Erlebniserzählung

Ist Dir schon einmal etwas unglaublich Schönes, Spannendes oder auch Schreckliches passiert und Du wolltest Deinen Freunden unbedingt davon erzählen? Wenn Du das Erlebte nicht erzählst, sondern aufschreibst, wird das Produkt "Erlebniserzählung" genannt. 

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Inhaltsangabe

    Wie lässt sich eine Erlebniserzählung schreiben? Welche Merkmale und Themen können in ihr enthalten sein? Ein Beispiel findest Du im Folgenden!

    Erlebniserzählung – Merkmale

    Was genau ist eine Erlebniserzählung und welche Merkmale hat sie?

    Unter einer Erlebniserzählung ist ein Aufsatz zu verstehen, bei dem der/die Autor*in über ein selbst erlebtes Geschehen berichtet. Eine Erlebniserzählung wird spannend, lebendig und mitreißend verfasst, sodass die Lesenden den Eindruck bekommen, das Geschehene miterlebt zu haben und die Gefühle des Autors oder der Autorin nachempfinden können.

    Erlebniserzählungen gehören zur Kategorie der Textproduktion, da der/die Autor*in aus einem Erlebnis einen eigenen Text verfasst.

    Eine Erlebniserzählung weist verschiedene Merkmale auf, die im Folgenden genannt werden.

    • Die Erlebniserzählung besteht aus den Textbestandteilen Überschrift, Einleitung, Hauptteil und Schluss.
    • Um die Erlebniserzählung lebendig zu gestalten, werden in der Erlebniserzählung wörtliche Rede und viele Adjektive verwendet.
    • Dadurch können auch die Gefühle und Gedanken des Erzählers bzw. der Erzählerin deutlich gemacht werden.
    • Die Beschreibung von allen Sinneswahrnehmungen (sehen, riechen, hören, fühlen usw.) kann hilfreich sein, um Spannung zu erzeugen.
    • Auch Gedankenstriche und Absätze tragen zur Spannung bei.

    Erlebniserzählung – Zeitform

    Eine Erlebniserzählung wird hauptsächlich im Präteritum, also in der einfachen Vergangenheitsform geschrieben, da die Handlung bereits abgeschlossen ist.

    Erlebniserzählung – Themen

    Es gibt unterschiedliche Themen, die in Erlebniserzählungen behandelt werden. Typische Themen einer Erlebniserzählung sind:

    • Erlebnisse im Urlaub,
    • Erlebnisse in der Schule,
    • Erlebnisse auf Klassenfahrten,
    • Geburtstage,
    • Angstsituationen,
    • lustige Situationen und Ähnliches.

    So einzigartig wie die Erlebnisse sein können, so außergewöhnlich kann auch das Thema Deiner Erlebniserzählung sein.

    Beim Schreiben einer Erlebniserzählung steht die eigene Erfahrung und das Erlebte des Autors bzw. der Autorin im Vordergrund.

    Eine Erlebniserzählung schreiben

    Wie lässt sich nun eine Erlebniserzählung schreiben? Mit einer Erlebniserzählung möchtest Du die Leser*innen an einer Erfahrung teilhaben lassen. Dazu schreibst Du spannend und anschaulich auf, was Du erlebt hast. Wie Du selbst eine Erlebniserzählung schreiben kannst, lernst Du in diesem Kapitel.

    Vorbereitung einer Erlebniserzählung

    Bevor Du mit der Erlebniserzählung beginnst, solltest Du Dich zuerst gut vorbereiten. Am besten suchst Du Dir ein Geschehen aus, das Du selbst erlebt hast, damit Du Dir die Situation gut vorstellen kannst.

    • Stichpunkte können dabei helfen, eine Struktur für die Erlebniserzählung zu erstellen.
    • Überlege, was den Vorfall besonders gemacht hat – was war besonders schön, erschreckend oder lustig?
    • Denke Dir eine aussagekräftige Überschriftaus, die das Thema der Erlebniserzählung einleitet.
      • Möchtest Du beispielsweise über Deine Geburtstagsparty schreiben, könnte die Überschrift "Überraschungsparty zum Geburtstag" heißen.

    Schreibplan Erlebniserzählung

    Um Dich bestmöglich auf das Schreiben der Erlebniserzählung vorzubereiten, kannst Du einen Schreibplan erstellen.

    Unter einem Schreibplan ist die Planung für das Schreiben eines Textes zu verstehen. Ziel eines Schreibplans ist es, eine Grundstruktur für einen Text zu erstellen und alle wichtigen Informationen in Stichpunkten aufzuschreiben.

    Einen Schreibplan kann für alle Textarten erstellt werden. Am besten überlegst Du zunächst, welche Art von Text Du schreibst und welche Merkmale die Textform haben muss. Schreibst Du etwa einen Bericht, einen Aufsatz oder eine Erlebniserzählung?

    1. Beginne damit, den Aufbau der Textart aufzuschreiben.

    • Schreibst Du eine Erlebniserzählung, ist der Text in die Bestandteile Überschrift, Einleitung, Hauptteil und Schluss eingeteilt.

    2. Überlege, was jeweils in die Einleitung, den Hauptteil und den Schluss gehört und mache Dir Notizen.

    • Bedenke dabei immer, was für Dein Thema und Deinen Text inhaltlich wichtig ist.
    • In den meisten Fällen helfen die W-Fragen "Wer?", "Was?", "Wann?", "Wo?", "Wie?" und "Warum?" dabei, keine wichtigen Informationen zu vergessen.

    3. Wenn Du alles notiert hast, kannst Du mit dem Ausformulieren der Stichpunkte beginnen. Arbeite alle Punkte des Schreibplans der Reihe nach ab und schreibe daraus Deinen Text.

    Starte damit, einen Schreibplan zu erstellen, um die Erlebniserzählung sinnvoll zu strukturieren. Wenn Du mehr über das Erstellen eines Schreibplans erfahren möchtest, schau Dir gern die Erklärung "Schreibplan" auf StudySmarter an!

    Einleitung einer Erlebniserzählung – Beispiel

    Hast Du eine interessante Überschrift für eine Erlebniserzählung gewählt, beginnst Du mit der Einleitung. Mit der Einleitung der Erlebniserzählung wird das Interesse der Leser*innen geweckt und sie werden zum Weiterlesen ermutigt.

    Überlege Dir daher einen spannenden Einstieg. Typischerweise startet eine Erlebniserzählung mitten im Geschehen. Wie Du selbst eine Einleitung schreiben kannst, siehst Du im Beispiel:

    Ich hatte keine Erwartungen an den Tag, weil außer Kuchen essen mit der Familie nichts zu meinem Geburtstag geplant war. Ein wenig enttäuscht war ich schon – schließlich wird man nur einmal 13 Jahre alt. Ich war gerade die Treppe in mein Zimmer hochgegangen, als es plötzlich an der Tür klingelte. "Wer kann das sein?", dachte ich.

    Hauptteil einer Erlebniserzählung – Beispiel

    Der Hauptteil einer Erlebniserzählung bildet zeitgleich den Höhepunkt der Erzählung. Versuche im Hauptteil mithilfe von vielen Adjektiven, detaillierten Gefühlsbeschreibungen, Sinneswahrnehmungen und wörtlicher Rede Spannung zu erzeugen. Im Folgenden siehst Du ein Beispiel für einen Auszug zum Hauptteil einer Erlebniserzählung:

    Ich lief schnell die Stufen hinunter und riss die Türe auf. Ich traute meinen Augen nicht: "Was macht ihr denn hier!", rief ich voller Freude. Meine Freunde standen alle versammelt in unserem Vorgarten und begannen Happy Birthday zu singen. Lena hatte eine grüne Torte mit dreizehn Kerzen für mich gebacken. Ich war so überrascht und glücklich, dass ich kein Wort sagen konnte.

    Versuche in der Erlebniserzählung Deine Sinneswahrnehmungen zu beschreiben. Was hast Du gesehen, gerochen und gefühlt? Die Beschreibung Deiner Sinneswahrnehmungen hilft dabei, Spannung zu erzeugen.

    Schluss einer Erlebniserzählung – Beispiel

    Mit dem Schlussteil rundest Du die Erlebniserzählung ab. Dazu kannst Du das Erlebte zum Beispiel abschließend bewerten oder das Geschehene in einem Satz zusammenfassen. Wichtig ist, dass die Spannung im Schlussteil aufgelöst wird. Wie Du den Schlussteil schreiben könntest, siehst Du im folgenden Beispiel:

    Nachdem der erste Schock über die Überraschung verdaut war, verbrachten wir meinen Geburtstag damit, Kuchen zu essen, Geschenke auszupacken und Stopp-Tanz zu spielen. Als meine Freundinnen gegen Abend von ihren Eltern abgeholt worden waren, fiel ich tot müde ins Bett. Nicht zu glauben, wie anders der Tag hätte laufen sollen. Das war auf jeden Fall das beste Geschenk, was ich mir zu meinem Geburtstag hätte wünschen können!

    Achte darauf, dass Deine Erlebniserzählung einen roten Faden und einen Spannungsbogen hat, damit die Leser*innen der Erzählung folgen können.

    Erlebniserzählung – Musteraufsatz

    Das Textbeispiel "Der verschwundene Kater" soll Dir als Musteraufsatz und Hilfestellung dienen. Schaue Dir genau an, in welchen Textstellen die wörtliche Rede verwendet wird und wo der/die Erzähler*in Sinneswahrnehmungen beschreibt. Welche Adjektive werden genutzt und wo werden Denkpausen eingebaut, um Spannung zu erzeugen?

    Der verschwundene Kater

    Es war schon nach 16 Uhr, als ich endlich von der Schule nach Hause kam. Ich rief, wie jeden Mittag meinen Kater, der normalerweise schon an der Haustüre auf mich wartet: "Carlo, wo bist Du? Na, komm!" Nichts rührte sich und ich rief ein weiteres Mal – vergeblich. "Wo steckt er nur?", fragte ich mich. Mit jeder Minute, die verging, wurde ich unruhiger. Ich suchte im Bad, im Schlafzimmer meiner Eltern, im Zimmer meines Bruders und sogar in der Abstellkammer, aber Carlo tauchte einfach nicht auf. Ich weiß nicht, wie lange ich schon auf der Suche nach ihm war, als mich plötzlich Panik überkam und ich weinte. "Wo bist du nur?", schluchzte ich verzweifelt.

    Auf einmal erschrak ich. Die Haustür war ins Schloss gefallen und mein Bruder Leon kam ins Wohnzimmer. "Was ist denn mit dir passiert?", fragte er besorgt. Ich fing noch doller an zu weinen und erzählte ihm, dass ich Carlo nirgends finden konnte. Leon machte den Vorschlag, dass wir uns aufteilen – er wollte mit dem Rad um den Block fahren und ich würde im Garten suchen. Gesagt, getan. Leon schwang sich auf sein Rad und fuhr los.

    Ich lief durch den Garten und rief noch mal: "Caaaarlo, na komm. Es gibt Leckerchen!". Er kam nicht. Als ich gerade dabei war, das Gebüsch zu durchsuchen, hörte plötzlich ich ein leises Scharren. Ich folgte dem Geräusch, bis ich vor der Garage stand. Ich öffnete die Tür und da saß er – mein Carlo. Voller Freude nahm ich ihn auf den Arm. "Was machst Du nur für Sachen?", fragte ich ihn erleichtert.

    Nach dem Schock hatte ich mich endlich wieder etwas beruhigt, als mein Blick auf die leere Futtertüte fiel. Mein dicker Carlo hatte es sich in der Garage gemütlich gemacht und die Futtervorräte geplündert. Zum Glück waren meine Eltern noch arbeiten, was hätte sie wohl zu dieser verfressenen Katze gesagt?

    • Wörtliche Rede: "Was ist denn mit dir passiert?", fragte er besorgt.
    • Denkpausen / Gedankenstriche: Nichts rührte sich und ich rief ein weiteres Mal – vergeblich.
    • Sinneswahrnehmungen: Als ich gerade dabei war, das Gebüsch zu durchsuchen, hörte ich ein leises Scharren.
    • Adjektive, die Spannung erzeugen: plötzlich, auf einmal

    Wenn Du das Schreiben einer Erlebniserzählung üben möchtest, kannst Du einen Übungstext zum Thema "Mein schönstes Ferienerlebnis" schreiben.

    Erlebniserzählung – Das Wichtigste

    • Eine Erlebniserzählung schreiben:

      • In einer Erlebniserzählung wird ein selbst erlebtes Geschehen oder Erlebnis mitreißend nacherzählt.

    • Erlebniserzählung Merkmale:

      • Die Erlebniserzählung sollte spannend sein und einen Spannungsbogen haben.

      • In einer Erlebniserzählung wird wörtliche Rede verwendet.

      • Die Sprache in einer Erlebniserzählung ist anschaulich und lebendig.

      • Gefühle und Gedanken des Erzählers bzw. der Erzählerin werden deutlich.

    • Erlebniserzählung Zeitform:

      • Eine Erlebniserzählung wird hauptsächlich im Präteritum geschrieben.

    • Schreibplan Erlebniserzählung – Überschrift, Einleitung, Hauptteil und Schluss.

      • Mit der Einleitung der Erlebniserzählung soll das Interesse der Leser*innen geweckt werden.
      • Im Hauptteil soll der Höhepunkt des Erlebnisses spannend beschrieben werden.
      • Im Schlussteil wird Deine Erlebniserzählung abgerundet und die Spannung aufgelöst. Du kannst das Erlebte anschließend bewerten oder das Geschehene in einem Satz zusammen fassen.
    • Erlebniserzählungen Beispiele, um Spannung zu erzeugen:

      • Gedankenstriche und Absätze können verwendet werden, um Spannung zu erzeugen.

      • Die Beschreibung von allen Sinneswahrnehmungen (sehen, riechen, hören, fühlen usw.) kann hilfreich sein, um Spannung zu erzeugen.

    • Adjektive Erlebniserzählung:

      • Viele Adjektive helfen dabei, die Erlebniserzählung anschaulich und spannend zu gestalten.

    Nachweise

    1. https://www.auer-verlag.de/media/ntx/auer/sample/Superheldenkram_06_08037DA4_Bericht__Erzaehlung__Co__schreiben_%20ueberarbeiten.pdf: Bericht, Erzählung & Co. schreiben & überarbeiten. (23.05.2022)
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Erlebniserzählung

    Wie schreibt man eine Erlebniserzählung am besten?

    Eine Erlebniserzählung schreibt man am besten, indem man sich ein Geschehen aussucht, das man selbst erlebt hat. Mit Deiner Erlebniserzählung möchtest Du die Leser*innen an Deiner Erfahrung teilhaben lassen. Dazu schreibst Du spannend und anschaulich auf, was Du erlebt hast. Deine Erlebniserzählung sollte einen guten Spannungsbogen haben.

    In welcher Zeit wird eine Erlebniserzählung geschrieben?

    Eine Erlebniserzählung wird immer in der Zeitform Präteritum geschrieben. 

    Wie fange ich eine Erlebniserzählung an?

    Eine Erlebniserzählung fängst Du an, indem Du Dir eine aussagekräftige Überschrift überlegst. Hast Du eine interessante Überschrift für Deine Erlebniserzählung gewählt, folgt die Einleitung. Ziel der Einleitung ist es, das Interesse der Leser*innen zu wecken und sie zum Weiterlesen zu ermutigen. Typischerweise startet die Einleitung einer Erlebniserzählung mitten im Geschehen.

    Was ist typisch für eine Erlebniserzählung?

    Typisch für eine Erlebniserzählung ist, dass der/die Autor*in über ein selbst erlebtes Geschehen berichtet. Dabei wird das Erlebte immer spannend, lebendig und mitreißend beschrieben. Den Leser*innen soll das Gefühl vermittelt werden, dass sie das Geschehene miterlebt haben. 

    Wie schreibt man eine Erlebniserzählung?

    Eine Erlebniserzählung schreibt man, indem man über ein selbst erlebtes Geschehen berichtet. Sie wird spannend, lebendig und mitreißend verfasst, sodass die Lesenden den Eindruck bekommen, das Geschehene miterlebt zu haben und die Gefühle des Autors oder der Autorin nachempfinden können.

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