Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden
StudySmarter - Die all-in-one Lernapp.
4.8 • +11k Ratings
Mehr als 5 Millionen Downloads
Free
|
|

Die All-in-one Lernapp:

  • Karteikarten
  • NotizenNotes
  • ErklärungenExplanations
  • Lernpläne
  • Übungen
App nutzen

Fließgewässer

Save Speichern
Print Drucken
Edit Bearbeiten
Melde dich an und nutze alle Funktionen. Jetzt anmelden
Fließgewässer

Gewässer lassen sich in verschiedene Gewässerarten unterscheiden. Eine Art davon sind die Fließgewässer. Besonders werden sie dadurch, dass ihr Wasser immer in Bewegung bleibt und oberirdisch verläuft. Dadurch kommt es unter anderem zu einer Selbstreinigung des Gewässers. Wusstest du das schon?

Fließgewässer – Ökosystem

Fließgewässer müssen immer ein gewisses Gefälle haben, damit das Wasser überhaupt an einen anderen Ort fließen kann. Meist verlaufen sie anfangs sehr steil und werden zum Ende hin immer flacher. Fließgewässer entstehen durch Gefälle und Niederschlag, sie können aber auch künstlich durch Menschen geschaffen werden.

Natürliche Fließgewässer entstehen durch Niederschlag, der auf den Boden trifft. Durch das Gefälle sucht sich Wasser einen Weg zum Ablaufen. Es entsteht ein Rinnsal, wo das Wasser hinab fließt. Mit der Zeit wird das Material vom Boden des Rinnsals, also Erde oder kleine Äste, hinab gespült. Das Rinnsal wird größer und das besondere Ökosystem der Fließgewässer entsteht.

Ein Ökosystem besteht aus dem Biotop und der Biozönose. Ein Biotop bezeichnet dabei den Lebensraum von Organismen und die Biozönose die Gemeinschaft der Tiere und Pflanzen, in der sie leben.

Fließgewässer sind Wasserbiotope und bilden einen Lebensraum, in dem verschiedene Tiere, Pflanzen und Pilze leben. Diese leben gemeinsam in einer Biozönose und unter ihnen kommt es zu einer Wechselwirkung, wie der Symbiose.

Wenn du mehr zu dem Thema erfahren möchtest, dann lies gerne die Erklärung von StudySmarter zu den Ökosystemen.

In Fließgewässern gehen zum Beispiel der Bitterling und die Malermuschel eine Symbiose bei der Fortpflanzung ein. Ein weiblicher Bitterling legt die Eier auf einer Malermuschel ab. Ein Bitterling Männchen gibt Milch an die Malermuschel, welche diese dann auf den Eiern verteilt und sie somit befruchtet.

Droht der Standort der Malermuschel zu trocknen zu werden, wechselt sie ihren Standort mit den Eiern an einen sicheren Ort. An den kleinen Bitterlingen haften mit der Zeit die Larven der Malermuschel an und können sich entwickeln. Die Bitterlinge verteilen so die jungen Malermuscheln.

Fließgewässer – Deutschland

Eine Art der Fließgewässer in Deutschland sind Ströme, die in verschiedene Meere fließen.

Die Donau ist mit 2.850 Kilometer der längste Fluss Deutschlands und mündet ins Schwarze Meer. Der Rhein mit seinen 1.233 Kilometern ist der zweitlängste Strom und die Elbe folgt danach mit 1.094 Kilometern. Sie münden genauso wie die Ems, die Weser und die Elbe in der Nordsee. Die Oder hingegen fließt in die Ostsee.

Fließgewässer – Einteilung

Die Fließgewässer lassen sich in fünfundzwanzig verschiedenen Kategorien einteilen. Oft spricht man dann zum Beispiel nicht vom Fließgewässer als Ganzes, sondern bezieht sich auf einen bestimmten Abschnitt. Demzufolge kann man die Fließgewässer unter anderem in die verschiedenen Bereiche, aus denen es aufgebaut ist oder nach der Größe unterteilen.

Fließgewässer – Aufbau

Jedes Fließgewässer lässt sich in vier verschiedene Bereiche unterteilen.

Diese nennt man:

  • Quelle
  • Oberlauf
  • Mittellauf
  • Unterlauf und
  • Mündung

Flüsse entspringen an einer Quelle. Daran schließt der Oberlauf an. Charakteristisch für diesen sind die hohen Fließgeschwindigkeiten des Wassers durch das steile Gefälle. Dadurch entsteht ein V-förmiges Tal.

Der im Anschluss folgende Mittellauf besteht aus vielen Flussschleifen, die man auch Mäander nennen kann, wodurch das Wasser sich herunter schlängelt. Das Wasser fließt langsamer als im Oberlauf, da auch das Gefälle niedriger ist.

Die Mäander beschreiben ein Flussbett, das bogenförmig geschlungen ist. Diese Form hat es durch das träge Wasser, dass eher die äußere Kurve des Ufers abträgt.

Nach dem Mittellauf folgt der Unterlauf. Dort hat das Wasser kaum noch Strömung und auch das Gefälle ist sehr seicht. Der Fluss ist an dieser Stelle sehr breit und bietet dadurch auch einen guten Lebensraum für Pflanzen.

Am Ende folgt die Flussmündung, die in einem See oder einem Meer endet. In der Flussmündung sammeln sich die Ablagerungen wie feiner Sand oder Steine aus dem Fluss an, durch die er quasi verstopft und das Wasser einen neuen Flusslauf zum Fließen benötigt. Das Wasser sucht sich also einen neuen Weg rechts oder links daran vorbei, um in den See oder das Meer zu gelangen. Es entsteht mit der Zeit ein Flussdelta, weil sich der Prozess immer wieder wiederholt.

Ein Flussdelta ist ein Stück Land, auf welchem sich ein Fluss in mehrere Arme teilt.

Die Ablagerungen sammeln sich immer in dem Bereich des Unterlaufes, da dort das Wasser besonders langsam fließt. Im Ober- und im Mittellauf ist die Strömung durch das Gefälle noch relativ stark, weshalb alles mit gespült wird.

Der Name des Flussdeltas entstand dadurch, dass der griechische Buchstabe „Delta“ wie ein Dreieck aussieht und ein Flussdelta aus der Luft auch dreieckig aussieht.

Fließgewässer – Einteilung nach Größe

Bei den Fließgewässern gibt es aber auch noch eine Unterscheidung je nach Größe.

Am größten ist der Strom, dann folgt der Fluss, der Bach und zuletzt das Rinnsal. Außerdem gibt es noch die künstlich erschaffenen Kanäle. Eingeordnet werden diese Kategorien in Abhängigkeit von der Wassermenge, der Breite, der Länge und des Einzugsgebietes und der Entstehung. Auch Aspekte wie die Schiffbarkeit und die Historik spielen eine Rolle.

Ein natürliches Fließgewässer ist unter anderem das Rinnsal. Meist bleibt es aufgrund seiner Größe unerwähnt. Es ist maximal einen Meter breit und verläuft oft durch Wälder.

Etwas größer sind die Bäche. Sie sind unter 3 Meter breit. Bei dem Fluss unterscheidet man noch einmal zwischen einem kleinen und einem großen Fluss. Der kleine Fluss ist 3 bis 10 Meter breit. Typisch für den großen Fluss ist, dass dieser in den Strom mündet. Ein Strom hingegen mündet in ein Meer und ist meist über 10 Meter breit.

Fließgewässer – Tiere

Eine Vielzahl kleiner Organismen, die man auch Makrozoobenthos nennen kann, leben in den verschiedenen Fließgewässern.

Makrozoobenthos sind Tiere, die man mit dem bloßen Auge sehen kann und die auf dem Boden leben.

Die Organismen treten in den vielen verschiedenen Arten auf. Käfer, kleine Krebse, Schnecken und viele Insekten können dort leben. Diese Tierarten leben meistens im Wasser. Andere Insekten wiederum existieren nur als Larven dort und verlassen das Wasser, wenn sie erwachsen sind. Dazu zählen viele Arten an Fliegen, Mücken und auch Libellen.

Die tierischen Bewohner benötigen fast alle sehr sauberes Wasser und viel Sauerstoff. Zudem haben sie sich auch an den Lebensraum angepasst. Die Fließgewässer bestehen aus Kies und Steinen, die auf dem Boden liegen.

Die Zwischenräume bieten einen optimalen Lebensraum für Organismen. Je nach Art sind sie flach und haften sich an den Steinen, haben Saugnäpfe oder eben Hakenkränze. So werden sie von der Strömung nicht mitgerissen.

Die Köcherfliegenlarve baut mittels kleinen Steinen und kleine Holzstücken, winzige Häuser.

In Fließgewässern leben aber auch Fische. Für diese sind die kleinen Organismen allerdings Futter. In Bächen leben zum Beispiel sehr viele Bachforellen und die Groppen. Die Insektenlarven und kleine Krebstierchen stehen auch auf dem Speiseplan der Wasseramsel und der Gebirgsstelze. Das ist eine Vogelart, die von den Bächen gelockt wird.

Um mehr dazu findest du auch in der Erklärung von uns zum Thema Wasser.

Fließgewässer – Selbstreinigung

Wenn man ein Fließgewässer betrachtet, fällt auf, dass das Wasser häufig relativ sauber aussieht. Das liegt an den Klein- und Mikroorganismen, welche in dem Gewässer leben. Kleine Tiere, Bakterien und Pilze arbeiten zusammen und ermöglichen die Selbstreinigung in Fließgewässern.

Durch sie werden organische Substanzen, also unter anderem abgestorbene Teilchen, abgebaut. Mithilfe der Zersetzung plus dem Sauerstoff aus dem Wasser können sie dann Energie gewinnen. Die Selbstreinigung sorgt also für ein scheinbar sauberes Wasser. Zusätzliche Verunreinigungen und Schadstoffbelastungen, die zum Beispiel durch Schwermetalle und Pestizide kommen, können nicht abgebaut werden. Abgebaut werden können also nur organische Bestandteile.

Der Selbstreinigungsprozess funktioniert nur, wenn das Fließgewässer natürlich bleiben kann. Der Sauerstoffgehalt des Wassers spielt dabei eine große Rolle. Ufer- und Wasserpflanzen können diesen mittels Fotosynthese erhöhen.

Bei der Fotosynthese stellen Pflanzen aus Licht, Wasser und Kohlendioxid die Produkte Glucose und Sauerstoff her.

Wenn das Gewässer aber zum Beispiel umgelenkt wird oder das Wasser angestaut wird, hat dies negative Auswirkungen auf das Wasser. Es kann sich schlechter selbst reinigen.

Fließgewässer – Abiotische Faktoren

Die abiotischen Faktoren sind Einflüsse von den unbelebten Organismen. Dazu zählt das Klima, das Wetter, das Licht und vieles mehr.

Die abiotischen Faktoren sind unbelebte Umweltfaktoren, die sich auf ein Ökosystem auswirken.

Die Auswirkungen sind für alle Lebewesen spürbar. In Fließgewässern sind die wesentlichen abiotischen Faktoren die Lichteinstrahlung, der Austausch der Wärme zwischen Luft und Wasser oder äußere Einflüsse, wie Baumaßnahmen in der direkten Umgebung.

Fließgewässer – Biotische Faktoren

Es gibt auch biotische Faktoren in Bezug auf Fließgewässer. Das sind unter anderem die Tiere, die Pflanzen und Pilze.

Biotische Faktoren sind Wechselwirkung zwischen den lebenden Organismen.

Ein Beispiel von den biotischen Faktoren ist die Konkurrenz. Die biotischen Faktoren können innerhalb einer Tier- oder Pflanzenart stattfinden, aber auch innerhalb verschiedener Arten. Das kann dann entweder zu positiven oder negativen Auswirkungen auf die Lebewesen führen.

In den Fließgewässern entstehen die biotischen Prozesse durch die Algen und Wasserpflanzen. Durch Fotosynthese produzieren sie Lichtenergie, welche die biotischen Faktoren wiederum als Biomassen und Sauerstoff konsumieren und neuen Kohlenstoffdioxid produzieren.

Fließgewässer – Anthropologische Einflüsse

Der Mensch hat große Auswirkungen auf die Fließgewässer. Der anthropologische Einfluss ist sehr problematisch, da die Fließgewässer einen vielseitigen Lebensraum für alle möglichen Tierarten bieten und sehr sensibel auf Veränderungen der Umwelt reagieren.

Unter anthropologischen Einflüssen versteht man die Veränderung der Umwelt in Verbindung mit den Menschen.

Auch die Schifffahrt sorgt dafür, dass das Ökosystem mehr und mehr zerstört wird. Es werden Baumaßnahmen betrieben und die Wasserstraßen werden enger und dafür tiefer umfunktioniert. So können auch Schiffe durch die Gewässer fahren, welche mehr Tiefe benötigen. Außerdem werden die Gewässer begradigt.

Hinzu kommt, dass zur Verbesserung der Fließgewässer für die Schifffahrt und die Energiegewinnung das natürliche Gefälle durch Schleusen verändert wird. Für Fische, die wandern, sind die Schleusen ein riesiges Problem. Sie können diese nicht überwinden. Staustufen flussaufwärts wurden zwar oftmals ergänzt, aber flussabwärts kommen sie meist in die Turbinen der Kraftwerke und werden schwer verletzt.

Durch das angestaute Wasser steigt auch die Wassertemperatur. Gleichzeitig sinkt dabei dann der Sauerstoffgehalt im Wasser, auf den die Bewohner der Fließgewässer aber angewiesen sind. Das sind nur ein paar Aspekte, welche das komplette Ökosystem verändern und zerstören. Viele Tierarten sind dadurch vom Aussterben bedroht oder müssen sich einen neuen Lebensraum suchen.

Fließgewässer – Schutzmaßnahmen

Die Gefahren werden immer öfter erkannt und einige Fließgewässer werden renaturiert.

Bei der Renaturierung wird versucht, die Natur wieder möglichst in ihren naturnahen Zustand zurückzubringen.

Das bedeutet, dass die Flüsse wieder natürlicher werden und ihre Funktion wieder erstellt wird. Zudem werden nur noch die großen Wasserstraßen genutzt. Um die Renaturierung kümmert sich das "Blaue Band Deutschland".

"Blaues Band Deutschland" ist eine Initiative des Bundesverkehrsministeriums und des Bundesumweltministeriums, welche sich mit der Renaturierung der Flüsse und deren Ufer befasst.

Fließgewässer – Das Wichtigste

  • ein Fließgewässer ist ein Ökosystem
  • es lässt sich in die Quelle, den Oberlauf, den Mittellauf sowie den Unterlauf und der Mündung gliedern
  • der Größe nach sortiert nennt man Fließgewässer auch Strom, Fluss, Bach oder Rinnsal
  • durch Klein- und Mikroorganismen, welche organisches Material beseitigen können Fließgewässer sich selbst reinigen
  • Bei Fließgewässern unterscheidet man zwischen biotischen und abiotischen Faktoren

Nachweise

  1. scinexx.de: Verlust der Artenvielfalt durch Landnutzung (24.05.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Fließgewässer

Ein Fluss ist eine Art der Fließgewässer.

Fließgewässer entstehen durch Niederschlag. Das Gefälle sorgt dafür, dass das Wasser abfließt und mit der Zeit spült das Rinnsal immer mehr des Untergrundes weg.

Fließgewässer sind Wasserbiotope und bilden einen Lebensraum, in welchem verschiedene Tiere, Pflanzen und Pilze leben. Diese leben gemeinsam in einer Biozönose und es kommt unter ihnen zur Wechselwirkung. 

Die Selbstreinigung eines Fließgewässers funktioniert durch Klein- und Mikroorganismen, welche in dem Gewässer leben. Kleine Tiere, Bakterien und Pilze arbeiten zusammen und ermöglichen die Selbstreinigung. 

Durch sie werden organische Substanzen, also unter anderem abgestorbene Teilchen, abgebaut. Durch die Zersetzung plus dem Sauerstoff aus dem Wasser können sie dann Energie gewinnen.  

Finales Fließgewässer Quiz

Frage

Was unterscheidet Fließgewässer von den anderen Gewässern?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Wasser in einem Fließgewässer ist immer in Bewegung.

Frage anzeigen

Frage

Wie können Fließgewässer entstehen?

Antwort anzeigen

Antwort

Fließgewässer können durch Niederschläge entstehen, welche durch das Gefälle ablaufen und Boden weg spülen.

Frage anzeigen

Frage

Was ist ein Ökosystem?

Antwort anzeigen

Antwort

 Ökosystem besteht aus dem Biotop und der Biozönose. Ein Biotop bezeichnet dabei den Lebensraum von den Organismen und die Biozönose die Gemeinschaft der Tiere und Pflanzen, in der sie leben.  

Frage anzeigen

Frage

Warum sind Fließgewässer Ökosysteme?

Antwort anzeigen

Antwort

Fließgewässer sind Ökosysteme, da sie einen Lebensraum bieten, in dem Tiere in gemeinsam Leben können.

Frage anzeigen

Frage

Aus welchen Bereichen besteht ein Fließgewässer?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Fließgewässer besteht aus der Quelle, dem Oberlauf, dem Mittellauf, dem Unterlauf sowie der Mündung.

Frage anzeigen

Frage

Wie ist der Oberlauf eines Fließgewässers aufgebaut?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Oberlauf grenzt an die Quelle. Er ist sehr steil und das Wasser fließt schnell.

Frage anzeigen

Frage

Was ist besonders am Mittellauf?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Mittellauf besteht aus vielen Flussschleifen, die man Mäander nennt. Das Wasser fließt deutlich langsamer.

Frage anzeigen

Frage

Wie entstehen Mäander?

Antwort anzeigen

Antwort

Mäander entstehen durch das träge Wasser, dass eher die äußere Kurve des Ufers abträgt.  

Frage anzeigen

Frage

Was ist ein Flussdelta?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Flussdelta ist die Mündung des Fließgewässers, die sich in mehrere Läufe teilt und durch Gestein und ähnliches im Flussbett verstopft.

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man die größte Art eines Fließgewässers, die im Meer mündet?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein großes Fließgewässer, das in das Meer mündet,  nennt man Strom. 

Frage anzeigen

Frage

Wie funktioniert die Selbstreinigung eines Fließgewässers?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Selbstreinigung eines Fließgewässers funktioniert durch Klein- und Mikroorganismen, die organische Substanzen beseitigen.

Frage anzeigen

Frage

Was kann durch die Selbstreinigung des Fließgewässers nicht aus dem Wasser entfernt werden?

Antwort anzeigen

Antwort

Zusätzliche Verunreinigungen und Schadstoffbelastungen, wie Schwermetalle und Pestizide bekommen die Mikroorganismen nicht aus dem Wasser.

Frage anzeigen

Frage

Was sind die abiotischen Faktoren?

Antwort anzeigen

Antwort

Die abiotischen Faktoren sind Einflüsse von den unbelebten Organismen. Dazu zählt das Klima, das Wetter, das Licht und vieles mehr. 

Frage anzeigen

Frage

Was sind die biotischen Faktoren?

Antwort anzeigen

Antwort

Die biotischen Faktoren sind unter anderem die Tiere, die Pflanzen und Pilze. 

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt man die kleinste Art von Fließgewässern?

Antwort anzeigen

Antwort

Die kleinste Art an Fließgewässern nennt man Rinnsale.

Frage anzeigen
60%

der Nutzer schaffen das Fließgewässer Quiz nicht! Kannst du es schaffen?

Quiz starten

Finde passende Lernmaterialien für deine Fächer

Alles was du für deinen Lernerfolg brauchst - in einer App!

Lernplan

Sei rechtzeitig vorbereitet für deine Prüfungen.

Quizzes

Teste dein Wissen mit spielerischen Quizzes.

Karteikarten

Erstelle und finde Karteikarten in Rekordzeit.

Notizen

Erstelle die schönsten Notizen schneller als je zuvor.

Lern-Sets

Hab all deine Lermaterialien an einem Ort.

Dokumente

Lade unzählige Dokumente hoch und habe sie immer dabei.

Lern Statistiken

Kenne deine Schwächen und Stärken.

Wöchentliche

Ziele Setze dir individuelle Ziele und sammle Punkte.

Smart Reminders

Nie wieder prokrastinieren mit unseren Lernerinnerungen.

Trophäen

Sammle Punkte und erreiche neue Levels beim Lernen.

Magic Marker

Lass dir Karteikarten automatisch erstellen.

Smartes Formatieren

Erstelle die schönsten Lernmaterialien mit unseren Vorlagen.

Gerade angemeldet?

Ja
Nein, aber ich werde es gleich tun

Melde dich an für Notizen & Bearbeitung. 100% for free.