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Welche waren die politischen Gründe für die Revolution in der DDR 1989/1990?

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  • Verfolgung der Opposition und ihren Angehörigen
  • Vernachlässigung der UdSSR
  • Alleinige Vorherrschaft der SED
  • Pseudodemokratie
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Wann und wie wurde der Dritte Deutsche Volkskongress gewählt und woraus bestand dieser?

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Der Dritte Deutsche Volkskongress wurde im Mai 1949 erstmals über eine Einheitsliste gewählt und bestand nur aus Mitgliedern der SED. 

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Wann und warum trat Honecker zurück und wer folgte nach ihm?

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Zur Zeit der Fluchtwelle wurde Honecker 1989 zur Resignation gezwungen. Ihm folgte Egon Krenz, der ein neues Reisegesetz anordnete. 

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Aus welcher Besatzungszone entstand die DDR?

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Die DDR entstand aus der sowjetischen Besetzungszone. Die SMAD (Sowjetische Militäradministration) führte 1945 eine sozialistische Umgestaltung durch.

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Schattenseiten der Entnazifizierung

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• willkürliche Verhaftungen und Internierungen Unschuldiger
• frühe Integration einfacher NSDAP-Mitglieder durch Eintritt in die KPD / SED
• Missbrauch der Entnazifizierung zur Denunziation und Ausschaltung politischer Gegner
• Antifaschismus als Begründung von Bodenreform und Verstaatlichung von Betrieben bei der sozialistischen Umgestaltung des Staats
• fehlende Diskussion über die kollektive Verantwortung für die NS-Verbrechen
• Ablehnung von Verantwortung für NS-Verbrechen und Wiedergutmachung an Israel

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Wer war der erste Präsident der DDR?

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Wilhelm Pieck

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Wer war der erste Ministerpräsident der DDR?

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Otto Grotewohl

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Warum wurden die Grundrechte in der ersten Verfassung der DDR verletzt? 

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Die fixierten Grundrechte wurden ständig verletzt, da nach kommunistischer Auffassung der Staat nicht primär die Aufgabe hatte, die Rechte der einzelnen
Bürger zu schützen, sondern nach der Machtergreifung durch die Kommunisten den Aufbau der sozialistischen Gesellschaftsordnung durchzusetzen.

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Wann fanden die ersten Wahlen zur Volkskammer statt?

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Die ersten Wahlen zur Volkskammer fanden am 15. Oktober 1950 statt.

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Als was fungierte das "Ministerium für Staatssicherheit" ?

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Das Ministerium diente der Sicherung der SED Herrschaft der Partei und zur Bekämpfung aller feindlichen Bestrebungen. Wilhelm Zaisser wurde zum Minister für Staatssicherheit, Erich Mielke zum Staatssekretär. Das MfS bildete den Geheimdienst der DDR. Da es sich als „Schild und Schwert der Partei“ verstand, war ein Großteil seiner Mitarbeiter Mitglied in der SED.

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Was war die Freie Deutsche Jugend (FDJ) und welchen Zweck hatte sie für die SED Führung?

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Die Freie Deutsche Jugend (FDJ) sollte als „Transmissionsriemen“ den Willen der SED von oben nach unten, zu er Jugend übertragen.  Sie war schon 1946 gegründet worden, entwickelte sich zur Massenorganisation und diente zur Heranführung und Integration der Schülerinnen und Schüler an den Marxismus-Leninismus und in Partei und Staat. 

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Beschreibe die drei Typen von LPGs (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften)?

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Die drei Typen von LPGs (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften) sollten den stufenweisen Übergang zur sozialistischen Großproduktion ermöglichen:


  • LPG Typ 1: Der Bauer bringt nur sein Ackerland zur gemeinsamen Nutzung in die Genossenschaft ein. Alles andere wie Vieh, Wiesen, Wälder, Geräte bleibt sein Eigentum. Der erwirtschaftete Gewinn wird zu 60 % nach Leistung und zu 40 % nach Wert des eingebrachten Bodens unter den Bauern verteilt.
  • LPG Typ 2: Der Bauer bringt bis auf das Vieh alles in die LPG ein. Der Gewinn wird zu 70 % nach geleisteter Arbeit und zu 30 % nach Bodenwert verteilt.
  • LPG Typ 3: Der Bauer bringt alles in die LPG ein, darf aber bis zu 0,5 Hektar Ackerland als persönliche Hauswirtschaft behalten; zwei Kühe, zwei Schweine und Kleinvieh sind erlaubt. Der Gewinn der Hauswirtschaft gehört dem Bauern; vom Gewinn der LPG erhält er 80 % nach geleisteter Arbeit und 20 % nach eingebrachtem Boden.
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Nenne Gründe für den Bau der Berliner Mauer.

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  • Um den Flüchtlingsstrom zu bremsen und die DDR so vor dem wirtschaftlichen Ausbluten zu bewahren, musste der Fluchtweg nach Westberlin abgeriegelt werden.
  • In der Nacht zum 13. August riegelten Einheiten von Volkspolizei, der Volksarmee und von Betriebskampfgruppen die Sektorengrenze zwischen dem West- und dem Ostteil der Stadt sowie die Grenze zum Gebiet der DDR ab
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Womit begründetet die DDR-Führung den Mauerbau?

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Propagandistisch begründete die DDR-Führung den Mauerbau („Antifaschistischer Schutzwall“) mit der Notwendigkeit, einen „imperialistischen“ Angriff des Westens abwehren zu müssen. Der Bau der Sperranlagen habe friedenserhaltende Funktion und den Ausbruch eines neuen Kriegs verhindert.

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Umreißen Sie die Entwicklung der DDR bis zum 17. Juni 1953.

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  • Proklamation des systematischen Aufbaus des Sozialismus in der DDR auf der 2. Parteikonferenz der SED im Juli 1952
  • Forcierung der Schwerindustrie
  • Abschaffung der Länder und Einführung von 14 Bezirken
  • Abriegelung der Zonengrenze und Ausbau der Grenzanlagen
  • Gründung der Nationalen Volksarmee
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Skizzieren Sie die Entwicklung der DDR von den 50er-Jahren bis zum Mauerbau im August 1961.

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  • Fortsetzung der Kollektivierung der Landwirtschaft (1952 –1960)
  • Planwirtschaft
  • forcierte Industrialisierung: DDR als zweitstärkster Industriestaat im Ostblock
  • anhaltender Flüchtlingsstrom über Berlin 
  • Bau der Mauer als „antifaschistischer Schutzwall“
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Wie war die Sicht des Auslandes auf die Deutsche Frage gegen 1989? Vergleiche den Westen und den Ostblock. 

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Westen:

  • Einerseits Unterstützung des deutschen Rechts auf freie Selbstbestimmung, andererseits Ansicht, dass die Teilung Deutschlands ein stabilisierender Faktor ist.


Ostblock:

  • Deutsche Frage ist nicht aktuell, soll der Geschichte überlassen bleiben.
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Skizzieren Sie die Entwicklung der DDR in der Ära Honecker.

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Die innere Entwicklung der DDR in der ersten Hälfte der 70er-Jahre war gekennzeichnet durch die Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik.
In der zweiten Hälfte der 70er-Jahre kam es zu einer Stagnation, die schließlich zu einer massiven Systemkrise im Land führte:

  • Zusammenbruch der Sozialpolitik und hohe Verschuldung
  • massive Umweltprobleme
  • zunehmende Kritik am Staat, auf die der Staat mit Repression und Verhaftungen reagierte 
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Wann wurde das "Ministerium für Staatssicherheit" gegründet?

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Das Politbüro der SED beschloss am 24. Januar 1950 die Bildung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS, umgangssprachlich: „Stasi“).  Es wurde am 8. Februar nach einstimmigem Beschluss der Volkskammer gebildet.

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Waren die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger in der DDR eingeschränkt?

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Ja, nur ein loyaler Staatsbürger konnte eine Beachtung seiner Grundrechte im Rahmen des Systems erwarten. im Artikel 6 der Verfassung wurde die Einschränkung der Freiheitsrechte des Einzelnen formuliert: „Boykotthetze gegen demokratische Einrichtungen und Organisationen, Mordhetze gegen demokratische Politiker, […] Völkerhass, militaristische Propaganda sowie Kriegshetze und alle sonstigen Handlungen, die sich gegen die Gleichberechtigung richten, sind Verbrechen im Sinne des Strafgesetzbuches […]“. Auf dieser Grundlage konnte jede Opposition gegen das System verfolgt werden.

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Frage

Waren die Wahlen zur Volkskammer frei?

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Nein, die Wahlen waren nicht frei. Es gab gemeinsame Kandidatenlisten (Einheitslisten) aller Parteien. Schon im Vorfeld der Wahl wurde im Blockausschuss der Parteien die Zahl der künftigen Abgeordnetensitze pro Partei und Massenorganisation festgelegt. Damit stand das Wahlergebnis schon Wochen vorher fest

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Frage

Wie hat die SED ihren Willen durchgesetzt?

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Was erlaubt oder verboten war, bestimmten die führenden
SED Funktionäre. Die Durchsetzung ihres Willens erfolgte über den Parteiapparat, die Gewerkschaften, den Staatsapparat (einschließlich MfS und Polizei), die Justiz und das Bildungswesen. Schon auf kleinste Abweichungen konnte mit großer Härte reagiert werden, hohe Zuchthausstrafen, aber auch Todesstrafen oder „Unfälle“ und Auftragsmorde gehörten zum Repertoire der Disziplinierung.

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Frage

Was sind die sogenannten "Transmissionsriemen"?

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In allen Betrieben, Verwaltungen, bei der Polizei und der Justiz wurden Parteigruppen geschaffen, die als „Transmissionsriemen“ den Willen der SED von oben nach unten übertragen sollten.

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Waren die ersten Wahlen zur Volkskammer  (1950) frei?

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Nein, die Wähler erhielten Stimmzettel, auf denen keine Kreise zum Markieren von Ja- oder Nein-Stimmen vorgesehen waren. 

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Was war das Ziel des ersten Fünfjahresplan vom 1. November 1951? 

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Bereits im ersten Fünfjahresplan vom 1. November 1951 hatte sich die DDR das Ziel gesetzt, eine eigene Schwerindustrie aufzubauen.

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Was waren die Probleme, die die DDR daran hinderte den ersten Fünfjahresplan vom 1.11.1951 zu erreichen? 

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Die DDR hat das Ziel gesetzt, eine eigene Schwerindustrie aufzubauen. Dabei wurde sie nachhaltig durch den Mangel an Eisenerz und Steinkohle im Land behindert. Im ganzen Land gab es nur vier veraltete Hochöfen.

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Was plante die DDR in ihrem zweiten Fünfjahresplan?

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Im zweiten Fünfjahresplan plante die DDR bis 1960 die Industrieproduktion der Bundesrepublik zu überholen.

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Was errichtete die DDR um die Ziele im zweiten Fünfjahresplan zu erreichen? 

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Die DDR errichtete dasBraunkohlekombinat Schwarze Pumpe bei Hoyerswerda, wo vier Brikettfabriken, drei Kraftwerke, zwei Kokereien und eine Druckvergasungsanlage entstehen sollten

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Von welcher Gruppe ging Widerstand gegen das System aus?

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Widerstand gegen das System ging vor allem von Mitgliedern der evangelischen Kirche aus, die den totalen Machtanspruch der SED, die Diskriminierung und Verfolgung der jugendlichen Mitglieder der Gemeinden und die Einrichtung der Jugendweihe als Konkurrenz zur Konfirmation kritisierte. Immerhin blieb die Kirche bis 1989 die einzige Institution, die zwar von der Stasi unterwandert war, aber nicht direkt von der SED kontrolliert wurde.

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Warum konnte die DDR in der zweiten Hälfte der 70er-Jahre ihre Sozialpolitik nicht im bisherigen Umfang fortsetzen?

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Öl- und Weltwirtschaftskrise brachten nach 1972 die DDR-Wirtschaft in gewaltige Schwierigkeiten, die Auslandsschulden liefen immer höher auf und konnten nicht getilgt werden. 1976 hatte die DDR 5 Milliarden DM Schulden, 1980 bereits 30 Milliarden. Der Schuldenstand war Staatsgeheimnis.

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Wozu trugen diese Demonstrationen bei?

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zum Fall der Berliner Mauer und zur Öffnung der Grenzen der DDR

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Wann fiel die Berliner Mauer?

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1989

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In welcher Stadt im Osten Deutschlands gab es besonders viele Montagsdemonstrationen?

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Leipzig

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Wofür demonstrierte man? 

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Menschenrechte

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Die Menschen in der DDR waren unzufrieden. Ein Grund war die politische Unfreiheit, die herrschte. Nenne einen weiteren. 

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Versorgungskrisen 

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Die Demonstrationen fanden immer montags im Anschluss an die Friedensgebete der Kirchen statt.

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Wahr

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Unter welchem Dach trafen und diskutierten die demonstrierenden Bürgerrechtsbewegungen? Was wurde diskutiert?

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Unter dem Dach der Kirche diskutierte man aktuelle Probleme in der DDR und suchte nach Möglichkeiten, den Staat zu reformieren. 

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Welche Aspekte gehörten zu den Forderungen der Demonstranten?

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Wahrung der Menschenrechte

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Es war ungefährlich, als Demonstrant frei seine Meinung zu äußern. 

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Richtig

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