Tiefenpsychologie

Es ist das Bild, was viele Menschen von Psychotherapie haben: Man liegt auf einer Couch oder sitzt in einem bequemen Sessel und erzählt einfach alles, was einem auf der Seele brennt. Von der Arbeit, der Partnerschaft, den eigenen Kindern und den Eltern... und jemand hört einem richtig zu und versteht einen.

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Inhaltsangabe

    Tatsächlich ist an diesem Bild sogar etwas dran – zumindest in der Tiefenpsychologie: Therapeuten und Therapeutinnen der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse wie Freud, Adler und Jung haben tatsächlich in erster Linie die Aufgabe, aufmerksam zuzuhören und Zusammenhänge zu deuten. Dabei nutzt die Tiefenpsychologie Methoden wie gleichschwebende Aufmerksamkeit, freie Assoziation, Übertragung und Gegenübertragung.

    Tiefenpsychologie – Definition

    Die Tiefenpsychologie gehört zu den einflussreichsten Paradigmen der Psychologie und damit zu den Hauptströmungen der Psychologie. Entstanden ist die Strömung der Tiefenpsychologie mit der Begründung der Psychoanalyse durch Sigmund Freud. Tiefenpsychologie und Psychoanalyse sind aber nicht gleichzusetzen, denn mit der Tiefenpsychologie ist ein deutlich breiteres Konzept gemeint.

    Die Tiefenpsychologie ist ein Oberbegriff für alle psychologischen und psychotherapeutischen Ansätze, deren Fokus auf unbewussten seelischen Abläufen des Menschen liegt.

    Tiefenpsychologische (auch psychodynamische) Ansätze gehen davon aus, dass unbewusste Prozesse einen maßgeblichen Einfluss auf das menschliche Erleben und Verhalten haben. Die auf der Tiefenpsychologie basierenden Therapierichtungen nennen sich tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapien.

    Neben der Tiefenpsychologie gibt es noch weitere bedeutende "Hauptströmungen der Psychologie". Klick Dich rein, um mehr zu erfahren!

    Tiefenpsychologie vs. Verhaltenspsychologie

    Eine weitere Hauptströmung der Psychologie, die sich stark von der Tiefenpsychologie unterscheidet, ist die Verhaltenspsychologie (in der Fachsprache Behaviorismus).

    Der Behaviorismus (engl. behavior, "Verhalten") oder die Verhaltenspsychologie ist eine psychologische und wissenschaftstheoretische Strömung, die sich mit der Untersuchung von direkt beobachtbarem Verhalten beschäftigt.

    Im Gegensatz zur Tiefenpsychologie spielen innere (Gedanken und Gefühle) oder gar unbewusste Prozesse im Behaviorismus keine Rolle. Die Psyche wird als Black-Box bezeichnet, da alle psychischen Prozesse nicht direkt messbar sind und daher im Behaviorismus nicht untersucht werden.

    Neugierig geworden? Dann klick Dich in die Erklärungen "Behaviorismus" und "Black Box Psychologie" rein!

    Der Behaviorismus geht davon aus, dass alles menschliche und tierische Verhalten erlernt ist und infolgedessen wieder verlernt werden kann. Rein behavioristische Therapieformen setzen daher auch nur an der Veränderung von problematischem Verhalten an. Heute gibt es aber keine reine Verhaltenstherapie mehr. Stattdessen hat sich die kognitive Verhaltenstherapie durchgesetzt. Diese basiert auf den Grundprinzipien des Behaviorismus, bezieht aber außerdem interne Prozesse wie Gedanken und Gefühle mit ein.

    In der Erklärung "Kognitive Verhaltenstherapie" kannst Du genauer nachlesen, wie diese Form der Psychotherapie funktioniert.

    Vertreter*innen der Verhaltenspsychologie kritisieren an der Tiefenpsychologie, dass sie zu wenig wissenschaftlich untersucht ist. Vertreter*innen der Tiefenpsychologie kritisieren an der Verhaltenspsychologie wiederum, dass diese zu oberflächlich sei und komplexe psychische – besonders unbewusste – Prozesse zu sehr vereinfache.

    In Deutschland sind heute sowohl die kognitive Verhaltenstherapie als auch die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie anerkannt und werden von den Krankenkassen bezahlt. Welche Therapieform für wen hilfreich ist, ist individuell sehr unterschiedlich. Neue Ansätze der Psychotherapie (beispielsweise die Schematherapie) versuchen übrigens mehr und mehr tiefenpsychologische und verhaltenspsychologische Ansätze zu integrieren und wissenschaftlich abzusichern.

    Tiefenpsychologie – Psychoanalyse

    In den 1890er-Jahren begründete der Wiener Arzt Sigmund Freud die revolutionäre Theorie der Psychoanalyse. Die Psychoanalyse gilt als erste Schule und Psychotherapie der Tiefenpsychologie. Später haben sich auf Grundlage der Psychoanalyse weitere Schulen und Psychotherapien der Tiefenpsychologie entwickelt.

    Unter Psychoanalyse sind drei verschiedene Dinge zu verstehen:

    1. die Untersuchung seelischer Prozesse auf Basis des Modells der Psyche von Sigmund Freud
    2. eine darauf aufbauende wissenschaftliche Disziplin
    3. eine Behandlungsmethode psychischer Störungen

    Ziel der Psychoanalyse ist es, die menschliche Psyche besser zu verstehen, um Probleme oder psychische Erkrankungen zu überwinden oder die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. In der Psychoanalyse geht es darum, unbewusste, in der Kindheit entstandene Konflikte aufzudecken und diese durch Erkennen und Verarbeiten aufzulösen.

    Mehr dazu erfährst Du in der ausführlichen Erklärung zur "Psychoanalyse".

    Tiefenpsychologie – Menschenbild

    Das tiefenpsychologische Menschenbild geht davon aus, dass der Mensch zum Großteil von unbewusst ablaufenden Prozessen gesteuert und beeinflusst wird. Das bedeutet, dass der Mensch sein eigenes Erleben und Verhalten wenig bis gar nicht bewusst steuern oder auch nur verstehen kann.

    Freud ging davon aus, dass sich der Mensch ständig im Kampf mit seiner Umwelt befindet. Dabei entstehen – besonders in der KindheitKonflikte, die später zu Problemen führen. Die Psychoanalyse soll dabei helfen, diese Konflikte zu lösen und das Positive im Menschen hervorzubringen.

    Um das Menschenbild der Tiefenpsychologie besser zu verstehen, ist es hilfreich, sich mit den grundlegenden tiefenpsychologischen Theorien auseinanderzusetzen. In der folgenden Tabelle findest Du einen Überblick über die wichtigsten Theorien, auf denen die Tiefenpsychologie aufbaut:

    ModellÜberblick
    Schichtenmodell oder Eisbergmodell
    • gliedert die menschliche Psyche in einen bewussten, einen vorbewussten und einen unbewussten Teil
    • geht davon aus, dass nur 20 % aller psychischen Abläufe dem Bewusstsein zugänglich sind
    Instanzenmodell oder Strukturmodell
    • geht davon aus, dass die menschliche Psyche aus den drei Instanzen Es, Ich und Über-Ich besteht
    • Über-Ich:
      • repräsentiert gesellschaftliche Regeln, Moral und Gewissen
      • stellt Ansprüche ans Ich
      • größtenteils unbewusst
    • Es:
      • repräsentiert Triebe, Wünsche und Bedürfnisse
      • stellt Forderungen ans Ich
      • größtenteils unbewusst
    • Ich:
      • hat die Aufgabe, zwischen Über-Ich und Es zu vermitteln
      • handelt im Abgleich mit der Realität
      • größtenteils bewusst
    Abwehrmechanismen
    • schützen die Psyche bei Konflikten zwischen Über-Ich und Es
    psychosexuelles Entwicklungsmodell
    • fünf Phasen der psychosexuellen Entwicklung:
      • orale Phase
      • anale Phase
      • phallische Phase
      • Latenzphase
      • genitale Phase
    • Probleme beim Durchlaufen der Phasen können zu lebenslangen Konflikten führen

    In den Erklärungen "Das Unbewusste", "Trieb", "Eisbergmodell Freud", "Instanzenmodell Freud", "Abwehrmechanismen", und "Psychische Entwicklung" erfährst Du alles Wichtige über die theoretischen Grundlagen der Tiefenpsychologie.

    Tiefenpsychologie – Methoden

    Grundsätzlich wird in der Tiefenpsychologie die Annahme vertreten, dass Probleme und psychische Störungen Ergebnis unbewusster psychischer Konflikte sind. In der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie geht es – genau wie in der Psychoanalyse – darum, diese Konflikte zu erkennen und zu verarbeiten.

    Eines der wichtigsten Werkzeuge der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie ist die sogenannte Übertragung. Übertragung bedeutet, dass Konflikte aus der Kindheit (beispielsweise mit den Eltern) unbewusst auf neue Beziehungen übertragen werden. So werden auch Erwartungen, Wünsche und Ängste aus der Kindheit auf die Therapiesituation und den/die Therapeut*in übertragen.

    Als Gegenübertragung bezeichnet man in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie die Reaktion der/des Therapeut*in auf den/die Patient*in. Was Patient*innen bei Therapeut*innen emotional auslösen, kann wichtige Hinweise auf zugrunde liegende Konflikte und Beziehungsmuster geben.

    Tiefenpsychologie – Beispiel

    Das folgende Beispiel einer Patientin zeigt, wie Übertragung aus früheren Situationen zu Problemen in der Gegenwart führen kann:

    Eine Patientin macht ihrer Therapeutin Vorwürfe, weil diese die letzte Stunde abgesagt hat. Die Patientin ist deswegen wütend und verletzt. Es stellt sich heraus, dass die Patientin Angst hat, die Therapeutin könnte die Stunde zugunsten einer anderen, interessanteren Patientin abgesagt haben.

    Auf Nachfragen der Therapeutin erzählt die Patientin, dass sie als Kind nach der Geburt ihrer jüngeren Schwester das Gefühl hatte, die Mutter bevorzuge die Schwester. Diese Angst, von der Mutter hinten angestellt zu werden, überträgt die Patientin auf ihre Therapeutin.

    Ziel der Tiefenpsychologie ist es, den Patient*innen eine korrigierende Beziehungserfahrung zu ermöglichen. Das bedeutet, dass Therapeut*innen sich nicht wie frühere Bezugspersonen verhalten. Das kann dazu führen, dass frühere Konflikte gelöst werden. Dabei spielt die Gegenübertragung eine wichtige Rolle, wie die Reaktion der Therapeutin auf das vorige Beispiel zeigt:

    Die Therapeutin spürt zunächst Ärger über die unberechtigten Vorwürfe der Patientin. Statt aber der Patientin diesen Ärger in einer Gegenübertragung zu zeigen – wie es die Mutter der Patientin immer getan hat –, nimmt die Therapeutin den Ärger bei sich wahr, hört der Patientin aber gleichbleibend freundlich und aufmerksam zu.

    Tiefenpsychologie – Therapeuten

    Innerhalb der Tiefenpsychologie unterscheidet man in erster Linie drei große Schulen, die auf drei bekannte tiefenpsychologische Therapeuten zurückgehen:

    • die Psychoanalyse nach Sigmund Freud
    • die Individualpsychologie nach Alfred Adler
    • die analytische Psychologie nach Carl Gustav Jung

    Trotz der leicht unterschiedlichen Auffassungen sind sich alle drei Schulen einig, dass die frühe Kindheit sowohl für die spätere Persönlichkeit als auch für die Entwicklung psychischer Störungen wichtig ist.

    Tiefenpsychologie – Freud

    Sigmund Freud gehört zu den bekanntesten Psychologen aller Zeiten. Freud gilt als der Begründer der Psychoanalyse und damit der ersten tiefenpsychologischen Schule.

    • 1830: befasst sich als Erster mit dem Konzept des Unbewussten.
    • Fokussiert sich stark auf die Thematik der menschlichen Triebe und der psychosexuellen Entwicklung.
    • Freuds Schlussfolgerung: Sexualität hat bereits von Geburt an einen starken Einfluss auf menschliches Erleben und Verhalten.

    Mehr über den Vater der Tiefenpsychologie erfährst Du in der Erklärung "Sigmund Freud".

    Tiefenpsychologie – Adler

    Der österreichische Arzt und Psychotherapeut Alfred Adler war ein Schüler Freuds, war sich jedoch mit seinem Lehrer in einigen Punkten uneinig. So kam es schließlich zum Bruch zwischen Freud und Adler.

    Adler begründete mit der Individualpsychologie seine eigene tiefenpsychologische Schule. Die folgende Gegenüberstellung zeigt Dir, in welchen Punkten sich Adlers Individualpsychologie von den Ansichten Freuds unterschied:

    Ansichten Alfred AdlersAnsichten Sigmund Freuds
    Mensch als unteilbares Ganzes (Individuum)Mensch als Zusammenspiel von drei Instanzen (Es, Ich & Über-Ich)
    Bedürfnis nach Anerkennung und Geltung (= Streben nach Macht) steht in kindlicher Entwicklung im MittelpunktSexualität steht in kindlicher Entwicklung im Mittelpunkt
    Probleme in Entwicklung führen zu MinderwertigkeitskomplexenProbleme in Entwicklung führen zu Konflikten & psychischen Störungen
    Mensch als soziales Lebewesen in die Gemeinschaft seiner Mitmenschen eingebettet (Gemeinschaftsgefühl)Mensch im Kampf mit seinem Umfeld
    optimistisches Menschenbild: Mensch frei und von Natur aus gutpessimistisches Menschenbild: Mensch von Trieben und Ängsten bestimmt

    Auch zu Adler, seinem Leben und seinen Ansichten kannst Du in der Erklärung "Alfred Adler" noch genauer nachlesen.

    Tiefenpsychologie – Jung

    Auch er Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung war ein Schüler Freuds. Ähnlich wie Adler wandte sich auch Jung wegen Uneinigkeiten von seinem Lehrer ab und gründete eine eigene tiefenpsychologische Schule: die analytische Psychologie.

    Der Name ist nicht zu verwechseln mit der Psychoanalyse Freuds, denn die analytische Psychologie unterschied sich in einigen Punkten von den Ansichten Freuds:

    • Zwar sah auch Jung den Ursprung psychischer Störungen meist in der Kindheit, er nahm aber auch die Möglichkeit an, dass neue Ziele und Lebenssituationen im mittleren Alter zu psychischen Störungen führen können.
    • In der analytischen Psychologie versucht der/die Therapeut*in, den/die Patient*in einzubeziehen und eine Beziehung aufzubauen. Das steht im Gegensatz zur neutralen, distanzierten therapeutischen Beziehung in der Psychoanalyse.
    • Jung nahm neben Freuds Konzept des Unbewussten ein kollektives Unbewusstes an, das alle Menschen gemeinsam haben. Darin sind Elemente aus der menschlichen Kulturgeschichte wie Mythen oder Märchen enthalten. Jung wollte damit das Phänomen erklären, dass Träume verschiedener Personen oft ähnliche Motive haben.

    Auch zu Jung findest Du in der ausführlichen Erklärung "C. G. Jung" weitere spannende Informationen.

    Tiefenpsychologie - Das Wichtigste

    • Definition: Die Tiefenpsychologie ist ein Oberbegriff für alle psychologischen und psychotherapeutischen Ansätze, deren Fokus auf unbewussten seelischen Abläufen des Menschen liegt.
    • Eine wichtige Unterscheidung besteht heute in der Abgrenzung Tiefenpsychologie vs. Verhaltenspsychologie:
      • die Tiefenpsychologie beschäftigt sich mit unbewussten, nicht beobachtbaren seelischen Abläufen
      • die Verhaltenspsychologie befasst sich nur mit beobachtbaren und messbaren Verhaltensweisen
    • Der Begründer der Tiefenpsychologie Freud befasste sich um 1890 erstmals mit unbewussten seelischen Prozessen.
    • Freud nannte seine Theorien zur Tiefenpsychologie Psychoanalyse.
      • Heute gehört die Psychoanalyse zu den tiefenpsychologisch fundierten Therapien, nimmt unter ihnen aber eine Sonderstellung ein.
    • Zu den wichtigsten Tiefenpsychologie-Methoden gehören die Übertragung und die Gegenübertragung.
    • Heute gelten als Gründerväter der Tiefenpsychologie Therapeuten wie
      • Sigmund Freud (Psychoanalyse)
      • Alfred Adler (Individualpsychologie)
      • Carl Gustav Jung (analytische Psychologie)

    Nachweise

    1. hvg-blomberg.de: Grundlagentext Was ist Tiefenpsychologie. (22.11.2022)
    2. lexikon.stangl.eu: Tiefenpsychologie. (22.11.2022)
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Tiefenpsychologie

    Wann ist eine tiefenpsychologische Therapie sinnvoll? 

    Eine tiefenpsychologische Therapie ist in vielen Situationen sinnvoll. Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapien finden bei den unterschiedlichsten psychischen Störungen Anwendung, unter anderem bei Depressionen, Angststörungen oder Persönlichkeitsstörungen.

    Was ist besser, Verhaltenstherapie oder Tiefenpsychologie?

    Ob Verhaltenstherapie oder eine tiefenpsychologische Psychotherapie besser geeignet ist hängt von den Bedürfnissen und Ansprüchen der Person ab. Beide Therapieformen erfordern die Bereitschaft zur eigenen Mitarbeit und analysieren intensiv die aktuellen Denk- und Verhaltensweisen. Diese Analyse ist bei der Tiefenpsychologie noch etwas intensiver und der Fokus verschiebt sich etwas mehr hin zur Vergangenheit. Vor der Entscheidung sollte man sich am besten von einem/r Psychotherapeut*in beraten lassen.

    Was gibt es für Therapieformen?

    Es gibt sehr viele verschiedene Therapieformen. Die wichtigsten sind 

    • die kognitive Verhaltenstherapie
    • die tiefenpsychologisch fundierte Therapie, 
    • die Psychoanalyse und 
    • die systemische Therapie.

    Wann ist eine tiefenpsychologische Therapie sinnvoll?

    Eine tiefenpsychologische Therapie ist in vielen Fällen sinnvoll, da sie sehr breit eingesetzt werden kann. Sie kommt beispielsweise bei Ängsten oder Depressionen, aber auch systematische Probleme in Beziehungen zu anderen Menschen zum Einsatz. Patient*innen sollten allerdings die Bereitschaft mitbringen, die tieferliegenden Konflikte zu analysieren und zu konfrontieren.

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