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Helmut Kohl

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Helmut Kohl

In diesem Artikel geht es um den Politiker Helmut Kohl. Du erfährst wichtige biografische Daten und lernst die Person Helmut Kohls kennen. Außerdem lernst du alles Wichtige zur Innen- und Außenpolitik des Bundeskanzlers, sowie seinen Beitrag zur deutschen Einheit kennen.

Helmut Kohl – Steckbrief

Hier haben wir dir zum Einstieg wichtige Eckpunkte in Helmut Kohls Leben in chronologischer Reihenfolge aufgeführt:

  • Helmut Kohl wurde am 3. April 1930 in Ludwigshafen am Rhein geboren.
  • Mit 16 Jahren trat er der Christlichen Demokratischen Union (CDU) bei und wurde 1947 zum Mitbegründer der „Jungen Union“ in seinem Heimatort Ludwigshafen.
  • Im Jahr 1950 schloss er seine Schulzeit mit dem Abitur ab.
  • Nach seinem Abitur begann er das Studium der Rechts-, Sozial- und Staatswissenschaften, sowie der Geschichte an den Universitäten Frankfurt/Main und Heidelberg.
  • 1958 erlangte Helmut Kohl seine Promotion als Dr. phil..
  • 1959 wurde er Mitglied des Landtages in Rheinland-Pfalz, 1963 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und 1969 Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz.
  • 1960 erfolgte die Heirat mit Hannelore Renner.
  • Ab 1973 war Helmut Kohl Parteivorsitzender der CDU.
  • Von 1976 bis 1998 war Helmut Kohl Teil des Bundestages.
  • 1982 gab es ein konstruktives Misstrauensvotum gegen den amtierenden Bundeskanzler Helmut Schmidt und Helmut Kohl wurde von den Bundestagsabgeordneten zum Bundeskanzler ernannt.
  • Neuwahlen der Bürger*innen sollten diese Ernennung bestätigen.
  • Am 6. März 1983 konnte die Koalition der CDU/CSU und FDP einen klaren Sieg verzeichnen, weshalb in Folge am29. März 1883 Helmut Kohl vom Bundestag als Bundeskanzler anerkannt wurde.
  • Er war insgesamt von 1982–1998 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.
  • Nach der Niederlage bei der Wahl 1998 zog sich Helmut Kohls aus dem Parteivorsitz zurück.
  • 1999 bestätigten sich Anschuldigungen der Steuerhinterziehung und Schmiergeldzahlungen.
  • 2001 nahm sich seine Ehefrau das Leben, nach langer schwerer Krankheit.
  • 2008 heiratete Kohl erneut; und zwar Maike Kohl-Richter.
  • Er verstarb am 16. Juni 2017 in Oggersheim, einem Ort bei Ludwigshafen am Rhein.

Helmut Kohl – Partei

Helmut Kohl trat mit 16 Jahren der Christlich Demokratischen Union bei. Diese Partei ist in Deutschland auch unter der Abkürzung CDU bekannt und eine starke Volkspartei seit Beginn der Bundesrepublik Deutschlands. Sie stellte den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschlands, Konrad Adenauer, und im Laufe der Jahre viele weitere.

Politischer Werdegang

Helmut Kohl wurde im Jahr 1947 zum Mitbegründer der „Jungen Union“ in Ludwigshafen. Er schaffte es in den Folgejahren in der Partei aufzusteigen Und gewann politisch immer mehr an Einfluss. Ab 1953 war er Mitglied desCDU-Vorstands in Rheinland-Pfalz und amtierte gleichzeitig als JU-Vorsitzender in Rheinland-Pfalz. Ab 1959 wurde Helmut Kohl zum Mitglied des CDU-Landesvorstands und übernahm 1963 den Vorsitz in der CDU-Landtagsfraktion. Drei Jahre später wurde er Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz. Von 1973–1998 war Helmut Kohl Parteivorsitzender der CDU und von 1976-1998 war er Mitglied des Bundestages. Den Höhepunkt seiner politischen Karriere markiert das Amt des Bundeskanzlers, welches er von 1982 bis 1998 innerhalb vier Amtsperioden besetzte.

Der Ruf nach einem vereinigten Deutschland wurde immer lauter. So ergab sich die historische Chance zur Wiederherstellung der Einheit Deutschlands. Kohl ergriff sie. Er legte dem Bundestag einen Zehn-Punkte-Plan vor, der über verschiedene Stufen auf eine Einheit Deutschlands zielte.

Helmut Kohl – Bundeskanzler

Helmut Kohl war Bundeskanzler nach Helmut Schmidt und somit als sechster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland im Amt. Er regierte über 16 Jahre von 1982 bis 1998, weshalb man auch von der „Ära-Kohl“ spricht.

Wirtschafts- und Innenpolitik

Da sich die Bundesrepublik Deutschland zu Beginn seiner Amtszeit als Bundeskanzler in einer Krise befand, reagierte Helmut Kohl mit der Rückkehr zur Sozialen Marktwirtschaft. Somit konnte durch gleichzeitig eintretende Stabilisierung der Sozialbeiträge und einer steuerlichen Entlastung der Arbeitnehmer eine Inflation abgewendet werden. In den Folgejahren behielt sich Helmut Kohl die Stabilitätspolitik bei. Sie führte in der Bundesrepublik zu einem wirtschaftlichen Aufschwung.

1989 traten durch Helmut Kohls Einfluss die Renten- und Krankenversicherungsgesetze in Kraft. Diese waren wichtige Reformen des Sozialsystems.

Zum einen wurden in der Rentenpolitik Männer und Frauen bei der Hinterbliebenenversorgung gleichgestellt. Außerdem wurde die Erziehungsleistung der Mutter in der Rentenversicherung anerkannt. In der Krankenversicherung wurde die Eigenvorsorge gestärkt um zum einen die finanzielle Belastung dieser Versicherung zu stärken und zum anderen gesellschaftlichen Ausgleich zu schaffen.

Ein weiterer Aspekt seiner Innenpolitik war die Festlegung des Umweltschutzes als Staatsziel im deutschen Grundgesetz.

Außenpolitik

Außenpolitisch setzte Kohl in den 80er Jahren die Entspannungspolitik mit dem Ostblock fort. Während der Wiedervereinigung korrespondierte er mit Politikern der DDR und der ehemaligen Besatzungsmächte Deutschlands und setzte sich für die deutsche Einheit ein.

Zudem vertiefte Kohl die transatlantischen Beziehungen. Der amerikanische Präsident hatte Angst, dass mit der Umsetzung Deutschlands und der EU, die NATO an Bedeutung verlieren würde. Somit stand das deutsch-amerikanische Verhältnis kurzzeitig „in der Schwebe“. Dieser Angst konnte Helmut Kohl entgegenwirken, indem er dem amerikanischen Präsidenten George H. W. Bush die Deutschlands Mitgliedschaft in der NATO zusicherte. Somit verbesserte er das Vertrauen und die Beziehung zu den USA. Später, konnten Deutschland auch so auf die amerikanische Unterstützung während der 2+4-Verhandlungen, die zur Wiedervereinigung führten, bauen.

George H. W. Bush bezeichnete Helmut Kohl in einem Interview 2017 als „Fels“, welcher sein Leben der Stärkung von Institutionen und der Demokratie gewidmet habe. Er sei während der deutschen Wiedervereinigung beständig gewesen und daher, einer der „große Freuden seines Lebens“ so der ehemalige amerikanische Präsident.

Helmut Kohl setzte sich immer wieder für die Beziehung Deutschlands zu anderen Staaten ein. Im September 1984 erinnerten er und der französische Staatspräsident Francois Mitterrand mit einer ganz besonderen Geste an die Opfer des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Um ihre Verbundenheit, die deutsch-französische Freundschaft und die Überwindung von Differenzen zu zeigen, hielten die beiden Politiker bei den Nationalhymnen gegenseitig ihre Hand.

Für diese Geste wurden sie daher am 1. November 1988 mit dem internationalen Karlspreis der Stadt Aachen geehrt.

Helmut Kohl unterstützte stets die Erweiterung der Europäische Union. Er plante das Verhältnis und die Zusammenarbeit der Staaten zu vertiefen. Hierbei leistete er einen wesentlichen Beitrag bei den Verhandlungen um eine gemeinsame europäische Währung. Aufgrund seiner Tätigkeit und seines Einsatzes für Europa wurde er am 25. Oktober 1998 zum „Ehrenbürger Europas“ ernannt.

Helmut Kohl – Wiedervereinigung

Im Jahr 1989 kam es zu einer historischen Wende in der deutschen Geschichte. Deutschland war seit 1949 in die beiden deutschen Staaten BRD und DDR unterteilt und die deutsche Nation durch die Berliner Mauer voneinander getrennt.

Dazu findest du auch spannende Artikel bei uns im Themenblock "Geteiltes Deutschland".

Im Jahr 1989 kam es zur friedlichen Revolution in der DDR. Die Revolution entsprang aus der Reformpolitik des sowjetischen Politikers Gorbatschow, der unter dem Motto „Glasnost und Perestroika“ den Weg für die Öffnung der Berliner Mauer ebnete.

Allerdings weigerten sich die DDR-Vorsitzenden dies zu tun. Daraufhin gingen viele Bürger*innen der DDR auf die Straße und protestierten. Diese Demonstrationen nahmen so große Ausmaße an, dass die DDR-Vorsitzenden letztendlich gezwungen waren auf die Forderungen der Bürger*innen einzugehen. Am 9. November 1989 öffneten sie die Berliner Mauer.

Doch mit diesem Schritt stand man wie 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg vor der "deutschen Frage", welche in Bezug auf ein getrenntes oder vereinigtes Deutschlands offen blieb. Helmut Kohl setzte sich stark für die Wiedervereinigung Deutschlands ein.

Hierzu legte er am 28. November 1989 dem Bundestag ein "Zehn-Punkte-Programm" vor. Dieses Programm war als Stufenplan angedacht, der weiterhin zur Wiedervereinigung des deutschen Staates führen sollte und eine politische Perspektive für Deutschland lieferte.

Der Zehn-Punkte-Plan sah die Folgenden Aspekte vor:

  1. Humanitäre Sofortmaßnahmen an die Bürger*innen der DDR
  2. Wirtschaftliche Unterstützung im Aufbau der Infrastruktur
  3. Zusammenarbeit DDR und BRD sowie Abschaffung alten politischen Systems der DDR
  4. Zusammenarbeit und Bildung von Vertragsgemeinschaften
  5. Konföderative Strukturen
  6. Vereinigung Deutschlands als Zeichen für die Vereinigung Europas
  7. Beitritt von reformorientierter Ostblockstaaten in die Europäische Gemeinschaft
  8. Forcierung der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
  9. Abrüstung und Rüstungskontrolle
  10. Deutsche Einheit

Des Weiteren handelte er einen Staatsvertrag mit der DDR aus, welcher die Fragen rund um die gesamtdeutsche Währung, die Wirtschaft und das Verhältnis von DDR und BRD klären sollte. Dieser trat am 1. Juli 1990 in Kraft.

Kohl spielte zudem eine große Rolle in den Zwei-plus-Vier-Vertrag-Gesprächen. Hier konnte er gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten der DDR die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs zur Wiedervereinigung Deutschlands überreden.

Am 3. Oktober 1990 erfolgte die deutsche Wiedervereinigung und Helmut Kohl wurde durch seine große Teilhabe und entschlossenes Handel bei diesem historischen Schritt für ganz Deutschland „Vater der Einheit“.

Mit der Wiedervereinigung stieß Helmut Kohl auf weitere Herausforderungen in seiner Amtszeit. So kam es auch zu einer speziellen Ostpolitik, die die Verbesserung der ostdeutschen Verhältnisse und dessen Angleichung an Westdeutsche vorsah. In diesem Zusammenhang wurde auch der ostdeutsche Aufbau der Wirtschaft geplant, da viele Industriesektoren zusammengebrochen waren. Zudem galt es das Problem hoher Arbeitslosigkeit zu bewältigen.

Als Lösung dieser Probleme kam es zu wirtschaftsaufbauenden Maßnahmen wie Steuererhöhungen, umfangreiche Investitionshilfen und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Kreditaufnahmen, sowie einer Neuregelung des Bund-Länder-Finanzausgleichs.

Helmut Kohl – Amtszeit

Helmut Kohl ist auch als der „ewige Kanzler“ bekannt, da er insgesamt 5870 Tage Bundeskanzler war. Nach der Bundestagswahl 2021 war noch nicht klar, ob seine CDU-Nachfolgerin Angela Merkel ihn in seiner Regierungszeit übertreffen könnte. Beide regierten 16 Jahre im Amt des Bundeskanzlers. Helmut Kohl von 1982–1998 und Angela Merkel seit 2005 bis voraussichtlich 2021.

Die Regierungszeit Kohls endete nach 16 Jahren als Bundeskanzler. Am 27. September 1998 verlor der Politiker der CDU seine fünfte Wahl, in der er als Bundeskanzler angetreten war. Sein Nachfolger wurde SPD-Politiker Gerhard Schröder. Nach der Niederlage übergab er auch das Amt der Parteiführung an Wolfgang Schäuble.

Das Ende seiner Amtszeit war zudem überschattet von seiner Spendenaffäre. Helmut Kohl hatte zuvor jegliche Vorwürfe, die ihm bereits während seiner Amtszeit begegnet waren zurückgewiesen. Am 16. Dezember 1999 gestand der Politiker während eines Fernsehinterviews des ZDF Spenden in Höhe von fast 2 Millionen Mark angenommen zu haben. Aufgrund dieser illegalen Aktivität wurde ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet und Helmut Kohl musste auf den Ehrenvorsitz seiner Partei verzichten.

Bedeutung Helmut Kohls – Rückblickend

Heute gilt Helmut Kohl als einer der umstrittensten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Dies lässt sich insbesondere in der Spendenaffäre begründen, die nach seiner Amtszeit veröffentlicht wurde.

Fakt ist, Helmut Kohl war mit vier Amtsperioden so lange im Amt wie kein Bundeskanzler vor ihm und setzte sich immer wieder gegen die Konkurrenz der SPD durch.

Als „Kanzler der Einheit“ ist er heute noch bekannt, da er maßgeblich an der Wiedervereinigung Deutschlands beteiligt war. Zudem setzte er sich auch für die Europäische Gemeinschaft ein.

Helmut verfügte über einen hohen Bekanntheitsgrad in Deutschland. Bei einer Umfrage von 2009 wurden deutsche Bürger*innen nach der Person gefragt, die ihrer Meinung nach die Bundesrepublik seit 1949 am meisten geprägt hatte, gewann der Politiker Helmut Kohl mit 40,6%. Dabei setzte er sich deutlich gegen Bundeskanzler wie Konrad Adenauer, Helmut Schmidt oder Willy Brandt durch.

Helmut Kohl – Das Wichtigste auf einen Blick!

  • Helmut Kohl wurde am 3. April 1930 geboren und verstarb am 16. Juni 2017.
  • Er war Mitglied der Partei CDU, welcher er bereits mit 16 Jahren beitrat.
  • Seine politische Karriere begann mit der Leitung der Jungen Union in Rheinland-Pfalz, woraufhin er in seinen politischen Ämtern innerhalb seiner Partei immer weiter aufstieg. So wurde zum CDU-Landtagsvorstand in Rheinland-Pfalz, später Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, zum Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz, zum Parteivorsitzenden der CDU und letztlich zum Bundeskanzler.
  • Er besetzte das Amt des Bundeskanzlers von 1982 bis 1998, weshalb er auch als „ewiger Kanzler bekannt war.
  • Helmut Kohl wurde zum „Kanzler der Einheit“, da er Bundeskanzler der BRD während der deutschen Wiedervereinigung war und diese unter anderem durch seinen Zehn-Punkte-Plan anleitete.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Helmut Kohl

Helmut Kohl war von Beruf Politiker, wobei er von 1982-1998 das Amt des Bundeskanzlers übernahm.

Helmut Kohl kam aus Ludwigshafen am Rhein, wo auch seine politische Karriere in der CDU begann.

Helmut Kohl war seit seinem 17. Lebensjahr Mitglied der Christlich Demokratischen Union (CDU).

Helmut Kohl war 52 Jahre alt, als er Bundeskanzler wurde und regierte in drei Amtsperioden bis zu einem Alter von 68 Jahren.

Finales Helmut Kohl Quiz

Frage

Wann wurde Helmut Kohl geboren?

Antwort anzeigen

Antwort

Helmut Kohl wurde am 3. April 1930 geboren. 

Frage anzeigen

Frage

Wann starb Helmut Kohl?

Antwort anzeigen

Antwort

Am 16. Juni 2017

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Frage

Warum war Helmut Kohl auch als „ewiger Kanzler“ bekannt?

Antwort anzeigen

Antwort

Helmut Kohl ist auch als der „ewige Kanzler“ bekannt, da er insgesamt 5870 Tage Bundeskanzler war. Er besetzte das Amt des Bundeskanzlers über 16 Jahre - die längste Amtszeit eines Bundeskanzlers bis dato. 

Frage anzeigen

Frage

Mit wie viel Jahren trat Helmut Kohl einer Partei bei?

Antwort anzeigen

Antwort

16

Frage anzeigen

Frage

Bei welcher Partei war Helmut Kohl Mitglied?

Antwort anzeigen

Antwort

Helmut Kohl war Mitglied der Christlich Demokratischen Union (CDU).

Frage anzeigen

Frage

Welche Bezeichnung wird oft mit Helmut Kohl in Verbindung gebracht?

Antwort anzeigen

Antwort

Kanzler der Einheit

Frage anzeigen

Frage

Welchen groben politischen Werdegang hatte Helmut Kohl?

Antwort anzeigen

Antwort

Helmut Kohl war ab 1946 Mitglied der Partei CDU, wobei er in seiner politischen Karriere vom Leiter der Jungen Union in Rheinland-Pfalz, zum CDU-Landtagsvorstand in Rheinland-Pfalz, zum Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, zum Ministerpräsidenten in Rheinland-Pfalz, zum Parteivorsitzenden und letztendlich zum Bundeskanzler aufstieg. 

Frage anzeigen

Frage

Von wann bis wann war Helmut Kohl Kanzler?

Antwort anzeigen

Antwort

​1982-1998

Frage anzeigen

Frage

An welchem Vertrag arbeitete Helmut Kohl mit?

Antwort anzeigen

Antwort

2+4 Vertrag

Frage anzeigen

Frage

Welche Schritte ergriff Helmut Kohl in der Innenpolitik?

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Rückkehr zur Sozialen Marktwirtschaft 
  2. Stabilisierung der Sozialbeiträge und eine steuerliche Entlastung der Arbeitnehmer
  3. Renten- und Krankenversicherungsgesetzreform
  4. Aufbau der ostdeutschen Wirtschaft: Steuererhöhungen, umfangreiche Investitionshilfen und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Kreditaufnahmen sowie eine Neuregelung des Bund-Länder-Finanzausgleichs
Frage anzeigen

Frage

Welcher Politiker wurde nach Helmut Kohl Bundeskanzler?

Antwort anzeigen

Antwort

Gerhard Schröder

Frage anzeigen

Frage

Welche Anschuldigungen gab es 1999 gegen Helmut Kohl?

Antwort anzeigen

Antwort

1999 gab es Anschuldigungen der Steuerhinterziehung und Schmiergeldzahlungen gegen Helmut Kohl. Diese bestätigten sich.

Frage anzeigen

Frage

Mit welcher Partei regierte die CDU 1982?

Antwort anzeigen

Antwort

Die CDU/CSU regierte 1982 nach dem konstruktiven Misstrauensvotum mit der FDP. 

Frage anzeigen

Frage

Wann übernahm Helmut Kohl den Parteivorsitz der CDU?

Antwort anzeigen

Antwort

Helmut Kohl übernahm den Parteivorsitz der CDU ab 1973 und trat im Jahr 1998 zurück. 

Frage anzeigen

Frage

Weshalb wurde Helmut Kohl als „Ehrenbürger Europas“ ausgezeichnet?

Antwort anzeigen

Antwort

Helmut Kohl setzte sich für die Erweiterung der Europäischen Union ein. Er plante das Verhältnis und die Zusammenarbeit der Staaten zu vertiefen. Aufgrund seiner Tätigkeit und seinem Einsatz wurde er zum „Ehrenbürger Europas“ ernannt. Dies hatte auch mit seinem Beitrag zur gemeinsamen europäischen Währung zu tun. 

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