Peripheres Nervensystem

Peripheres Nervensystem

Save Speichern
Print Drucken
Edit Bearbeiten
Melde dich an und nutze alle Funktionen. Jetzt anmelden
Du hast bereits eine Erklärung angesehen Melde dich kostenfrei an und greife auf diese und tausende Erklärungen zu
Biologie

Das Periphere Nervensystem


Die Einteilungen des Nervensystems kann auf den ersten Blick ganz schön verwirrend sein. Dieser Artikel über das periphere Nervensystem hilft dir dabei zu verstehen, wie es einzuordnen ist, wie es aufgebaut ist und wie es funktioniert. Dadurch wird dir dieser Abschnitt der Neurobiologie sicher gleich viel klarer werden.


Der Artikel gehört zum Fach Biologie und bezieht sich im Bereich Neurobiologie speziell auf das Thema Informationsaufnahme und -verarbeitung.

Wie wird das Nervensystem eingeteilt?


Zunächst einmal musst du wissen, dass es verschiedene Kriterien gibt, anhand derer man das Nervensystem gliedern kann: Man unterscheidet zwischen anatomischer und funktioneller Einteilung. Dieses Prinzip lässt sich auf verschiedenen Ebenen anwenden, wie du später sehen wirst.

Funktionelle Einteilung


Wie der Name schon sagt, wird hier die Funktion der einzelnen Systeme betrachtet, denn sie besitzen definierte Zuständigkeiten im Körper.

Anatomische Einteilung


Hier stellt man das Zentrale Nervensystem (kurz ZNS) dem peripheren Nervensystem (kurz PNS) gegenüber. Diese Abgrenzung bezieht sich allein auf ihre Topografie, also auf ihre Lage im Körper. Funktionell können sie jedoch nicht als eigenständige Systeme betrachtet werden.


Wie du vielleicht schon weißt, besteht das ZNS aus dem Gehirn und dem Rückenmark. Davon lässt sich nun das periphere Nervensystem abgrenzen:


Was ist das periphere Nervensystem?


Das periphere Nervensystem umfasst alle Teile des Nervensystems, die sich außerhalb von Schädelhöhle und Wirbelkanal befinden. Es besteht im Wesentlichen aus Ganglien und sogenannten peripheren Nerven, die von Gehirn und Rückenmark, also dem ZNS, abgehen.


Um den Zusammenhang zwischen ZNS und PNS besser zu verstehen, kannst du dir das ZNS als Hauptstraße vorstellen, von der kleinere Nebenstraßen - das PNS - abgehen.  Diese Nebenstraßen dienen auch als Verbindungsstraßen, denn das PNS ist sozusagen die Verbindung von Gehirn und Rückenmark mit den Muskeln und Organen.

Ohne das periphere Nervensystem könnten Impulse aus unserem ZNS also gar nicht in weiter entfernt gelegene Gebiete des Körpers, der Peripherie, erreichen und von dort wieder zurück getragen werden. 


Obwohl es nur ca. 1% aller Neurone des menschlichen Körpers umfasst, so erfüllt es doch eine Vielzahl von Funktionen, die man am besten an seiner weiteren Einteilung erkennen kann. Denn so wie auch das Nervensystem allgemein gegliedert ist, lassen sich auch innerhalb des peripheren Nervensystems bestimmte Strukturen anhand ihrer Funktion abgrenzen.


Wie ist das periphere Nervensystem funktionell gegliedert?


Funktionell unterscheidet man beim peripheren Nervensystem zwei Komponenten: Das somatische Nervensystem und das vegetative Nervensystem.

Somatisches Nervensystem


Das somatische Nervensystem umfasst den Teil des PNS, der willkürlich arbeitet, den wir also bewusst steuern können. Auf diese Weise können wir zum Beispiel unsere Muskeln bewegen oder sensorische Reize wahrnehmen. In enger Zusammenarbeit mit dem ZNS können wir so gezielte Aktionen ausführen, oder auf unsere Umgebung reagieren.


Beispiel:

Stell dir vor, du gehst raus und merkst, wie kalt es ist. Das periphere Nervensystem leitet diesen sensorischen Kältereiz an das Gehirn weiter und verarbeitet ihn. Du entscheidest daraufhin, eine Jacke anzuziehen. Es wird ein Befehl an die Muskeln in deinem Arm gesendet, um die Jacke vom Haken zu nehmen.

Vegetatives Nervensystem


Das vegetative Nervensystem wird auch autonomes Nervensystem genannt. Diese Bezeichnung lässt schon auf seine Funktionsweise schließen: Es funktioniert selbstständig, also ohne das wir es willkürlich steuern können. 


Während wir also bewusst unsere Muskeln anspannen können, um uns eine Jacke zu nehmen, so wäre es ziemlich unpraktisch, selbst für unseren Herzschlag verantwortlich zu sein.


Daher übernimmt das vegetative Nervensystem diese und weitere wichtige Aufgaben für uns: Es kontrolliert beispielsweise außerdem die Muskulatur in den Gefäßen und unsere Drüsenzellen.


Je nachdem, in welcher Form und auf welche speziellen Strukturen dabei Einfluss auf unseren Körper ausgeübt wird, gliedert man das vegetative Nervensystem noch einmal in Sympathikus, Parasympathikus und das enterische Nervensystem.


Welche Funktionen hat das periphere Nervensystem?


Die wichtigsten Funktionen hast du dir bestimmt schon aus den vorherigen Abschnitten herleiten können. Hier sind sie einmal für dich zusammengefasst:


  • Übertragung von motorischen Befehlen an Muskeln, Organe und Drüsen. Dafür führt die Richtung der Erregungsleitung von ZNS zu den Erfolgsorganen in der Peripherie. Die entsprechenden Nervenfasern heißen dann efferent.
  • Weiterleitung von Sinneseindrücken bzw. sensorischen Informationen an das ZNS. Die Richtung der Erregungsleitung ist hier entsprechend afferent.


Tipp: 

Findest du auch, dass man efferent und afferent ganz leicht verwechseln kann? Wie wäre es also mit einer Eselsbrücke! Hier sind ein paar Anregungen, du kannst dir aber natürlich auch selbst etwas ausdenken.

Der Affe rennt zum Baumstamm - so wie afferente Fasern zum ZNS laufen. Das Rückenmark sieht ja vielleicht auch ganz entfernt aus wie ein Baumstamm.

Oder auch: afferent, wie ankommen oder "Ahhh", wenn ein Kind den Mund aufmacht, um gefüttert zu werden.


Wie ist das periphere Nervensystem aufgebaut?


Welchen Aufbau muss das PNS haben, um die genannten Funktionen zu erfüllen? Von großer Bedeutung sind hier die peripheren Nerven. 

Sie verlassen, wie Nebenstraßen, das zentrale Nervensystem. Abhängig davon, wo sie abzweigen, teilt man sie weiter in Hirnnerven und Spinalnerven auf. Das enterische Nervensystem im Gastrointenstinaltrakt kann noch einmal separat betrachtet werden, diesem Thema widmen wir uns aber in einem anderen Artikel.

Periphere Nerven


Betrachten wir zunächst den allgemeinen Aufbau von peripheren Nerven genauer.



Abbildung 1: Aufbau eines Neurons: Quelle: STARK Abitur-Wissen Biologie Neurobiologie

 

Periphere Nerven bestehen aus Bündeln von Nervenfasern (Axonen). Sie werden meist von Markscheiden aus Myelin umgeben, die von Schwann-Zellen gebildet werden. Ist dies der Fall, bezeichnet man sie als markhaltig oder auch myelinisiert. 


Zwischen den Myelinscheiden befinden sich die sogenannten Ranvierschen Schnürringe. Dies ist essenziell für die saltatorische Erregungsleitung, mit der elektrische Signale sehr viel schneller weitergeleitet werden können, als an nicht myeliniserten Nerven. 


Eine Nervenfaser ist von einer Bindegewebsschicht umgeben, dem Endoneurium. Innerhalb eines Nerven befinden sich wiederum verschiedene Faszikel aus Nervenfasern, die durch das Perineurium abgegrenzt werden. Mehrere dieser Nervenfaserbündel, eingehüllt in das Epineurium, eine weitere bindegewebige Hülle, bilden dann den Gesamtnerv.



Abbildung 2: (A) marklose Nervenfaser und (B) markhaltige Nervenfaser. Quelle: STARK Abitur-Wissen Biologie Neurobiologie

 

Jede Nervenfaser ist die Fortsetzung eines Neurons, also der eigentlichen Nervenzelle. Der zugehörigen Zellkörper (Soma) kann in Ganglien des peripheren Nervensystems oder auch im ZNS liegen. 


Hinweis: 

Du hast gelernt, dass ein Gesamtnerv aus mehreren Nervenfasern zusammengesetzt sein kann. Somit kann ein Nerv auch verschiedene Faserqualitäten besitzen, also efferent und afferent sein, sowie entsprechend auch sensible und motorische Informationen leiten. Ist dies der Fall, handelt es sich um einen gemischten Nerv.


Periphere Nervenfasern werden entsprechend ihres Durchmessers und der Nervenleitgeschwindigkeit (Maß dafür, die schnell Impulse übermittelt werden können) eingeteilt.  Dafür finden sich in der Literatur viele verschiedene Klassifikationen. Am häufigsten verwendet werden die Systeme nach Erlanger/Gasser und nach Lloyd/Hunt. 

Hirnnerven


Hirnnerven verlassen das ZNS aus dem Gehirn oder Hirnstamm. Insgesamt gibt es zwölf verschiedene Hirnnervenpaare. Sie innervieren Kopf und Hals und können motorische (zum Beispiel Anspannung der Kaumuskulatur), sowie sensible (zum Beispiel Geruchssinn) Informationen übermitteln. 


Ein besonderer Hirnnerv ist der N. vagus (Hirnnerv X), als größter Nerv des Parasympathikus. Seine Zielstrukturen liegen nicht nur im Gesicht, er ist vor allem auch für die Innervation verschiedener Organe im Brust- und Bauchbereich verantwortlich.

Spinalnerven


Diese verlassen das ZNS über das Rückenmark. Ingesamt gibt es 31 Paare, sie werden nach den entsprechenden Wirbelsäulenabschnitten nummeriert:


  • 8 cervikale Spinalnerven (C1-C8), entsprechend in etwa der Halswirbel
  • 12 thorakale Spinalnerven (Th1-Th12), entsprechend der Brustwirbel
  • 5 lumbale Spinalnerven (L1-L5), entsprechend der Lendenwirbel
  • 5 sakrale Spinalnerven (S1-S5), entsprechend des Kreuzbeinbereichs
  • 1 coccygealen Spinalnerv, entspechend dem Steißbeinbereich



Abbildung 4: Aufbau des Rückenmarks: Quelle: STARK Abitur-Wissen Biologie Neurobiologie


Wie ist nun ein Spinalnerv genau aufgebaut? Er besteht aus Wurzelfasern, die zwei Wurzeln verbinden:


  • Vordere Wurzel: sie umfasst motorische Fasern von Nervenzellen mit Soma im Vorderhorn des Rückenmarks (entsprechend sind es Efferenzen)
  • Hintere Wurzel: sie umfasst sensible Fasern von Nervenzellen mit Soma im Spinalganglion (entsprechend sind es Afferenzen)


Hinweis: 

Im Bereichen der Brust- und Lendenwirbelsäule sind in der Vorderwurzel auch Fasern des vegetativen Nervensystems enthalten. Ihre Zellkörper liegen jedoch im Seitenhorn des Rückenmarks.


Anschließend verlassen die Fasern die Wirbelsäule und vereinigen sich zum Spinalnerv. Dabei kommt es zur Vermischung sensibler und motorischer Fasern. Danach kommt es zur erneuten Teilung in vordere und hintere Äste, sodass der "eigentliche" Spinalnerv nur recht kurz ist. Auch diese Äste verzweigen sich in ihrem Verlauf weiter. 


Entlang der Wirbelsäule verläuft auch der Grenzstrang, eine Kette von Ganglien des vegetativen Nervensystems.


Das Periphere Nervensystem - Das Wichtigste auf einen Blick!

Fassen wir also zusammen:


  • Das periphere Nervensystem (PNS) ist der Teil des Nervensystems außerhalb von Schädelhöhle und Wirbelkanal. So unterscheidet es sich anatomisch von ZNS (Gehirn und Rückenmark).
  • Es lässt sich funktionell einteilen in:
  • Seine Funktionen umfassen die Motorik (Nutzung von efferenten Fasern) und die sensible Innervation zur Wahrnehmung von Sinneseindrücken (Nutzung von afferenten Fasern).
  • Es besteht aus peripheren Nerven, die man je nach Abgang aus dem ZNS in Spinalnerven und Hirnnerven einteilen kann.


Prima! Jetzt hast du dir einen Überblick über einen sehr wichtigen Teil der Neurobiologie, das PNS verschafft. 


Tipp: 

Um noch mehr über die verschiedenen Nervensysteme zu lernen und ihre Zusammenhänge besser zu verstehen, schau dir auch die anderen Artikel dazu auf StudySmarter an, insbesondere natürlich über das zentrale Nervensystem. Viel Spaß!

Abbildung 3: Einteilung nach Aussehen: (1) unipolar, (2) bipolar, (3) multipolar, (4) pseudounipolar: Quelle via Wikipedia: Unipolare Nervenzelle

Je nach Aussehen, also Position von Soma und seiner Abgänge, unterteilt man Nervenzellen in unipolar, bipolar, multipolar und pseudouniploar.


Häufig gestellte Fragen zum Thema Peripheres Nervensystem

Periphere Nerven bestehen aus Bündeln von Nervenfasern (Axonen). Sie werden meist von Markscheiden aus Myelin umgeben. Zwischen den Myelinscheiden befinden sich die sogenannten Ranvierschen Schnürringe.

Das periphere Nervensystem hat grob gesagt zwei wichtige Funktionen:

- Übertragung von motorischen Befehlen an Muskeln, Organe und Drüsen

- Weiterleitung von Sinneseindrücken bzw. sensorischen Informationen an das ZNS

Das periphere Nervensystem wird funktionell in somatisches und vegetatives Nervensystem aufgeteilt. Das vegetative Nervensystem lässt sicher weiter untergliedern in Sympathikus, Parasympathikus und enterisches Nervensystem.

Zum peripheren Nervensystem gehört der Teil der Nerven, die nicht zu Gehirn und Rückenmark, also dem ZNS gehören. Es beinhaltet das somatische und vegetative Nervensystem.

Finales Peripheres Nervensystem Quiz

Frage

Was macht der Sympathikus?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Sympathikus steht mit fast allen Organen in Verbindung und wirkt im Allgemeinen leistungsfördernd auf sie. Er ist z.B. verantwortlich für die Erweiterung der Pupillen und für die Erhöhung der Herzfrequenz.

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Sympathikus und Parasympathikus?

Antwort anzeigen

Antwort

Sympathikus und Parasympathikus sind Teile des vegetativen Nervensystems. Weil sie meistens entgegengesetzte Wirkungen haben, werden sie auch als Gegenspieler bezeichnet.

Frage anzeigen

Frage

Was stimuliert der Sympathikus?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Sympathikus wirkt im Allgemeinen stimulierend auf die Organaktivität. Eine Ausnahme ist z.B. der Magen-Darm-Trakt, der unter Einfluss des Sympathikus gehemmt wird.

Frage anzeigen

Frage

Wann übernimmt der Sympathikus die Steuerung?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Sympathikus überwiegt in Fight-and-Flight-Situationen und übernimmt in diesen die Steuerung. Der Parasympathikus hingegen ist im Rest-und-Digest- Modus aktiv.

Frage anzeigen

Frage

Welche Wirkungen hat der Sympathikus nicht?

Antwort anzeigen

Antwort

Erweiterung der Pupille

Frage anzeigen

Frage

Wo liegen die Zellkörper der präganglionären Neurone des Sympathikus?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Zellkörper der präganglionären Neurone des Sympathikus liegen in den Seitenhörnern des Rückenmarks.

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man den Sympathikus aufgrund seines anatomischen Ursprungs im Körper noch?

Antwort anzeigen

Antwort

Weil das Ursprungsgebiet des Sympathikus in den Seitenhörnern von C8 bis L3 liegt, bezeichnet man den Sympathikus auch als thorakolumbales System.

Frage anzeigen

Frage

Welche Struktur des Sympathikus ähnelt einer Strickleiter?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Grenzstrang, der die paravertebralen Ganglien des Sympathikus miteinander verbindet, ähnelt einer Strickleiter. Er verläuft entlang der Wirbelsäule.

Frage anzeigen

Frage

Über welche Struktur verlassen die Nervenfasern des Sympathikus das Rückenmark?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Nervenfasern des Sympathikus verlassen das Rückenmark zusammen mit den motorischen Nervenfasern über die Vorderwurzel.

Frage anzeigen

Frage

Welchen Neurotransmitter benutzt das präganglionäre Neuron des Sympathikus an der Synapse?

Antwort anzeigen

Antwort

Das präganglionäre Neuron nutzt Acetylcholin als Neurotransmitter.

Frage anzeigen

Frage

Welchen Neurotransmitter benutzt das postganglionäre Neuron des Sympathikus am Erfolgsorgan?

Antwort anzeigen

Antwort

Das postganglionäre Neuron des Sympathikus nutzt Noradrenalin als Neurotransmitter.

Frage anzeigen

Frage

Um welche Art von Acetylcholinrezeptoren handelt es sich im Sympathikus?

Antwort anzeigen

Antwort

Bei den Acetylcholinrezeptoren des Sympathikus handelt es sich um nikotinerge Acetylcholinrezeptoren.

Frage anzeigen

Frage

Wo erfolgt die Umschaltung des ersten auf das zweite Neuron im Sympathikus?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Umschaltung des ersten auf das zweite sympathische Neuron erfolgt in den Paravertebralganglien.

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man Wirkstoffe, die die Wirkung des Sympathikus fördern?

Antwort anzeigen

Antwort

Wirkstoffe, die die Wirkung des Sympathikus fördern, bezeichnet man als Sympathomimetika.

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man Wirkstoffe, die die Wirkung des Sympathikus herabsetzten?

Antwort anzeigen

Antwort

Wirkstoffe, die die Wirkung des Sympathikus herabsetzten, bezeichnet man als Sympatholytika.

Frage anzeigen

Frage

Welche Effekte hat der Sympathikus auf das Herz?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Sympathikus wirkt am Herzen


  • positiv chronotrop, da er die Herzfrequenz steigert;

  • positiv inotrop, da er die Kontraktionskraft des Herzens steigert;

  • positiv dromotrop, da er die Erregungsleitung beschleunigt;

  • positiv lusitrop, da er zu einer schnelleren Relaxation des Herzmuskels führt. 

Frage anzeigen
60%

der Nutzer schaffen das Peripheres Nervensystem Quiz nicht! Kannst du es schaffen?

Quiz starten

Über 2 Millionen Menschen lernen besser mit StudySmarter

  • Tausende Karteikarten & Zusammenfassungen
  • Individueller Lernplan mit Smart Reminders
  • Übungsaufgaben mit Tipps, Lösungen & Cheat Sheets
Finde passende Lernmaterialien für deine Fächer
Icon
Biologie
Icon
Chemie
Icon
Deutsch
Icon
Englisch
Icon
Geographie
Icon
Geschichte
Icon
Mathe
Icon
Physik
Hol dir jetzt die Mobile App

Die StudySmarter Mobile App wird von Apple & Google empfohlen.

Peripheres Nervensystem
Lerne mit der Web App

Alle Lernunterlagen an einem Ort mit unserer neuen Web App.

JETZT ANMELDEN Peripheres Nervensystem