Psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Wenn Du in einem Vollzeitjob arbeitest, bist Du ungefähr 40 Stunden in der Woche an Deinem Arbeitsplatz.  Der Arbeitsplatz stellt somit einen wichtigen Teil Deines Lebens und das Deiner Kolleg*innen dar. Deswegen ist es wichtig, dass die psychische Gesundheit von Beschäftigten in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus gerückt wurde. 

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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsangabe

    Die Untersuchung und Prävention von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz sind sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen von Vorteil, denn gesündere Arbeitskräfte arbeiten zuverlässiger und fehlen seltener.

    Psychische Belastung am Arbeitsplatz – Symptome

    Anders als im alltäglichen Sprachgebrauch versteht man in der Arbeitswelt unter dem Begriff Belastung nicht zwingend etwas Negatives. Im Kontext des Arbeitsplatzes wird psychische Belastung wie folgt verstanden:

    Psychische Belastungen sind alle Einflüsse, die auf einen Menschen einströmen und Auswirkungen auf die Psyche haben.

    Laut dieser Definition müssen psychische Belastungen nicht zwangsläufig negativ sein. Auch eine freundliche Führungskraft kann einen Menschen psychisch beeinflussen und eben dafür sorgen, dass er gerne zur Arbeit kommt und gute Leistungen erbringt.

    Eine negative Belastung kann allerdings langfristig schwere Folgen für Betroffene haben. Deswegen ist es sowohl für Angestellte als auch für Führungskräfte wichtig, die Symptome einer negativen psychischen Belastung am Arbeitsplatz zu erkennen. Je nach Person und nach der Art der Belastung können die Symptome unterschiedlich aussehen. Zu den zehn häufigsten gehören:

    • körperliche Schmerzen (z. B. häufige Kopfschmerzen)
    • häufiges Zurückziehen
    • nicht angeordnete Überstunden
    • Pessimismus
    • Gereiztheit
    • viele Krankmeldungen
    • häufige Fehler bei der Arbeit
    • vermehrte Verspätungen
    • Müdigkeit
    • ein geringes Arbeitstempo

    Hier gilt, dass es normal ist, wenn jemand mal müde auf der Arbeit erscheint oder gelegentlich über Kopfschmerzen klagt. Besorgniserregend werden diese Vorkommnisse erst, wenn sie regelmäßig und übermäßig häufig auftreten. Dann sollte sich die betroffene Person Hilfe suchen und mit Expert*innen darüber sprechen.

    Psychische Belastung am Arbeitsplatz – Beispiele

    Psychische Belastung am Arbeitsplatz kann sehr vielfältig sein. Grob kann zwischen fünf Bereichen unterschieden werden, die psychische Belastungsfaktoren sein können.

    1. Arbeitsinhalt: zu wenig Informationen über die Aufgabe, unklare Verantwortlichkeiten
    2. Arbeitsorganisation: ungünstige Schichten, zu lange Arbeitszeiten
    3. sozialen Beziehungen: fehlende Anerkennung, häufige Konflikte
    4. Arbeitsumgebung: Lärm, unangenehme Beleuchtung
    5. Arbeitsform: Mobilität, zeitliche Flexibilität

    In all diesen Bereichen können ungünstige Bedingungen zu einer langfristig erhöhten psychischen Belastung für Beschäftigte führen. Eine Belastung, die aus allen diesen Bereichen hervorgehen kann, ist hoher Stress. Neben Stress am Arbeitsplatz ist auch Mobbing unter Kolleg*innen in vielen Unternehmen immer noch ein Problem aus dem Bereich der sozialen Beziehungen.

    Stress

    Der Begriff Stress kann synonym mit den Begriffen Belastung oder Druck verwendet werden. Man kann zwei Arten von Stress unterscheiden. Einerseits gibt es positiven Stress (Eustress), der dafür sorgt, dass Menschen produktiv sind und sie anregt, etwas zu tun. Wenn im Alltag das Wort Stress benutzt wird, dann sprechen die meisten aber vom negativen Stress (Disstress).

    Negativer Stress kann langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen. Besonders schädlich ist die vermehrte Ausschüttung von sogenannten Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin. In vielen Fällen kann aus andauerndem Stress am Arbeitsplatz das sogenannte Burnout-Syndrom entstehen.

    Wenn Du mehr darüber erfahren willst, welche Einflüsse Hormone und Stress auf den menschlichen Körper und die Psyche haben könne, dann schau mal in die Erklärungen "Hormone und Psyche" und "Stress" rein.

    Burnout-Syndrom

    Der Name des Burnout-Syndroms beschreibt schon wortwörtlich, wie Betroffene sich fühlen. Viele berichten, dass sie sich wie innerlich ausgebrannt und erschöpft fühlen. Früher wurde der Begriff vorwiegend für Berufe genutzt, die eine hohe Opferbereitschaft mit sich bringen, wie Altenpfleger*innen, Ärzt*innen oder auch Krankenpfleger*innen. Heute ist das aber nicht mehr so. Jeder Mensch und jede Berufsgruppe kann unter dem Burnout-Syndrom leiden.

    Das Burnout-Syndrom entsteht durch eine andauernde Überforderung und ist selbst keine eigenständige Krankheit. Allerdings stellt es einen starken Risikofaktor dar, psychische Erkrankungen zu entwickeln. In vielen Fällen geht das Burnout-Syndrom auch mit psychischen Krankheiten wie Depressionen einher.

    Klick Dich auch in die Erklärungen "Burnout" und "Depression" rein!

    Das Burnout-Syndrom entwickelt sich langsam und nicht von heute auf morgen einfach da ist. Es geht sehr schleichend los und reich bei seinem Endstadium bis zur völligen körperlichen und geistigen Erschöpfung. Deswegen ist es wichtig, das Syndrom frühzeitig zu entdecken und beispielsweise durch einen langen Urlaub entgegenzuwirken.

    Mobbing

    Neben Stress ist auch Mobbing nach wie vor ein Auslöser für negativ psychische Belastungen. Mobbing wird wie folgt definiert:

    Mobbing beschreibt ein aggressives Verhalten, was in sozialen Gruppen auftritt, die regelmäßig zusammen kommen. Die Opfer von Mobbing können den Attacken nicht ohne Weiteres entfliehen.

    Mobbing geschieht meist systematisch, da immer wieder dieselben Personen trifft, auch wenn es eigentlich keinen Grund für einen Konflikt gibt. Einige Menschen denken, dass Mobbing etwas ist, was nur unter Kindern und Jugendlichen vorkommt, das ist aber ein Irrtum. Mobbing kommt in allen Altersgruppen und gesellschaftlichen Schichten vor und ist dementsprechend auch am Arbeitsplatz ein ernst zu nehmendes Problem.

    Wenn Menschen gemobbt werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, an psychischen Krankheiten wie Depressionen zu erkranken, deutlich an. Außerdem lässt auch die Leistungsfähigkeit nach, da Beschäftigte, die gemobbt werden, nur sehr ungern zur Arbeit kommen und sich häufiger krankschreiben lassen.

    Mobbing zu bekämpfen ist eine schwierige Aufgabe, da es den Opfern oft peinlich oder auch wegen Bedrohungen nicht möglich ist, mit jemandem zu sprechen. Anlaufstellen für Mobbingopfer sind psychologische Beratungsstellen oder auch die Telefonseelsorge.

    Maßnahmen zur Prävention der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz

    Um die psychische Gesundheit der Beschäftigten zu schützen, ist es wichtig, dass die Führungspersonen eine Atmosphäre schaffen, die möglichst wenige Belastungen mit sich bringt. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

    1. Arbeitsintensität ausgeglichen gestalten: Wenn die Arbeitsintensität und die Arbeitszeit in einem ausgewogenen Verhältnis zueinanderstehen, sind die Beschäftigten psychisch gesünder.
    2. Gutes soziales Klima unter den Kolleg*innen fördern
    3. gute Kommunikation innerhalb des Unternehmens fördern: Es ist normal, dass es zwischen Kolleg*innen auch mal zu Konflikten kommt. Damit Mobbing und ähnliches vermieden werden kann, müssen die Konflikte allerdings besprochen und gelöst werden.
    4. Mitarbeiter*innen einen gesicherten Arbeitsplatz bieten: Wenn die Angst besteht, den Arbeitsplatz zu verlieren, kann das schnell zu Stress und einer erhöhten psychischen Belastung führen.

    Die vorgestellten Maßnahmen können helfen, ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen. Dennoch kann es passieren, dass Belastungssituationen entstehen. Die wichtigste Interventionsmaßnahme ist, über Auffälligkeiten und Probleme zu sprechen. Sei es mit Kolleg*innen oder mit Führungspersonen.

    Psychische Belastung am Arbeitsplatz – Gesetzliche Grundlagen

    Arbeitsverhältnisse und die Rechten und Pflichten von Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen sind in Deutschland im Arbeitsschutzgesetz geregelt. Im Gesetz gibt es zwar keinen konkreten Abschnitt, der die psychischen Belastungen von Beschäftigten behandelt, dennoch wird das Thema mehrfach angesprochen.

    Arbeitsschutzgesetz zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz

    In der Tabelle findest Du verschiedene Abschnitte des Arbeitsschutzgesetzes, die sich direkt oder indirekt auf die psychische Belastung am Arbeitsplatz beziehen.

    Paragraph/ AbschnittInhalt
    § 4 Abschnitt 1"Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physisch und psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verliebende Gefährdung möglichst gering gehalten wird." 1
    § 5 Abschnitt 1"Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind." 1
    § 5 Abschnitt 3"Eine Gefährdung kann sich insbesondere ergeben durch die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken." 1
    § 7 "Bei der Übertragung von Aufgaben auf Beschäftigte hat der Arbeitgeber je nach Art der Tätigkeiten zu berücksichtigen, ob die Beschäftigten befähigt sind, die für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei der Aufgabenerfüllung zu beachtenden Bestimmungen und Maßnahmen einzuhalten." 1
    § 16 Abschnitt 1"Die Beschäftigten haben dem Arbeitgeber oder dem zuständigen Vorgesetzten jede von ihnen festgestellte unmittelbare erhebliche Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit sowie jeden an den Schutzsystemen festgestellten Defekt unverzüglich zu melden." 1

    Auch in anderen Abschnitten, die unter anderem die Pflichten des Arbeitgebenden oder die Arbeitszeiten und Pausen noch näher regeln, wird auf die psychische Gesundheit der Beschäftigten geachtet. Die Abschnitte in der Tabelle sollen nur als Beispiele dienen.

    Psychische Belastung am Arbeitsplatz – Studien und Statistiken

    Die psychische Belastung von Beschäftigten ist in den letzten Jahren sowohl im Alltag als auch in der Wissenschaft immer mehr in den Fokus gerückt. Darum gibt es auch eine Vielzahl von Studien, die sich mit der Belastung in verschiedenen Berufsfeldern beschäftigt. Das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work hat 2015 eine Studie veröffentlicht, die sich mit der psychischen Belastung von Beschäftigten in Deutschland beschäftigt.3

    Für die Datenerhebung wurden insgesamt über 1.000 Arbeitnehmer*innen befragt, die in Unternehmen arbeiten, die mehr als 50 Angestellte haben. Das heißt wiederum, dass Klein- und Kleinstunternehmen nicht mit berücksichtigt wurden.

    Bei der Befragung kam heraus, dass sich insgesamt 52 % der Befragten in ihrer Arbeit psychisch belastet fühlen. 28 % davon geben sogar an, dass sie so sehr belastet sind, dass ihre Leistungsfähigkeit darunter leidet. In 31 % der Unternehmen werden nach Angaben der Befragten keine Maßnahmen ergriffen, die die betriebliche Gesundheit fördern sollen.

    Am stärksten gefährdet sind nach dieser Untersuchung weibliche und ältere Mitarbeiter*innen und Personen, die in Teilzeit arbeiten oder mehr als fünf Tage die Woche in Unternehmen sind. Die vier gefährdetsten Branchen sind laut Great Place to Work:

    • Handel
    • Verkehr
    • Gastronomie
    • Gesundheits- und Sozialwesen

    Arbeitsstörungen - Das Wichtigste

    • Psychische Belastungen sind alle Einflüsse, die auf einen Menschen einströmen und ihn psychisch beeinflussen.
    • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz kann durch den Arbeitsinhalt, die Arbeitsorganisation, die sozialen Beziehungen, die Arbeitsumgebung oder die Arbeitsform entstehen.
    • Die häufigsten psychischen Belastungen entstehen durch negativen Stress (Disstress) und Mobbing.
    • Disstress entsteht dann, wenn eine Person eine Situation als unangenehm empfindet und davon negativ beeinflusst wird.
    • Mobbing beschreibt ein aggressives Verhalten, was in sozialen Gruppen auftritt, die regelmäßig zusammen kommen.
    • Das Arbeitsleben und die Rechte und Pflichten bzgl. des Schutzes der Gesundheit sind im Arbeitsschutzgesetz geregelt.

    Nachweise

    1. gesetze-im-internet.de: Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit (14.06.2022)
    2. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2017). Psychische Arbeitsbelastung und Gesundheit. gda-psyche.de (14.06.2022)
    3. pressoportal.de: Jeder Vierte ist am Arbeitsplatz gesundheitlich stark belastet (14.06.2022)
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Psychische Belastungen am Arbeitsplatz

    Welche Faktoren verursachen Belastungen am Arbeitsplatz?

    Es gibt verschiedene Faktoren, die Belastungen am Arbeitsplatz verursachen können. Die Faktoren lassen sich in fünf Bereiche einteilen: Arbeitsinhalt, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen. Arbeitsumgebung und Arbeitsform.

    Was ist eine psychische Belastung am Arbeitsplatz?

    Ein Beispiel für eine psychische Belastung am Arbeitsplatz ist Stress. Im Allgemeinen versteht man unter psychischer Belastung alle Einflüsse, die auf einen Menschen einströmen und Auswirkungen auf die Psyche haben.

    Wie sollte man mit psychischen Belastungen umgehen?

    Wie man mit psychischen Belastungen umgeht, ist abhängig von der Person und der Art der Belastung. Manchmal reicht schon eine kurze Auszeit und manchmal ist auch professionelle Hilfe nötig. Am wichtigsten ist, mit anderen Menschen darüber zu sprechen.

    Warum führt man eine Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen durch?

    Eine Gefährdungsbeurteilung wird durchgeführt, um herauszufinden, ob und wenn ja, wie eine Tätigkeit die physische und psychische Gesundheit von Beschäftigten beeinträchtigen kann

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    Richtig oder Falsch?Psychische Belastungen müssen immer negativ sein.

    Was ist der Fachbegriff für negativen Stress?

    Richtig oder falsch?Das Burnout-Syndrom ist keine eigenständige Krankheit.

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