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Oberflächenformen

Oberflächenformen

In Norddeutschland ist es sehr flach und im Süden erstrecken sich die hohen Alpen – die Oberflächenformen unserer Erde sehen überall anders aus. Weißt Du, woran das liegt? Verschiedene Prozesse, wie Wind, Vulkane oder bewegende Erdplatten habe die Oberflächenformen geformt.

Oberflächenformen – Geographie

Die Geographie beschäftigt sich zum Teil mit der Erdoberfläche – der Pedosphäre. Die Pedosphäre beschreibt eine Trennschicht zwischen Lithosphäre, der obersten Schicht der Erdkruste, und Atmosphäre. Die Atmosphäre ist eine gasförmige Hülle, die unsere Erde umgibt.

Näheres über die Pedosphäre, Lithosphäre und Atmosphäre kannst Du in separaten Erklärungen erfahren.

Oberflächenformen – Definition

Die Erdoberfläche sieht nicht überall gleich aus. Verschiedene Regionen haben eine verschiedene Oberflächenform.

Die Oberflächenform, auch als Reliefform oder Landform bezeichnet, beschreibt die unterschiedlichen Höhen und Tiefen der Erdoberfläche.

Das Aussehen der Oberflächenform kann beispielsweise mit eben, wellig, hügelig, schroff oder flach beschrieben werden. Die Oberflächenformen der Erde sind demnach:

Oberflächenform – Entstehung

Die Gestalt der Erdoberfläche kann durch verschiedene Prozesse entstehen und geformt werden:

  • endogene Entstehung
  • exogene Entstehung
  • künstliche Entstehung
  • kosmische Entstehung

Endogene Prozesse, wie Plattentektonik, Vulkanismus und Gebirgsbildung, formen die Erdoberfläche aus dem Erdinneren. Die Plattentektonik beschreibt die Bewegung der Erdplatten aufeinander zu, aneinander vorbei und voneinander weg.

Stoßen beispielsweise zwei Platten zusammen, falten sie ein Gebirge auf. Bewegen sich die Platten voneinander weg, können Vulkane ausbrechen.

Näheres dazu findest Du in den Erklärungen zur Plattentektonik, zum Vulkanismus und zur Gebirgsbildung.

Exogene Prozesse, wie Wind, Sonne, Wasser und Temperaturen, formen die Erdoberfläche von außen.

Der Fluss Colorado hat in den USA, den Grand Canyon entstehen lassen.

Die Eiszeit hat unsere Landschaft in Deutschland geprägt, als die riesigen Eismassen anfingen zu schmelzen.

Die endogenen und exogenen Landschaftsformen können je nach Entstehung weiter unterteilt werden:

OberflächenformUnterteilung
endogene Landform
exogene Landform

Tabelle 1 - Die Unterteilung der Oberflächenformen

Wenn Du Dich genauer für die endogenen Prozesse, exogenen Prozesse interessierst, kannst Du Dir die Erklärung zu den naturräumlichen Prozessen durchlesen. Zu den einzelnen Oberflächenformen gibt es auch eigene Erklärungen.

Künstliche Formen entstehen durch die Einwirkungen von Menschen.

Künstlich angelegte Inseln, Steinbrüche und künstliche Hügel zählen zur künstlichen Entstehung.

Kosmische Formen entstehen durch Himmelskörper, die einen kosmogenen Ursprung haben – aus dem All stammen. Der Himmelskörper stößt auf die Erdoberfläche auf und formt diese dadurch.

Ein Beispiel für so eine kosmische Form ist ein Meteoritenkrater, zum Beispiel in Arizona in den USA (Abbildung 1).

Oberflächenformen Meteoritenkrater Arizona USA StudySmarterAbb. 1 - Meteoritenkrater in Arizona

Oberflächenformen – Beispiele

Die Oberflächenform der Erde sieht nicht überall gleich aus. Es gibt unter anderem das Becken-Schwellen-Relief in Afrika oder eine glazial geprägte Oberflächenform in Nordeuropa und Deutschland. Auch die Oberflächenformen anderer Planeten sind durch Prozesse geprägt worden.

Oberflächenformen der Erde

Es gibt viele Oberflächenformen auf unserer Erde. Die Tabelle zeigt Dir ein paar Beispiele von Oberflächenformen:

OberflächenformBeispiel
Vulkanlandschaft
  • Caldera
  • Vulkankegel
Glaziallandschaft
  • Gletschermühle in den Alpen
  • Fjord (Trogtal) in Norwegen
Becken-Schwellen-Landschaft
  • Lundaschwelle (Afrika)
  • Kasachische Schwelle (Asien)
  • Großes Becken (USA)
Karstlandschaft
  • Karstlandschaft im Süd-Harz
  • Karstlandschaft in China
Schichtstufenlandschaft
  • süddeutsche Schichtstufenlandschaft in Baden-Württemberg

Tabelle 2 - Beispiele für Oberflächenformen auf der Erde

Oberflächenformen Nordeuropas

In Nordeuropa – Skandinavien – wurden die Oberflächenformen durch Gletscher geformt. Zu Nordeuropa und Skandinavien gehören Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark und Island.

Es handelt sich in Nordeuropa um eine Glaziallandschaft, die in der letzten Eiszeit – der Weichsel Eiszeit – geprägt worden ist. Island gehört zur Vulkanlandschaft. Zu Landschaftsform von Nordeuropa gehören drei typische Oberflächenformen:

  1. Fjord
  2. Fjell
  3. Vulkaninsel

Näheres findest Du in den Erklärungen zu Skandinavien, Gletscher, Glaziallandschaft oder Vulkanlandschaft.

Ein Fjord ist ein weit in das Landesinnere reichender, schmaler und tiefer Meeresarm, der durch einen talabwärts fließenden Gletscher entstanden ist. Gletscher sind große Blöcke aus Eis, Schnee und Firn – eine Zwischenform von Eis und Schnee – die ganzjährig bestehen.

Ein Fjord entstand in einem Tal zwischen den Bergen. Als die Gletscher in Skandinavien langsam wieder auftauten, bewegten sie sich langsam mit dem Schmelzwasser talabwärts. Dabei wurde das Gestein des Berges immer mehr abgetragen und das Tal immer tiefer geformt.

Das Schmelzwasser staute sich dann in dem Fjord. Wie das aussieht, kannst Du in der Abbildung 2 sehen:

Oberflächenformen Fjord StudySmarterAbb. 2 - Fjord

Das Fjell bezeichnet eine baumlose Fläche im nordischen Gebirge mit einem geringen Höhenunterschied. Als die Eismassen nach der Weichseleiszeit anfingen zu schmelzen, bewegten sie sich auf dem felsigen Untergrund. Die Gletscher schliffen dadurch den Untergrund ab. Übrig blieb die hügelige und baumlose Landschaftsform, die Du in der Abbildung 3 sehen kannst.

Oberflächenformen Fjell Norwegen StudySmarterAbb. 3 - Fjell in Norwegen

Mehr Informationen zum Fjord und Fjell kannst Du in eigenen Erklärungen erfahren.

Die Insel Island in Nordwesteuropa ist eine Vulkaninsel. Island befindet sich direkt auf einer Plattengrenze von der Nordamerikanischen Platte und der Eurasischen Platte. Die Erdplatten entfernen sich jährlich circa zwei Zentimeter voneinander. Auf Island gibt es circa 31 aktive Vulkane.

Durch ein Mantelplume – das ist ein Aufstrom von heißem Gesteinsmaterial aus dem Erdinneren – steigt stetig neues Magma an die Erdoberfläche und erstarrt zu neuem Boden. Deshalb bricht die Insel nicht auseinander. Das Gesteinsmaterial aus dem Erdinneren tritt aus Vulkanen aus.

Die Strände in Island sind schwarz. Grund dafür ist Vulkangestein, das so dunkel ist. Durch Wind und Wasser wurde das Gestein zersetzt und klein gemahlen, bis schwarzer Sand entstanden ist.

Unter Vulkanismus werden alle Vorgänge zusammengefasst, die mit Vulkanen in Verbindung stehen. Unter diese fallen das Aufsteigen von Magma aus dem Erdmantel, sowie das Austreten dieser an der Erdoberfläche und in der Erdatmosphäre. Mehr dazu erfährst Du in der Erklärung zum Vulkanismus und zur Plattentektonik.

Neben dem Vulkanismus wurde auch Island durch die Eiszeit geprägt. Der größte Gletscher Europas befindet sich auf der Vulkaninsel: der Vatnajökull. Die Vergletscherung ist ungefähr 1.000 Meter dick.

Oberflächenformen – Deutschland

In Deutschland findest Du vier verschiedene Oberflächenformen:

  1. Norddeutsches Tiefland
  2. Mittelgebirge
  3. Alpenvorland
  4. Alpen

Oberflächenformen Großlandschaften Deutschland StudySmarterAbbildung 4 - Die Großlandschaften Deutschlands

Das norddeutsche Tiefland erstreckt sich von der Ost- und Nordsee bis Mitteldeutschland. Das Tiefland ist Teil des mitteleuropäischen Tieflands und hat die höchste Erhebung bei 200 Metern über dem Meeresspiegel. Demnach ist die Oberflächenform flach und an einigen Stellen sogar unter dem Meeresspiegel.

In der Weichseleiszeit und in der Saaleeiszeit haben die Gletscher bis nach Norddeutschland gereicht. Nach dem Abschmelzen haben die Gletscher den Boden vor sich hergeschoben und dadurch kleine Erhebungen und Senken gebildet. Die Senken sind oft mit Wasser gefüllt und bilden Seen.

Typisch dafür ist die Mecklenburgische Seenplatte.

Das deutsche Mittelgebirge befindet sich in der Mitte von Deutschland. Hier findest Du viele abgerundete Berge und Wälder. Die Berge sind zwischen 500 und 1.500 Metern hoch.

Das Mittelgebirge ist durch zwei Platten – Gondwana und Laurentia – entstanden, die sich unter großem Druck übereinander geschoben haben. Das Übereinander schieben führte dazu, dass sich die Schichten wie ein Teppich zusammenschoben.

Das Alpenvorland schließt sich an das Mittelgebirge an. Die Oberflächenform ist ein Hochland und hat eine Höhenlage zwischen 500 und 800 Metern. Das Alpenvorland war ursprünglich eine breite Mulde zwischen dem Mittelgebirge und den Alpen. Die Mulde wurde mit der Zeit durch Ablagerungen von Sedimenten – das sind Gesteine wie Sand oder Kalkstein – aufgefüllt.

In der Eiszeit ragten die Gletscher von den Alpen bis ins Alpenvorland. Beim Abschmelzen hinterließen die Gletscher eine hügelige Landschaft und schoben den Boden zusammen. Auch hier entstanden Seen und eine breite Schotterlandschaft, die Du in der Abbildung 5 sehen kannst.

Oberflächenformen Alpenvorland StudySmarterAbb. 5 - Alpenvorland

Die Alpen sind vor rund 25 Millionen Jahren entstanden, als die afrikanische und die eurasische Platte zusammenstießen. Durch die Kollision haben sich die Plattenränder aufeinander getürmt. Die Plattenränder ragen heute als Alpen in die Höhe und wachsen jährlich um mehrere Millimeter weiter.

Genaueres dazu erfährst Du in der Erklärung zu den Großlandschaften Deutschlands.

Oberflächenformen Afrikas

Afrika besteht aus der afrikanischen Platte. Die Oberflächenform ist von vielen Becken und Schwellen geprägt.

Ein Becken beschreibt eine in sich geschlossene Einmuldung in der Erdkruste, die über oder unter dem Meeresspiegel liegen kann.

Eine Schwelle, auch als Rücken bezeichnet, ist eine Erhebung der Erdoberfläche.

Im Osten und im Süden Afrikas findest Du Plateaus um die 1.000 Meter über dem Meeresspiegel. Du sprichst hier auch von Hochafrika. Mehr als die Hälfte des Kontinents befindet sich allerdings unter 500 Meter über dem Meeresspiegel und werden deshalb auch als Niederafrika bezeichnet.

Hier hast Du eine Übersicht über die Becken und Schwellen in Afrika:

BeckenSchwellen
  • Nigerbecken
  • Tschadbecken
  • Nilbecken
  • Kongobecken
  • Kalaharibecken
  • Atlas
  • Oberguinea Schwelle
  • Mittelsaharische Schwelle
  • Hochland von Äthiopien
  • Asande Schwelle
  • Abessinisches Hochland
  • Niederguinea Schwelle
  • Zentralafrikanische Schwelle
  • Ostafrikanische Schwelle
  • Lunda Schwelle
  • Südafrikanische Randhochschwelle

Tabelle 3 - Becken und Schwellen in Afrika

Die Aufteilung der Becken und Schwellen kannst Du in der Abbildung 6 erkennen:

Oberflächenformen Afrika Becken Schwellen StudySmarterAbbildung 6 - Die Oberflächenform Afrikas

Im Osten von Afrika kannst Du den afrikanischen Grabenbruch finden. Dort driften drei Erdplatten auseinander: die arabische Platte und der nubische und somalische Teil der afrikanischen Platte. Ein Grabenbruch, auch Riftzone oder Rift Valley genannt, ist eine lange Dehnungszone, wenn die Kontinentalplatte auseinanderbricht.

Interessiert Dich das genauer? Dann lies Dir gerne die Erklärung zu Afrika oder zum Grabenbruch durch.

Oberflächenformen des Mondes

Auch der Mond hat unterschiedliche Oberflächenformen. Wenn Du abends mal in den klaren Himmel schaust, kannst Du auf dem Mond hellere und dunklere Stellen erkennen:

  • Regolith
  • Meere
  • Krater
  • Gebirge und Ringgebirge
  • Rillen, Risse und Spalten

Der gesamte Mond ist mit einer meterhohen Schicht Regolith überdeckt. Das ist wie eine Staubschicht bei uns auf der Erde. Bei Einschlägen durch Meteoriten und Asteroiden wird viel Gestein pulverisiert und verteilt sich auf dem Mond.

Die großen dunklen Stellen heißen Mondmeere, weil sie damals für Meere auf dem Mond gehalten wurden. Die Meere sind durch große Meteoriten und Asteroiden entstanden. Die Einschläge der Himmelskörper hinterließen riesige Krater.

Der Mond ist trocken – die Mondmeere bestehen aus Basaltgestein.

Neben den großen Mondmeeren kannst Du aber auch kleinere Krater entdecken:

Oberflächenformen Mond StudySmarterAbb. 7 - Oberflächenform des Mondes

Die größeren und kleineren Krater sind durch Einschläge von Meteoriten und Asteroiden entstanden, wie auch bei uns auf der Erde. Der Mond hat allerdings keine Atmosphäre – eine Lufthülle – in der sich Wind und Wetter abspielen. Deshalb sind die Einschlagkrater unverändert und verwittern nicht durch Regen oder Wind.

Gebirge gibt es sogar auf dem Mond. Die Mondgebirge umgeben die Mondmeere und sind durch die Einschläge der großen Himmelskörper entstanden. Benannt sind sie nach den Gebirgen unserer Erde, wie zum Beispiel Alpen oder Karpaten. Die Gebirge können eine Höhe von 6.500 Metern erreichen.

Die Ursache der Rillen auf dem Mond ist noch nicht ganz sicher. Forschende Personen gehen davon aus, dass es sich bei den Rillen um Lavakanäle handelt, die im Laufe der Mondentwicklung eingestürzt sind. 1

Oberflächenformen – Das Wichtigste

  • Die Oberflächenform, auch als Reliefform oder Landform bezeichnet, beschreibt die unterschiedlichen Höhen und Tiefen der Erdoberfläche.
  • Oberflächenformen entstehen durch:
    • endogene Entstehung durch Plattentektonik, Vulkanismus und Gebirgsbildung
    • exogene Entstehung durch Wind, Sonne, Wasser und Temperaturen
    • künstliche Entstehung durch den Menschen
    • kosmische Entstehung durch Himmelskörper
  • Die Oberflächenform in Nordeuropa ist durch Fjorde, Fjell und die Vulkaninsel Island geprägt.

  • Die Oberflächenform in Deutschland besteht aus dem norddeutschen Tiefland, dem Mittelgebirge, dem Alpenvorland und den Alpen.

  • Die Oberflächenform in Afrika besteht aus vielen Becken und Schwellen.

  • Die Oberflächenform des Mondes ist durch Einschläge von Asteroiden und Meteoriten geprägt worden.


Nachweise

  1. astrokramkiste.de: MONDOBERFLÄCHE. (11.11.2022)
  2. geolinde.musin.de: OBERFLÄCHENFORM. (09.11.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Oberflächenformen

Die Oberflächenform, auch als Relief bezeichnet, beschreibt die unterschiedlichen Höhen und Tiefen der Erdoberfläche.

Die Gestalt der Erdoberfläche entsteht durch verschiedene naturräumliche Prozesse. Endogene Prozesse, wie Plattentektonik, Vulkanismus und Gebirgsbildung, formen die Erdoberfläche aus dem Erdinneren. Exogene Prozesse, wie Wind, Sonne, Wasser und Temperaturen, formen die Erdoberfläche von außen.

In Deutschland gibt es das Norddeutsche Tiefland, das Mittelgebirge, das Alpenvorland und die Alpen.

Die Oberflächenformen der Erde sind Hochgebirge, Mittelgebirge, Hochland, Tiefland und Ebenen.

Finales Oberflächenformen Quiz

Frage

Was beschreibt der Vulkanismus?

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Antwort

Der Vulkanismus beschreibt die Gesamtheit der Vorgänge und Erscheinungen, die mit dem Austritt von Magma aus dem Erdinnern an die Erdoberfläche zusammenhängen. 

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Frage

Wie ist unsere Erde (grob) aufgebaut?

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Antwort

Die Erde besteht aus unterschiedlichen Schichten. In der Mitte befindet sich der Erdkern, der von einem Erdmantel umschlossen wird. Dieser Erdmantel wiederum besteht aus Magma, einer glühend heißen Gesteinsmasse, die ständig in Bewegung ist. 

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Frage

Wie entstehen Vulkane?

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Antwort

  1. Wenn sich die Erdplatten bewegen, können zum Beispiel Risse und Spalten entstehen. Durch die kann das flüssige Magma aus der unteren Schicht nach oben kommen. Oft wird es explosionsartig herausgeschleudert. 
  2. Außerdem kann ein Vulkan auch dadurch entstehen, dass eine Erdplatte auf eine andere trifft und sich darunter schiebt. Durch den hohen Druck beginnt ein Teil der unteren Platte zu schmelzen. Diese geschmolzene Masse sucht sich dann einen Weg nach oben, durchbricht die Erdkruste und wird als Lava und Asche herausgeschleudert. 

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Frage

Was sind vulkanische Landschaften?

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Antwort

Eine vulkanische Landschaft ist ein Gebiet, das größtenteils aus Vulkanen besteht, durch vulkanische Aktivität entstanden ist oder im Laufe der Zeit durch vulkanische Aktivität geformt wurde. Vulkanische Landschaften bestehen zum größten Teil aus Anhäufungen von erstarrter Lava und einzelnen vulkanischen Produkten. 

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Frage

Was sind die Konstruktionsmerkmale von vulkanischen Merkmalen?

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Antwort

  1. Kegel und Kegelfelder, Kuppeln und ähnliche markante Formen oder
  2. Plateaus und Ebenen

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Frage

Was für Typen von Vulkanen gibt es?

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Antwort

Schichtvulkane, Schildvulkane

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Frage

Was ist der Kieselsäure-Gehalt?

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Antwort

Der Kieselsäuregehalt wird vom Siliziumdioxid-Gehalt bestimmt. Man spricht bei hohen Kieselsäuregehalten im Gestein von sauren magmatischen Gesteinen und bei entsprechend niedrigeren Kieselsäuregehalten von basischen magmatischen Gesteinen.

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Frage

Sind explosive Schildvulkane eher sauer oder basisch?

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Antwort

Explosive Schichtvulkane haben saures Magma bzw. einen hohen Gehalt an Kieselsäure (ca. 55-60%). 

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Frage

Wie hoch ist der Kieselsäure-Anteil bei basischen Schildvulkanen?

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Antwort

Unter 50%.

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Frage

Was ist ein Andesit?

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Antwort

Andesit ist ein vulkanisches Gestein, das insbesondere in Subduktionszonen auftritt. Es besteht aus etwa 60% Kieselsäure und tritt bei Temperaturen von etwa 950-1.000°C als sehr zähes Lava aus.

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Frage

Was sind Pyroklastika?

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Antwort

Pyroklastika (oder pyroklastisches Material, Lockerprodukte oder Tephra) sind die festen Bestandteile, die bei einem Vulkanausbruch aus dem Erdinnern an die Erdoberfläche gelangen.

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Frage

Wie sind basaltische vulkanische Felder aufgebaut?

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Antwort

Durch die dünnflüssige, weit fließende Lavaströme entstehen Vulkanberge mit meist flachen Kegel (bzw. haben eine kuppelförmige Form) – daher der Name Schildvulkane.

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Frage

Warum bildet basaltisches Magma Schildvulkane?

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Antwort

Lava mit basischer Zusammensetzung (geringer Kieselsäuregehalt) ist weniger zähflüssig und daher weniger explosiv als Andesit und liefert deswegen einen viel geringeren Anteil an pyroklastischem Material. In der Regel sind das sehr voluminöse Lavaströme, die sich aufgrund ihrer geringen Viskosität (= Zähflüssigkeit) nur dünn ausbreiten.  

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Frage

Wie entstand der Laacher See?

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Antwort

Die Eifel (Deutschland) war vor etwa 460.000 Jahren sehr aktiv. Damals sind die Eruptionen mehrfach 30-40km hoch gewesen. Bei einem der Ausbrüche brach die Erde ein, es entstand ein riesiges Loch: der Laacher See.  

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Frage

Könnte der Vulkan am Laacher See heute noch ausbrechen?

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Antwort

Ja. Wissenschaftler*innen stellen heute immer noch Aktivitäten fest. Es wurde gemessen, dass sich die Erde dort geringfügig hebt: Circa um etwa 1mm pro Jahr. Das könnte darauf hindeuten, dass sich unterhalb des Laacher Sees wieder eine Magmakammer füllt. 

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Frage

Was sind Karstlandschaften?

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Antwort

Karstlandschaften sind Reliefformen verschiedener Größen, die durch Lösungsverwitterung in Kalk-, Sand- und Gipsgestein entstehen.

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Frage

Was unterscheidet den Pseudokarst vom Karst?

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Antwort

Pseudokarst wird durch das Schmelzen von Eisresten von beispielsweise Gletschern karstähnliche Hohlformen unter der Erdoberfläche erzeugt.

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Frage

Was macht die Lösungsverwitterung aus?


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Antwort

Bei einer Lösungsverwitterung löst sich Gestein in Wasser, wodurch das aufliegende Gestein in den neuen Hohlraum einbricht.

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Frage

Was wird bei der Lösungsverwitterung durch das Wasser ausgewaschen?


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Antwort

Vor allem Salz wird bei der Lösungsverwitterung durch das Wasser ausgewaschen und transportiert.

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Frage

Wo entstehen Karstlandschaften?


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Antwort

Karstlandschaften entstehen überall dort wo sich Gestein ab- und auflöst.

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Frage

Was muss das Wasser enthalten, damit sich das Gestein löst?


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Antwort

Das Gestein löst sich durch Wasser, das natürliche Säuren enthält.

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Frage

Wodurch wird die Intensität des Lösungsprozesses verstärkt?


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Antwort

Je höher der CO2- und Säurengehalt, desto höher ist auch die Intensität des Lösungsprozesses.

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Frage

Was ist die Verwitterung?


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Antwort

Die Verwitterung beschreibt die Zersetzung von Gestein, die aufgrund von natürlichen Faktoren, wie beispielsweise der Witterung geschieht.

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Frage

Was ist die Kohlensäureverwitterung?

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Antwort

Die Kohlensäureverwitterung ist eine Form der chemischen Verwitterung die ausschließlich bei Kalkstein vorkommt. Durch die Lösung von Carbonaten entstehen Gesteinsformen – die Karstlandschaften.

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Frage

Was ist Glaziokarst?

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Antwort

Glaziokarst wird auch Alpiner Karst genannt und beschreibt eine aktuell aktive Karstlandschaft im Hochgebirge.

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Frage

Wieviel Quadratkilometer der Fläche machen Karstlandschaften in China aus?


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Antwort

Karstlandschaften machen in China etwa 500.000 km² der Fläche aus.

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Frage

Was für Probleme bringen Karstlandschaften mit sich?


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Antwort

Erdstöße können in Karstregionen dazu führen, dass der Boden erschüttert wird oder sogar unter den Füßen wegbricht, weshalb sie häufig als geologisches Risiko-Gebiet eingestuft werden.

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Frage

Was ist eine Glaziallandschaft?

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Antwort

  • ist eine Region, deren Oberfläche durch Gletscher und Inlandeis geformt wurde

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Frage

Wie heißen die 4 Teile der glazialen Serie?

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Antwort

  1. Grundmoräne
  2. Endmoräne
  3. Sander
  4. Urstromtal

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Frage

Was versteht man unter Glazial?

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Antwort

  • die Vergletscherung durch eine Kaltzeit

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Frage

Wo gibt es Glaziallandschaften?

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Antwort

  • überall dort, wo es Gletscher gibt oder gab
  • mögliche Beispiele: Die Alpen mit dem Alpenvorland oder der Schwarzwald

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Frage

Gletscher sind große ___ mit Schnee und Firn – eine Zwischenform von Eis und Schnee – die ganzjährig bestehen.

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Antwort

Eismassen

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Frage

Was ist die Glaziale Serie?

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Antwort

  • ist eine typische Abfolge von eiszeitlichen Landformen

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Frage

Was ist die Glaziale Abtragung?

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Antwort

  • auch Glaziale Erosion
  • ist ein exogener geodynamischer Prozess
  • durch Gletscher und Schmelzwasser wird das Aussehen der Landschaft verändert

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Frage

Wenn Gletscher die Landschaft formen, spricht man von ...

Antwort anzeigen

Antwort

... exogenen geodynamischen Prozessen.

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Frage

Wie nennt man die Seen in der Grundmoräne?

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Antwort

Zungenbeckenseen

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Frage

Wie entsteht ein Gletscher?

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Antwort

  • für Vergletscherung ist viel Schnee und eine Kaltzeit notwendig
  • auf oberen Schichten muss sich genug Schneemasse befinden
  • tiefer liegenden Schnee-Schichten werden zusammengepresst
  • durch den Druck wird die im Schnee befindliche Luft herausgepresst
  • der Schnee wird zu Gletschereis verdichtet

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Frage

Welche Kaltzeiten gab es?

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Antwort

  • Elbe-Kaltzeit (Günz-Kaltzeit): vor 600.000 bis 800.000 Jahren
  • Elster-Kaltzeit (Mindel-Kaltzeit): vor 460.000 bis 320.000 Jahren 
  • Saale-Eiszeit (Riß-Kaltzeit): vor 300.000 bis 126.000 Jahren
  • Weichsel-Kaltzeit (Würm-Kaltzeit): 115.000 Jahre bis 10.000 Jahre vor Christus

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Frage

Was sind Drumlins und wo findet man diese?

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Antwort

  • sind Hügel, die die Stoßrichtung des Gletschers anzeigen
  • findet man im Alpenvorland

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Frage

Welcher Gletscher prägte die Landschaft im Schwarzwald?

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Antwort

Feldberg-Geltscher

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Frage

Wie heißt der Zungenbeckensee im Schwarzwald?

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Antwort

Titisee

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Frage

Wo findet man eine Endmoränenlandschaft?

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Antwort

Mögliche Antworten:

  • in Mecklenburg-Vorpommern in Schwiggerow bei Hoppenrade
  • Feldberger Seenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern

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Frage

Eine _________ ist ein unterirdischer Hohlraum, der aus überwiegend aus Karbonatgestein (Kalkstein) besteht.

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Antwort

Karsthöhle

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Frage

Wie entsteht eine Karsthöhle?

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Antwort

Eine Karsthöhle entsteht durch absickerndes, kohlenstoffreiches Wasser, das durch Klüfte und Spalten im Gestein in den Untergrund fließt und den Boden so lange ausspült, bis es Hohlraum entsteht.

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Frage

Was ist ein Karst?

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Antwort

Karst ist eine oberirdische und unterirdische Geländeform aus Karbonatgestein.

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Frage

Was gehört nicht zum Prozess der Entstehung von Karsthöhlen?

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Antwort

Eruption

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Frage

_______ sind Tropfsteine und hängen in Karsthöhlen von der Decke.

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Antwort

Stalaktiten

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Frage

_______ ragen in Karsthöhlen aus dem Boden heraus.

Antwort anzeigen

Antwort

Stalagmiten

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Frage

Was sind die Voraussetzungen für die Entstehung von Karsthöhlen?

Antwort anzeigen

Antwort

Zusammengefasst benötigt es für die Entstehung von Karsthöhlen:


  • wasserlösliches Gestein (wie Gips, Salz, Kreide, Dolomit, Marmor oder Kalkstein) 
  • Spalten und Klüfte im Boden
  • Wasser
  • Zeit

Frage anzeigen

Frage

Wo gibt es Karsthöhlen?

Antwort anzeigen

Antwort

Karsthöhlen sind fast überall auf der Welt zu finden: sowohl in Europa, Amerika, Asien, Australien, Ozeanien sowie in Afrika, Slowenien und in Deutschland

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