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Klinische Psychologie

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Klinische Psychologie

Die Klinische Psychologie bildet die Grundlage zur Prävention, Behandlung und der Rehabilitation von psychisch erkrankten Menschen. Außerdem bietet sie Konzepte zur Verarbeitung psychosozialer Folgen einer (chronischen) körperlichen Krankheit an.

Die Klinische Psychologie befasst sich mit der Erforschung, Diagnostik und Therapie der menschlichen psychischen Störungen.

Klinische Psychologie, Definition Grundlagen, StudySmarter

Klinische Psychologie – Definition

Die Klinische Psychologie beinhaltet sowohl die Klinische Kinderpsychologie als auch die Klinische Psychologie im Erwachsenenalter. Im letzten Jahrzehnt hat sich die Klinische Kinderpsychologie von der Klinischen Psychologie im Erwachsenenalter getrennt.

Bei der Klinischen Kinderpsychologie geht es vor allem um die Forschung und Anwendung von früh wirksamen Risiko- und Schutzfaktoren.

Zu den möglichen Risikofaktoren gehören beispielsweise:

  • Bestimmte Lebensumstände bzw. -veränderungen, zum Beispiel die Trennung oder Scheidung der Eltern oder der Tod eines engen Familienmitglieds,
  • eine schwere (psychische) Erkrankung in der Familie,
  • sexueller Missbrauch und
  • Umzug in eine neue Umgebung.

Zu den Schutzfaktoren zählt man zum Beispiel:

  • Eine zuverlässige emotionale Beziehung zu mindestens einem Elternteil,
  • ein emotional positives, Halt und Struktur gebendes Erziehungsklima,
  • Bezugspersonen, die vormachen, Belastungen positiv zu bewältigen (Vorbildfunktion).

Die Klinische Psychologie im Erwachsenenalter setzt sich im Gegensatz dazu größtenteils mit Psychotherapie, medikamentösen Behandlungen, Fragen der Gesundheitsförderung und der Rehabilitation sowie dem Ausmaß psychischer Störungen auseinander.

Der Begriff der psychischen Störungen ist nicht eindeutig definiert und stellt sinnvolle Konstrukte dar, auf die sich Forscher*innen, angepasst an den aktuellen Stand der Forschung, geeinigt haben. Störungen werden in diagnostischen Handbüchern (ICD-10/11, DSM-IV) klassifiziert, die aufgrund des ständigen Forschungsfortschritts circa alle 20 Jahre überarbeitet und aktualisiert werden.

Zu psychischen Störungen gehören Erkrankungen wie zum Beispiel Depression, Schizophrenie und Sucht, aber auch psychische Störungsphänomene bei körperlichen Erkrankungen, Verhaltensstörungen im Kindesalter und Persönlichkeitsstörungen.

Als psychische Störung werden grundsätzlich alle Erkrankungen bezeichnet, die starke Abweichungen vom Erleben oder Verhalten psychisch gesunder Menschen darstellen und Einfluss auf das Denken, das Fühlen und das Handeln haben können.

Klinische Psychologie – Geschichte

Die Klinische Psychologie blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die ersten Forschungen dazu fanden schon vor über zweitausend Jahren statt. Jedoch hat sich die Klinische Psychologie als solche erst in den 1960er-Jahren entwickelt.

ZeitpunktEreignis
ca. 400 Jahre v. Chr. Der griechische Mediziner Hippokrates stellte als einer der ersten Menschen fest, dass ein Zusammenhang zwischen psychischen Erkrankungen und dem Körper besteht.Bis dahin war man der Annahme, dass psychische Erkrankungen übernatürliche Ursachen hätten.
Mittelalter Im Mittelalter schrieb man Dämonen und bösen Geistern die Schuld an psychischen Erkrankungen zu.
Ab dem Jahr 1500Menschen mit psychischen Krankheiten wurden in "Irrenhäusern" untergebracht, jedoch nicht zur Behandlung, sondern um die Bevölkerung vor den "Verrückten" zu schützen.
Circa 1800Forderung des französischen Arztes Philippe Pinel, dass psychisch erkrankte Menschen eine angemessene und moralisch vertretbare Behandlung bekommen sollten, anstatt der damals üblichen Behandlungsmethoden durch Zwang und Angst.
1858Erscheinungsjahr des Buches zur Behandlung und Diagnose von psychischen Erkrankungen "Manual der psychologischen Medizin" von den Psychologen Bucknill und Tuke.
1896Sigmund Freud prägte den Begriff der Psychoanalyse und führte diesen ein. Zeitgleich wurde in den USA die erste psychologische Klinik eröffnet.
1920Entstehung des Behaviorismus.
1939–1945 Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Deutschland ca. 100.000 psychisch Erkrankte in deutschen Anstalten im Rahmen der sogenannten "Aktion T4" ermordet.
Zwischen 1960 und 1980Gründung, Erforschung und Anwendung der kognitiven Verhaltenstherapie.
Nach 1990Einführung weiterer Konzepte wie Akzeptanz, Achtsamkeit, Meditation und Berücksichtigung von Emotionen bei der Behandlung
Seit 2013Abstufung der Diagnosen in Schweregrade (leicht/mittel/schwer)

Die "Aktion T4" ist eine Bezeichnung für die systematische Ermordung von mehr als 70.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen in Deutschland von 1940 bis 1941. Diese Bezeichnung hat sich durch den Ort der zuständigen Zentraldienststelle, in der Tiergartenstraße 4, Berlin, nach 1945 gebildet.

Wenn du mehr über den Behaviorismus oder die Psychoanalyse nach Sigmund Freud herausfinden möchtest, dann schau dir unseren Artikel dazu auf StudySmarter an.

Klinische Psychologie – Frühere Therapiemethoden

"Schlafkuren" (Anfang des 20. Jahrhunderts)

Ärzte lösten mit Insulin oder Malaria-Erregern Fieberschübe aus, um Patienten zu beruhigen und in einen bettlägerigen Zustand zu versetzen.

"Schockkuren" (1930er)

Behandlung mit Stromschlägen oder Cardiazol (Mittel zum Stimulieren des Kreislaufs), um durch den hervorgerufenen Schock die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Außerdem wollte man (da man damals die Meinung vertrat, dass sich Epilepsie und psychische Krankheiten wie Psychosen ausschließen) einen solchen Krampf künstlich herbeiführen.

Die Elektrokrampftherapie (abgekürzt EKT) findet auch heute noch bei schweren und nicht therapierbaren Fällen der Schizophrenie oder Depression sowie bei Fällen der Katatonie (lebensbedrohlichen Verkrampfungen) Anwendung. Mit kurzen, andauernden Stromimpulsen unter Narkose wird eine kurzzeitige neurale Übererregung im Gehirn ausgelöst.

Lobotomie (Mitte des 20. Jahrhunderts)

Nervenbahnen zwischen Thalamus und Frontallappen wurden durchtrennt. Die danach auftretende Persönlichkeitsveränderung mit Störung und Abschwächung des Antriebs und der Emotionalität war hier Ziel der Behandlung.

Klinische Psychologie Lobotomie Therapiemethoden StudySmarterAbbildung 1:Behandlung durch LobotomieQuelle: geo.de

Unterschiede zwischen Klinischer Psychologie und Gesundheitspsychologie:Die Gesundheitspsychologie überschneidet sich an manchen Stellen mit der Klinischen Psychologie. Die Gesundheitspsychologie befasst sich mit ähnlichen Fragen, zum Beispiel mit der Frage nach wirksamer Prävention, gesundheitsförderlichem Verhalten (auch in Bezug auf die psychische Gesundheit) und den sozialen Faktoren von Krankheit und Stress, während sich die Klinische Psychologie sich mit den psychischen und körperlichen Ursachen und Behandlung von psychischen Störungen auseinandersetzt, also mit deren Diagnose und Therapie.

Klinischen Psychologie – Grundlagen

Die Grundlagen der Klinischen Psychologie werden durch verschiedene Modelle und Theorien geprägt. Die in diesem Abschnitt folgenden Modelle schließen sich gegenseitig nicht aus, sondern können aufeinander aufbauen und zusammen eingesetzt werden.

Klinische Psychologie Übersicht der verschiedenen Modelle Grundlagen StudySmarter

Abbildung 2: Übersicht der verschiedenen Modelle innerhalb der Klinischen Psychologie

Zum einen gibt es psychosoziale Modelle, die den psychologischen, sozialen und gesellschaftlichen Einflüssen mehr Bedeutung zumessen. Zum anderen existieren medizinische Krankheitsmodelle, die sich hauptsächlich auf körperliche und biologische Aspekte konzentrieren.

Zu den medizinischen Modellen gehören zum Beispiel das Biologische und das Neurobiologische Modell, die du – genau wie die psychosozialen Modelle (beispielsweise das Psychodynamische Modell) – in der folgenden Tabelle besser kennenlernst.

Modell

Beschreibung

Beispiel

Biologisches Modell (medizinisches Modell)

  • Ursache für psychische Störungen sind abnorme biologische Prozesse.
  • Verhaltensunterschiede sind auf unterschiedliche genetische Ausstattung zurückzuführen.
  • Behandlungsansätze: Psychopharmaka, neurochirurgische Eingriffe, Elektroschocktherapie
  • Kritik: Berücksichtigt nicht die sozialen oder psychologischen Aspekte und Einflüsse.

Als Ursache für eine Depression wird hier die mangelnde oder fehlerhafte Produktion bestimmter Stoffe im Gehirn gesehen. Somit wird zu einer Behandlung mit Medikamenten geraten, die die Produktion der fehlenden Stoffe anregen sollen.

Neurobiologische Modell (medizinisches Modell)

  • Ursache für psychische Störungen als direkte oder indirekte Folge von Störungen/Erkrankungen des Gehirns.
  • Behandlungsansätze: Psychopharmaka, neurochirurgische Eingriffe, Elektroschocktherapie

  • Kritik: Berücksichtigt nicht die sozialen oder psychologischen Aspekte und Einflüsse.

Auch hier wird als Ursache für eine Depression die mangelnde oder fehlerhafte Produktion bestimmter Stoffe im Gehirn gesehen. Somit wird ebenfalls zu einer Behandlung mit Medikamenten geraten, die die Produktion der fehlenden Stoffe anregen sollen.

Biopsychosoziales Modell (Schnittmodell zwischen medizinischen und psychosozialen Modellen)

  • Ursache für psychische Störungen sind abnorme biologische Prozesse oder psychische Störungen sind direkte oder indirekte Folge von Störungen /Erkrankungen des Gehirns.
  • ABER auch psychische und soziale Wirkfaktoren spielen eine Rolle.
  • Behandlungsansätze: Psychopharmaka, neurochirurgische Eingriffe, Elektroschocktherapie, Psychoanalyse, Verhaltenstherapie.

Als Ursache für eine Depression wird hier die mangelnde oder fehlerhafte Produktion bestimmter Stoffe im Gehirn gesehen, jedoch zieht man hier auch psychologische Faktoren wie Stress oder Verlust eines geliebten Menschen in Betracht. Somit wird zu einer Behandlung mit Medikamenten geraten, die die Produktion der fehlenden Stoffe anregen sollen. Jedoch behandelt man den Patienten bei diesem Ansatz zusätzlich noch therapeutisch im Rahmen einer Psychotherapie.

Psychodynamisches Modell (psychosoziales Modell)

  • Psychische Störungen als Folge von unbewussten Konflikten und Prozessen, die zumeist auf frühkindliche Konflikte zurückzuführen sind.
  • Psychische Störungen entstehen durch Entfremdung und das Nichtwahrnehmen eigener Bedürfnisse, die Diskrepanz zwischen dem realen und idealen Selbst und die daraus resultierende Frustration.
  • Beruhend auf Ansichten von Sigmund Freud
  • Behandlungsansätze: Positive Wertschätzung, Rollenspiele und weitere kreative Techniken
  • Kritik: Zweifelhafte Validität und Annahmen (beispielsweise, dass der Mensch von Natur aus gut sei).

Bei einem Patienten wird eine Depression diagnostiziert. Hier wird versucht, die Lebensgeschichte des Patienten zu ergründen, da man davon ausgeht, dass die Erkrankung mit Stress oder Trauersituationen im Leben des Patienten zusammenhängt.

Kognitiv-behaviorales Modell (psychosoziales Modell)

  • Psychische Störungen als Folge von fehlangepassten, erlernten Verhalten und Einstellungsmustern, sie basieren also auf negativen kognitiven Schemata, Irrationalität und Denkfehlern.
  • Behandlungsansätze: Training im Problemlösen, Selbstinstruktionstraining, Anti-Stress-Training, etc.
  • Kritik: vage und teilweise unklare Konzepte (beispielsweise ist es hier unklar, woraus die negativen Schemata entstanden sind.)

Die Entstehung von Depressionen wird hier beispielsweise dem falschen Umgang mit Trauer zugeschrieben und den dadurch erlernten Verhaltensmustern, diese Trauer zu unterdrücken. Eine Behandlung würde hier daraus bestehen, neue Verhaltensmuster und einen anderen Umgang mit Trauer zu erlernen.

Klinische Psychologie – Aufgaben

Zu den Aufgaben der Klinischen Psychologie gehören vor allem die Untersuchung von psychischen und körperlichen Ursachen, von psychischen Störungen, deren Diagnose und deren Behandlung. Diese Aufgabengebiete verschmelzen oft mit Gebieten anderer Disziplinen wie der Medizin oder Psychotherapie.

Aufgabe

Erklärung

Ätiologie

Suche nach den Ursachen psychischer Störungen

Diagnostik

Das Feststellen, Beschreiben und Erkennen der Erkrankung

Klassifikation

Das Kategorisieren und Zuordnen der psychischen Erkrankung

Epidemiologie

Untersuchung der räumlichen und zeitlichen Verteilung von psychischen Störungen in der Bevölkerung

Intervention

Prävention, Psychotherapie, Rehabilitation, Gesundheitsversorgung

Klinische Psychologie Doodle Aufgaben Inhalte StudySmarterAbbildung 4:Inhalte Klinische Psychologie

Klinische Psychologie – Klassifikationssysteme

Man teilt die Arten der psychischen Erkrankungen in eines der beiden geläufigsten Klassifikationssysteme auf. Diese dienen dazu, psychische Störungen anhand der beiden Diagnose-Handbüchern zu klassifizieren und zuzuordnen. Die wichtigsten diagnostischen Handbücher in Deutschland sind das ICD-10 und DSM-IV.

Das Klassifikationssystem ICD 10

Das ICD 10 (International Classification of Diseases., 10. Auflage) ist das wichtigste, weltweit anerkannte Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen, das von der WHO (World Health Organization) eingeführt wurde.

Die Ziffer 10 bei der ICD-10 steht für die 10. Edition. Das ist die Edition, die derzeit verwendet wird. Die ICD-11 soll am 1. Januar 2022 in Kraft treten und nach einer flexiblen Übergangszeit von 5 Jahren ausschließlich verwendet werden.

Innerhalb dessen werden psychische und Verhaltensstörungen nach Krankheitsgruppen in Unterabschnitte gegliedert. Der Buchstabe F steht hier für die Gruppe der psychischen Störungen und die darauffolgenden Ziffern geben genauere Angaben.

Gliederung

Art der Störung

F00–F09

Organische Störungen einschließlich symptomatischer psychischer Störungen

F10–F19

Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

F20–F29

Schizophrenie, schizotypische und wahnhafte Störungen
F30–F39Affektive Störungen
F40–F48Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
F50–F59Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
F60–F69Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
F70–F79Intelligenzminderung
F80–F89 Entwicklungsstörungen
F90–F98Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Das Klassifikationssystem DSM-IV

Das "Diagnostische und Statistische Handbuch Psychischer Störungen" (DSM, engl.: "Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders") ist ein Klassifikationssystem der APA (American Psychiatric Association). Dies wird als Ersatz für oder Ergänzung zum ICD-10 genutzt. Psychiatrische Kliniken, Ärzte und Therapeuten sowie Krankenkassen arbeiten jedoch im Normalfall mit dem ICD-10.

Das DSM-V ist in 16 diagnostische Kategorien eingeteilt:

1. Störungen, die in Kindheit und Jugend auftreten

2. Substanzinduzierte Störungen

3. Schizophrenie und andere psychotische Störungen

4. Affektive Störungen

5. Angststörungen

6. Somatoforme Störungen

7. Dissoziative Störungen

8. Sexuelle Störungen und Störungen der Geschlechtsidentität

9. Schlafstörungen

10. Essstörungen

11. Vorgetäuschte Störungen

12. Anpassungsstörungen

13. Störungen der Impulskontrolle

14. Persönlichkeitsstörungen

15. Andere klinisch relevante Probleme

16. Delir, Demenz und andere kognitive Störungen

In der folgenden Abbildung kannst du erkennen, wie man bei der Diagnose vorgeht.

Klinische Psychologie DSM-IV Klassifikationssysteme StudySmarter

Abbildung 5: DSM-IV
  • Bei psychiatrischen Differentialdiagnosen redet man von psychischen Störungen mit ähnlicher bzw. nahezu identischer Symptomatik.
  • Eine psychiatrische Komorbidität bezeichnet Störung, die neben einer anderen, primären psychischen Störung vorhanden ist, d. h., auf einen Patienten treffen mehrere Diagnosen zu.
  • Bei somatischen Differentialdiagnosen liegen meist muskuloskelettale Erkrankungen und Schmerzstörungen vor.

Klinische Psychologie – Diagnostische Erhebungsverfahren

Zu den Erhebungsverfahren in der klinischen Psychologie zählen verschiedene Methoden.Zum Beispiel:

  • Klinische Interviews (unstrukturiert oder strukturiert)
  • Psychologische Tests (Persönlichkeitsfragebögen, Selbstbeurteilungen, Leistungstests etc.)
  • Verhaltensbeobachtungen (in diesem Fall vor allem Fremdbeobachtung durch Ärzte oder Psychologen)

Ein klinisches Interview ist ein Verfahren zur Diagnostik psychischer Störungen. Bei strukturierten Interviews sind die Vorgehensweisen vorgegeben und an eine Klassifizierung nach dem Klassifikationssystem der DSM-IV angelegt.

Diese Verfahren können durch Befragungen oder Beobachtungen stattfinden. Das Ziel ist im Normalfall die Diagnose von psychischen Auffälligkeiten und Störungen.

Klinische Psychologie – Erkrankungen

Es gibt sehr viele verschiedene Störungsbilder innerhalb der Klinischen Psychologie. Ihre Ausprägung und Symptome können teilweise von Person zu Person variieren. Hier lernst du ein paar der häufig auftretenden Krankheitsbilder kennen.

ErkrankungBeschreibung
Angststörung
  • Diese liegt vor, wenn eine Angstreaktion in eigentlich ungefährlichen Situationen stattfindet.
  • Die Angst, die die Betroffenen erleben, ist psychisch und körperlich sehr intensiv, obwohl sie in keinem angemessenen Verhältnis zu der tatsächlichen Bedrohung steht.
Depression
  • Bezeichnet eine anhaltende gedrückte Stimmung, eine Hemmung von Antrieb, Lustlosigkeit, gemindertes Freude-Empfinden und Interessenverlust.
  • Geht häufig mit körperlichen Symptomen einher, die von Schlaflosigkeit über Appetitstörungen bis hin zu Schmerzzuständen reichen können.
Bipolare Störung
  • Schwere chronisch verlaufende psychische Erkrankung, die durch manische und depressive Stimmungsschwankungen gekennzeichnet ist.
  • Manie bezeichnet ein übersteigertes Hochgefühl, während dem die Betroffenen gleichzeitig meist überaktiv, leichtsinnig oder gereizt sein können.
Schizophrene Störung
  • Denken und Gefühlswelt der erkrankten Person sind beeinträchtigt.
  • Es kann zu Realitätsverlust, falschen Wahrnehmungen, Verfolgungswahn, Paranoia und Wahnvorstellungen kommen.

Klinische Psychologie & Psychotherapie

Die Psychotherapie ist neben dem Einsatz von Psychopharmaka die hauptsächliche Behandlungsmethode innerhalb der klinischen Psychologie. Behandlungen von psychischen Störungen wären ohne sie kaum möglich.

Im Rahmen einer Psychotherapie bietet der / die Therapeut*in eine professionelle Behandlung seelischer Störungen oder psychisch bedingter körperlicher Störungen mit psychologischen Mitteln an.

In Deutschland sind verschiedene Arten der Psychotherapie anerkannt. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihren Vorgehensweisen, sondern auch darin, welches psychologische Problem behandelt werden soll. In der folgenden Tabelle lernst du die gängigsten Therapieformen kennen.

Art der TherapieAblauf
Verhaltenstherapie
  • Diese beruht meist auf dem Modell der klassischen oder operanten Konditionierung.
  • Hier möchte man eine Extinktion (Löschung des problematischen Verhaltens), Gegenkonditionierung (Aufbau alternativer Reaktionen) oder Habituation (Gewöhnung an den zuvor Reaktion auslösenden Reiz) herbeiführen.
  • Dazu gibt es verschiedene Methoden und Taktiken, um die Fähigkeiten der Selbstregulation und des Umgangs mit der Erkrankung zu erlernen und zu stärken.
Psychodynamische Therapie
  • Diese setzt sich mit unbewussten Konflikten – meist im Zusammenhang mit der Kindheit oder Lebensgeschichte stehenden Ereignissen – auseinander.
  • Sie können die Ursache für die bestehende Erkrankung sein.
Systemische Therapie
  • Hier geht es um den sozialen Kontext psychischer Störungen, besonders unter dem Aspekt der Interaktion mit Familienmitgliedern und Angehörigen.
  • Dabei wendet man oft Gruppentherapie im Sinne von Familientherapie und Paartherapie an.

Klinische Psychologie Psychotherapie StudySmarter

Abbildung 7:
Comic-Darstellung einer Therapiestunde

Klinische Psychologie - Das Wichtigste

  • Die Klinische Psychologie befasst sich mit der Erforschung, Diagnostik und Therapie der gesamten menschlichen psychischen Störungen.
  • Die verschiedenen Modelle innerhalb der Klinischen Psychologie sind: das Biologische Modell, das Neurobiologische Modell, das Biopsychosoziale Modell, das Psychodynamische Modell und das Kognitiv-behaviorales Modell.
  • Zu den Anwendungsgebieten gehören die Ätiologie, Diagnostik, Klassifikation (mit dem Klassifikationssystem ICD10 oder DSM-IV), Epidemiologie und die Intervention bei psychischen Erkrankungen.
  • Zu diesen Erkrankungen zählen beispielsweise Depressionen, Angststörungen, bipolare Störungen und Schizophrenie.
  • Die häufigsten Behandlungsmethoden heutzutage sind medikamentös und/oder in Form einer Psychotherapie. Es gibt verschiedene Therapiearten. Hierzu gehören die Verhaltenstherapie, die psychodynamische und die systemische Therapie.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Klinische Psychologie

Beispiele für Klinische Psychologie sind die Diagnostik, Untersuchung und Behandlung psychischer Störungen, wie Depressionen, Schizophrenie oder Persönlichkeitsstörungen.

Die Klinische Psychologie befasst sich mit der Diagnose und medizinischen Behandlung psychischer Störungen. Jedoch werden diese, nicht wie in der Psychotherapie, psychologisch durch beispielsweise Gesprächs- oder Verhaltenstherapie therapiert.


Sowohl ein Facharzt für Klinische Psychiatrie als auch ein studierter Psychologe dürfen als Psychotherapeut tätig sein, jedoch beide erst nach einer zusätzlichen, mehrjährigen Ausbildung.

Die Klinische Psychologie befasst sich mit der Erforschung, der Diagnostik und der Therapie der gesamten menschlichen psychischen Störungen. Sie bildet die Grundlage zur Prävention, Behandlung und der Rehabilitation von psychisch erkrankten Menschen. Außerdem bietet sie Konzepte zur Verarbeitung psychosozialer Folgen einer (chronischen) körperlichen Krankheit an.

Unterkategorien der Psychologie teilen diese noch einmal innerhalb der Psychologie in unterschiedliche Arten der Forschungsgegenstände und Methoden auf. Beispiele sind die Klinische Psychologie, Allgemeine Psychologie, die Angewandte Psychologie, die Sozialpsychologie oder die Wirtschaftspsychologie.

Finales Klinische Psychologie Quiz

Frage

Was ist die Definition der Klinischen Psychologie? 

Antwort anzeigen

Antwort

Die klinische Psychologie befasst sich mit der Erforschung, der Diagnostik und der Therapie der gesamten menschlichen psychischen Störungen. Sie bildet die Grundlage zur Prävention, Behandlung und der Rehabilitation von psychisch erkrankten Menschen. Außerdem bietet sie Konzepte zur Verarbeitung psychosozialer Folgen einer (chronischen) körperlichen Krankheit an.

Frage anzeigen

Frage

Definiere psychische Erkrankungen.

Antwort anzeigen

Antwort

Grundsätzlich bezeichnet sind psychische Erkrankungen alle Erkrankungen, die starke Abweichungen vom Erleben oder Verhalten psychisch gesunder Menschen darstellen und Einfluss auf das Denken, das Fühlen und das Handeln haben können.

Frage anzeigen

Frage

Welche Arten der Therapie fanden Anfang und Mitte des 20. Jahrhunderts Anwendung?

Antwort anzeigen

Antwort

  • "Schlafkuren"
  • "Schockkuren"
  • Lobotomie
Frage anzeigen

Frage

Welche Therapien werden heute angewendet?

Antwort anzeigen

Antwort

  • medikamentöse Behandlungen
  • psychotherapeutische Behandlungen     

 

Frage anzeigen

Frage

Welche Arten der Psychotherapie werden in Deutschland angewendet?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Verhaltenstherapie
  • psychodynamische Therapie

  • systemische Therapie

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Frage

Welche Modelle gibt es innerhalb der Klinischen Psychologie?

Antwort anzeigen

Antwort

  • das biologische Modell     
  • das neurobiologische Modell

  • das biopsychosoziales Modell    

  • das psychodynamisches Modell

  • das kognitiv-behaviorales Modell

Frage anzeigen

Frage

Welche Anwendungsgebiete gibt es innerhalb der Klinischen Psychologie?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Ätiologie
  • Diagnostik
  • Klassifikation

  • Epidemiologie

    
  •  Intervention         


Frage anzeigen

Frage

Welche beiden Klassifikationssysteme werden hier meist angewendet?

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Antwort

 Das ICD-10 und das DSM-IV.

Frage anzeigen

Frage

Seit wann gibt es eine Abstufung von Diagnosen in Schweregraden?

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Antwort

seit 2013

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Frage

Woraus besteht das biopsychosoziale Modell in der Klinischen Psychologie?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Ursache für psychische Störungen sind abnorme biologische Prozesse oder psychische Störungen als direkte oder indirekte Folge von Störungen /Erkrankungen des Gehirns

  • ABER auch psychische und soziale Wirkfaktoren spielen eine Rolle.

  • Behandlungsansätze: Psychopharmaka (zum Beispiel Anxiolytika, Antidepressiva), neurochirurgische Eingriffe, Elektroschocktherapie, Psychoanalyse, Verhaltenstherapie

Frage anzeigen

Frage

Woraus besteht das Psychodynamische Modell in der Klinischen Psychologie?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Psychische Störungen als Folge von unbewussten Konflikten und Prozessen, die zumeist auf frühkindliche Konflikte zurückzuführen sind         

  • Psychische Störungen entstehen durch Entfremdung und das Nichtwahrnehmen eigener Bedürfnisse, die Diskrepanz zwischen dem realen und idealen Selbst und die daraus resultierende Frustration

  • Beruhend auf Ansichten von Sigmund Freud

  • Behandlungsansätze: Positive Wertschätzung, Rollenspiele und weitere kreative Techniken         

  • Kritik: Zweifelhafte Validität und Annahmen (beispielsweise, dass der Mensch von Natur aus gut sei)

Frage anzeigen

Frage

Woraus besteht das Kognitiv-behaviorales Modell in der Klinischen Psychologie?

Antwort anzeigen

Antwort

  • psychische Störungen als Folge von fehlangepassten erlernten Verhaltens und Einstellungsmustern, basieren also auf negativen kognitiven Schemata, Irrationalität und Denkfehlern     

        
  • Behandlungsansätze: Training im Problemlösen, Selbstinstruktionstraining, Anti-Stress-Training, etc.

        
  • Kritik: vage und teilweise unklare Konzepte (beispielsweise ist es hier unklar, woraus die negativen Schemata entstanden sind)

Frage anzeigen

Frage

Schließen sich die genannten Modelle der Klinischen Psychologie aus?

Antwort anzeigen

Antwort

Nein, die genannten Modelle schließen sich jedoch nicht gegenseitig aus, sondern können aufeinander aufbauen und gemeinsam eingesetzt werden. 

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Frage

Fülle die Lücken:

Schizophrenie ist eine psychische Störung, bei der die ... der Betroffenen ... sind.


Antwort anzeigen

Antwort

  • Gedanken und Wahrnehmungen 
  • verändert
Frage anzeigen

Frage

Fülle die Lücke:

... sind psychische Erkrankungen, bei denen die Patient*innen die Realität verändert wahrnehmen oder verarbeiten.


Antwort anzeigen

Antwort

Psychosen

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man die Persönlichkeitsspaltung?

Antwort anzeigen

Antwort

Dissoziative Identitätsstörung

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Frage

Aus welchen Phasen besteht der Verlauf einer Schizophrenie?


Antwort anzeigen

Antwort

Prodromalphase 

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Frage

Was sind die Positivsymptome einer Schizophrenie?

Antwort anzeigen

Antwort

Halluzinationen

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Frage

Was bedeutet der Begriff Positivsymptomatik?


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Antwort

Positivsymptomatik fasst verschiedene Symptome zusammen, die im Rahmen einer Schizophrenie auftreten können. Diese äußern sich durch gesteigerten Antrieb, Übersteigerungen und/oder starke Fehlinterpretationen des normalen Erlebens

Frage anzeigen

Frage

Was sind die Negativsymptome einer Schizophrenie?

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Antwort

Antriebsmüdigkeit oder Mangel an Initiative

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Frage

Was bedeutet der Begriff der Negativsymptomatik?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Negativsymptomatik erkennt man daran, dass Betroffene wenig Antrieb besitzen 

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Frage

Was sind die Ursachen einer Schizophrenie?

Antwort anzeigen

Antwort

Vererbung

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Frage

Ist Schizophrenie vererbbar?

Antwort anzeigen

Antwort

ja

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Frage

Welche Arten der Schizophrenie gibt es?


Antwort anzeigen

Antwort

Paranoide Schizophrenie

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Frage

Was sind die Symptome einer paranoiden Schizophrenie?

Antwort anzeigen

Antwort

Hauptsymptome in der akuten Phase sind: Wahnvorstellungen und Halluzinationen.


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Frage

Was sind die Symptome einer katatonen Schizophrenie?

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Antwort

  • Die katatone Schizophrenie ist eine psychomotorische Störung. 
  • Dabei kann es dazu kommen, dass Betroffene eine seltsame Haltung einnehmen oder sich auf eine merkwürdige Art bewegen. 
  • Sie haben keine Kontrolle über ihre Bewegungen.  

Frage anzeigen

Frage

Ist Schizophrenie heilbar?

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Antwort

nein


Frage anzeigen

Frage

Was bezeichnet der Begriff der Stressbewältigung?

Antwort anzeigen

Antwort

Sammelbegriff für Methoden und Bewältigungsstrategien, die dabei helfen, psychischen und physischen Stress abzubauen. 

Frage anzeigen

Frage

Was versteht man unter dem Begriff der Ressourcen?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Gesamtheit aller gesundheitsförderlichen bzw. -schützenden persönlichensozialen, körperlichen und psychischen Reserven. 

Frage anzeigen

Frage

Was sind Schritte des Stressmanagements?

Antwort anzeigen

Antwort

Analyse der Stressoren

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Frage

Aus welchen Schritten besteht das 

transaktionale Stressmodell?

Antwort anzeigen

Antwort

primäre Bewertung

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Frage

Wie geht man am besten bei Stressbewältigung durch Achtsamkeit vor?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Innehalten
  • in sich hinein spüren
  • sich selbst ich völlig wertungsfrei mit all Deinen Ängsten und Sorgen wahrnehmen
  • tief und entspannt ein und aus atmen
  • sich auf den eigenen Atem konzentrieren
Frage anzeigen

Frage

Was ist Ziel der kognitiven Stressbewältigung?

Antwort anzeigen

Antwort

Dass die Gedanken nicht die aktuelle Situation beeinflussen, wie man sich fühlt und wie man sich deshalb verhält. 

Frage anzeigen

Frage

Welche Faktoren spielen bei langfristiger Stressbewältigung eine Rolle?

Antwort anzeigen

Antwort

Stressoren

Frage anzeigen

Frage

In welche Gruppen ordnet der 

Psychologe Gert Kaluza die Bewältigungsstrategien ein?

Antwort anzeigen

Antwort

instrumentelles Stressmanagement 

Frage anzeigen

Frage

Welche Methoden zur Stressbewältigung gibt es?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Modell zur Stressbewältigung nach Lazarus
  • Stressbewältigung durch Achtsamkeit 
  • die kognitive Stressbewältigung
Frage anzeigen

Frage

Wie kann ich persönliche Stressoren reduzieren?


Antwort anzeigen

Antwort

  • durch Organisation, Umstrukturierung, das Akzeptieren von Leistungsgrenzen
  • dadurch Schwierigkeiten nicht als Bedrohung sondern als Herausforderung sehen
  • dadurch das man sich dem Positiven dankbar zeigt und weniger Erwartungen an andere hat
Frage anzeigen

Frage

Richtig oder falsch:
Bewältigung findet immer dann statt, wenn eine Diskrepanz zwischen Anforderungen und eigenen Reaktionskapazitäten wahrgenommen wird.

Antwort anzeigen

Antwort

richtig

Frage anzeigen

Frage

Was bedeutet problemorientiertes Coping?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Versuch durch Informationssuche, direkte Handlungen oder auch durch Unterlassen von Handlungen Problemsituationen zu überwinden oder sich den Gegebenheiten anzupassen. 

Frage anzeigen

Frage

Was bedeutet emotionsorientiertes Coping?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Versuch die durch die Situation entstandene emotionale Erregung abzubauen.

Frage anzeigen

Frage

Was ist das Ziel des bewertungsorientierten Coping?

Antwort anzeigen

Antwort

Eine Belastung eher als Herausforderung zu sehen, weil so ein Lebensumstand positiv bewertet wird und dadurch Ressourcen frei werden, um angemessen zu reagieren.

Frage anzeigen

Frage

Vervollständige den Satz:
Eine Störung der Persönlichkeit liegt dann vor, wenn ein anhaltendes Muster von Verhalten an den Tag gelegt wird, welches...

Antwort anzeigen

Antwort

... merklich von den Erwartungen der soziokulturellen Umgebung abweicht.

Frage anzeigen

Frage

Welche Methoden werden verwendet, um eine Persönlichkeitsstörung zu diagnostizieren?

Antwort anzeigen

Antwort

Fragebögen

Frage anzeigen

Frage

Da sich die Persönlichkeit besonders im Kindes- und Jugendalter noch stark entwickelt, erfolgt die Diagnose auf eine Persönlichkeitsstörung nicht vor welchem Lebensjahr?

Antwort anzeigen

Antwort

dem 15. Lebensjahr

Frage anzeigen

Frage

Beschreibe kurz

die Persönlichkeitsstörungen des Clusters A.

Antwort anzeigen

Antwort

 Persönlichkeitsstörungen, bei denen Erkrankte sich häufig sonderbar und exzentrisch verhalten.

Frage anzeigen

Frage

Welche Persönlichkeitsstörungen beinhaltet Cluster A?

Antwort anzeigen

Antwort

paranoide Persönlichkeitsstörung

Frage anzeigen

Frage

Wie verhalten sich Menschen mit

Persönlichkeitsstörungen des Clusters B?

Antwort anzeigen

Antwort

  •  dramatisch
  •  emotional
  •  launisch
Frage anzeigen

Frage

Welche Störungen gehören zu Cluster B?

Antwort anzeigen

Antwort

histrionische Persönlichkeitsstörung

Frage anzeigen

Frage

Wie verhalten sich Personen mit 

Persönlichkeitsstörungen des Clusters C?

Antwort anzeigen

Antwort

  • ängstlich
  • furchtsam
Frage anzeigen

Frage

Welche Störungen gehören zu Cluster C?

Antwort anzeigen

Antwort

vermeidend-selbstunsicherte Persönlichkeitsstörung

Frage anzeigen
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