Binnenschifffahrt

Ahoi! Bist Du schon mal auf einem Schiff mitgefahren? Schiffe fahren überall auf unserer Erde – auf dem Meer, auf Seen und auf Flüssen. Transportiert werden Produkte, die Menschen gekauft haben, aber auch Menschen an sich. Wusstest Du, dass es einen Unterschied zwischen der Schifffahrt gibt, je nachdem auf welchem Gewässer sich das Schiff bewegt?

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Inhaltsangabe

    Binnenschifffahrt – Bedeutung

    Die Schifffahrt begleitet Menschen schon eine lange Zeit. Bis heute werden auf Schiffen Waren und Menschen über das Wasser transportiert. Unterschieden wird, ob die Schiffe auf dem Meer oder auf Binnengewässern fahren.

    Binnengewässer sind in einer Landmasse eingeschlossen und haben keine Verbindung zum Meer.

    Zu den Binnengewässern zählen:

    • Binnenfluss
    • Binnensee
    • Binnenkanal
    • Binnenteich
    • Aue
    • Stausee
    • Feuchtbiotope
    • Salzwasserseen im Landinneren

    Mehr über Binnengewässer erfährst Du in der Erklärung zu Binnensee und Binnenmeer.

    Binnenschifffahrt – Definition

    Auf den Binnengewässern gibt es also auch Schiffsverkehr. Du sprichst hier von Binnenschifffahrt.

    Die Binnenschifffahrt ist eine Schifffahrt auf Binnengewässern im Bereich des Personen- und Gütertransport.

    Die Binnenschiffe können anhand ihrer Nutzung in verschiedene Unterkategorien eingeteilt werden:

    • Passagierschiff
    • Frachtschiff
    • Arbeitsschiff
    • Sportboot

    Unterschied Binnenschifffahrt und Seeschifffahrt

    Doch was ist jetzt genau der Unterschied zwischen Binnenschifffahrt und Seeschifffahrt?

    Die Seeschifffahrt ist Schifffahrt auf dem Meer und auf den sogenannten zugelassenen Wasserstraßen. Mit Wasserstraßen sind Kanäle oder große Flüsse gemeint, die einen Zugang zum Meer haben.

    Mehr über die Seeschifffahrt kannst Du in der Erklärung „Schifffahrt“ erfahren.

    Die Binnenschiffe fahren also nur auf Binnengewässern, während die Seeschiffe sowohl auf dem Meer als auch auf den Binnengewässern fahren.

    Die Seeschiffe sind viel größer und haben eine größere Ausstattung als Binnenschiffe, um stabil im Seegang zu bleiben. Dazu gehören auch Navigationsinstrumente und Rettungsgeräte. Den Unterschied kannst Du in der Abbildung 1 gut erkennen. Das linke Schiff ist ein Seeschiff und das rechte ein Binnenschiff.

    Binnenschifffahrt Unterschied Seeschifffahrt StudySmarterAbbildung 1: Seeschiffe neben Binnenschiffe

    Die Seeschifffahrt bewältigt einen großen Anteil des Seehandels und des gesamten Welthandels. Die Binnenschifffahrt befördert größtenteils einzelne Güter von einem Seeschiff zum Zielort.

    Stell Dir vor, dass Du Dir ein T-Shirt aus Amerika bestellst. Dieses T-Shirt wird mit einem Seeschiff über den Atlantischen Ozean bis nach Rotterdam in die Niederlande transportiert. Das Seeschiff ist zu groß, um durch die Binnengewässer zu fahren. Also wird Dein T-Shirt im Hafen auf ein Binnenschiff geladen und nach Deutschland transportiert.

    Binnenschifffahrt – Geschichte

    Von allen Schifffahrtsbereichen hat die Binnenschifffahrt die älteste Geschichte. Bevor die Menschen sich auf große Gewässer wagten, haben sie bereits kleinere Flüsse und Seen mit dem Boot überquert.

    Ein Baumstamm war für diese Menschen das erste Hilfsmittel. Das Problem war aber, dass ein Baumstamm sehr instabil ist und leicht umkippt. Also haben die Menschen mehrere Baumstämme zu einem Floß verbunden. Um 50 vor Christus wurde bereits der Transport von Gütern und Menschen mit Flößen auf dem Rhein erwähnt. Wie ein Floß aussieht, kannst Du in Abbildung 2 sehen.

    Binnenschifffahrt Floß StudySmarterAbbildung 2: Ein Floß

    Eine weitere Möglichkeit bestand darin, einen Baumstamm auszuhöhlen und diesen als Boot zu verwenden. Das Floß oder das Boot wurden dann durch ein Ruder fortbewegt. Später kam dann ein Segel dazu, um die Windkraft zu nutzen. Nach einiger Zeit wurden die Schiffe immer größer und angepasster auf das Wasser. Das Floß transportierte dann eine Besatzung mit circa 500 Personen.

    Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Dampfmaschine erfunden und löste damit die Boote mit Segel und Ruder ab. Die Dampfmaschine erzeugt Energie mithilfe von Wasserdampf und hatte somit mehr Kraft als die reine Muskelkraft der Menschen.

    Um das Jahr 1850 herum waren die meisten Flüsse noch in ihrem natürlichen Zustand. Das heißt, dass die Menschen auf der Schifffahrt Probleme mit engen Flusswindungen, Niedrigwasserbereichen, Stromschnellen und zu niedrigen Brücken hatten. Ab 1860 konnten dann kleinere Dampfschiffe mit einer Besatzung von 25 Personen auf den Flüssen fahren. Im Jahr 1970 fuhr das letzte Dampferschiff über den Rhein.

    Der erste Dieselmotor wurde im Jahr 1910 in ein Binnenschiff eingebaut. Die Dampfschiffe wurden dann durch die Dieselschleppboote ersetzt, da sie eine Leistung von 4000 PS hatten.

    Zum Vergleich: Die Dampferschiffe hatten eine Leistung von circa 50 PS. PS bedeutet Pferdestärke. 1 PS ist also so viel Kraft, wie ein Pferd aufwenden kann.

    Im Laufe der Jahre wurden die Schiffe immer größer und erhielten einige Nachrüstungen. Heute fährt so ein Binnenschiff nicht mehr mit einem Steuerrad, sondern einem Joystick. Die Binnenschiffe wurden außerdem noch mit Radar, GPS und Autopilot ausgerüstet. Die Motoren sind heute kleiner, stärker und umweltfreundlicher.

    Bis heute werden Güter in Containerschiffen und Personen in Flusskreuzfahrtschiffen und Fähren über die Binnengewässer transportiert.

    Binnenschifffahrt in Deutschland

    Mit Binnenschiffen wurden 1992 circa 230 Millionen Tonnen Güter transportiert. Der Güterverkehr mit Binnenschiffen hat sich seitdem nur wenig verändert. Im Jahr 2008 wurden circa 245 Millionen Tonnen mit Binnenschiffen transportiert.4 Durch die Coronakrise lag der Gütertransport im Jahr 2022 nur noch bei 187 Millionen Tonnen.

    Der größte Binnenhafen in Deutschland befindet sich in Duisburg. Deutschland besitzt momentan eine Flotte von circa 3.000 Schiffen.5

    Deutschland hat 7300 km Binnenwasserstraßen. Davon sind 75 % Flüsse und 25 % Kanäle.5

    Wasserstraßen umfassen alle beschiffbaren Gewässer – vom Meer bis zum Fluss.

    Binnenschifffahrtszeichen

    Wie im Straßenverkehr gibt es auch bei der Binnenschifffahrt einige Schifffahrtszeichen. Unterschieden werden Verbotszeichen, Gebotszeichen, Zeichen für Einschränkungen, empfehlende Zeichen und Hinweiszeichen. Dazu kommen aber auch noch Fahrwassertonnen und Feuer-Kardinalzeichen, also Lichtzeichen.

    Die Abbildung 4 zeigt Dir ein Verbotszeichen. Bei diesem Zeichen ist die Durchfahrt verboten und für die Schifffahrt gesperrt. Verbotszeichen sind immer rot und oft auch durchgestrichen, um das Verbot zu visualisieren.

    Binnenschifffahrt Binnenschifffahrtszeichen Verbotszeichen StudySmarterAbbildung 4: Verbot der Durchfahrt

    In Abbildung 5 kannst Du ein Gebotszeichen sehen. Das Zeichen gibt das Gebot, die Richtung einzuschlagen, auf die der Pfeil zeigt. Die Gebotszeichen haben einen roten Rand, sind aber anders als die Verbotszeichen nicht durchgestrichen.

    Binnenschifffahrt Binnenschifffahrtszeichen Gebotszeichen StudySmarterAbbildung 5: Gebot für die Fahrtrichtung

    Ein Hinweiszeichen kannst Du in Abbildung 6 sehen. Das Zeichen gibt Hinweis auf eine Wasserskistrecke. Die Hinweiszeichen sind meistens blau. Ein Hinweiszeichen ist grün: die Erlaubnis zur Durchfahrt.

    Binnenschifffahrt Binnenschifffahrtszeichen Hinweiszeichen StudySmarterAbbildung 6: Hinweis auf eine Wasserskistrecke

    Binnenschifffahrt – Vorfahrtsregeln

    Neben den Schildern gibt es aber auch verschiedene Vorfahrtsregeln.

    1. Vorfahrtsregeln zwischen verschiedenen Schiffsarten

    Bei verschiedenen Schiffsarten gibt es folgende Reihenfolge der Vorfahrt:

    • Kursschiffe (erkennbar an grünem Ball oder Licht)
    • Vorrangschiffe
    • Güterschiffe
    • Berufsfischer (erkennbar an gelbem Ball)
    • Segelboote
    • Ruderboote
    • Motorboote
    • Segel- und Drachensegelbretter

    Die Kursschiffe haben also immer Vorfahrt, während die Segel- und Drachensegelbretter erst allen anderen Schiffsarten Vorfahrt gewähren müssen.

    2. Vorfahrtsregeln zwischen gleichen Schiffsarten: Motorboote

    Sollten jedoch zwei Motorboote aufeinandertreffen, gilt wie im Straßenverkehr die Rechtsvorfahrt. Fahren beide frontal aufeinander zu, müssen sie nach Steuerboard – rechts – ausweichen. Wenn die Boots-führende Person allerdings mit zwei kurzen Tönen signalisiert, dass er nach Backboard – links – ausweicht, muss das andere Boot auch nach Backboard ausweichen. Möchte ein Schiff ein anderes Schiff überholen, weicht das überholende Schiff aus.

    3. Vorfahrtsregeln zwischen gleichen Schiffsarten: Segelschiffe

    Bei Segelbooten hängt die Vorfahrt vom Wind ab. Das Schiff mit Wind von Steuerboard hat Vorfahrt. Haben beide Schiffe aber Wind von der gleichen Seite, hat das Schiff im Lee – der Wind abgewandten Seite – Vorfahrt. Das Segelschiff im Luv – der Wind zugewandten Seite – muss ausweichen.

    Mehr über den Wind erfährst Du in einer eigenen Erklärung.

    4. Vorfahrtsregeln in Häfen

    In Häfen gilt, dass Schiffe, die aus dem Hafen ausfahren, Vorfahrt haben. In diesem Fall ist auch die oben genannte Reihenfolge der Vorfahrt außer Kraft gesetzt. Schiffe in Not und Vorrangschiffe haben allerdings immer Vorfahrt, auch wenn sie in den Hafen einfahren.

    Wie im Straßenverkehr gilt, dass die Polizei und die Armee mit Blaulicht vor allen anderen Schiffen Vorfahrt haben.

    5. Vorfahrtsregeln auf Flüssen und Kanälen

    In Flüssen und Kanälen sind alle Schiffe einander gleichgestellt.

    Hinzu kommen noch Engstellen und Brücken. An Engstellen haben Vorrangschiffe vor allen anderen Schiffen Vorfahrt. Bei den anderen Schiffen gilt: Das talwärts fahrende Schiff hat Vorfahrt. Das talaufwärts fahrende Schiff muss an der Engstelle die Vorbeifahrt abwarten. In der Nähe von Brücken gilt Überholungs- und Begegnungsverbot. Auch hier muss das talaufwärts fahrende Schiff die Vorbeifahrt des anderen Schiffs abwarten.

    Will ein Schiff den Fluss überqueren, gilt: Alle Schiffe haben den Schiffen, die den Fluss überqueren wollen, Vorfahrt. Ruderboote haben allerdings beim Überqueren Vorfahrt. Das überquerende Schiff muss zu talwärts fahrenden Schiffen 200 Meter und zu talaufwärts fahrenden Schiffen 100 Meter Abstand halten.

    Binnenschifffahrt – Vor- und Nachteile

    Die Binnenschifffahrt hat sowohl Vorteile als auch Nachteile.

    Binnenschifffahrt – Vorteile

    Vorteile der Binnenschifffahrt sind zusammenfassend folgende:

    • weniger Energieverbrauch
    • weniger Lärmbelästigung
    • geringe Unfallquote
    • meistens pünktlich
    • niedrige Transportkosten

    Die Binnenschifffahrt wird vor allem zum Transport verwendet. Im Vergleich zu Zügen und Lkws, die die gleiche Funktion haben, verbraucht ein Binnenschiff deutlich weniger Liter Diesel auf 100 Tonnenkilometer. Ein modernes Binnenschiff ersetzt 90 Lkws.1 Demnach ist auch die Emission – der Ausstoß von CO₂ – geringer.

    Verkehrsmittell/100 tkmEmission (g/tkm)
    Binnenschiff1,433,4
    Zug1,748,1
    Lkw4,1 164

    Die Einheit Tonnenkilometer (tkm) ist eine Kennzahl im Güterverkehr, um die Transportleistung beim Transport von Gütern in Zahlen fassen zu können. Beim Transport von Personen sprichst Du von Personenkilometern (pkm).

    Weniger Energieverbrauch bedeutet, dass die Binnenschifffahrt umweltfreundlicher als die beiden Alternativen ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Transportweite mit dem gleichen Energieaufwand von einem Binnenschiff größer ist. Ein Lkw schafft dabei 100 Kilometer, der Zug 300 Kilometer und das Binnenschiff 370 Kilometer. 2

    Des Weiteren ist die Lärmbelästigung für die Bevölkerung geringer und die Autobahnen und Landstraßen werden entlastet. Damit verbunden ist auch die geringste Unfallquote beim Binnenschiff. Außerdem kommen die Güter pünktlicher an, weil es hier keine Staus auf den Straßen und Streiks von der Bahn gibt.

    Die Binnenschifffahrt hat nebenbei noch eine hohe Massenleistungsfähigkeit bei niedrigen Transportkosten.

    Die Massenleistungsfähigkeit gibt an, wie sehr sich ein Transportmittel zur Durchführung von Transport von Gütern und Personen in großer Menge pro Transportzeit eignet.

    Binnenschifffahrt – Nachteile

    Ein Nachteil der Binnenschifffahrt ist die Zeit. Binnenschiffe haben zwar niedrige Transportkosten, aber benötigen mehr Zeit für die Beförderung von Gütern und Personen, als Züge und Lkws.

    Zum Vergleich: Ein LWK hat eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 bis 65 km/h. Ein Binnenschiff fährt je nach Beladung circa 20 km/h. 6

    Dazu kommt zudem, dass es fast überall Straßen gibt, aber nicht überall Binnengewässer, weshalb Binnenschiffe einen Umweg fahren müssen und dadurch noch mehr Zeit verlieren.

    Binnenschiffe können nur Häfen anlaufen, die über die richtigen Verladevorrichtungen verfügen, um die Güter beispielsweise auf einen Zug laden zu können. Die natürlichen und künstlichen Wasserstraßen sind auch begrenzt und nicht jede Region kann deshalb über den Wasserweg angesteuert werden.

    Die Binnenschifffahrt ist zudem sehr abhängig von der Witterung. So können Schiffe bei Hoch- oder Niedrigwasser und bei Eisbildung keine Flüsse durchqueren.

    Binnenschifffahrt – Das Wichtigste

    • Binnengewässer sind in einer Landmasse eingeschlossen und haben keine Verbindung zum Meer.
    • Die Binnenschifffahrt ist eine Schifffahrt auf Binnengewässern im Bereich des Personen- und Gütertransport.
    • Der größte Binnenhafen in Deutschland befindet sich in Duisburg.
    • Binnenschifffahrtzeichen: Verbotszeichen, Gebotszeichen, Zeichen für Einschränkungen, empfehlende Zeichen und Hinweiszeichen.
    • Die Vorfahrtsregeln gelten je nach Schiffsart, Fahrtrichtung und Wind.
    • Vorteile der Binnenschifffahrt: günstiger, bessere Emission, geringe Unfallquote, niedrige Transportkosten.
    • Nachteile der Binnenschifffahrt: zeitaufwendiger, benötigt die richtigen Verladevorrichtungen, anhängig von der Witterung.

    Nachweise

    1. logistikbranche.net: Vor- und Nachteile Binnenschiff. (12.09.2022)
    2. binnenschiff.eu: Vorteile der Binnenschiffahrt. (14.09.2022)
    3. Abbildung 1: Wikipedia Ahoi in Hamburg 2019 (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8e/Waltershofer_Hafen%2C_WPAhoi%2C_Hamburg_%28P1080483%29.jpg/800px-Waltershofer_Hafen%2C_WPAhoi%2C_Hamburg_%28P1080483%29.jpg?20190427223058) von Matti Blume (https://commons.wikimedia.org/wiki/User:MB-one) unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en)
    4. forschungsinformationssystem.de: Entwicklung der Binnenschifffahrt in Deutschland. (14.09.2022)
    5. beyondsurfing.com: Deutschlands Binnenschiffe: Die verborgenen Transport-Giganten. (14.09.2022)
    6. dvz.de: BDB: Tempolimit für Binnenschiffe ist Unfug. (19.09.2022)
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Binnenschifffahrt

    Was ist eine Binnenschifffahrt?

    Binnenschifffahrt ist eine Schifffahrt auf Binnengewässern im Bereich des Personen- und Gütertransport.

    Was wird in der Binnenschifffahrt transportiert?

    In der Binnenschifffahrt werden Waren und Menschen über Binnengewässer transportiert.

    Was ist der Unterschied zwischen Seeschifffahrt und Binnenschifffahrt?

    Der Unterschied zwischen Seeschifffahrt und Binnenschifffahrt liegt zum einen in ihrem Vorkommen. Die Binnenschiffe fahren nur auf Binnengewässern, während die Seeschiffe sowohl auf dem Meer als auch auf den Binnengewässern fahren. Zum anderen liegt der Unterschied außerdem noch in der Größe und der Ausstattung.

    Wie viele Binnenschiffe gibt es in Deutschland?

    In Deutschland gibt es momentan eine Flotte von circa 3.000 Schiffen.

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    Wie viele Binnenschiffe gibt es in Deutschland?

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