Mittelalter

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Insgesamt erstreckte sich das Mittelalter über viele Jahrhunderte, wobei der Beginn mit dem Ende der Antike im 6. Jahrhundert und das Ende mit dem Beginn der Neuzeit im 15. Jahrhundert verknüpft ist. 


Frühmittelalter – Die Epoche der Karolinger


Die Epoche des Mittelalters kann in drei zeitlich aufeinanderfolgende Abschnitte untergliedert werden. Das Frühmittelalter, das Hochmittelalter und das Spätmittelalter. Die Geschichte des Frühmittelalters begann um das 6. Jahrhundert und endete Anfang, bzw. Mitte des 11. Jahrhunderts.



Die Wikinger


Zu Beginn des Frühmittelalters waren die Wikinger kein einheitliches Volk, sondern vielmehr ein zusammengesetztes Gefolge, welches mit den Zielen neue Siedlungsräume und Reichtümer zu finden Beute in Mittel- und Südeuropa machte. Die ursprünglichen Lebensbedingungen der skandinavischen Wikinger im 8. und 9. Jahrhundert waren sehr schwierig. Armut und die Hoffnung auf bessere Lebensverhältnisse waren Gründe, weshalb viele Wikinger die gefährliche Reise in Richtung Mittel- und Südeuropa unternahmen um auf Beutefahrt zu gehen.



Karl der Große


Ein Name der wie kein anderer für die Epoche des Frühmittelalters steht ist Karl der Große. Er stammt von dem Geschlecht der Karolinger ab und wurde wahrscheinlich Ende des 8. Jahrhunderts im heutigen Frankreich geboren. Karl der Große war der erste abendländische Kaiser des Mittelalters und starb nach einer Regentschaft von 46 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung.



Ritter im Mittelalter


In der Hochphase des Frühmittelalters zu Beginn des 10. Jahrhunderts entstand neben dem Lehnswesen auch der Ritterstand in Europa. Die Ursprünge des mittelalterlichen Rittertums reichen sogar bis in das 8. Jahrhundert zurück. Der eigentliche Ursprung der Ritter im Mittelalter ist im Vasallentum zu finden, denn das Merkmal der Treue des Vasallen gegenüber seinem Lehnsherrn war ein wesentlicher Bestandteil des mittelalterlichen Rittertums.



Die Salier


Zum Ende des Frühmittelalters, um das 10. Jahrhundert, tat sich mit den Saliern ein ostfränkisches Adelsgeschlecht im römisch-deutschen Reich hervor. Gegründet wurde das Geschlecht der Salier von Konrad dem Roten, wobei dessen Urenkel Konrad II. schließlich im Jahr 1024 n. Chr. zum ostfränkisch-deutschen König gewählt wurde. Einer der berühmtesten Salier war Heinrich IV., der nach Konrad II. und Heinrich III. der Dritte nachfolgende und kaiserlich herrschende Salier wurde. Allerdings verlief seine Herrschaft weniger ruhmreich, da sein Name mit jahrzehntelangem Bürgerkrieg, päpstlichen Konflikten und dem Gang nach Canossa verbunden ist.



Die Völkerwanderung im Mittelalter


Die Völkerwanderung wird von Historikern als Bindeglied zwischen der Spätantike und dem Frühmittelalter angesehen. Diese Epoche begann um das Jahr 410 n. Chr. im heutigen Europa, wobei germanische Völkerstämme versuchten in das Römische Reich vorzudringen. Nachdem im Jahr 476 n. Chr. der letzte römische Kaiser abgesetzt wurde unterteilte sich Europa in viele Gebiete, wobei vor allem das Fränkische Reich dadurch hervorging.



Hochmittelalter – Die Zeit der Staufer


Die Geschichte des Hochmittelalters begann Anfang, bzw. Mitte des 11. Jahrhunderts und endete um das Jahr 1250 n. Chr. in Europa.



Die Kreuzzüge


Der Ursprung der Kreuzzüge liegt im sogenannten „Heiligen Krieg“, der im November 1095 n. auf dem Konzil von Clermont ausgerufen wurde.


Im Jahr 1099 n. Chr. wurde Jerusalem durch Kreuzritter erobert. Quellen zufolge wurden bei den Kampfhandlungen viele Muslime, Juden und orientalische Christen getötet. Nach langem hin und her verloren die Christen im Jahr 1244 n. Chr. endgültig die Kontrolle über die „Heilige Stadt“. Neben Jerusalem gingen alle weiteren „Kreuzzugsstatten“ ebenfalls im Laufe der Zeit wieder über in eine muslimische Herrschaft.



Der Templerorden


Der Templerorden war ein im Jahr 1119 n. Chr. gegründeter mittelalterlicher Religions- und Militärorden mit Hauptsitz in Jerusalem. Nach dem Ende der Kreuzzüge und zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde der Templerorden offiziell aufgelöst und verboten. Viele Mitglieder des Ordens wurden politisch verfolgt, zum Tode verurteilt und enteignet. Heute halten sich viele Gerüchte in Verbindung mit den Templern, wie beispielsweise die Erzählungen in Bezug auf den Heiligen Gral oder die Freimaurer.



Gang nach Canossa


Der Begriff „Gang nach Canossa“ bezieht sich auf ein Ereignis, das noch heute mit den Saliern, genauer gesagt mit Heinrich IV. verbunden wird. Weil ihm ein kirchlicher Bann auferlegt wurde trat Heinrich IV. in seiner Verzweiflung im Winter 1077 n. Chr. den sogenannten Gang nach Canossa an.  Dort bat er den damaligen Papst, Gregor VII., reumütig und im Büßerhemd bekleidet um Absolution.



Barbarossa


Friedrich I., genannt Barbarossa aufgrund seines roten Vollbartes, stammte von dem Geschlecht der Staufer ab und war zunächst schwäbischer Herzog und anschließend deutscher König, bzw. später Kaiser des deutschen Reiches. Demnach entstand unter Barbarossa das Heilige Römische Reich deutscher Nation.



Spätmittelalter – Die Zeit der Habsburger


Die Epoche des Spätmittelalters erstreckte sich in etwa von 1250 n. Chr. bis 1500 n. Chr. und grenzt an die Epoche der Neuzeit.



Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation


Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation wurde im Jahr 962 n. Chr. gegründet. Es bezeichnete den Herrschaftsbereich des römisch-deutschen Königs, bzw. Kaisers bis in das Jahr 1806. Der Namenszusatz „Deutsche Nation“ bezog sich lediglich auf die Nationalität der Bevölkerungsmehrheit im Reich.



Inquisition


Die Inquisition war ein mittelalterliches Prozessverfahren im Umgang mit Gotteslästerern und Ketzern. Die mittelalterliche Inquisition hatte ihre Blütezeit noch vor dem 14. Jahrhundert, wobei Inquisitoren bereits im 12. Jahrhundert befugt waren Prozesse gegen Häretiker einzuleiten, indem sie gleichzeitig Ankläger, Verteidiger und Richter in einer Person waren.



Die Hanse


Mitte des 12. Jahrhunderts gründeten deutsche Kaufleute die Hanse, einen kaufmännischen Interessensverband. Zuerst waren in diesem Interessensverband einzelne Kaufleute organisiert, später allerdings sogar unzählige Handelsstädte. Zu Blütezeit der Hanse gehöhrten dem hanseatischen Städtebund über 200 See- und Binnenstädte an. Hansestädte waren aufgrund des betriebenen Handels sehr wohlhabend und wurden auch politisch bevorzugt behandelt.



Die Ständegesellschaft im Mittelalter


In der Epoche des Spätmittelalters unterteilte sich die Gesellschaft in Europa in drei Stände. Der erste Stand, der Klerus, setzte sich aus Geistlichen der römisch-katholischen Kirche zusammen. Der zweite Stand, der Adel, bestand aus Grafen, Herzögen und Fürsten, während sich Bauern und einfache Bürger im dritten Stand organisierten. 



Jeanne d´Arc


Jeanne d’Arc, bzw. der „Jungfrau von Orléans“ und ihren göttlichen Visionen war es zu verdanken, dass Frankreich die strategisch wichtige Stadt Orléans im Laufe des Kriegs gegen England im 15. Jahrhundert zurückerobern konnte. Später wurde Sie rehabilitiert, heiliggesprochen und zur Landespatronin Frankreichs erklärt.



Die Habsburger


Als Herrscher über Österreich, Spanien und viele weitere Länder und Gebiete bestimmten die Habsburger ab dem 13. Jahrhundert die Geschicke Europas und der Neuzeit. Das Haus der Habsburger bildete eine außerordentlich einflussreiche Fürsten-Dynastie, wobei über Jahrhunderte hinweg Kaiser und Könige des Heiligen Römischen Reiches von den Habsburgern gestellt wurden.



Die Wittelsbacher


Keine mittelalterliche deutsche Dynastie wird so sehr mit dem Bundesland Bayern verbunden wie das Haus der Wittelsbacher. Seit dem Jahr 1180 n. Chr. bis Ende des 19. Jahrhunderts herrschten die Wittelsbacher über Territorien in Bayern und in der Pfalz. Mit Ludwig dem Bayern stellten die Wittelsbacher sogar auch einen Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.



Die Pest


Die Pest, bzw. der „Schwarze Tod“ war eine seuchenartige Krankheit, die um das Jahr 1347 n. Chr. vermutlich eingeschleppt durch Seefahrer über Asien nach Europa kam. Weil um das 14. Jahrhundert nur mutmaßlich bekannt war wie sich die seuchenartige Krankheit verbreitete und medizinisch nur sehr eingeschränkt dagegen vorgegangen werden konnte, starb schätzungsweise zwischen 1347 und 1353 n. Chr. ein Drittel der damaligen europäischen Bevölkerung an den Folgen der Pest. Heute ist bekannt, dass es sich bei der Pest um eine Infektionskrankheit mit bakteriellen Erregern handelt. Dabei wurden die Krankheitserreger hauptsächlich von Flöhen und Ratten auf den Menschen übertragen.



Friedrich der Große


Friedrich der Große, bzw. Friedrich II. war ein berühmter Preußenkönig während des 18. Jahrhunderts. Er schaffte es das Königreich Preußen erfolgreich neben Österreich, Frankreich, Russland und Großbritannien als fünfte Großmacht in Europa zu etablieren.



Mittelalter – Alles Wichtige auf einen Blick



  • Die Epoche des Mittelalters gliedert sich geschichtlich in einen rund 1000-jährigen Abschnitt zwischen Antike und Neuzeit.

  • Dabei kann das Zeitalter chronologisch in die Abschnitte Früh-, Hoch- und Spätmittelalter unterteilt werden.  

  • Mit dem Mittelalter werden heute schreckliche Ereignisse, wie beispielsweise die Pest, die Kreuzzüge oder die Inquisition verbunden.

  • Doch die Epoche des Mittelalters steht auch für wegweisende Entwicklungen auf dem Weg in die Moderne, wie beispielsweise für die Gründung der ersten Universitäten etwa oder für das Erblühen der Städte und damit auch für den Aufstieg von Handel und Handwerk.


FERTIG! Jetzt hast du einen groben Überblick über die Historie des Mittelalters erhalten. Verwandte und weitere Artikel wie diesen findest du auf StudySmarter.



INSIDER TIPP


Hey, cool das du dich für das Thema Mittelalter interessierst! Wusstest du, dass mit den Rittern im Mittelalter auch das ursprüngliche „Turnier“ entstand? Turniere waren Kampfspiele hoch zu Ross, wobei Ritter drei, Edelknechte allerdings nur zwei Pferde mit auf den Turnierplatz nehmen durften.


Leon Jerg 

StudySmarter Institute


Finales Mittelalter Quiz

Frage

Was genau waren die Kreuzzüge?

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Antwort

Sie waren Kriege die durch die lateinische Kirche zustande kamen.

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Frage

Welche Motive hatte die Kirche um die Kreuzzüge anzustiften?

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Antwort

Die Motive waren sowohl religiöser als auch wirtschaftlicher Natur

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Frage

Was war der Auslöser für die folgenden Kreuzzüge?

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Antwort

Der Ursprung war der "Heilige Krieg" welcher 1095 n. Chr. stattfand.

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Frage

Was war der "Heilige Krieg"?

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Antwort

Bei dem Heiligen Krieg ging es darum Jerusalem von der Religion des Islams zurück zuerobern

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Frage

Wer ordnete den Heiligen Krieg an?

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Antwort

Papst Urban II

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Frage

Es gab insgesamt neun Kreuzzüge.

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Antwort

Wahr

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Frage

Von wann bis wann dauerten alle Kreuzzüge an?

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Antwort

Der ertse Kreuzzug begann 1095 und der letzte war 1270

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Frage

Wer stiftete den zweiten Kreuzzug an und warum?

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Antwort

Papst Eugen III rief zum zweiten Kreuzzug auf, um den Kreuzfahrerstaaten zu helfen. Anlass war der Verlust der Grafschaft Edessa.

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Frage

Was sind die Kreuzfahrerstaaten?

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Antwort

Diese sind vier Staaten die als Ergebniss des ersten Kreuzzuges gegründet wurden.

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Frage

Welche vier Staaten gehören zu den Kreuzfahrerstaaten?

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Antwort

Dazu gehört das Königreich Jerusalem, das Fürstentum Antiocchia, die Grafschaft Edessa und die Grafschaft Tripolis

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Frage

Die Christen dachten, dass die Kreuzzüge gerechte Kriege sind und der Wille Gottes ist.

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Antwort

Wahr

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Frage

Wer nahm an den Kreuzfahrerheeren teil?

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Antwort

In der Regel bestanden die Heere aus Rittern.

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Frage

Welche zwei Länder führten den zweiten Kreuzzug an?

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Antwort

Die Idee ging zwar von dem Papst in Italien aus, er stiftete jedoch den französischen König Ludwig VII und den deutschen König III an teilzunehmen

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Frage

Auf den Kreuzzügen war immer ein Abt anwesend um den Kreuzzug zu predigen.

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Antwort

Wahr

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Frage

Die Kirche ging siegreich aus dem zweiten Kreuzzug herraus.

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Antwort

Wahr

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Frage

Was war der Auslöser für den dritten Kreuzzug?

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Antwort

Der Sultan Saladin eroberte Jerusalem und bedrängte die übrigen Kreuzfahrerstaaten. Deshalb ordnete der Papst einen erneuten Kreuzzug an.

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Frage

Welche Folgen hatte der dritte Kreuzzug?

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Antwort

Zwar wurde Jerusalem nicht zurückerobert, aber dafür konnten sie den neuen Kreuzfahrerstaat Zypern gründen und die Vernichtung der restlichen Kreufahrerstaaten verhindern.

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Frage

Wer nahm an dem dritten Kreuzzug teil?

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Antwort

Sowohl der König von Sizilien Wilhelm II, als auch der englische König Heinrich II, der französische König Philip II und der Kaiser der Kaiser des römischen Reiches Friedrich, nahmen am Kreuzzug teil.

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Frage

Was war das Ziel des vierten Kreuzzuges?

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Antwort

Da der meiste Widerstand gegen die Kirche aus Ägypten kam, war das Ziel dieses Land zuerobern.

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Frage

Obwohl der Papst dagegen war, wurde im vierten Kreuzzug statt der eigentlichen Mission Konstantinopel eingenommen und geplündert.

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Antwort

Wahr

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Frage

Welche religiösen Folgen hatte der vierte Kreuzzug, weil die eigentliche Mission ignoriert wurde?

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Antwort

Die Spaltung des griechisch-orthodoxen-Osten und dem römisch-katholischem-Westen wurde immer deutlicher.

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Frage

Aus welchen zwei Kreuzzügen setzt sich der fünfte zusammen?

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Antwort

Er beinhaltet den Kreuzzug von Damiette und den Kreuzzug von Friedrich dem II

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Frage

Bei dem Kreuzzug von Damiette war das Ziel Jerusalem zurück zuerobern. Dabei wurde zunächst erfolgreich die Stadt Damiette in Ägypten besetzt, welche am Ende wieder aufgegeben werden musste.

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Antwort

Wahr

Frage anzeigen

Frage

Der Kreuzzug Friedrichs II schloß an den Kreuzzug Damiette an. In diesem schaffte es Friedrich Jerusalem zu erobern und König zu werden.

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Antwort

Wahr

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Frage

Die letzten vier Kreuzzüge fanden statt, da ein immer weiter bestehender Kampf um Jerusalem herrschte. 

Antwort anzeigen

Antwort

Wahr

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Frage

Wie gingen die Kreuzzüge letztendlich aus?

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Antwort

Die Christen waren nicht in der Lage Jerusalem zurück zuerobern. Demnach wurde der eigentliche Zweck der Kreuzzüge verfehlt.

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Frage

Welche positiven Resultate brachten die Kreuzzüge mit sich?

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Antwort

Zurückkehrende in die westliche Welt brachten exotische Früchte und Gewürze mit sich. Aber auch das arabische Zahlensystem gelangte dadurch nach Westen..

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