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Fahrenheit 451

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Ray Bradbury veröffentlichte sein Werk "Fahrenheit 451" am 19. Oktober 1953. In dem Roman geht es um den Feuerwehrmann Guy Montag und sein Leben in einer deprimierten und trostlosen Gesellschaft. Montag ist allerdings kein typischer "Feuerwehrmann" so wie du ihn kennst. Denn anstatt Feuer zu löschen, entfacht Montag Feuer. Er muss jegliche Bücher, die er zwischen die Finger bekommt, verbrennen, denn in "Fahrenheit 451" ist Literatur verboten. Der Titel des Romans deutet auf die angeblich nötige Temperatur hin, die erreicht werden muss, um Buchpapier zu verbrennen: 451 Fahrenheit oder eben 233 °C.

Im Verlaufe der Geschichte entwickelt sich Guy Montag von einem gehorsamen Bürger zu einem Freidenker, der sich gegen die Regierung erhebt. In "Fahrenheit 451" wird die Gesellschaft als eine Dystopie beschrieben, in der Bücher verboten sind und die Gesellschaft komplett antriebslos und deprimiert ist.

Eine Dystopie beschreibt eine meist fiktive Gesellschaftsordnung, die angsteinflößend und nicht wünschenswert ist.

Das Gegenteil von Dystopie ist eine Utopie! Eine utopische Gesellschaft ist ein fantasievolles Paradies mit einer wünschenswerten Ordnung. Lese die Erklärung zu Utopia and Dystopia durch, um mehr zu erfahren!

Zusammenfassung von "Fahrenheit 451"

Der Roman ist in drei Kapiteln unterteilt:

  • "The Hearth and the Salamander"
  • "The Sieve and the Sand"
  • "Burning Bright"

"Fahrenheit 451" spielt in einer Welt, in der das Besitzen und Lesen von Büchern verboten ist. Als Bestrafung werden die Bücher oder das Haus, in dem die Bücher aufbewahrt wurden, von sogenannten "Feuerwehrmännern" verbrannt.

Der Protagonist von "Fahrenheit 451" ist Guy Montag, ein solcher Feuerwehrmann, der in einer unbenannten Stadt in den USA lebt. Rahmen der Handlung ist ein fiktiver Atomkrieg, in den die Vereinigten Staaten involviert sind. Dieser Atomkrieg kann also auch die Heimatstadt von Montag treffen.

Kapitel 1: "The Hearth and the Salamander"

Fahrenheit 451 Buchcover StudySmarterAbbildung 1: Buchcover von "Fahrenheit 451" Quelle: commons.wikimedia.orgMontag kommt zu Beginn der Geschichte von der Arbeit nach Hause und trifft dabei auf Clarisse McClellan. Sie stellt ihm viele Fragen über sein Leben, die ihn überrumpeln.

Nach diesem Gespräch kommt Montag heim und sieht, wie seine Frau Mildred versucht hat, sich das Leben mit Schlafpillen zu nehmen. Er rettet sie zwar, aber Mildred scheint nicht über die Gründe ihres Versuches reden zu wollen. Seitdem sucht Montag immer das Gespräch mit Clarisse nach der Arbeit. Er ist neugierig über ihre Persönlichkeit und freut sich auf die Fragen, die sie stellt.

Eines Tages bekommt Montag den Auftrag das Haus einer älteren Frau zu verbrennen. Bevor er dies tun kann, stiehlt er ein Buch von ihr. Die ältere Frau will nicht akzeptieren, dass sie ihr Haus und somit alle ihre Bücher verliert, weswegen sie sich ebenfalls verbrennen lässt. Dieser Anblick schockiert Montag.

Sobald er zu Hause ankommt, versteckt er das Buch unter seinem Kissen. Um seine Frau davon abzulenken, fragt er sie, wo eigentlich Clarisse sei. Er habe sie seit längerer Zeit nicht gesehen. Mildred erzählt ihm, dass Clarisse von einem Auto überfahren wurde. Montag ist darüber sehr erschüttert.

Ein paar Tage später beschließt Montag dann doch, Mildred seine Sammlung an Büchern, die er sich vor Kurzem angeeignet hat, zu zeigen. Mildred wird sehr nervös und will die Bücher sofort zerstören – immerhin bedeutet der Besitz von Literatur, dass ihr Haus verbrannt wird. Aber Montag kann sie noch überzeugen, es nicht zu tun.

"The Hearth and the Salamander" bedeutet soviel wie "Der Herd und der Salamander". Der Herd symbolisiert hier das Leben in einem Haushalt. Der Salamander ist das Logo von Montags Arbeitsstelle. Somit bedeutet das Kapitel im übertragenem Sinne "Montags Leben zu Hause und bei der Arbeit".

Kapitel 2: "The Sieve and the Sand"

Mildred streitet mit Montag über die Bücher, die er versteckt hat. Als Montag realisiert, dass er Mildreds Meinung nicht ändern kann, sucht er den ehemaligen Englisch-Professor Faber auf. Faber erklärt ihm die Bedeutung von Büchern und was wichtig in der Literatur ist. Er will Montag bei seinem Vorhaben unterstützen, der Gesellschaft die Literatur wieder näher zu bringen. Zusammen wollen sie versuchen, ihren Mitmenschen die Vorteile und Schönheit von Büchern zu vermitteln.

Dabei betont Faber, dass Montag unter keinen Umständen anderen erzählen soll, dass er Bücher besitzt und schon gar niemandem aus seinen Büchern vorlesen soll. Das Risiko, dass er dabei erwischt wird und die Konsequenzen tragen müsste, wäre zu hoch.

Zu Hause versucht Montag mit Mildred und ihren Freundinnen zu reden, doch diese scheinen uninteressiert zu sein und wollen lieber eine Fernsehsendung weiter verfolgen. Montag fängt an, Gedichte zu rezitieren, die die Freundinnen so sehr beunruhigen, dass sie das Haus verlassen.

Bei der Arbeit erzählt Montags Chef Captain Beatty ihm davon, wie er früher gerne Bücher gelesen hat, aber nun Bücher lieber verbrennt. Beatty wird von einem Feueralarm unterbrochen. Ein neues Haus muss wegen Bücherbesitz niedergebrannt werden. Das Haus gehört Guy Montag.

Der Titel des Kapitels bedeutet "Der Sieb und der Sand". In diesem Kapitel erzählt Montag, wie er als Kind einmal vergeblich versucht hat, ein Sieb mit Sand zu füllen. Der Sand symbolisiert das Wissen, das Montag gerne über Bücher hätte. Da aber sein Gehirn wie ein Sieb ist, schafft er es nicht, das Wissen zu begreifen.

Kapitel 3: "Burning Bright"

Fahrenheit 451 Phönix StudySmarterAbbildung 2: Bild eines Phönix von Friedrich Justin Bertuch Quelle: commons.wikimedia.org

Montag wird mit dem Job beauftragt, sein eigenes Haus mit einem Flammenwerfer zu zerstören. Es stellt sich heraus, dass Mildred und ihre Freundinnen Montag für seinen Bücherbesitz gemeldet haben.

Montag fängt an, widerwillig das Haus zu verbrennen. Gleichzeitig versucht Captain Beatty, Montags Absichten zu durchschauen. Montag wehrt sich und verbrennt Captain Beatty mit dem Flammenwerfer, den er verwendet hat, um das Haus zu zerstören. Captain Beatty stirbt.

Montag verlässt daraufhin die Stadt und sucht nach Buchliebhaber*innen, von denen der ehemalige Professor Faber ihm erzählt hat. Dabei muss Montag vor einem mechanischen Hund fliehen, der seit der Tötung von Captain Beatty nach ihm sucht. In einem Wald am Stadtrand findet Montag schließlich die Gruppe an Buchliebhaber*innen, die von einem Mann namens Granger geleitet wird.

Wenige Tage nachdem Montag aus seiner Heimatstadt verschwunden war, wurde die Stadt, mit Atombomben bombardiert. Außer Faber, der mit einem Bus Tage zuvor flüchtete, stirbt jeder, den Montag kannte. Granger erklärt ihm, dass die Stadt wie ein Phönix zuerst zugrunde gehen muss, bevor sie wieder aufgebaut werden kann. Deswegen machen sich die Buchliebhaber auf, die Stadt mit einer neuen Ordnung, die Bücher unterstützt, aufzubauen.

Das Kapitel "Burning Bright" bedeutet "Helles Brennen" und deutet auf die Stadt hin, die in diesem Kapitel in loderndes Feuer aufgeht. Doch es zeigt auch auf das ehemalige Leben von Montag, die Gesellschaft und die Ideale, die durch die Atombomben verbrennen und sich auflösen.

In diesem Kapitel geht es auch um den Mythos des Phönix. Der Phönix ist ein mythischer Vogel, der am Ende seines Lebens zu Asche wird. Doch der Phönix erwacht aus derselben Asche wieder zu Leben und ist somit ein unsterbliches Wesen.

Charaktere in "Fahrenheit 451"

Die Geschichte in "Fahrenheit 451" wird größtenteils von Guy Montag und seinen Interaktionen mit anderen Personen geleitet.

Guy Montag

  • 30 Jahre alt
  • wird meistens nur Montag genannt
  • Feuerwehrmann, der Bücher verbrennt
  • liebt seinen Beruf zunächst
  • tut das, was ihm die Gesellschaft vorgibt
  • kommt später ins Zweifeln über Bedeutung von Büchern
  • überdenkt sich selbst und sein Leben
  • hat keine gute Beziehung zu seiner Ehefrau Mildred Montag

Im Laufe der Geschichte verändert sich Montag stark. Vorerst mag er Bücher nicht, weil sie alles zu kompliziert machen. Doch später rettet er ein Buch vor dem Feuer, um es selbst zu lesen. Er entwickelt sich von einem gehorsamen und naiven Bürger zu einer kritisch denkenden und neugierigen Person.

Mildred "Millie" Montag

  • Ehefrau von Montag
  • Gleichgültigkeit gegenüber ihrem Ehemann und was in der Gesellschaft passiert
  • tut das, was man ihr sagt
  • ungesund dünn und blass aufgrund von Schönheitsidealen in der Gesellschaft
  • oberflächliche Persönlichkeit
  • Schlafpillen-Sucht
  • begeht zwei Selbstmordversuche

Als durchschnittliche Teilnehmerin in der Gesellschaft hat sie nicht viel zu sagen oder zu tun. Sie schaut sich jeden Tag eine fiktive Familie im Fernsehen an, statt ihrem Mann Aufmerksamkeit zu schenken. Auch sie folgt allen Regeln der Gesellschaft, weswegen sie später im Roman ihren Ehemann bei der Polizei meldet, als sie von seinen Büchern erfahren hat.

Clarisse McClellan

  • Montags Nachbarin
  • 17 Jahre altes Mädchen
  • extrovertiert, neugierig, glücklich, intuitiv
  • wegen ihrer Persönlichkeit nicht gemocht von der Gesellschaft

Clarisse kommt zwar nur ganz am Anfang der Geschichte vor, hat aber einen großen Einfluss auf die Entwicklung von Montag. Sie regt Montag zum Denken an, indem sie mit ihm häufig nach der Arbeit redet und ihm Fragen wie "Bist du eigentlich glücklich?" stellt. Das führt Montag in eine Krise und er fängt an, sich selbst zu hinterfragen.

Captain Beatty

  • Montags Chef
  • Antagonist der Geschichte
  • scharfsinnig, rücksichtslos, autoritär
  • war einst ein Buchliebhaber, aber verachtet nun Bücher

Beatty nutzt sein Wissen, das er sich früher von Büchern angeeignet hat, um aktiv Montag zu beeinflussen und manipulieren. Er beschreibt Bücher als "verwirrend" und "sich widersprechend", wobei er sein eigenes Wissen von Büchern aktiv nutzt. Das macht ihn zu einem Heuchler und Antagonist der Geschichte.

Antagonist*innen sind die Charaktere, die die Hauptgegner*innen der Protagonist*innen darstellen. Diese sind meistens die Bösewichte in einer Geschichte.

Charakterisierung Guy Montag

Guy Montag ist der 30 Jahre alte Protagonist von "Fahrenheit 451". Er hat dunkles Haar, dunkle Augenbrauen und lächelt immer. In seinem Gesicht sind viele Narben zu sehen, die von den Bränden kommen, die er ausgelöst hat. Am Anfang der Geschichte scheint Montag seinen Job wirklich zu mögen, aber es fällt schnell auf, dass sein Lächeln unecht ist. Ihm wird bewusst, wie unzufrieden er mit seinem Leben ist, insbesondere durch Gespräche mit Clarisse.

We have everything we need to be happy, but we aren’t happy. Something’s missing. I looked around. The only thing I positively knew was gone was the books I’d burned in ten or twelve years. So I thought books might help.

Er entwickelt sich von einem selbstgefälligen Ja-Sager zu einem Freidenker, der es schafft, die Welt um sich herum zu beurteilen. Es stellt sich heraus, dass er intelligenter ist, als zunächst scheint. Nach Gesprächen mit Clarisse zeigt Montag öfter seine sensible Seite, indem er sich mit seinen Emotionen auseinandersetzt und darüber spricht. Das zeigt sich in einem Gespräch mit Mildred, welches Montag mit ihr hatte, nachdem Beatty zu Besuch kam.

Did you hear Beatty? Did you listen to him? He knows all the answers. He’s right. Happiness is important. Fun is everything. And yet I kept sitting there saying to myself, I’m not happy, I’m not happy.

Alle Zitate stammen, wenn nicht anders gekennzeichnet, aus Ray Bradburys "Fahrenheit 451" (1953, New York City: Ballantine Books).

Die Geschichte wird von einem personalen Erzähler in der dritten Person erzählt. Der Erzähler folgt Guy Montag durch die gesamte Geschichte und schildert objektiv die Gesellschaft, in der Montag lebt, und auch die Gefühle und Gedanken von Montag.

Ganz typisch für dystopische Romane nimmt der Hauptcharakter, aus dessen Sicht die Handlung wiedergegeben wird, die Rolle des Außenseiters an. Montag entwickelt sich im Laufe des Romans immer mehr zu so einem Außenseiter, der allmählich ein Gegenstück zu der Regierung bildet.

Dabei ist die Interaktion Montags mit anderen Figuren im Buch zentral, denn durch diese werden dystopische und utopische Gesellschaftsformen personifiziert und gegenübergestellt. So steht Clarisse beispielsweise klassisch für eine utopische Welt, die ein Gegenstück zu dem Ist-Zustand bildet, während Beatty einen typischen Vertreter der dystopischen Gegenwart darstellt. Der Kontrast zwischen den Charakteren, die jeweils Utopie und Dystopie repräsentieren, kristallisiert sich im Verlauf des Romans immer stärker heraus.

Montags Interaktionen mit diesen Figuren, aber auch die Art und Weise, wie er sie wahrnimmt und bewertet, spiegeln indirekt die Ansichten des Autors wieder. So kann trotz der objektiven Wiedergabe des Geschehens durch den Erzähler die Absicht des Autors betont und Gesellschaftskritik geübt werden.

Zentrale Themen in "Fahrenheit 451"

In dem sehr bildhaft geschriebenen Roman von Bradbury entdeckt man einige Themen und Motive, die das Buch ausmachen. Dazu gehören zum Beispiel Zensur, Technologie und Kulturverlust und die Natur.

Zensur

Zensur beschreibt die aktive Kontrolle von Informationen und wie diese die Öffentlichkeit erreichen können. Wenn ein Staat Zensur betreibt, dann kontrolliert er zum Beispiel, was in der Zeitung stehen darf und was nicht.

In "Fahrenheit 451" wird eine neue Perspektive zur Zensur aufgeworfen. Beatty erklärt in einem Monolog, dass das Verbot von Büchern nicht vom Staat aufgezwungen wurde. Die Gesellschaft habe sich wegen der Medien so entwickelt, wie sie heute ist. Fernsehen und Radio führen laut Beatty dazu, dass jede*r eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne habe und die Menschen keine Geduld mehr für Bücher hätten. Dies habe zur Folge, dass langsam niemand mehr Bücher lesen wolle und sich daraus eine Kultur entwickelte, die im Grunde gegen Bücher sei.

Der negativ konnotierte Begriff der Zensur wird in der dystopischen Welt demnach positiv dargestellt und gerechtfertigt. Diese Zensur hat zur Folge, dass die Gesellschaft homogenisiert (gleichgestellt) wird und es zu einem Individualitätsverlust der Menschheit kommt. Denn Bücher geben der Leserschaft die Möglichkeit, nachzudenken und sich eine eigene Meinung zu Themen zu bilden. Das Ziel in einer Dystopie ist es, diese Denkfähigkeit der Menschen auf das Nötigste zu reduzieren, damit es zu keinen Aufständen gegen bestehende staatliche Ordnungen kommt.

Figuren wie Faber oder Granger bilden ein Gegenstück zu dieser Zensur. Sie erkennen die Gefahren der Zensur und versuchen, sich gegen diese zu wehren. Daher sind sie bemüht, das Kulturerbe, das durch den Staat gewissermaßen zensiert und ausgelöscht wird, weiterzugeben.

Technologie und Kulturverlust

Abbildung 3: Der Fernseher ist in "Fahrenheit 451" das Hauptmedium Quelle: pixabay.com

In "Fahrenheit 451" ist der Fernseher das Hauptmedium. Die technologischen Fortschritte in der Gesellschaft hatten zur Folge, dass keiner mehr Bücher liest. Die Rolle der Technologie ist also eine zerstörerische. Menschen wie Mildred, die komplett von der Technik abhängig sind, verlieren jegliche Leidenschaft oder persönliche Tiefe.

Direkte Zerstörung zeigt sich im Buch auch wie folgt:

  • Verbrennung von Häusern und Büchern.
  • Clarisse wurde von einem Auto überfahren.
  • Ein mechanischer Hund wollte Montag töten.
  • Atombomben haben die Stadt zerstört.

Dadurch, dass die Technologie das Buch verdrängt hat, ging sehr viel Kulturerbe der Menschheit verloren. Granger erwähnt, dass sie die Werke von Machiavelli, Einstein, Darwin und weiteren Wissenschaftler*innen aufgeschrieben haben, um die Kultur der Menschheit aufrechtzuerhalten.

Der Autor Ray Bradbury zeigt somit seine Sorge, dass technologische Fortschritte nicht nur positive Auswirkungen auf unser Leben haben, sondern auch fatale Folgen mit sich tragen könnten. Die große Bandbreite an Meinungen und Gedanken, die Bücher bieten können, wird durch Technologie ersetzt, die nur nach Unterhaltung aus ist.

Fragst du dich manchmal, welche Folgen die technologischen Fortschritte in der Zukunft haben könnten? Dann schau dir den Beitrag Modelling the Future an!

Die fortschreitende Technik führt jedoch nicht nur zu einem Kulturverlust, sondern auch zu einer Enthumanisierung der Menschheit. Wie bereits erwähnt, verliert die Gesellschaft in der dystopischen Welt jegliche Leidenschaft oder persönliche Tiefe. So nehmen die Bürger*innen zum Beispiel nicht einmal mehr wahr, dass über ihnen konstant Kampfflugzeuge fliegen. Montag und Faber scheinen die Einzigen zu sein, die diese Absurdität erkennen. So wundert sich Montag:

How in hell did those bombers get up there every single second of our lives! Why doesn't someone want to talk about it?

Seine Mitmenschen sind so in der Konsum- und Unterhaltungsgesellschaft gefangen, dass sie jegliches Gefühl für die Realität verlieren und emotional taub werden. So entgehen ihnen nicht nur Banalitäten im Alltag, sondern auch die Tatsache, dass konstant Krieg herrscht, von dem niemand weiß, wer ihn führt und weshalb er überhaupt begonnen wurde.

Natur

In "Fahrenheit 451" wird eine Gesellschaft beschrieben, die sich von der Natur getrennt hat und in einer Welt voll von Technologie lebt. Granger und Clarisse sind Charaktere, die die Natur sehr schätzen, während durchschnittliche Bürger*innen der Stadt an der Technologie hängen. Clarisse schildert das in einem Gespräch mit Montag und erklärt ihm, dass andere nicht auf ihre Umwelt achten:

You're not like the others. I've seen a few; I know. When I talk, you look at me. When I said something about the moon, you looked at the moon, last night. The others would never do that.

Unter der Natur wird hierbei jedoch nicht nur unsere Umwelt verstanden, sondern auch die Natur des Menschen. Alle naturverbundenen Charaktere, die Bradbury in der Geschichte erwähnt, scheinen Beziehungen zu ihren Freunden und Familienmitgliedern zu pflegen. Clarisse spricht und diskutiert aktiv mit ihrer Familie, während Mildred nicht einmal ihren Ehemann anschauen will und lieber vor dem Fernseher sitzt.

Auch die Treffen der Bücherfreunde finden in der Natur an einem Lagerfeuer statt. Dort tauschen sich die Menschen aus und besprechen die verschiedensten Themen – eine Situation, die man sich in der Stadt kaum vorstellen kann. Die natürliche Eigenschaft von Menschen, kommunizieren und soziale Kontakte pflegen zu wollen, wird durch die Regierung vernichtet.

Der Autor will hierbei betonen, dass das Leben in einer Gesellschaft, die ihre Natur- und Gemeinschaftsverbundenheit verliert, künstlich und deprimiert ist. In solch einer Welt steht keiner mehr miteinander in Kontakt und sucht Beziehungen und Glück in Technologien, statt in der Umwelt und den Menschen um sich herum.

Passend dazu findet Montag letzten Endes Zuflucht in einem Wald außerhalb der Stadt. Er entkommt der technologiegetriebenen Stadt, die später durch eine Atombombe zerstört wird, gerade noch so. In der Natur trifft er auch auf weitere Gleichgesinnte, die dieser enthumanisierten Gesellschaft ebenso entfliehen wollen.

Symbolik in "Fahrenheit 451"

Symbole in Geschichten dienen dazu, abstrakte Konzepte bildlich darzustellen. Das Feuer, der Spiegel und das Licht sind drei Symbole, die in "Fahrenheit 451" häufig vorkommen.

Feuer

Feuer ist ein wichtiges Symbol in "Fahrenheit 451", eben weil auch der Titel des Buches auf den angeblichen Brennpunkt von Papier hindeutet. In der Geschichte hat Feuer viele Rollen. Es wird als Repräsentant für Zerstörung genutzt. Feuer wird verwendet, um Bücher loszuwerden, Leute zu töten und am Ende eine ganze Stadt auszulöschen.

Burn all, burn everything. Fire is bright and fire is clean. - Captain Beatty

Dieses Motiv wird auch durch den Salamander verkörpert: Er ist das Symbol der Feuerwehrleute, die für die Zerstörung der Bücher zuständig sind. Seit der Antike wird der Salamander mit Feuer in Verbindung gebracht, da man davon ausging, dass er in Feuer geboren wird und sogar Feuer spucken kann. Der Salamander steht also symbolisch für die Verwüstung durch Feuer.

Das Feuer symbolisiert aber auch etwas Reines. In "Fahrenheit 451" steht Feuer nämlich auch für Wiedergeburt. Granger erzählt Montag im letzten Kapitel, dass eine Gesellschaft wie ein Phönix aus der eigenen Asche auferstehen kann. Die Gesellschaft muss eben zuerst zerstört werden, um später wieder aufgebaut werden zu können. Gleichzeitig trägt Feuer eine angenehme und heimische Bedeutung. Bei Granger ist das Lagerfeuer ein Platz, an dem Leute miteinander reden und interagieren, um Kultur auszutauschen.

Das Motiv des Feuers symbolisiert auch die Entwicklung Montags: Während er zu Beginn noch das Feuer als zerstörerische Macht akzeptiert, wendet er sich im Laufe der Geschichte von dieser Zerstörung ab. Die sanfte Flamme der Hoffnung wird immer weiter in ihm entfacht.

Spiegel

Spiegel reflektieren das eigene Selbst zum Betrachter. Im übertragenen Sinne bedeutet das, dass man durch einen Spiegel über sich selbst nachdenken kann. Im Buch wird Clarisses Gesicht mit einem Spiegel verglichen.

How like a mirror, too, her face. Impossible; for how many people did you know that refracted your own light to you?

Der Vergleich von Clarisses Gesicht mit einem Spiegel macht deutlich, dass sie die erste Person ist, die Montag unbewusst dazu zwang, sich selbst anzuschauen und über sein eigenes Leben nachzudenken.

Später schlägt Granger vor, dass man für den Wiederaufbau der Stadt eine Spiegelfabrik aufmachen sollte. In die Spiegel, die die Menschen produzieren würden, müssten sie immer intensiv hineinschauen. Damit ist gemeint, dass man nicht wiedergeboren werden kann, wenn man nicht reflektiert ist. Der Spiegel steht hier also symbolisch für die Selbsterkenntnis, die zwingend nötig ist, um eine bessere Welt erschaffen zu können.

Licht

Auch das Licht ist ein zentrales Motiv in "Fahrenheit 451". Vor allem Clarisse wird häufig mit Wörtern beschrieben, die in Verbindung mit Licht und Helligkeit stehen. Ihr Kleid ist weiß und ihr Gesicht so hell wie Schnee im Mondschein. Insgesamt hat Clarisse eine warme, angenehme Ausstrahlung.

Her face, turned to him now, was fragile milk crystal with a soft and constant light in it. It was not the hysterical light of electricity but — what? But the strangely comfortable and rare and gently flattering light of the candle.

Clarisse steht symbolisch für das Licht der Hoffnung und des Guten. Sie bewegt Montag dazu, seine Lebensweise zu überdenken. Im Gegensatz zu dem hellen, warmen Licht, das sie ausstrahlt, strahlen Beatty und seine Leute Dunkelheit aus. Sie sind wie besessen vom Feuer der Zerstörung und werden häufig mit dunklen, feuerähnlichen Farben und Gegenständen in Verbindung gebracht. Einer von ihnen trägt sogar den Namen "Black". Sie versuchen, das Licht auszulöschen und völlige Dunkelheit in die Welt zu bringen.

Das Licht kann auch symbolisch für das Wissen stehen, denn mit Wissen geht immer auch eine Art Erleuchtung einher. Das zerstörerische Feuer, das bereits als zentrales Motiv beschrieben wurde, versucht, diese Erleuchtung (in Form von Büchern) auszulöschen.

Interpretation einer Szene aus Kapitel 1 von "Fahrenheit 451"

Im ersten Kapitel von "Fahrenheit 451" wird Montag damit beauftragt, das Haus einer alten Dame zu verbrennen. Diese Szene ist eine zentrale Schlüsselstelle im Buch. Weil die Dame die Verbrennung ihrer Bücher nicht akzeptieren will, lässt sie sich mit dem Haus verbrennen. Die Erfahrung mit der Dame gibt Büchern einen lebenswichtigen Charakter und hinterlässt einen starken Eindruck auf Montag.

There must be something in books, things we can't imagine, to make a woman stay in a burning house.

Gleichzeitig erweckt die Erfahrung Verwirrung und Schuldgefühle in ihm. Dass er Objekte zerstört, die scheinbar sehr wertvoll sind, irritiert ihn. Um besser zu verstehen, was genau er denn verbrennt, ergreift er ein Buch, das zufälligerweise die Bibel ist, und versteckt es. Zum ersten Mal wird ihm deutlich, dass hinter Büchern mehr als nur Wörter, sondern auch Menschen und ihre Geschichten stecken.

For the first time I realized that a man was behind each of the books

Von nun an nimmt die Handlung einen anderen Verlauf an. Die Erfahrung mit dem Tod der alten Dame gibt Montag den Anstoß, seine Lebensweise allmählich zu überdenken und das System, in dem er lebt, anzuzweifeln.

Diese Schlüsselstelle ist übersät mit christlichen Symboliken. Die Bücher, die von den Feuerwehrmännern zum Verbrennen von den Bücherregalen runtergeschmissen werden, werden mit Vögeln verglichen. Ein Buch davon fällt Montag wie eine verwundete weiße Taube in die Hände. Im Christentum ist die Taube ein Symbol für den Frieden und den Heiligen Geist, der für das Göttliche steht. Auch die alte Frau zitiert kurz vor ihrem Selbstmord die letzten Worte des anglikanischen Bischofs Hugh Latimer, bevor er als Märtyrer starb.

Play the man, Mister Ridley; we shall this day light such a candle, by God's grace, in England, as I trust shall never be put out.

Der Tod Hugh Latimers stellte einen Wendepunkt in der Geschichte der englischen Kirche dar, der schließlich zum Sieg der protestantischen Kirche in England führte.

Dieses Zitat dient hier als sogenannte epische Vorausdeutung, die einen Hinweis auf den weiteren Verlauf der Geschichte gibt. Der Tod der alten Dame lässt Montag von nun an nicht mehr los. In ihm wird etwas geweckt ("eine Kerze gezündet"), woraufhin er sich allmählich zu einem Freidenker entwickelt, der sich gegen die Regierung erhebt. Auch hier wird das Symbol des Lichts in Form einer Kerze wieder aufgegriffen.

Die alte Dame agiert ebenso wie der von ihr zitierte Bischof Hugh Latimer wie eine Märtyrerin, also eine Person, die für ihren Glauben getötet wird. In der Weltgeschichte wurden Personen, die nicht an einen bestimmten Gott glaubten, häufig verbrannt. Dadurch, dass die Dame für ihre Überzeugung und ihren Glauben an die Bücher gestorben ist und dabei auf einen berühmten Märtyrer im Christentum anspielt, wird sie symbolisch mit einem Märtyrer gleichgesetzt. Das wird unterstrichen mit dem Fakt, dass sie auch eine Bibel besaß, die Montag mitnimmt.

Diese Bibel wird von nun an fester Bestandteil seines Lebens, er lernt im Laufe der Handlung sogar einige Stellen aus dem Alten und Neuen Testament auswendig. Sie wird für ihn zum Wegweiser, der ihn bei seiner Mission, die Menschheit zu retten, begleitet. Die alte Frau ist somit nicht umsonst gestorben.

Raymond Douglas Bradbury

Fahrenheit 451 Ray Bradbury Jung StudySmarterAbbildung 4: Ray Bradbury mit 18 JahrenQuelle: commons.wikimedia.org

Ray Bradbury war ein amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Sein voller Name ist Raymond Douglas Bradbury. Er wurde am 22. August 1920 in Texas geboren und verstarb am 5. Juni 2012 in Los Angeles. Seine enge Beziehung zu seiner Familie prägte ihn von klein auf.

In vielen seiner Werke behandelt er, wie sich die Gesellschaft in der Zukunft ändern könnte. Diese Veränderung stellt er meistens in einem negativen Licht dar, wie das auch in "Fahrenheit 451" der Fall ist. Früh hatte er die Sorge, dass der Mensch durch den technologischen Fortschritt die wichtigen Dinge im Leben aus dem Auge verliert. Dazu zählen emotionale Nähe und soziale Kontakte.

Bradbury bemerkte die Anfänge einer Konsumgesellschaft und hatte die Sorge, dass dadurch jeder mit sich selbst beschäftigt ist, keiner mehr Kontakte pflegt und die Kultur verloren geht. Er verfasste vor allem fiktionale Werke, die in die Gattungen Science Fiction und Horror eingeordnet werden können.

Weitere berühmte Werke von Ray Bradbury sind zum Beispiel seine Erzählung "Die Mars-Chroniken“, mit der er auch seinen Durchbruch erlangte, und sein Roman "Dandelion Wine“.

Verfilmungen von "Fahrenheit 451"

Fahrenheit 451 Verfilmung Cover StudySmarterAbbildung 5: Verfilmung von "Fahrenheit 451". Quelle: filmstarts.de

"Fahrenheit 451" erhielt 1956 eine Verfilmung vom Drehbuchautor François Truffaut. Zwar erhielt Ray Bradbury das Angebot, das Drehbuch zu schreiben, aber er lehnte es ab. Er traute sich nicht zu, das Skript für einen Film umzuarbeiten.

Der Film unterscheidet sich an vielen Stellen zum Buch. Im Film ist Clarisse zum Beispiel eine erwachsene Lehrerin, mit der Montag eine Liebesaffäre hat, während sie im Buch ein junges Nachbarsmädchen ist. Ebenfalls wird der Professor Faber komplett ausgelassen und spielt keine Rolle im Film.

Obwohl er die Wahl der Schauspielern kritisierte, zeigte sich Ray Bradbury generell zufrieden mit der Verfilmung. Der Film wurde für einige Preise nominiert und kam bei der Bevölkerung positiv an. Heutzutage wird der Film als ein Klassiker anerkannt.

"Fahrenheit 451" wurde nicht nur verfilmt, sondern auch als Comic gezeichnet und als Theaterstück adaptiert.

Fahrenheit 451 - Das Wichtigste

  • "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury ist ein Roman, der 1953 veröffentlicht wurde.
  • In der Geschichte geht es um den Buchverbrenner Guy Montag und wie er sich von einem Ja-Sager zu einem kritisch-denkenden Bürger entwickelt.
  • Die dystopische Gesellschaft ist wegen der technologischen Fortschritte und Massenmedien komplett gefühllos und verbietet Bücher.
  • Zentral ist das Symbol des Feuers, das sowohl für Zerstörung als auch Wiedergeburt steht.
  • Wichtig ist auch das Symbol des Spiegels, weil man häufiger über sich selbst und das eigene Glück nachdenken soll.

Fahrenheit 451

"Fahrenheit 451" ist eine Dystopie, weil eine Gesellschaft dargestellt wird, die furchteinflößend und deprimierend ist. Die Stadt, in der Montag lebt ist ein trauriger Ort, an dem Bücher verboten sind und in der es viel Zerstörung gibt.

"Fahrenheit 451" spielt in keiner spezifischen Zeit. Die Geschichte soll lediglich den Eindruck von einer möglichen zukünftigen Gesellschaft erwecken.

Das zentrale Thema von "Fahrenheit 451" ist der Konflikt zwischen Zensur und kritischem Denken. 

Captain Beatty ist ein Charakter, den man "Antagonist" nennen würde. Er ist sozusagen der Feind von Guy Montag.

Finales Fahrenheit 451 Quiz

Frage

Um was geht "Fahrenheit 451"?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Bücher verbietende Gesellschaft
  • Guy Montags Transformation:
    • davor: Ja-Sager und Bücherfeind
    • danach: kritisch denkend und Bücherfreund
  • Rolle von Büchern in einer Gesellschaft
Frage anzeigen

Frage

Wer hat "Fahrenheit 451" geschrieben?

Antwort anzeigen

Antwort

Ray Bradbury

Frage anzeigen

Frage

Definiere den Begriff "Dystopie".

Antwort anzeigen

Antwort

  • meist fiktive Gesellschaftsordnung
  • furchteinflößend und nicht wünschenswert
  • meist: Einschränkungen von Freiheit
Frage anzeigen

Frage

Erkläre, warum das Buch "Fahrenheit 451" heißt.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Geschichte handelt von Bücherverbrennungen
  • angeblich brennen Bücher bei 451 Grad Fahrenheit
Frage anzeigen

Frage

Charakterisiere Guy Montag.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Hauptcharakter
  • Feuerwehrmann
  • liebt seinen Beruf anfänglich, aber kommt ins Zweifeln
  • naiv
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Frage

Charakterisiere Mildred Montag.

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Antwort

  • Ehefrau von Montag
  • oberflächliche Persönlichkeit
  • Gleichgültigkeit gegenüber ihrem Mann und der Gesellschaft
  • folgt Schönheitsidealen (dünn, blass)
Frage anzeigen

Frage

Charakterisiere Clarisse McClellan.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Montags Nachbarin
  • extrovertiert, neugierig, intuitiv
  • ausgeschlossen von der Gesellschaft
  • Naturfreundin
Frage anzeigen

Frage

Charakterisiere Captain Beatty!

Antwort anzeigen

Antwort

  • Montags Arbeitschef
  • Antagonist der Geschichte
  • autoritär, scharfsinnig, rücksichtslos
  • war Buchliebhaber, nun verachtet er Bücher
Frage anzeigen

Frage

Was ist die Erzählperspektive von "Fahrenheit 451"? Erkläre, warum genau diese Erzählperspektive vom Autor ausgewählt wurde.

Antwort anzeigen

Antwort

  • Personaler Erzähler in der 3. Person
  • Fokus auf Montag wird gestärkt
  • Entwicklung von Montag wird besser gezeigt
Frage anzeigen

Frage

Beschreibe die Rolle von Zensur in "Fahrenheit 451".

Antwort anzeigen

Antwort

  • "Anti-Buch"-Gesellschaft ist hat sich entwickelt
  • Schuld tragen Massenmedien
  • Bücher wurden verboten
  • Kultur wurde somit verboten
Frage anzeigen

Frage

Wie wird das Thema "Technologie" in "Fahrenheit 451" gehandhabt?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Technologie als etwas negatives
  • zerstörerisches Attribut
  • entnimmt den Menschen Glück
  • Verlust von Kulturerbe
Frage anzeigen

Frage

Skizziere, wie Feuer in dem Buch "Fahrenheit 451" dargestellt wird.

Antwort anzeigen

Antwort

  • drei gegensätzliche Rollen:
    • Rolle der Zerstörung
    • Rolle der Wiedergeburt
    • Rolle des Heimischen
  • alle Rollen hängen voneinander ab
  • Zerstörung & Wiedergeburt: Phönix Analogie
  • das Heimische: Pflege von Kultur und Naturverbundenheit
Frage anzeigen

Frage

Was symbolisieren Spiegel in "Fahrenheit 451"?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Reflektion von einem selbst
  • Denken über was man selber getan hat
  • Hinterfragen, der eigenen Gedanken/Meinungen
Frage anzeigen

Frage

Welches der folgenden Themen wird in "Fahrenheit 451" erwähnt?

Antwort anzeigen

Antwort

Zensur

Frage anzeigen

Frage

Welche der vier Optionen ist kein "Fahrenheit 451" Kapitel?

Antwort anzeigen

Antwort

"The Sieve and the Salamander"

Frage anzeigen
60%

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