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Gepard

Kein Landtier der Erde ist schneller als der Gepard. In nur drei Sekunden kann die Raubkatze auf bis zu 100 km/h beschleunigen. Dafür benötigt sie jedoch ausreichend Platz. Geparden leben deshalb in sehr weitläufigen Lebensräumen, wie Savannen und Steppen.

Gepard Definition

Geparden (acinonyx jubatus) gehören zu der Familie der Katzen und dort zur Unterfamilie der Kleinkatzen (felinae). Die nächsten Verwandten der Geparden sind die Pumas und Jaguarundi.

Wie alle Kleinkatzen können Geparde nicht brüllen. Sie machen dafür sehr leise Geräusche, ähnlich wie klassische Hauskatzen und können wie diese auch schnurren.

Im englischen heißen Geparden “cheetah“. Dies leitet sich aus dem Sanskrit (chitraka) ab und bedeutet “der Gefleckte"!

Steckbrief Gepard

In der folgenden Übersicht findest Du alle wichtigen Informationen rund um den Geparden als Steckbrief:

NameGepard (acinonyx jubatus)
Lebenserwartung
  • Etwa 15 Jahre
Größe
  • Bis zu 150 cm (+ 70 cm Schwanz)
Gewicht
  • Max. 75 kg
Aussehen
  • Schlanker Körper, kleiner runde Kopf
  • Goldgelbes Fell mit schwarzen Flecken
Geschwindigkeit
  • Bis zu 105 km/h
Nahrung
  • Fleischfresser
Fortpflanzung
  • Geschlechtsreif: im Alter von 3 Jahren
  • 95 Tage Tragezeit
  • Wurfgröße: zwischen 1 und 8 Jungtieren
Lebensraum
  • Grassteppen
  • Trockensavannen
  • Trockenwälder und Berge
Feinde
  • Hyänen, Löwen (insbesondere für Jungtiere)
  • Mensch
Besonderheiten
  • Weltweit schnellstes Landtier
  • Einzige Katzenart, die ihre Krallen nicht einziehen kann
  • Tagaktiv
  • Deutlich geselliger als andere Katzen

Gepard Aussehen

Geparden haben sehr schlanke Körper, einen kleinen und runden Kopf und lange, dünne, aber dennoch muskulöse, Beine. An ihren Pfoten befinden sich dicke, gepolsterte Sohlen und Krallen, welche sie nicht einziehen können.

Bei der Jagd setzten Geparden ihre Krallen wie Spikes ein.

Wie auch der restliche Körper, ist ihre Wirbelsäule für das schnelle Jagen ausgerichtet, sie ist lang und sehr beweglich. Zudem sind bei Geparden die Lungen, die Bronchien und die Nasengänge proportional größer als bei anderen Katzen, um bei den hohen Geschwindigkeiten gut atmen zu können.

Das Gebiss von Geparden ist jedoch im Vergleich sehr viel kleiner als das anderer Katzen und für die Tiere nur eine schlechte Waffe.

Gepardenfell

Das Fell von Geparden ist goldgelb und mit schwarzen Flecken übersät. An ihrer Bauchseite ist es meist heller, das Fell im Gesicht dafür dunkler. Statt der Flecken haben Geparden zwei schwarze Streifen im Gesicht, welche von den Augen bis zu den Mundwinkeln verlaufen.

Gepard Fell Gesicht Aussehen StudySmarter Abb. 1: Ein Gepard

Neben der normalen Fellfärbung von Geparden gibt es auch Geparden mit einer Mutation: den Königsgeparden. Bei diesen seltenen Exemplaren sind die typischen Flecken des Fells zu Längsstreifen “verschmolzen“.

Gepard Größe & Gewicht

Geparden haben eine Schulterhöhe von ca. 80 cm und ihre Körperlänge beträgt bis zu 150 cm. Der Schwanz der Katzen ist weitere 70 cm lang und wird von ihnen zur Steuerung genutzt – er ermöglicht den Tieren auch bei einer sehr hohen Geschwindigkeit die Richtung zu wechseln. Ihr Gewicht beträgt maximal 75 kg.

Gepard Körperbau Aussehen StudySmarterAbb. 2: Körperbau eines Geparden

Gepard Geschwindigkeit

Bei der Jagd laufen Geparden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 53 km/h, jedoch mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. In Experimenten wurden sogar eine Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h gemessen. Damit knacken Geparden den Rekord: Sie sind das weltweit schnellste Landtier.

Diese hohen Geschwindigkeiten erreichen die Tiere bereits nach nur wenigen Sekunden Beschleunigung. Jedoch sind Geparden Kurzstreckensprinter – sie können dieses hohe Tempo also nur auf einer kurzen Distanz bzw. wenige Sekunden halten.

Gepard Geschwindigkeit StudySmarterAbb. 3: Sprintender Gepard

Gepard Nahrung

Geparden sind reine Fleischfresser. Ihr Spektrum an Beutetieren ist sehr schmal. Hauptsächlich fressen sie Gazellen, Antilopen und andere kleinere Huftiere. Gibt es davon allerdings nicht ausreichend, fressen sie auch Kaninchen, Vögel oder Hasen.

Geparden auf Jagd

Geparden jagen mit ihrer Schnelligkeit. Sie schleichen sich zuerst nah an ihre Beute an und überwältigen das Tier dann nach einem kurzen, schnellen Sprint. Häufig laufen sie dafür ihren Beutetieren in die Beine, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Geparden sind zwar die weltweit schnellsten Landtiere und auch sehr erfolgreiche Jäger, allerdings ist ihr Gebiss zu klein, um ihre Beute gegen größere Räuber zu verteidigen. Daher haben sie sich zu tagaktiven Tieren entwickelt. Dies ermöglicht ihnen anderen, nachtaktiven Raubtieren wie Löwen, Hyänen und Leoparden weitestgehend auszuweichen. So gelingt es ihnen leichter ihre Beute und auch ihre Jungtiere vor diesen zu schützen.

Geparden Fortpflanzung

In einem Alter von drei Jahren sind Geparden geschlechtsreif. Dann treffen sich die Weibchen und Männchen, allein zum Zwecke der Fortpflanzung. Nach 95 Tagen Tragzeit, bringen die Weibchen, gut geschützt in einem Bau ihre Jungen zur Welt. Die Größe des Wurfs kann zwischen einem und acht Jungtieren variieren, meistens sind es etwa drei Jungen pro Wurf.

Zum Schutz ihrer Jungen vor anderen, größeren Raubkatzen wie Leoparden und Löwen, bleibt die Mutter mit ihnen etwa acht Wochen in dem Bau.

Trotz dieser Schutzvorrichtung fallen viele Jungen noch in den ersten Lebensmonaten – Lebensjahren Raubfeinden zum Opfer.

Gepard Fortpflanzung Weibchen Jungen StudySmarterAbb. 4: Gepard mit ihren Jungen

Sobald die Jungen groß genug sind, zieht das Weibchen allein weiter. Im Unterschied zu den Männchen: Diese schließen sich zu kleinen Geparden-Gruppen zusammen.

Gepard Lebensraum

Die Raubkatzen bevorzugen weitläufige Gebiete, wie Savannen, mit hohem Gras, das ihnen Deckung bietet. Gleichzeitig benötigen sie Hügel, um Ausschau halten zu können. Ein Bereich mit vielen Bäumen oder Sträuchern behindert die Geparden, da sie dort ihre Schnelligkeit nicht ausnutzen können.

Zu den natürlichen Lebensräumen von Geparden zählen:

  • trockene Grassteppen
  • offene Trockensavannen
  • Trockenwälder und Berge in der Sahara
  • Tiefebenen der Wüste im Norden des Irans

Viele Schutzgebiete sind zu klein, um ein langfristiges Überleben von Geparden gewährleisten zu können.

Früher waren Geparden in weiten Teilen von Afrika und Asien verbreitet. Heute ist ihr Verbreitungsgebiet sehr viel kleiner – in Afrika gingen bereits 75 % des ursprünglichen Verbreitungsgebietes der Geparden verloren. Nur noch etwa 7500 frei lebende Geparden gibt es heute. Im Nordiran leben etwa 100 von ihnen. In Afrika verteilen sich die Geparden auf etwa 25 Länder. Die größte Population mit etwa 3500 Geparden gibt es in Namibia.

Ist die Population von Geparden so klein wie im Norden Irans, ist der Bestand, selbst wenn er ansonsten stabil ist, sehr anfällig für Krankheiten oder auch Naturkatastrophen. Auch ein Beutetiermangel kann große Auswirkungen haben. Im Iran ernähren sich die Geparden beispielsweise aufgrund eines Mangels an größeren Beutetieren überwiegend von Hasen.

Der Dezimierung der Gazellen in Nordwestafrika führt dagegen dazu, dass die Geparden begannen Nutztiere zu jagen. Um ihr Vieh zu schützen, kommt es zwischen Landwirten bzw. Einheimischen und den Katzen zu Mensch-Tier-Konflikten, welcher für die Geparden meistens tödlich enden.

Geparden Feinde

Zu den natürlichen Feinden von Geparden zählen Hyänen und Löwen. Diese Raubtiere stellen insbesondere für die Jungtiere eine große Bedrohung dar. Der viel bedeutsamere Feind der Geparden ist jedoch der Mensch.

Der Mensch als Feind des Geparden

Menschen schaden den Raubkatzen auf unterschiedliche Weisen. Sie zerstören die natürlichen Lebensräume der Geparden oder grenzen sie immer weiter ein, sie jagen die Katzen aufgrund ihres Fells oder töten sie aus Angst um ihr Vieh.

Zudem werden die Jungtiere der Geparden als Haustiere gehandelt – was eine weitere Bedrohung der Gepardpopulationen darstellt.

Um die Geparden vor dem Aussterben zu schützen, müssen also noch bestehende Lebensräume erhalten werden. Zudem braucht es sehr große Schutzgebiete, denn die bisherigen sind für die Geparden meist nicht groß genug. Auch müssen die Mensch-Tier-Konflikte verhindert werden, da diese meist tödlich für die Geparden ausgehen.

Geparden Arten

Insgesamt kann in fünf Unterarten von Geparden unterschieden werden – vier afrikanische Unterarten und eine asiatische Unterart. Diese sind:

  • Asiatischer Gepard
  • Nordwestafrikanischer Gepard
  • Nordostafrikanischer Gepard
  • Ostafrikanischer Gepard
  • Südafrikanischer Gepard

Alle fünf Unterarten werden als “gefährdet“ eingestuft – der asiatische Gepard und der nordwestafrikanische Gepard sind sogar “vom Aussterben bedroht“.

Gepard Besonderheiten

Geparden sind nicht nur die schnellsten unter allen Katzen, sondern sogar die schnellsten aller Landtiere. Weitere Besonderheiten der gefleckten Raubkatzen sind:

  • Geparden sind die einzige Katzenart, welche ihre Krallen nicht einziehen können.
  • Geparden sind tagaktiv, sehr untypisch für Katzen.
  • Das Innenohr von Geparden unterscheidet sich von anderen Katzen. Sie besitzen ein besonders großes Gleichgewichtsorgan und die Flüssigkeitskanäle in ihren Ohren sind länger. Beides ist notwendig dafür, dass die Geparden auch bei einer hohen Laufgeschwindigkeit ihren Kopf ruhig halten können.
  • Insgesamt sind Geparden viel geselliger als andere Katzen. Die Weibchen leben zwar die meiste Zeit allein und nur in Gesellschaft, wenn sie Jungtiere haben. Die Männchen bilden allerdings Verbände und leben überwiegend zu zweit oder zu dritt, aber auch in größeren Gruppen von bis zu 15 Geparden zusammen.

Gepard Besonderheiten Fell StudySmarterAbb. 5: Zwei Geparden

Gepard – Das Wichtigste

  • Geparden (acinonyx jubatus) gehören zu der Familie der Katzen und dort zur Unterfamilie der Kleinkatzen (felinae).
  • Geparden Aussehen: Geparden haben sehr schlanke Körper, lange und dünne Beine, eine biegsame Wirbelsäule und gepolsterte Pfoten.
  • Gepard Geschwindigkeit: Geparden sind die weltweit schnellsten Landtiere. Für wenige Sekunden schaffen sie Geschwindigkeiten von bis zu 105 km/h.
  • Gepard Lebensraum: Um ihre Schnelligkeit gut ausnutzen zu können, benötigen die gefleckten Katzen weitläufige Lebensräume, wie Savannen und Steppen.
  • Gepard Nahrung: die Beutetiere von Geparden sind hauptsächlich Gazellen, Antilopen und andere kleinere Huftiere.
  • Geparden gehören zu den stark gefährdeten Tierarten, zwei der Unterarten sind bereits “vom Aussterben bedroht“. Heute gibt es nur noch ca. 7500 frei lebende Geparden – die meisten davon in Namibia.

Nachweise

  1. wwf.de: Gepard im Artenlexikon. (21.08.2022)
  2. geo.de: Tierlexikon: Gepard. (21.08.2022)
  3. spektrum.de: Lexikon der Biologie: Gepard. (21.08.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Gepard

Ein Gepard kann für kurze Zeit bis zu 100 km/h schnell laufen. In Experimenten wurden sogar Geschwindigkeiten bis zu 105 km/h gemessen. 

Geparden sind die schnellsten Landtiere der Welt – ihr gesamter Körper ist darauf ausgelegt, schnell laufen und beschleunigen zu können. Zudem gehören Geparden nicht zu den Großkatzen, wie Leoparden und Löwen, sondern zu den Kleinkatzen, wie die Pumas. Weitere Besonderheiten der Geparden sind, dass sie als einzige Katze ihre Krallen nicht einziehen können und tagaktiv sind. 

Neben Löwen und Hyänen, welche vor allem Feinde für die Jungtiere der Geparden darstellen, sind die Menschen die bedeutendsten Feinde der Geparden. 

Finales Gepard Quiz

Frage

Wie schnell können Geparden laufen?


Antwort anzeigen

Antwort

Die Höchstgeschwindigkeit von Geparden ist etwa 100 km/h – in Experimenten wurde eine Geschwindigkeit von sogar 105 km/h gemessen. Dieses Tempo können die Geparden allerdings nur wenige Sekunden halten. 

Frage anzeigen

Frage

Wie groß sind Geparden?


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Antwort

Geparden haben eine Schulterhöhe von ca. 80 cm, ihre Körperlänge beträgt bis zu 150 cm und ihr Schwanz ist ca. 70 cm lang. 

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Frage

Zu welcher Familie gehören Geparden?


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Antwort

Geparden gehören zur Familie der Kleinkatzen

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Frage

Auf welchen Kontinenten leben Geparden?


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Antwort

Geparden leben in Afrika und vereinzelt noch in Asien (im Norden des Irans).

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Frage

Welche Feinde haben Geparden?


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Antwort

Neben Löwen und Hyänen, welche vor allem Feinde für die Jungtiere der Geparden darstellen, sind die Menschen die bedeutendsten Feinde der Geparden. 

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Frage

Welche Musterung hat das Fell von Geparden?


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Antwort

Das Fell von Geparden ist goldgelb und mit schwarzen Flecken übersät. An ihrer Bauchseite ist das Fell meist heller, das im Gesicht dafür dunkler.

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Frage

Mit welchen Tieren sind Geparden verwandt?


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Antwort

Die nächsten lebenden Verwandten der Geparden sind die Pumas und Jaguarundis.

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Frage

In welchen Lebensräumen leben Geparden?


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Antwort

Zu den natürlichen Lebensräumen von Geparden zählen weitläufige Savannen und Steppen. Sie benötigen hohes Gras zur Deckung und Hügel um Ausschau zu halten.

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Frage

Wie viele frei lebende Geparden gibt es noch?


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Antwort

Es gibt heute noch etwa 7500 frei lebende Geparden, es werden jedoch immer weniger.

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Frage

Welche verschiedenen Gepardenarten gibt es?


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Antwort

Insgesamt kann in fünf Unterarten von Geparden unterschieden werden – vier afrikanische Unterarten und eine asiatische Unterart. Diese sind: 


  • Asiatischer Gepard
  • Nordwestafrikanischer Gepard
  • Nordostafrikanischer Gepard
  • Ostafrikanischer Gepard
  • Südafrikanischer Gepard

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Frage

Warum bleiben die Weibchen mit ihren Jungen 8 Wochen lang im Bau?


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Antwort

Die Mütter bleiben mit ihren Jungen so lange im Bau, um sie vor Löwen und Hyänen zu schützen, denen die Jungtiere vor allem in den ersten Lebensmonaten häufig zum Opfer fallen. 

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Frage

Wie alt werden Geparden?

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Antwort

Geparden werden bis zu 15 Jahre alt. 

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Frage

In welchem Land lebt die größte Population an Geparden?


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Antwort

Die größte Population, mit etwa 3500 Geparden, lebt in Namibia. 

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Frage

Was fressen Geparden?


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Antwort

Geparden sind reine Fleischfresser. Zu ihren Beutetieren gehören vor allem Gazellen, Antilopen und andere kleinere Huftiere.

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Frage

Wie sehen Geparden aus?


Antwort anzeigen

Antwort

  • Geparden haben sehr schlanke Körper, einen kleinen und runden Kopf und lange und dünne, aber dennoch muskulöse, Beine.
  • An ihren Pfoten befinden sich dicke, gepolsterte Sohlen und Krallen, welche sie nicht einziehen können. 
  • Ihr Fell ist goldgelb und mit schwarzen Flecken übersät. 

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