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To Kill a Mockingbird

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To Kill a Mockingbird

Sind Menschen von Natur aus gut oder böse?

Diese Frage wird im Roman "To Kill a Mockingbird" von Harper Lee thematisiert. "To Kill a Mockingbird" (im Deutschen: "Wer die Nachtigall stört") wurde 1960 in den USA veröffentlicht. Harper Lee schildert in dem Roman das Leben der sechsjährigen Scout Finch im Alabama der 1930er-Jahre. Als Scouts Vater einen Schwarzen Mann vor Gericht verteidigt, lernen Scout und ihr Bruder die rassistische und Vorurteil-beladende Realität der amerikanischen Kleinstadt kennen.

"To Kill a Mockingbird" gilt als Klassiker in der Weltliteratur. 1961 wurde der Roman mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet und die Verfilmung erhielt 1962 drei Oscars. Der Pulitzerpreis ist der wohl wichtigste US-amerikanische Medienpreis, der Literatur, Journalismus und Musik auszeichnet. Auch heute noch sind die in dem Werk aufgegriffenen Themen relevant, weshalb bis heute ca. 40 Millionen Exemplare verkauft wurden.

Charaktere in "To Kill a Mockingbird"

Es werden in dem Roman "To Kill a Mockingbird" acht Charaktere näher vorgestellt. Dazu gehören neben den Hauptfiguren Scout, ihrem Vater Atticus und Arthur "Boo" Radley auch Nebenfiguren, auf die weniger ausführlich eingegangen wird.

Zu den Nebenfiguren gehört Jem, Scouts älterer Bruder, der zu Beginn der Geschichte zehn Jahre alt ist. Jem wird für sein Alter nachdenklich und rücksichtsvoll dargestellt.

Eine weitere Nebenfigur ist Calpurnia, eine Art Haushaltshilfe der Familie, die den Vater Atticus seit dem Tod seiner Frau unterstützt. Für die Kinder ist Calpurnia eine Mutter-Figur und ermöglicht den Kindern einen Einblick in die afroamerikanische Gesellschaft.

Außerdem gibt es noch Tom Robinson, ein Schwarzer Mann, der beschuldigt wird eine weiße Frau vergewaltigt zuhaben. Tom ist verheiratet und hat bereits selbst Kinder. Er ist für seine Ehrlichkeit und harte Arbeit bekannt.

Zudem verbringen die Geschwister viel Zeit mit Dill, der seine Tante während der Sommerferien besucht.

Jean Louise "Scout" Finch

Scout ist zu Beginn der Geschichte sechs Jahre alt und Hauptprotagonistin und Erzählerin des Romans.

  • Schwester von Jem Finch
  • Tochter des verwitweten Anwalts Atticus Finch
  • eifrig, wissbegierig und intelligent
  • erfahren und weise für ihr Alter
  • glaubt an das Gute im Menschen, handelt ohne Vorurteile
  • selbstbewusst, direkt, verlässlich
  • Muss im Laufe der Geschichte feststellen, dass die Welt um sie herum nicht so freundlich und fair ist, wie sie dachte.

Atticus Finch

Atticus ist seit dem Tod seiner Frau allein-erziehender Vater von Scout und Jem. Er wird von den Bewohner*innen Maycombs als Anwalt wohl respektiert und vertritt in "To Kill a Mockingbird" den unschuldigen Schwarzen Arbeiter Tom Robinson.

  • wird von seinen Kindern Atticus genannt
  • früh verwitwet
  • anerkannter Rechtsanwalt und Politiker
  • fordert Gleichberechtigung aller Menschen
  • vorurteilsfrei, emphatisch, vertritt starke Prinzipien
  • streng, aber liebevoll zu seinen Kindern

Arthur "Boo" Radley

Boo Radley ist der Nachbar der Finch-Familie, um den viele Gerüchte kursieren. Er lebt zurückgezogen in seinem Haus und wurde seit Jahren nicht gesehen.

  • wird im Laufe des Sommers zum Mysterium der Kinder, die sein Geheimnis lüften wollen
  • Gerüchten zur Folge hielt Boos Vater ihn im Haus gefangen, nachdem er als Teenager juristische Schwierigkeiten hatte.
  • Anfangs ist Boo Symbol für die Vorurteile und die Angst der Kinder ihm gegenüber.
  • Die Kinder lernen Boo besser kennen und werfen ihre Vorurteile über Bord.
  • freundet sich mit den Kindern an
  • rettet Scout und Jem vor dem Angriff von Bob Ewells und tötet ihn dabei versehentlich

Zusammenfassung des Inhalts von "To Kill a Mockingbird"

Jean Louis Finch – alias Scout – und ihr vier Jahre älterer Bruder Jem wachsen in den 1930er-Jahren in einer Kleinstadt namens Maycomb County in Alabama im Süden der USA auf. Sie werden von ihrem Vater, dem Anwalt Atticus Finch und ihrer Haushälterin Calpurnia, die eine Mutterfigur für die beiden ist, großgezogen.

Maycomb County ist eine fiktive Kleinstadt in Alabama – im Süden der USA. Die Kleinstadt existiert also nicht wirklich, sondern dient in dem Roman als Modell.

Zwei Handlungsstränge passieren parallel und sind, wie sich später herausstellt, doch miteinander verbunden: einerseits nähern sich die Kinder dem Haus der Radley-Famile und versuchen das Mysterium des unbekannten Nachbars Boo Radley zu lüften. Andererseits kämpft Atticus, Scouts Vater, im Prozess für den Angeklagten Schwarzen Tom Robinson gegen den Kläger Bob Ewell.

"To Kill a Mockingbird" spielt während der sogenannten Great Depression, der weltweiten Wirtschaftskrise in den 1930er-Jahren. Die Weltwirtschaftskrise traf vor allem die Industriestaaten schwer und führten zu vermehrter Erwerbslosigkeit und Armut.

Mysterium um Boo Radley

Über die zurückgezogen lebende Radley-Familie, die Nachbarn der Finchs, kursieren viele Gerüchte. Der Sohn, Boo Radley, soll Eichhörnchen essen und seinen Vater mit einer Schere ins Bein gestochen haben. Jem, Dill und Scout haben ihn noch nie gesehen und wollen ihn aus dem Haus locken. Als die Kinder bei einem Versuch, einen Blick auf ihn zu erhaschen, fast erwischt werden, fällt ein Warnschuss. Von da an lassen die Kinder das Radley-Haus in Ruhe.

Scout findet später kleine Geschenke in einer Baumhöhle nahe des Radley-Hauses. Die Geschenke, wie Kaugummis oder Pennys scheinen von Boo Radley zu kommen. Die Kinder wollen auch etwas in die Baumhöhle legen, um sich bedanken, doch kurz darauf schließt der Bruder von Boo sie mit Zement.

Der Prozess von Tom Robinson

Scouts und Jems Leben wird komplizierter als ihr Vater Atticus sich dazu entschließt den Schwarzen Arbeiter Tom Robinson in seinem Prozess zu vertreten. Robinson soll Mayella Ewell – die Tochter von Bob Ewell – geschlagen und missbraucht haben. Robinson behauptet, er habe die Annäherungsversuche Mayellas abgelehnt. Obwohl einige der besser informierten Bürger*innen der Kleinstadt Robinson glauben, hat dieser aufgrund des ausgeprägten Rassismus keine Chance auf einen fairen Prozess. Im Prozess stellt sich heraus, dass Mayellas Vater, Bob Ewell, der eigentliche Schuldige ist. Bob Ewell hat seine Tochter geschlagen, als er gesehen hat, dass sie an Tom Robinson interessiert ist. Daraufhin dreht er die Geschehnisse um, indem er Robinson anklagt, seine Tochter geschlagen zuhaben.

Atticus kann beweisen, dass Robinson, dessen linker Arm verkrüppelt ist, nicht in der Lage gewesen wäre, Mayella zuschlagen. Bob Ewell hingegen ist Linkshänder und damit in der Lage, seiner Tochter ein blaues Auge auf der rechten Gesichtshälfte zu verpassen. Trotz der eindeutigen Beweise für Robinsons Unschuld, wird Robinson im Prozess einstimmig für schuldig erklärt.

Tom Robinson kommt ins Gefängnis und wird schließlich bei einem Fluchtversuch aus dem Gefängnis erschossen.

Folgen des Prozesses

Die beiden Handlungsstränge verbinden sich zu einem als Bob Ewell, der Vater des misshandelten Mädchens versucht Jem und Scout zu töten.

One down and about two more to go.1

Diese Worte spricht Bob Ewell nach dem Tod Tom Robinsons aus. Später stellt sich heraus, dass er mit dieser Aussage die Kinder gemeint hat. Obwohl die Ewells den Prozess gewonnen haben, leidet der gute Ruf der Familie. Bob Ewell will sich für die Schädigung seines Rufs an Atticus, dem Anwalt Tom Robinsons rächen und überfällt in der Halloween-Nacht Atticus Kinder Jem und Scout mit einem Messer. Die beiden können durch ihre Kostüme nicht genau sehen, was passiert, aber bekommen Hilfe von einem unbekannten Mann, der Ewell außer Gefecht setzt und den verletzten Jem nach Hause trägt.

Später stellt sich heraus, dass es der Nachbar Boo Radley war, der die Kinder gerettet hat und Bob Ewell dabei versehentlich mit dem Messer umgebracht hat. Obwohl Boo die Kinder heldenhaft rettet, möchte er die Aufmerksamkeit der Stadt nicht auf sich ziehen, weswegen er sich um Hilfe bittend an Atticus wendet. Atticus überzeugt den Sheriff davon, zu erzählen, dass Bob Ewell im Kampf auf sein eigenes Messer gefallen sei.

Scout versteht, dass Atticus und der Sheriff diese Geschichte erfunden haben, um Boo Radley zu schützen. Boo Radley habe versucht, den Kindern zu helfen und wollte niemanden verletzen oder töten. Die Wahrheit zu erzählen, wäre in diesem Fall eine Sünde.

Schule des Lebens

In Harper Lees "To Kill a Mockingbird" wird Atticus als emphatischer und respektvoller Anwalt dargestellt. Als die Kinder mit den Luftgewehren schießen, die sie zu Weihnachten bekommen haben, ermahnt Atticus sie, keine mockingbirds ("Nachtigallen") zu töten. Eine Nachbarin erklärt den Kindern, dass das Töten von mockingbirds eine Sünde sei, weil diese nur unschuldige Singvögel seien und niemandem schaden würden.

Die Famile Finch wandelt sich zum Außenseiter der Gesellschaft, nachdem bekannt wurde, dass Atticus vor Gericht die Verteidigung des Schwarzen Tom Robinson übernehmen würde. Die Kinder müssen sich daraufhin häufig Anfeindungen ihrer Nachbar*innen und Mitschüler*innen anhören. Sie werden mit dem Thema Rassismus konfrontiert und müssen ihren kindlichen Blick auf die Welt aufgeben.

Zu der Zeit der 1930er-Jahre, in denen der Roman spielt, war Rassismus und Segregation ("Rassentrennung") fester Bestandteil im Alltag der Menschen in den Vereinigten Staaten.

Erzählperspektive in "To Kill a Mockingbird"

Lee verfasste den Roman "To Kill a Mockingbird" rückblickend aus der Ich-Perspektive der jungen Scout (retrospective first-person perspective). Die Ich-Erzählerin ist nicht auktorial – also nicht allwissend – doch versucht sie, die Gedanken und Gefühle anderer nachzuvollziehen. Bei ihrem Bruder Jem scheinen diese Analysen meist besser zu funktionieren als bei Erwachsenen, deren Sichtweise die junge Scout noch nicht versteht.

Durch die Perspektive eines Kindes gelingt es der Autorin, sich komplexen Themen wie Rassismus mit kindlicher Naivität zu nähern und zum Nachdenken anzuregen. Dies kannst Du zum Beispiel an dem folgenden Zitat erkennen:

Until my father explained it to me later, I did not understand the subtlety of Tom’s predicament: he would not have dared strike a white woman under any circumstances and expect to live long, so he took the first opportunity to run — a sure sign of guilt.1

Die kindliche Naivität kommt in diesem Zitat zur Geltung, indem Harper Lee schreibt, dass Scout Toms Situation erst verstanden habe, nachdem ihr Vater Atticus es ihr erklärt habe. Außerdem kannst Du hier die Retroperspektive erkennen, aus der die Erzählerin auf die Geschehnisse zurückblickt. Das ermöglicht der Erzählerin ihre Handlungen während des Erzählens zu reflektieren und zu kommentieren.

Sprache in "To Kill a Mockingbird"

Trotz der kindlichen Perspektive wird in dem Roman eine anspruchsvolle Sprache verwendet. Der Sprachgebrauch in "To Kill a Mockingbird" klingt erwachsener und sprachgewandter, als Leser*innen es von der jungen Scout Finch erwarten würden. Daran kannst Du erkennen, dass die ältere Scout die Geschichte aus der Retroperspektive durch die Augen ihres jüngeren Ichs erzählt. Dementsprechend ist der Roman auch in der Vergangenheitsform Simple Past geschrieben.

Gleichzeitig verwendet die Autorin Harper Lee in der direkten Rede Umgangssprache, sowie einen für die Südstaaten typischen Slang, um die Charaktere authentisch darzustellen. In dem folgenden Zitat lässt sich erkennen, wie Atticus in einem Gespräch mit seiner Tochter spricht:

No matter what anybody says to you, don't you let 'em get your goat.1

Neben der umgangssprachlichen Verkürzung von them zu 'em wird hier auch der umgangssprachliche Ausdruck get your goat verwendet, der so viel bedeutet wie: "lass dich nicht unterkriegen".

Außerdem nutzt die Autorin Harper Lee eine farbenfrohe, bildhafte Sprache, um Bilder in den Köpfen der Lesenden zu erschaffen. Dazu verwendet sie zahlreiche rhetorische Stilmittel, wie Metaphern, Vergleiche und Personifikationen.

Was waren denn noch einmal rhetorische Stilmittel und wie werden sie im Englischen verwendet? Wenn Du die Grundlagen der rhetorischen Stilmittel im Englischen noch einmal wiederholen möchtest, schau Dir gerne die Erklärung zum Thema "Stilmittel Englisch" an.

Genre

"To Kill a Mockingbird" kann dem Genre des Bildungsromans, sowie der Coming-of-Age-Story zugeteilt werden. Die Protagonistin reift von einem unschuldigen Kind zu einer Person, die ihren Platz in der Gesellschaft findet. Scouts anfängliche Gutgläubigkeit und Naivität werden enttäuscht und sie lernt, mit den Fehlern und Problemen innerhalb der Gesellschaft, wie dem Rassismus und den strikten Geschlechterrollen umzugehen. Sie entwickelt sich zu einer jungen Frau, die die Prinzipien ihres Vaters — Fairness und Gleichberechtigung — versucht umzusetzen.

Unter dem Begriff Bildungsroman wird eine Gattung des Romans verstanden, die zur Zeit der Aufklärung in Deutschland entstand. Der Bildungsroman thematisiert die Entwicklung und oft das Erwachsenwerden einer Protagonist*in. Der deutsche Begriff Bildungsroman wird sowohl im Deutschen, als auch im Englischen und Französischen verwendet. Einer der ersten weltbekannten Bildungsromane war "The Life And Opinions of Tristram Shandy" des Schriftstellers Laurence Stern.

Möchtest Du noch mehr über das Genre der Coming of Age-Story lernen? Schau Dir gerne unsere Erklärung zum Thema "Coming of Age" an.

Themen in "To Kill a Mockingbird"

Harper Lee bespricht in "To Kill a Mockingbird" mehrere Themen, die die Lesenden durch die Augen der Protagonistin Scout wahrnehmen. Zu Beginn des Romans werden diese Aspekte aus Scouts kindlicher und naiver Sicht dargestellt. Im Laufe des Romans wird Scout älter und muss durch den Kontakt zu diesen Themen ihre idealisierte Weltsicht aufgeben und die doch nicht ganz so perfekte Gesellschaft um sie herum reflektieren. Zu diesen Themen gehören Rassismus, die Klassengesellschaft, Gerechtigkeit, Moral und Geschlechteridentitäten. Die Inhalte sind innerhalb der Geschichte miteinander verknüpft und bilden eine zeitlose Geschichte einer Kleinstadt in den Südstaaten, die bis heute relevant ist.

Vorurteile & Rassismus zur Zeit der Great Depression

Vorurteile und Rassismus durchdringen den Roman "To Kill a Mockingbird". Rassistische Diskriminierungen und die Einteilung in verschiedene Klassen ist in der Gesellschaft Maycombs an der Tagesordnung.

Ob aufgrund von Armut, Beruf, skurrilen Gerüchten oder Ethnie – die Bürger*innen von Maycomb verurteilen schnell und grenzen Menschen aus. Insbesondere Schwarze gelten als Menschen zweiter Klasse und sind in Maycomb ganz unten in der Hierarchie des täglichen Lebens.

Die 1930er-Jahre, von denen der Roman erzählt, sind geprägt von der Great Depression ("Weltwirtschaftskrise"). Die Menschen litten unter der wirtschaftlichen Lage und versuchten ihren Stand in der Gesellschaft zu sichern – dafür erfanden sie auch Gerüchte oder hetzten gegen ihre Mitmenschen. Weitergehende Informationen zur "Great Depression" findest Du in der gleichnamigen Erklärung.

Im Prozess wird der Schwarze Tom Robinson verurteilt, obwohl seine Unschuld bewiesen wurde. Es ist klar, dass dieses Urteil aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit gefällt wurde. Schon vor dem Urteil hatte Tom Robinson aufgrund des ausgeprägten Rassismus innerhalb der kleinstädtischen Gesellschaft keine faire Chance, seine Unschuld zu beweisen.

Scout und Jem sind geschockt von den Vorurteilen und dem Rassismus, die während des Prozesses sichtbar werden. Die Ungläubigkeit der Kinder lässt das rassistische Verhalten der Erwachsenen unmoralisch und grausam wirken. Harper Lee kritisiert dadurch den Alltagsrassismus, den vorschnellen Umgang mit Vorurteilen und das Konzept der Segregation in den USA.

Nachdem die Sklaverei in den USA abgeschafft wurde, wurde die Schwarze Bevölkerung dennoch weiterhin ausgegrenzt und vom gesellschaftlichen Leben der Weißen ausgeschlossen. Das sogenannte Gesetz der Segregation (Gesetz der "Rassentrennung") teilte die Gesellschaft aufgrund der Hautfarbe. Es wurde geglaubt, dass Schwarze und weiße Menschen nicht in einer Gesellschaft zusammen leben können. Deswegen wurden eigene und von den Weißen getrennte Wohnverhältnisse, Schulen und andere Dienstleistungen für Schwarze Menschen verlangt und errichtet. Tiefgehendere Informationen zum Thema Sklaverei findest Du in der Erklärung "Slavery".

Die Kritik am Rassismus und der Segregation einer weißen Autorin war als Lees Roman veröffentlicht wurde fortschrittlich, muss heute allerdings kritischer betrachtet werden. Die von der Autorin verwendete Sprache und Begriffsverwendung sind aus heutiger Sicht rassistisch.

Gut und Böse

Der Roman "To Kill a Mockingbird" versucht außerdem zu ergründen, ob Menschen von Natur aus im Innersten gut oder böse sein können. Dieses Thema wird aus der unschuldigen Position der Kinder beleuchtet, die erst noch die Realität der Welt verstehen müssen.

Atticus Finch hat das Böse als Teil der Welt und der Menschen verstanden. Er schätzt das Gute und kann durch seine Empathie genug Verständnis aufbringen, Menschen nicht für ihre schlechten Seiten zu verurteilen. In diesem Zitat versucht Atticus seinen Kindern seine Perspektive beizubringen:

You never really understand a person until you consider things from his point of view […] until you climb into his skin and walk around in it.1

Böses Verhalten von Erwachsenen können sich die Kinder zu Beginn nur schwer erklären, aber sie lernen durch viele Situationen dazu und reifen. Sie erkennen "das Böse" als Teil der Welt an, in der es auch Gutes gibt. Jem ist von den Taten der Erwachsenen sehr betroffen und verliert den Glauben an das Gute. Scout aber versteht, was Atticus ihnen versuchte zu vermitteln und kann trotz der Geschehnisse ihren Glauben an das Gute wahren.

Wenn Dich das Thema Gut und Böse interessiert, schau Dir gerne unsere Erklärungen zu den Romanen "The Picture of Dorian Grey" und "Dr Jekyll and Mister Hyde" an.

Klassengesellschaft

Harper Lee erschafft in dem Roman "To Kill a Mockingbird" ein Bild einer Klassengesellschaft, die auf Geld und Macht basiert. Die Bewohner*innen sind sich ihrem sozialen Rang bewusst und versuchen diesen zu halten. Zum Beispiel wird es Scout verboten, ihren Mitschüler Walter Cunningham zu ihr nach Hause einzuladen. Scouts Tante Alexandra begründet diese Entscheidung mit folgenden Worten:

He is trash. I'll not have you picking up his habits.1

Tante Alexandra verbietet Scout den Umgang mit dem Jungen, weil er in einer niedrigeren Klasse ist als die Finch-Familie. Sie nimmt automatisch an, dass Walter Conningham keine Manieren hat und ein schlechter Umgang für Scout ist.

In dem Roman wird das Wort class ("Klasse") oft mit Begriffen wie family (Familie) oder social background (soziale Herkunft) umschrieben.

Geschlechteridentität

In "To Kill a Mockingbird" gibt außerdem Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen. Frauen dürfen zum Beispiel nicht im Prozess mit abstimmen. Außerdem bezeichnet Jem Scout als ein "Mädchen", als sie ihn warnt, nachts das Haus zu verlassen:

You're gettin' more like a girl every day!1

In diesem Satz wird deutlich, dass in Harper Lees Roman klare Geschlechterrollen vorgestellt werden. Mädchen werden hier als schwach, gehorsam und leicht verängstigt dargestellt.

Scout passt nicht in die Rolle der jungen Dame und kann sich mit ihrer Geschlechteridentität nur schwierig identifizieren. Sie verbringt ihre Zeit am liebsten draußen mit ihrem Bruder Jem und dessen Freund Dill und kleidet sich auch lieber wie ein Junge. An ihrem ersten Schultag muss Scout ein Kleid als Teil der Schuluniform tragen. Sie versucht sich zu weigern, weil sie sich nicht wohlfühlt, wird aber letztendlich dazu gezwungen.

Es kann argumentiert werden, dass Harper Lee die Figur Scout nutzt, um zu zeigen, wie gesellschaftliche Erwartungen und weibliches Verhalten schon in jungen Jahren auf Mädchen gedrängt werden.

Bedeutung des mockingbird in "To Kill a Mockingbird"

Der mockingbird ("Spottdrossel") steht im Mittelpunkt des Buches und hat eine zentrale Bedeutung. Ein mockingbird ist ein kleiner, harmloser Vogel, der niemandem Leid zufügt. Der mockingbird symbolisiert Unschuld. Atticus ermahnt seine Kinder deshalb nicht auf mockingbirds zu schießen:

[…] remember it's a sin to kill a mockingbird.1

Der Tod eines Mockingbirds hat keinen Nutzen oder Vorteil, sondern ist unnötige Grausamkeit. Die Nachbarin, Mrs. Maudie erklärt den Kindern, dass ihr Vater recht hat. Mockingbirds tun nichts, außer die Menschen mit ihrer Musik zu beglücken:

Mockingbirds don't do one thing except make music for us to enjoy. They don't eat up people's gardens, don't nest in corn cribs, they don't do one thing but sing their hearts out for us. That's why it’s a sin to kill a mockingbird.1

Einen mockingbird zu töten, ist eine große Sünde, weil mockingbirds unschuldig sind. Das Konzept der Unschuld kann neben dem Vogel selbst auch auf die Charaktere des Romans übertragen werden, die unschuldig sind, wie zum Beispiel auf Tom Robinson.

Tom Robinson wird aufgrund des stark vorherrschenden Rassismus zu Unrecht verurteilt, das Mädchen Mayella Ewell missbraucht zuhaben. Im übertragenden Sinne wurde Tom Robinson als mockingbird erst zu Unrecht beschuldigt, verurteilt und schließlich erschossen. Selbst der rassistische Zeitungsverleger bezeichnet das Töten Tom Robinsons als sinnloses Schlachten von Singvögeln:

Underwood simply figured it was a sin to kill cripples, be they standing, sitting, or escaping. He likened Tom's death to the senseless slaughter of songbirds […].1

Durch den Rassismus gegenüber Tom Robinson, den Jem, Dill und Scout erst durch den Prozess richtig erleben, wird ihre unschuldige, kindliche Perspektive zwangsläufig verändert. Sie müssen die unschöne Wahrheit über die Welt wahrnehmen und lernen, damit umzugehen. Sie verlieren ihre kindliche Unschuld.

Der Nachname der Protagonist*innen lautet Finch (auf Deutsch "Fink"). Mockingbirds und Finken sind kleine, unschuldige Vögel. Du kannst davon ausgehen, dass der Nachname ein Indiz dafür ist, dass die Finchs ähnlich wie mockingbirds insofern unschuldig sind, als dass sie niemandem beabsichtigt schaden. Atticus bringt zudem seinen Kindern bei, empathisch zu sein und alle Menschen gleich zubehandeln.

Ein weiterer Charakter, auf den das Symbol des mockingbirds anzuwenden ist, ist Boo Radley – der zurückgezogen lebende Nachbar. Als Boo Radley die Kinder rettet, dafür aber kein Lob bekommen soll, realisiert Scout, dass Boo Radley an die Öffentlichkeit auszuliefern das Gleiche wäre, wie einen mockingbird zu erschießen: ein unschuldiges Wesen mit reinen Absichten leiden zu lassen. Wie ein mockingbird hat Boo Radley ein reines Gewissen und möchte niemandem schaden. Die Wahrheit über die Geschehnisse der Halloween-Nacht würde Boo Radley zum Helden der Stadt machen. Die Aufmerksamkeit, die er dadurch bekäme – nach so vielen Jahren zurückgezogen in seinem Haus lebend – wäre für Boo Radley aber psychisch wahrscheinlich nicht auszuhalten. Der beste Schutz für Boo Radley ist es deshalb zu lügen.

Achtung! Lass Dich nicht von den verschiedenen genannten Vogelarten verwirren. Der mockingbird wird stellvertretend genutzt, um wehrlose und unschuldige Wesen (die songbirds aus dem Zitat) zu verkörpern. In der deutschen Version "Wer die Nachtigall stört", wird zum Beispiel von "Nachtigall" gesprochen – das Prinzip der Unschuld bleibt aber dasselbe.

"To Kill a Mockingbird": Interpretation auf Deutsch

In Kapitel 9 des Romans erfährst Du, dass Scout immer wieder in Raufereien in der Schule gerät. Ihre Mitschüler*innen hänseln sie, weil Atticus den Schwarzen Tom Robinson vor Gericht verteidigt. Scout erzählt davon Zuhause und fragt ihren Vater, ob ihre Mitschüler*innen in ihrem rassistischen Verhalten recht hätten. Sie benutzt rassistische Begriffe, die sie in der Schule aufgeschnappt hat. Atticus möchte nicht, dass Scout diese Begriffe verwendet, auch wenn jeder andere sie benutzt:

From now on it will be everybody less one.1

Das sagt Atticus, als Scout argumentiert, dass aber alle anderen diese rassistischen Begriffe benutzen. Scouts Erfahrungen in der Schule stehen stellvertretend für die Gedanken vieler Bürger*innen Maycombs.

Atticus hat keine Angst vor Ausgrenzung. Ihm ist wichtiger, dass er und auch seine Kinder moralisch richtig handeln. Scout fragt daraufhin, ob alle Anwälte Schwarze Klienten haben, da es so klingt, als wäre es etwas Schlechtes. Atticus erklärt, dass es nichts Schlechtes ist und in der Laufbahn eines jeden Anwalts ein Fall käme, der ihn persönlich betreffen würde. Scout solle aber, egal, was die anderen sagen, nicht mehr handgreiflich werden:

You just hold your head high and keep those fists down. […] Try fightin' with your head for a change.1

Atticus will, dass Scout einsieht, dass sie mit falschen Mitteln für das Richtige kämpft. Sie soll also anstatt Fäuste den Kopf benutzen. Des Weiteren erklärt er Scout, dass, selbst wenn der Kampf verloren scheint, es sich lohnt, für das Richtige einzustehen:

Simply because we were licked a hundred years before we started is no reason for us not to try to win.1

Atticus möchte vor Gericht für seinen Klienten Tom Robinson kämpfen, obwohl er weiß, dass dieser allein wegen seiner Hautfarbe schon verloren hat. Atticus ist sich bewusst, dass der tief verankerte Rassismus der Menschen alle Logik und Unschuld überwiegen wird. Dennoch versucht er Tom Robinson vor Gericht zu verteidigen.

Scout verlässt sich auf die Weisheiten ihres Vaters. Sie lernt durch dieses Gespräch zwei wichtige Lektionen, die auch die Leser*innen von "To Kill a Mockingbird" mitnehmen sollen:

  • Sie distanziert sich von rassistischer Sprache.
  • Auch ein aussichtsloser Kampf muss so geführt werden, als würde immer daran geglaubt werden, den Kampf zu gewinnen. Es lohnt sich, für das Richtige einzustehen.

Autorin von "To Kill a Mockingbird": Harper Lee

Die US-amerikanische Autorin Harper Lee hieß mit bürgerlichem Namen Nelle Lee. Sie wurde 1926 in Monroeville, Alabama, geboren.

Die erste Fassung des Romans von 1958 war nur eine Sammlung von Kurzgeschichten. 1960 erschien schließlich der Roman "To Kill a Mockingbird", wie er heute bekannt ist.

Harper Lee gewann mit und durch ihren Roman "To Kill a Mockingbird" mehrere Preise:

  • 1961 Pulitzer-Preis
  • 1990 Ehrendoktorwürde der University of Alabama
  • 20117 "Presidential Medal of Freedom" vom damaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush

Es gibt inhaltliche Parallelen zwischen dem Roman und Lees Leben. Allerdings widerspricht die Autorin der Darstellung als Autobiografie. Lee wuchs in den 1930ern in Alabama auf und war Kind eines Anwalts. Ihr Leben hat sehr wahrscheinlich viele Szenen inspiriert, wodurch die Autorin auch Geschehnisse dieser Zeit aufbereitete und verarbeitete. Ein besonders markantes Beispiel ist der Scottboros-Fall 1931. Diesen greift die Autorin inhaltlich durch den Fall und die Gerichtsverhandlung um Tom Robinson auf.

In dem Scottboros-Fall 1931 in Alabama wurden neun Schwarze junge Männer fälschlicherweise beschuldigt und verurteilt, zwei weiße Frauen vergewaltigt zu haben.

Bis 2015 blieb "To Kill a Mockingbird" ihr einziges Werk. Kurz vor Lees Tod erschien ihr zweiter Roman "Go Set a Watchman" (im Deutschen: "Gehe hin, stelle einen Wächter"). Anfang 2016 starb Lee mit 89 Jahren.

To Kill a Mockingbird – Das Wichtigste

  • "To Kill a Mockingbird" wurde 1960 von Harper Lee in den USA veröffentlicht.
  • Inhalt:
    • Scout, ihr Bruder Jem, ihr Vater Atticus Finch und ihre Haushälterin Calpurnia leben gemeinsam in einer Kleinstadt in Alabama. Atticus verteidigt den Schwarzen Tom Robinson vor Gericht. Der eigentliche Täter, Bob Ewell fühlt sich bedroht, weil Atticus vor Gericht Robinsons Unschuld aufdeckt.
    • Robinson wird aufgrund des tiefgehenden Rassismus trotzdem schuldig gesprochen. Bob Ewell will sich für die Beschmutzung seines Rufs rächen und attackiert Scout und Jem. Der Außenseiter-Nachbar, Boo Radley, rettet die Kinder und tötet Ewell im Kampf.
  • Wichtige Themen: Vorurteile, Diskriminierung, Rassismus, die Unterscheidung zwischen Gut und Böse, die Klassengesellschaft und Geschlechterrollen.
  • Ein mockingbird (Spottdrossel) ist ein kleiner, harmloser Singvogel und symbolisiert in dem Roman die Unschuld.

Nachweise

  1. Lee (1960). To Kill a Mockingbird. J. B. Lippincott & Co.

Häufig gestellte Fragen zum Thema To Kill a Mockingbird

Atticus Finch ist alleinerziehender Vater und Anwalt in "To Kill A Mockingbird". Er gilt als respektvoll, weise, einfühlsam und mutig. Er widersetzt sich gesellschaftlichen Konventionen, wenn er diese für falsch hält und begegnet jedem Menschen auf Augenhöhe.

Atticus Fitch ist auf viele Weisen respektvoll. Er ist die moralische Stimme der Stadt und hat im Gegensatz zu den anderen Bürger*innen keine Vorurteile gegenüber Schwarzen, oder Menschen aus niedrigeren Gesellschaftsklassen. Er behandelt alle Menschen und Tiere mit Respekt. Auch seinen Kindern begegnet er auf Augenhöhe und lehrt ihnen Empathie und Respekt.

Atticus Finch ist ein heldenhafter Charakter in "To Kill A Mockingbird", weil er unabhängig von den gesellschaftlichen Konventionen den angeklagten Schwarzen Tom Robinson verteidigt. In den 1930er-Jahren in Alabama galten Schwarze Menschen öffentlich als Menschen zweiter Klasse. Atticus widersetzt sich dieser Meinung und vertritt den unschuldigen Robinson vor Gericht.

Calpurnia symbolisiert die Brücke zwischen der weißen und der Schwarzen Gesellschaft in Maycomb County. Sie lebt in beiden Subkulturen und vereint sie.

Des Weiteren stellt sie eine Mutterfigur für Scout und Jem dar. Besonders deutlich kommt beides hervor, als sie Scout und Jem zu ihrer Kirche für Schwarze mitnimmt.

Finales To Kill a Mockingbird Quiz

Frage

Was für Gerüchte kursieren über Boo Radley?

Antwort anzeigen

Antwort

Er soll seinen Vater mit einer Schere ins Bein gestochen haben.

Frage anzeigen

Frage

Warum verrät der Sheriff nicht die Wahrheit über Ewells Tod?

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Antwort

Um Boo Radley zu schützen. Er hat nur versucht zu helfen, ohne die Intention, jemanden zu verletzen oder Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die Wahrheit zu erzählen wäre wie einen mockingbird ("Spottdrossel") zu erschießen.

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Frage

Wer schrieb den Roman "To Kill a Mockingbird"?

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Antwort

Harper Lee

Frage anzeigen

Frage

Wo findet Scout Geschenke von Boo Radley?


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Antwort

unter der Veranda

Frage anzeigen

Frage

Wie nennen Jem und Scout ihren Vater?


Antwort anzeigen

Antwort

Atticus

Frage anzeigen

Frage

Wer hat Mayella Ewell in Wahrheit geschlagen?


Antwort anzeigen

Antwort

ihr Vater Bob Ewell

Frage anzeigen

Frage

Welches ist kein Thema in "To Kill a Mockingbird"?


Antwort anzeigen

Antwort

Rassismus

Frage anzeigen

Frage

Wann werden Jem und Scout von Ewell überfallen? 


Antwort anzeigen

Antwort

an Halloween

Frage anzeigen

Frage

Warum ist es laut dem Roman eine Sünde, einen mockingbird zu töten?

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Antwort

  • Wenn man einen mockingbird tötet, ist das unnötige Grausamkeit.
  • Man macht sich selbst schuldig, da man Unschuld zerstört.
Frage anzeigen

Frage

Was symbolisiert der mockingbird?


Antwort anzeigen

Antwort

Unschuld 

Frage anzeigen

Frage

Wo lebt die Familie Finch?

Antwort anzeigen

Antwort

in einer fiktiven Kleinstadt namens Maycomb County in Alabama

Frage anzeigen

Frage

In welchem Jahr wurde "To Kill a Mockingbird" in den USA veröffentlicht?


Antwort anzeigen

Antwort

1960

Frage anzeigen

Frage

Wer wird vor Gericht angeklagt?

Antwort anzeigen

Antwort

Tom Robinson

Frage anzeigen

Frage

Warum gerät Scout in der Schule ständig in Raufereien?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie verprügelt ihre Mitschüler*innen, die rassistische Beleidigungen verwenden oder über Scouts Vater herziehen.

Frage anzeigen

Frage

Welche Preise oder Auszeichnungen erhielt Harper Lee für "To Kill a Mockingbird"?

Antwort anzeigen

Antwort

1961: Pulitzer-Preis

Frage anzeigen
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