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Klimaphänomen

Klimaphänomen

Alle vier Jahre erwärmt sich vor der Küste Perus das Meer. Um die Weihnachtszeit herum bringt El Niño – das „Christkind“ – warmes Wasser an die Küste Perus und sorgt für Veränderungen des Klimas. Anstatt Geschenken bringt das Christkind El Niño hier starke Regenfälle, Überschwemmungen und Probleme im Fischfang mit sich. El Niño ist ein Klimaphänomen. Was ist ein Klimaphänomen und wo tritt es auf?

Klimaphänomen – Definition

In unserer Atmosphäre gibt es verschiedene Wetterzustände, wie Niederschlag, Sonnenstunden und Wolkenvorkommen. Dauern diese Zustände länger an, sprichst Du von Klima.

Der Begriff Klima beschreibt den durchschnittlichen Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Die Atmosphäre ist die gasförmige Hülle, die unsere Erde umgibt.

Mehr zu Klima und Atmosphäre findest Du in den passenden Erklärungen dazu.

In manchen Fällen weichen die Wetterzustände vom der Norm ab. Du sprichst von Phänomenen, die selten und auffällig sind – Klimaphänomene.

Ein Klimaphänomen ist eine wahrgenommene, auffällige oder seltene Erscheinung im Klima.

Klimaphänomen – Tabelle

Klimaphänomene treten in verschiedenen Teilen der Erde auf. Welche Klimaphänomene es gibt, kannst du in der Tabelle sehen:

KlimaphänomenVorkommen
El NiñoUSA (Südamerika, Pazifikraum)
La NinaUSA (Südamerika, Pazifikraum)
FöhnEuropa (Alpen)
VergletscherungPolarregion (Sibirien)
PermafrostPolarregion (Sibirien)

Tabelle 1 - Klimaphänomene auf einen Blick

Meist hat ein Klimaphänomen mit dem Meer, Wind oder Eis zu tun und hat dabei Auswirkungen in ihrem Auftrittsort, aber auch in verschiedenen Teilen der Welt.

Klimaphänomene – Meer

Das Klimaphänomen El Niño in Südamerika und der USA hängt mit dem Meer – dem Pazifischen Ozean – zusammen.

Klimaphänomen – Südamerika

Das bekannteste Klimaphänomen hat seine Auswirkungen an der Küste Südamerikas: El Niño ist im Pazifikraum zu finden und beeinflusst das Klima Amerikas und Süd-Ost-Asiens. El Niño ist ein Wetterphänomen, welches das Auftreten ungewöhnlicher und nicht zyklischer Meeresströmungen des äquatorialen Pazifiks mit sich bringt.

Entdeckt und benannt wurde das Klimaphänomen von peruanischen Fischern, weil das Oberflächenwasser wärmer war und deshalb weniger Fische gefangen werden konnten. Es wurde „El Niño“ (deutsch: Junge, Christkind) benannt, weil es immer um die Weihnachtszeit herum auftritt.

La Niña ist das gegenteilige Klimaphänomen zum El Niño und ist auch im Pazifikraum zu finden. Das Klimaphänomen tritt nach dem El Niño auf. Bei La Nina kühlt das Oberflächenwasser des Pazifiks vor Südamerika stark ab und verstärkt damit die Trockenheit in Südamerika und die Regenfälle in Südost-Asien.

Mehr zum El Niño und zu La Nina findest Du in eigenen Erklärungen.

Beim Klimaphänomen El Niño spielen Passatwinde eine große Rolle. Passatwinde sind mäßig starke und beständige Winde im Bereich der Tropen und teilweise auch der Subtropen, die rund um den Erdball auftreten. Passatwinde wehen immer von Hochdruckgebieten in Tiefdruckgebiete.

Unter Luftdruck versteht man die Kraft, die die Luft durch die Schwerkraft ausübt. Unter Hochdruckgebiet versteht man eine Zone oder eine Region, bei der ein Luftdruck über 1013,25 hPa, also ein hoher Luftdruck gemessen werden kann. Bei einem Tiefdruckgebiet sprichst Du also von einer Zone, die einen niedrigen Luftdruck hat.

Mehr zu den Passatwinden und zu Hoch- und Tiefdruckgebieten findest Du in eigenen Erklärungen.

Hochdruckgebiete sorgt für warmes und trockenes Wetter in der Region, in der sie liegen. Tiefdruckgebiete wiederum sorgen für feuchtes, regnerisches Klima.

In der Normalwetterlage liegt über dem Pazifik vor Südamerika ein Hochdruckgebiet und vor Südost-Asien ein Tiefdruckgebiet. Deshalb wehen die Passatwinde in Richtung Südost-Asien.

Das Wasser wird durch die Sonne in Südamerika aufgewärmt. Der Passatwind ist so stark, dass er das warme Oberflächenwasser von der Küste Südamerikas nach Südost-Asien verschiebt. Es entsteht eine Art Zirkulation, weshalb kaltes Wasser aus der Tiefe aufsteigt – der Humboldtstrom.

Das warme Oberflächenwasser verdunstet. Dadurch bilden sich Regenwolken, die sich über Südost-Asien abregnen.

Klimaphänomen im Pazifikraum

Die Erwärmung des Pazifiks findet jedes Jahr statt. Ungefähr alle vier Jahre erwärmt sich der Pazifik in einem größeren Ausmaß – das bezeichnest Du dann als El Niño. Kommt es zum Klimaphänomen El Niño, verändert sich der Luftdruck. Über Südost-Asien erhöht sich der Luftdruck und nach und nach bildet sich ein Hochdruckgebiet. An der Küste Südamerikas entsteht ein Tiefdruckgebiet. Die Luftdruckgebiete haben sich also umgekehrt.

Warum es zu dieser Umkehrung kommt, haben Forschende noch nicht geklärt.

Da die Passatwinde immer von Hochdruckgebieten in Tiefdruckgebiete winden, entsteht ein starker Wind Richtung Südamerika. Nun strömt warmes Oberflächenwasser von Südost-Asien nach Südamerika. Das warme Wasser verdunstet und es kommt zu starken Regenfällen an der sonst trockenen südamerikanischen Küste.

Die Folgen des EL Niño in Südamerika sind Orkane, Erdrutsche und Flutkatastrophen. Die Bevölkerung wird dann mit starker Zerstörung und Todesfällen konfrontiert.

Klimaphänomen – Föhn

Das Klimaphänomen Föhn ist charakterisiert durch warmen Wind, der in der Alpenregion weht. Durch den Föhnwind sind die Alpen schon von Weitem sichtbar, da sich keine Wolken vor dem Gebirge bilden. Meist beschränkt sich der Effekt des Föhns auf die direkte Alpenregion.

Föhnwind ist ein warmer und trockener, abwärtsgerichteter Wind. Er entsteht nach dem Wetterphänomen Steigungsregen auf der Lee-Seite eines Gebirges.

Die Lee-Seite eines Gebirges ist die windabgewandte Seite, also die Seite der Berge, auf die kein Wind trifft. Die Seite, auf die der direkt trifft, nennt man Luv. Genaueres über den Föhnwind und den Steigungsregen kannst Du in einer eigenen Erklärung erfahren.

Die Lee-Seite ist die südliche Seite der Alpen. Auf der Lee-Seite haben sich die Wolken mit dem Steigungsregen bereits abgeregnet. Die Luft, die die Berggipfel überquert, ist aus diesem Grund kalt und trocken.

Steigungsregen entsteht dann, wenn warme, feuchte Luftmassen auf die Luv-Seite eines Gebirges treffen und so zum Aufsteigen gezwungen werden. Beim Aufsteigen kühlt die warme Luft ab. Kalte Luft kann weniger Wasserdampf speichern als warme. Durch das Abkühlen der aufsteigenden Luftmassen kann also immer weniger Wasser in der Luft gespeichert werden, weshalb der Wasserdampf ab einer gewissen Höhe, dem Kondensationsniveau, beginnt zu kondensieren. Durch die Kondensation von Wasserdampf in der Luft bilden sich Wolken aus diesen Wassertröpfchen. Werden die Wassertröpfchen nach und nach größer, sind sie irgendwann zu schwer und können von den Luftmassen nicht mehr gehalten werden – es beginnt zu regnen.

Da kalte Luft eine höhere Dichte hat als warme, und damit auch schwerer ist, sinken die kalten Luftmassen entlang des Gebirges nach unten. Dabei erwärmt sich die Luft trocken adiabatisch. Das bedeutet, dass die Luft pro 100 Meter, die sie nach unten sinkt, um 1° C wärmer wird.

Wenn die abwärts strömende Luft also in den Tälern des Gebirges ankommt, ist sie vergleichsweise sehr warm. Im Lee des Gebirges weht so ein warmer und trockener Wind – der Föhnwind.

Als Vergleich kannst Du Dir angenehm warme Luft aus dem Föhn, mit dem man die Haare trocknet, vorstellen.

Damit das Wetterphänomen Alpenföhn zu bemerken ist, müssen in Europa ganz bestimmte Luftdruckverhältnisse herrschen. Hierbei befindet sich im Südosten Europas ein Hochdruckgebiet und in Westeuropa ein Tiefdruckgebiet. Zum Ausgleich der unterschiedlichen Druckverhältnisse weht dann ein Wind vom Hoch zum Tief.

Diese Verhältnisse entstehen vorwiegend im Herbst und Frühling, manchmal auch in den kalten Wintermonaten. Der Wind, der von Südosteuropa nach Westeuropa weht, trifft dabei auf die Alpen. Durch dieses geographische Hindernis ist die warme und feuchte Luft vom Mittelmeer gezwungen auf der Südseite des Gebirges, der Luv-Seite, aufzusteigen.

So entsteht auf der Südseite der Alpen der typische Steigungsregen, der heftige Regenschauer mit sich bringt. Auf der Nordseite der Alpen, im Lee, weht deshalb der warme Föhnwind, der in diesem Gebiet auch als Alpenföhn bezeichnet wird.

Für den Menschen ist die Föhnwetterlage im Alpenvorland zwar schön anzusehen, allerdings führt der Föhn bei vielen zu Kopfschmerzen. Das ist möglicherweise auf die Änderung des Luftdrucks zurückzuführen. Wissenschaftlich ist das allerdings noch nicht genau geklärt.

Klimaphänomen – Vergletscherung

Während der letzten Eiszeit – der Weichselkaltzeit – in Europa vor 20.000 Jahren lag die durchschnittliche Temperatur vier bis acht Grad Celsius unter den heutigen Temperaturen. Dadurch kam es zur Vergletscherung.

Die Vergletscherung beschreibt die Bedeckung einer Oberfläche mit Eismassen.

Die niedrigeren Temperaturen führten zu Klimaveränderungen. Daraus folgte unter anderem die Verschiebung der Vegetationsgebiete.

Die Tundra, die normalerweise in nördlicheren Regionen zu finden ist, war dann in West- und Mitteleuropa vertreten und im Mittelmeerraum wuchsen Nadel- und Laubwald.

Da die Verschiebung der Vegetationsgebiete und die niedrigen Temperaturen in Europa nicht der Normalfall war, sprichst Du hier auch von einem Klimaphänomen.

Klimaphänomen – Permafrost

Auch Permafrost wird manchmal als Klimaphänomen bezeichnet, da der Boden gefroren ist und nicht auftaut.

Als Permafrost(-boden) bezeichnet man einen dauerhaft gefrorenen Untergrund, dessen Temperatur für mindestens zwei aufeinanderfolgende Jahre unter dem Gefrierpunkt von 0 Grad Celsius liegt.

Die Erwärmung des Bodens in den Sommermonaten reicht nicht aus, um den Permafrost aufzutauen. Ein Viertel des Festlandes der Erde ist mit Permafrost bedeckt. Permafrostböden findest Du vor allem in Alaska, Skandinavien, Russland, Kanada, China und Grönland, aber auch bei uns in Deutschland auf der Zugspitze.

Mehr Informationen zum Permafrost und dessen Bedeutung für das Klima findest Du in der passenden Erklärung.

Klimaphänomen – Das Wichtigste

  • Der Begriff Klima beschreibt den durchschnittlichen Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
  • Ein Klimaphänomen ist eine wahrgenommene, auffällige oder seltene Erscheinung im Klima.
  • Klimaphänomene sind:
  • El Niño beeinflusst das Klima Amerikas und Süd-Ost-Asiens im Pazifikraum.
  • In der Normalwetterlage liegt über dem Pazifik vor Südamerika ein Hochdruckgebiet und vor Südost-Asien ein Tiefdruckgebiet – durch El Niño werden diese Luftdruckverhältnisse umgekehrt.
  • Der Föhnwind ist ein warmer und trockener, abwärtsgerichteter Wind auf der Lee-Seite eines Gebirges, wie den Alpen.

Nachweise

  1. diercke.westermann.de: Würm-/Weichseleiszeit (letzte Eiszeit) - Vergletscherung. (09.11.2022)
  2. worldoceanreview.com: Wie El Niño entsteht. (09.11.2022)
  3. https://www.planet-wissen.de/kultur/asien/sibirien/sibirien-permafrost-100.html

Häufig gestellte Fragen zum Thema Klimaphänomen

Ein Klimaphänomen ist eine wahrgenommene auffällige oder seltene Erscheinung im Klima.  

Klimaphänomene treten in verschiedensten Teilen der Welt auf, zum Beispiel in Europa, USA oder Sibirien.

El Niño ist ein Klimaphänomen im Pazifikraum. Es sorgt für ungewöhnlich starke Regenfälle in Südamerika.

In den USA gibt es das Klimaphänomen El Niño und La Niña.

Finales Klimaphänomen Quiz

Frage

Was stellen Isobaren grundsätzlich dar?

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Antwort

Sie stellen in meteorologischen Bodenwetterkarten die Grenzlinien von Gebieten mit gleichen oder ähnlichen Luftdruckverhältnissen dar.

Frage anzeigen

Frage

Was ist eine Isobare?

Antwort anzeigen

Antwort

Eine Isobare ist eine Isolinie jeweils des gleichen Druckes.

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Frage

In welcher Einheit werden Isolinien angegeben?

Antwort anzeigen

Antwort

in hPa  (Hektopascal)

Frage anzeigen

Frage

Was gibt der Abstand zwischen den Isobaren an?

Antwort anzeigen

Antwort

Er ist ein Maß für das Druckgefälle.

Frage anzeigen

Frage

Welche Angaben können den Isobaren entnommen werden?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Aus dem Verlauf der Isobaren lässt sich quer dazu die Windrichtung abschätzen
  • aus ihrem Abstand lässt sich die Windstärke abschätzen

Frage anzeigen

Frage

Wie kann die Windstärke durch die Isobaren eingeschätzt werden?

Antwort anzeigen

Antwort

Liegen die Isobaren enger beieinander, so ist der Druckgradient größer und damit der Wind stärker.

Frage anzeigen

Frage

Worauf beziehen sich die Angaben zum Luftdruck in Wetterkarten?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Angaben beziehen sich immer auf Meereshöhe.

Frage anzeigen

Frage

Womit müssen die Werte der Messstation korrigiert werden?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie müssen mithilfe der Reduktion auf Meereshöhe korrigiert werden.

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Frage

Wie wird der atmosphärische Druck auf einer Isobare angegeben?

Antwort anzeigen

Antwort

mit den Maßeinheiten Bar oder Hektopascal (hPa)

Frage anzeigen

Frage

Worüber geben die Isobaren einer Wetterkarte Auskunft?

Antwort anzeigen

Antwort

über meteorologische Größen wie Windstärke, Windgeschwindigkeit sowie Windrichtung

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Frage

Was ermöglichen Isobaren?

Antwort anzeigen

Antwort

die Erstellung von Wetterprognosen

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Frage

In welchen Intervallen werden Isobaren gemessen?

Antwort anzeigen

Antwort

4mm

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Frage

Welcher Luftdruck gilt als normal?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Luftdruck von 1012 Millibar

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Frage

Welche Luftdruckwerte indizieren Hochdruckgebiete?

Antwort anzeigen

Antwort

> 1012 Millibar

Frage anzeigen

Frage

Welche Luftdruckwerte indizieren Tiefdruckgebiete?

Antwort anzeigen

Antwort

< 1012 Millibar

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Frage

Was sind Analobaren bzw. Catalobaren?

Antwort anzeigen

Antwort

Isobaren, die einen Wechsel von Hoch- zu Tiefdruck oder andersherum anzeigen

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Frage

Was ist die Warmfront?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Warmfront ist eine Wettererscheinung im Zusammenhang mit einem Tiefdruckgebiet.

Frage anzeigen

Frage

Wie sind die Wetterereignisse im Vergleich zur Kaltfront?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Wetterereignisse sind in der Regel ruhiger im Vergleich zur Kaltfront.

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Frage

Welche Wolken bilden sich im Bereich der warmen aufgleitenden Luftmassen?

Antwort anzeigen

Antwort

Es bilden sich erst Cirruswolken, gefolgt von Cirrostratus-, Altostratus- und dann Nimbostratuswolken.

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Frage

Wann beginnt in der Regel der gleichmäßige und langanhaltende Landregen?

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Antwort

Wenn die Sonne durch den Altostratus vollständig verdeckt wird.

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Frage

Woraus fällt bei einer Warmfront mäßiger oder starker Regen?

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Antwort

aus dem Nimbostratus

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Frage

Wozu kann es bei einer Warmfront im Sommer noch kommen?

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Antwort

zu Warmlufteinschubgewittern

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Frage

Wie werden Warmfronten in einer Wetterkarte gekennzeichnet?

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Antwort

Durch rote Halbkreise, die in Zugrichtung weisen.

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Frage

Wie ist der Luftdruck bei einer Warmfront?

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Antwort

  • vor der Warmfront leicht fallend
  • dahinter zunehmend fallend

Frage anzeigen

Frage

Wie verändert sich die Temperatur mit Eintreffen der Warmfront?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Temperatur steigt.

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Frage

Wie bewegt sich die Warmfront bei einem Tiefdruckwirbel?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Bei einem Tiefdruckwirbel bewegt sich die Warmfront vor der Kaltfront bis die Kaltfront die Warmfront einholt.
  • Beim Aufgleiten der Warmluft verliert die Warmfront ständig Bewegungsenergie - sie wird langsamer.

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Frage

Was liegt zwischen der Warm- und der Kaltfront?

Antwort anzeigen

Antwort

Warmsektor

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Frage

Wo entsteht die Okklusion?

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Antwort

In dem Bereich, in dem beide Luftmassen (Kalt- und Warmfront) verschmelzen.

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Frage

Wie verändert sich das Wetter bei einer Warmfront?

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Antwort

wärmere Luft mit schlechter Sicht und Regen aus einer geschlossenen Wolkendecke

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Frage

Wie ist die Zuggeschwindigkeit bei einer Warmfront?

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Antwort

ca. 10 - 20 km  

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Frage

Um welche Geschwindigkeit ist die Warmfront langsamer als die Kaltfront?

Antwort anzeigen

Antwort

um die Hälfte

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Frage

Wieso entsteht bei der Warmfront Niederschlag?

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Antwort

Die warme Luft steigt auf, kühlt ab, kondensiert und verursacht Niederschlag.

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Frage

Was sind die Besonderheiten der Warmfront in Mitteleuropa?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Bodenwind
  • Drucktendenz
  • Temperatur
  • Sicht

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Frage

Wie verändert sich der Luftdruck bei einer Warmfront?

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Antwort

  • beginnt vor der Warmfront schon zu fallen
  • stärkster Druckabfall tritt dabei in Frontnähe
  • bei der eigentlichen Frontpassage bleibt der Druck gleich oder fällt nur noch schwach

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Frage

Wie verändert sich die Sicht bei einer Warmfront?

Antwort anzeigen

Antwort

  • mit Annäherung der Front verschlechtern sich die Sichtverhältnisse
  • einsetzender Niederschlag: Dunst- und Nebelfelder durch Verdunstungsprozesse
  • nach Frontdurchgang bleiben die Sichten mäßig bis schlecht  

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Frage

Welche Auswirkungen hat eine Warmfront im Winter?

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Antwort

  • am Erdboden gefriert der unterkühlte Regen und kann so für überraschendes und sehr gefährliches Glatteis sorgen
  • die sehr kalte Luftmasse einer vorausgegangenen Frostperiode kann auch noch längere Zeit nach dem Durchgang einer Warmfront aufgrund ihrer höheren Dichte in Bodennähe liegen bleiben und erst allmählich von der bereits darüberliegenden Warmluft ersetzt werden.

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Frage

Was ist eine Kaltfront?

Antwort anzeigen

Antwort

die Kaltfront eine Wettererscheinung im Zusammenhang mit einem Tiefdruckgebiet.

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Frage

In welche Richtung bewegt sich bei einer Kaltfront die Kaltluft?

Antwort anzeigen

Antwort

in Richtung der Warmluft

Frage anzeigen

Frage

Was geschieht bei einer Kaltfront mit der Temperatur?

Antwort anzeigen

Antwort

  • im Normalfall eine Abkühlung in allen Höhen der Luftschichten
  • Fronten, bei denen es nur in höheren Luftschichten zur Abkühlung (Höhenkaltfront)
  • in den bodennahen Schichten kann es wärmer werden (maskierten Kaltfront)

Frage anzeigen

Frage

Wie werden die Kaltfronten nach ihrem Strömungsverhalten unterschieden?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Anafront
  • Katafront

Frage anzeigen

Frage

Was geschieht bei der Anafront?

Antwort anzeigen

Antwort

die Kaltluft schiebt sich unter die Warmluft

Frage anzeigen

Frage

Was geschieht bei der Katafront?

Antwort anzeigen

Antwort

die Kaltluft schiebt sich über die Warmluft.

Frage anzeigen

Frage

Was geschieht bei der Ankunft einer Kaltfront?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Recht starker, etwas abgekühlter Wind
  • Quellwolken

Frage anzeigen

Frage

Wie zeichnen sich Kaltfronten aus?

Antwort anzeigen

Antwort

  • durch verstärkte vertikale Luftbewegungen
  • Die dadurch auftretende strömende Bewölkung führt häufig zu schauerartig verstärkten Niederschlägen oder Gewittern

Frage anzeigen

Frage

Welches Wetter bildet sich auf der Rückseite der Kaltfron?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Rückseitenwetter (Wolkenbildung und Schauer durch die vom Regen noch feuchten Boden und Sonneneinstrahlung)
  • der Luftdruck nimmt nach Durchgang der Front wieder zu.
  • die Atmosphäre in der Regel labil geschichtet

Frage anzeigen

Frage

Wie werden Kaltfronten in einer Wetterkarte gekennzeichnet?

Antwort anzeigen

Antwort

durch blaue Dreiecke, die in Zugrichtung weisen

Frage anzeigen

Frage

Was sind die Folgen der Anakaltfront?

Antwort anzeigen

Antwort

Wolkenbildung und Niederschlag hinter der Kaltfront

Frage anzeigen

Frage

Was sind die Folgen der Katakaltfront?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Wolkenentwicklung, welche sich vor der Kaltfront abspielt, wird niedrig gehalten.

Frage anzeigen

Frage

Was für Wetter bringt die Kaltfront mit sich?

Antwort anzeigen

Antwort

kältere Luft mit guter Sicht und Schauern aus Quellbewölkung

Frage anzeigen

Frage

Welche Zuggeschwindigkeit hat die Kaltfront?

Antwort anzeigen

Antwort

ca. 30 - 40 km/h

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