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Teilung Deutschlands

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Geschichte

In diesem Artikel geht es um die Teilung Deutschlands. Wir erklären dir, wie sich Deutschland in den vierziger Jahren und nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt hat. Dabei gehen wir auf den Ost-West-Konflikt, den Mauerbau und die zunehmende Entfernung der beiden deutschen Staaten ein. Dieser Artikel hilft dir die Teilung Deutschlands in der Nachkriegszeit besser zu verstehen.

Dieser Artikel gehört zum Fach Geschichte und erweitert das Thema Deutschland im Zeitalter des Kalten Kriegs


Teilung Deutschlands


Mit der bedingungslosen Kapitulation am 8. Mai 1945 wurde der Zweite Weltkrieg beendet. Deutschland musste sich geschlagen geben und den Siegermächten unterwerfen.  


Zu den vier Siegermächte zählten damals die USA, Großbritannien, die Sowjetunion und Frankreich. Diese hatten sich bereits im Februar 1945 auf der Konferenz von Jalta zusammengefunden und Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen beschlossen. Demnach sollte nun nach dem Krieg eine britische, eine französische, eine amerikanische und eine sowjetische Besatzungszone durchgesetzt werden. 


Die Besatzungszonen 


Grob gesagt wurde Deutschland in vier Besatzungszonen unterteilt. Zudem war die deutsche Hauptstadt Berlin erneut in vier Zonen unterteilt, die von den vier Besatzungsmächten besetzt wurden. In ihren einzelnen Zonen fungierten die jeweilige Besatzungsmacht als Oberbefehlshaber. Die genaue Aufteilung Deutschlands kannst du der folgenden Karte entnehmen: 


Quelle: https://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/karte-besatzungszonen.html  


Auf der Karte ist ebenfalls zu erkennen, dass die Sowjetunion nach dem Krieg Ostpreußen annektierte. Die Oder-Neiße-Linie wurde als deutsche Grenze anerkannt. Dies führte zur Massenvertreibung aller Deutschen in Ostdeutschland, welche von heute auf morgen ihre Heimat verlassen mussten. Die Massenvertreibungen fanden unter Misshandlungen statt und etwa 12mio Deutsche aus bspw. Preußen, Schlesien, Hinterpommern und Brandenburg ließen ihre gesamte Habe zurück und flüchteten.


Außerdem annektierte Frankreich Elsass-Lothringen und das Gebiet Ostbelgien ging zurück an Belgien, während Nordschleswig zurück an Dänemark fiel.


Die Siegermächte eröffneten einen alliierten Kontrollrat, in dem auch nach der Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen, eine Zusammenarbeit der Siegermächte stattfinden sollte. Hier wurde einstimmig beschlossen, dass Deutschland weiterhin als wirtschaftliche Einheit fungieren soll, das bedeutet, dass Deutschland in der Wirtschaft als ein Land behandelt werden sollte und man von den Besatzungszonen absah.


Die Zusammenarbeit der Alliierten wurde jedoch immer schwieriger, da die Entscheidungen einstimmig getroffen werden mussten. In den Konferenzen in London und Moskau gab es keine Einigungen, was die Zusammenarbeit erschwerte. Letztendlich führte dies dazu, dass die Entscheidungen unabhängig von den anderen Siegermächten getroffen wurden.


Die Bi-Zone


In der anfänglichen Nachkriegszeit widersetzte sich Frankreich allen Maßnahmen eines einheitlichen Deutschlands aus Angst Deutschland können wieder zu einem zu mächtigen Staat heranwachse. Währenddessen verfolgten Großbritannien und die USA das Ziel der wirtschaftlichen Wiederbelebung ihrer Zonen. Die Sowjetunion schottete ihre Besatzungszone zunehmend wirtschaftlich ab.

 

Zu Beginn des Jahres 1947 haben die USA und Großbritannien ihre beiden Zonen zur „Bi-Zone“ vereinigt. Die Bi-Zone ist ein Vereinigtes Wirtschaftsgebiet der beiden Zonen. Diese Vereinigung versprach wirtschaftliche Vorteile, da in der britischen Besatzungszone die Industriesektoren des Rheinlandes lagen. Hingegen lagen in der amerikanischen Besatzungszone große landwirtschaftliche Gebiete und ein Großteil der verarbeitenden Industrie. Daher war der Zusammenschluss für beide Staaten profitabel.


Tri-Zone 


Später schloss sich dieser Vereinigung auch Frankreich an. Somit wurde  zu Beginn des Jahres 1947 zu der sogenannten „Tri-Zone“ gegründet. Allerdings trat das Saarland der Trizone nicht bei. Grund des Eintritts Frankreichs war die Notwendigkeit des Beitritts in das Vereinigte Wirtschaftsgebiet für die Nutzung des Marshall-Plans. Formell bestand die Bi-Zone aber bis zur Gründung der BRD weiter.


Die Tri-Zone wird auch oft als Westdeutschland oder Westzone betitelt.


Der Marshall-Plan 


Der Marshall-Plan war ein Kredit- und Hilfsangebot der USA an die europäischen Staaten, welches zum Aufbau der europäischen Wirtschaft führen sollte. Dieses Angebot wird jedoch von der Sowjetunion abgelehnt. 


Tipp: 

Wenn du dein Wissen vertiefen willst, ließ auch unsere Zusammenfassung zum Marshall Plan.  


Währungsreform 


Im Jahr 1947 wurde die „Bank deutscher Länder“ in der Tri-Zone errichtet.


Die Besatzungsmächte fanden keine Einigung bei Konferenzen des Kontrollrates in Moskau und London, weshalb der Kontrollrat 1947 aufgelöst wurde. Allgemein spitzt sich die Konfliktlage zwischen den Besatzungsmächten zu.


Im Jahr 1948 fand am 20. Juni eine Währungsreform zur „Deutschen Mark“ in der Tri-Zone statt. Nur drei Tage später verkündete auch die Sowjetunion die Einführung einer eigenen Währung in ihrer Besatzungszone. Diese „Tapetenmark“ war improvisiert und eine kurzfristige Reaktion auf die DM. 


Von der Sowjetunion wurde die Einführung der DM als Provokation gesehen, weshalb die Sowjetunion begann alle Zufahrtswege nach Berlin zu blockieren und somit Berlin zu isolieren.

 

Die „Berlin-Krise“ beginnt und der Ost-West-Konflikt ist offiziell.


Tipp: 

Wenn du dein Wissen vertiefen möchtest, dann ließ auch unsere Zusammenfassung zur Berlin Blockade. 


Keine Einigung möglich


Der entstehende Konflikt zwischen und Ost und West ist der direkte Auslöser dafür, dass kein Gesamtdeutscherstaat entsteht. Die Sowjetunion verweigerte die Eintritt ihrer deutschen Besatzungszone zum „Vereinigten Wirtschaftsgebiet“. Auch als der Eintritt Bedingung für die Teilhabe am Marshall-Plan wurde, lehnte die Sowjetunion diesen ab. Insgesamt ist keine Einigung der vier Siegermächte möglich.


Darüber hinaus entfacht zwischen den USA und der Sowjetunion ein Wettstreit um die bessere Besatzungsmacht, welche in Folge auch als „Kalter Krieg“ bezeichnet wird. Im Kalten Krieg standen sich der Ost- und Westblock, aufgrund unterschiedlicher ideologischer Ansichten feindlich gegenüber. Die Grenze der beiden deutschen Staaten markierte den ,,eiserne Mauer“ an der beide Blöcke aufeinander prallten.


Tipp:

Wenn du mehr zum Thema erfahren willst, dann ließ hier weiter: Kalter Krieg 

 

Londoner Sechsmächtekonferenz


Auf der Londoner Sechsmächtekonferenzen trafen die drei Besatzungsmächte der Tri-Zone, sowie die Vertreter der Niederlande, Belgiens und Luxemburg als direkte Nachbarn des westlichen Deutschlands zusammen. Die Versammlung fand von Februar bis Juni 1948 in London statt. Aus dieser Konferenz ging die „Londoner Empfehlung“ hervor, welche den Vorschlag eines demokratischen, förderalistischen Staates aussprach. 


Als Resultat der Versammlung einigten sich die sechs Mächte darauf, dass dem deutschen Volk die volle Souveränität überschrieben werden sollte. Aus Sicht der Teilnehmer war, aus der Kombination des Marshall-Plans und der Währungsreform,  die Grundlagen für die Errichtung eines deutschen Staates geschaffen. Des Weiteren sollte die Gründung eines deutschen Staates die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland stabilisieren. In Folge der Konferenz wurde eine verfassungsgebende Versammlung einberufen,  welche zum Ziel hatte das Grundgesetz des westdeutschen Staates auszuarbeiten. 

Doppelte Staatsgründung 

Gründung der BRD


Mithilfe der Frankfurter Dokumente und den Koblenzer Beschlüssen wurde in der Tri-Zone die Grundlage für die Ausbildung einer deutschen Verfassung gebildet. Im September 1948 trat erstmals ein parlamentarischer Rat zusammen und schuf ein provisorisches Grundgesetz. 


Am 24. Mai 1949 trat das ausgearbeitete Grundgesetz in Kraft und es kam zur ersten Bundestagswahl. In dieser Bundestagswahl wurde Konrad Adenauer zum Bundeskanzler gewählt und mit dessen Amtsantritt am 7. September 1949 wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet. 


Bonn fungierte als vorläufige Hauptstadt der BRD. Bis heute gilt die BRD als freiheitliche Demokratie und liberaler Rechtsstaat in dem die Mehrheit des Volkes umgesetzt wird. Zudem ist das Wahlrecht allgemein und frei und es gibt ein vielfältiges Parteiensystem. In der BRD werden Denk- und Verhaltensweisen nicht sanktioniert, denn es herrscht Meinungsfreiheit. Die Regierung ist stets einer Opposition ausgesetzt und es herrscht Gewaltenteilung. Die Wirtschaftsform der BRD ist die soziale Marktwirtschaft. 

 

Tipp: 

Wenn du dein Wissen vertiefen möchtest, dann ließ auch unsere Zusammenfassung zur Gründung der BRD. 

Gründung der DDR


In der sowjetischen Besatzungszone wurde einen Monat später, am 7. Oktober 1949, die „Deutsche Demokratische Republik“ ausgerufen und eine Verfassung verkündigt. Die DDR orientierte sich an der antifaschistischen Ideologie auf marxistisch-leninistischer Grundlage und baute den Kommunismus aus. 


Dabei wurde die sogenannten Volkskammer aus Einheitslisten gewählt und die SED fungierte als Staatspartei, welche sich aus KPD und SPD zusammengeschlossen hat. Ihr unterlagen die Massenparteien wie die FDJ. Die restlichen Parteien, wie bspw. die CDU schlossen sich im Block als „Blockparteien“ zusammen. Sie hatten nur eine begrenzte Anzahl an Sitzen im Volksrat. Allgemein war die DDR ein wenig demokratischer Staat, denn bereits vor der Wahl stand der Sieger fest. Die DDR war somit ein Einparteienstaat und es herrschte keine Gewaltenteilung, da die wichtigen Positionen allein von der SED besetzt waren. Heute spricht man von einer Diktatur. Die Wirtschaftsform der DDR ist die zentrale Planwirtschaft.

 

Die politische Führung der DDR setzte sich zusammen aus dem Zentral Komitee bzw. dem Politbüro und Sekretariat der SED. Somit wurde die Volkskammer, der nationalen Verteidigungsrat, der General Staatsanwalt und die Obersten Gerichte, sowie der Staats- und Ministerrat von dieser Führung geleitet. Die Volkskammer an sich wurden aus Einheitslisten von den Wahlberechtigten und der nationale Front gewählt. 


Tipp: 

Wenn du dein Wissen vertiefen möchtest, ließ  auch unsere Zusammenfassung zur Gründung der DDR.


Politik in beiden deutschen Staaten 


Die politischen System der beiden deutschen Staaten waren von Grund auf verschieden. Bei der BRD handelte es sich um einen demokratischen Staat und bei der DDR um eine Diktatur. Daher sind kaum noch Gemeinsamkeiten zu erkennen. Auch die politische Ausrichtung waren sehr verschieden, denn in der BRD betrein der Bundeskanzler Konrad Adenauer „Westintegration“ und möchte sich mit seiner Politik zunehmend den westlichen Staaten annähern und ihr Vertrauen gewinnen. Währenddessen betrieb die DDR „Ostintegration“. Das Verhältnis verschärfte sich, als die BRD in die NATO eintrat.

Aufteilung der deutschen Staaten

Quelle: https://www.br.de/kinder/hoeren/klaro/klaro-infografik-brd-ddr-infografik-100.html


Wunsch nach einem deutschen Staat


In der deutschen Bevölkerung blieb der Wunsch eines gemeinsamen Deutschlands bestehen. Die meisten Westdeutschen hatten Verwandte und Bekannte im Osten und deswegen blieb eine gewisse Verbundenheit bestehen. Auch nach dem Mauerbau hofften viele Menschen auf eine baldige Wiedervereinigung.

Zwischen den Staaten an sich herrschte Konkurrenz um die bessere Ideologie und das bessere System.


Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 wurde ein unüberwindbarer Schutzwall erbaut, welcher es den Bürgern beider deutscher Staaten erschwerte Kontakte zu pflegen. Mit der Mauer erlischte auch die Hoffnung auf Wiedervereinigung. Die deutschen Staaten wurden durch die Mauer klar abgegrenzt und koexistieren fortan nur noch.


Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-zeit-der-teilung.950.de.html?dram:article_id=134921

Aufhebung der deutschen Teilung - Wiedervereinigung


Die deutsche Teilung wurde erst wieder mit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 erlangt. Zuvor hatten die Bürger der DDR durch die friedliche Revolution den Prozess der Wiedervereinigung angestoßen. In Folge dessen trat die DDR der BRD bei und ein Gesamtdeutscher Staat wurde erzielt. 


Tipp:

Wenn du mehr zu diesem Thema wissen willst, dann ließ hier weiter: friedliche Revolution, Wiedervereinigung.

Das Wichtigste zur Teilung Deutschlands auf einen Blick!


  • Teilung Deutschlands begann mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945
  • Deutschland wurde in vier Besatzungszonen der einzelnen Siegermächte Großbritannien, USA, Frankreich und der Sowjetunion aufgeteilt —> kein deutscher Staat vorhanden 
  • 1947 wurde zuerst die Bi-Zone ( ,,das Vereinigte Wirtschaftsgebiet“) aus der Besatzungszone der USA und Großbritannien gebildet, später wurde diese durch die Besatzungszone Frankreichs zur Tri-Zone erweitert
  • die Sowjetunion schottete ihre Zone zunehmend ab 
  • am 7. September 1949 wurde die BRD auf Basis der Sechsmächtekonferenz in London, sowie den Frankfurter Dokumenten und Karlsbader Beschlüssen gegründet
  • am 7. Oktober 1949 wurde die DDR gegründet 
  • in der Bevölkerung blieb der Wunsch einer deutschen Einheit bestehen 
  • Ost-West-Konflikt/Kalter Krieg führte zu einem Feindbild der beiden deutschen Staaten
  • Mauerbau 1961; Spalte zwischen den Staaten wurde der Zeit immer größer
  • Unterschiedliche Politik in den deutschen Staaten; BRD betrieb Westintegration und die DDR betrieb Ostintegration 
  • deutsche Teilung wurde erst mit der Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 aufgehoben




 


Häufig gestellte Fragen zum Thema Teilung Deutschlands

Deutschland wurde nach dem Zweiten Weltkrieg, mit der bedingungslosen Kapitulation am 8. Mai 1945 in vier Besatzungszonen aufgeteilt. 

Am 7. September 1949 wurde die BRD gegründet. Einen Monat späte, am 7. Oktober 1949, wurde die DDR gegründet. Demnach wurde Deutschland mit der Gründung der DDR in BRD und DDR geteilt.

Für die deutsche Teilung sind die alliierten Siegermächte verantwortlich, da sie in der Konferenz von Jalta 1945 die Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen festlegen. Deutschland ist daher kein Staat mehr sondern in Zonen unterteilt, welche von der jeweiligen Besatzungsmacht kontrolliert wird.

Die deutsche Teilung war die Aufteilung des deutschen Staates, welche sich zuerst durch die Aufteilung in vier Besatzungszonen vollzog und später über die Bi- und Tri-Zone bishin zur Unterteilung in BRD und DDR fortgeführt wurde.

Teilung Deutschlands - Das solltest du dir unbedingt merken!

  • Teilung Deutschlands begann mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945
  • Deutschland wurde in vier Besatzungszonen der einzelnen Siegermächte Großbritannien, USA, Frankreich und der Sowjetunion aufgeteilt —> kein deutscher Staat vorhanden 
  • 1947 wurde zuerst die Bi-Zone ( ,,das Vereinigte Wirtschaftsgebiet“) aus der Besatzungszone der USA und Großbritannien gebildet, später wurde diese durch die Besatzungszone Frankreichs zur Tri-Zone erweitert
  • die Sowjetunion schottete ihre Zone zunehmend ab 
  • am 7. September 1949 wurde die BRD auf Basis der Sechsmächtekonferenz in London, sowie den Frankfurter Dokumenten und Karlsbader Beschlüssen gegründet
  • am 7. Oktober 1949 wurde die DDR gegründet 
  • in der Bevölkerung blieb der Wunsch einer deutschen Einheit bestehen 
  • Ost-West-Konflikt/Kalter Krieg führte zu einem Feindbild der beiden deutschen Staaten
  • Mauerbau 1961; Spalte zwischen den Staaten wurde der Zeit immer größer
  • Unterschiedliche Politik in den deutschen Staaten; BRD betrieb Westintegration und die DDR betrieb Ostintegration 
  • deutsche Teilung wurde erst mit der Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 aufgehoben
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