Kostenlos lernen →

Schafskälte Definition, Zeitraum & Ursache

Die Schafskälte einfach erklärt: was die meteorologische Singularität ist, wann sie im Juni auftritt, wie sie durch den Land-Meer-Kontrast entsteht, warum sie so heißt und wie sie sich von den Eisheiligen unterscheidet.

SS
Autor StudySmarter Geographie Redaktion
Erstellt 02.07.2026 · Aktualisiert 02.07.2026 · 4,7 (1.912 Stimmen)
Mini-Quiz · 5 Fragen
🌡 Geographie · Klimatologie 🎓 Klasse 5–10 ⏱ 9 Min. Lesezeit Definition Zeitraum Meteorologie
Geographie · Klimatologie Aktualisiert 2. Juli 2026
Speichern

Schafskälte: Definition

Die Schafskälte ist eine meteorologische Singularität, also eine mit statistischer Häufung wiederkehrende Wetterlage zu einem festen Kalenderzeitpunkt. Sie bezeichnet einen Kälterückfall im Juni, bei dem kühle, feuchte Luft aus Nordwesten nach Mitteleuropa strömt und die Temperatur innerhalb weniger Stunden deutlich absinken lässt.

SteckbriefSchafskälte
Typmeteorologische Singularität
Zeitraum4. bis 20. Juni (Maximum um den 11. Juni)
RegionMitteleuropa, vor allem Alpenraum
Ursachekühle Nordwestluft, Land-Meer-Kontrast
Temperatursturz5 bis 10 Grad binnen Stunden
Häufigkeit zuletztetwa 33 Prozent der Jahre
Schafskälte im Jahreslauf: Mai bis Juli grün = die Schafskälte selbst, rund um den 11. Juni 11.-15. MaiEisheiligeFrostgefahr11. JuniSchafskälteKälterückfallEnde JuniSiebenschläferprägt Sommer5-10 °CTemperatursturzbinnen Stunden~33 %zuletztder Jahre Merksatz: Eisheilige im Mai, Schafskälte im Juni, Siebenschläfer Ende Juni, alle sind Singularitäten.
Zeitstrahl nach Wikipedia und Deutschem Wetterdienst.

Wichtig ist das Wort Singularität: Die Schafskälte ist keine feste Regel, die jedes Jahr zuverlässig eintritt, sondern eine Wetterlage, die zu diesem Zeitpunkt statistisch besonders oft vorkommt. Zusammen mit den Eisheiligen im Mai und dem Siebenschläfer Ende Juni gehört sie zu den bekanntesten Singularitäten des mitteleuropäischen Wetterjahres. In der Klimatologie dienen solche Singularitäten dazu, wiederkehrende Muster im Jahresverlauf zu beschreiben und von reinen Bauernregeln abzugrenzen.

Zeitraum: die Schafskälte im Juni

Die Schafskälte fällt in den Juni. Der breite Zeitraum reicht vom 4. bis zum 20. Juni, das Häufigkeitsmaximum liegt um den 11. Juni. Der Deutsche Wetterdienst nennt als engeres Kernfenster die Tage vom 10. bis 12. Juni, in denen der Kälterückfall besonders häufig zu beobachten ist.

Für dieses Kernfenster gibt der Deutsche Wetterdienst konkrete Wahrscheinlichkeiten an: An den Tagen vom 10. bis 12. Juni liegt die Temperatur in etwa 80 Prozent der Jahre unter dem Durchschnitt, und in rund 55 Prozent der Jahre fällt mehr Niederschlag als normal. Die Schafskälte ist also weniger ein exaktes Datum als ein Zeitfenster erhöhter Wahrscheinlichkeit für kühles, wechselhaftes Wetter.

Bei der Häufigkeit lohnt ein genauer Blick, denn eine einzelne Zahl greift zu kurz. Historisch trat die Schafskälte über hundert Jahre hinweg in etwa 61 Prozent der Jahre auf, im Zeitraum von 1921 bis 1990 sogar in rund 73 Prozent. In den letzten drei Jahrzehnten ist dieser Anteil jedoch auf nur noch etwa 33 Prozent gesunken. Fachleute führen diesen Rückgang auf den Klimawandel und die insgesamt milderen Frühsommer zurück.

Für die Schule bedeutet das: Wer nach der Wahrscheinlichkeit der Schafskälte gefragt wird, sollte nie nur eine Prozentzahl nennen, sondern immer Definition und Zeitraum dazu erklären. Die richtige Aussage lautet, dass die Schafskälte als Singularität in der Vergangenheit häufig auftrat, ihre Häufigkeit zuletzt aber deutlich abgenommen hat. So zeigst du, dass du das Konzept verstanden hast und nicht bloß eine Zahl auswendig kennst.

Wie entsteht die Schafskälte?

Ursache der Schafskälte ist der Land-Meer-Kontrast. Im Juni ist das Land bereits kräftig erwärmt, das Meer aber noch kühl. Dieser Gegensatz begünstigt Tiefdruckgebiete, die polare Kaltluft aus Nordwesten nach Mitteleuropa führen. Die Windrichtung dreht dabei von Südwest auf Nordwest, und die Temperatur bricht ein.

Etwas genauer betrachtet läuft der Vorgang so ab: Im Frühsommer heizt sich die Landmasse durch die kräftige Sonneneinstrahlung schnell auf, während das Wasser der Nordsee und des Europäischen Nordmeers seine Wärme nur langsam speichert und deshalb noch kühl bleibt. Über dem warmen Land steigt die Luft auf, es bildet sich tiefer Luftdruck. Dieser Unterschied zwischen warmem Land und kühlem Meer sorgt dafür, dass sich Tiefdruckgebiete ausbilden und verstärken.

Diese Tiefs lenken auf ihrer Rückseite kühle Meeresluft aus dem Nordwesten weit nach Süden. Das Zusammenspiel von Hoch- und Tiefdruckgebieten steuert damit die gesamte Wetterlage: Statt milder Südwestwinde erreicht Mitteleuropa nun polare Kaltluft von Nordwesten. Innerhalb weniger Stunden kann die Temperatur so um 5 bis 10 Grad sinken, oft begleitet von Wolken, Regen und kräftigem Wind.

Die Schafskälte ist damit ein anschauliches Beispiel dafür, wie großräumige Luftdruckverteilungen und der Wärmeunterschied zwischen Land und Meer das Wetter in einer ganzen Region prägen. Sie zeigt zugleich, dass hinter einer scheinbaren Bauernregel eine klare physikalische Ursache steckt und der Kälteeinbruch eben kein reiner Zufall ist.

🌡
Klimatologie sicher für die Klausur
Karteikarten zu Wetterlagen und Singularitäten, KI-Übungsaufgaben und ein Lernplan zur Geographie, kostenlos und auf dein Niveau.
Kostenlos lernen →

Herkunft des Namens Schafskälte

Die Schafskälte ist nach den Schafen benannt, die bis Anfang Juni meist geschoren sind. Frisch geschorene Tiere frieren bei einem plötzlichen Kälteeinbruch leicht, besonders auf den Almen. Manche Hirten verschieben die Schur deshalb bewusst, bis dieser Kälterückfall vorüber ist.

Hinter dem Namen steckt also praktisches Wissen aus der Landwirtschaft. Traditionell werden Schafe im Frühsommer geschoren, weil sie ihr dichtes Winterfell im Sommer nicht mehr brauchen. Fällt kurz danach die Temperatur stark ab, sind die Tiere ohne ihre schützende Wolle der Kälte und Nässe schutzlos ausgeliefert. Gerade bei der Alpsömmerung, wenn die Schafe auf die höher gelegenen Weiden getrieben werden, kann das gefährlich werden.

Ein häufiges Missverständnis ist, der Name komme vom Wetter der Schafe oder von einem sogenannten Schafwetter. Das ist falsch. Der Name bezieht sich ganz konkret darauf, dass die frisch geschorenen Schafe frieren. Wer sich das merkt, kann in einer Prüfung die Namensherkunft sicher und richtig erklären, ohne in die verbreitete Falle zu tappen.

Auswirkungen auf Wetter und Landwirtschaft

Die Schafskälte trifft vor allem Mitteleuropa und den Alpenraum. Der Temperatursturz gefährdet Nutztiere und empfindliche Pflanzen, im Gebirge können bis zu 50 Zentimeter Neuschnee fallen. Für die Landwirtschaft ist der kühle, feuchte Einbruch mitten im Frühsommer ein spürbares Risiko.

Besonders im höheren Bergland zeigt sich die Schafskälte deutlich. Während im Flachland vor allem Regen, Wind und ein empfindlicher Temperaturrückgang auftreten, kann es in den Alpen bis in mittlere Lagen schneien. Schneemengen von bis zu einem halben Meter sind dort während einer ausgeprägten Schafskälte möglich, was für die Almwirtschaft und den Tourismus im Juni durchaus überraschend kommt.

Ein gut dokumentiertes Beispiel liefert das Jahr 2024. Am 11. Juni 2024 lag die deutschlandweite Mitteltemperatur unter 12 Grad, während der Normalwert für diesen Tag bei rund 16 Grad liegt. Punktuell trat sogar leichter Bodenfrost auf, mitten im Frühsommer. Dieser Fall zeigt, dass die Schafskälte auch in Zeiten des Klimawandels noch spürbar auftreten kann, wenn die passende Wetterlage entsteht.

Für die Landwirtschaft ist die Schafskälte deshalb mehr als eine Kuriosität. Frisch ausgebrachte, wärmeliebende Kulturen können unter der Kälte leiden, und für frisch geschorene Schafe steigt das Risiko für Unterkühlung. Wer die Singularität kennt, kann solche Arbeiten zeitlich anpassen, ein Grund, warum die alten Wetterregeln in der Praxis bis heute beachtet werden.

Schafskälte, Eisheilige oder Siebenschläfer?

Die Schafskälte ist nur eine von mehreren meteorologischen Singularitäten im Jahr. Sie liegt im Juni, während die Eisheiligen im Mai Frost bringen, der Siebenschläfer Ende Juni das Sommerwetter prägt und der Altweibersommer im September für eine warme Phase steht. Alle vier kehren statistisch gehäuft wieder.

SingularitätZeitraumTypisches Wetter
Eisheilige11.–15. MaiFrostgefahr für Pflanzen
Schafskälte4.–20. JuniKälterückfall, kühle NW-Luft
SiebenschläferEnde Juni / Anfang Juliprägt die Hochsommer-Lage
AltweibersommerSeptemberwarme, sonnige Phase

Der wichtigste Unterschied ist der Zeitpunkt und die Art des Wetters. Die Eisheiligen liegen früher im Jahr und stehen für nächtlichen Frost, der jungen Pflanzen gefährlich wird. Die Schafskälte kommt einen Monat später und bringt einen sommerlichen Kälterückfall mit kühler, feuchter Luft, aber in der Regel keinen Frost im Flachland. Der Siebenschläfer wiederum sagt nichts über einen einzelnen Tag aus, sondern über die Tendenz des Hochsommers.

Für Prüfungen ist die Abgrenzung von Schafskälte und Eisheiligen am wichtigsten, weil beide oft verwechselt werden. Merke dir die einfache Reihenfolge im Kalender: erst die Eisheiligen Mitte Mai mit Frost, dann die Schafskälte Mitte Juni mit einem Kälterückfall. Wer diese zeitliche Abfolge parat hat, ordnet beide Singularitäten sicher richtig ein.

Häufige Fehler bei der Schafskälte

Die häufigsten Fehler bei der Schafskälte: Sie wird mit den Eisheiligen verwechselt, für ein jährlich sicheres Ereignis gehalten, die Namensherkunft wird falsch erklärt, oder die Ursache wird auf Zufall reduziert statt auf den Land-Meer-Kontrast. Alle vier tauchen in Tests und Referaten regelmäßig auf.

⚠️
1. Nicht mit den Eisheiligen verwechseln

Die Eisheiligen liegen im Mai und bringen Frost. Die Schafskälte kommt im Juni und bezeichnet einen sommerlichen Kälterückfall, nicht dasselbe Ereignis.

⚠️
2. Sie tritt nicht jedes Jahr sicher auf

Als Singularität kommt sie nur mit gewisser Häufigkeit vor. Zuletzt war das nur noch in rund 33 Prozent der Jahre der Fall, sie ist also keine feste Regel.

⚠️
3. Namensherkunft richtig erklären

Der Name kommt nicht von einem Schafwetter, sondern daher, dass frisch geschorene Schafe beim Kälteeinbruch frieren.

⚠️
4. Die Ursache ist kein Zufall

Hinter der Schafskälte steckt der Land-Meer-Kontrast mit Kaltluft aus Nordwesten, nicht einfach eine zufällige Wetterlaune.

Dein Lernplan
Automatisch aus dem Thema erstellt
5 Kapitel
1Definition & Singularität2 Lektionen
2Zeitraum & Wahrscheinlichkeit3 Lektionen
3Entstehung & Land-Meer-Kontrast3 Lektionen
4Auswirkungen & Beispiele3 Lektionen
5Klausurtraining Klimatologie4 Lektionen
Kapitel 3 bis 5 freischalten
Mit deinem Fortschritt durch den ganzen Plan lernen
Vollständigen Lernplan ansehen

Karteikarten zur Schafskälte

Sechs Karteikarten zu den wichtigsten Fakten über die Schafskälte, von der Definition bis zur Namensherkunft, ideal zur schnellen Wiederholung. Klicke auf eine Karte, um die Antwort zu sehen, und navigiere mit den Pfeilen durch das komplette Set.

Karteikarte 1/6
Klicke zum Umdrehen
Antwort
Klicke zum Umdrehen
1/6
Noch 18 weitere Karteikarten
Kostenlos freischalten und im Lernmodus üben
Alle Karten freischalten
🃏
Mehr Karteikarten zur Klimatologie
Lade deine Unterlagen hoch, StudySmarter erstellt dir in Sekunden Karteikarten, Zusammenfassungen und Übungen, kostenlos und auf dein Niveau.
Kostenlos lernen →
Lernzettel
Schafskälte kompakt · 1 Seite
PDF
Schafskälte
Was meteorologische Singularität (Kälterückfall) Wann 4.–20. Juni, Maximum 11. Juni Ursache Kaltluft aus NW, Land-Meer-Kontrast

Hol dir den ganzen Lernzettel. Kostenlos!

  • Lernzettel, Karteikarten & Lernplan freischalten
  • Auf deinem Niveau, in deinem Tempo
  • Über 40 Millionen Lernende dabei
Sign up with Google Mit E-Mail anmelden
Mit der Anmeldung akzeptierst du die Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

Schafskälte, das Wichtigste

Die Schafskälte ist eine meteorologische Singularität, ein Kälterückfall im Juni. Sie fällt in den Zeitraum vom 4. bis 20. Juni mit Maximum um den 11. Juni, entsteht durch Kaltluft aus Nordwesten und den Land-Meer-Kontrast und ist nicht zu verwechseln mit den Eisheiligen im Mai.

  • Definition: meteorologische Singularität, wiederkehrender Kälterückfall.
  • Zeitraum: 4. bis 20. Juni, Häufigkeitsmaximum um den 11. Juni.
  • Ursache: Kaltluft aus Nordwesten, ausgelöst durch den Land-Meer-Kontrast.
  • Wirkung: Temperatursturz um 5 bis 10 Grad, im Gebirge Neuschnee.
  • Häufigkeit: früher oft, zuletzt nur noch etwa 33 Prozent der Jahre.
  • Merke: Schafskälte (Juni) ist nicht dasselbe wie die Eisheiligen (Mai).
War das hilfreich?

Häufige Fragen zur Schafskälte

Die Schafskälte ist eine meteorologische Singularität, ein Kälterückfall im Juni. Kühle, feuchte Luft aus Nordwesten strömt nach Mitteleuropa und lässt die Temperatur innerhalb weniger Stunden deutlich absinken.

Sie fällt in den Juni. Der Zeitraum reicht vom 4. bis 20. Juni, das Maximum liegt um den 11. Juni. Der Deutsche Wetterdienst nennt als Kernfenster die Tage vom 10. bis 12. Juni.

Die Temperatur kann binnen Stunden um 5 bis 10 Grad sinken. Am 11. Juni 2024 lag die Mitteltemperatur unter 12 Grad statt der normalen rund 16 Grad, punktuell trat leichter Bodenfrost auf.

Der Name kommt von den Schafen, die bis Anfang Juni meist geschoren sind. Frisch geschorene Tiere frieren bei einem Kälteeinbruch leicht, weshalb manche Hirten die Schur bewusst verschieben.

Ursache ist der Land-Meer-Kontrast: Im Juni ist das Land warm, das Meer noch kühl. Das begünstigt Tiefdruckgebiete, die polare Kaltluft aus Nordwesten heranführen. Der Wind dreht von Südwest auf Nordwest.

Nein. Als Singularität tritt sie nur mit gewisser Häufigkeit auf. Historisch waren es rund 61 Prozent der Jahre, zuletzt nur noch etwa 33 Prozent, auch als Folge des Klimawandels.

Die Eisheiligen liegen vom 11. bis 15. Mai und bringen Frostgefahr. Die Schafskälte kommt später, um den 11. Juni, und bezeichnet einen sommerlichen Kälterückfall mit kühler Nordwestluft.

Eine meteorologische Singularität ist eine Wetterlage, die zu einem bestimmten Kalenderzeitpunkt mit statistisch auffälliger Häufigkeit wiederkehrt. Beispiele sind Eisheilige, Schafskälte, Siebenschläfer und Altweibersommer.

Quellen

Die Angaben stützen sich auf Wikipedia und den Deutschen Wetterdienst als autoritative Fachquellen:

  1. Schafskälte. Wikipedia. de.wikipedia.org
  2. Deutscher Wetterdienst: Schafskälte (Wetterlexikon). dwd.de
  3. Deutscher Wetterdienst: Thema des Tages (12.06.2024). dwd.de
40 Mio.+
Lernende weltweit
94 %
berichten bessere Noten
4,8 ★
App-Store-Bewertung
✦ Komplett kostenlos

Klimatologie sicher in der Klausur

Schluss mit stundenlangem Pauken ohne Fortschritt. In drei Schritten zu besseren Noten, wissenschaftlich bewiesen.

Schritt 1
📂
Sag uns, was du lernen möchtest
Lade deine Unterlagen hoch oder wähle ein Thema, in Sekunden startet dein persönlicher Lernplan.
Schritt 2
KI erstellt deine Lernmaterialien
Karteikarten, Zusammenfassungen und Übungsaufgaben, automatisch auf dich zugeschnitten.
Schritt 3
🏆
Lerne mit Methoden, die wirken
Spaced Repetition, aktives Erinnern und Mock-Klausuren, die effektivsten Lerntechniken der Wissenschaft.
Kostenlos lernen starten →
4,7 / 5Geprüfte Bewertungen
auf Trustpilot →

Verwandte Themen der Klimatologie

Weitere Wetterlagen und Grundlagen der Klimatologie, die die Schafskälte einordnen.

Speichern Kostenloses Konto erstellen