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Biozönose

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Biozönose

Es gibt weltweit viele unterschiedliche Ökosysteme, etwa das Ökosystem Wald oder das Ökosystem See. Alle Ökosysteme können in ein Biotop und eine Biozönose unterteilt werden. Die Biozönosen sind dabei die Lebensgemeinschaften von unterschiedlichen Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen - also der lebendige Teil des Ökosystems. Alle Organismen stehen dabei gegenseitig und mit der Umwelt in Wechselwirkungen. Durch das Zusammenleben und die gegenseitigen Einflüsse entstehen für die Organismen in dieser Lebensgemeinschaft unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Biozönose Definition

Eine Biozönose ist eine in Gemeinschaft lebende Gruppe an Organismen unterschiedlicher Pflanzen- und Tierarten und Mikroorganismen. Der Lebensraum der Biozönose ist das Biotop.

Das Wort Biozönose (auch: Biocoenose) leitet sich aus dem griechischen ab. Dabei bedeutet bios = Leben und koinós = gemeinsam. Die wörtliche Bedeutung von Biozönose ist demnach Lebensgemeinschaft.

Geprägt wurde der Begriff Biozönose durch den Biologen Karl August Möbius. Dieser entdeckte 1877 in Gemeinschaft lebende Organismen auf einer Austernbank und bezeichnet diese als Biocönose.

Die Lebewesen der Biozönose sind aufeinander angewiesen. Sie haben das Zusammenleben nicht bewusst gewählt, sind aber aufgrund des gemeinsamen Lebensraumes dazu gezwungen zusammen zu leben und häufig auch zu interagieren. Die Arten stehen jeweils in vielen unterschiedlichen Wechselbeziehungen zueinander (einige Beziehungen sind auch nur einseitig) und sind jeweils auch durch abiotische Umweltfaktoren beeinflusst.

Das System der Biozönose reguliert sich selbst, ist dabei aber sehr dynamisch und schwankt meistens um einen Mittelzustand. Man spricht von einem ökologischen Gleichgewicht, wenn die Anzahl der Arten und der Individuen über einen längeren Zeitraum konstant ist.

Auf äußere Einwirkungen und Veränderungen reagieren Biozönosen mitunter sehr sensibel. Die globale Erwärmung etwa kann Biozönosen und auch das ökologische Gleichgewicht stark beeinflussen und verändern.

Ökosystem aus Biotop und Biozönose

Gemeinsam mit dem Biotop bildet die Biozönose ein Ökosystem. Einfach erklärt ist alles, was lebt, Teil der Biozönose (auch: biotischer Teil), also alle lebenden Organismen des Ökosystems (Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen). Diese werden auch als biotische Faktoren eines Ökosystems bezeichnet. Alles, was lebt, ist Teil der Biozönose.

Die Erforschung der Biozönose wird Biozönotik oder Biozönologie genannt.

Das Biotop (auch: physischer Teil) besteht aus allen nicht lebenden Teilen des Ökosystems (auch: abiotische Faktoren), also etwa dem Wasser, dem Boden oder der Atmosphäre.

Im Ökosystem Teich besteht die Biozönose zum Beispiel aus den Fischen, Pflanzen, Bakterien und Insekten. Das Biotop dagegen besteht aus einer gewissen Menge an Wasser, welches eine bestimmte Temperatur hat, aus Steinen und auch aus dem Boden, welcher bestimmte Nährstoffe enthält.

Biozönotische Grundprinzipien

Es gibt drei biozönotische Grundprinzipien (auch: Thienemann'sche Regeln). Diese wurde von dem deutschen Zoologen und Ökologen August Friedrich Thienemann formuliert.

  1. Je vielfältiger die Lebensbedingungen eines Biotops sind, desto artenreicher ist die Biozönose.
  2. Je weiter sich die abiotischen Umweltbedingungen des Biotops von den durchschnittlichen Werten weltweit entfernen, desto artenärmer ist die Biozönose. Gleichzeitig wird die Biozönose dadurch allerdings reicher an Individuen. Es zeigt sich zudem, dass die Organismen in diesen Biozönosen meistens hoch spezialisiert sind. Zu solchen Biotopen gehören unter anderem Salzseen und die Tiefsee.
  3. Je länger und langsamer sich die Lebensbedingungen in einem bestimmten Biotop verändert haben, desto mehr verschiedene Arten weist die darin lebende Biozönose auf. Dies ist zum Beispiel bei Korallenriffen der Fall.

Unterteilung der Biozönose

Die Biozönose kann nach zwei unterschiedlichen Faktoren unterteilt werden.

  1. Unterteilung nach Taxa
  2. Unterteilung nach Trophieebenen

Unterteilung der Biozönose nach Taxa

Unter Taxa versteht man in der Biologie Einheiten mit bestimmten Kriterien zu denen Lebewesen zugeordnet werden können. Taxa ist hierbei der Plural. Im Singular spricht man von Taxon.

Im Artikel Biologische Systematik findest Du weitere Informationen zu dem Taxonomie System!

Bei der Unterteilung der Merkmale nach Taxa kann die Biozönose folgendermaßen gegliedert werden:

  1. Die Lebensgemeinschaft von Tieren (auch: Zoozönose)
  2. Die Lebensgemeinschaft von Pflanzen (auch: Phytozönose)
  3. Die Lebensgemeinschaft von Mikroorganismen (auch: Mikrozönose oder Mikrobiozönose)

Die Gemeinschaft von Pflanzen und Tieren zusammen heißt Zönose.

Unterteilung der Biozönose nach Trophieebenen

Trophieebenen sind bestimmte Stufen der Nahrungskette in Ökosystemen.

Die Organismen der Biozönose können auch nach ihrer Trophieebene, also nach ihrer Stellung in der Nahrungskette, unterteilt werden. Daraus ergibt sich folgende Gliederung:

  1. Produzenten: Lebewesen, welche organische Stoffe aus anorganischen Stoffen erschaffen (Pflanzen über die Photosynthese)
  2. Konsumenten: Lebewesen, welche sich von den organischen Stoffen anderer Lebewesen ernähren
  3. Destruenten (auch: Reduzenten) : Lebewesen, welche organische Stoffe in anorganische Stoffe zersetzen, also Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze.

Wechselbeziehungen in der Biozönose

Organismen, die Teil einer Biozönose sind, teilen sich nicht nur den Lebensraum, die vorkommenden Arten stehen auch in direkten und indirekten Beziehungen zueinander. Zudem werden die Lebewesen der Biozönose von den abiotischen Faktoren der Umwelt beeinflusst.

Informationen über abiotische Faktoren der Umwelt und ihren Einfluss auf Lebewesen findest Du im Artikel abiotische Umweltfaktoren auf StudySmarter!

All diese Wechselbeziehungen und Faktoren beeinflussen unter anderem die Überlebenschancen und die Fortpflanzungsfähigkeit der einzelnen Tiere und damit auch die Entwicklung der Population.

Dieses Wirkungsgefüge, also die Summe dieser Wechselbeziehungen, wird als biozönotischer Konnex bezeichnet.

Unterschieden werden kann dabei in Wechselwirkungen der Lebewesen mit Mitgliedern ihrer Art (intraspezifische Wechselwirkungen), Wechselwirkungen mit den Lebewesen anderer Arten (interspezifische Wechselwirkungen) und jenen mit den abiotischen Umweltfaktoren.

Wechselbeziehungen in Ökosystemen fördern die Evolution! Vor allem durch Nahrungsbeziehungen passen sich die Arten immer besser an abiotische und auch biotische Faktoren des Ökosystems an.

Intraspezifische Wechselwirkungen

Intraspezifische Wechselwirkungen gehören zu den biotischen Umweltfaktoren und beschreiben die Wechselwirkungen von Individuen innerhalb einer Art (innerartliche Beziehungen).

Intraspezifische Konkurrenz

Die intraspezifische Konkurrenz ist Konkurrenz zwischen Lebewesen einer Art. Dabei handelt es sich häufig um Konkurrenz bei der Partner*innensuche, oder aber um Lebensraum, Nahrung und Brutplätze.

Häufig wird durch unterschiedliche Verhaltensweisen der Lebewesen versucht, diese Konkurrenz zu verringern.

Interspezifische Wechselwirkungen

Interspezifische Wechselwirkungen werden auch als außerartliche Beziehungen bezeichnet und beschreiben die Beziehungen unterschiedlicher Arten miteinander. Sie gehören zu den biotischen Umweltfaktoren.

Diese Beziehung kann für beide Arten einen positiven Effekt haben, oder aber nur für eine Art. Auch ist es möglich, dass beide Arten dadurch negative Konsequenzen erleben oder sich für keine Art Konsequenzen aus der Beziehung ergeben.

Symbiose

Wechselseitige Beziehungen zwischen Arten, die für alle Beteiligten einen positiven Nutzen haben, werden als Symbiose bezeichnet. Es gibt Symbiosen zwischen zwei Tierarten, zwei Pflanzenarten oder auch zwischen einer Tierart und einer Pflanzenart. Die Lebewesen in einer Symbiose heißen Symbionten.

Je nach Definition wird auch nur das kleinere Lebewesen der Symbiose als Symbiont bezeichnet und das größere Lebewesen als Wirt.

Ein typisches Beispiel für eine Symbiose ist die Beziehung von Bienen zu Blütenpflanzen. Die Bienen helfen den Pflanzen bei der Bestäubung und damit bei der Fortpflanzung. Gleichzeitig ernähren sich Bienen von den Pollen, welche sie dabei sammeln.

Weitere Informationen hierzu findest Du im Artikel zu Symbiose auf StudySmarter!

Probiosen

Auch gibt es Beziehungen, bei denen eine Art Nutzen aus der Beziehung zieht, die andere Art jedoch davon gar nicht beeinflusst wird. Dies ist der Fall bei Probiosen (Kommensalismus).

Zur Probiose zählt etwa die Besiedelung von Seepocken auf den Körpern von Walen. Die Seepocken haben durch diese Beziehung einen Vorteil, indem sie auf den Walen durch die Meere transportiert werden und so an ihre Nahrung kommen. Die Wale erfahren durch die Seepocken, im Regelfall weder Vorteile noch Nachteile.

Parasitismus

Beim Parasitismus zieht eine Art Nutzen aus der Beziehung und die andere Art erlebt dadurch negative Konsequenzen.

Ein typisches Beispiel von Parasitismus ist die Stechmücke, welche anderen Lebewesen Blut aussaugt. Dabei ernährt sich die Stechmücke von dem Blut ihrer Wirte, zieht also einen klaren Vorteil aus dieser Beziehung. Der Wirt, zum Beispiel auch der Mensch, kann dadurch gleich mehrere Nachteile erfahren. Zum einen entsteht durch das Blutsaugen der Mücken ein juckender Stich, vor allem können so jedoch auch Krankheiten wie Malaria, Würmer oder Viren übertragen werden.

Auch zum Thema Parasitismus gibt es einen Artikel auf StudySmarter!

Des Weiteren kann in Amensalismus und Abiosen unterschieden werden.

Beim Amensalismus wird eine Art geschädigt und die andere Art erfährt keinen Vorteil und keinen Nachteil. Dies ist der Fall, wenn etwa Rehe häufig den gleichen Weg ablaufen und damit Pflanzenarten zerstören.

Wenn zwei Arten sich gar nicht gegenseitig beeinflussen, wird diese Beziehung als Abiose bezeichnet. Dies kommt allerdings selten vor und vor allem auch schwer nachzuweisen.

Interspezifische Konkurrenz

Konkurrenz zwischen Arten ist interspezifische Konkurrenz und herrscht meistens um Nahrung, Brutplätze oder Lebensraum. Diese führt vorerst zu einer Benachteiligung für beide Seiten. Später wird die schwächere Art von der stärkeren verdrängt oder stirbt sogar aus.

Das Konkurrenzausschlussprinzip besagt, dass zwei Arten mit den gleichen ökologischen Ansprüchen (ökologische Nische) immer in direkter Konkurrenz zueinander stehen. Die stärkere Art verdrängt dann immer die schwächere Art. Diese passt sich dann an neue, andere Umstände an und vermeidet so weitere Konkurrenz (Konkurrenzvermeidung).

Räuber-Beute-Beziehungen

Wenn eine Art die Nahrungsquelle für eine andere Art darstellt, dann spricht man von einer Räuber-Beute-Beziehung.

Dies ist zum Beispiel bei Füchsen und Kaninchen der Fall. Gibt es viele Kaninchen, haben die Füchse ein hohes Angebot an Nahrung und können sich schnell vermehren. Gibt es dann mehr Füchse, werden mehr Kaninchen gefressen und ihre Population wird kleiner. Daraufhin gibt es weniger Nahrungsangebote für die Füchse und ihre Populationsgröße sinkt. Haben die Kaninchen weniger Füchse als Fressfeinde in ihrer Umgebung, steigt die Anzahl der Kaninchen in der Population erneut.

Diese Wechselwirkungen zwischen Räubern und Beute haben die Mathematiker Lotka und Volterra in den Lotka-Volterra-Regeln niedergeschrieben.

Mehr zu den Lotka-Volterra-Regeln und insgesamt zu der Räuber-Beute-Beziehung findest Du im gleichnamigen Artikel!

Biozönose Beispiele

Auf der Welt gibt es viele unterschiedliche Ökosysteme, zum Beispiel das Ökosystem Wüste, das Ökosystem Regenwald, das Ökosystem Tundra und das Ökosystem Wald. In jedem dieser Ökosysteme gibt es ein Biotop und eine Biozönose.

Biozönosen können unterschiedlich groß sein. Die kleinsten Formen werden Synusie genannt - auch sie weisen trotz ihrer geringen Größe zum Teil eine große Vielfalt von Arten bzw. Organismen auf.

Das Biotop einer Synusie ist zum Beispiel die Oberfläche eines Steins oder ein verrotteter Baumstamm.

Am Beispiel des Ökosystems See wird die Biozönose im folgenden noch einmal näher erklärt.

Für weitere Informationen zu den Biozönosen andere Ökosysteme wie der Wüste oder dem Wald, gibt es in den zugehörigen StudySmarter Artikeln noch nähere Informationen!

Ökosystem See

Das Ökosystem See ist ein stehendes Gewässer, bestehend aus Süßwasser und besitzt keinen direkten Zugang zu einem Meer. Aus diesem Grund kann es als ein geschlossenes System betrachtet werden. Wie alle Ökosysteme teilt es sich auf in die Biozönose und das Biotop.

Im Artikel Ökosystem See findest Du weitere Informationen zur Biozönose See und vor allem zum Biotop See!

Gliederung der Biozönose See

Die Biozönose eines See setzt sich zum Beispiel aus Fischen, Insekten, Algen und Wasserpflanzen, Amphibien wie Fröschen und Wasservögeln zusammen.

Gliederung nach Trophieebenen:

  • Produzenten: Wasserpflanzen und Algen, Pflanzen des Uferbereichs und das Phytoplankton.
  • Die Primärkonsumenten (pflanzenfressenden Tiere): Enten, andere Wasservögel und Karpfen.
  • Die Sekundärkonsumenten (fleischfressende Tiere): Raubfische, Adler und Fischreiher --> Sollten diese Tiere keine Fressfeinde haben, zählen sie zu den Endkonsumenten.
  • Destruenten: Bakterien und Würmer

Gliederung nach Taxa:

  • Zoozönose: z. B. Wasservögel, Fische, Adler und Fischreiher
  • Phytozönose: z. B. Wasserpflanzen und Schilfgras
  • Mirkozönose: z. B. Bakterien und Phytoplankton

All diese Lebewesen leben gemeinsam als Lebensgemeinschaft im Ökosystem See, jedoch zum Teil in verschiedenen Lebensräumen.

Wechselbeziehungen in der Biozönose See

In der Biozönose See kommt es zu einer Vielzahl an Wechselbeziehungen zwischen den unterschiedlichen Lebewesen, im Folgenden einige Beispiele:

Art der WechselbeziehungBeispiel
Intraspezifische KonkurrenzKonkurrenz von Schwänen untereinander um Brutplätze
SymbioseWasserpilze und Grünalgen wachsen zusammen zu Flechten und schaffen es so größer zu werden und besser zu überleben
ParasitismusSaugwürmer (Parasit) befallen Enten (Wirt)
Interspezifische Konkurrenzunterschiedliche Wasservögel wie Haubentaucher und Blesshühner konkurrieren um Nahrung
Räuber-Beute-BeziehungHechte (Räuber) ernähren sich unter anderem von Forellen (Beute)

Der Lebensraum der Biozönose See

Den Lebensraum für die Biozönose See bildet das Biotop See. Dieses lässt sich grob in zwei Zonen teilen:

  1. Uferzone (das Litoral)
  2. Freiwasserzone (das Pelagial)

Die Uferzone lässt sich dann in weitere Zonen unterteilen, wobei primär der Abstand zum Wasser entscheidend ist.

In der Freiwasserzone lebt zum Beispiel die Armleuchteralge und der Haubentaucher.

Das Litoral lässt sich in vier unterschiedliche Zonen aufteilen.

Diese unterschiedlichen Zonen bieten unterschiedliche Lebensbedingungen und sind deshalb auch Lebensraum unterschiedlicher Organismen.

  1. Bruchwaldzone (dort leben z. B. Weiden und Stockenten)
  2. Röhrrichtzone (dort leben z. B. Schilf und Teichhühner)
  3. Schwimmblattzone (dort leben z. B. Seerosen und Teichrohrsänger)
  4. Tauchpflanzenzone (dort leben z. B.Laichkraut und Blesshühner)
  5. Tiefalgenzone (dort leben z. B. Armleuchteralgen)

Tatsächlich kann sich die Zugehörigkeit zu einer Biozönose im Leben eines Tieres ändern. Dies geschieht vor allem, wenn die Arten Wanderungen durchführen oder aufgrund verschiedener Entwicklungsstadien. Frösche zum Beispiel leben zu Beginn ihres Lebens als Kaulquappen im Wasser und später dann am Rande von Gewässern.

Biozönose - Das Wichtigste

  • Eine Biozönose ist eine in Gemeinschaft lebende Gruppe an Organismen unterschiedlicher Pflanzen- und Tierarten und Mikroorganismen. Die wörtliche Bedeutung von Biozönose ist Lebensgemeinschaft.
  • Der Lebensraum der Biozönose ist das Biotop.
  • Die Biozönose und das Biotop bilden gemeinsam das Ökosystem.
  • Es gibt drei biozönotische Grundprinzipien. Diese werden auch Thienemann'sche Regeln genannt.
  • Unterteilen kann man Biozönosen nach zwei Faktoren: nach Taxa oder nach Trophieebenen.
  • Die Organismen der Biozönose stehen in Wechselbeziehungen. Unterschieden werden kann dabei in Wechselwirkungen der Lebewesen mit Mitgliedern ihrer Art (intraspezifische Wechselwirkungen), Wechselwirkungen mit den Tieren anderer Arten (interspezifische Wechselwirkungen) und jenen mit den abiotischen Umweltfaktoren.
  • Dieses Wirkungsgefüge, also die Summe aller Wechselbeziehungen, wird als biozönotischer Konnex bezeichnet.
  • Durch das Zusammenleben und die gegenseitigen Einflüsse entstehen für die Organismen in dieser Lebensgemeinschaft unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Nachweise

  1. Spektrum.de: Biozoenose. (03.05.2022)
  2. Anna-Kathrin Hentsch (2020): Biozönose: Das Netz des Lebens. National Geographic.
  3. Pflanzenforschung.de: Biozönose. (03.05.2022)
  4. Bionity.com: Biozönose. (03.05.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Biozönose

Zur Biozönose gehören alle lebenden Bestandteile eines Ökosystems, also Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen.

Ein Biotop besteht aus allen nicht lebenden Teilen des Ökosystems, also zum Beispiel aus Wasser, dem Boden und der Atmosphäre.

Die Biozönose besteht dagegen aus allen lebenden Teilen eines Ökosystems, als den Pflanzen, Tieren, Pilzen und Mikroorganismen. Das Biotop bildet somit den Lebensraum der Biozönose.

Zu der Biozönose im Wald gehören die lebenden Bestandteile des Ökosystems Wald. Also Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen welche in einer Lebensgemeinschaft im Wald leben. 

Finales Biozönose Quiz

Frage

Was ist ein Tierstaat?

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Antwort

Bei einem Tierstaat handelt es sich um einen hochentwickelten Familienverband mit Arbeitsteilung innerhalb des Tierreichs.

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Frage

Was ist ein wesentliches Merkmal von einem Tierstaat?

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Antwort

Die vorhandenen Kasten, welche sich in Bau und Aufgabenbereichen unterscheiden.

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Frage

Was sind die Kennzeichen für die Eusozialität in einem Tierstaat?

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Antwort

  • Kooperative Brutpflege durch mehrere Tiere
  • Gemeinsame Nahrungsbeschaffung und -verteilung
  • Vorhandensein von mehreren unterscheidbaren Teilgruppen (Kasten)
  • Zusammenleben von mehreren Generationen
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Frage

Welche drei Kasten kommen bei eusozialen Insektenstaaten immer vor?

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Antwort

  • entweder eine oder mehrere geschlechtsreife Königinnen
  • Arbeiterinnen mit zurückgebildeten Geschlechtsorganen
  • Geschlechtsreife Männchen
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Frage

Welche Vorteile bringt ein Tierstaat mit sich?

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Antwort

  • Durch die geregelte Arbeitsteilung steigt die Stabilität einer Tiergruppe
  • Die Tiere können ihre Aufgaben besser erledigen, da sie aufgrund ihrer angepassten Physiologie leistungsfähiger für den jeweiligen Aufgabenbereich sind
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Frage

Wozu dienen Pheromone innerhalb der Tierstaaten?

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Antwort

  • Die Arbeiterinnen bilden aufgrund der von der Königin ausgehenden Pheromone ihre Geschlechtsorgane zurück
  • Die Pheromone wirken auf die männlichen Bienen auch als Sexuallockstoff
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Frage

Welche Aufgaben haben die weiblichen Ameisen-Arbeiterinnen innerhalb des Tierstaates?

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Antwort

  • Ein Nest bauen
  • Sich um den Nachwuchs kümmern
  • Nahrung besorgen
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Frage

Was ist die Aufgabe der Königinnen in allen Tierstaaten?

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Antwort

  • Eier legen
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Frage

Wie werden die Bienenkönigin und Männchen bei den Bienen noch bezeichnet?

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Antwort

  • Männchen = Drohnen
  • Königin = Weisel
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Frage

Wozu dient die Drohnenschlacht bei Bienen?

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Antwort

Durch die Drohnenschlacht werden die überlebenden männlichen Bienen nach der Begattungszeit verdrängt, damit sie schließlich sterben. Sie werden nicht mehr benötigt und erfüllen nun keine Aufgabe mehr. 

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Frage

Welche Kasten gibt es in einem Termitenstaat?

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Antwort

  • Königin/König als Geschlechtstier
  • Soldaten 
  • Arbeiterinnen/Arbeiter
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Frage

Was ist die Funktion der Kiefersoldaten?

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Antwort

Die Kiefersoldaten wehren Eindringlinge mithilfe der stark ausgebildeten Mundwerkzeuge durch Schlagen oder Beißen ab.

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Frage

Was ist die Funktion von Nasensoldaten?

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Antwort

Sie besitzen am Kopf eine Verteidigungsdrüse, mit welcher ein Sekret abgesondert wird, das die Eindringlinge kampfunfähig macht.

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Frage

Was sind Tierstöcke?

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Antwort

Ein Verband von Tieren, welche nach Vermehrung weiterhin zusammenbleiben und zusammenhängende Kolonien bilden.

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Frage

Was ist das besondere an Staatsquallen?

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Antwort

Die Tiere sind so spezialisiert aufgeteilt, dass sie beinahe schon als Organe eines einzigen Organismus betrachtet werden können. 

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Frage

Was ist ein Familienverband?

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Antwort

Eine Sozialstruktur in der Tierwelt, in der ein oder beide Elternteile eine gewisse Zeit lang mit ihren Jungen zusammenleben.

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Frage

Was sind die Vorteile von einer Rangordnung innerhalb des Familienverbandes?

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Antwort

Einerseits können Streitigkeiten vermieden werden. Andererseits können die meist kräftig gebauten ranghohen Tiere die Gruppe besser vor Gefahrenquellen von außen schützen. 

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Frage

Warum gibt es bei den Wölfen in freier Wildbahn keine weiteren Rangordnungen mehr? 

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Antwort

Da die Wolfskinder ab dem 3. Lebensjahr oft hunderte Kilometer von ihren Eltern abwandern, kommen sich die Tiere nicht mehr in die Quere. Es entstehen somit keine Streitigkeiten um die Rangordnung untereinander.

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Frage

Woran kann man Familienverbände erkennen?

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Antwort

  • die Eltern leben mit ihren Jungen in einem Revier zusammen 
  • in Europa bestehen Rudel i.d.R. nicht aus mehr als 8-10 Tieren 
Frage anzeigen

Frage

Zwischen welchen Familienarten kann unterschieden werden?

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Antwort

  • Mutterfamilie
  • Vaterfamilie 
  • Elternfamilie
  • Kleinfamilie
  • Großfamilie 
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Frage

Was macht eine Kleinfamilie aus?

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Antwort

  • Eltern und Kinder leben gemeinsam in einer Gruppe
  • die Eltern bleiben oft das ganze Leben lang zusammen
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Frage

Was macht eine Großfamilie aus?

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Antwort

  • häufig ein Leittier vorhanden 
  • Vorteil: in großen Gruppen sind die Tiere umso besser vor Feinden geschützt
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Frage

Was ist ein Revier?

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Antwort

Bei einem Revier handelt es sich um ein Territorium, das von einem Tier bzw. einer Tiergruppe durch Revierhalten gegenüber Artgenossen und anderen Angreifern verteidigt wird.

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Frage

Was ist ein Sozialverband?

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Antwort

Bei einem Sozialverband schließen sich Tiere für bestimmte Zwecke als Gruppe zusammen. In dieser Gruppe zeigen sie soziale Interaktionen auf, wie verschiedene Arten der Kommunikation. 

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Frage

Was ist der Unterschied zwischen einem Sozialverband und einem Familienverband?

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Antwort

Der Unterschied zu Familienverbänden ist bei Sozialverbänden, dass es sich bei den Individuen innerhalb einer Gruppe nicht um Familienmitglieder handeln muss.

Frage anzeigen

Frage

Warum ist eine Herde kein Familienverband?

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Antwort

Bei einer Herde handelt es sich um einen Sozialverband von weniger als zehn bis mehreren tausend Individuen. Hier können verschiedene Tierarten zusammenfinden und es müssen nicht zwangsläufig Familienmitglieder vorhanden sein. 

Frage anzeigen

Frage

Was zählt zu sozialen Verhaltensweisen in der Tierwelt?

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Antwort

  • Kommunikation 
  • Revierverhalten
  • Brutpflege 
  • Agonistisches Verhalten 
  • Balz
  • Kooperation
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Frage

Was sind die Vorteile, wenn Tiere in einer Gruppe zusammenleben? 

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Antwort

  • sie sind besser vor Feinden geschützt 
  • die Jungen genießen der Schutz ihrer Eltern, wenn sie in einem Familienverband leben 
  • das Auffinden von Nahrung ist in einer Gruppe einfacher 
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Frage

Was sind die Nachteile, wenn Tiere in einer Gruppe zusammenleben?

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Antwort

  • wenn nicht genügen Ressourcen wie Nahrung vorhanden sind, müssen die Tiere darum konkurrieren 
  • ansteckende Krankheiten können leichter übertragen werden 
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Frage

Warum sind in Familienverbänden immer ungefähr die gleiche Anzahl an Tieren vorhanden?

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Antwort

Da der Nachwuchs nach ungefähr 1-2 Jahren von den Eltern abwandert und eine neue Familie bildet, bleibt die Anzahl an Tieren in einem Familienverband immer ungefähr gleich. 

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Frage

Was ist der Unterschied zwischen einer Biozönose und einem Biotop?

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Antwort

Ein Biotop besteht aus allen nicht lebenden Teilen des Ökosystems, also zum Beispiel aus Wasser, dem Boden und der Atmosphäre.

Die Biozönose besteht dagegen aus allen lebenden Teilen eines Ökosystems, als den Pflanzen, Tieren, Pilzen und Mikroorganismen. Das Biotop bildet somit den Lebensraum der Biozönose.

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Frage

Was ist eine Biozönose?

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Antwort

Eine Biozöse ist eine in Gemeinschaft lebende Gruppe an Organismen unterschiedlicher Pflanzen- und Tierarten und Mikroorganismen.

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Frage

Nach welchen Faktoren kann die Biozönose unterteilt werden?

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Antwort

Die Biozönose kann nach zwei unterschiedlichen Faktoren unterteilt werden:


  1. Unterteilung nach Taxa
  2. Unterteilung nach Trophieebenen 
Frage anzeigen

Frage

Wie lauten die Biozönotischen Grundprinzipien?


Antwort anzeigen

Antwort

1. Je vielfältiger die Lebensbedingungen eines Biotops sind, desto artenreicher ist die Biozönose. 


2. Je weiter sich die abiotischen Umweltbedingungen des Biotops von den durchschnittlichen Werten weltweit entfernen, desto artenärmer ist die Biozönose. Gleichzeitig wird die Biozönose dadurch allerdings individuenreicher. Es zeigt sich zudem, dass die Organismen in diesen Biozönosen meistens hochspezialisiert sind. 


3. Je länger und langsamer sich die Lebensbedingungen in einem bestimmten Biotop verändert haben, desto mehr unterschiedliche Arten weist die darin lebende Biozönose auf.  Dies ist zum Beispiel bei Korallenriffen der Fall. 


Frage anzeigen

Frage

Was bedeutet das Wort Biozönose wörtlich?

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Antwort

Das Wort Biozönose (auch: Biocoenose) leitet sich aus dem griechischen ab und steht für Lebensgemeinschaft. Dabei bedeutet bios = Leben und koinós = gemeinsam.

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Frage

Wie heißt eine Lebensgemeinschaft, welche nur aus Tieren besteht?

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Antwort

Eine Lebensgemeinschaft von Tieren heißt Zoozönose.

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Frage

In welche beiden Teile kann ein Ökosystem aufgeteilt werden?

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Antwort

Man kann ein Ökosystem in das Biotop und die Biozönose aufteilen.

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Frage

In welche Trophieebenen kann man eine Biozönose aufteilen?

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Antwort

  1. Produzenten: Lebewesen, welche organische Stoffe aus anorganischen Stoffen erschaffen (Pflanzen über die Photosynthese)
  2. Konsumenten: Lebewesen, welche sich von den organische Stoffen anderer Lebewesen ernähren
  3. Destruenten (auch: Reduzenten) : Lebewesen, welche organische Stoffe in anorganische Stoffe zersetzen, also Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze. 
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Frage

Nenne die vier Zonen des Litorals.

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Antwort

  • die Bruchwaldzone (dort leben z.B. Weiden und Stockenten)
  • die Röhrrichtzone (dort leben z.B. Schilf und Teichhühner)
  • die Schwimmblattzone (dort leben z.B. Seerosen und Teichrohrsänger)
  • die Tauchpflanzenzone (dort leben z.B. Laichkraut und Blässhühner)
Frage anzeigen

Frage

Was bildet im Ökosystem Teich die Biozönose und was das Biotop?

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Antwort

Im Ökosystem Teich besteht die Biozönose zum Beispiel aus den Fischen, Pflanzen, Bakterien und Insekten. Das Biotop dagegen besteht aus einer gewissen Menge an Wasser, welches eine bestimmte Temperatur hat, aus Steinen und auch aus dem Boden, welcher bestimmte Nährstoffe aufweist.

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Unterschied zwischen Interspezifischen und Intraspezifischen Wechselwirkungen?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Intraspezifischen Wechselwirkungen sind innerartliche Beziehungen, also zwischen Individuen der gleichen Art. Interspezifsche Wechselwirkungen sind außerartliche Beziehungen, also zwischen zwei unterschiedlichen Arten. 


Frage anzeigen

Frage

Was bedeutet Parasitismus?

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Antwort

In dem Fall von Parasitismus zieht eine Art Nutzen aus der Beziehung und die andere Art erlebt dadurch negative Konsequenzen.

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Frage

Wie heißen die Regeln, welche die Räuber-Beute-Beziehung beschreiben?

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Antwort

Sie heißen Lotka-Volterra-Regeln.

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Frage

Wie nennt man Wechselseitige Beziehungen zwischen Arten, die für alle Beteiligten einen positiven Nutzen haben?

Antwort anzeigen

Antwort

Diese Beziehungen nennt man Symbiose.


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Frage

Wie nennt man die Gesamtheit der Wechselbeziehungen in einer Biozönose?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Summe der Wechselbeziehungen in einer Biozönose wird als biozönotischer Konnex bezeichnet.

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Frage

Warum gilt die Beziehung zwischen Bienen und Blütenpflanzen als Symbiose?

Antwort anzeigen

Antwort

Weil die Bienen den Pflanzen bei der Bestäubung und damit bei der Fortpflanzung helfen. Gleichzeitig ernähren sich Bienen von den Pollen, welche sie dabei sammeln. Beide Arten ziehen also Vorteile aus dieser Beziehung.

Frage anzeigen

Frage

Was ist ein Tierverband?

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Antwort

Ein Tierverband ist eine Gruppe von Tieren der gleichen Art. Sie suchen sich gezielt auf und haben das Bestreben in dieser Gruppe zu bleiben und gemeinsam mit ihr zu leben und zu “arbeiten”. Die Tiere pflegen dabei soziale Beziehungen, weshalb sie auch als “soziale” Lebewesen bezeichnet werden. Diese soziale Anziehung hält die Verbände zusammen.

Frage anzeigen

Frage

Was sind andere Namen für Tierverbände?

Antwort anzeigen

Antwort

Andere Namen für Tierverbände sind: Tierkollektiv, Sozietät, Tierkolonie oder Soziale Verbände.

Frage anzeigen

Frage

Wann bezeichnet man eine Gruppe an Tieren als Aggregation oder Scheingesellschaft?

Antwort anzeigen

Antwort

Sammeln sich Tiere aufgrund von anziehenden Umweltfaktoren, wie einer knappen Ressource, zufällig und ohne soziale Anziehung zwischen den Individuen an einem Ort, spricht man von Aggregation, Scheingesellschaften oder einem subsozialem Verband. Dabei handelt es sich nicht um Tierverbände. 


Dies ist zum Beispiel an Wasserstellen in trockenen Gebieten und bei Ansammlungen von Quallen durch bestimmte Strömungen zu beobachten.

Frage anzeigen

Frage

Warum werden Tiere, welche in Tierverbänden leben auch als “soziale Lebewesen” bezeichnet?

Antwort anzeigen

Antwort

In Tierverbänden gehen die Tiere mit ihren Artgenossen soziale Verbindungen ein, es kommt zu unterschiedlichem Sozialverhalten in der Gruppe und die soziale Anziehung sorgt für den Erhalt der Verbände. Aus diesem Grund, werden sie, anders als zum Beispiel Tiere, die als Einzelgänger leben, als “Soziale Lebewesen” bezeichnet.

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