Wald lässt sich in fünf verschiedene Stockwerke bzw. Stufen einteilen. Diese ergeben sich aus der maximalen Wuchshöhe der Pflanzen, die im Wald leben. Du kannst dir das System wie ein Haus mit verschiedenen Stockwerken vorstellen.

Wurzelschicht

Noch unter der Erde, also quasi als Keller, hat der Wald sein erstes Stockwerk: die Wurzelschicht. In ihr gibt es nur die Wurzeln und Knollen der im Wald lebenden Pflanzen.

Normalerweise ist die Wurzelschicht etwa fünf Meter tief; teilweise kann sie aber auch eine Tiefe von 25 Metern überschreiten. Obwohl die Wurzeln nur unter der Erde anzufinden sind, leben hier auch einige Tiere wie Maulwürfe und Regenwürmer.

Moosschicht

Die Moosschicht bildet das Erdgeschoss des Waldes. In ihr wachsen nur Pflanzen, die kein wirkliches Höhenwachstum haben und damit praktisch nur den Boden bedecken. Dazu gehören zum Beispiel Moose, Flechten und Pilze.

Die Moosschicht ragt gerade einmal zehn Zentimeter in die Höhe. Dafür kommen hier viele Insekten wie Ameisen, Käfer und Spinnen sowie andere kleine, bodenaktive Tiere wie Schlangen vor.

Ökosystem Wald Moosschicht StudySmarterAbbildung 3: Foto von der Moosschicht des Waldes Quelle: pixabay.com

Krautschicht

Die Krautschicht kannst du dir als die erste Etage des Waldes vorstellen. Hier wachsen Frühblüter (also Pflanzen, die im Frühjahr entstehen, bevor die Bäume wieder mit ihren Blättern den Boden bedecken) sowie Halbschattenpflanzen und Schattenpflanzen.

Die Krautschicht befindet sich auf einer Höhe zwischen null und einem Meter. Hier leben Tiere wie Füchse, Hasen, Rehe oder Wildschweine.

Strauchschicht

In der Strauchschicht gibt es Büsche und Sträucher sowie junge, heranwachsende Bäume. Du kannst diese Schicht als die zweite Etage des Waldes ansehen.

Die Strauchschicht befindet sich auf einer Höhe von ein bis drei Metern und bietet Tieren wie Amseln, Drosseln, Hirschen und Schmetterlingen einen Lebensraum. Außerdem werden hier oft die Nester von Brutvögeln gebaut.

Baumschicht

Die Baumschicht bildet schlussendlich das Dachgeschoss des Waldes. Je nach Art des Waldes wird diese Schicht aus Laubbäumen, Nadelbäumen oder beiden Baumarten gebildet. Ganz oben befindet sich der Kronenschluss. Durch diesen kann nur wenig Licht hindurch scheinen.

Die Baumschicht befindet sich auf einer Höhe von vier bis dreißig Metern und beherbergt Tiere wie Eichhörnchen, Eulen, Spechte und Fledermäuse.

Waldböden

Ein Waldboden steckt voller Leben, da in jedem Fleckchen Erde unzählige Insekten, Bakterien, Pilze und andere Organismen stecken. Wenn sie sterben, werden dadurch wieder Nährstoffe für Pflanzen verfügbar. Außerdem zersetzen diese Lebewesen die herabfallenden Blätter, Nadeln und Äste der Pflanzen. Dadurch entsteht ein besonders fruchtbarer Boden; auch Humus genannt. Er ist sehr stickstoffreich und besitzt eine hohe Anzahl an Mikroorganismen, was hervorragende Umstände für das Wachstum von Pflanzen sind.

Stoffkreislauf und Energiefluss im Ökosystem Wald

Jedes Ökosystem braucht für seinen Erhalt einen Stoffkreislauf. Schließlich darf Biomasse nicht einfach so verschwinden, sonst würde sich das Ökosystem schnell auflösen. Der Wald ist dazu in der Lage, sich selbst zu regulieren, wodurch er als Ökosystem besonders stabil ist. Anhand von Nahrungsketten lässt sich der Biomassekreislauf gut nachzuvollziehen.

Mehr zu Nahrungsketten sowie Beispiele kannst Du im gleichnamigen Artikel nachlesen.

Aufbau von Nahrungsketten im Ökosystem Wald

Der Biomassekreislauf fängt bei den grünen Pflanzen an. Diese erzeugen durch Photosynthese Energie in Form von Zucker. Dafür brauchen sie Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser. Dabei verbrauchen die Pflanzen einen Teil der Energie gleich wieder selbst, während der andere Teil eingespeichert wird.

Pflanzenfresser (auch Herbivoren) ernähren sich von Pflanzen und nehmen die eingespeicherte Energie auf. Auch diese wird teilweise verbraucht, teilweise eingespeichert. Die Pflanzenfresser werden wiederum von Fleischfressern (Carnivoren) gejagt und gegessen. Erneut wird ein Teil der aufgenommenen Energie für Lebensvorgänge gleich verbraucht und der Rest eingespeichert.

Zuletzt stehen Abbauorganismen wie Bakterien und Pilze an der Nahrungskette, die Ausscheidungen und gestorbene Organismen verarbeiten. Damit wird die von den Tieren aufgenommene Energie wieder freigesetzt und kommt über den Boden schlussendlich wieder den Pflanzen zu, wodurch sich der Kreislauf schließt.

Im Zuge von Nahrungsketten wird auch von Produzenten (Pflanzen), Konsumenten (Pflanzenfressern und Fleischfressern) sowie Destruenten (Bakterien/Pilze) gesprochen.

Pflanzen und Tiere im Ökosystem Wald

Ökosystem Wald Tiere Lebensraum StudySmarterAbbildung 4: Foto von einer Eule im WaldQuelle: pixabay.com

Wälder sind sehr vielseitige Lebensräume für unzählige Arten. Hier sind einige Beispiele für im Wald lebende Tiere, Pflanzen und Pilze:

Tiere:

  • Insekten wie Ameisen, Bienen, Wespen, Schmetterlinge, Zecken oder Hornissen
  • Spinnen
  • Kleine Tiere wie Maulwürfe, Mäuse, Eichhörnchen oder Igel
  • Größere Tiere wie Elche, Wölfe oder Bären
  • Vögel wie Eulen, Raben oder Spechte

Pflanzen:

  • Je nach Waldart Bäume wie Eichen, Fichten, Kastanien, Ahorne, Buchen, Kiefer oder Tannen
  • Kräuter wie Hagebutte oder Brennnesseln
  • Andere Gewächse wie der Gemeine Efeu oder Spitzwegerich

Pilze:

  • Fliegenpilze
  • Steinpilze
  • Trüffel
  • Champignons
  • Grüne Knollenblätterpilze

Konkurrenzverhalten unter Bäumen

Licht spielt für Pflanzen eine wichtige Rolle, da sie ohne die Sonnenenergie keine Photosynthese ausführen können. Da es im Wald durch den Kronenschluss relativ dunkel ist, müssen sich die Pflanzen unter den Bäumen dementsprechend anpassen. Während Lichtbaumarten wie Eichen, Kiefer oder Birken einen hohen Lichtanspruch haben, können Schattenbaumarten wie Buchen, Tannen oder Linden auch lange Zeit mit wenig Licht auskommen. Daher sind sie gegenüber den Lichtbäumen auf lange Sicht überlegen.

Bedeutung des Ökosystems Wald

Der Wald ist aufgrund ökologischer, sozialer und ökonomischer Gründe ein nicht wegzudenkendes Ökosystem auf der Erde.

Sauerstoffproduzent und Kohlenstoffdioxidspeicher

Durch die vielen Bäume und Pflanzen wird besonders viel Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff umgewandelt, der lebenswichtig für Mensch und Tier ist. Zudem wird der Kohlenstoffdioxid eingespeichert, welcher die globale Erwärmung herantreibt. Somit hat das Ökosystem Wald auch einen Einfluss auf das Weltklima.

Wasserspeicher

Besonders Laubwälder speichern sehr viel Wasser im Waldboden. Dies geschieht aus zwei Gründen: Erstens kann das Wasser aufgrund der geringen Lichteinstrahlung nur schwer verdunsten. Zweitens kann Regenwasser nicht einfach ablaufen, sondern es wird wie ein Schwamm in den Boden aufgenommen. Das gespeicherte Wasser spielt eine große Rolle für die Verfügbarkeit von Trinkwasser und Bewässerung.

Erholungsort und schützender Lebensraum

Für Menschen und Tiere sind Wälder wichtige Rückzugsorte. Tiere können sich bei Gefahr immer in den ruhigen Wald zurückziehen. Aus Studien konnte nachgewiesen werden, dass Wälder die Gesundheit des Menschens sowohl psychisch als auch physisch stärken.

Wälder bieten nicht nur vielen dutzenden Arten einen Lebensraum, sondern schützen diese auch z. B. vor Bodenerosionen oder Lawinen. Dies kommt auch Lebewesen zugute, die selbst nicht im Wald leben; so wie wir Menschen beispielsweise.

Wirtschaftlicher Nutzen

Menschen nutzen den Wald, um Holz als Rohstoff und Energieträger abzubauen. Die Rodung (Abholzung) von Wäldern hat einen negativen Einfluss auf die Atmosphäre und somit auch auf die globale Erwärmung, da dadurch CO2 ausgestoßen wird.

Wälder wandeln das klimaschädliche CO2 in überlebenswichtigen Sauerstoff um. Die Waldflächen weltweit sorgen dafür, dass jährlich etwa ein Drittel der CO2-Emissionen in Sauerstoff umgewandelt werden und tragen somit aktiv zum Klimaschutz bei.

Weniger Bäume bedeuten folglich auch weniger Absorption, bzw. Umwandlung von CO2.

Rodung des Regenwalds

Regenwälder werden z. B. in Südamerika, Afrika und Südasien sowie Ozeanien gerodet. Das liegt unter anderem daran, dass Regenwald-Holz als Rohstoff so beliebt ist. Außerdem weisen Regenwaldgebiete gute ökologische und klimatische Bedingungen für die Landwirtschaft auf.

Allein im Jahr 2018 wurden etwa 12 Millionen Hektar Regenwald abgeholzt – die Fläche entspricht ungefähr der Größe von England.

Mittlerweile stößt der Regenwald durch die Abholzung mehr CO2 aus als er absorbieren kann.

Willst Du mehr über die Themen Rodung, waldschutz oder auch Monokulturen erfahren, dann schau doch in den jeweiligen Artikeln auf StudySmarter nach!

Ökosystem Wald - Das Wichtigste auf einen Blick

  • Als Wald bezeichnet man ein eine von Bäumen geprägte Fläche, auf der sich ein typisches Waldklima entwickeln kann.
  • Wälder brauchen genug Wasser, Wärme und Nährstoffe um zu entstehen.
  • Waldarten lassen sich auf verschiedene Art und Weise kategorisieren:
    • Einteilung in Entwicklungsstadien: Pionierwaldphase, Optimalphase und Zerfallphase.
    • Einteilung nach Baumarten: Laubwald, Nadelwald und Mischwald.
    • Einteilung in Vegetationszonen: Regenwald der gemäßigten Breiten, tropischem Regenwald, Auwald, borealem Nadelwald und Laub- und Mischwald.
  • Die fünf Stockwerke des Waldes: Wurzelschicht, Moosschicht, Krautschicht, Strauchschicht und Baumschicht.

Ökosystem Wald

Grundsätzlich brauchen Wälder nur drei Dinge, um wachsen zu können: genug Wasser, Wärme und Nährstoffe. Der Niederschlag ist nötig, damit die Bäume heranwachsen können. Ist es zu kalt (während der Vegetationsperiode sollte es durchschnittlich über 5°C haben), können die Pflanzen keine Photosynthese ausführen. Ist der Boden zu nährstoffarm, so können Bäume natürlich ebenfalls nicht heranwachsen.

Zum Ökosystem Wald gehören vor allem die Bäume, die gemeinsam für das waldtypische Klima sorgen. Hinzu kommt der besonders gute Boden, wodurch Pflanzen viele Nährstoffe zur Verfügung stehen. Außerdem beherbergt der Wald unzählige Tier-, Pflanzen- und Pilzarten, sowie andere Abbauorganismen, die für den Waldboden essentiell sind.

Als Wald bezeichnet man ein eine von Bäumen geprägte Fläche, auf der sich ein typisches Waldklima entwickeln kann. Ein solches Waldklima wird durch ausgeglichene Temperaturen, geringem Wind und Sonnenlicht, und höherer Luftfeuchtigkeit charakterisiert.

Wälder sind sehr vielseitige Lebensräume für unzählige Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen sowie für den Waldboden wichtige Abbauorganismen.

Finales Ökosystem Wald Quiz

Frage

Auf welche Arten lassen sich Waldarten unterscheiden?

Antwort anzeigen

Antwort

Wälder lassen sich auf drei verschiedene Arten unterscheiden. Sie lassen sich nach Baumart,  Vegetationszone und nach Entwicklungsstadium des Waldes unterteilen.

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Frage

In welche Waldarten lassen sich Wälder unterteilen, wenn man sie nach ihrer Baumart unterteilt?

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Antwort

Es gibt zwei Baumarten, nach denen Wälder unterteilt werden. Laub- und Nadelbäume.

Demnach lassen sich drei Waldarten unterteilen. Laubwälder, Nadelwälder und Mischwälder

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Frage

In welche Entwicklungsphasen lässt sich ein Wald aufteilen?

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Antwort

  • Pionierphase
  • Optimalphase
  • Zerfallphase
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Frage

In welche Klimazonen lässt sich die Erde aufteilen?

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Antwort

Die Erde lässt sich in die vier Haupt Klimazonen, polare Zone, gemäßigte Zone, tropische Zone und subtropische Zone unterteilen. Diesen Klimazonen lassen sich unterschiedliche Vegetationszonen unterordnen.


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Frage

Was versteht man unter einer Vegetationszone?

Antwort anzeigen

Antwort

Eine Vegetationszone ist eine Zone, die eine für die klimatischen Bedingungen charakteristische Pflanzenformation aufweist. Zum Beispiel der boreale Nadelwald


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Frage

Welche Vegetationszonen gibt es?

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Antwort

  • Tundra
  • borealer Nadelwald, Laub- und Mischwald, Steppe
  • Hartlaubgehölze, Savanne, Wüste
  • Regenwald
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Frage

Was versteht man unter der Produktionsleistung eines Baumes?

Antwort anzeigen

Antwort

Unter der Produktionsleistung eines Baumes versteht man wie viel Sauerstoff von einem Baum produziert wird.

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Frage

Wie nennt sich der Vorgang, der dazu führt das ein Wald von einem Entwicklungsstadium in das nächste gelangt?

Antwort anzeigen

Antwort

Sukzession

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Frage

In welchen Gebieten ist der boreale Nadelwald angesiedelt?

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Antwort

Der boreale Nadelwald ist in Nordamerika, Europa und Nordasien angesiedelt

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Frage

Wodurch entstehen unterschiedliche Waldarten?

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Antwort

Unterschiedliche Waldarten entstehen durch die unterschiedliche Verteilung der Klimazonen auf der Erde. 


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Frage

In welche Schichten lässt sich ein Wald einteilen?

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Antwort

  • Baumschicht
  • Strauchschicht
  • Krautschicht
  • Moosschicht
  • Wurzelschicht
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Frage

Wie hoch kann die Strauchschicht werden?

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Antwort

1 bis 5 Meter

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Frage

Welche Tiere und Pflanzen findet man in der Krautschicht?

Antwort anzeigen

Antwort

Hier finden sich Pflanzen wie Blumen, Kräuter und Gräser.

Tiere die sich in dieser Schicht finden sind zum Beispiel Schmetterlinge, Raupen, Bienen, Käfer 

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Frage

An welchen Orten in einem Wald ist die Strauchschicht besonders üppig und warum?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Strauchschicht wird üppiger, wenn viel Licht den Waldboden erreicht. Daher sieht man insbesondere an Lichtungen oder am Waldrand viele Sträucher und Büsche.


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Frage

Was versteht man unter einer Pflanzengesellschaft?

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Antwort

Eine Pflanzengesellschaft ist eine Gruppe von verschiedenen Pflanzen, die ähnliche Ansprüche an Klima und Bodenbeschaffenheit stellen

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Frage

Welche Baumarten wachsen in einem Schattenwald?

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Antwort

Tannen, Buchen und Fichten

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Frage

Was versteht man unter einem Frühblüher?

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Antwort

Pflanzen die sehr früh im Jahr blühen. Die Frühblüher kommen hauptsächlich in Laubwäldern vor.

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Frage

Welche Pflanzen finden sich in der Moosschicht?

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Antwort

Hier wachsen hauptsächlich, wie der Name bereits sagt, Moose, aber auch Pilze, Flechten und kleine Blütenpflanzen wie der Sauerklee.

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Frage

Was sind typische Bewohner der Wurzelschicht?

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Antwort

Typische Bewohner der Wurzelschicht sind Tausendfüßer und Regenwürmer.

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Frage

Wie kann man sich den Aufbau eines Waldes am besten bildlich vorstellen?

Antwort anzeigen

Antwort

Am besten kann man sich den Wald als ein Haus vorstellen. Mit der Baumschicht als Dach des Hauses und der Wurzelschicht als Keller.

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Frage

Welche Art von Laubwäldern findet sich in Mitteleuropa?

Antwort anzeigen

Antwort

Sommergrüne Laubwälder

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Frage

In welche Waldarten lassen sich Mischwälder unterteilen?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie lassen sich in Laubmischwälder und Nadelmischwälder unterteilen.

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Frage

Was passiert in der Pionierphase?

Antwort anzeigen

Antwort

In dieser Phase beginnt ein neuer Wald heranzuwachsen. Die Bäume sind noch sehr jung und klein und daher anfällig gegenüber Krankheiten, Wildverbiss und klimatischen Einflüssen. Zudem gibt es in dieser Phase noch keinen Kronenschluss.

Frage anzeigen

Frage

In welchem Entwicklungsstadium eines Waldes schließt sich das Kronendach?

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Antwort

In der Optimalphase

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Frage

Was bestimmt, welche Pflanzen in einer Vegetationszone vorherrschend sind?

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Antwort

Welche Pflanzen in einer Vegetationszone vorherrschend sind, ist abhängig von dem Klima dieses Großraums.

Frage anzeigen

Frage

Welche Tierarten kann man in Baumstämmen und in der Rinde eines Baumes finden?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Specht zieht hier zum Beispiel seine Jungen auf. Andere Baumstamm Bewohner sind auch Fledermäuse oder Siebenschläfer. Unter der Baumrinde finden zudem noch viele Insekten ein Zuhause.

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Frage

Warum kann es in den unteren Schichten teilweise sehr dunkel werden und wie umgehen Pflanzen in den unteren Schichten dieses Problem?

Antwort anzeigen

Antwort

In den unteren Schichten kann es sehr dunkel werden, da das dichte Blätterdacht oft nicht viel Licht bis auf den Boden durchlässt.


Daher müssen Blumen und andere Pflanzen, die in dieser Schicht wachsen, im Frühling blühen, wenn die Bäume noch keine Blätter tragen und daher mehr Licht auf den Waldboden gelangt. Solche Pflanzen nennt man Frühblüher.

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Frage

In welchem Stockwerk des Waldes leben die meisten neu beschriebenen Pflanzen- und Tierarten und warum?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie leben in der Baumschicht, da diese teilweise sehr unzugänglich ist.

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Frage

Welche Pflanzen kann man in der Strauchschicht finden?

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Antwort

In der Strauchschicht wachsen Sträucher, wie Haselnuss, Weißdorn und Holunder. Es finden sich hier aber auch junge Bäume, die noch größer werden.

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Frage

Was bewirkt das Kronendach?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Blätter der Bäume bilden eine Art Dach, das sogenannte Kronendach. Dadurch wird verhindert, das zu viel Sonnenlicht auf den Waldboden gelangt.

Frage anzeigen

Frage

Was unterscheidet einen Laubwald von einem Nadel- oder Mischwald?

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Antwort

In einem Laubwald wachsen ausschließlich Laubbäume, während in einem Nadelwald ausschließlich Nadelbäume wachsen. In einem Mischwald wachsen sowohl Nadel- als auch Laubbbäume

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Frage

Warum hat der reine Laubwald in Mitteleuropa stark abgenommen?

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Antwort

Der Mensch hat durch das anlegen von Forsten jedoch in die Zusammensetzung der Baumarten eingegriffen. Nadelbäume, wie zum Beispiel Fichten, bringen höhere Erträge in der Forstwirtschaft. Daher hat der reine Laubwald in Mitteleuropa stark abgenommen. 

1860 waren noch 70% der heimischen Wälder reine Laubwälder. Heute sind es nur noch 30%.

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Frage

Warum speichern Laubwälder mehr Wasser als Nadelwälder?

Antwort anzeigen

Antwort

Laubwälder speichern mehr Wasser, da die Laubbäume im Winter kein Wasser über ihre Blätter verlieren und die Blattoberfläche zudem kleiner ist. Im Sommer ist es in einem Laubwald kühler als in einem Nadelwald, da der Boden in Laubwäldern feucht ist.

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Frage

Was ist ein Regenwald?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Regenwald ist ein Wald mit einer hohen Niederschlagsmenge, der durch üppige Vegetation gekennzeichnet ist.

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Frage

Wie hoch werden die größten Bäume in einem Regenwald und wie werden diese genannt?

Antwort anzeigen

Antwort

Die höchsten Bäume in einem Regenwald werden bis zu 70m hoch. Diese Bäume werden auch Baumriesen genannt.

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Frage

In welchen Teilen der Erde findet man heutzutage Monsunwälder?

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Antwort

Monsunwälder sind heutzutage hauptsächlich in Indien, Myanmar, Thailand und in kleinen Teilen von Nordaustralien zu finden

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Frage

Worauf ist das zunehmende verschwinden der Monsunwälder zurückzuführen?

Antwort anzeigen

Antwort

Das zunehmende verschwinden der Monsunwälder ist auf den immer größer werdenden Bedarf des internationalen Holzmarkts und dem starken Bevölkerungswachstum zurückzuführen.

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Frage

Welche Bäume sind typisch für Monsunwälder?

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Antwort

Teak und Salbaum sind typische Gehölze für Monsunwälder.

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Frage

Wo findet man Sommergrüne Laubwälder?

Antwort anzeigen

Antwort

Sommergrüne Laubwälder wachsen hauptsächlich in der gemäßigten Zone von Europa, Ostasien und in der Osthälfte von Nordamerika.

Frage anzeigen

Frage

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Sommergrüne Laubwälder entstehen können?

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Antwort

Es muss es eine warm-feuchte Phase geben, bei der die Temperaturen auf über 10°C ansteigen. Außerdem muss es eine längere Frostperiode geben, bei der die Temperaturen wiederum auf unter -10°C sinken. Die letzte Bedingung ist eine Niederschlagsmenge von mindestens 500 mm pro Jahr.

Frage anzeigen

Frage

Welche Baumarten sind typisch für Sommergrüne Laubwälder?

Antwort anzeigen

Antwort

Buchen, Linden und Erlen sind typische Baumarten für diese Waldart. An trockenen Standorten können auch Kiefern auftauchen.

Frage anzeigen

Frage

Welche Niederschlagsmenge ist mindestens nötig, damit Sommergrüne Laubwälder wachsen können?

Antwort anzeigen

Antwort

Eine Niederschlagsmenge von mindestens 500 mm pro Jahr ist Voraussetzung


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Frage

In welcher Klimazone findet man Lorbeerwälder?

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Antwort

Die Wälder wachsen in der subtropischen Klimazone

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Frage

Was ist ein Laubbaum?

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Antwort

Als Laubbaum werden alle Bäume bezeichnet, die Blätter und keine Nadeln haben. Die Blätter von Sträuchern und Bäumen werden auch als Laub bezeichnet.

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Frage

Wodurch zeichnen sich Rotbuchenwälder aus?

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Antwort

Rotbuchen zeichnen sich durch starken Schattenwurf der Baumkronen aus. Zudem haben die Keimlinge dieser Baumart ein geringes Lichtbedürfnis und die Jungpflanzen wachsen sehr schnell.

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Frage

Was versteht man unter einem tropischen Regenwald?

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Antwort

Ein tropischer Regenwald ist ein immerfeuchter Wald, der in der tropischen Klimazone wächst.

Frage anzeigen

Frage

Wo findet man tropische Regenwälder?

Antwort anzeigen

Antwort

Den immergrünen tropischen Regenwald findet man in Äquatornähe

Frage anzeigen

Frage

In welcher Klimazone wächst der tropische Regenwald?

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Antwort

in den Tropen

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Frage

Wie kommt es zu der extremen Luftfeuchtigkeit in den tropischen Regenwäldern?

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Antwort

Die Temperaturen sinken nie unter 20°C und die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 1000 bis 2000 mm pro Jahr. Durch die enormen Niederschlagsmengen und hohen Temperaturen kommt es zu einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit, da warme Luft sehr viel Wasser aufnehmen kann.

Frage anzeigen

Frage

In welche Etagen lässt sich der tropische Regenwald einteilen?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Bodenschicht: besteht aus dem Wurzelwerk der Pflanzen und aus einer dünnen Humusdecke.
  • Krautschicht: hier wachsen Moose und andere Bodendecker, die einen sehr geringen Lichtbedarf haben.
  • Strauchschicht: kann bis zu 5m hoch wachsen und enthält auch junge Bäume.
  • Schicht der niedrigen Bäume
  • Kronenschicht: enthält die übrigen Bäume, die bis zu 40m in die Höhe wachsen.
  • Überständer: Baumriesen, die vereinzelt bis zu 60m aus der Kronenschicht herausragen.
Frage anzeigen
60%

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