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Stillgewässer

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Stillgewässer

Wenn Du in der Nähe von Gewässern unterwegs warst, ist Dir bestimmt schon einmal aufgefallen, dass manche von ihnen fließen und andere augenscheinlich still stehen. Man unterscheidet Gewässer in der Gewässerkunde daher auch zwischen den Still- und Fließgewässern. Weißt du bereits, welche Stillgewässer es alles gibt?

Stillgewässer – Definition

In Deutschland gibt es unterschiedliche Stillgewässer. Dazu zählen unter anderem Seen, Weiher und Teiche. Bestimmte Arten der Stillgewässer sind nicht natürlich entstanden, sondern durch den Menschen geschaffen worden.

Unter Stillgewässern versteht man stehende Gewässer ohne Fließgeschwindigkeit.

Künstlich erschaffene Seen können unter anderem Baggerseen sein, die mit Regenwasser vollgelaufen sind oder Stauseen, die durch aufgestaute Flüsse entstanden sind.

Binnengewässer

In der Hydrographie unterscheidet man zwischen Binnengewässern und Meeren.

Binnengewässer sind Gewässer, die im Land liegen und nicht zu Küstengewässern oder Meeren gehören.

Die meisten Binnengewässer beinhalten Süßwasser, aber auch Salzseen gehören zu den Binnengewässern. Eine Art des Binnengewässers ist das Stillgewässer.

Fließgewässer

Das Gegenteil von Stillgewässern sind Fließgewässer. In Fließgewässern ist das Wasser immer in Bewegung. Das liegt daran, dass sie abwärts verlaufen. Sie lassen sich in die Quelle, den Oberlauf, den Mittellauf sowie den Unterlauf und der Mündung gliedern. Sie können sich außerdem von selbst reinigen.

Um mehr über Fließgewässer zu erfahren, lies gern die Erklärung dazu.

Klassifizierung der Stillgewässer

Bei Stillgewässern unterscheidet man zwischen Seen und Flachgewässer. Seen sind tief und je nach Tiefe herrschen verschiedene Temperaturen, die auch durch die Wasserzirkulation beeinflusst wird.

Die Wasserzirkulation ist ein Prozess aus der Durchmischung des Wassers und den Phasen der Schichtenbildung im Stillgewässer.

Je nach Jahreszeit verhält sich das Wasser verschieden. Im Frühling und im Herbst zirkuliert das Wasser durch den Wind. Es sind überall ungefähr 4 C°. Anders sieht es im Sommer und im Winter aus. Das Wasser schichtet sich dann. Unten sind immer 4 C° und darüber ist es je nachdem, ob es Sommer oder Winter ist, wärmer oder kälter als 4 C°.

In flachem Wasser geschieht dies aber nicht gleichermaßen wie im tiefen Wasser. Das Flachwasser erwärmt sich schneller und zum Teil herrscht keine Wasserzirkulation.

Durch die geringe Tiefe von Flachgewässern können überall Schwimmpflanzen wachsen, weil die Wurzeln bis auf den Boden reichen. Bei tiefen Stillgewässern geht dies nur im Uferbereich, da die Wurzel nur dort den Boden erreichen.

See

Der See ist das größte Stillgewässer. Es wird dann als See definiert, wenn es mehr als zwei Meter tief ist. Zudem kann ein See natürlich oder künstlich entstanden sein.

Der größte See Deutschlands ist der Bodensee. Dieser ist an der tiefsten Stelle 251 Meter tief und die Fläche beträgt 536 m2.

Die Zonen des Sees

Der See ist in das Benthal und Pelagial unterteilt.

Unter dem Benthal versteht man den gesamten Boden der Gewässer.

Pelagial nennt man den Freiwasserbereich, der von der Seemitte bis zum Beginn der Uferpflanzen geht.

Das Benthal gliedert sich in folgende Zonen:

  • das Ufer,
  • die ufernahe Zone, auch Litoral genannt und
  • dem Tiefboden, dem Profundal.

Das Pelagial wird nach den abiotischen und biotischen Faktoren unterteilt. Biotisch sind die lebenden Faktoren der Umwelt und abiotisch sind die unbelebten Faktoren der Umwelt.

Die Zonen lassen sich nach den biotischen Faktoren gliedern in:

  • die Nährschicht,
  • die Kompensationsschicht und
  • die Zehrschicht gliedern.

In der Nährschicht ist die Tier- und Pflanzenwelt sehr stark ausgeprägt. Das liegt auch an dem vielen Licht in der Zone. Es kann Photosynthese betrieben werden, um Sauerstoff herzustellen.

In der Kompensationsschicht hingegen ist weniger Licht und es kann weniger Sauerstoff hergestellt werden. Es reicht nur für die laufenden Prozesse. In der Zehrschicht kann durch mangelndes Licht keine Photosynthese mehr stattfinden und es existieren auch keine Pflanzen mehr. Tiere können dort trotzdem lang schwimmen.

Nach den abiotischen Faktoren lasse sich die Gewässer wie folgt unterteilen:

  • die Deckschicht,
  • die Sprungschicht und
  • die Tiefenschicht.

Weiher

Ein Weiher ist ein Flachgewässer, das meist kleiner als ein See ist. Weiher sind maximal zwei Meter tief. Typisch ist auch, dass sie nur mit großem Aufwand trockengelegt werden können und auf natürliche Weise entstanden sind. Weiher mit geringer Größe nennen sich Kleinweiher und große Weiher werden auch Flachseen genannt.

Unterschied Weiher und See

Der Unterschied zwischen einem Weiher und einem See ist hauptsächlich die Tiefe. Ein Weiher kann bis zu zwei Meter tief sein und ein See ist mindestens zwei Meter tief. Ein Weiher kann oberflächenmäßig auch ziemlich groß sein, aber im Normalfall sind Seen trotzdem größer.

Tümpel

In Tümpeln schwankt der Wasserstand stetig, was aber nicht an einem Zu- oder Ablauf liegt. Sie können vom Menschen gemacht oder natürlich entstanden sein. In ihnen leben keine Fische.

Teiche

Teiche hingegen sind künstlich erschaffene Gewässer und der Wasserstand kann reguliert werden.

Pfützen

Pfützen sind nur zeitweise mit Wasser gefüllt, weshalb auch keine Fische darin leben. Sie entstehen zum Beispiel durch Niederschlag.

Sölle

Sölle sind Weiher oder Tümpel aus ehemaligen Toteis aus der Eiszeit.

Toteis ist nennt man das Eis, dass zuvor mit einem Gletscher verbunden war und durch äußere Einflüsse getrennt wurde. Somit ist das Eis nicht mehr wie das Gletschereis in Bewegung.

Altarme

Ehemalige Mäander, also eine Flussschleife von einem schlängelndem Fluss, werden zu Altarme.

Als einen Mäander bezeichnet man eine Schlinge eines Flusses.

Die Altarme entstehen, wenn der Fluss sich einen neuen Weg sucht und nicht mehr durch ein bestimmtes Mäander fließt, da es abgetrennt vom restlichen Fluss ist. Wenn dort jedoch weiter Wasser drin steht, ist es ein Mäander.

Lies auch die Erklärung über Fließgewässer, damit Du mehr darüber lernst.

Stillgewässer – Ökosystem

Stillgewässer bieten einen wichtigen Lebensraum für biotische und abiotische Organismen. Je nach Zone des Gewässers leben dort andere Tiere und Pflanzen unter anderen Lebensbedingungen.

Stillgewässer - Zonen des Lebensraumes

Der Uferbereich eines Sees als Lebensraum kann man auch in Zonen unterteilen.

Der erste Bereich des Ufers ist die Bruchwaldzone, die bis ans Wasser geht. Die Pflanzen dort haben ein dichtes Wurzelsystem, damit sie schwerer ausgespült werden können.

Danach folgt die Röhrichtzone, die ungefähr bis zu zwei Metern Tiefe des Sees geht. Dort halten sich gern Graureiher auf Futtersuche auf und Reiherenten schwimmen dort entlang. Typisch ist auch das Schilfrohr. Es ist mit seinen Wurzeln fest im Boden verankert und reicht weit über das Wasser hinaus. Gern brüten dort Vögel drin und suchen Schutz.

Dichtes Schilf deutet auf einen gesunden See mit niedriger Belastung von äußeren Einflüssen hin.

Es folgt die Schwimmblattzone, die sich meist auf einem kleinen Absatz befindet. Dort wachsen Pflanzen wie die Seerose oder Teichrose, dessen Wurzel sich im Boden befindet, die Blüte jedoch auf der Wasseroberfläche schwimmen. Besonders an den Pflanzen, deren Wurzeln unter Wasser im Boden sind, ist, dass deren Blüten und Blätter trotzdem auf der Wasseroberfläche schwimmen. Die Blüten und Blätter nehmen Sauerstoff auf und mittels Luftkanäle wird es dann durch die Pflanze bis in die Wurzeln geleitet.

Die Tauchblattzone reicht von rund zwei Meter Tiefe auf drei Meter Tiefe. Oft wachsen dort Pflanzen, die nicht an die Wasseroberfläche reichen. Sie sehen krautig aus, was an den schmalen Blättern liegt. Diese erleichtern die Aufnahme von Licht für die Photosynthese für Sauerstoff.

Besonders an ihnen ist auch, dass sie keine Schutzschicht gegen die Verdunstung von Wasser haben, da sie komplett von Wasser bedeckt sind. Meist haben sie auch kein Festigungsgewebe zur Stabilisierung, weil die Blätter im Wasser schwimmen. Ein Beispiel ist das Tausendblatt.

Alles, was danach an Pflanzen folgt, sind Algen aus der Tiefalgenzone. In sauberen Gewässern besteht insbesondere ein dichtes Netz aus Armleuchteralgen, die kaum Licht benötigen. In tieferen Bereichen wächst keine Pflanze mehr. Tiere wie Plankton oder Fische leben dort aber noch.

Stillgewässer – Tiere

Stillgewässer haben als Lebensraum eine hohe Bedeutung für Tiere. Die Tiere suchen dort nach Nahrung, pflanzen sich fort oder leben in den Stillgewässern.

Im Frühjahr laichen dort auch Amphibien wie Grasfrösche oder Erdkröten.

Amphibien sind kleiner Tiere, die am Land und im Wasser leben. Mehrheitlich leben sie als Jungtiere aber noch komplett im Wasser und atmen wie Fische über Kiemen.

Laichen bedeutet, dass die Tiere ihre Eier im Wasser ablegen.

Weit verbreitete Vögel sind primär die Stockenten, die dort brüten und der Graureiher und Schwarzstörche, die in Stillgewässern Fische fangen. Mit etwas Glück sieht man auch einen Eisvogel auf Nahrungssuche.

Vor allem kleine Stillgewässer haben aber das Problem, dass die Wassertemperatur im Sommer schneller steigt und der Sauerstoffgehalt sinkt. Die Tiere müssen entweder mit weniger Sauerstoff leben oder sich Sauerstoff beschaffen können. Das können sie unter anderem tun, indem sie an der Wasseroberfläche Luft holen und diese dann speichern. Eine andere Möglichkeit ist, dass sie dichter an der Wasseroberfläche sind und dort mehr Sauerstoff aufnehmen können.

Makrozoobenthos leben auch in Stillgewässern.

Makrozoobenthos sind wirbellose, tierische Organismen, die man mit dem bloßen Auge sehen kann und in die im Gewässer leben.

Zu ihnen gehören unter anderem Schnecken, Würmer oder Krebstiere. Die jeweiligen Arten unterscheiden sich mit denen aus den Fließgewässern.

Stillgewässer – Pflanzen

Welche Pflanzenarten in den Stillgewässern vorkommen, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu zählt unter anderem die Wassertiefe, ob der Wasserstand konstant ist und die Größe und somit die Temperaturen und der Sauerstoffgehalt der Gewässer.

Eine besondere Anpassungsmöglichkeit benötigen die Pflanzen in Gewässern, die zwischendurch kein Wasser haben. Am besten geht das, wenn sie wenig Zeit von der Keimung bis zu der Blüte benötigen.

Beispiele sind der Schlammling oder die Sumpf-Quendel.

Stehende Gewässer – Beispiele

In Deutschland sind einige Stillgewässer sehr bekannt. Der größte See ist der Bodensee in Baden-Württemberg mit einer Fläche von 536 km². Darauf folgt die Müritz. Sie liegt in Mecklenburg-Vorpommern und nimmt eine Fläche von 112,6 km² ein. Der Chiemsee in Bayern ist knapp unter 80 km² und liegt damit auf Platz drei.

Stillgewässer - Das Wichtigste

  • Stillgewässer zählen zu den Binnengewässern.
  • Sie haben keine Fließgeschwindigkeit.
  • Die größten Stillgewässer sind Seen.
  • Stillgewässer sind ein wichtiger Lebensraum für die Tiere und Pflanzen wie Amphibien oder Vögel.
  • Je nach Art des Stillgewässers leben dort verschiedene Pflanzen und Tiere, die sich an die jeweiligen Bedingungen wie der Wassertiefe angepasst haben.

Nachweise

  1. nationalpark-eifel.de: Viele Arten sind auf kleine Stillgewässer angewiesen (02.06.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Stillgewässer

Unter einem Stillgewässer versteht man stehende Gewässer ohne Fließgeschwindigkeit. 

Es gibt Stillgewässer in Form von Seen, Weiher, Tümpel, Teiche, Pfützen, Sölle und Altarme.

Seen sind eine sehr große und tiefe Art von Stillgewässern.

Der Unterschied zwischen einem See und einem Teich liegt darin, dass der Teich kleiner ist und immer künstlich erschaffen wurde. Der Wasserstand kann dadurch reguliert werden und ein See kann künstlich oder natürlich entstanden sein. 

Finales Stillgewässer Quiz

Frage

Wie können Seen entstehen?

Antwort anzeigen

Antwort

Seen können natürlich oder künstlich entstehen.

Frage anzeigen

Frage

Was sind Stillgewässer?

Antwort anzeigen

Antwort

Stillgewässer sind stehende Gewässer ohne Fließgeschwindigkeit.

Frage anzeigen

Frage

Was versteht man unter einem Benthal?

Antwort anzeigen

Antwort

Unter dem Benthal versteht man den gesamten Boden der Gewässer 

Frage anzeigen

Frage

Was ist ein Pelagial?

Antwort anzeigen

Antwort

Pelagial nennt man den Freiwasserbereich, welcher von der Seemitte bis zum Beginn der Uferpflanzen geht. 

Frage anzeigen

Frage

In was lässt sich ein Benthal gliedern?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Benthal lässt sich gliedern in: 

  • das Ufer,
  • die ufernahe Zone, auch Litoral genannt und
  • dem Tiefboden, dem Profundal. 
Frage anzeigen

Frage

Was sind biotische und abiotische Faktoren?

Antwort anzeigen

Antwort

Biotisch sind die lebenden Faktoren der Umwelt und abiotisch sind die unbelebten Faktoren der Umwelt. 


Frage anzeigen

Frage

Nenne die biotischen Klassifizierungen des Pelagials?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Pelagial lässt sich nach biotischen Faktoren klassifizieren in: 

  • die Nährschicht, 
  • die Kompensationsschicht und 
  • die Zehrschicht gliedern. 
Frage anzeigen

Frage

In welcher Schicht des Pelagials

 ist die Tier- und Pflanzenwelt sehr stark ausgeprägt?

Antwort anzeigen

Antwort

In der Nährschicht ist die Tier- und Pflanzenwelt sehr stark ausgeprägt.

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man die größte Art der Stillgewässer und wie sind die Eigenschaften?

Antwort anzeigen

Antwort

Der See ist das größte Stillgewässer. Er ist mehr als zwei Meter tief, aber sie können auch deutlich tiefer sein. Zudem kann ein See natürlich oder künstlich entstanden sein.  

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Unterschied zwischen Weiher und Teiche?

Antwort anzeigen

Antwort

Teiche sind künstlich entstanden und der Wasserstand kann reguliert werden. Weiher sind natürlich entstanden und der Wasserstand ist schwer durch den Menschen zu beeinflussen.

Frage anzeigen

Frage

Was sind Altarme?

Antwort anzeigen

Antwort

Altarme sind ehemalige Mäander, also eine Flussschleife von eine schlängelndem Fluss. Das Mäander sind die vom Fluss abgetrennt. 

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man das gegenteilige Gewässer zu den Stillgewässern?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Gegenteil von Stillgewässern sind Fließgewässer. In Fließgewässern ist das Wasser immer in Bewegung. Das liegt daran, dass sie abwärts verlaufen. Sie lassen sich in die Quelle, den Oberlauf, den Mittellauf sowie den Unterlauf und der Mündung gliedern. 

Frage anzeigen

Frage

In welche Zonen lässt sich der Lebensraum Stillgewässer unterteilen?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Lebensraum lässt sich in die Bruchwaldzone, die Röhrichtzone, die Schwimmblattzone, die Tauchblattzone und die Tiefalgenzone unterteilen. 

Frage anzeigen

Frage

Welche Besonderheit haben die meisten Pflanzen in der Tauchblattzone?

Antwort anzeigen

Antwort

Besonders an den Pflanzen in der Tauchblattzone ist,  dass sie keine Schutzschicht gegen die Verdunstung von Wasser haben, da sie immer komplett von Wasser bedeckt sind. Meist haben sie auch kein Festigungsgewebe zur Stabilisierung, weil die Blätter im Wasser schwimmen. 

Frage anzeigen

Frage

Was sind Amphibien? 

Antwort anzeigen

Antwort

Amphibien sind kleiner Tiere, die am Land und im Wasser leben. Mehrheitlich leben sie als Jungtiere aber noch komplett im Wasser und atmen wie Fische über Kiemen. 


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