Nikita Chruschtschow

In diesem Artikel erfährst du mehr über das Leben und den politischen Werdegang von Nikita Chruschtschow, einer wichtigen Persönlichkeit in der sowjetischen Geschichte. Mit dem gesamten Spektrum seiner politischen Erfolge, Kontroversen und persönlichen Details bietet dieser Text einen umfassenden Einblick in Chruschtschows Leben und dessen Einfluss auf sein Land und die Welt.

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Inhaltsangabe

    Nikita Chruschtschow: Leben

    Nikita Sergejewitsch Chruschtschow wurde am 15. April 1894 in Kalinowka, einer kleinen Stadt im heutigen Russland, geboren. Seine Familie war arm, und sie zogen später nach Yuzovka, wo sein Vater als Bergarbeiter arbeitete.

    Chruschtschows Mutter war eine Bäuerin, und sie arbeiteten gemeinsam auf dem Land, um ihre Familie zu ernähren. In seiner Jugend absolvierte Chruschtschow nur eine kurze formale Bildung und trat 1918 der Roten Armee bei.

    Während seiner Zeit in der Armee beteiligte sich Chruschtschow am Russischen Bürgerkriegund wurde Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Er stieg schnell in den Parteirängen auf und wurde bald für seine organisatorischen Fähigkeiten und seine Fähigkeit, in schwierigen Situationen pragmatische Entscheidungen zu treffen, respektiert. Nikita Chruschtschow zog nach dem Bürgerkrieg in die Ukraine und begann dort, seine politische Karriere aufzubauen. Er diente in verschiedenen politischen Positionen, einschließlich des Sekretärs der Partei in der ukrainischen Stadt Dnepropetrowsk und später als Sekretär der Kommunistischen Partei der Ukraine.

    Nikita Chruschtschow: Privatleben und Familie

    Nikita Chruschtschow war zweimal verheiratet. Seine erste Ehefrau war Jefrosinja Petrowna Noskowa, die er im Jahr 1914 heiratete. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor. Tragischerweise starben zwei ihrer Kinder noch in jungen Jahren. Jefrosinja selbst erkrankte schwer und verstarb am 27. Januar 1921. Seine zweite Ehefrau war Nina Petrowna Kuchartschowa, die er im Jahr 1922 heiratete. Nina war sowohl kulturell als auch politisch engagiert und eng mit der Kommunistischen Partei verbunden. Sie arbeitete als Sekretärin im sowjetischen Statistikbüro, später als Kultur- und Bildungsfunktionärin. Nina Kuchartschowa begleitete Nikita Chruschtschow auch auf seinen Auslandsreisen und unterstützte ihn in politischen Belangen.

    Ninas bürgerschaftliches Hintergrund und ihre bemerkenswerte Bildung, einschließlich des Studiums an der Handelshochschule in Charkow und an der Internationalen Lenin-Schule in Moskau, bildeten eine wichtige Stütze und Ergänzung zu Chruschtschows eigener begrenzter Bildung.

    Nikita Chruschtschow und Nina Kuchartschowa hatten eine glückliche Ehe, und zusammen hatten sie vier Kinder. Nina stand ihrem Ehemann auch während seiner politischen Kämpfe und seiner Absetzung im Jahr 1964 zur Seite. Sie verstarb 1984, zehn Jahre nach Nikita Chruschtschows Tod im Jahr 1971.

    Nikita Chruschtschow Kinder: Eine reiche Familiengeschichte

    Nikita Chruschtschow hatte insgesamt sieben Kinder aus seinen beiden Ehen. Aus seiner ersten Ehe mit Jefrosinja Petrowna Noskowa gingen drei Kinder hervor:
    1. Ludmila Chruschtschowa (1915-1916): Sie verstarb im Alter von nur einem Jahr aufgrund einer Grippeinfektion.
    2. Leonid Chruschtschow (1917-1943): Leonid kämpfte im Zweiten Weltkrieg und fiel im Alter von 26 Jahren bei den Kämpfen.
    3. Galina Chruschtschowa (1917-1943): Galina lebte mit ihrer Mutter Jefrosinja und Nikita Chruschtschow in Petrograd, wo sie 1943 verstarb.
    Aus seiner zweiten Ehe mit Nina Petrowna Kuchartschowa hatte Chruschtschow vier Kinder:
    1. Ljudmila Chruschtschowa (1923-heute): Ljudmila wurde Lehrerin und heiratete später einen Ingenieur namens Michail Lwowitsch Mudrow. Sie leben heute in Russland.
    2. Rada Chruschtschowa (1929-heute): Rada wurde Ärztin und spezialisierte sich auf Immunologie. Sie heiratete Georgi Ukolow, einen Ingenieur der sowjetischen Raumfahrtindustrie.
    3. Sergei Chruschtschow (1935-2020): Sergei wurde in die Raumfahrtindustrie involviert und wanderte in den 1990er Jahren in die USA aus, wo er als Ingenieur und Hochschullehrer tätig war.
    4. Jelena Chruschtschowa-adletic (1949-heute): Jelena arbeitete als Übersetzerin und heiratete in den 1990er Jahren einen bosnischen Serben namens Svetozar adletic. Sie leben heute in der Republika Srpska, einer Entität von Bosnien und Herzegowina.

    Nikita Chruschtschow Todesursache und letzte Tage

    Nach dem Ende seiner politischen Karriere im Jahr 1964 lebte Nikita Chruschtschow ein relativ ruhiges Leben. Seine Entmachtung wurde hauptsächlich von innerparteilichen Rivalen betrieben, die in seinem Sturz eine Möglichkeit sahen, ihre eigene Macht zu stärken und die politischen Veränderungen, die er initiiert hatte, rückgängig zu machen. Chruschtschow lebte nach seiner Absetzung in Moskau in einer Datsche (ein russisches Landhaus) im Dorf Petrowka. In dieser Zeit widmete er sich der Gartenarbeit und schrieb seine Erinnerungen, die nach seinem Tod veröffentlicht wurden und detaillierte Einblicke in sein politisches Leben und die Entscheidungen, die er getroffen hatte, bieten. Am 11. September 1971 verstarb Nikita Chruschtschow in Moskau. Seine Todesursache war ein Herzinfarkt, der auf seine bereits bestehenden Herzprobleme zurückzuführen ist. Chruschtschows Leichnam wurde eingeäschert und seine Asche auf dem Moskauer Nowodewitschi-Friedhofbeigesetzt. Die Bestattung erfolgte in einer eher schlichten Zeremonie, die die Zurückhaltung und den niedrigeren Status widerspiegelte, den er seit seiner Absetzung innehatte.

    Nikita Chruschtschow Amtszeit

    Nach dem Tod von Josef Stalin im Jahr 1953 wurde Chruschtschow zum Ersten Sekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion gewählt. Ein Jahr später wurde er zum Regierungschef der UdSSRernannt. In dieser Rolle führte Chruschtschow eine Reihe von bedeutenden Reformen durch, darunter eine weitreichende Destalinisierung der sowjetischen Gesellschaft und Politik.

    Einige wichtige Errungenschaften seiner Amtszeit sind:

    • Entstalinisierung: Chruschtschow arbeitete daran, Stalins Kult der Persönlichkeit und seinen Einfluss auf die sowjetische Gesellschaft zu reduzieren. Er machte dies, indem er Stalins Verbrechen an der Bevölkerung aufdeckte und politische Gefangene freiließ.
    • Landwirtschaftsreform: Chruschtschow förderte die sogenannte "Virgin Lands" -Kampagne, die darauf abzielte, neue landwirtschaftliche Flächen in den dünn besiedelten Gebieten der Sowjetunion zu erschließen.
    • Internationale Beziehungen: Unter Chruschtschow wurden die Beziehungen zur westlichen Welt verbessert, was zum Abschmelzen des Kalten Krieges und zur Verringerung internationaler Spannungen beitrug. Beispiele dafür sind der Besuch von Chruschtschow in den Vereinigten Staaten im Jahr 1959 und die Errichtung diplomatischer Beziehungen mit Indien.

    Nikita Chruschtschow Krim: Die Übertragung an die Ukraine

    Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums der Vereinigung der Ukraine mit Russland im Jahr 1954 übergab Chruschtschow die Krim-Halbinsel von der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik.

    Diese Entscheidung wurde hauptsächlich aus wirtschaftlichen und administrativen Gründen getroffen - die Krim hatte enge wirtschaftliche und kulturelle Verbindungen zur Ukraine, und ihre Integration in die ukrainische Verwaltung würde die Ressourcennutzung optimieren. Der Transfer wurde im sowjetischen Recht festgelegt, und es gab zur damaligen Zeit wenig Widerstand oder Kritik an dieser Maßnahme.

    Dieser Akt der Übertragung hat jedoch in der post-sowjetischen Zeit Komplikationen verursacht. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 wurde die Krim Teil der unabhängigen Ukraine. Im Jahr 2014 wurde die Krim von Russland annektiert, was zu anhaltenden Spannungen und Konflikten zwischen Russland und der Ukraine führte. Diese Entscheidung von Nikita Chruschtschow ist heute umstritten und bleibt ein zentrales Thema in der aktuellen Politik zwischen Russland und der Ukraine.

    Nikita Chruschtschow: Stolpersteine und Kontroversen

    Ein bekanntes und oft diskutiertes Ereignis während Chruschtschows Zeit als Regierungschef der UdSSR ist der sogenannte Schuh-Eklat, der sich im Jahr 1960 bei den Vereinten Nationen zugetragen haben soll. Laut verschiedenen Berichten soll Chruschtschow während einer Rede des philippinischen Delegierten Lorenzo Sumulong, der den Imperialismus der Sowjetunion kritisierte, aus Wut seinen Schuh ausgezogen und auf das Podium geschlagen haben.

    Es gibt jedoch unterschiedliche Versionen des Vorfalls. Einige Quellen behaupten, dass Chruschtschow seinen eigenen Schuh zerschmetterte, während andere berichten, dass ihm ein Schuh eines Mitglieds seiner Delegation gereicht wurde, den er dann auf den Tisch schlug. Die tatsächlichen Umstände des Vorfalls sind bis heute nicht vollständig geklärt, und es gibt keine offiziellen Aufzeichnungen oder Fotos, die den Schuh-Eklat eindeutig belegen.

    Der Schuh-Eklat hat den Ruf von Nikita Chruschtschow als impulsiv und unvorhersehbar gefestigt. Dieses Image kann jedoch auch als politische Strategie betrachtet werden, um Gegner einzuschüchtern und die Position der Sowjetunion auf der Weltbühne zu stärken.

    Die Entstalinisierung und Kritik an Stalin unter Chruschtschow

    Die Entstalinisierung war einer der Hauptaspekte von Nikita Chruschtschows politischen Reformen. Unter seiner Führung wurden Stalins Verbrechen aufgedeckt und zahlreiche politische Gefangene aus der Stalin-Ära freigelassen. Chruschtschow kritisierte auch öffentlich sowohl den Personenkult um Stalin als auch dessen wirtschaftliche und politische Strategien.

    Ein entscheidender Moment in diesem Prozess war Chruschtschows Rede auf dem 20. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion im Jahr 1956, bekannt als seine "Geheimrede". In dieser Rede prangerte Chruschtschow die Gräueltaten Stalins an und nannte Fälle von Folter, Hinrichtungen und politischen Intrigen, die zur Unterdrückung von oppositionellen Stimmen, selbst innerhalb der Partei, führten.

    Die Entstalinisierung und Kritik an Stalin unter Chruschtschow stießen bei einigen Mitgliedern der Partei auf Widerstand, da sie die bisherige politische Ordnung infrage stellten und das ideologische Fundament der Sowjetunion erschütterten. Insbesondere führte die Kritik an Stalin dazu, dass Chruschtschows eigene Position innerhalb der Partei schwächer wurde und seine Gegner ihn als Opportunisten und Revisionisten brandmarkten.

    Einige Beispiele für die Kontroversen rund um die Entstalinisierung unter Nikita Chruschtschow sind:

    • Widerstand von Hardlinern innerhalb der Partei: Viele sahen in der Entstalinisierung eine Bedrohung für ihr eigenes politisches Überleben und den Zusammenhalt der UdSSR.
    • Die Krise in Polen und Ungarn 1956: Die Geheimrede und die Entstalinisierung lösten in den sowjetischen Satellitenstaaten Proteste und Aufstände aus, die zum Einsatz sowjetischer Truppen führten. Diese Ereignisse verschärften die Spannungen innerhalb des Warschauer Pakts und zwischen der Sowjetunion und dem Westen.
    • Das Scheitern von Chruschtschows Reformen und sein Sturz 1964: Viele Hardliner in der Sowjetunion sahen in Chruschtschows Politik der Entstalinisierung und seinem Umgang mit der Krimkrise eine Gefahr für die Stabilität der UdSSR. Dies führte schließlich zu einem Staatsstreich innerhalb der Partei und zur Absetzung Chruschtschows als Erster Sekretär und Regierungschef.

    Nikita Chruschtschow Nachfolger

    Nach dem Sturz von Nikita Chruschtschow übernahm Leonid Breschnewdie Rolle des Ersten Sekretärs der Kommunistischen Partei und wurde später zum Generalsekretär ernannt. Breschnews politische Karriere war von einem eher konservativen Ansatz geprägt, der sich gegen die Reformen Chruschtschows richtete. In Breschnews Amtszeit wurde die Sowjetunion zu einem Land mit erhöhter politischer Stabilität, aber auch wirtschaftlicher Stagnation. Einige der wichtigsten politischen Ereignisse während Breschnews Amtszeit sind:
    • Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrags (1968)
    • Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in die Tschechoslowakei (1968)
    • Einführung der Breschnew-Doktrin, die sowjetische Interventionen in osteuropäischen Ländern rechtfertigte
    Chruschtschow hatte zweifellos einen großen Einflussauf die zeitgenössische Politik. Seine Entstalinisierungspolitik und seine Bemühungen um eine friedlichere Koexistenz mit dem Westen während der "Tauwetter"-Periode hatten beträchtliche Auswirkungen auf die internationale Politik und die Beziehungen zwischen den beiden Supermächten während des Kalten Krieges. Trotz seiner Absetzung und der konservativeren Politik seiner Nachfolger wirkten die Veränderungen, die Chruschtschow angestoßen hatte, in vielen Bereichen der Gesellschaft und des politischen Lebens weiter.

    Einige Beispiele für den nachhaltigen Einfluss von Nikita Chruschtschow auf die Sowjetunion und die moderne Geschichte sind:

    • Die Entstalinisierung, die trotz Widerstand und Rückschlägen in vielen Teilen der Sowjetunion und des Ostblocks eine Aufarbeitung der Verbrechen Stalins und seiner Regierungszeit ermöglichte.
    • Die Annäherung an den Westen, die trotz Spannungen und Krisen während der Kubakrise zu einer weniger konfrontativen und gefährlichen Phase des Kalten Krieges führte.
    • Die Anregung von Diskussionen und Reformen innerhalb der Sowjetunion, die in verschiedenen Bereichen zu Verbesserungen und Veränderungen führten, darunter Landwirtschaft, Wissenschaft und Bildung.

    Nikita Chruschtschow - Das Wichtigste

    • Nikita Sergejewitsch Chruschtschow: sowjetischer Politiker
    • Entstalinisierung: Chruschtschows Reformen zur Reduzierung von Stalins Einfluss
    • Nikita Chruschtschow Krim: Übertragung der Krim-Halbinsel an die Ukraine
    • Schuh-Eklat: Chruschtschows Aktion bei den Vereinten Nationen
    • Nikita Chruschtschow Ehepartnerin: Ehen mit Jefrosinja Petrowna Noskowa und Nina Petrowna Kuchartschowa
    • Nachfolger und Einfluss: Leonid Breschnew übernahm nach Chruschtschows Absetzung die Führung
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    Häufig gestellte Fragen zum Thema Nikita Chruschtschow
    Wer kam nach Nikita Chruschtschow?
    Nach Nikita Chruschtschow folgte Leonid Breschnew als sowjetischer Staats- und Parteichef.
    Wer war der Nachfolger von Nikita Chruschtschow?
    Der Nachfolger von Nikita Chruschtschow war Leonid Breschnew.

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