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Luftfeuchtigkeit

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Luftfeuchtigkeit

Vielleicht hast du schon einmal deinen Urlaub im Südosten von Asien, in Ländern wie Vietnam, Indonesien oder Thailand verbracht. Bei hohen Temperaturen wird es nicht nur sehr heiß, die Luftfeuchtigkeit dort ist auch so hoch, dass Kleidung schnell am Körper kleben und die Haut schwitzig wird.

Luftfeuchtigkeit – Definition

Die Luftfeuchtigkeit, oder auch Luftfeuchte, beschreibt den Anteil des Wasserdampfes in der Luft.

Je höher der Anteil des Wasserdampfes in der Luft, desto höher die Luftfeuchtigkeit.

Flüssiges Wasser in der Luft, wie beispielsweise Regentropfen oder Nebel, wird nicht in den Anteil mit eingerechnet.

Die Luftfeuchtigkeit wird allgemein meistens in Prozent angegeben und hat großen Einfluss auf das Wetter und unser körperliches Wohlbefinden.

Maß der Luftfeuchtigkeit

Bei der Definition von Luftfeuchtigkeit müssen die Begriffe der absoluten, relativen und maximalen Luftfeuchtigkeit unterschieden werden.

Absolute Luftfeuchtigkeit

Die absolute Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Gramm Wasser pro einem Kubikmeter Luft gespeichert sind.

Man nennt die absolute Luftfeuchte auch Wasserdampfdichte oder Wasserdampfkonzentration.

Du berechnest sie also ganz einfach mit der Formel:

Die absolute Luftfeuchtigkeit ist unabhängig von Temperatur und bleibt so auch bei sich verändernder Lufttemperatur gleich.

Maximale Luftfeuchtigkeit

Die maximale Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Gramm Wasser pro einem Kubikmeter Luft bei einer bestimmten Temperatur maximal gespeichert werden kann.

Da Luft bei unterschiedlicher Temperatur unterschiedlich viel Wasser speichern kann, hängt die maximale Luftfeuchte von der aktuellen Lufttemperatur ab.

Je wärmer die Luft, desto mehr Wasser kann gespeichert werden und desto höher ist demnach auch die maximale Luftfeuchtigkeit. Warum das so ist, kannst du im nächsten Abschnitt genauer nachlesen.

Die maximale Luftfeuchtigkeit beschreibt den Zeitpunkt, an dem eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 % erreicht ist.

Relative Luftfeuchtigkeit

Die relative Luftfeuchtigkeit beschreibt das Verhältnis vom aktuellen Anteil an Wasserdampf in der Luft zum größtmöglichen Anteil an Wasserdampf in der Luft.

Einfacher gesagt also das Verhältnis von absoluter Luftfeuchtigkeit zu maximaler Luftfeuchtigkeit.

Die relative Luftfeuchte ist allgemein das meistgenutzte Maß für Luftfeuchtigkeit und wir in Prozent

angegeben. Berechnet wird sie mit der Formel

relative Luftfeuchtigkeit = absolute Luftfeuchtigkeit : maximale Luftfeuchtigkeit

Dadurch, dass die relative Luftfeuchtigkeit den Faktor der maximalen Luftfeuchtigkeit enthält, ist auch sie abhängig von der Lufttemperatur.

Hier siehst du noch einmal, wie viel Wasserdampf in der Luft bei einer bestimmten Temperatur gespeichert sein muss, damit die relative Luftfeuchtigkeit 20 %, 40 %, 60 %, 80 % oder 100 % beträgt:

Taupunkttemperatur

Die bestimmte Temperatur, ab der die relative Luftfeuchtigkeit für eine bestimmte absolute Luftfeuchte bei 100 % liegt, nennt man auch Taupunkt oder Taupunkttemperatur. Sie variiert also je nach Lufttemperatur.

Ab dem Taupunkt ist die Luft gesättigt und der gespeicherte Wasserdampf in der Luft beginnt zu kondensieren. Das bedeutet, der Wasserdampf wird flüssig und es bilden sich kleine Wassertropfen in der Luft.

Bei welcher absoluten Luftfeuchte welche Temperatur als Taupunkt wirkt, kannst du in der Taupunktkurve ablesen:

Hohe Luftfeuchtigkeit in warmer Luft

Bei der Definition der maximalen und relativen Luftfeuchtigkeit hast du bereits erfahren, dass die Temperatur in Verbindung mit der Luftfeuchte eine große Rolle spielt.

Der Grund dafür ist, dass die Luft bei unterschiedlicher Temperatur auch eine unterschiedliche Menge an Wasser aufnehmen und als Wasserdampf speichern kann. Aber warum genau ist das so?

Wenn Wasser verdampft und als Wasserdampf in der Luft gespeichert wird, bedeutet das automatisch, dass in der Luft mehr Moleküle verschiedener Gase sind als vorher. Diese Wasserdampfmoleküle werden von dem sogenannten Dampfdruck zusammengehalten und so gespeichert. Je höher der Dampfdruck ist, desto mehr Moleküle kann er zusammenhalten und speichern.

Je wärmer die Lufttemperatur, desto höher ist dieser Dampfdruck und desto mehr Wasserdampfmoleküle kann die Luft so aufnehmen.

Bedeutung von Luftfeuchtigkeit

Die aktuellen und vergangenen Werte für die Luftfeuchtigkeit in einer Region oder einem Raum sind von großer Bedeutung, sowohl in den Geowissenschaften als auch in anderen Bereichen.

In der Geographie ist die Luftfeuchtigkeit eine wichtige und aussagekräftige Größe für meteorologische Prozesse, also Vorgänge, die mit dem Wetter zu tun haben und es beeinflussen, wie die Entstehung von Wolken und Regen. Bei der Forschung im Bereich Vegetation ist Luftfeuchte ein wichtiger Faktor, der beachtet werden muss.

Auch außerhalb der Geographie spielt Luftfeuchtigkeit eine Rolle. Sie ist beispielsweise sehr wichtig für den Gebäudeschutz und Bau. Die Werte haben Einfluss auf die Stabilität und Sicherheit der Bausubstanzen, weshalb die Baumaterialien und die Bauart oft genau an die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit an einem Ort angepasst werden müssen.

Und auch das Wohlbefinden von Menschen beeinflusst die Luftfeuchtigkeit. Eine zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchte führt bei vielen Menschen oft zu körperlichen Beschwerden. Wie genau die Auswirkung auf den Menschen aussieht, erfährst du im weiter am Ende der Erklärung.

Luftfeuchtigkeit – Wetter

Durchschnittlich liegt die relative Luftfeuchtigkeit draußen bei etwa 50 % bis 70 %. Der Wert kann aber jederzeit variieren. Ob und wie stark sich die Luftfeuchtigkeit beispielsweise von Ort zu Ort oder von Tageszeit zu Tageszeit unterscheidet, wird besonders von der aktuellen Wetterlage beeinflusst.

Hohe Luftfeuchtigkeit bei Hitze

Bei starker Sonneneinstrahlung, wie an schönen, heißen Sommertagen erwärmt sich die Luft in Bodennähe. Durch die entstehende Wärmeenergie werden Wassermoleküle vom Wasser "gelöst" und verdunsten zu Wasserdampf.

Verdunstung beschreibt den Prozess, bei dem eine Flüssigkeit durch Wärmeenergie ihren Zustand von flüssig zu gasförmig ändert.

Verdunstung findet bei Temperaturen unter dem Siedepunkt statt. Der Siedepunkt beschreibt den Zeitpunkt, ab dem eine Flüssigkeit beginnt zu kochen.

Die Moleküle des verdunsteten Wassers, also die Wasserdampfmoleküle, werden als Teil des Gasgemisches der Luft gespeichert.

Durch Hitze steigt folglich der Anteil an Wasserdampf in der Luft, die absolute Luftfeuchtigkeit nimmt also zu, und auch die relative Luftfeuchtigkeit erhöht sich.

Verstärkt wird die hohe Luftfeuchtigkeit an heißen Tagen an vielen Orten noch durch zwei weitere Faktoren – die Nähe von Gewässern und viel Vegetation, also viele Pflanzen.

Pflanzen geben bei warmer Lufttemperatur über ihre Blätter Wasser ab, das sich auf der Blattoberfläche schnell erwärmt und so leicht verdunstet.

Auch das Wasser an der Oberfläche von Gewässern verdunstet durch Sonneneinstrahlung leicht. Dadurch verdunstet dort besonders viel Wasser und die Luftfeuchtigkeit an solchen Orten ist damit meist noch höher.

Luftfeuchtigkeit – Tropen

Sehr gut zu beobachten ist der Zusammenhang von Hitze und einer hohen Luftfeuchtigkeit in den Tropen. Dort lassen sich oft Werte von ca. 90 % relativer Luftfeuchtigkeit messen, was deutlich über dem Normalbereich liegt.

In den Tropen steht die Sonne fast im Zenit, das bedeutet, die Sonnenstrahlen treffen dort nahezu senkrecht auf die Erde, wodurch es in diesen Regionen sehr heiß wird. Dadurch kann die Luft dort also besonders viel Wasserdampf speichern und die Luftfeuchtigkeit wird damit sehr hoch.

Zudem besteht die Vegetation in den Tropen weitestgehend aus tropischen Regenwäldern, die den Großteil des Erdbodens bedecken. Die Pflanzen des Regenwaldes geben Wasser über ihre Blätter ab, das dann verdunstet. Durch die vielen, eng beieinander stehenden Pflanzen, wird die Luftfeuchtigkeit in den Tropen weiter erhöht.

Wenn du noch mehr rund um die Tropen lesen und erfahren möchtest, kannst du dir gerne unsere Erklärung dazu ansehen.

Niedrige Luftfeuchtigkeit bei Kälte

Im Winter ist die Luft meistens sehr trocken, die Luftfeuchtigkeit ist also ziemlich niedrig. Das liegt daran, dass kalte Luft aufgrund eines niedrigen Dampfdrucks weniger Wasserdampf speichern kann, als warme Luft. Und da die Luft im Winter durchschnittlich kälter ist, als im Sommer, ist die Luftfeuchtigkeit im Winter oft niedrig.

Nur die absolute Luftfeuchtigkeit, also die tatsächliche Menge an Wasserdampf in der Luft, ist bei kalter Luft niedrig. Die relative Luftfeuchtigkeit ist dennoch auch im Winter sehr hoch, sie liegt oft sogar bei 100 %. Das liegt daran, dass bei kalter Luft die maximale Luftfeuchtigkeit sehr gering ist und die Luft somit schnell gesättigt ist.

Es ist also wenig Wasserdampf in der Luft, die geringe Menge reicht aber schon, um die Luft zu sättigen.

Auswirkungen von Luftfeuchtigkeit auf den Menschen

Wie hoch die relative Luftfeuchtigkeit an einem Ort oder in einem Wohnraum ist, hat auf das Wohlbefinden eines Menschen großen Einfluss und kann Auswirkungen auf den Körper haben.

Optimale Luftfeuchtigkeit

Die optimale relative Luftfeuchtigkeit, bei der wir Menschen uns wohl und gesund fühlen, liegt in etwa zwischen 40 % und 60 %.

Bei diesen Werten kann unser Körper normal und ohne besonders viel Anstrengung arbeiten und wir fühlen uns gut.

Die meisten versuchen deshalb, die relative Luftfeuchte in ihren Wohnräumen immer bei etwa 50 % zu halten.

Beeinflussen kann man die Luftfeuchte in Räumen beispielsweise durch richtiges und gezieltes Lüften oder auch mit Geräten, wie einem Luftbefeuchter oder -entfeuchter.

Zu hohe Luftfeuchtigkeit

Als zu hoch empfinden die meisten Menschen eine relative Luftfeuchte ab etwa 60 % bis 70 %.

Steigen die Werte über diese Zahl, fühlen sich Menschen häufig unwohl und spüren Auswirkungen auf den Körper.

Wenn die Luftfeuchtigkeit, vorwiegend an heißen Tagen, zu hoch ist und wir schwitzen, kann der Schweiß auf unserer Haut schlechter verdunsten. Da in der Luft bereits viel Wasserdampf ist, können weniger zusätzliche Wasserdampfmoleküle aufgenommen werden.

Verdunstet nun aber der Schweiß auf unserer Haut nicht richtig, kann sich der Körper nicht abkühlen, was zu Kreislaufproblemen, Schwindel oder Kopfschmerzen führen kann. Kreislaufprobleme stellt dabei die häufigste Folge dar.

Zu niedrige Luftfeuchtigkeit

Als zu niedrig empfinden die meisten Menschen eine relative Luftfeuchtigkeit unter 40 % bis 30 %.

Auch hier haben einige Beschwerden, wenn die Werte unter diese Grenze sinken.

Zu trockene Luft führt bei den meisten Menschen dazu, dass auch die Schleimhäute austrocknen, das bedeutet, die Nase und der Mund fühlen sich trocken an. Die Lippen können rissig und spröde werden und auch die Augen können trocken sein, wodurch sie oft jucken und gerötet sind.

In trockener Luft steigt zudem die Ansteckungsgefahr mit Grippeviren, da diese bei niedriger Luftfeuchte besser überleben können. Das ist ein Grund, weshalb besonders im Winter viele Menschen eine Erkältung bekommen oder sich mit der Grippe anstecken.

Luftfeuchtigkeit - Das Wichtigste

  • Die Luftfeuchtigkeit beschreibt den Anteil des Wasserdampfes in der Luft
  • Die absolute Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Gramm Wasser pro einem Kubikmeter Luft gespeichert sind
  • Die maximale Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Gramm Wasser pro einem Kubikmeter Luft bei einer bestimmten Temperatur maximal gespeichert werden kann und nimmt mit steigender Lufttemperatur zu
  • Die relative Luftfeuchtigkeit beschreibt das Verhältnis von absoluter Luftfeuchtigkeit zu maximaler Luftfeuchtigkeit.
  • Der Wert der Luftfeuchtigkeit variiert und wird vor allem durch die aktuelle Wetterlage beeinflusst
  • Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 50 % und 70 %

Häufig gestellte Fragen zum Thema Luftfeuchtigkeit

Unter Luftfeuchtigkeit versteht man den Anteil des Wasserdampfes in der Luft. Nicht eingerechnet wird dabei flüssiges Wasser wie Regentropfen oder Nebel. 

Je höher der Anteil des Wasserdampfes in der Luft ist, desto höher ist auch die Luftfeuchtigkeit.

Wenn die Luftfeuchtigkeit zu niedrig ist, hat das Auswirkungen auf den menschlichen Körper.

Sie führt meistens zu trockenem Mund und trockener Nase, spröden Lippen und gereizten Augen. Zudem steigt in trockener Luft die Ansteckungsgefahr mit Grippeviren, weshalb sich im Winter bei kalter, trockener Luft, besonders viele anstecken.

Durchschnittlich ist eine relative Luftfeuchtigkeit bei etwa 50 bis 70 % draußen normal.

Der Wert variiert je nach Tageszeit, Jahreszeit und Region.

Unter absoluter Luftfeuchte versteht man die Konzentration der Menge von Wasser in Gramm pro Kubikmeter Luft.

Unter maximaler Luftfeuchte versteht man die Menge an Wasserdampf, die pro Kubikmeter bei einer bestimmten Temperatur maximal gespeichert werden kann.

Unter relativer Luftfeuchte versteht man das Verhältnis von absoluter Luftfeuchtigkeit zu maximaler Luftfeuchtigkeit.

Finales Luftfeuchtigkeit Quiz

Frage

Wie definiert sich der Begriff Luftfeuchtigkeit?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Luftfeuchtigkeit beschreibt den Anteil des Wasserdampfes in der Luft.

Frage anzeigen

Frage

Welche drei Maße müssen bei Luftfeuchtigkeit unterschieden werden?

Antwort anzeigen

Antwort

absolute, maximale und relative Luftfeuchtigkeit

Frage anzeigen

Frage

Wird auch flüssiges Wasser in der Luft, wie zum Beispiel Regentropfen, in die Werte der Luftfeuchtigkeit mit einberechnet?

Antwort anzeigen

Antwort

ja

Frage anzeigen

Frage

Was ist die absolute Luftfeuchte?

Antwort anzeigen

Antwort

Die absolute Luftfeuchtigkeit gibt die Menge von Wasser in Gramm an, die pro einem Kubikmeter Luft gespeichert sind.

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man die absolute Luftfeuchtigkeit noch?

Antwort anzeigen

Antwort

Wasserdampfdichte

Frage anzeigen

Frage

Was gibt die maximale Luftfeuchtigkeit an?

Antwort anzeigen

Antwort

Die maximale Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Gramm Wasser pro einem Kubikmeter Luft bei einer bestimmten Temperatur maximal gespeichert werden kann.

Frage anzeigen

Frage

Warum hängt die maximale Luftfeuchte von der Lufttemperatur ab?

Antwort anzeigen

Antwort

Weil Luft bei unterschiedlichen Temperaturen unterschiedlich viel Wasserdampf speichern kann.

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man das Verhältnis von absoluter zu maximaler Luftfeuchte?

Antwort anzeigen

Antwort

relative Luftfeuchtigkeit

Frage anzeigen

Frage

Was ist die Taupunkttemperatur?

Antwort anzeigen

Antwort

Die bestimmte Temperatur, ab der die relative Luftfeuchtigkeit für eine bestimmte absolute Luftfeuchte bei 100% liegt, also ab der die Luft gesättigt ist.

Frage anzeigen

Frage

Was passiert, wenn Luft ihren Taupunkt erreicht?

Antwort anzeigen

Antwort

der Wasserdampf beginnt zu kondensieren

Frage anzeigen

Frage

Warum kann warme Luft mehr Wasser speichern als kalte?

Antwort anzeigen

Antwort

Wasserdampfmoleküle werden in der Luft vom Dampfdruck zusammengehalten und so gespeichert. Je höher der Dampfdruck ist, desto mehr Wasser kann gespeichert werden und da er in warmer Luft höher ist, wird dort mehr Wasser gespeichert.

Frage anzeigen

Frage

Wie hoch ist die relative Luftfeuchtigkeit im Durchschnitt?

Antwort anzeigen

Antwort

40-60 %

Frage anzeigen

Frage

Wann sind die absolute und relative Luftfeuchtigkeit besonders hoch?

Antwort anzeigen

Antwort

bei Hitze

Frage anzeigen

Frage

Wann ist die absolute Luftfeuchtigkeit besonders niedrig, die relative aber gleichzeitig sehr hoch?

Antwort anzeigen

Antwort

bei Kälte

Frage anzeigen

Frage

Was bedeutet der Begriff Verdunstung?

Antwort anzeigen

Antwort

Verdunstung beschreibt den Prozess, bei dem eine Flüssigkeit durch Wärmeenergie in einen gasförmigen Zustand übergeht. 

Frage anzeigen

Frage

Warum ist die Luftfeuchtigkeit in den Tropen besonders hoch?

Antwort anzeigen

Antwort

In den Tropen ist die Sonneneinstrahlung sehr stark, wodurch es dort meistens sehr heiß ist. Dadurch kann die Luft mehr Wasser aufnehmen und es verdunstet mehr.

Zudem geben die Pflanzen der tropischen Regenwälder viel Wasser ab, das schnell verdunsten kann und so die Luftfeuchte erhöht.

Frage anzeigen

Frage

Wie hoch ist die optimale Luftfeuchtigkeit für Wohlbefinden von Menschen?

Antwort anzeigen

Antwort

30-40 %

Frage anzeigen

Frage

Welche Auswirkungen auf den Menschen hat zu hohe Luftfeuchtigkeit?

Antwort anzeigen

Antwort

Kreislaufprobleme, Schwindel und Kopfschmerzen, da Schweiß auf der haut nur schlecht verdunstet

Frage anzeigen

Frage

Welche Auswirkungen auf den Menschen hat zu niedrige Luftfeuchtigkeit?

Antwort anzeigen

Antwort

trockene Schleimhäute, spröde Lippen, gereizte Augen und eine hohe Ansteckungsgefahr mit Grippeviren

Frage anzeigen
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