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Erster Weltkrieg

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg (28. Juli 1914 bis 11. Nov. 1918) erschütterte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Menschheit. Er war der erste Krieg, in dem alle globalen Großmächte involviert waren, moderne Waffentechnik zum Einsatz kam und der das Leben von mehr als 9 Millionen Soldaten kostete.

Erster Weltkrieg – Vorgeschichte

Um zu verstehen, wie es überhaupt zum Ersten Weltkrieg kommen konnte, bietet es sich an, sich ein wenig mit der Geschichte vor 1914 auseinanderzusetzen.

Besonders der Imperialismus ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die globalen Spannungen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert geht.

Imperialismus

Hin zum Ende des 19. Jahrhunderts nahm der Nationalismus der europäischen Industriestaaten zu. Dies führte zu einem Wettlauf der Großmächte um den Kolonialbesitz noch nicht besetzter Gebiete.

Das Zeitalter des Imperialismus beschreibt hauptsächlich die Aufteilung Afrikas und Asiens unter den Kolonialmächten:

  • Europäische Großmächte
  • USA
  • Japan

Gerechtfertigt wurde die Aufteilung der Erde unter den Großmächten mit dem Sozialdarwinismus – das Recht des Stärkeren– oder dem sogenannten Sendungsbewusstsein – der Überzeugung der Großmächte, sie hätten das Recht auf die Europäisierung der Welt.

Imperialistische Weltmachtpolitik, der Flottenbau und (Balkan)Krisen hatten die Kriegsbereitschaft der Großmächte verstärkt.

Das Deutsche Kaiserreich

Zu dieser ohnehin bereits angespannten internationalen Situation kam noch die Reichsgründung des Deutschen Kaiserreichs hinzu. Die Machtverteilung innerhalb Europas wurde seit Ende des 18. Jahrhunderts und während des

19. Jahrhunderts als Pentarchie (griech.: "Fünftherrschaft") bezeichnet. Frankreich, Großbritannien, Russland, Preußen und Österreich waren die führenden Mächte Europas.

Preußen war allerdings erst seit den 1760er-Jahren als fünfte Großmacht etabliert und galt somit die längste Zeit als schwächste Macht. Jedoch erfolgte dann 1871 die Reichsgründung, womit das Deutsche Kaiserreich entstand. Dies sorgte für einen Umschwung innerhalb der Machtverhältnisse der Pentarchie. Zudem annektierte Deutschland das Gebiet Elsaß-Lothringen (heute Teil Frankreichs), was die Beziehung zu Frankreich belastete.

Unter Annexion versteht man die gewaltsame und widerrechtliche Aneignung eines fremden Gebiets.

Erster Weltkrieg – Auslöser

Wie Du siehst, gab es schon vor dem Ersten Weltkrieg Anspannungen im internationalen Raum, besonders zwischen den europäischen Großmächten. Doch was führte letztlich zu einem verheerenden, globalen Krieg?

Das Attentat von Sarajevo 1914

Der Thronfolger von Österreich-Ungarn Franz Ferdinand und seine Ehefrau Sophie Chotek besuchten am 28. Juni 1914 die Hauptstadt Bosniens, Sarajevo. Da die Presse den genauen Besuchstermin und das Besuchsprotokoll veröffentlicht hatte, konnten die Attentäter ihr Vorhaben genau planen.

Die Attentäter gehörten der serbisch-nationalistischen Gruppe Mlada Bosna (Junges Bosnien) an, die für die Vereinigung aller Südslawen in einem Staat unter serbischer Führung kämpften. Das Attentat auf das Thronfolgerpaar sollte ein Zeichen gegen die österreich-ungarische Besatzung setzen.

Mlada Bosna Mitglied Gavrilo Princip, zu dem Zeitpunkt 19 Jahre alt, erschoss den Thronfolger und seine Gemahlin, als diese gerade in ihrem Wagen auf dem Weg in ein Krankenhaus waren. Dort wollten sie Oberstleutnant Merizzi besuchen, der beim ersten fehlgeschlagenen Anschlag verletzt wurde.

Fantasiezeichnung vom Attentat von Sarajewo Erster Weltkrieg StudySmarterAbbildung 1: Fantasiezeichnung vom Attentat von Sarajewo, Achille Beltrame, Quelle. wikimedia.org

Zu dem Attentat von Sarajevo und der Julikrise findest Du auch einen noch tiefergehenden Artikel!

Die Julikrise

Das tödliche Attentat auf das österreichisch-ungarische Thronfolgerpaar war der Auslöser für die Julikrise, in der sich die Anspannung zwischen den europäischen Großmächten, Frankreich, Großbritannien, dem Deutschen Reich, Österreich-Ungarn und Russland sowie Serbien, weiter zuspitzte. Dies führte schließlich zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Das Deutsche Kaiserreich stand seinem Bündnispartner Österreich-Ungarn zur Seite. Das Land erhielt den sogenannten Blankoscheck vom deutschen Kaiser, Wilhelm II. Dies war ein Treuebekenntnis, welches bedingungslose Unterstützung seitens Deutschlands versprach.

Am 23. Juli 1914 stellte Österreich-Ungarn ein Ultimatum an die serbische Regierung – ein Versuch, die Situation diplomatisch zu lösen. Serbien akzeptiert die Forderungen jedoch nicht vollständig.

Hinzu kam noch die Annahme, dass Serbiens Regierung von dem Attentat gewusst hatte. Es konnten zwar keine Beweise für eine Mitwisserschaft der serbischen Regierung an dem Attentat auf das Thronfolgerpaar erbracht werden, jedoch erschien dies als sehr wahrscheinlich.

Beginn Erster Weltkrieg

All dies führte dazu, dass Österreich-Ungarn am 28. Juli 1914 Serbien den Krieg erklärte. Russland, als damaliger Bündnispartner Serbiens, erklärte somit Österreich-Ungarn den Krieg. Das Deutsche Reich, als Bündnispartner Österreich-Ungarns, erklärte daher wiederum Russland den Krieg.

Kurz darauf traten auch Frankreich und Großbritannien in den Krieg mit ein. Demnach begann der Erste Weltkrieg offiziell mit dem 28. Juli 1914. Die folgende Abbildung zeigt Dir die Hauptbündnispartner. Der Dreibund ist in Rot, die Triple Entente in Blau und die neutralen Staaten in Gelb gekennzeichnet.

Hauptbündnissystem Erster Weltkrieg StudySmarterAbbildung 2: Hauptbündnissystem von dem Ersten WeltkriegQuelle: wikimedia.org

Der Krieg wurde in allen europäischen Ländern als nationale Angelegenheit angesehen. Daher war die Opferbereitschaft besonders groß und es meldeten sich zahlreiche Freiwillige, um für die "gerechte Sache" zu kämpfen.

Zur Zeit des Ersten Weltkrieges wurde der Krieg bloß als "Weltkrieg" oder "Great War" bezeichnet. Denn bis dahin wusste keiner, dass nur wenige Jahre später ein weiterer Weltkrieg ausbrechen würde.

Erster Weltkrieg – Verlauf

Im Folgenden erhältst Du einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse des Kriegsverlaufs.

In den verschiedenen Unterkapiteln zur Geschichte des Ersten Weltkrieges findest Du ausführlichere Erklärungen zum genauen Verlauf des Krieges sowie zu den wichtigsten Schlachten.

Der Schlieffenplan

Der Schlieffenplan beschreibt eine Strategie des Generalstabs des Deutschen Reiches, beruhend auf der Vermutung eines Zweifrontenkrieges gegen Russland und Frankreich. Der Plan zielte darauf ab, erst einen schnellen Sieg an der Westfront (Frankreich) zu erlangen, um dann vereint, mit allen Kräften der deutschen Armee, an der Ostfront (Russland) zu kämpfen.

Der Plan hieß so, da er bereits 1905 vom preußischen Generalfeldmarschalls Alfred Graf von Schlieffen aufgestellt wurde. Er wurde dann für den Nutzen im Ersten Weltkrieg wieder in den Blick gefasst.

Die Umsetzung des Schlieffenplans gestaltete sich jedoch schwierig. Zusammen mit der Unterstützung der Briten gelang es den Franzosen, den Vormarsch der deutschen Armee zu stoppen. Die Triple Entente hatte somit genug Zeit gewonnen, um an der Westfront genug militärisches Gegengewicht zu erlangen. Zeitgleich waren die russischen Truppen bereits im Oktober in Ostpreußen eingedrungen.

Folglich hatte das Deutsche Reich Feldzüge an beiden Fronten zeitgleich zu bewältigen – genau das sollte ursprünglich durch den Schlieffenplan vermieden werden. Somit war der Schlieffenplan schon kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges gescheitert.

Materialschlachten

Die Industrialisierung hatte den Krieg revolutioniert. Kämpfe entwickelten sich zu sogenannten Materialschlachten. Entscheidend war hier, wer mehr Soldaten mobilisieren, mehr Waffen produzieren und militärische Innovationen umsetzen konnte.

Der Erste Weltkrieg war der erste Krieg in dem Panzer, Flugzeuge, Massenvernichtungswaffen (Giftgas) und massiver Maschineneinsatz (Artillerie, Maschinengewehre) eingesetzt wurden. Die tödlichste Waffe im Ersten Weltkrieg war das Artilleriefeuer. Durch dieses allein starben rund die Hälfte aller Gefallenen im Ersten Weltkrieg.

"Artilleriefeuer" bezeichnet den konzentrierten Beschuss eines Ziels mit großkalibrigen Geschützen/Raketenwaffen (Artillerie).

Neben Geschützen und Munition wurden auch Soldaten wie Material eingesetzt. Jeden Tag wurde von diesen verlangt, ihr Leben als Einsatz zu bringen.

Schützengraben an der Westfront Erster Weltkrieg StudySmarterAbbildung 3: Deutsche Soldaten in einem Schützengraben an der Westfront 1917/18Quelle: dhm.de

Stellungskrieg

Trotz des Großaufgebots an Kriegsmaterial bewegten sich die Fronten kaum, da sich die gegnerischen Armeen in einem endlosen Stellungskrieg befanden.

Die Soldaten gruben weitreichende Gräben- und Tunnelsysteme, in denen sie unter miserablen Bedingungen verharren mussten. Die Kämpfe des Ersten Weltkrieges werden daher häufig auch als Grabenkriege bezeichnet – die Schützengräben sind ein besonderes Merkmal des Ersten Weltkrieges.

Insbesondere auf dem Schlachtfeld von Verdun, verloren hunderttausende Soldaten ihr Leben für ein paar hundert Meter Geländegewinn. Der Versuch, durch Materialschlachten wieder zum Bewegungskrieg zurückzukehren, führte zu bis dahin unvorstellbaren Opferzahlen.

Schlacht von Verdun

Die Schlacht von Verdun war eine Schlacht, in der sich Deutschland und Frankreich gegenüberstanden. Sie begann am 21. Februar 1916 mit einer Großoffensive der deutschen Armee und endete erfolglos am 19. Dezember 1916. Der Austragungsort war, wie der Name es vermuten lässt, Verdun – eine Stadt in Frankreich, ca. 240 km entfernt von Paris.

Das Ziel war es, zu einem Bewegungskrieg zurückzukehren und den Kriegswillen Frankreichs zu brechen. Dies sollte eine Entscheidung des Krieges zugunsten Deutschlands ermöglichen.

Die Kämpfe, die während der Schlacht ausgeführt wurden, waren brutal und blutig. Die Schlacht von Verdun stellt den Wendepunkt der damaligen Kriegsführung dar. Die Kämpfe in Verdun entwickelten sich zu Materialschlachten, die das Leben von mehr als 800.000 Menschen forderten.

Der verlustreiche Stellungskrieg steht symbolisch für die Sinnlosigkeit des Krieges und wurde von Soldaten auch als "Blutmühl" und "Hölle von Verdun" bezeichnet.

Das Epochenjahr 1917

Das Jahr 1917 brachte gleich mehrere einschneidende Ereignisse mit sich: Die USA traten dem Krieg bei und in Russland kam es zu weitreichenden Revolutionen.

Kriegseintritt der USA

Mit dem Kriegseintritt der USA weitete sich der europäische Krieg zu einem Weltkrieg aus. Die Vereinigten Staaten traten auf Seite der Entente am 6. April 1917 in den Krieg ein. Grund dafür war der uneingeschränkte U-Boot-Krieg Deutschlands.

Als "U-Boot-Krieg" versteht man Kampfhandlungen auf See, bei denen U-Boote eingesetzt werden, um feindliche Kriegs- und Handelsschiffe zu versenken. Ein "uneingeschränkter U-Boot-Krieg" impliziert, dass feindliche Schiffe angegriffen werden, ohne vorherige Warnung.

Der Kriegseintritt der USA, aufseiten der Entente, brachte die entscheidende Wende des Krieges. Das amerikanische Wirtschaftspotenzial glich die französischen und britischen Verluste aus. Über 1 Million amerikanische Soldaten kamen an der Westfront gegen Deutschland zum Einsatz.

Genaueres hierzu kannst Du in der Erklärung "Kriegseintritt USA 1. Weltkrieg" nachlesen.

Russische Februarrevolution

Eine Miss- und Mangelwirtschaft führte in Russland im Winter 1916/1917 zu Demonstrationen der arbeitenden und bäuerlichen Bevölkerung. Die schlechte Versorgungslage hatte ihren Tiefpunkt durch den Zusammenbruch der Brotversorgung Anfang März 1917 in St. Petersburg erreicht.

Als Reaktion auf die zunehmenden Proteste der Bevölkerung gegen die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges dankte Zar Nikolaus II. ab.

Die Februarrevolution hatte zur Folge, dass die 300-jährige Dynastie der Romanow Familie endete. Daraufhin entstand eine Doppelherrschaft, bestehend aus einer provisorischen Regierung und einem Arbeiter- und Soldatenrat. Eine erhoffte Verbesserung der Versorgungslage der Bürger und Bürgerinnen blieb jedoch aus, da die provisorische Regierung den Krieg weiter fortsetze.

Februarrevolution im März? Bis 1918 galt in Russland noch der Julianische Kalender, nach ihm begann die Revolution am 25. Februar 1917.

Oktoberrevolution

Die Oktoberrevolution 1917 in Russland leitete eine historische Wende ein. Sie bezeichnet den Sturz der provisorischen Regierung durch die Bolschewiki, da die Regierung plante, russische Truppen an die Front gegen das Deutsche Reich zu verlegen. Der Putsch wurde von den Bolschewiki später auch als dramatischer "Sturm auf den Winterpalast" glorifiziert.

Die Bolschewiki waren eine radikale Fraktion, innerhalb der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands, unter der Führung des Staatsmannes Wladimir Lenin.

Der Putsch verlief größtenteils ohne größere Gewalttaten, es folgte jedoch ein blutiger Bürgerkrieg und letztlich die Alleinherrschaft der kommunistischen Bolschewiki.

Mit dem Frieden von Brest-Liosk beendeten die Bolschewiki 1918 Russland Teilnahme am Ersten Weltkrieg.

Ende Erster Weltkrieg

Auch als Russland infolge der Oktoberrevolution 1917 aus dem Krieg austrat, brachte dies für die Mittelmächte keinen entscheidenden Vorteil. Die Länder hatten zudem kaum noch Ressourcen und Millionen von Menschen waren bereits gestorben. Die oberste Heeresleitung der deutschen Armee forderte daher am 29. September 1918 schnellstmögliche Waffenstillstandsverhandlungen. Diese begannen am 8. November 1918.

Am 11. November 1918 wurde der Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich sowie Großbritannien bei Compiègne (Norden Frankreich), unterschrieben. Die Kampfhandlungen des Ersten Weltkrieges waren damit beendet.

Verabschiedung des Friedens von Compiegne Erster Weltkrieg StudySmarterAbbildung 4: Gemälde von Maurice Pillard Verneulis, das die Verabschiedung des Friedens von Compiegne zeigt, Quelle: wikimedia.org

Die politische Landkarte Europas wurde vom Krieg verändert: ehemals beherrschende Monarchien, wie Österreich-Ungarn, Deutschland und Russland waren nun geprägt von Armut, Hunger und Arbeitslosigkeit.

Der Friedensvertrag von Versailles vom 28. Juni 1919 führte nicht zu einer wirklichen Aussöhnung der ehemaligen Kriegsgegner, was die Grundlage für den Zweiten Weltkrieg bildete.

Erster Weltkrieg – Verluste

Die Verluste des Ersten Weltkrieges waren enorm. Auf deutscher Seite starben über 2 Millionen Soldaten, auf russischer 1,85 Millionen, Österreich-Ungarn zählte 1,5 Millionen Gefallene und Frankreich 1,3 Millionen. Doch der Krieg forderte ebenfalls mehrere Millionen zivile Opfer.

Erster Weltkrieg - Das Wichtigste

  • Das Attentat von Sarajevo 1914 führte zur Julikrise 1914, ausgelöst durch diese erklärte Österreich-Ungarn am 28. Juli 1914 Serbien den Krieg. Die verschiedenen Bündnispartner der Länder erklärten ebenfalls den Krieg.
  • Der Erste Weltkrieg war vor allem ein Stellungskrieg, das heißt die Fronten bewegten sich kaum.
  • Die Schützengräben und Materialschlachten sind besondere Merkmale des Ersten Weltkrieges.
  • Im Ersten Weltkrieg kamen erstmals in der Geschichte Panzer, Flugzeuge, Massenvernichtungswaffen (Giftgas) und Artillerie sowie Maschinengewehre zum Einsatz.
  • Am 11. November 1918 wurde der Waffenstillstand in Compiègne unterschrieben. Mehr als 9 Millionen Soldaten starben während des Ersten Weltkrieges.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Erster Weltkrieg

Der Grund für den Ersten Weltkrieg setzte sich aus verschiedenen Geschehnissen und vor allem Bündnissen zusammen. Das Attentat von Sarajevo führte 1914 zur Julikrise, in Folge dieser erklärte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg. Daraufhin erklärten die verschiedenen Bündnispartner der Länder ebenfalls den Krieg.

Am Ersten Weltkrieg waren zahlreiche Länder beteiligt. Auf der einen Seite standen die Mittelmächte, bestehend aus Deutschland, Österreich-Ungarn, Türkei, Bulgarien und Italien und auf der anderen Seite stand die Entente mit ihren Alliierten (Frankreich, Russland, Großbritannien, Portugal, USA und viele weitere Staaten).

Wer den 1. Weltkrieg wirklich begonnen hat lässt sich schwer sagen, da es sich hier um ein Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren und Wechselwirkungen handelt. Meist werden aber Deutschland und Österreich als Hauptverantwortliche für den Ausbruch des 1. Weltkriegs gesehen.

Das Ende des 1. Weltkrieges wird auf den 11. November 1918 datiert, als der Waffenstillstand in Compiègne unterschrieben wurde.

Finales Erster Weltkrieg Quiz

Frage

Nenne "Konstruktionsmängel" des Völkerbunds

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Antwort

  • Völkerbund repräsentierte nie alle Großmächte, geschweige denn alle Staaten der Welt (zu keiner Zeit Beitritt der USA, Deutschland und Russland zunächst keine Mitglieder)
  • USA als Initiatoren des Völkerbunds fehlten als Unterstützer und Vermittler
  • Schwächung des Völkerbunds durch einzelne Bestimmungen der Völkerbundsatzung, z. B. keine grundsätzliche Ächtung des Kriegs, Prinzip der Ein- stimmigkeit, fehlende Armee zur Durchsetzung von Beschlüssen gegen Widerstand 
  • „Konstruktionsmängel“ verhinderten kollektive Friedenssicherung zunächst jedoch nicht und wurden erst in den 1930er-Jahren vor allem durch das Verhalten einzelner Mitgliedsstaaten zum Problem
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Frage

Wie und wann begann die Schlacht von Verdun?

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Antwort

Die Schlacht von Verdun begann am 21. Februar 1916 durch den Angriff der Deutschen auf Frankreich.

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Frage

Wie und wann endete die Schlacht von Verdun?

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Antwort

Die Schlacht endete am 20. Dezember 1916 mit der Rückeroberung ihres Gebiets durch die Franzosen.

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Frage

Wie sahen die Vorbereitungen für die Schlacht auf deutscher Seite aus?

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Antwort

Die Vorbereitungen waren sehr intensiv und begannen bereits Ende 1915. Unter anderem wurde das gesamte Gebiet aus der Luft fotografiert und Geschosse bereitgestellt.

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Frage

Wie sah die Lage vor der Schlacht auf französischer Seite aus?

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Antwort

Trotz mehrfacher Warnungen durch den französischen Geheimdienst, realisierte man das Bevorstehen der Schlacht erst 11 Tage vor Beginn. 

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Frage

Was war das Fort Douaumont?

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Antwort

Das Fort Douaumont war eine im Jahr 1885 erbaute Festungsanlage im Verteidigungsgürtel von Verdun. Diese stellte während der Schlacht auch u.a. das Lazarett der Deutschen dar.

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Frage

Wie wurde das Fort Douaumont erobert?

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Antwort

Zwei deutsche Regiments begaben sich eigenständig zum Fort Douaumont und trafen dort auf die 37. Division der Franzosen. Trotz der Überzahl der Franzosen konnten die Deutschen das Fort ohne jegliche Schüsse einnehmen.

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Frage

Wann wurde das Fort Douaumont erobert?

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Antwort

Das Fort Douaumont wurde am 25. Februar 1916, also 4 Tage nach Beginn der Schlacht, erobert.

Frage anzeigen

Frage

Was änderte sich in der Strategie Frankreichs mit der Übernahme durch General Pétain?

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Antwort

Da sein Plan war, den Gegner zu erschöpfen, kümmerte er sich besonders um den effektiven Nachschub von Geschossen, Munition und Soldaten. 

Frage anzeigen

Frage

Welche zwei Punkte wurden am 06. März zu Eroberungszielen für die Deutschen und über welche hatten sie dann letztendlich die Kontrolle?

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Antwort

  • Höhe Toter Mann
  • Höhe 304

Sie konnten beide Höhen erobern, wurden aber bereits nach einem Tag von der Höhe 304 zurückgedrängt und waren damit nur noch unter Kontrolle der Höhe Toter Mann.

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Frage

Wie geschah die Eroberung des Forts Vaux?

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Antwort

Die Deutschen begannen am 02. Juni sich Stück für Stück zum Fort Vaux zu kämpfen, bis sich am 07. Juni 250 französische Soldaten in Gefangenschaft der Deutschen begaben. Trotzdem fielen während der Kämpfe auf beiden Seiten große Zahlen an Soldaten.

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Frage

Welche Ziele beinhaltete der letzte deutsche Großangriff?

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Antwort

Der letzte deutsche Großangriff sollte auf das Fort de Souville, das Ouvrage de Thiaumont sowie das Dorf Fleury-devant-Douaumont stattfinden.

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Frage

Was geschah am 11. Juli 1916?

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Antwort

Der 11. Juli 1916 markiert den Tag, an dem Deutschland ein letztes Mal Frankreich angriff. Nach den größtenteils gescheiterten Angriffen wurde am selben Tag noch beschlossen, die Offensive einzustellen.

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Frage

Wie sah die französische Offensive aus?

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Antwort

Da man darauf gehofft hatte, Frankreich würde auch ihre Offensive einstellen, war man auf einen Angriff der Franzosen auf Fleury nicht vorbereitet und sie konnten sich wieder bis Douaumont zurückkämpfen.

Frage anzeigen

Frage

An welchem Tag startete Frankreich die Offensive?

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Antwort

Die Offensive Frankreichs begann am 24. Oktober 1916.

Frage anzeigen

Frage

Wie viele Soldaten wurden während der Schlacht eingesetzt?

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Antwort

Die Anzahl der eingesetzten Soldaten wird auf etwa 1.200.000 Mann geschätzt.

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Frage

Welche Auswirkungen hatte die Schlacht auf die Natur und wie viele Menschenleben forderte sie?

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Antwort

Bis heute sind die umkämpften Gebiete übersät mit kleinen Kratern der Granatenexplosionen und das Erdreich ist voll von Blindgängern, alten Gewehren, aber auch menschlichen Knochen.


Die Schlacht hat etwa 700.000 bis 800.000 Menschenleben gekostet, einschließlich der Soldaten, die an den Folgen des Krieges (Atemwegsvergiftungen, Suizid, etc.) verstorben sind.

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Frage

Welche Rolle spielte die Schlacht für die Geschichte?

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Antwort

Bis heute gilt die Schlacht von Verdun, aufgrund ihrer Intensität und der vielen verlorenen Menschenleben, als der Höhepunkt des 1. Weltkriegs und eine der brutalsten Schlachten der Geschichte.

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Frage

Wann war die Oktoberrevolution und wozu gehört sie?

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Antwort

Die Oktoberrevolution gehört zur Russischen Revolution 1917.

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Frage

Was war die Ausgangslage 1917 in Russland?

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Antwort

- 3.Jahr des Ersten Weltkriegs

- Zarenreich befindet sich in einer Krise

- Gesellschaft gespaltet zwischen Adel und Bauern --> Miss- und

Mangelwirtschaft. 

- Russland kämpft im Krieg auf der Seite der Entente (GB, FR) gegen die

Mittelmächte (DE, Ö)

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Frage

Was waren die Ursachen der Oktoberrevolution?

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Antwort

- wirtschaftliche Krise löst die Februarrevolution 1917 aus --> Sturz des Zaren

- Doppelherrschaft in Russland

Frage anzeigen

Frage

Nach der Februarrevolution gab es eine Doppelherrschaft in Russland.

Welche beiden Gruppen regierten?

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Antwort

Die bürgerlich-liberal ausgerichtete

provisorische Regierung steht in Rivalität zu der sozialistischen Rätebewegung.

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Frage

Welche Probleme standen der Regierung im Weg?

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Antwort

- steht unter Belastung des Krieges

--> Verfall der Regierungsautorität 

-  Liberalen, Menschewisten und Sozialrevolutionäre betroffen

--> Machtzuwachs der Bolschewisten

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Frage

Nach seiner Ankunft in Petrograd verkündet Lenin die Aprilthesen. 

Was waren diese?

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Antwort

  • Ende des imperialistischen Krieges
  • Keine Unterstützung der provisorischen Regierung; die zweite Etappe der Revolution solle in der Übernahme der Staatsgewalt durch die Arbeiter und Bauern bestehen
  • Räterepublik („Alle Macht den Sowjets!“)
  • Änderung des Parteinamens: „Kommunistische Partei“
  • Erschaffung einer bolschewistischen Mehrheit in den Räten
  • Enteignung der Großgrundbesitzer und Verteilung des Landes
  • Nationalisierung der Banken und der Industrie
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Frage

Was bedeuten die Aprilthesen für die Regierung?

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Antwort

- lehnt jeglichen Kompromiss mit der provisorischen Regierung ab

-->  immer größerer Einfluss der Bolschewisten 

- September 1917: Mehrheit der Bolschewisten  in den wichtigsten Räten, vor allem in Petrograd und in Moskau

- Mitte Oktober:  „Militärisches Revolutionskomitee“ unter Leitung Trotkis 

--> erhalten die Befehlsgewalt über die Petrograder Garnison

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Frage

Was war die Oktoberrevolution eigentlich?

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Antwort

- geplanter und gezielter Putschversuch der Bolschewiki

- Besetzung aller strategisch wichtigen Punkte der Hauptstadt 

- Verhaftung der Regierung 

--> Sturm des Winterpalais 

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Frage

Was war das Ziel der Oktoberrevolution?

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Antwort

-Putschversuch der Bolschewiki unter Lenin

- wollen dem zweiten Allrussischem Rätekongress zuvorkommen

Frage anzeigen

Frage

Wie wurde die Oktoberrevolution in den Medien dargestellt? Und warum?

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Antwort

- dramatischer dargestellt als in der Realität

- eigentlich ein Putschversuch 

--> Bolschewisten nutzten  Propaganda, um den

Revolutionscharakter zu unterstreichen

Frage anzeigen

Frage

Was waren die Folgen der Revolution?

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Antwort

  • Bolschewistische Regierung: Rat der Volkskommissare
  • Umsturzdekrete über den Frieden, den Boden und die Rechte der Völker Russlands
  • März 1918: Frieden von Brest- Litowsk
  • 1918-1922: Russischer Bürgerkrieg
  • 30. Dezember 1922: Gründung der UdSSR
Frage anzeigen

Frage

Wer führt die neue Regierung an?

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Antwort

- Rat der Volkskommissare 

 --> Lenin an der Spitze  

--> Außenpolitik: Trotzkis 

--> Nationalitätenprobleme: Stalin

Frage anzeigen

Frage

Die neue Regierung veröffentlicht zuerst ihre Umsturzdekrete. Was waren diese?

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Antwort

• Dekret über den Frieden → sofortige Beendigung des Krieges

• Dekret über den Boden → Enteignung des gutherrlichen und kirchlichen Besitzes

• Dekret über die Rechte der Völker Russland → Zusage des Selbstbestimmungsrechts für

nichtrussische Gebiete

Frage anzeigen

Frage

Was folgte auf die Umsturzdekrete?

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Antwort

- Waffenstillstand mit

den Mittelmächten

--> Verhandlungen über einen Friedensvertrag in Brest-Litowsk

--> 3.März 1918: Frieden von Brest-Litowsk

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Frage

Die zuvor geplanten Wahlen fanden trotzdem statt. Was waren die Ergebnisse dieser? Und wie ging die neue Regierung damit um?

Antwort anzeigen

Antwort

- Bolschewisten erhalten nur ein Viertel der Stimmen

--> Versammlung wird daraufhin von dem Rat der Volkskommissare militärisch aufgelöst

- verdeutlicht, dass er nicht bereit ist, Konzessionen über bürgerliche Demokratievorstellungen zu

machen und Einschränkungen der erworbenen Macht hinzunehmen

Frage anzeigen

Frage

Inwiefern unterscheidet sich der erste Weltkrieg von herkömmlichen, vorherigen Kriegen?

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Antwort

Der erste Weltkrieg ist ein globaler Krieg, welcher sich durch seine moderne Kriegsführung auszeichnet. Technisch-industrialisierte Waffen wie Giftgas, Jagd- und Bombenflugzeuge und schwere Geschütze ermöglichen eine andere Kriegsführung als es Bajonette und Säbel zuvor taten. Fortan wird nicht mehr „Mann gegen Mann“ gekämpft. Zudem können Ressourcen durch das ausgepfeilte Eisenbahnnetz schneller an die Kriegsschauplätze transportiert werden. 

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Frage

Was war der U-Boot-Krieg? 

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Antwort

Im ersten Weltkrieg griff Deutschland insbesondere britische Handelsschiffe durch U-Boote an und blockierte somit Handelswege. Doch nicht nur in der Nordsee, Sonderangebote auch im Pazifik wurde der Seekrieg geführt.

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Frage

In welchem Jahr fand die Schlacht von Verdun statt?

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Antwort

1916

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Frage

Warum und wie trat Russland aus dem 1. Weltkrieg aus?

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Antwort

In Russland fand zuerst die Februarrevolution und dann die Oktoberrevolution statt. Der russisch Zar wird abgesetzt und das Bürgertum kommt an die Macht. Dieses fordert einen Waffenstillstand. Dieser tritt im Jahr 1918 in Form des Frieden von Brest-Litowsk ein. 

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Frage

In welchem Zusammenhang steht der Matrosenaufstand?

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Antwort

Im Oktober 1918 sollten ein letztes Gefecht der deutschen Flotte gestartet werden. Dieses sollte ein letztes „ehrenvolles“ Gefecht sein. Allerdings war der Krieg bereits zuvor als aussichtslos erklärt worden und die Matrosen weigerten sich für diese „sinnlose Todesfahrt“ in See zu stechen. In Folge kam es zum Matrosenaufstand in Kiel und zu weiteren Streiks von Arbeiter- und Soldatenräten in ganz Deutschland.

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Frage

Wann und von wem wird nach dem ersten Weltkrieg die Republik ausgerufen?

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Antwort

Am 9.11.1918 ruft Phillip Scheidemann die Republik aus.

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Frage

Warum ist das Jahr 1917 als Epochenjahr zu bezeichnen?

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Antwort

Das Jahr 1917 ist als Epochenjahr zu bezeichnen, da es einen deutlichen Wendepunkt im historischen Prozess markiert. Der Krieg wandelt sich zum einen durch den Kriegsaustritt und die Revolutionen in Russland, die zu einem veränderten Mächteverhältnis führen. Zudem tritt die USA im April 1917 in den Krieg ein und unterstützt die Triple Entente, die am Ende ihrer Kräfte ist. Ohne diese einschneidenen Ereignisse wäre der Krieg eventuell unter anderen Verhältnissen anders ausgegangen.

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Frage

Was ist die Dolchstoßlegend?

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Antwort

Die Dolchstoßlegende ist eine Erfindung der Obersten Heeresleitung Hindenburg und Ludendorf, welche die Niederlage Deutschland im ersten Weltkrieg den Demokraten zuschreiben. Sie behaupten Deutschland sei nicht auf dem Feld, sondern aus den eigenen Reihen geschlagen worden. Diese Ausage wurde so von ihnen propagiert. Der Kontext dieser Aussage besteht in den Aushandlungen eines Friedensvertrages durch die Demokraten, welche eine Kapitulation Deutschlands darstellt. 

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Frage

Wann trat die USA in den 1. Weltkrieg ein?

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Antwort

Im April 1917

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Frage

Wann erklärt Deutschland Russland den Krieg?

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Antwort

Am 1. August 1914 als Reaktion auf Russlands Generalmobilmachung.

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Frage

Warum geht der Schlieffenplan im 1. Weltkrieg nicht auf?

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Antwort

Der Schlieffenplan geht im ersten Weltkrieg nicht auf, da Russland an der Ostfront schneller seine Truppen mobilisieren kann als gedacht. Deutschland hatte sich vorher nur auf Frankreich, also die Westfront konzentrieren wollen. Letztendlich muss Deutschland nun an beiden Fronten Krieg führen. 

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Frage

Wann erklärt Deutschland Frankreich den Krieg im ersten Weltkrieg?

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Antwort

Am 3. August 1914 erklärt Deutschland Frankreich den Krieg, nachdem Frankreich seine Neutralität im Falle eines Krieges mit seiner Teilmobilmachung verweigert.

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Frage

Wie viele Tote gab es im ersten Weltkrieg?

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Antwort

Ca. 16 mio Tote

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Frage

Welche Kriegsschauplätze gibt es im ersten Weltkrieg?

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Antwort

- Seekrieg in Atlantik und Nordsee

- Europa

- naher Osten 

- in Kolonien 

- Luftkrieg 

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Frage

Welche Rolle spielten die Kolonien im ersten Weltkrieg?

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Antwort

Im 1. Weltkrieg werden die Kolonien als Mittel und Möglichkeit gesehen. Viele Kolonialherren wie bspw. Das British Empire beziehen ihre Truppen aus den Kolonien und beziehen wichtige Ressourcen für den Krieg. Zudem werden in den Kolonien Angriffe der Großmächte gestartet, um den Gegner zu schwächen. 

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Frage

Welche Auslöser gab es für die Julikrise?

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Antwort

1. Das Attentat von Sarajevo 

2. Die angespannte Lage der Großmächte durch bspw. die Marokkokrise oder das massive Wettrüsten. 

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Frage

Wann fand das Attentat von Sarajevo statt?

Antwort anzeigen

Antwort

Am 28. Juni 1914

Frage anzeigen
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