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Vulkanlandschaft

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Vulkanlandschaft

Vulkane haben mehr als 80 % der Oberfläche unseres Planeten geformt, man kann sie also fast schon als geologische Architekten bezeichnen. Es gibt sie auf allen Kontinenten, sogar in der Antarktis. Heute gelten tatsächlich noch etwa 1.500 Vulkane als potenziell aktiv.

Vulkanismus – Grundlagen

Dichte Rauchwolken liegen in der Luft, heiße Lava fließt den Berg hinunter – So werden häufig Vulkane beschrieben. Doch wie entstehen sie überhaupt? Um diesen Prozess zu erklären, ist es wichtig, zuerst den Aufbau der Erde zu verstehen.

Der Vulkanismus beschreibt die Gesamtheit der Vorgänge und Erscheinungen, die mit dem Austritt von Magma aus dem Erdinnern an die Erdoberfläche zusammenhängen.

Um darüber mehr zu erfahren, lies Dir gerne unsere Erklärungen zu Vulkanismus und Magma durch.

Entstehung der Vulkane

Die Erde besteht aus unterschiedlichen Schichten. Ganz im Erdinneren befindet sich der Erdkern, der von einem Erdmantel umschlossen wird. Dieser Erdmantel wiederum besteht aus Magma, einer glühend heißen Gesteinsmasse, die ständig in Bewegung ist.

Die äußerste Schicht der Erde ist die feste Erdkruste, die sich aus riesigen Erdplatten zusammensetzt. Diese Platten verschieben sich ganz langsam, weil sich das Magma darunter bewegt. Und durch diese Bewegung der Erdplatten, passiert es manchmal, dass die Erdplatten entweder auseinanderdriften oder dass sich eine unter die andere schiebt.

Somit ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten, wie Vulkane entstehen können. Dabei gibt es zwei Prozesse, die am häufigsten auftreten, wenn sich Vulkane bilden. Es handelt sich hier um die Entstehung von Rissen in der Erdkruste und der Prozess der Subduktion.

Alles, was Du über den Aufbau der Erde wissen musst, findest Du in unserer Erklärung dazu.

Vulkanentstehung durch Risse in der Erdkruste

Wenn die Erdplatten sich bewegen und auseinanderdriften, entsteht eine Lücke bzw. ein Riss in der Erdkruste. Das flüssige Magma aus der unteren Schicht kann nach oben kommen und die Lücke füllen. Sobald Magma an die Erdoberfläche kommt, wird es Lava genannt. An der Oberfläche härtet diese aus und es entsteht der Vulkan.

Vulkanentstehung durch Subduktion

Überdies kann ein Vulkan dadurch entstehen, wenn eine Erdplatte auf eine andere trifft und abtaucht bzw. sich unter die andere schiebt. Dieses Abtauchen nennt man auch Subduktion. Die untere Platte fängt wegen der hohen Temperaturen an zu schmelzen, und gibt nach oben enorm viel Druck ab. Dadurch durchdringt das untere Magma teilweise die obere Platte und es entsteht ein Vulkan.

Vulkanische Aktivitäten formen unsere Erde seit Anfang der Erdgeschichte. Im Folgenden erfährst du, was für Typen von Vulkanlandschaften es gibt.

Lies Dir gerne unsere Erklärung zu Plattentektonik durch, da erfährst Du mehr über die Prozesse der Erdplatten.

Vulkanlandschaft – Definition und Merkmale

Eine vulkanische Landschaft ist ein Gebiet, das größtenteils aus Vulkanen besteht, durch vulkanische Aktivität entstanden ist oder im Laufe der Zeit durch vulkanische Aktivität geformt wurde.

Vulkanlandschaften bestehen zum größten Teil aus Anhäufungen von erstarrter Lava und einzelnen vulkanischen Produkten.

Die Konstruktionsmerkmale von Vulkanlandschaften lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen:

  1. Kegel und Kegelfelder, Kuppeln und ähnliche markante Formen

  2. Plateaus und Ebenen

Vulkanlandschaften mit Kegeln entstehen durch Schichtvulkane, und Plateau-förmige Vulkanlandschaften durch Schildvulkane. Die Entstehung davon wird maßgeblich vom Kieselsäuregehalt bestimmt.

Auch zu den Schicht- und Schildvulkanen erfährst Du mehr in eigenen Erklärungen!

Kieselsäuregehalt

Der Gehalt an Kieselsäure im Magma ist der entscheidende Faktor, ob ein Vulkan zu den relativ harmlosen Schildvulkanen oder zu den unberechenbaren und zu Explosionen neigenden Schichtvulkanen zählt.

Der Kieselsäuregehalt wird vom Siliziumdioxid-Gehalt bestimmt. Man spricht bei hohen Kieselsäuregehalten im Gestein von sauren magmatischen Gesteinen und bei entsprechend niedrigeren Kieselsäuregehalten von basischen magmatischen Gesteinen.

Explosive Schichtvulkane haben saures Magma bzw. einen hohen Gehalt an Kieselsäure (ca. 55–60 %), und basische Schildvulkane haben nur einen Kieselsäure-Anteil von unter 50 % und sind somit weniger sauer.

Wenn Du Dein Wissen über den pH-Wert auffrischen möchtest, haben wir auch eine Erklärung dazu.

Andesitische Vulkanlandschaften

Andesitische Vulkane nennt man auch Schichtvulkane. Schichtvulkane formen die Landschaft so, dass eine Vulkanlandschaft mit Kegelfeldern oder ähnlich markante Formen entstehen. Sie sind eher explosiv und bilden sehr große Vulkanberge.

Andesit ist ein vulkanisches Gestein, das insbesondere in Subduktionszonen auftritt. Der Kieselsäuregehalt ist mit 60 % recht hoch. Es tritt bei Temperaturen von etwa 950 bis 1.000 °C als sehr zähes Lava aus.

Diese Art von Lava ist eher explosiv, wenn sie die Oberfläche erreicht. 50-90 % ihres Produkts besteht aus bruchstückhaftem (pyroklastischem) Material, von dem ein Großteil zu Kegeln geformt wird.

Pyroklastisches Material bzw. Tephra ist der feste Bestandteil, der aus dem Erdinnern an die Oberfläche gelangt, wenn ein Vulkan ausbricht.

Die Kegel bestehen entweder vollständig aus pyroklastischem Material, das um einen Schlot oder den Krater aufgehäuft ist ("Aschenkegel"), oder aus abwechselnden Schichten von Pyroklastika und Lava. Die abwechselnden Schichten laufen vom Kraterrand des Vulkans über.

Der schichtweise Aufbau der Kegel, vorwiegend derjenigen mit abwechselnden Asche- und Lavaschichten, hat zu ihrer Bezeichnung als Schicht- bzw. Stratovulkane geführt.

Basaltische Vulkanlandschaften

Die Lava, durch die später eine basaltische Vulkanlandschaft entsteht, hat einen geringeren Kieselsäuregehalt. Sie ist also weniger zähflüssig und daher weniger explosiv als Andesit, und liefert einen viel geringeren Anteil an pyroklastischem Material. In der Regel sind das sehr voluminöse Lavaströme, die sich aufgrund ihrer geringen Zähflüssigkeit nur dünn ausbreiten.

Durch dünnflüssige, weit fließende Lavaströme entstehen Vulkanberge, mit meist flachen Kegel, beziehungsweise einer kuppelförmigen Form – daher der Name Schildvulkane.

Es können aber auch Lavadome, Lavaebenen oder vulkanische Plateaus sein. Schildvulkane sind sehr flache Kegel von mäßiger Größe und entstehen unter anderem typischerweise in Island.

Die größten vulkanischen Gebirge sind Basaltdome wie die Inselvulkane im Pazifik und im Indischen Ozean – zwei große und drei kleinere Dome, die etwa die große Insel Hawaii bilden.

Vulkanlandschaften Beispiele

Vulkanlandschaften gibt es auf der ganzen Welt, vorrangig im Ozean. Im Folgenden erfährst du jedoch auch einiges über Vulkanlandschaften in Europa.

Vulkane in Deutschland

Es gibt auch Vulkane in Deutschland, aus deren Ausbrüchen vulkanische Landschaften entstanden sind. Vor allem ist das Gebiet der Eifel bekannt für viele ehemals aktive Vulkane. Der letzte Ausbruch liegt jedoch 11.000 Jahre zurück. Vielleicht hast du schon einmal etwas vom Laacher See gehört, der liegt nämlich im Gebiet der Eifel.

Neben der Eifel befinden sich auch in der Rhön, im Schwarzwald und Westerwald, am Vogelsberg, im Vogtland und im Erzgebirge vulkanisch geprägte Gebiete.

Laacher See – Vulkanausbruch

Der Laacher See befindet sich in der Eifel, einem Mittelgebirge, das sich in der Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen finden lässt.

Die ersten vulkanischen Aktivitäten begannen bereits vor 570.000 Jahren, und sie haben vor ca. 11.000 Jahren aufgehört. Vulkane haben die Landschaft über Jahrtausende geformt, aber die größte Eruption in der Osteifel fand vor 12.900 Jahren statt.

Es gab hier sowohl andesitische Schichtvulkane als auch mächtige Basaltlavaströme, die die Landschaft formten.

Beim Vulkanausbruch vor 12.900 Jahren bildete sich auch das Laacher-See-Becken. Damals sind die Eruptionen mehrfach 30-40 km hoch gewesen. Der Vulkanbau ist wahrscheinlich nach der Eruption in die entleerte Magmakammer gestürzt, und das riesige Loch hat sich mit den Jahren mit Wasser gefüllt. So entstand der Laacher See.

Einige Expert*innen halten einen Ausbruch in der Region für möglich. Es wurde gemessen, dass sich die Erde dort geringfügig hebt. Und das um etwa 1 mm pro Jahr. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich unterhalb des Laacher Sees eine Magmakammer füllt.

Vulkanlandschaft – Frankreich

In Frankreich ist die Vulkanlandschaft Auvergne sehr bekannt.

Der erste Vulkanismus in der Auvergne setzte vor ca. 20 Millionen Jahren an, frühere vulkanische Aktivitäten im sogenannten Zentralmassiv sind aber sogar ca. 60 Mio. Jahre alt. Vor etwa 5.000 Jahren endete die Vulkantätigkeit.

Die Kette der Puys

Ein Beispiel für eine Vulkankette in der Auvergne ist die Kette der Puys, auf Französisch Chaine des Puys. Die Landschaft umfasst über 80 Vulkane und ist geprägt mit vielen Kratern und Kegeln.

Diese lang inaktiven Vulkane sind ein klares Beispiel für Schichtvulkane. Die Flanken sind oft sehr steil und die umliegenden Hänge enthalten viel pyroklastischen Schutt.

Vulkanlandschaft – Spanien

In Spanien gibt und gab es sehr aktiven Vulkanismus. Momentan gibt es mehr als 800 Vulkane. Viele davon liegen auf den Kanaren.

Tatsächlich ist so gut wie jede kanarische Insel ein erhobener Vulkan. Ein Beispiel hierfür ist die Insel La Palma.

Cumbre Viej auf La Palma

Der letzte Ausbruch des Stratovulkans Cumbre Vieja auf der Insel La Palma wurde erst im September 2021 offiziell für beendet erklärt. Die Eruption hat schätzungsweise 85 Tage gedauert. Auch dieser Vulkan ist ein Stratovulkan mit einer andesitischer Vulkanlandschaft.

Vulkanlandschaften Island

Das Interessante an Island ist, dass es eine Vulkaninsel ist. Die Insel entstand vor etwa 18 Millionen Jahren aus dem Atlantischen Ozean. Hier sind die Vulkanlandschaften hauptsächlich aus Basalt-Lava entstanden.

In Island gibt es insgesamt 32 Vulkansysteme, davon ca. 30 aktive und 100 inaktive Vulkane. Insgesamt ist Island vulkanisch sehr aktiv, allein im 20. Jahrhundert gab es 39 Ausbrüche.

Folgende Vulkane sind in Island aktuell aktiv:

Krafla, Askja, Laki-Fogrufjoll, Grimsvotn, Hekla, Vatnajokull, Katla, Hvannadalshnjúkur, Esja, Snæfellsjökull, Ljósufjöll und Baula.

Die Ausbrüche sind sehr zufällig und könnten jederzeit auftreten. Seit dem 19. Jahrhundert gab es kein Jahrzehnt, in dem kein Vulkan ausgebrochen ist.

Vulkanlandschaften - Das Wichtigste

  • Der Erdkern wird von einem Erdmantel umschlossen, worunter sich bewegendes Magma befindet
  • Vulkane entstehen z.B. durch Risse und Spalten der Erdplatten
  • Vulkane entstehen aber auch, wenn eine Erdplatte auf eine andere trifft und sich darunter schiebt (Subduktion)
  • Andisitische Landschaften (Schildvulkane) sind durch die Form großer Kegel gekennzeichnet
  • Basaltische Landschaften (Schichtvulkane) durch Ebenen mit Hügeln
  • Beispiele stellen in Deutschland der Laacher See, in Frankreich die Auvergne und in Spanien der Vulkan Cumbre Viej dar
  • Der Vulkanismus in Island ist sehr aktiv, weshalb man es auch als Vulkaninsel bezeichnet

Häufig gestellte Fragen zum Thema Vulkanlandschaft

Vulkanlandschaften sind Gebiete, die größtenteils aus Vulkanen bestehen, durch vulkanische Aktivität entstanden sind oder im Laufe der Zeit durch vulkanische Aktivität geformt wurden. 

Eine vulkanische Landschaft entsteht, indem Erdplatten sich bewegen und dadurch Risse und Spalten in der Erdkruste entstehen. Dadurch kommt Magma an die Oberfläche. Oder sie entstehen dadurch, dass eine Erdplatte auf eine andere trifft und sich darunter schiebt. Ein Teil der unteren Platte, die schmilzt, durchbricht die Erdkruste und wird als Lava herausgeschleudert. 

Vulkane können in der Eifel ausbrechen. Es wurde gemessen, dass sich die Erde dort geringfügig hebt: circa um etwa 1 mm pro Jahr. Das könnte darauf hindeuten, dass sich unterhalb des Laacher Sees wieder eine Magmakammer füllt.

In Island sind circa 30 Vulkane aktiv.

Einige davon sind: Krafla, Askja, Laki-Fogrufjoll, Grimsvotn, Hekla, Vatnajokull, Katla, Hvannadalshnjúkur, Esja, Snæfellsjökull, Ljósufjöll und Baula. 

Die Ausbrüche sind sehr zufällig und könnten jederzeit auftreten. Seit dem 19. Jahrhundert gab es kein Jahrzehnt, wo kein Vulkan ausgebrochen ist.

Finales Vulkanlandschaft Quiz

Frage

Was beschreibt der Vulkanismus?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Vulkanismus beschreibt die Gesamtheit der Vorgänge und Erscheinungen, die mit dem Austritt von Magma aus dem Erdinnern an die Erdoberfläche zusammenhängen. 

Frage anzeigen

Frage

Wie ist unsere Erde (grob) aufgebaut?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Erde besteht aus unterschiedlichen Schichten. In der Mitte befindet sich der Erdkern, der von einem Erdmantel umschlossen wird. Dieser Erdmantel wiederum besteht aus Magma, einer glühend heißen Gesteinsmasse, die ständig in Bewegung ist. 

Frage anzeigen

Frage

Wie entstehen Vulkane?

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Wenn sich die Erdplatten bewegen, können zum Beispiel Risse und Spalten entstehen. Durch die kann das flüssige Magma aus der unteren Schicht nach oben kommen. Oft wird es explosionsartig herausgeschleudert. 
  2. Außerdem kann ein Vulkan auch dadurch entstehen, dass eine Erdplatte auf eine andere trifft und sich darunter schiebt. Durch den hohen Druck beginnt ein Teil der unteren Platte zu schmelzen. Diese geschmolzene Masse sucht sich dann einen Weg nach oben, durchbricht die Erdkruste und wird als Lava und Asche herausgeschleudert. 
Frage anzeigen

Frage

Was sind vulkanische Landschaften?

Antwort anzeigen

Antwort

Eine vulkanische Landschaft ist ein Gebiet, das größtenteils aus Vulkanen besteht, durch vulkanische Aktivität entstanden ist oder im Laufe der Zeit durch vulkanische Aktivität geformt wurde. Vulkanische Landschaften bestehen zum größten Teil aus Anhäufungen von erstarrter Lava und einzelnen vulkanischen Produkten. 

Frage anzeigen

Frage

Was sind die Konstruktionsmerkmale von vulkanischen Merkmalen?

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Kegel und Kegelfelder, Kuppeln und ähnliche markante Formen oder
  2. Plateaus und Ebenen
Frage anzeigen

Frage

Was für Typen von Vulkanen gibt es?

Antwort anzeigen

Antwort

Schichtvulkane, Schildvulkane

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Kieselsäure-Gehalt?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Kieselsäuregehalt wird vom Siliziumdioxid-Gehalt bestimmt. Man spricht bei hohen Kieselsäuregehalten im Gestein von sauren magmatischen Gesteinen und bei entsprechend niedrigeren Kieselsäuregehalten von basischen magmatischen Gesteinen.

Frage anzeigen

Frage

Sind explosive Schildvulkane eher sauer oder basisch?

Antwort anzeigen

Antwort

Explosive Schichtvulkane haben saures Magma bzw. einen hohen Gehalt an Kieselsäure (ca. 55-60%). 

Frage anzeigen

Frage

Wie hoch ist der Kieselsäure-Anteil bei basischen Schildvulkanen?

Antwort anzeigen

Antwort

Unter 50%.

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Frage

Was ist ein Andesit?

Antwort anzeigen

Antwort

Andesit ist ein vulkanisches Gestein, das insbesondere in Subduktionszonen auftritt. Es besteht aus etwa 60% Kieselsäure und tritt bei Temperaturen von etwa 950-1.000°C als sehr zähes Lava aus.

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Frage

Was sind Pyroklastika?

Antwort anzeigen

Antwort

Pyroklastika (oder pyroklastisches Material, Lockerprodukte oder Tephra) sind die festen Bestandteile, die bei einem Vulkanausbruch aus dem Erdinnern an die Erdoberfläche gelangen.

Frage anzeigen

Frage

Wie sind basaltische vulkanische Felder aufgebaut?

Antwort anzeigen

Antwort

Durch die dünnflüssige, weit fließende Lavaströme entstehen Vulkanberge mit meist flachen Kegel (bzw. haben eine kuppelförmige Form) – daher der Name Schildvulkane.

Frage anzeigen

Frage

Warum bildet basaltisches Magma Schildvulkane?

Antwort anzeigen

Antwort

Lava mit basischer Zusammensetzung (geringer Kieselsäuregehalt) ist weniger zähflüssig und daher weniger explosiv als Andesit und liefert deswegen einen viel geringeren Anteil an pyroklastischem Material. In der Regel sind das sehr voluminöse Lavaströme, die sich aufgrund ihrer geringen Viskosität (= Zähflüssigkeit) nur dünn ausbreiten.  

Frage anzeigen

Frage

Wie entstand der Laacher See?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Eifel (Deutschland) war vor etwa 460.000 Jahren sehr aktiv. Damals sind die Eruptionen mehrfach 30-40km hoch gewesen. Bei einem der Ausbrüche brach die Erde ein, es entstand ein riesiges Loch: der Laacher See.  

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Frage

Könnte der Vulkan am Laacher See heute noch ausbrechen?

Antwort anzeigen

Antwort

Ja. Wissenschaftler*innen stellen heute immer noch Aktivitäten fest. Es wurde gemessen, dass sich die Erde dort geringfügig hebt: Circa um etwa 1mm pro Jahr. Das könnte darauf hindeuten, dass sich unterhalb des Laacher Sees wieder eine Magmakammer füllt. 

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