Computertomographie

In der Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten spielt die Computertomographie eine wichtige Rolle. Diese bildgebende Untersuchungsmethode hat in den letzten Jahren in verschiedensten Bereichen der Medizin an Bedeutung gewonnen. Aus diesem Grund ist es essenziell, genau zu verstehen, was die Computertomographie ist, wie sie funktioniert und worin ihre Einsatzbereiche liegen. In diesem Artikel erfährst du anhand klarer Strukturen mehr über die Definition und Funktionsweise der Computertomographie, die Rolle der Medizinischen Fachangestellten bei dieser Untersuchung sowie nützliche Informationen rund um die Computertomographie. Somit erhältst du einen umfassenden Überblick, der dir im Berufsalltag als Medizinische Fachangestellte von großer Hilfe sein wird.

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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsangabe

    Was ist eine Computertomographie?

    Die Computertomographie (CT) ist ein bildgebendes Verfahren, das mithilfe von Röntgenstrahlen und Computertechnologie detaillierte Schnittbilder eines Körpers oder Organs erzeugt. Aus diesen Schnittbildern werden dreidimensionale Rekonstruktionen erstellt, die eine genaue Darstellung von Körperstrukturen ermöglichen und Ärzten helfen, Diagnosen zu stellen, Behandlungen zu planen und den Fortschritt von Erkrankungen zu überwachen.

    Computertomographie Definition und Funktionsweise

    Die Funktionsweise der Computertomographie basiert auf der Anwendung von Röntgenstrahlen, die in einem um den Patienten rotierenden Röhrensystem erzeugt werden. Diese Strahlen dringen durch den Körper hindurch und werden von einem gegenüberliegenden Detektor erfasst. Die Intensität der abgeschwächten Strahlen hängt dabei von der Dichte und Beschaffenheit des durchleuchteten Körpergewebes ab.

    Ein Beispiel für die Funktionsweise der Computertomographie: Ein Patient liegt auf einer Liege, die langsam durch die CT-Röhre geschoben wird. Währenddessen rotiert ein Röntgenstrahl-Generator um den Patienten herum und sendet Strahlen durch den Körper. Ein gegenüberliegender Detektor misst die Intensität der abgeschwächten Strahlen, die dann als Daten an einen Computer weitergeleitet werden. Der Computer erstellt daraus Schnittbilder, die auf einem Monitor angezeigt werden und von Ärzten zur Diagnose und Behandlungsplanung genutzt werden.

    Folgende Schritte sind an der Erstellung einer CT-Aufnahme beteiligt:

    • Röntgenstrahl-Erzeugung im Röhrensystem
    • Abschwächung der Strahlen durch unterschiedliche Gewebearten
    • Detektion der abgeschwächten Strahlen
    • Verarbeitung der Informationen und Erstellung von Schnittbildern

    Einsatzbereiche der Computertomographie

    Die Computertomographie findet in einer Vielzahl von medizinischen Fachgebieten Anwendung und ermöglicht eine genaue Darstellung verschiedener Körperregionen, Organe und Gewebe. Einige der häufigsten Einsatzbereiche sind:

    • Diagnose und Überwachung von Erkrankungen
    • Planung und Durchführung von Therapien und Operationen
    • Untersuchung von Verletzungen und Unfallfolgen
    • Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennung von Krankheiten

    Computertomographie Kopf

    Die Computertomographie des Kopfes ist eine wichtige Methode zur Diagnose und Überwachung von Erkrankungen und Verletzungen im Gehirn und den umliegenden Strukturen. Hierbei können verschiedene Schädigungen, wie beispielsweise Blutungen, Schwellungen oder Tumore, genau lokalisiert und analysiert werden.

    Interessanterweise können mithilfe der CT Aufnahmen auch Informationen über den Blutfluss, die Hirndurchblutung oder den Stoffwechsel des Gehirns gewonnen werden, indem spezielle Kontrastmittel oder funktionelle CT-Techniken eingesetzt werden.

    Computertomographie Lunge

    Die Computertomographie der Lunge ist ein hilfreiches Instrument, um Lungengewebe und umliegende Strukturen detailliert darzustellen. Sie kann zur Diagnose von Lungenerkrankungen wie Lungenentzündung, Lungenembolie oder Lungenkrebs beitragen. Bei Verdacht auf Tumore können auch Lymphknoten und benachbarte Gewebe untersucht werden.

    Die pulmonale Computertomographie kann außerdem verwendet werden, um die Ursache von Atembeschwerden zu finden und die Wirksamkeit von Behandlungen zu überprüfen.

    Ganzkörper Computertomographie

    Die Ganzkörper Computertomographie, auch als Total Body CT bekannt, erlaubt eine umfassende Bildgebung des gesamten Körpers. Sie eignet sich zur schnellen und effizienten Untersuchung von multiplen Organen und Geweben und kann beispielsweise bei der Früherkennung von Krebs, der Untersuchung von unklaren Schmerzen oder der Analyse von Verletzungen nach Unfällen zum Einsatz kommen.

    Ein Beispiel für die Anwendung der Ganzkörper Computertomographie: Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung wird ein Patient einer Total Body CT unterzogen. Die dabei gewonnenen Bilder helfen, mögliche Auffälligkeiten wie Tumore oder entzündliche Prozesse in verschiedenen Körperregionen frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls gezielte Therapieoptionen einzuleiten.

    Computertomographie Bauchraum

    Die Computertomographie des Bauchraums bietet eine detaillierte Darstellung der Organe und Strukturen in dieser Region und wird häufig zur Diagnose von Erkrankungen, Verletzungen oder Schädigungen eingesetzt. Dabei können Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Nieren, Darm und die großen Blutgefäße genau beurteilt werden.

    Mithilfe von Kontrastmitteln können zudem Durchblutungsstörungen, Entzündungen oder Tumore besser visualisiert und diagnostiziert werden. Die Computertomographie des Bauchraums ist somit ein wertvolles Werkzeug zur Planung von Operationen, zur Beurteilung von Behandlungsfortschritten oder zur Überwachung von bestehenden Erkrankungen.

    Rolle der MFA bei der Computertomographie

    Die Medizinischen Fachangestellten (MFA) spielen eine wichtige Rolle im Umfeld der Computertomographie. Sie unterstützen Ärzte und Radiologen vor, während und nach der Untersuchung und tragen so zu einem reibungslosen Ablauf bei. Die Hauptaufgaben der MFA bei der Computertomographie umfassen mehrere Bereiche:

    • Patientenbetreuung und -aufklärung: MFA sind dafür zuständig, den Patienten verständlich den Ablauf der Untersuchung zu erklären, mögliche Fragen zu beantworten und Ängste abzubauen. Zusätzlich sind sie Ansprechpartner für Patienten vor und nach der Untersuchung.
    • Vorbereitung des Untersuchungsraumes: Sie stellen sicher, dass der Raum sauber und ordentlich ist und alle notwendigen Materialien, wie Kontrastmittel und sterile Injektionsutensilien, vorhanden sind.
    • Durchführung von Voruntersuchungen: Falls notwendig, führen MFA Voruntersuchungen durch, wie beispielsweise das Anlegen eines venösen Zugangs für die Gabe von Kontrastmittel.
    • Betreuung des Patienten während der CT-Untersuchung: Die MFA begleiten den Patienten in die CT-Röhre, helfen ihm, die richtige Position einzunehmen und beobachten ihn während der gesamten Untersuchung, um bei eventuellen Problemen sofort eingreifen zu können. Dabei kommunizieren sie auch über ein Sprechsystem mit dem Patienten.
    • Dokumentation und Organisation: MFA sind verantwortlich für die korrekte Dokumentation der Untersuchungsergebnisse und sorgen dafür, dass diese an den zuständigen Arzt weitergegeben werden. Zudem übernehmen sie organisatorische Aufgaben, wie Terminvergabe und Abrechnung.

    Computertomographie durchführen: Ablauf und Aufgaben

    Der Ablauf einer Computertomographie ist in verschiedene Phasen unterteilt, bei denen die MFA unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Im Zentrum stehen dabei die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Untersuchung.

    1. Voruntersuchung: Die MFA nimmt Anamnesedaten des Patienten auf und klärt über mögliche Kontraindikationen, wie Allergien oder Schwangerschaft, auf. Zusätzlich informiert sie den Patienten über eventuelle Risiken und Nebenwirkungen der Untersuchung und bespricht die Einnahme von Medikamenten.
    2. Vorbereitung des Untersuchungsraumes: Die MFA sorgt dafür, dass alle benötigten Materialien bereitliegen und der Raum sauber und ordentlich ist. Sie bereitet auch das CT-Gerät selbst für die Untersuchung vor, indem sie beispielsweise die gewünschten Protokolle und Parameter für die Bildgebung einstellt.
    3. Patientenvorbereitung: Die MFA hilft dem Patienten, sich entsprechend der Untersuchungsregion zu entkleiden und Schmuck oder Metallgegenstände abzulegen. Sie legt gegebenenfalls einen Venenzugang für die Verabreichung von Kontrastmittel und erklärt dem Patienten, was er während der Untersuchung beachten muss, wie etwa ruhig liegen zu bleiben und Anweisungen zu Atemmanövern zu befolgen.
    4. Durchführung der CT-Untersuchung: Die MFA begleitet den Patienten in die CT-Röhre und hilft ihm, die richtige Lage einzunehmen. Sie überwacht den Patienten während der gesamten Untersuchung und kommuniziert bei Bedarf über ein Sprechsystem. Bei der Bedienung des CT-Geräts arbeiten MFA eng mit den Radiologen zusammen und stellen sicher, dass die gewünschten Bilder aufgenommen werden.
    5. Nachbereitung: Nach der Untersuchung hilft die MFA dem Patienten beim Umkleiden und entfernt gegebenenfalls den Venenzugang. Sie gibt dem Patienten Informationen zur Nachsorge und bespricht die nächsten Schritte. Schließlich sorgt sie für die Dokumentation und Weiterleitung der Untersuchungsergebnisse an den zuständigen Arzt.

    Vorbereitung und Nachsorge bei einer CT-Untersuchung

    Um eine reibungslose CT-Untersuchung zu gewährleisten, ist es wichtig, dass der Patient gut vorbereitet ist und im Anschluss an die Untersuchung sachgerecht betreut wird. Die MFA hat dabei die Aufgabe, den Patienten aufzuklären und sicherzustellen, dass alle wichtigen Hinweise berücksichtigt werden.

    Vorbereitung auf eine CT-Untersuchung:

    • Abhängig von der Art der Untersuchung müssen manche Patienten nüchtern sein oder ein bestimmtes Trinkregime einhalten.
    • Die Einnahme von Medikamenten vor der Untersuchung sollte mit dem Arzt besprochen werden.
    • Metallische Gegenstände, wie Schmuck, Piercings oder Brillen, sollten abgelegt werden, um Störungen der Bildgebung zu vermeiden.
    • Der Patient sollte über den Ablauf und den Zweck der Untersuchung aufgeklärt sein.

    Nachsorge nach einer CT-Untersuchung:

    • Die MFA gibt dem Patienten Informationen, wie er sich nach der Untersuchung verhalten soll, insbesondere wenn Kontrastmittel verabreicht wurden.
    • Außerdem sollte die MFA beachten, dass der Patient ausreichend trinkt, um eventuelle Kontrastmittel wieder auszuscheiden.
    • Eventuelle Nebenwirkungen, etwa allergische Reaktionen auf Kontrastmittel, sollten sofort dem zuständigen medizinischen Personal gemeldet werden.
    • Die MFA informiert den Patienten über die Weitergabe der Untersuchungsergebnisse und die nächsten Schritte, zum Beispiel einen Folgetermin bei seinem behandelnden Arzt.

    Computertomographie Dauer

    Die Dauer einer Computertomographie variiert je nach Art der Untersuchung, den zu untersuchenden Körperregionen und den spezifischen Fragestellungen, die beantwortet werden sollen. In der Regel dauert eine CT-Untersuchung zwischen 5 und 30 Minuten, wobei die reine Scan-Zeit meist nur wenige Sekunden bis Minuten in Anspruch nimmt. Der Ablauf einer typischen CT-Untersuchung ist in mehrere Phasen unterteilt:

    1. Anmeldung und Voruntersuchung: Bei der Ankunft in der radiologischen Praxis oder Klinik müssen Patienten sich anmelden und gegebenenfalls ein Formular zur Anamnese ausfüllen. In einem Aufklärungsgespräch werden mögliche Kontraindikationen besprochen und der Patient über den Ablauf der Untersuchung aufgeklärt.
    2. Vorbereitung: Abhängig von der untersuchten Körperregion müssen Patienten eventuell Kleidungsstücke ablegen und Schmuck entfernen. Bei manchen Untersuchungen wird ein venöser Zugang für die Verabreichung von Kontrastmittel gelegt.
    3. CT-Untersuchung: Der Patient liegt auf einer Liege, die langsam durch die CT-Röhre geschoben wird. Währenddessen rotiert eine Röntgenröhre um den Patienten und sendet Strahlen durch den Körper, die von gegenüberliegenden Detektoren erfasst werden. Die so gewonnenen Daten werden an einen Computer geschickt, der daraus Schnittbilder des Körpers errechnet.
    4. Nachsorge: Nach der Untersuchung überprüft die medizinische Fachkraft, ob alle notwendigen Bilder aufgenommen wurden und entfernt gegebenenfalls den venösen Zugang. Der Patient erhält Informationen zur weiteren Vorgehensweise und eventuell anstehenden Terminen.

    Computertomographie Kontrastmittel

    Bei der CT-Untersuchung kann es notwendig sein, ein Kontrastmittel zu verwenden, um bestimmte Körperstrukturen besser sichtbar zu machen und präzisere Diagnosen zu ermöglichen. Hier einige wichtige Informationen zum Kontrastmittel bei Computertomographien:

    • Wann wird Kontrastmittel eingesetzt? Kontrastmittel kann bei der Untersuchung verschiedener Körperregionen und Organe zum Einsatz kommen, zum Beispiel bei Untersuchungen des Gehirns, der Lunge, des Bauchraums oder der Blutgefäße. Insbesondere bei der Suche nach Entzündungen, Tumoren oder Durchblutungsstörungen können Kontrastmittel hilfreich sein.
    • Wie wird das Kontrastmittel verabreicht? Das Kontrastmittel wird in der Regel als Injektion in die Vene verabreicht, kann aber auch oral oder rektal eingenommen werden. Die genaue Verabreichungsform hängt von der Art der Untersuchung und der untersuchten Körperregion ab.
    • Welche Nebenwirkungen können auftreten? In seltenen Fällen können Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder allergische Reaktionen auftreten. Schwerwiegende allergische Reaktionen sind jedoch sehr selten. Im Falle von Nebenwirkungen sollte das medizinische Personal sofort informiert werden.
    • Gibt es Risikofaktoren bei der Verwendung von Kontrastmitteln? Patienten mit Nierenfunktionsstörungen, Allergien gegen Kontrastmittel oder jodhaltige Substanzen sowie Schwangere und stillende Frauen sollten vor der Verwendung von Kontrastmitteln Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

    Die Entscheidung, ob bei einer CT-Untersuchung ein Kontrastmittel erforderlich ist, hängt von der Fragestellung und der untersuchten Körperregion ab. Grundsätzlich wird stets versucht, den Einsatz von Kontrastmitteln auf das notwendige Minimum zu reduzieren, um mögliche Risiken und Nebenwirkungen zu minimieren.

    Computertomographie - Das Wichtigste

    • Computertomographie: bildgebendes Verfahren mit Röntgenstrahlen und Computertechnologie zur Erstellung von detaillierten Schnittbildern
    • CT Computertomographie Dauer: Untersuchungen dauern zwischen 5 und 30 Minuten
    • Computertomographie Kontrastmittel: verbessert die Sichtbarkeit bestimmter Bereiche, mögliche Nebenwirkungen selten
    • Rolle der MFA: Unterstützung vor, während und nach der Untersuchung, Patientenbetreuung und -aufklärung, Dokumentation und Organisation
    • Ganzkörper-Computertomographie: umfassende Bildgebung des gesamten Körpers zur Untersuchung von multiplen Organen und Geweben
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    Häufig gestellte Fragen zum Thema Computertomographie
    Was ist eine Computertomographie?
    Eine Computertomographie (CT) ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem mithilfe von Röntgenstrahlen und einem Computer detaillierte Querschnittsbilder des Körpers erstellt werden. Dabei werden innere Organe, Gewebe und Strukturen sichtbar gemacht, was zur Diagnose und Behandlung verschiedener Erkrankungen beiträgt.
    Was ist Computertomographie?
    Computertomographie (CT) ist ein bildgebendes Verfahren, das mithilfe von Röntgenstrahlen und einem Computer detaillierte, schichtweise Querschnittsbilder des Körperinneren erzeugt, um Organe, Knochen und Gewebe darzustellen und verschiedene Erkrankungen zu diagnostizieren.
    Was bedeutet Computertomographie?
    Die Computertomographie (CT) ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem mithilfe von Röntgenstrahlen detaillierte Querschnittsbilder des Körperinneren erzeugt werden. Dabei wird der Patient durch einen ringförmigen Scanner geschoben und die Strahlen werden von einem Computeralgorithmus ausgewertet. Dies ermöglicht die Darstellung von Knochen, Organen und Weichteilstrukturen.
    Was kostet eine Computertomographie?
    Die Kosten für eine Computertomographie variieren je nach Untersuchungsbereich, regionalen Preisunterschieden und ob es privat oder gesetzlich abgerechnet wird. Sie liegen zwischen 200 und 800 Euro. Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrer Praxis oder Krankenkasse für genaue Preise.
    Was kostet eine Computertomographie?
    Die Kosten für eine Computertomographie (CT) variieren je nach Region, Untersuchungsbereich und medizinischer Einrichtung. In Deutschland liegen die Preise im Durchschnitt zwischen 150 und 800 Euro. In vielen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten, wenn die Untersuchung medizinisch notwendig ist.
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