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Ende der Sowjetunion

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Ende der Sowjetunion

Das Ende der Sowjetunion (UdSSR) oder auch der Zerfall der Sowjetunion zog sich über mehrere Jahre hinweg. Dieser Prozess beinhaltete die Auflösung des sozialen Zusammenhaltes innerhalb der Sowjetunion – und in der Folge daraus, der Prozess in dem sich die Staaten der UdSSR als unabhängig erklärten.

Als die Präsidenten von Russland, Weißrussland und der Ukraine den Belowschen Vertrag unterzeichneten war das Ende der Sowjetunion greifbar.

Allgemeines zur Sowjetunion

Die Sowjetunion war eine Föderation und beinhaltete 15 Gliedstaaten. Jeder Gliedstaat besaß eine eigene Hauptstadt, allerdings war Moskau die überregionale und republikübergreifende Hauptstadt der Sowjetunion. Die einzelnen Staaten hatten ihre eigenen Verfassungen, allerdings gab es auch eine Verfassung, die die ganze Sowjetunion betraf.

Meistens traf aber die zentrale Regierung der Sowjetunion die Entscheidungen. Der Oberste Sowjet repräsentierte das Volk und wählte den Präsidenten, welcher das Staatsoberhaupt der Union war. Seit 1985 war Michail Gorbatschow Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, was ihn zum Staatschef machte.

Weiteres über politische Maßnahmen von Gorbatschow erfährst du in dem Artikel Glasnost und Perestroika.

Ende der Sowjetunion – Gründe

In den letzten Jahren der 80er war es deutlich sichtbar, dass die Intervention der Sowjetunion in Afghanistan eine riesige Niederlage war. Weiterhin führte die nukleare Katastrophe um das Kernkraftwerk Tschernobyl, welche durch massives verstoßen gegen die Sicherheitsvorschriften ausgelöst wurde, dazu, dass die Sowjetunion immer weiter an Halt verlor. Die Katastrophe wurde zu einem Symbol der sowjetischen Unfähigkeit.

Die Sowjets hielten die Auswirkungen der Katastrophe vor der Bevölkerung und dem Rest Europas geheim. Des weiteren verschlimmerte sich die wirtschaftliche Lage der Union und es kam zur Rationierung der Güter. Auch die Sowjetunion hatte das System der Planwirtschaft, welches wenig effizient war und eher dazu führte, dass Fabriken und Bürger*innen mangelversorgt wurden. Die extremen Ausgaben für das Militär, sowie das Misswirtschaften der Union und die katastrophale Umweltverschmutzung führten die Sowjetunion immer weiter in ein wirtschaftliches Tief.

Die Reformen Glasnost und Perestroika sollten unter anderem dafür sorgen, dass sich die Wirtschaft der Sowjetunion wieder in eine Wachstumsphase begibt. Allerdings verschlimmerten die dazugehörigen Maßnahmen wie zum Beispiel die Prohibition und die exzessive Lohnerhöhung die Lage nur noch. Es lief darauf hinaus, dass die Bürger*innen Lebensmittelkarten benötigten um einzukaufen.

Der Zusammenbruch der Wirtschaft ist nachweislich eines der Hauptprobleme, das zum Ende der Sowjetunion führte.

Die Planwirtschaft ist eine Form der Wirtschaft in der alle Entscheidungen, die die Ressourcen, das Kapital, die Arbeit und den Boden betreffen vom Staat getroffen werden. Das Gegenteil von der Planwirtschaft ist die freie Marktwirtschaft, hier lässt man beispielsweise die Wirtschaftsfaktoren sich selbst regeln und reagiert auf diese. In der Planwirtschaft versucht der Staat alles zu beherrschen, in dem Institutionen verstaatlicht und wirtschaftliche Zielvorstellungen kontrolliert und geplant werden.

1986 wurde die freie Meinungsäußerung eingeführt, welche sich aber schnell gegen das Regierungssystem und die Planwirtschaft richtete. Es kam zu immer mehr Protesten und ganzen Bewegungen, die ihre Missfallen über die wirtschaftliche, politische und soziale Lage kund taten.

Zudem wurden durch die Einführungen von Reformen sehr viele Aspekte veröffentlicht, die lange Zeit vor der Bevölkerung geheim gehalten wurden. Dies beinhaltete Stalins Verbrechen, Massaker und Kriegsverbrechen, sowie die zuvor erwähnte Umweltkatastrophe um Tschernobyl und vieles mehr.

Ab dem Jahr 1989 wurde der Eiserne Vorhang um einige Staaten herum gelockert und später gelüftet. Dies führte zu Massenfluchten. Hauptsächlich flohen DDR-Bürger*innen aus der DDR in den Westen. Dies wiederum schwächte die Regierungen in ganz Osteuropa.

Der "Eiserne Vorhang" beschreibt die ideologische und physische Grenze, durch die Europa während des Kalten Krieges getrennt war.

Der Generalsekretär Michail Gorbatschow veröffentlichte die Sinatra-Doktrin am 25. Oktober 1989. Diese besagte, dass alle Staaten des Warschauer Pakts ihre innenpolitischen Staatsangelegenheiten alleine regeln sollten.

Der Warschauer Pakt war ein Beistandspakt des gesamten Ostblocks, welcher von 1955 bis 1991 existierte.

Revolutionen keimten überall im Ostblock auf und machten einen großen Teil des Zerfalls der Sowjetunion aus.

Die Herbstrevolutionen, auch "Fall des Kommunismus" genannt, führten zu Veränderungen in ganz Mittel- und Osteuropa. Sie hatten das Ziel der Abschaffung der sozialistischen Regime. In Polen zwang die unabhängige Gewerkschaft Solidarnosc die Staatsführung dazu, dass sie eine Beteiligung an der Regierung hatten. Und auch in weiteren Ländern der Sowjetunion zeigten sich Erscheinungen der Auflösung und der Abnabelung von der UdSSR.

Die baltischen Staaten forderten bald darauf ihre Unabhängigkeit. In der DDR, Bulgarien, Rumänien und der Tschechoslowakei gingen die Menschen auf die Straße und demonstrierten gegen die Parteiführungen, die bis dato noch keine Reformen oder Änderungen zugelassen hatten.

Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Im Dezember 1989 sorgte die sogenannte "Samtene Revolution" für einen Regierungswechsel. Im Herbst und Winter 1989 waren alle sozialistische-kommunistischen Staatsführer dazu gezwungen ihr Amt aufzugeben. Ausgenommen davon war die Sowjetunion.

21 Staaten verkündeten ihre Unabhängigkeit in dem Zeitabschnitt vom März 1990 bis zum Dezember 1991. Im Dezember 1991 fand der Zerfall der Sowjetunion statt und Gorbatschow gab seine Position an den russischen Präsidenten Jelzin über.

Augustputsch

Eine der bekanntesten osteuropäischen Revolutionen war der sogenannte Augustputsch. dieser fand in Moskau vom

19. August bis zum 21. August 1991 statt. Beamte der KPdSU hatten sich zu einer Gruppe zusammengeschlossen. Diese beschrieben sich selbst als das Staatskomitee für den Ausnahmezustand. Sie wollten Gorbatschow absetzen, beziehungsweise ersetzen. Nachdem sie den Präsidenten abgeschafft hätten, wollten sie die Union unter ihre Kontrolle bringen

Die Anführer des Augustputsches vertraten in Bezug auf bestimmte Strukturen des sowjetischen Systems konservative Ansichten. Sie waren der Meinung, dass die Umgestaltungen der Reformen von Gorbatschow ein Abkommen vom kommunistischen Weg bedeuteten. Zudem wurde von den Revolutionären befürchtet, dass die einzelnen Unionsstaaten zu viel Autonomie erlangt hatten.

Genaueres zu den Reformen von Gorbatschow erfährst du in dem Artikel Glasnost und Perestroika.

Die Revolutionäre verkündeten, dass Gorbatschow plötzlich krank geworden wäre und aus diesem Grund sei er nicht mehr in der Lage gewesen sein Amt auszuführen. Sie ernannten den Vizepräsidenten Janajew zum prophylaktischen Staatschef. Gorbatschow war aber keineswegs krank, sondern lediglich im Urlaub. Von dort aus verhängte er den Notstand und übertrug seine Macht an den Vizepräsidenten, da an seinem Urlaubsort Fotos festgehalten wurden.

Die Streitkräfte verweigerten den Beamten, die den Putsch ausführten die Gefolgschaft. Ein geplanter Angriff des KGBs auf das Regierungsgebäude in dem sich die Putschisten aufhielten scheiterte allerdings. Am 21. August 1991 zogen sie aber wieder ab, da der Druck von außen zu groß wurde.

Der Augustputsch hielt lediglich drei Tage an und war erfolglos. Präsident Gorbatschow wurde wieder in sein Amt gesetzt. Allerdings hatte der Putschversuch eine Wirkung. Bevor der Augustputsch in die Wege geleitet wurde, war die Sowjetunion schon sehr fragil. Dies wurde durch den Putschversuch verstärkt. Zudem galt Gorbatschow seither als relativ machtlos, da er den Putsch weder hätte aufhalten, noch beenden können.

Der Putsch an sich war erfolglos, allerdings verursachte er dass die Sowjetunion ihrem Ende noch schneller bevorstand. Dadurch, dass die einzelnen Länder an Autonomie gewonnen hatten, wurde dieser Effekt noch weiter verstärkt.

Ende der Sowjetunion – Zusammenfassung

Die Öl- und Gasknappheit der Staaten im Ostblock wurde immer belastender. Der russische Präsident Jelzin versprach den anderen Staaten, dass die Ressourcen bald geliefert werden würden. Zudem meinte er, es würde unter bestimmten Bedingungen eine Zukunft für die UdSSR geben. Er schlug vor, dass die Sowjetverfassung durch einen neuen Vertrag der Unionsrepubliken ersetzt werden könnte. Dies war als ein Staatenverbund gedacht, in welchem die Unionsmitglieder selbsttätiger und als einzelne Staaten agieren konnten.

Der ukrainische Präsident, Leonid Krawtschuk, äußerte daraufhin, dass er keine Zukunft für die UdSSR sehe und forderte ein Ende dieser bevor es zur Gründung eines neuen Staatsverbundes kommen würde.

Schlussendlich fügte sich der russische Präsident und es wurde beschlossen, der UdSSR ein Ende zu setzen. Die Gemeinschaft demokratischer Staaten, welche Russland, Weißrussland und die Ukraine beinhaltete, sollte die UdSSR sobald es ginge ablösen. Die Gefahr für die Staatschefs war, dass Gorbatschow ihr Vorhaben oder nur das Sprechen darüber erfahren könnte. Ihr Vorhaben kam nämlich einem Verrat an der Sowjetunion und an Gorbatschow gleich.

Am 8. Dezember 1991 war der Vertrag mit 14 Artikeln fertiggestellt. Das Abkommen (Belowescher Abkommen) besagte zum einen, dass die Atomwaffen unter gemeinsame Kontrolle gestellt werden würden. Zudem sollte der Bund in "Gemeinschaft unabhängiger Staaten" umbenannt werden.

Wie schon erwähnt mussten die die Präsidenten von Russland, der Ukraine und Weißrussland dafür sorgen, dass ihr Vertragsabschluss geheim blieb, da es sich hierbei um Verrat an Gorbatschow handelte. Allerdings war der Ort an dem der Belowesche Vertrag geschlossen wurde verwanzt und der sowjetische Präsident wurde stündlich von dem KGB über das Geschehen aufgeklärt.

Der KGB war der sowjetische In- und Auslandsgeheimdienst.

Als Jelzin befürchtete, dass ihm der KGB auf der Spur sein könnte, floh er zurück nach Moskau, wo er sich sicher fühlte. Gorbatschow besaß nicht mehr die genügende Kontrolle und Macht, um gegen den russischen Präsidenten, den weißrussischen Präsidenten und den ukrainischen Präsidenten vorzugehen.

Das Militär war auf Seiten der Verräter, sprich auf Seiten der russischen, ukrainischen und weißrussischen Präsidenten. Lediglich der KGB unterstützte die Union weiterhin. Aus Gorbatschows Sicht war der Abschluss dieses Vertrages der Auslöser für das Ende der UdSSR.

Am 12. Dezember 1991 setzte der Oberste Sowjet den Vertrag der UdSSR außer Kraft und berief daraufhin die Repräsentanten des Obersten Sowjet ab.

Der Oberste Sowjet war bis zur Auflösung der Sowjetunion das größte, beziehungsweise wichtigste Legislativvorgang der UdSSR.

Am 21. Dezember 1991 unterschriebenen weitere Staaten den Vertrag der Gemeinschaft unabhängiger Staaten.

Dies ließ Gorbatschow als Präsidenten eines Landes, welches nicht mehr existierte zurück. Am 29. Dezember 1991 verkündete er seinen Rücktritt als Präsident der UdSSR. Nach seiner Rede übergab er dem russischen Präsidenten Jelzin den Atomkoffer.

Am 31. Dezember 1991 wurde die sowjetische Fahne auf dem Kreml eingeholt und durch die russische ersetzt. Dies war das offizielle Ende der Sowjetunion.

Ende der Sowjetunion Auswirkungen

Estland, Litauen und Lettland orientierten sich ausnahmslos an den westlichen Staaten nach dem die Sowjetunion sich auflöste. Dies verwirklichten sie durch Reformen, was 2004 in einer Aufnahme in der EU mündete.

Die Staaten Aserbaidschan, Weißrussland (Belarus), Turkmenistan, Kasachstan und Usbekistan bauten das ehemalige sowjetische Politiker-Regime auf. Diese Diktaturen bestehen bis heute. Die Wahlen in diesen Ländern sind eher symbolisch, da es nur eine Partei und nur einen Kandidaten zu wählen gibt. Zudem ist die Freiheit der Medien extrem begrenzt. Viele Journalisten fürchten sich nämlich vor Folter oder einer Gefängnisstrafe.

Die restlichen sieben Staaten wechselten mehrmals ihre Richtung der Entwicklung, als Antwort auf eine Krise. Beispiele dafür sind Georgien, die Ukraine und Kirgisistan. Hier wurden Wahlen wiederholt von Massenprotesten und gewaltsamen Auseinandersetzungen unterbrochen. Bisher ist es keiner staatlichen Organisation gelungen sich zu etablieren und eine stabile Regierung aufzubauen.

Russland befindet sich seit dem Amtsantritt von Wladimir Putin auf dem Weg in eine Diktatur. Moldawien, Georgien und die Ukraine versuchen sich seit 2014 an die EU zu halten.

Wirtschaftliche Folgen

Zu Beginn der 90er bestand noch die Hoffnung, dass nach der Auflösung der Planwirtschaft und er Sowjetunion ein Wirtschaftswachstum kommen würde. Allerdings folgte auf die Abschaffung der Planwirtschaft eine Wirtschaftskrise. Diese Wirtschaftskrise war die schlimmste, die je außerhalb von Kriegszeiten stattfand.

Eine der Hauptursachen für diesen Abfall der Wirtschaft war das Auseinanderfallen der Wirtschaftsverbindungen zwischen den ehemaligen Unionsmitgliedern. Zusätzlich waren keine Behörden vorhanden, die die gesetzlichen Vorschriften der Wirtschaft ausüben konnten.

Die Staaten welche eine stabile Regierung und reich an Bodenschätzen waren, erholten sich als erstes von der Wirtschaftskrise. Dennoch benötigte jedes Land über ein Jahrzehnt, um ihr Bruttoinlandsprodukt wieder auf dem Stand zu bekommen, wie es vor dem Zerfall der Union war.

Das System der sozialen Sicherheit wurde völlig zerstört. Die Sozialleistungen sanken immens und das Gesundheits- und Bildungssystem waren kaum noch betriebsfähig. Die Armut stieg immer weiter an und die Lebenserwartung sank immer weiter.

Welche Staaten entstanden aus der Sowjetunion?

Insgesamt 15 Staaten entstanden aus der Sowjetunion. Russland agierte hierbei als Rechtsnachfolger der UdSSR.

  • Russland
  • Armenien
  • Weißrussland
  • Estland
  • Kasachstan
  • Lettland
  • Aserbaidschan
  • Litauen
  • Moldau
  • Georgien
  • Tadschikistan
  • Kirgisistan
  • Ukraine
  • Turkmenistan
  • Usbekistan

Ende der Sowjetunion - Das Wichtigste auf einen Blick

  • Der Zerfall der Sowjetunion war ein langwieriger Prozess, welche mehrere Auslöser hatte.
  • Der größte Auslöser vom Ende der UdSSR war die Unterzeichnung des Beloweschen Vertrages von den Staaten der Sowjetunion.
  • Das Ende der Sowjetunion war eine Konsequenz aus der Unterdrückung der Menschen.
  • Die Extreme des Endes der Sowjetunion hätte vermutlich abgemildert werden können, wenn die Bürger*innen nicht von der Regierung belogen und hintergangen worden wären.
  • Eine Folge des Zusammenbruchs der Sowjetunion war, dass viele Teile des Ostblocks über Jahrzehnte in der Technik und weiteren Bereichen zurück hängten.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Ende der Sowjetunion

Russland existierte schon vor dem Zerfall der Sowjetunion. allerdings war Russland der Rechtsnachfolger der Sowjetunion und trat dieses Amt am 31. Dezember 1991 an.

Die Sowjetunion hatte offiziell am 31. Dezember 1991 ihr Ende. Ereignisse vor diesem Tag leiteten den Zusammenbruch der Sowjetunion ein. 

Die UdSSR zerfiel in insgesamt 15 Staaten:

  • Armenien
  • Aserbaidschan
  • Belarus
  • Estland
  • Georgien
  • Kasachstan
  • Kirgisistan
  • Lettland
  • Litauen
  • Moldau
  • Russland 
  • Tadschikistan
  • Turkmenistan
  • Ukraine
  • Usbekistan

Die Sowjetunion existierte von 1922 bis 1991.

Finales Ende der Sowjetunion Quiz

Frage

Sind die UdSSR und die Sowjetunion dasselbe?

Antwort anzeigen

Antwort

Ja

Frage anzeigen

Frage

Welche Katastrophe wurde Symbol für das Versagen der Sowjetunion?


Antwort anzeigen

Antwort

Die Explosion des Kernkraftwerkes Tschernobyl.

Frage anzeigen

Frage

Dadurch, dass sich die die _____________ Lage verschlechterte, musste die Union die ­­­­­­______________________ rationieren.


Antwort anzeigen

Antwort

Dadurch, dass sich die die wirtschaftliche Lage verschlechterte, musste die Union die Konsumgüter/Güter rationieren.


Frage anzeigen

Frage

Definiere den Begriff Planwirtschaft:

Antwort anzeigen

Antwort

Die Planwirtschaft ist eine Form der Wirtschaft in der alle Entscheidungen Boden, Arbeit, Ressourcen und Kapital betreffen von der Regierung getroffen werden oder Vertretern der Regierung.

Frage anzeigen

Frage

Wann wurde die Meinungsfreiheit wieder eingeführt?


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Antwort

1986

Frage anzeigen

Frage

Der ________Vorhang beschreibt die ­­­­_____________und _________ Grenze, durch die Europa während des ____________ getrennt war.


Antwort anzeigen

Antwort

Der Eiserne Vorhang beschreibt die ideologische und physische Grenze, durch die Europa während des Kalten Krieges getrennt war.


Frage anzeigen

Frage

Wann wurde die Sinatra-Doktrin veröffentlicht?


Antwort anzeigen

Antwort

25. Oktober 1989. 

Frage anzeigen

Frage

Wer veröffentlichte die Sinatra-Doktrin?


Antwort anzeigen

Antwort

Der Generalsekretär Michail Gorbatschow veröffentlichte die Sinatra-Doktrin. 


Frage anzeigen

Frage

Am ­____________ fiel die Berliner Mauer.


Antwort anzeigen

Antwort

Am 09. November 1989 fiel die Berliner Mauer.

Frage anzeigen

Frage

Welche Ressourcen fehlten den Staaten der UdSSR besonders?


Antwort anzeigen

Antwort

Öl und Gas

Frage anzeigen

Frage

Welche Staaten leiteten den Beloweschen Vertrag ein beziehungsweise unterschrieben ihn als erstes?


Antwort anzeigen

Antwort

Russland, Weißrussland und die Ukraine  

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Frage

Wann war der Belowesche Vertrag fertig?


Antwort anzeigen

Antwort

8. Dezember 1991 

Frage anzeigen

Frage

Worin wurde der Bund der Staaten, die den Beloweschen Vertrag abschlossen umbenannt?


Antwort anzeigen

Antwort

Gemeinschaft unabhängiger Staaten

Frage anzeigen

Frage

Der ____war der sowjetische In-und Auslandsgeheimdienst.


Antwort anzeigen

Antwort

Der KGB war der sowjetische In-und Auslandsgeheimdienst.

Frage anzeigen

Frage

Wann trat der sowjetische Präsident zurück?


Antwort anzeigen

Antwort

29. Dezember 1991


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Frage

Welchem Land stand die Rechtsfolge der UdSSR zu?


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Antwort

Russland

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Frage

Nach dem Zerfall der Sowjetunion stellte sich die Produktion Russlands fünf Jahre zurück. Was für Auswirkungen hatte dies auf das Bruttoinlandsprodukt?


Antwort anzeigen

Antwort

Einen Verlust des Bruttoinlandsproduktes um 40%.


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Frage

Nenne außer Weißrussland, Russland und der Ukraine weitere Staaten, die sich aus der Sowjetunion bildeten.


Antwort anzeigen

Antwort

  • Armenien
  • Aserbaidschan
  • Estland
  • Georgien
  • Kasachstan
  • Kirgisistan
  • Lettland
  • Litauen
  • Moldau
  • Tadschikistan
  • Turkmenistan
  • Usbekistan
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Frage

Wer war der Präsident der Sowjetunion, der 1982 starb?

Antwort anzeigen

Antwort

Tod Breschnew 

Frage anzeigen

Frage

Welcher der sowjetischen Präsidenten starb am 9. Februar 1984?

Antwort anzeigen

Antwort

Juri Andropow

Frage anzeigen

Frage

Was ist das Kürzel von der Kommunistischen Partei der Sowjetunion?


Antwort anzeigen

Antwort

KPdSU 

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Frage

Definiere den Begriff Gewaltenteilung:


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Antwort

Die Gewaltenteilung ist ein fundamentales Organisations- und Funktionsprinzip der Verfassung eines Rechtsstaates. Das heißt, dass nicht eine Institution verschiedene Gewaltfunktionen, sprich Machtfunktionen ausüben kann. Bei diesem System hat die Regierung verschiedene Organe, die ihre eigenen Aufgaben haben, aber zusammen arbeiten.


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Frage

Welche Schlagwörter beziehen sich auf die Perestroika?


Antwort anzeigen

Antwort

Umbau

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Frage

Warum wird Glasnost mit Transparenz assoziiert?


Antwort anzeigen

Antwort

Glasnost wird oft als das Wort Transparenz interpretiert beziehungsweise übersetzt, da das Wort Glas in Glasnost steckt.

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Frage

Im Russischen bedeutet ___________ so etwas wie Stimme.


Antwort anzeigen

Antwort

Im Russischen bedeutet Glasnost so etwas wie Stimme.


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Frage

Welche unterwartete Reaktion hatte die Bevölkerung der Sowjetunion auf die Reform? 


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Antwort

Die Bevölkerung war entrüstet und schockiert als sie im Zuge der Reform über viele Geheimnisse der Regierung erfuhr. Dies führte zu Streiks und revolutionärem Verhalten. Schlussendlich brach die Sowjetunion auseinander.

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Frage

Was war der Inhalt des Vertrages vom 8. Dezember 1987?

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Antwort

Der US-amerikanische Präsident, Ronald Reagan, und der sowjetische Präsident Michail Gorbatschow unterzeichneten am 8. Dezember einen Vertrag, welcher vereinbarte, dass alle Mittelstreckenraketen aus Europa abgezogen werden würden.


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Frage

Kurz nach seinem Amtsantritt war __________ dazu gezwungen sich der__________ und _________ mangelhaften Produktion und __________zuzuwenden.


Antwort anzeigen

Antwort

Kurz nach seinem Amtsantritt war Gorbatschow dazu gezwungen sich der qualitativ und quantitativ mangelhafte Produktion und Industrie zuzuwenden.

Frage anzeigen

Frage

Was war Gorbatschows Plan um die Wirtschaft wieder anzukurbeln?


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Antwort

Die Märkte liberalisieren

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Frage

Die _______ konnten dadurch, dass die Unternehmen _________erlangt hatten, ihre Löhne selbst _________ und dementsprechend beliebig ________.


Antwort anzeigen

Antwort

Die Arbeiter konnten dadurch, dass die Unternehmen Autonomie erlangt hatten, ihre Löhne selbst bestimmen und dementsprechend beliebig erhöhen.

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Frage

Hatte die Prohibition einen positiven oder negativen Effekt auf die Wirtschaft?


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Antwort

Negativ

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Frage

Von wann bis wann streikten die Geschäftsführer der Unternehmen?


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Antwort

1987 bis 1988 


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Frage

Was bewirkten die Streiks der Geschäftsführer  von 1987 bis 1988?


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Antwort

Die Streiks der Geschäftsführer, die von 1987 bis 1988 anhielten, bewirkten, dass die Obst- und Gemüseregale leer blieben, obwohl die Vorräte gefüllt waren.

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Frage

Definiere den Begriff Lebensmittelkarte:


Antwort anzeigen

Antwort

Eine Lebensmittelkarte ist ein von Behörden ausgestelltes Dokument zur Bescheinigung, das  der Besitzer dieser Karte ein bestimmtes Produkt in einer bestimmten Menge kaufen darf.


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Frage

Was war das sowjetische Außenhandelsmonopol?


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Antwort

Das sowjetische Außenhandelsmonopol war ein Begriff für die Alleinstellung  der UdSSR bezüglich staatlicher Stellen bei dem Abwickeln von Handelsgeschäften mit dem Ausland.

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