Wannseekonferenz

Der Holocaust ist ein Teil der deutschen Geschichte. Noch immer versucht man in der Holocaustforschung durch Recherche herauszufinden, wie es zu dem organisierten Völkermord kommen konnte und welche Schritte zu der dafür nötigen Planung unternommen wurden. Dies dient der Aufklärung, damit aus der Geschichte gelernt werden kann. Der wichtigste Schritt zur Planung des Holocaust war die Wannseekonferenz. 

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Inhaltsangabe

    Wannseekonferenz Zusammenfassung

    Die Wannseekonferenz wird als solche bezeichnet, weil sie in einer Villa in der Straße Am Großen Wannsee stattfand. Die Villa wurde ursprünglich als Gästehaus für die Sicherheitspolizei (SiPo) und den Sicherheitsdienst (SD) genutzt. Sie lag im südwestlichen Berliner Ortsteil Wannsee.

    Auf der Konferenz am 20. Januar 1942 trafen sich einige hochrangige Repräsentanten der Hitlerregierung und der

    SS-Behörden, um zu beschließen, wie sie den Holocaust organisieren sollten.

    Die SS, oder auch Schutzstaffel, war eine nationalsozialistische Organisation. Sie wurde von Hitler schon während der Weimarer Republik im Jahr 1925 gegründet und unter ihm ein wichtiges Instrument zur Unterdrückung der Bevölkerung. Zu ihrem Verantwortungsbereich gehörten auch die Konzentrations- und später die Vernichtungslager.

    Das vordergründige Ansinnen der Konferenz war nicht der Beschluss des Holocaust, wie häufig angenommen wurde, sondern dessen Organisierung. Die Entscheidung für den Holocaust war bereits vor der Konferenz getroffen worden. Zu dieser Zeit fanden auch schon einige Massenmorde in den vom Deutschen Reich besetzen Gebieten statt.

    Die Konferenz wurde abgehalten, um die Organisation und Koordination der Deportationen aller Juden und deren Vernichtung zu gewährleisten. Es wurden zeitliche Abläufe festgelegt und die vorgesehenen Opfergruppen ausgeweitet.

    Der Begriff Holocaust wurde aus dem Englischen übernommen, stammt aber von dem griechischen Wort holókaustos ab, das "vollständig verbrannt" bedeutet. Das Wort bezeichnet den systematischen Völkermord an

    5,6 bis 6,3 Millionen europäischen Juden.

    Vorgeschichte der Wannseekonferenz

    Die "Judenfrage" war in der nationalsozialistischen Ideologie ein großes Thema. Bereits am 30. Januar 1939 hielt Adolf Hitler vor dem Reichstag eine Rede über seine Pläne gegen die Juden. Er sprach davon, dass diese Pläne in Kraft treten würden, sollten die Juden den Deutschen den Krieg erklären.

    Hitler sah in den Juden einen Feind, der mithilfe verschiedener Verschwörungen gegen die "arische Rasse" vorging. Ein Beispiel der angeblichen Intrigen gegen die arische Rasse führte seiner Meinung nach zum Kapitalismus. In diesen Verschwörungen sah Hitler eine Kriegserklärung. Sein Ziel war die Entfernung aller Juden in Europa. Die Ausweisungen und Deportationen der Juden waren erste Schritte. Für Hitler waren, neben Massenerschießungen, auch Vergasungen eine vertretbare Lösung der "Judenfrage".

    Entscheidung zum Holocaust

    Seit 1933 waren Ausgrenzungen und Entrechtungen von Juden bereits im Gange. Nach dem Kriegsbeginn 1939 wurden Deportationen und Ghettoisierungen auch in militärisch besetzten Gebieten durchgeführt.

    Unter Ghettoisierungen versteht man die Isolierung von einer bestimmten Gruppe, in diesem Fall der Juden, innerhalb von Städten. Es wurden sogenannte Judenghettos errichtet, die von der Stadt abgeschnitten waren.

    Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden bereits Massenerschießungen durchgeführt. Diese werden in der Holocaustforschung jedoch als Taten von Einzeltätern gedeutet.

    Bereits in seinem in zwei Bänden, 1925 und 1926, erschienenen Werk Mein Kampf waren Hitlers Absichten für die Juden erkennbar. Doch erst nach dem Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 wurde die "Endlösung der Judenfrage" weiter ausgearbeitet. Am 31. Juli 1941 wurde der Chef der Sicherheitspolizei, Reinhard Heydrich, von Hermann Göring, einem der führenden NS-Politiker, zur Ausarbeitung eines Gesamtentwurfes beauftragt. Dieser sollte sowohl eine Auflistung der Kosten enthalten sowie einen Plan zur Organisation und Durchführung.

    Im Zeitraum vom Juni bis zum Dezember 1941 wurde die endgültige Entscheidung zum Holocaust getroffen. Ein genauer Zeitpunkt für diesen Beschluss kann bisher nicht ausgemacht werden. Bislang kann die Holocaustforschung auch keinen direkten Beweis erbringen, dass Hitler einen eindeutigen Befehl zur Ermordung aller Juden gab, da keine schriftlichen Beweise gefunden wurden. In einigen Briefen und Anordnungen hoher NS-Politiker wurde aber Bezug auf mündliche Äußerungen Hitlers genommen. Es wird auch davon ausgegangen, dass die Anordnung der Organisierung des Holocausts jedoch ohne Wissen und Einverständnis von Hitler nicht vonstattengegangen wäre.Bis Ende des Jahres 1941 wurden durch Massenerschießungen bereits hunderttausende Juden ermordet.

    Vorbereitungen der Wannseekonferenz

    Ein enger Vertrauter Hitlers, Joseph Goebbels, schrieb im Dezember 1941 in einer nationalsozialistischen Zeitung:

    Wir erleben gerade den Vollzug dieser Prophezeiung und es erfüllt sich am Judentum ein Schicksal, das zwar hart, aber mehr als verdient ist. Mitleid oder gar Bedauern ist da gänzlich unangebracht." – Joseph Goebbels

    Mit Prophezeiung meint Joseph Goebbels die Vorhersage von Hitler, gegen die Juden vorzugehen. Der Beschluss zum Holocaust war bereits gefallen. Ihrer Meinung nach verhinderten sie dadurch einen Krieg, der viele Deutsche Opfer fordern würde. Hitler und seine Anhänger sahen die Vernichtung der Juden als notwendig, um die arische Rasse zu schützen. Sie konnten kein Mitleid oder Bedauern den Juden gegenüber empfinden, da sie ihrer Meinung nach das Richtige für die Deutschen taten. Die Planung und genaue Organisation des Holocausts waren dementsprechend wichtig für die "Sicherheit der Deutschen vor den Juden".

    Ursprünglich war die Konferenz für den 09. Dezember 1941 geplant. Heydrich lud alle Teilnehmer zu einer Besprechung mit anschließendem Frühstück ein. Der Einladung wurde Görings Schreiben vom 31. Juli 1941, welches den Auftrag erteilte, eine "Gesamtlösung" zu finden, beigelegt.

    Jedoch berief Hitler kurzfristig für den 09. Dezember eine Reichstagssitzung ein. Diese Konferenz war eine Reaktion auf den japanischen Angriff auf Pearl Harbor am 07. Dezember. In dieser Sitzung erklärte Hitler den USA offiziell den Krieg. Da einige Reichstagsmitglieder auch auf der Wannseekonferenz teilnehmen sollten, wie Heydrich selbst, wurde die Konferenz verschoben.

    Anfang des neuen Jahres wurde dann erneut eingeladen. Als neuer Termin wurde der 20. Januar 1942 festgehalten. Es kann nicht genau begründet werden, warum die Konferenz um sechs Wochen und nicht nur einige Tage verschoben wurde. An diesem Punkt ist sich die Holocaustforschung uneinig. Eine mögliche Erklärung ist, dass am 12. Dezember 1941 die Entscheidung zum Holocaust fiel und daraufhin die bereits vorbereiteten Pläne von Heydrich grundlegend geändert werden mussten. Dieser Deutung stimmen aber nur wenige Historiker und Historikerinnen zu.

    Wannseekonferenz Teilnehmer

    Am 20. Januar 1942 trafen sich die 15 Teilnehmer der Konferenz. Sie waren aus unterschiedlichen nationalsozialistischen Organisationen und Ministerien.

    Reinhard Heydrich

    Die Leitung der Konferenz wurde von Reinhard Heydrich übernommen. Er wurde von Göring zu einer Ausarbeitung eines Gesamtplanes zur "Endlösung der Judenfrage" beauftragt. Er war ein SS-Obergruppenführer, das war der höchste Generalrang in der SS, sowie General der Polizei. Heydrich wird als einer der Hauptorganisatoren des Holocausts gesehen.

    Adolf Eichmann

    Adolf Eichmann war ein Obersturmbannführer der Schutzstaffel (SS). Er leitete in Berlin das Eichmannreferat, welches für die Verfolgung, Vertreibung und Deportation von Juden innerhalb Deutschlands und der besetzten europäischen Länder verantwortlich war. Auf der Wannseekonferenz war Eichmann für die Protokollführung zuständig. Außerdem verfasste er Entwürfe für die Ansprache von Heydrich.

    Staatssekretäre

    Die Planung und Organisierung des Holocausts benötigte die Zusammenarbeit mehrerer staatlicher Ministerien und Institutionen. Damit alle informiert und zur Mitarbeit vorbereitet waren, waren auch einige Staatssekretäre auf der Konferenz anwesend, unter anderem der Staatssekretär des Reichsjustizministeriums Roland Freisler. Mit den Staatssekretären Josef Bühler, Erich Neumann und Wilhelm Stuckart waren das Generalkonsulat in Krakau und ein Beauftragter für den Vierjahresplan sowie das Reichsministerium des Inneren gegenwärtig.

    Das Auswärtige Amt wurde durch den Unterstaatssekretär Martin Luther vertreten und das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete war doppelt repräsentiert. Zum einen durch Staatssekretär Alfred Meyer und zum anderen durch Reichsamtsleiter Georg Leibbrandt.

    Ministerialdirektoren

    Auch hochrangige Politiker der Regierung mussten genau über die Planung und Organisation informiert werden, weshalb Gerhard Klopfer als Vertreter der NSDAP und Friedrich Wilhelm Kritzinger als Vertreter der Reichskanzlei auf der Wannseekonferenz präsent waren.

    Weitere SS-Angehörige

    Als wichtigstes Instrument zur Unterdrückung der Bevölkerung wurde die SS für die Durchführung der Deportationen sowie die Aufsicht in den Konzentrations- und Vernichtungslagern eingesetzt. Die Teilnahme wichtiger SS-Angehöriger an der Konferenz war somit auch relevant:

    • Otto Hofmann war ein SS-Gruppenführer und Chef des Rasse- und Siedlungshauptamtes. Damit war er zuständig für Rassenselektion, aber auch für die Ehegenehmigungen von SS-Angehörigen, aufgrund von Rassenuntersuchungen.
    • Rudolf Lange war SS-Sturmbannführer und Kommandeur der Sicherheitspolizei.
    • Heinrich Müller war SS-Gruppenführer und Chef der Gestapo, der Geheimen Staatspolizei.
    • Karl Eberhard Schöngarth war SS-Oberführer und Befehlshaber der Sicherheitspolizei.

    Wenn Du mehr über die Geheime Staatspolizei oder andere Organe der NS-Zeit lernen willst, lies Dir die passenden Erklärungen im Bereich Nationalsozialismus durch: zum Beispiel die Erklärungen zur Gestapo, SS oder Wehrmacht.

    Protokoll Wannseekonferenz

    Ein wichtiger Teil der Konferenz war die Zuteilung der Zuständigkeiten für die Deportation und die Vernichtung der Juden, um einen reibungslosen Ablauf des Holocausts zu sichern. Eine Koordination der Maßnahmen, sowie deren zeitlicher Ablauf mussten festgelegt werden. Auch die genaue Zielgruppe des Holocausts musste definiert werden. Besonders der Umgang mit "Mischehen", zwischen "reinblütigen" Deutschen und Juden oder "Mischlingen" wurde genauer diskutiert.

    Im Protokoll wurde Heydrich als der, von Göring für die Vorbereitung der "Endlösung der europäischen Judenfrage" Beauftragte festgehalten. Die Wannseekonferenz diente der Abstimmung mit allen direkt beteiligten zentralen Behörden und Institutionen im Holocaust.

    Wannseekonferenz Beschlüsse

    Für die "Endlösung der Judenfrage" wurden etwa elf Millionen Juden ins Auge gefasst. Es wurden auch Juden einbezogen, welche in unbesetzten Teilen Europas lebten und sich damit noch dem Deutschen Reich entzogen.

    In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird. Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist.– Aus dem Protokoll der Wannseekonferenz, 20. Januar 1942

    Es wurde beschlossen, dass der Holocaust im Reichsgebiet begonnen und sich dann immer weiter nach Osten vorgearbeitet werden sollte. Als ersten Schritt wurden die sogenannten Judenghettos durchgängig im ganzen Reich etabliert. Alle Juden wurden dorthin verbannt und sollten anschließend weiter in den Osten befördert werden. Durch die Evakuierung in die Ghettos sollten mögliche Schwierigkeiten ausgeräumt werden.

    Das Wort Ghetto wurde vom Deutschen Reich genutzt, um zu verbergen, dass die Juden dort keinen längeren Aufenthalt haben sollten. Diese waren immer nur als Zwischenlager vorgesehen. Die Deportation in Konzentrations- und Vernichtungslager war von Anfang an Teil des Plans.

    Wenn Du mehr über Konzentrationslager wissen willst, kannst Du Dir den passenden Artikel dazu durchlesen.

    Die Frage bezüglich des Umgangs mit "Mischlingen" und "Mischehen" konnte auf der Wannseekonferenz nicht vollständig geklärt werden. Heydrich wollte "Mischlinge ersten Grades" ("Halbjuden"), also Kinder eines deutschblütigen Elternteils und eines "Volljuden", auch als "Volljuden" behandeln. Eine Ausnahme sollte seiner Meinung nach nur für "Halbjuden" gemacht werden, die Kinder innerhalb einer Ehe mit einem deutschblütigen Partner hatten. Jedoch sollten diese im Deutschen Reich verbleibenden "Halbjuden" sterilisiert werden, um zu verhindern, dass sie sich weiter vermehren konnten.

    "Vierteljuden" sollten als deutschblütig angesehen werden, sofern sie kein besonders auffälliges jüdisches Aussehen hatten oder polizeilich aufgefallen waren. Auch über Zwangsscheidungen von "Mischehen" wurde gesprochen.

    Die gefassten Beschlüsse der Wannseekonferenz wurden zu späteren Zeitpunkten, auf Folgekonferenzen, weiter ausgeführt und noch genauer bestimmt. So wurden zum Beispiel in der Folgekonferenz nur neun Tage später, am29. Januar 1942, beschlossen, dass alle "Mischlinge" als "Volljuden" gelten und auch als solche vernichtet werden sollten.

    Das Protokoll dieser Konferenz wurde später, am Ende des Zweiten Weltkriegs von den Amerikanern gefunden. Es zeigt die klare Absicht des strukturierten Völkermordes auf. Durch die akribisch bürokratische Organisation des Holocausts, für welche der Grundstein auf der Wannseekonferenz gelegt wurde, war es den Nationalsozialisten möglich so viele Juden zu ermorden.

    Einige Teilnehmer der Konferenz wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund ihrer Kriegsverbrechen angeklagt. So zum Beispiel Eichmann, der 1961 in Jerusalem aufgrund seiner Kriegsverbrechen angeklagt und zu Tode verurteilt wurde. In seinem Prozess wurde das Protokoll als Beweis für seine Taten vorgebracht. Er bestätigte, dass es eine akkurate Beschreibung der Konferenz beinhaltete.

    Wannseekonferenz - Das Wichtigste

    • Die Wannseekonferenz fand am 20. Januar 1942 Am Großen Wannsee statt.
    • 15 wichtige Repräsentanten der NS-Regierung und SS-Angehörige nahmen an der Konferenz teil.
    • Reinhard Heydrich leitete die Konferenz und Adolf Eichmann führte das Protokoll.
    • Ziel der Konferenz war es, eine Gesamtlösung für die Planung und Organisation des Holocausts zu finden.
    • Die Entscheidung zum Holocaust war bereits zuvor gefallen.
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Wannseekonferenz

    Was wurde in der Wannseekonferenz beschlossen?

    In der Wannseekonferenz wurde die Organisation und Planung des Holocausts beschlossen. Anders als häufig angenommen wurde der Holocaust bereits zuvor beschlossen und bereits durch Massenerschießungen im Osten durchgeführt.

    Es wurden auch eine zeitliche und örtliche Abfolge des Holocausts festgelegt.

    Wer war alles in der Wannseekonferenz dabei?

    In der Wannseekonferenz waren 15 hochrangige Repräsentanten der Hitlerregierung und der SS-Behörden anwesend. Geleitet wurde sie von Reinhard Heydrich und protokolliert von Adolf Eichmann.

    Was war am 20. Januar 1942?

    Am 20. Januar 1942 fand die Wannseekonferenz statt. Sie sollte bereits im Dezember 1941 abgehalten werden, aber durch den Angriff auf Pearl Harbor wurde sie 6 Wochen nach hinten verschoben.

    Was war im Protokoll der Wannseekonferenz festgehalten?

    Im Protokoll der Wannseekonferenz wurden die Beschlüsse festgehalten, die während der Konferenz besprochen wurden. Diese umfassten die Planung und Organisation des Holocausts sowie die Festlegung der Opfergruppe und eine Diskussion über den Umgang mit "Mischlingen" und "Mischehen".

    Es wurde auch festgehalten, dass Heydrich die offizielle Aufforderung der Planung durch Göring erhalten hatte.

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