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Sezessionskrieg

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Sezessionskrieg

Am 4. Juli 1776 wurden offiziell die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet. Dieser Tag symbolisiert die Unabhängigkeit der USA von Großbritannien. Zwei Jahre danach, im Jahr 1788, trat die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika in Kraft. Diese gewährte den einzelnen US-Mitgliedsstaaten Souveränität und legte unter anderem fest, dass die Entscheidung für oder gegen die Sklaverei innerhalb des Machtbereichs des jeweiligen Staates lag.

Wenn Du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, dann lies Dir die Erklärung zum Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg durch.

Derweil wagten immer mehr Einwanderer und Einwanderinnen die Reise nach Amerika. Schon bald war die USA eine sehr bedeutende Nation, aber innerhalb der eignen Grenzen kam es vermehrt zu politischen Konflikten, die letztlich zum Sezessionskrieg führten.

Der amerikanische Bürgerkrieg zwischen 1861 und 1865 wird Sezessionskrieg genannt, da das Wort Sezession die Ablösung einzelner Gebiete aus einem bereits bestehenden Staat bedeutet. Somit behandelt dieser Bürgerkrieg den Versuch der Südstaaten, sich von den Vereinigten Staaten abzulösen.

Sezessionskrieg USA

Im 18. Jahrhundert lebten bereits schätzungsweise 20 Millionen Menschen in den Nordstaaten der USA, während die Südstaaten von etwa 7 Millionen Menschen beheimatet wurden. Die Spaltung in die Nord- und Südstaaten entstand hauptsächlich aufgrund der Frage, ob die Sklaverei verboten werden sollte, oder nicht.

Sezessionskrieg Ursachen

Während die Südstaaten auf den landwirtschaftlichen Erwerb angewiesen waren und damit ihrer Meinung nach auch auf die Sklaverei, kamen im industriell geprägten Norden, der sogenannten Union, immer mehr kritische Stimmen zu diesem Thema auf.

Die USA und später die Nordstaaten werden auch als Union bezeichnet, da das Land aus einer Vereinigung verschiedener Staaten besteht.

Intensivierung des Konfliktes

Ungefähr 4 Millionen Sklaven und Sklavinnen arbeiteten um das Jahr 1860 auf Baumwollfeldern oder Plantagen im Süden. Die Sklaven und Sklavinnen verhalfen den Großgrundbesitzern und Farmern in den südlichen Teilen der USA zu großem Reichtum und Einfluss. Im Norden hingegen war das Idol der modernen und industrialisierten Welt omnipräsent. Dieses Weltbild beinhaltete auch die Abschaffung der Sklaverei.

Die Nordstaaten übten daraufhin zunehmend politischen Druck auf den Süden aus. Diese Staaten wollten schlichtweg nicht auf die Sklavenarbeit verzichten. Denn dieser Verzicht hätte dafür gesorgt, dass die Südstaatenfarmer in den wirtschaftlichen Ruin getrieben worden wären.


Mit der Wahl Abraham Lincolns zum 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, am 6. November 1860, eskalierte der Konflikt um das Thema der Sklaverei. Lincoln war ein Gegner die Sklaverei und dementsprechend den Mitgliedern der Südstaaten ein Dorn im Auge.

Präsident Abraham Lincoln gilt bis heute als Aushängeschild für die Abschaffung der Sklaverei. Ein Hauptteil seines Wahlkampfes für die Präsidentschaftswahl war die Befreiung der Sklaven und Sklavinnen. Im Jahr 1863 verabschiedete er die sogenannte Emanzipations-Proklamation, die besagte, dass alle in der Vergangenheit versklavte Menschen ab sofort frei waren.

Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass Lincoln die Befreiung der Sklaven und Sklavinnen lediglich als Mittel zum Zweck angesehen hat. Ihm war wichtig den Erhalt der Union der einzelnen Staaten zu ermöglichen und die Befreiung der Sklaven war mehr oder weniger eine Möglichkeit dies zu erreichen, was aus dem nachfolgenden Zitat auch hervorgeht.

"Mein oberstes Ziel in diesem Krieg ist es, die Union zu retten; es ist nicht, die Sklaverei zu retten oder zu zerstören [...] Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun. Alles, was ich in Bezug auf die Sklaverei und die Schwarzen tue, geschieht, weil ich glaube, dass es hilft, die Union zu retten." 1

Gründung der Konföderation

Abbildung 3: Flagge der Konföderierten. Quelle: wikipedia.org

Als Reaktion auf die Präsidentschaftswahl erklärte South Carolina bereits am 20. Dezember 1860 als erster Südstaat den Austritt aus den USA. Nur ein paar Monate später folgten weitere Südstaaten diesem Beispiel und die abtrünnigen Staaten vereinigten sich daraufhin in der Konföderation, auch die "Confederate States of America" genannt. Die Konföderation wählte Jefferson Davis zu ihrem eigenen Präsidenten und der Besitz von Sklaven und Sklavinnen wurde in der konföderierten Verfassung ausdrücklich unter Schutz gestellt.

Die Spannungen zwischen der Union im Norden und der Konföderation im Süden nahmen stetig zu und entluden sich schließlich am 12. April 1861 im Ausbruch des Sezessionskrieges. Der Präsident der Union, Abraham Lincoln, verfolgte den Plan, die Südstaaten mit einem schnellen und gezielten Angriff in die Knie zwingen zu können. Dieser Plan löste sich jedoch rasch auf, denn die konföderierten Staaten leisteten erheblichen militärischen Widerstand.

Sezessionskrieg Verlauf

Der Sezessionskrieg in den USA begann am 12. April 1861 mit dem Angriff von Fort Sumters durch die Konföderierten. Insgesamt dauerte der amerikanische Bürgerkrieg vier Jahre. Zu Beginn des Sezessionskrieges gewannen die Südstaaten viele Schlachten, jedoch gewannen die industrialisierten Nordstaaten im Laufe der Zeit die Oberhand. Je länger der Krieg dauerte, desto deutlicher wurde die Überlegenheit der Nordstaaten.

Fort Sumters ist eine Befestigungsanlage an der Küste von South Carolina. Sie unterstand jedoch den Nordstaaten, auch nach dem Austritt South Carolinas aus der Union.

Die Industrialisierung war ausschlaggebend für diese Überlegenheit. Die mächtige und gut vernetzte Rüstungsindustrie des Nordens versorgte die eigenen Truppen schnell und effizient mit Nachschub und Waffen über die das Eisenbahnnetz. Zudem waren die Truppen des Südens schon bald durch eine Seeblockade von Nachschub abgeschnitten.

Den Wendepunkt des Sezessionskrieges markierte die Schlacht von Gettysburg in Pennsylvania, bei der es mehr als 43.000 Opfer gab. Der Norden gewann diese Schlacht und drängte ab diesem Zeitpunkt stetig weiter in den Süden vor, was letztlich zur Kapitulation der Südstaaten führte.

Sezessionskrieg Schlachten

Die Kriegsschauplätze des Sezessionskrieges beliefen sich weitläufig über die USA, was dazu führte, dass es verschiedene Schlachtfelder gab. Die Bereiche wurden in östliche-, westliche- und trans-Mississippi-Kriege sowie Seekriege unterteilt. Innerhalb der vier Jahre fanden fast 90 Schlachten zwischen den Nord- und Südstaaten statt.

Zu den bekanntesten gehören die Schlacht von Gettysburg vom 1. bis zum 3. Juli 1863, der Fall von Vicksburg, zwischen dem 29. März und 4. Juli 1863 und die Schlacht von Chattanooga, die vom 23. bis zum 25. November 1863 dauerte. In allen drei Schlachten siegte der Norden über die konföderierten Truppen.

Einige der Schlachten wurden auch in Gemälden festgehalten, so zum Beispiel auch die Schlacht von Nashville im Jahr 1864. In Abbildung 5 siehst Du die nördlichen Truppen unter Führung von General George H. Thomas im siegreichen Feldzug gegen die konföderierten Truppen. Es handelt sich dabei um die letzte Schlacht im Bundesstaat Tennessee.

Sezessionskrieg Folgen

Die Nordstaaten gingen als Sieger aus dem Sezessionskrieg hervor und die konföderierten Südstaaten lösten sich wieder auf, was zur Wiedervereinigung der Vereinigten Staaten sorgte. Der Süden des Landes war in großen Teilen zerstört und die Hauptstadt der Konföderation, Richmond, wurde von Unionstruppen belagert. Am 9. April 1865 beschlossen die Südstaatentruppen unter der Führung von General Robert E. Lee die Kapitulation bekannt zugeben.

Über 600.000 Menschen ließen im Zuge des Sezessionskrieges in den USA ihr Leben und weitere Tausende wurden schwer verwundet. Zudem hatten die wirtschaftlichen Schäden des Krieges gerade für den Süden des Landes enorme Auswirkungen.

Der Präsident der Union, Abraham Lincoln, wurde 1864 erneut gewählt, was jedoch nichts daran änderte, dass er für viele Südstaatler ein Symbol des Hasses darstellte. Der Tod des Präsidenten kann als letztes großes Opfer des Sezessionskrieges angesehen werden. Er wurde am 14. April 1865 von dem Südstaatenfanatiker John Wilkes Booth erschossen.

Wenn Du mehr dazu erfahren möchtest, dann lies Dir die Erklärung zu Abraham Lincoln durch.

Die Phase der sogenannten "Reconstruction" wurde bereits während des Krieges im Jahr 1863 eingeleitet, jedoch konnte die Wiedereingliederung der Südstaaten in die Union der Vereinigten Staaten von Amerika erst mit dem Ende des Bürgerkrieges wirklich beginnen. Diese Phase endete erst im Jahr 1877.

Die Reconstruction umfasste unter anderem die politische und wirtschaftliche Wiedereingliederung der aus der Union ausgetretenen Staaten in die Union sowie die strafrechtliche Behandlung der Führer der Konföderation. Ein weiterer Punkt war die neu beschlossene verfassungsmäßige und gesetzlichen festgelegte Gleichberechtigung der befreiten Sklaven und Sklavinnen, als auch der restlichen schwarzen Bevölkerung.

Aufgrund der abgeschafften Sklaverei war es zusätzlich notwendig, die Wirtschaft der Südstaaten neu aufzubauen, was dazu führte, dass die USA im Ganzen zu einer Industrienation wurden. Dies legte den Grundstein der heute noch bestehenden Supermacht, USA.

Trotz der Wiedervereinigung sind bis heute die Nachwehen des Sezessionskrieges immer noch innerhalb der USA zu spüren. Es gibt etwa in einigen der Südstaaten heute noch gesetzliche Feiertage, an denen den Truppen der Konföderierten gedacht wird, genauso wie schätzungsweise 2100 Symbole und Monumente, die den "Südstaatenhelden" gewidmet sind.

Viele Bewohnerinnen und Bewohner der Südstaaten spielen heute noch die großen Schlachten des Sezessionskrieges nach und gedenken des verlorenen Krieges.

Sezessionskrieg – Das Wichtigste

  • Im 19. Jahrhundert spaltete sich die USA in Nord und Süd, da der Norden gegen und der Süden für die Sklaverei war.
  • Im Jahr 1860 verabschiedete Lincoln ein Gesetz zur Abschaffung der Sklaverei, was die Südstaaten dazu bewegte, aus den USA auszutreten.
  • Dies wurde von den Nordstaaten nicht akzeptiert, was letztendlich zum Sezessionskrieg, oder auch amerikanischer Bürgerkrieg genannt, führte.
  • Der Sezessionskrieg ging vier Jahre, von 1861 bis 1865 und die Nordstaaten gingen als Sieger hervor.

Nachweise

  1. Lincoln, Abraham. (22. August 1862). Offener Brief an Horace Greely.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Sezessionskrieg

Nach dem Bürgerkrieg begann die Phase der Reconstruction.
Als Reconstruction wird in den USA die Phase der Wiedereingliederung der Südstaaten in die Union der Vereinigten Staaten von Amerika nach dem Bürgerkrieg bezeichnet. Sie begann bereits während des Krieges 1863 und dauerte bis 1877. Die Reconstruction umfasste unter anderem die politische und wirtschaftliche Wiedereingliederung der aus der Union ausgetretenen Staaten in die Union, die strafrechtliche und gesellschaftliche Behandlung der Führer der Konföderation sowie den verfassungsmäßigen und gesetzlichen Status der aus der Sklaverei Befreiten.

Der amerikanische Bürgerkrieg zwischen 1861 und 1865 wird Sezessionskrieg genannt, da das Wort Sezession die Ablösung einzelner Gebiete aus einem bereits bestehenden Staat bedeutet. Somit behandelt dieser Bürgerkrieg den Versuch der Südstaaten, sich von den Vereinigten Staaten abzulösen.  

Durch den Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 starben 600.000 Soldaten und mehrere Hunderttausend Zivilisten. Eine Folge des Sezessionskrieges war die Abschaffung der Sklaverei.

Mit dem Begriff „Nordstaaten“ bzw. „Norden“ bezeichnet man speziell die Bundesstaaten der USA, die in den Jahren 1861 bis 1865 in der Union verblieben waren und die für die Abschaffung der Sklaverei waren.

Finales Sezessionskrieg Quiz

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Am 04. Juli 1776 wurden offiziell die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet. Dieser Tag symbolisiert die Unabhängigkeit der USA von Großbritannien


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Im Jahr 1788 trat die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika in Kraft, wobei diese den einzelnen US-Mitgliedsstaaten Souveränität gewährte



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Während gegen Ende des 18 Jahrhunderts ca. 20 Millionen Menschen in den Nordstaaten lebten, waren in den Südstaaten der USA nur etwa 7 Millionen Menschen beheimatet

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Warum spaltete die Frage nach der Abschaffung der Sklaverei die USA zu Beginn des 19. Jahrhunderts?

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Während die Südstaaten auf den landwirtschaftlichen Erwerb angewiesen waren und damit ihrer Meinung nach auch auf die Sklaverei, kamen im industriell geprägten Norden, der sogenannten Union, immer mehr kritische Stimmen zu diesem Thema auf. 


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Wie viele Sklaven lebten und arbeiteten ungefähr zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Süden der USA?

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Ungefähr 4 Millionen


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Welche Haltung hatte der ehemalige US-Präsident Abraham Lincoln in Bezug auf die Sklaverei in den USA?

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Antwort

Abraham Lincoln war ein Gegner der Sklaverei.


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Wann erklärten der erste Südstaat der USA seinen Austritt aus der Union?

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Am 20. Dezember 1860 erklärte South Carolina den Austritt aus dem Staatenbund der USA.


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Wie begann der Sezessionskrieg?

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Der Sezessionskrieg in den USA begann am 12. April 1861 mit dem Angriff von Fort Sumters durch die Konföderierten.



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Wie lange dauerte der Sezessionskrieg in der Geschichte der USA?

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4 Jahre

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Welche Schlacht war der Wendepunkt während des Sezessionskrieges in der Geschichte der USA?

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Die Schlacht von Gettysburg

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Welchen großen Vorteil hatte die Union gegenüber der Konföderation im Sezessionskrieg?

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Industrialisierung: Die mächtige und gut vernetzte Rüstungsindustrie des Nordens versorgte die eigenen Truppen schnell und effizient mit Nachschub und Waffen über das Eisenbahnnetz.


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Am 09. April 1865 beschlossen die Südstaatentruppen unter der Führung von General Lee die Kapitulation im Zuge des Sezessionskrieges bekanntzugeben:


Der Sezessionskrieg wurde dabei offiziell für beendet erklärt, wobei die Opferzahlen auf beiden Seiten enorm waren


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Welche menschlichen und wirtschaftlichen Folgen hatte der Sezessionskrieg in der Geschichte der USA?

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Antwort

  • Abschaffung der Sklaverei
  • bis heute andauernde Spannungen zwischen Nord- und Südstaaten
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Die Südstaaten konnten sich erst in den 1870er Jahren weitestgehend von den Folgen des Sezessionskrieges erholen und die Sklaverei wurde anschließend in allen Staaten des Landes per Gesetz verboten:


Es dauerte allerdings weiterhin sehr lange, bis die Südstaaten als gleichberechtigte Partner in die Union der USA eingegliedert wurden


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Wie viele Soldaten verloren während des Sezessionskrieges in der Geschichte der USA ihr Leben?

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Während des von 1861 bis 1865 andauernden Sezessionskrieges in den Vereinigten Staaten von Amerika verloren insgesamt über 600.000 Soldaten ihr Leben.


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Wie kann der Sezessionskrieg, bzw. der amerikanische Bürgerkrieg kurz zusammengefasst werden?

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Antwort

Der Sezessionskrieg wird auch als Amerikanischer Bürgerkrieg bezeichnet, der zwischen den Nordstaaten (Union) unter Präsident Abraham Lincoln und den aus der Union ausgetretenen Südstaaten (Konföderation) unter Präsident Jefferson Davis ausgetragen wurde.


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Wie endete der Sezessionskrieg in der Geschichte der USA?

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Antwort

Der Sezessionskrieg endete mit dem Sieg der Nordstaaten, mit der Wiederherstellung der staatlichen Einheit der USA und mit dem Verbot der Sklaverei.


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