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Großlandschaften Deutschlands

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Großlandschaften Deutschlands

Wenn man einmal vom Norden bis in den Süden Deutschlands fährt oder umgekehrt, dann fällt auf, dass die Landschaft sich zum Teil sehr stark unterscheidet. Die Landschaftsformen verändern sich. Deutschland ist in vier Großlandschaften aufgeteilt und jede hat eigene Merkmale, in denen sie sich unterscheiden. Weißt Du bereits, wie die verschiedenen Großlandschaften heißen?

Großlandschaften Deutschlands – Beschreibung

Deutschland besteht aus vier Großlandschaften.

Als Großlandschaft bezeichnet man ein Gebiet, das einheitliche naturräumliche Eigenschaften aufweist.

In Deutschland basiert die Unterteilung vorrangig auf der Höhenlage der jeweiligen Landschaft. So kann eine Großlandschaft zum Beispiel entweder kaum Erhebungen haben oder nur steile Berge.

Die Großlandschaften Deutschlands ziehen sich von Norden nach Süden. Die nördlichste ist das Deutsche Tiefland. Es folgt das Deutsche Mittelgebirge und das Alpenvorland. Ganz im Süden liegen die Deutschen Alpen.

Großlandschaften Deutschlands – Karte

Großlandschaft Deutschlands – Bundesländer

Die Grenze der jeweiligen Großlandschaft ist nicht gleichzusetzen mit denen der Bundesländer. Nicht desto trotz bekommst Du hier als grobe Richtlinie aufgezählt, welche Bundesländer zu welcher Landschaftsform gehören.

Zu dem norddeutschen Tiefland gehören die Bundesländer Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg, sowie Bremen. Teilweise dazu gehören auch die vier Bundesländer Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Sachsen und Nord-Rhein-Westfalen.

Die Bundesländer, die zum Teil in dem norddeutschen Tiefland liegen, haben auch ein Teil in dem Mittelgebirge. Vollständig im Mittelgebirge liegen zusätzlich Hessen, das Saarland, Thüringen und die Rheinland-Pfalz. Südlich des Mittelgebirges sind noch Teile von Bayern und Baden-Württemberg im Mittelgebirge.

Der andere Teil von Baden-Württemberg gehört zu dem Alpenvorland. Bayern zieht sich sogar durch das Alpenvorland bis in die Alpen hinein.

Großlandschaften Deutschlands und ihre Merkmale

Jede der vier Großlandschaften hat eigene Merkmale, mit denen sie sich von den Anderen unterscheiden.

Norddeutsches Tiefland

Das norddeutsche Tiefland zählt zu dem mitteleuropäischen Tiefland und erstreckt sich über das Gebiet von der Küste Deutschlands bis Mitteldeutschland. Mit der höchsten Erhebung von 200 Meter zeichnet es sich durch eine flache Landschaft aus. An einigen Punkten liegt das Land sogar unter dem Meeresspiegel, wie zum Beispiel bei Bremerhaven.

Das Land kann unter dem Meeresspiegel liegen, da es durch die tektonischen Bewegungen der Platten, Erhebungen und Senkungen entstanden sind. Oft sind diese nur mit Wasser gefüllt und bilden somit Gewässer wie Seen. Es gibt jedoch einzelne Ausnahmen, in denen Landfläche unter dem Meeresspiegel liegt.

Die Wilstermarsch ist die tiefste Landfläche in Deutschland. Sie liegt 3,54 Meter unter dem Meeresspiegel und kann nur frei von Wasser sein, indem sie besonders vor Hochwasser geschützt wird und immer entwässert wird.

Bekannt ist das norddeutsche Tiefland unter anderem für die vielen Seen, wie auf der Mecklenburgischen Seenplatte, den beliebten Küstenbereichen, sowie der Lüneburger Heide.

Die Lüneburger Heide ist ein großes Naturschutzgebiet bei der Stadt Lüneburg. Die Kulturlandschaft ist geprägt von weiten Heideflächen und Wäldern.

Die Mecklenburgische Seenplatte liegt in Mecklenburg-Vorpommern und hat sehr viele Seen. Unter anderem auch den größten See Deutschlands — die Müritz.

Wenn Du mehr zu dem Tiefland erfahren möchtest, dann lies gerne die Erklärung dazu!

Deutsches Mittelgebirge

An das norddeutsche Tiefland grenzt im Süden das Mittelgebirge an. Typisch sind die vielen Wälder und kleine abgerundete Berge. Durchschnittlich sind die Berge 500 Meter bis knapp unter 1.500 Meter hoch und die Täler sind lang gezogen. Mit 1.493 Meter ist der Feldberg der höchste Berg im Mittelgebirge.

Zu den deutschen Mittelgebirgen zählen unter anderem der Harz und der Schwarzwald.

Der Harz ist bekannt für den Brocken. Er ist der höchste Berg im Harz mit einer Höhe von 1141 Metern.

Der Schwarzwald ist das höchste Mittelgebirge und liegt in Baden-Württemberg. Mit 1493 Metern Höhe ist der Feldberg der höchste Berg im Schwarzwald.

Beide Mittelgebirge sind beliebte Ziele für Touristen. Dabei ist es ganz egal, ob es um Kultur oder Aktivitäten geht.

Um mehr über das Mittelgebirge zu lernen, lies gerne die Erklärung dazu.

Alpenvorland

Anschließend folgt das Alpenvorland. Typisch ist eine hügelige Landschaft und viele Seen. Die Höhenlage ist zwischen 500 und 800 Metern relativ niedrig. Optisch hat es je nach Ort nicht viel mit den Alpen zu tun und ähnelt eher dem Tiefland und dem Mittelgebirge.

Bekannt sind dort unter anderem die Münchner Schotterebene und die Hallertau.

Die Münchner Schotterebene ist eine besonders großflächige Sand- und Schotterfläche — auch Sander genannt. Der Sander besteht an der tiefsten Stelle aus 100 Meter Schotter, der durch den ehemaligen Gletscher in der Eiszeit aufgeschoben wurde.

Die Hallertau ist das größte Hopfenanbaugebiet auf der ganzen Welt. Auf 2.400 km2 wird der Hopfen angebaut.

Deutschen Alpen

Ganz im Süden Deutschlands liegen die deutschen Alpen. Allerdings befindet sich nur ein kleiner Teil der Alpen in Deutschland. Der Rest zieht sich durch die Länder Österreich, Schweiz, Italien, Liechtenstein, Monaco, Slowenien und Frankreich.

Die deutschen Alpen sind ein Hochgebirge und haben eine Höhe von 1.500 Meter bis 3.000 Meter. Die Berge sind meist spitz. Nicht selten sind die Gipfel dauerhaft mit Schnee bedeckt und felsig, wenn sie über die Baumgrenze reichen.

Die Baumgrenze bezeichnet den Bereich, bis an den die Bäume noch problemlos wachsen können. Oberhalb der Baumgrenze wird das Wachstum der Bäume durch das Klima eingeschränkt.

Über der Baumgrenze wachsen daher kaum noch Pflanzen.

Die Berchtesgadener und Allgäuer Alpen sind Beispiele für zwei sehr beliebte Orte für Touristen.

Die Berchtesgadener Alpen liegen an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Ein gleichnamiges Naturschutzgebiet sorgt dafür, dass die Berchtesgadener Alpen ihren Ursprung behalten.

Auch die Allgäuer Alpen liegen in Deutschland und Österreich. Einiges von den Allgäuer Alpen gehört zu dem Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen.

Wenn Du mehr zu den Alpen wissen willst, dann lies Dir gerne die dazugehörige Erklärung durch!

Großlandschaften Deutschlands – Entstehung

Die Entstehung der Großlandschaft Deutschland ist je nach den Zonen verschieden. Die Eiszeit hat die Landschaftsformen auf jeden Fall beeinflusst. Mittels der glazialen Serie lassen sich die Oberflächenformen bestimmen.

Eine Eiszeit entsteht durch das Absinken der Temperaturen. Gletscher und das Inlandeis breitet sich aus, sodass die Erde von einer dicken Eisschicht ummantelt ist.

Unter einer glazialen Serie versteht man vier Landschaftsformen, die in einer gewissen Reihenfolge angeordnet sind und in den Randgebieten der Eisschichten entstehen.

Entstehung des norddeutschen Tieflands

Das norddeutsche Tiefland ist durch die glaziale Serie entstanden. Alle vier Landschaftsformen sind dort daher zu sehen.

Glaziale Serie

In der letzten Eiszeit vor rund 20.000 Jahren hat sich das Eis aus Skandinavien und das Eis aus den Alpen über Deutschland gelegt. Die Gletscher waren bis zu drei Kilometer hoch.

Ein Gletscher ist ein großflächig von Eis bedecktes Hochgebirge.

Die Kraft der Eismassen war so groß, dass unter anderem Gestein zerbrochen ist. Ein Gletscher ist in Bewegung und wenn diese wachsen, dann schieben sie sich über Gestein, das dann zerbricht. Die Gletscher schieben das Gestein vor sich hin, wobei es abschleift oder schließen es in sich ein, wodurch es zerbröselt und mit transportiert wird.

Norddeutschland und das Alpenvorland war zu großen Teilen von mehreren Gletschern überdeckt. Auch auf den Alpen waren Gletscher, die sich zum Teil auch bis in das Alpenvorland zogen.

Durch steigenden Temperaturen ist das Eis immer weiter abgeschmolzen, das Gestein ist liegen geblieben. Neue Landschaftsformen sind entstanden. Diese nennt man glaziale Serie, die sich aus der Grundmoräne, der Endmoräne, der Sanderebene und dem Urstromtal zusammensetzt.

Die heutige Grundmoräne war damals komplett von Eis bedeckt. Das Eis hat eine flache Landschaft mit kleinen Erhebungen und Becken gebildet. Der Gletscher ist gewachsen und hat dadurch Gestein vor sich aufgeschoben und damit den Boden glatt gemacht. Dabei hat der Gletscher Gestein getragen, das beim Abschmelzen dort liegen geblieben ist. In den Becken sind meist Seen.

Die Endmoräne ist der Teil, bis wohin das Eis gereicht hat. Es befindet sich dort aufgeschobenes Gestein, das vor dem Gletscher hergeschoben wurde und nach dem Abtauen dort liegen geblieben ist. Dieses angesammelte Gestein bildet bis zu 200 Meter hohe Erhebungen, die mehrere Kilometer lang sein können.

Die Sanderebene ist hingegen nur indirekt durch den Gletscher entstanden. Beim Abschmelzen musste das Wasser sich einen Weg zum Ablaufen suchen. Die Abflussrinnen verlaufen durch die Endmoräne bis in die flache Sander. Das Wasser hat Ablagerungen wie Sand, Kies und Geröll abgelagert.

Im Ursprungstal konnte sich das Schmelzwasser dann sammeln.

Mittelgebirge – Entstehung

Die Mittelgebirge sind vor rund 400 bis 250 Millionen Jahren entstanden. Durch die Plattentektonik hat ein großer Druck auf das Gestein gewirkt. Das Gestein hat sich übereinander geschoben und wurde deswegen so aufgefaltet.

Plattentektonik nennt man das Verschieben der Kontinental- und Ozeanplatten auf der Lithosphäre der Erde.

Die Platten Laurussia und Gondwana sind zusammengetroffen und haben Pangaea gebildet.

Laurussia und Gondwana waren die zwei Platten, die die Landmassen vor mehr als 200 Millionen Jahren gebildet haben. Laurussia lag im Norden und Gondwana im Süden der Erde.

Es entstand ein Grundgebirge, das jedoch durch den weiterhin bestehenden Druck immer mehr Risse bekam. Das große Grundgebirge teilte sich in verschiedene kleinere Gebirge, wie das Mittelgebirge.

Wenn Du mehr dazu wissen möchtest, dann lies gerne auch die Erklärung zu der Plattentektonik. Auch zum Mittelgebirge und seiner Entstehung findest Du mehr Informationen in separaten Zusammenfassungen.

Die Gipfel der Berge im Mittelgebirge waren zu Beginn so spitz wie, die in den Alpen es heute noch sind. Allerdings wurden diese durch Wind und Wasser stückweise abgetragen. Die Alpen sind eine Ausnahme mit den Bergspitzen, die sich bereits über 50 Millionen Jahren halten konnten.

Alpenvorland – Entstehung

Zwischen dem Mittelgebirge und den Alpen war ursprünglich eine tiefe Mulde – das heutige Alpenvorland. Durch Flüsse wurden Sedimente hinuntergespült.

Die letzte Eiszeit hinterließ auch einen Gletscher. Es entstand eine hügelige Grundmoränenlandschaft sowie die Grundmoräne und eine Menge Zungenbeckenseen.

Alpen – Entstehung


Die Alpen sind ein Faltengebirge, das durch die Plattentektonik entstanden ist.

Vor rund 80 Millionen Jahren gab es dort, wo jetzt die Alpen sind, das sogenannte Ur-Meer Thetys. Auf dem Grund hatten sich Ablagerungen von Kalk und Sand gesammelt. Diese Ablagerungen wurden immer fester, bis es zu Sandstein und Kalkstein wurde.

Die Kontinentalplatten sind immer in Bewegung. Wenn sie sich aufeinander zu bewegen, entsteht Druck. An der Stelle der Alpen wurde das Meer zusammengeschoben und nach oben gedrückt. Die afrikanische Kontinentalplatte hat sich über die Europäische geschoben. Der ehemalige Meeresboden hat sich zu dem Gebirge aufgefaltet.

Wenn Du mehr über die Plattentektonik erfahren möchtest, dann lies gerne die Erklärung dazu!

Regen und Wind hat die oberste Schicht abgetragen, weiter unten liegende Gesteinsschichten gelangen an die Oberfläche und das heute bekannte Aussehen entstand.

Großlandschaften Deutschlands – Das Wichtigste

  • Jede Großlandschaft hat ihre eigenen naturräumlichen Eigenschaften.
  • Deutschland besteht aus vier Großlandschaften mit Fokus auf verschiedene Höhenlagen:
    • Norddeutsches Tiefland: maximale Erhebung von 200 Metern
    • deutsches Mittelgebirge: 500 bis 1.500 Meter
    • Alpenvorland: 500 bis 800 Meter
    • deutsche Alpen: 1.500 bis 3.000 Meter
  • Entstanden sind diese durch die glaziale Serie und durch die Plattentektonik.

Nachweise

  1. diercke.westermann.de: Die Alpen - Entstehung eines Faltengebirges (07.06.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Großlandschaften Deutschlands

Es gibt folgende Großlandschaften: 

  • das norddeutschen Tieflands, 
  • das Mittelgebirge, 
  • das Alpenvorland und 
  • die Alpen. 

Unter dem Begriff Großlandschaften versteht man Landschaftsformen, die durch verschiedene Merkmale und Höhenlagen unterschieden werden.

Die Großlandschaften Deutschlands sind durch die glaziale Serie und der Plattentektonik entstanden. 

Deutschlands Großlandschaften unterscheiden sich hauptsächlich in der Höhenlage, in der sie sich befinden. 

Finales Großlandschaften Deutschlands Quiz

Frage

Was ist eine Küste?

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Antwort

Eine Küste stellt die Grenze zwischen Land und Meer dar. Bei dieser Grenze handelt es sich um ein ganzes Gebiet, wie beispielsweise ein Strand, wo sich Wasser und Land berühren.

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Frage

Wie heißt der Bereich, in dem die Wellen an den Strand gespült werden?

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Antwort

Der Bereich, in dem die Wellen an den Strand gespült werden, wird Brandung genannt.

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Frage

Gibt es eine allgemeine Küstenform?

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Antwort

Nein, da jede Küste anders geprägt ist.

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Frage

Wie heißt das trocken liegende Land bei Ebbe?

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Antwort

Wenn sich das Wasser weit vom Land entfernt hat, wird das trocken liegende Land Watt genannt.

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Frage

Worum handelt es sich bei Ebbe und Flut?

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Antwort

Bei Ebbe und Flut handelt es sich um Wasserbewegungen der Ozeane, die sich wiederholen.

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Frage

Wie werden Ebbe und Flut noch genannt?


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Antwort

Ebbe und Flut werden auch Gezeiten genannt.

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Frage

Welchen Vorgang beschreibt die Ebbe?

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Antwort

Ebbe wird der Zeitraum genannt, in dem das Wasser sinkt.

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Frage

Welchen Vorgang beschreibt die Flut?


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Antwort

Flut wird der Zeitraum genannt, in dem das Wasser steigt.

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Frage

Was ist der Unterschied zwischen Küste und Strand?

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Antwort

Die Küste ist der unmittelbar ans Meer angrenzende Teil des Festlandes, während der Strand ein Stück der Küste ist, das von Steinen oder Sand bedeckt ist.

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Frage

Was macht eine Boddenküste aus?

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Antwort

Die Boddenküsten sind der glazialen Entstehung zuzuordnen, das heißt sie entstanden, genau wie die Ostsee, als sich die nordischen Gletscher zurückzogen.

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Frage

Was macht eine Steilküste aus?

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Antwort

Das markanteste Merkmal der Steilküste ist, dass sie sich im Laufe der Zeit immer weiter nach hinten verschiebt und die Küste somit immer weiter ins Landesinnere vordringt.

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Frage

Was macht eine Fördenküste aus?

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Antwort

Die Fördenküste geht ebenfalls auf die glaziale Entstehung zurück.

Gletscher schnitten während der Eiszeit stellenweise tiefe Täler in die Landschaft, die sich nach dem Abtauen des Eises mit Meereswasser füllten.

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Frage

Was ist eine Küstenwüste?

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Antwort

Bei der Küstenwüste handelt es sich um einen extremen Wüstentyp, der im Küstenbereich vorzufinden ist.

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Frage

Wie entsteht eine Buchtenküste?

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Antwort

Wenn ein Meer in in ein Land hineingreift, entstehen Buchtenküsten.

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Frage

Was sind die Gezeiten?

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Antwort

Die Gezeiten sind auch unter Ebbe und Flut bekannt und sie beschreiben die Wasserbewegungen der Ozeane. Diese Wasserbewegungen werden durch die Gravitationskräfte des Mondes verursacht.

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Frage

Was ist der größte Unterschied zwischen einer Insel und einer Halbinsel?

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Antwort

Das ausschlaggebendste Merkmal einer Insel ist, dass sie von allen Seiten vom Wasser umgeben sein muss und genau dieses Merkmal unterscheidet die Halbinsel von der Insel.

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Frage

Was ist eine Landzunge?

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Antwort

Eine Landzunge ist eine schmale Form der Halbinsel, die an die Form einer Zunge erinnert.

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Frage

Was sind die größten Halbinseln in Europa?


Antwort anzeigen

Antwort

Die Iberischen Halbinsel  in Spanien und Portugal und die Skandinavischen Halbinsel.

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Frage

Wie wird die Iberische Halbinsel auch genannt?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Iberische Halbinsel wird auch Pyrenäenhalbinsel genannt, da sie südwestlich der Pyrenäen liegt.

Frage anzeigen

Frage

Welche Staaten liegen auf der Iberischen Halbinsel?

Antwort anzeigen

Antwort

Spanien, Portugal, Gibraltar und das Fürstentum Andorra liegen auf der Halbinsel, wobei Spanien mit sechs Siebteln den größten Teil der Fläche einnimmt.

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Frage

Was ist die Straße von Gibraltar?

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Antwort

Die Straße von Gibraltar verbindet das Mittelmeer mit dem Atlantik in Form von einer Meerenge. An einer Meerenge kommen sich zwei Landmassen sehr nahe.

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Frage

Was ist die weltweit größte Halbinsel?


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Antwort

Bei der weltweit größten Halbinsel handelt es sich um die Arabische Halbinsel, die sich auf der Arabischen Platte in Vorderasien befindet.

Frage anzeigen

Frage

Wie groß ist die Arabische Halbinsel?

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Antwort

Die Arabische Halbinsel wird auch Arabien genannt und hat eine Fläche von 2,73 Millionen km².

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Frage

Was sind die 3 größten Staaten der Arabischen Halbinsel?

Antwort anzeigen

Antwort

Saudi-Arabien ist der größte Staat auf der Halbinsel, gefolgt vom Jemen und dem Oman.

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Frage

Liegt ein Tal höher oder tiefer als sein Umland?

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Antwort

Ein Tal liegt tiefer als sein Umland.

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Frage

Wofür sorgt der Fluss, der durch ein Tal fließt?

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Antwort

Der Fluss form das Tal und sorgt für fruchtbaren Boden.

Frage anzeigen

Frage

Warum wurden die ersten Dörfer in einem Tal erbaut.


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Antwort

Aufgrund des sauberen Wassers, des fruchtbaren Bodens und der Möglichkeit Waren mithilfe des Flusses zu transportieren.

Frage anzeigen

Frage

Was braucht es zur Bildung eines Tals?

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Antwort

Ein fließendes Gewässer.

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Frage

Wie formt das Wasser ein Tal?


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Antwort

Aufgrund der Kraft des Wassers wird Material des Bodens abgetragen, transportiert und an anderer Stelle wieder abgelagert.

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Frage

Wie entsteht ein Hang?

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Antwort

Die Seiten eines Flusstals werden abgetragen, wodurch sich Hänge bilden.

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Frage

Wodurch sind die Formen der Täler beeinflusst?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Formen sind jeweils dadurch bedingt wie stark das Wasser den Boden und die Wände beeinflusst und abträgt und wie stabil der Boden und das Gestein sind.

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Frage

Was ist der Oberlauf?

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Antwort

Der Oberlauf ist der Teil eines Flusses, der der Quelle am nähesten ist.

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Frage

Was ist die Mündung?


Antwort anzeigen

Antwort

Die Mündung ist die Stelle, an der ein fließendes Gewässer (Fluss oder Bach) in ein anderes fließendes oder auch in ein stehendes Gewässer (See oder Teich) übergeht.

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Frage

Wie wird ein Kerbtal aufgrund seiner Form auch genannt?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Kerbtal wird auch V-Tal genannt.

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Frage

Was bedeutet Erosion?


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Antwort

Die Erosion beschreibt das Abtragen und Verlagern von Bestandteilen des Bodens bedingt durch Wasser und Wind.

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Frage

Was ist eine Sonderform des Kerbtals?

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Antwort

Der Canyon ist eine Sonderform des Kerbtals.

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Frage

Aus welcher Talform entwickelt sich ein Sohlental?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Sohlental entwickelt sich aus einem Kerbtal.

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Frage

Was bedeutet Verwitterung?


Antwort anzeigen

Antwort

Verwitterung ist die natürliche Zersetzung von Gesteinen. Faktoren wie die Sonneneinstrahlung, Regen und Wind sind dabei besonders ausschlaggebend.

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Frage

Welcher Form ähnelt das Oberrheinische Tiefland?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Oberrheinische Tiefland ähnelt aufgrund der tieferen Lage einer riesigen Wanne.

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Frage

Von welchem Fluss wird der Oberrheingraben in seiner ganzen Länge durchflossen?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Rhein durchfließt den Oberrheingraben.

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Frage

Wie lang ist der Oberrheingraben?


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Antwort

Der Oberrheingraben ist circa 300 Kilometer lang.

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Frage

Was ist ein Tiefland?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Tiefland ist ein Flusstal oder eine Ebene mit unter 200 Metern Höhe über dem Meeresspiegel.

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Frage

Was sind Grabenbrüche?

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Antwort

Grabenbrüche sind Risse oder Spalten in der Erdkruste, die durch plattentektonische Prozesse entstanden sind.

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Frage

Wann begann die erste Phase der Entstehung des Oberrheingrabens?

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Antwort

Die erste Phase begann vor circa 35 Millionen Jahren.

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Frage

Durch welche Prozesse entstanden die Dehnungen in der Erdkruste?

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Antwort

Durch tektonische Bewegungen der Platten entstanden aufgrund der hohen Spannung Dehnungen in der Erdkruste.

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Frage

Was wurde früher im Gebiet des Oberrheingrabens abgebaut um Geschirr und Ziegelsteine herzustellen?

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Antwort

Damals wurde Ton abgebaut, um daraus Geschirr und Ziegelsteine herzustellen.

Frage anzeigen

Frage

Welcher Bodenschatz ist der teuerste, der im Oberrheingraben vorhanden?

Antwort anzeigen

Antwort

Lithium ist ein wichtiger und teurer Bodenschatz, der in großen Mengen im Oberrheinischen Tiefland vorhanden ist.

Frage anzeigen

Frage

Was ist Lithium?

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Antwort

Lithium ist ein chemisches Element, genauer gesagt ein Leichtmetall mit der geringsten Dichte der festen Elemente.

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Frage

Wie äußert sich das Klima am Oberrheingraben?


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Antwort

Das Gebiet des Oberrheingrabens und seine umliegenden Gebiete bis hin zu den Gebirgen haben durchschnittlich die wärmsten Sommer und mildesten Winter innerhalb von Deutschland.

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Frage

Kommen Erdbeben im Bereich des Oberrheingrabens häufig vor?

Antwort anzeigen

Antwort

Geographisch betrachtet kommen Erdbeben im Bereich des Oberrheingrabens vergleichsweise häufig vor.

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